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| Neuer Gruß 153 Sternengrüße[153] - 16.09.2026 06:21:18
........ Das Herz fragt nicht . ’v’ .. ob es vor Glück springen soll. .... (’’v’’) ...... Es tut es einfach ! ...... ’v’ ..... (’’v’’) ........... Das Herz fragt nicht ..’v’ ...... ob es vor Schmerz weinen soll. ..... (’’v’’) ....... Es tut es einfach ! ....... ’v’ .... (’’v’’) ....... Das Herz fragt nicht . ’v’ .. ob es vor Sehnsucht schreien soll. ........ (’’v’’) ..... Es tut es einfach ! .......... ’v’ ..... ..(’’v’’ ) ......... Die Augen fragen nicht ... ’v’ ... was und wie sie sehen sollen. ..... (’’v’’) ..... Das Herz sagt es Dir ! guten Morgen Sternchen, hast du gut geschlafen? Laß dich in die Arme nehmen und kuscheln und knuddeln. Natürlich bekommt dein süßes Näschen ein dickes liebes Küßchen. Magst du ein bißchen gebürstet werden? Nein, ich ziepe auch auch nicht sondern bin ganz vorsichtig mit deinem Samtfell. Hast du Frühstücksappetit? O h ja, ich höre dein kleines Bäuchlein knurren. Magst du Pflaumenkuchen mit vielen Streusel? MHMM So fängt der heutige Wochenteiler doch fein an, gell? eure Conny mit meiner Harristernchen von: anonym [152] - 12.09.2026 13:04:19
Das Abschiedslied der Sommerblumen Blumenmaerchen zum Herbstbeginn – Zum Abschied strengen sich die Sommerblumen mit ihren Blütenfarben noch einmal ganz besonders an Es ist ein sonniger Spätsommertag. Ein gelber Tag. Nein, eigentlich ein goldener. Die Sonne, die nicht mehr ganz so hoch am Himmel steht und auf ihrem Weg durch die Tage immer kleinere Bahnen zieht, überzieht das Land mit einem zarten Schleier, der leicht golden schimmert. Ein Hauch ist es nur, der die Luft zum Flirren bringt und das Land fröhlicher, freundlicher, sanfter erscheinen lässt. Golden eben. “Nun beginnen wieder die goldenen Tage”, sagen die Menschen und sie freuen sich. Viele sagen auch: “Die Zeit des späten Spätsommers und frühen Frühherbstes ist die schönste Zeit im Jahr. Die friedvollste. Die sanfteste und zugleich farbenprächtigste.” Andere nicken dann und bestaunen die kräftigen Farben der Astern, Sonnenblumen, Kapuzinerkresseblüten, der Tagetes, Disteln und die der späten Rosen. Alle leuchten in sattem Gelb, in Wein- und Rostrot, in tiefen Lila- und Rosatönen. Es ist, als lachten sie der Sonne, die von Tag zu Tag zögerlicher ihre Strahlen vom Himmel schickt, aufmunternd zu. Als dankten sie ihr mit dem prachtvollen Farbenspiel ihrer Blütenkleider für das Sommersonnenlicht. Man chmal, in stillen Momenten in den Mittagsstunden, an denen die Sonne den höchsten Platz am Himmel einnimmt, meint man sie flüstern zu hören. Nein, sie singen und summen ihre Botschaft. Leise, zärtlich, dankend. Ein Lied an die Sonne und an den scheidenden Sommer. Psst! Du kannst es hören, das Abschiedslied der Sommerblumen. Manchmal, zur Mittagszeit, im scheidenden Sommer. Träge schwingt es sich durch die Lüfte und begleitet den Tag in den Abend hinein. Und während die Sonne weiterzieht, schließen die Knospen ihre Blütenkränze. Sie brauchen ihren Schlaf, um am nächsten Tag in noch kräftigeren Farbtönen dem Sommer ein neues Abschiedslied zu singen … und um sich langsam, ganz langsam in ein Ende – und einen neuen Anfang zugleich – zu verabschieden. ( Elke Bräunling) wir werden unsere schönen Sommerblumen vermissen . Und auch den warmen Sommer. Zum Glück gibt es auch wunderschöne Herbstblumen und tolle Pilze und Kastanien und bunte Blätter Habt einen wunderschönen und sonnigen Samstag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [151] - 09.09.2026 06:24:04
guten Morgen, ich bringe euch wieder ein Pfötchen/Krällchenspiel mit. Schaut mal Apfelbäumch en Das ist ein Apfelbäumchen, Das ist ein Pflaumenbaum. Sie hängen voller Früchte, Man sieht die Blätter kaum. Da kommt der Wind geblasen Hu der zaust sie sehr, Hu das ist nicht zum Spaßen, Er zaust sie immer mehr. Hu jetzt wird´s immer bunter, Und holterdipolter geschwind Plumpst alles, alles herunter Schönen Dank, lieber Blasewind. ich wünsche euch einen feinen Tag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [150] - 05.09.2026 12:29:35
Der kleine Bär und der sprechende Apfel Apfe lmärchen – Vorräte sammeln ist wichtig, sagt Mama Bär. Also ist der kleine Bär auf der Apfelbaumwiese unterwegs. Sammeln und Ernten aber macht müde und hungrig. Viel war los ringsum an diesen letzten Sonnentagen des Jahres. „Es ist Erntezeit“, sagte Mama Bär und schickte den kleinen Bären jeden Tag zum Pilze und Beeren sammeln. „Ernten ist eine schwere Arbeit“, maulte der kleine Bär. „Das Suchen strengt an, das Bücken tut weh und die Beerensträucher haben gemeine Stacheln, die sich in meinem Pelz verfangen.“ „Ein Hungerbauch im Winter schmerzt mehr“, sagte Mama Bär. „Vorräte sammeln ist wichtig.“ Das stimmte und so grummelte der kleine Bär nur leise vor sich hin, wenn er sich in den dornigen Ranken der Brombeersträucher verfing und die Pfoten wehtaten. Manchmal aber schlich er sich für ein Weilchen zu den Apfelbäumen auf der Menschenwiese. Dort legte er sich ins Gras und blickte in das süß duftende Früchteparadies hinauf. Viele leckere Äpfel, träumte er, würden hier vom Baum direkt in seine Erntekörbe fallen. Hm. Toll wäre das. Manchmal wurde sein Traum ein bisschen wahr und ein reifer Apfel landete neben ihm auf den Boden. So auch heute. Gerade als sich der kleine Bär unter dem Apfelbaum gemütlich in die Sonne gekuschelt hatte, fiel ein goldgelber Apfel mit roten Backen mitten auf seinen Bauch. „Prima!“, rief der kleine Bär. „So gefällt mir die Erntezeit.“ Voller Appetit biss er in das rote Apfelbäckchen. „Lecker.“ „Aua!, schimpfte es da auf einmal. „Wer stört meine Arbeit?“ Ein Wurm ringelte sich aus dem Fruchtfleisch und funkelte den kleinen Bären wütend an. „Ich bin beim Ernten und muss doch sehr bitten, meinen Apfel in Ruhe zu lassen.“ „Waaas?De r kleine Bär lachte laut los. „Du sitzt faul im Apfel, frisst dich satt und sagst, du arbeitest? Hahaha!“ „Kauen strengt an“, widersprach der Wurm. „Zudem leben wir stets in der Angst, Menschenzähne oder Bärenzähne könnten sich in das Fruchtfleisch unseres Apfels verbeißen und uns verletzen.“ Er seufzte. „Ein schweres Leben ist’s, das wir führen.“ Und weil der kleine Bär noch immer grinste, fuhr er ihn an. „Oder glaubst du mir etwa nicht?“ Nein, verstehen konnte der kleine Bär den Wurm nicht. Was gab es Schöneres als nur den Mund aufzureißen und zu essen, essen, essen? Und weil ihm keine bessere Antwort einfiel, murmelte er nur: „Irgendwo ist doch immer – irgendwie – der Wurm drin.“ Dann machte er sich wieder an seine Arbeit. Beeren pflücken. ( Elke Bräunling) wir wünschen euch einen feinen September-Samstag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [149] - 04.09.2026 06:21:19
Schaut mal, ich habe ein süsses Gedichtlein für euch mitgebracht Das kleine Herbsthäschen D er Wind, der pustet wild und kalt,durch den bunten Herbsteswald.Ein kleines Häschen hüpft geschwind,schneller als der Herbsteswind.Es sucht im Laub nach Futter hier,raschelt mit den Pfoten schier.Macht ein Männchen, schaut umher,denn der Wald wird langsam leer.Hüpft ins weiche Moos hinein,will im Winter sicher sein. Goldig, gell? Ich wünsche euch ein schönes, warmes und sonniges September-Wochenende. eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternenhäschen und Sternenfederbällchen von: anonym [148] - 29.08.2026 11:28:37
Hier ist ein lustiges, modernes Kindergedicht über den Altweibersommer, das das Phänomen der fliegenden Spinnenfäden auf humorvolle Weise erklärt: Die fleißige Spinne Agathe Die kleine Spinne namens Agathe, saß faul herum auf einer Matte. Der Sommer geht, der Herbst zieht ein, da dachte sie: „Das find ich fein!“ Sie knüpfte Fäden, lang und zart, für eine wilde Achterbahnfahrt. Sie warf das Seil hoch in den Wind, und rief: „Haltet euch fest, geschwind!“ Nun fliegt sie durch die milde Luft, vorbei an reifem Apfelduft. Bleibt klebrig an der Nase hängen, tut Brillen und auch Haare fangen. Der Opa schimpft: „Was fliegt denn hier? Ein graues Haar? Das gehört nicht mir!“ Die Oma lacht: „Der Sommer spinnt, weil heute weiße Fäden wehn im Wind!“ Doch keine Angst vor alten Weibern, das sind nur Spinnen, die gern treiben! Sie segeln glücklich durch das Land, Altweibersommer wird das genannt! SOOO, jetzt wissen wir es ! Ich wünsche euch einen feinen Samstag Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [147] - 26.08.2026 06:46:19
Der Zauberer Rätsel gedicht Altweibersommer Ein Zauberer war da heute Nacht. Er hat das Land kurz angelacht und ringsum glänzt es auf ein Mal ganz silbrig hell hier überall. Zauberfäden sind gespannt in Feld und Wald, im ganzen Land. Ein Märchentraum, das könnte es sein. Wer mag der Zauberer nur sein? ( Elke Bräunling) Habt einen supermegatollen Wochenteiler eur e Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [146] - 22.08.2026 12:45:37
Einen schönen Samstag. I ch habe ein süsses Gedicht mitgebracht Rege nbogenland Ich erzähle dir was vom wunderschönen Regenbogenland dort gibt es bunte Burgen aus Glitzersand... Da wirst du spielen mit Engeln und Feen, lernst fliegen über Wolken und Seen... Ka nnst wieder rennen,toben und springen, hörst die Melodien der Tautropfen klingen... Dort erklingen wunderschön e Töne voller Lachen hier macht man nur schöne Sachen vom frühen Morgen bis zum späten Abend sooo wunderschön ist das Regenbogenland G efällt es euch? Ich wünsche euch einen feinen Tag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym |