homeMausi [w], Maine Coon
Katze von: Roswitha F. [Besucher: 11217]

 K  
44

Himmels-Koordinaten:

 *19.11.1998
†03.07.2007
Mausi zur Fotogalerie von Mausi
ICH DANKE EUCH ALLEN VON GANZEN HERZEN
FÜR DIE IMMER LIEBEN WORTE AN MEINE MAUSI UND DIE LIEBEN KERZENGRÜSSE
DANKE ROSWITHA

Hallo mein Baby Mausi die Mama kann endlich ihren Gefühlen freien lauf lassen ich habe die Seite gefunden wo ich Dir schreiben kann.Mein Baby es tut mir so Leid das Du mit 8 Jahren sterben mußtest.Die blöde Krankheit(CNI)hat alles kaputt gemacht.Du weißt mein Baby jeden Tag diese blöden Spritzen am Tropf liegen dieses doofe Futter.Du bist immer tapfer gewesen und die Mama wurde belohnt mit ganz viel Liebe von ihrem Baby.Manu hat mit Mama Deinen Stern ausgesucht er passt ganz toll zu Dir. Du hast bestimmt schon vom Sternenhimmel die kleine Maja gesehen auch eine Cooni.Maja und ich sind jeden Tag an Deinem Bettchen wenn Manu von der Arbeit

...


Eine Kerze für Mausi entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

2.709 Sternengrüße empfangen


[2709] - 26.02.2024 03:38:34
Ein neues Zuhause für den Birkensamen

Frü hlingsgeschichte – Was ein Birkensame erlebt und wie viel zu tun ist, bis aus ihm ein neuer Baum zu wachsen beginnt

Gleich neben der Garage hatte sich im Herbst der Same einer Birke in einer Ritze zwischen zwei Pflastersteinen verirrt. Und weil er dort ein wenig Sand fand, machte er eine Flugpause und kuschelte sich zu einem Schläfchen ein. Es war so gemütlich hier, dass er den Herbst und den Winter verschlief. Schneeflocken und Eiskristalle leisteten ihm Gesellschaft, und als der Frühling kam, verabschiedeten diese sich mit Tränen von ihm. Die Tränen der Winterkinder schmeckten süß und der Birkensame hatte Durst. Begierig kostete er die Süße und nahm sie in sich auf.
“Nun könnte ich weiter fliegen und nach einem neuen Zuhause im Wald oder im Park oder auf einer Wiese suchen”, überlegte der Same.
Doch zum Fliegen fühlte er sich auf einmal so schwer. Außerdem kitzelten ihn leise Stiche. Es zwickte hier, es zwackte da, und schon bohrten sich zarte Wurzeltriebe einen Weg aus der Samenhülle. Sie drangen in den Sand ein und hielten sich tief im Boden fest. Da begriff der Same, dass er sein neues Zuhause längst gefunden hatte in den Pflastersteinen neben der Garage mitten in der Stadt.
“Viel trinken muss ich nun”, nahm er sich vor. “Und Triebe muss ich bilden. Schnell müssen die wachsen. Schnell und hoch der Sonne entgegen. Und dann, ja, dann wird aus mir ein stattlicher Baum werden.” Er kicherte leise. “Ein Zauberbaum. Schließlich gelingt es nicht jedem meiner Samenkollegen, zwischen Steinen zu wurzeln und zu einem rechten Baum heranzuwachsen.”
Der Same gab sich Mühe und ein kleiner Trieb wuchs aus den Steinen heraus. Er beeilte sich, denn er sehnte sich nach Licht. Schnell bildete er Zweige, die sich nach allen Seiten dem Licht zureckten. Sobald die kleinen Birkenzweige erste Lichtstreifen erhaschen konnten, verspürte der Same wieder ein leises Kitzeln und ihm war, als flüsterten zarte Stimmchen:
“Gib uns frei! Wir wollen die Welt sehen, den Himmel und die Sonne.”
Die Blätter waren es, die ihre Blattknospen verlassen wollten.
Tief atmete da der Same, aus dessen Bauch inzwischen unzählig viele kleine Wurzelstränge wuchsen, durch und er sog das Licht in seinen Trieb und in die Blattknospen. Eines warmen Frühlingstages war es dann soweit: Die Knospen platzten – pling plingplingpling pling – auf und junge Blätter entfalteten ihr zartes Frühlingsgrün.
Der Same war zufrieden.
“Geschaff t!”, sagte er und kuschelte sich noch ein bisschen fester in den Boden unter den Pflastersteinen. “Jetzt bin ich ein Baum geworden. Ein kleiner Baum. Ein klitzekleiner, um genau zu sein. Ich glaube, ich habe meinen Job gut gemacht. Oder?”
(Elke Bräunling)

komm t, wir pflanzen auch neue Bäumchen im Regenbogenland ein

Bussis

eure Conny mit Harrihäschen
von: anonym


[2708] - 24.02.2024 14:27:22
Frau Schwalbe und der Frühlingsschnee



„Oh je! Was haben wir doch für ein Pech!“, riefen Herr und Frau Schwalbe. Gerade waren sie von ihrer weiten Afrika-Reise in die Heimat zurückgekehrt. Sie sehnten sich nach einem warmen Plätzchen zum Ausruhen, denn der Flug war anstrengend gewesen. Aber es war nicht warm hier im Land. Der Winter war nämlich über Nacht noch einmal zurückgekehrt.
Trauri g und müde starrte Frau Schwalbe auf den Schnee, der das Land in eine graues, nebelig kaltes Winterland verwandelt hatte.
„Schnee im Frühling?“, rief sie. „Wie kann das passieren?“
„Viell eicht sind wir zu früh?“, überlegte ihr Gatte.
Müde und hungrig ließ sich das Vogelpaar im verschneiten Kirschbaum nieder. Es fror erbärmlich. Zu nichts hatte es Lust. Schon gar nicht zum Nestbau. Wie auch? Bei dieser Kälte blieb einem ja das Singen im Halse stecken!
Am Nachmittag blitzten Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke. Sie hatten Durst und leckten den Schnee, der so gar nicht mehr in das Frühlingsbild passte, rasch auf.
Das Vogelpaar freute sich und begrüßte den Frühling mit fröhlichen Jubelrufen. Dann machten sich Herr und Frau Schwalbe an die Arbeit. Ein Nest wollten sie bauen. Unterm Scheunendach. Das kalte Schneeabenteuer war vergessen.
Ein paar Tage später machten die beiden wieder einmal in dem Kirschbaum Halt. Der war schon wieder über und über mit einer weißen ‚Schnee‘-Pracht bedeckt.
Frau Schwalbe stöhnte. „Ist der Winter, dieser gemeine Kerl, schon wieder zurückgekehrt?“
Dan n aber schnupperte sie. Es roch süß hier. Köstlich wundersüß. Hmm!
„Komisch“, wunderte sie sich. „Dieser süße Schnee liegt nur auf ‚unserem‘ Baum.“
„Ja“, freute sich Herr Schwalbe. „Und er fühlt sich überhaupt nicht kalt an.“
Die beiden kamen ins Grübeln.
„Klar!“, rief Frau Schwalbe dann. „Frühlingsschnee ist es. Süß duftender Frühlingsblütenschnee. Hurra! Jetzt ist der Frühling wirklich da.“
Und voller Freude setzte sie sich zu ihrem Gatten mitten in die weiße Kirschblütenpracht. Dann sangen sie ihre Frühlingslieder. Sie jubelten und sangen so laut, dass es jeder hören konnte. „Hurra! Hurra! Der Frühling ist da!“
(Elke Bräunling)


Hoffentlich bei uns auch bald

Bussis

eure Conny mit Harrihäschen, Babhäschen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[2707] - 22.02.2024 03:39:24
Das erste kleine Frühlingsbunt

U mweltgeschichte – Alle freuen sich über die ersten Frühlingsblümchen


Fast ist der Frühling nun da. Überall kann man ihn riechen. Wenn man genau hinsieht, kann man ihn auch sehen. In geschützten Ecken von Gärten, Parks, Wäldern und Wiesen blühen nämlich schon die ersten frühen Frühlingsblumen. Mit zarten weißen, violetten und hellgelben Farbtupfern machen sie die Vorfrühlingswelt jeden Tag ein bisschen bunter.
„Kommt!“, sagt Janina zu Christine. „Wir suchen das erste kleine Frühlingsbunt!“
Die Mädchen kriechen durch das Loch im Zaun, der den Park mit dem Spielplatz von den dahinter liegenden Wiesen und Feldern abtrennt, und schlendern suchend über die Wiese. Einen bunten Frühlingsblumenstrauß möchten sie für ihre Mütter pflücken.
„Oh, sieh nur!“, ruft Christine und deutet auf die duftig weißen „Blütenflecken“ am Rand der Wiese. „Märzenbecher! Wie schön sie sind! Und wie süß sie duften!“ Sie springt zu den Glockenbüscheln und pflückt rasch ein ganzes Blütenpolster ratzekahl ab.
Janina zögert. Sie sehen so hübsch aus, diese duftenden weißen Blümchen unter den Büschen. Viel hübscher als abgerupft in Christines Hand.
„Magst du keine davon für deinen Strauß?“, fragt Christine.
„N-n-nach her vielleicht“, sagt Janina und geht weiter.
Am Wegrand finden die beiden Mädchen die ersten Veilchen.
„Wie sind die niedlich!“ Aufgeregt stürzt sich Christine auf die blauen Blütenpolster und fängt an zu pflücken. Ein Veilchen und noch ein Veilchen und noch eines und …
„Eigentlich“, sagt Janina schnell, „sind Veilchen viel zu klein für eine Blumenvase. Findest du nicht?“
„Hm.“ Christine schaut auf die kleinen Blümchen und überlegt. „Stimmt“, sagt sie dann. „Und wie ist es mit den Weidenkätzchen dort drüben?“ Sie deutet auf die Sträucher am Rand der Wiese.
„Mal sehen.“ Langsam schlendert Janina zur Wiesenböschung.
Die Weiden und Haselsträucher sind mit Blüten übersät. Bienen summen eifrig um sie herum und saugen sich am Nektar satt.
„Lasst mir auch noch ein paar Blüten übrig!“, ruft Christine und schüttelt die Bienen von den Zweigen.
„Sie haben doch Hunger nach dem langen Winter“, sagt Janina leise.
„Ach“, meint Christine und beginnt mit dem Pflücken. „Die paar Zweige, die ich für meinen Strauß brauche …“
Da geht Janina nach Hause. Sie hat keine Lust mehr, einen bunten Frühlingsblumenstrauß zu pflücken. Vielleicht, überlegt sie, male ich ein noch viel bunteres Frühlingsbild mit Krokussen, Schneeglöckchen, Narzissen, Tulpen, Schlüsselblumen und Löwenzahnblüten für Mama. Ob sie sich darüber auch freuen wird?
( Elke Bräunling)

Habt einen feinen Tag

eure Conny mit Harristernchen
von: anonym


[2706] - 18.02.2024 11:05:29
Als der kleine Spatz im Winter ein Frühlingslied sang


Tierm ärchen zum Ende des Winters – Ein winterliches Spatzenlied für das Schneeglöckchen

„Was willst du denn hier? Ist schon Frühling?“
Neugieri g setzte sich der kleine Spatz vor das Schneeglöckchen, das als Erstes seine Blüte im winterlichen Garten öffnete.
„Ich weiß es nicht“, antwortete das Schneeglöckchen. „Es fühlt sich so an, ja, und es duftet auch so.“
„Wie … so?“, erkundigte sich der kleine Spatz.
„Nun ja, der Wind streicht frühlingshaft über meine Blätter und die Luft riecht süß nach Blütenträumen und frischer Erde. Wie Frühling eben duftet.“
Der kleine Spatz schnupperte. „Wohl wahr. Es duftet frühlingssüß und kalt ist mir auch nicht. Aber der Winter ist noch nicht alt und keiner von meinen Spatzenkollegen denkt an Nestbau und Liebeslieder.“
„Da s ist schade. Ich habe mich so sehr auf eure Gesänge gefreut, als ich in meiner Zwiebel in der dunklen Erde ruhte.“
„Und deshalb bist du nun zu früh?“, erkundigte sich der kleine Spatz.
„Was bedeutet ‘früh’?“, fragte das frühe Schneeglöckchen.
Hm. Ja. Was bedeutete ‚früh‘? Wie konnte er dies dem zarten Frühlingsblümchen, das zu einem Winterblümchen geworden war, erklären? Lange dachte der kleine Spatz nach.
„Zu früh ist, wenn man etwas tut, das nicht sein kann, weil die Zeit dazu noch nicht da ist“, versuchte er es schließlich, „und das ist ziemlich kompliziert.“
„Fal sch! Du bist kompliziert.“ Das Schneeglöckchen kicherte. „Wie soll man dies verstehen? Aber egal. Ich bin nun mal da und du bist es auch. Also kannst du mir auch ein Frühlingslied vorsingen. Wo liegt das Problem?“
Ein Problem sah der kleine Spatz nicht. Er wusste auch nicht genau, was das war. Und dass er immer singen konnte und dass es dafür keine falsche Zeit gab, wusste er auch. Warum also nicht ein Lied singen für das junge Schneeglöckchen, das zu früh sein wollte, auch wenn es im Winter war?
Und ehe er es sich noch anders überlegen konnte, hob er das Köpfchen und trällerte sein allerschönstes Frühlingslied. Jedenfalls dachte er, es könne ein allerschönstes Lied sein, doch jeder weiß, dass der Gesang der Spatzen nicht lieblich und auch nicht besonders schön klingt. Aber laut. So laut, dass der kleine Spatz die anderen Tiere im Garten und auch die Blumenzwiebeln in der Erde wach rüttelte. Er schreckte aber auch den Winter auf. Und der war gar nicht einverstanden mit den frühen Frühlingsklängen und er …
Na ja, du kannst dir denken, wie eilig der Winter noch einmal zurückkehrte und wie schnell er den Spatz in seinen Winterplatz unters Scheunendach scheuchte und das Schneeglöckchen mit einer zarten Neuschneeschicht bedeckte. Er war stärker als die Frühlingsboten. Noch.

(Elke Bräunling)

hoff entlich kommt der Frühling bald und damit Ostern

habt einen wunderschönen Tag

eure Conny und meine Harrihasi
von: anonym


[2705] - 17.02.2024 14:21:30
Der Windfrühlingstag

Fröhliche Frühlingsgeschichte – Er ist ein Helfer des Frühlings, der Frühlingswind, und alle freuen sich. Na ja, fast alle.

„Was für ein herrlicher Frühlingstag das heute ist!“, sagten die Blumen in Tante Hermines Garten. „Sonnig, warm und auch ein bisschen windig. Perfekt. So könnte es immer sein. Ein Tag, wie wir Blumen ihn lieben. Er schenkt uns alles, was wir zu einem guten Leben brauchen.“
Und sie reckten ihre Köpfe dem Wind und der Sonne entgegen. Viele hundert Blumenköpfe. Ein bisschen sah es aus, als wiegten sie sich zum Klang einer Melodie, die nur sie zu hören vermochten, und ein bisschen konnte man auch meinen, sie sängen ein Lied vom Frühling. Ein Lied voller Frühlingsfreude und Glück.
„Ein Frühlingstag, ganz für uns gemacht“, freuten sie sich.
Der Wind, der das hörte, fühlte sich geschmeichelt und er pustete ein bisschen mehr und ein bisschen heftiger die Frühlingslüfte übers Land.
„Ein Windfrühlingstag“, sirrte er. „Ich schenke euch einen wunderfeinen Windfrühlingstag.“
„Genau. So fein. Ganz genau“, stimmten ihm die drei hohen Birken im Nachbargarten zu. „Der Wind ist unser Freund. Er hilft uns bei unserer Sorge um den Nachwuchs. Seht, wie er durch unsere Blüten staubt und unsere Pollen weit in die Welt hinausträgt.“
„Ja ja, ohne den Wind, unseren großen Helfer, gäbe es im Herbst keine Samen und Nüsse“, bestätigten die Haselsträucher, die es auch liebten, mit dem Frühlingswind zu spielen, und alle anderen Bäume, die den Wind zum Bestäuben ihrer Früchte brauchen, nickten eifrig.
„Wind, Wind, das himmlische Kind! Uns gäbe es nicht ohne Frühlingswind“, singsangten sie und hoben ihre Zweige dem Wind entgegen.
„Wind! Was ist das für ein windiger Wind heute“, rief auch Tante Hermine, die gerade von ihrem Friseurbesuch heimkehrte. Ihre Stimme klang nicht so sehr glücklich und frühlingsfreudig.
„ Fast stürmisch ist es wie im Herbst. Huch! Dieser Wind zerzaust mir die Locken, die ich mir fürs Tanzfest heute Abend frisch habe legen lassen.“ Sie blickte zum Himmel und schenkte dem Wind ein aufgeregtes Winken. „Du zerstörst meine schicke Frisur, du Wind, du gemeiner Kerl du!“
Fast sah es aus, als drohte sie mit den Fäusten.
Und der Wind, der lachte. Und ein bisschen, ein kleines Bisschen, lachten auch die Blumen und Bäume in Tante Hermines Garten. Eine schicke Frisur nämlich passte, irgendwie, so gar nicht zu Tante Hermine.
( Elke Bräunling)

unse re Sternchen pusten auch ganz super. HIHI

Bussis

eure Conny mit Harrihäschen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[2704] - 15.02.2024 04:11:58
guten Morgen ihr süssen Sternchen


Wenn viele kleine Hasen zur Geburtstagsparty rasen


Wenn ein Hasenkind Geburtstag hat, ist die Aufregung bei den kleinen Hasen schon Tage vorher groß. Einladungskarten werden geschrieben, Kuchen wird gebacken und jeden Abend fragen die Häschen, wann nun endlich der Geburtstag da ist. Mit Möhrchen schnappen, Eierlaufen und Sackhüpfen wird der Kindergeburtstag dann eine tolle Feierei! Nicht einmal der Regenguss kann dem fröhlichen Treiben des Hasengeburtstages ein Ende setzen, denn ihre lieben Sternenfreunde haben IMMER tolle , coole Ideen.

So schön wie das bei den kleinen Hasen ist, möchte man am liebsten jeden Tag Geburtstag feiern!

Viel Spaß im wunderschönen Regenbogenland und liebste Grüße an die Tiersternenmama- und Papa daheim auf Erden

eure Conny mit Harrihäschen, den Geburtstagshäschen Bömbchen, Frankie, Julie und Little und Sandyhäschen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[2703] - 13.02.2024 03:33:00
guten Morgen


heu t e bringe ich euch ein Mitmachspiel zu Fasching mit

und so geht es:

Hurra, ihr Kinder, es ist so weit.
Jetzt beginnt die Faschingszeit.
Die Arme hochstrecken und jubeln.

Wie wolln wir uns denn heut verkleiden?
Kommt, wir müssen uns entscheiden.
Das Kinn in die Kuhle zwischen Zeigefinger und Daumen legen, nachdenklich schauen.
Ich möchte eine Prinzessin sein.
So tun, als hätte man ein Kleid an, und sich hin und her drehen. Eine Krone aufsetzen.

Und ich ein kleines rosa Schwein.
Auf allen vieren durch den Raum krabbeln und schnüffeln und grunzen.

Ich wäre gern ein Astronaut
Mit den Händen eine Kugel um den Kopf formen, danach mit zwei Händen eine Rakete weit nach oben fliegen lassen.

und ich ein Räuber, der was klaut.
Einen Sack über die Schulter werfen und weglaufen.

Ich gehe heute als Pirat,
Mit einem Säbel fechten.

ich bin eine Schnecke und fresse Salat.
Auf dem Boden kriechen und an einer Stelle anhalten und kauen.

Wir sind ganz verschiedne Leute
und gemeinsam wolln wir feiern heute.
Auf alle Kinder zeigen, danach jubeln.

hier sind es NATÜRLICH unsere Sternchen, die das spielen

Viel Spaß
und
Kussi Bussis

eure Conny mit Harristernchen, Babesternchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[2702] - 10.02.2024 14:15:28
liebes Sternlein,

schau mal, das habe ich meinem Harrihäschen vor ein paar jahren geschrieben.

Vie lleicht gefällt es dir und der Mama auch heute noch.

Du bist mein kleiner Engel
Wohnst nun im Himmel
Aber auch in meinem Herzen
Dort werde ich dich für immer
behüten
Ni emals werden wir uns verlieren
Denn du bist mir für immer nah
Bist immer da
Vergeht auch Jahr für Jahr
Das eine ist klar
Es ist die Liebe die bleibt
Sie übersteht Raum und Zeit
Sie ist für die Ewigkeit
Du bist und bleibst mein
Zauberkind.
wir sind
Für immer vereint

heute feiert ihr mit unserer Hasenmama Sandy ihren Engelchentag und da wir heute Fasching haben, wünscht sich Sandy Hasi ein kunterbuntes Fest mit ALLEN Sternchen

eure Conny mit Harrihäschen, Sandyhäschen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[2701] - 06.02.2024 03:05:37
Lachen macht den Tag heller

Kinderges chichte mit Origami – Wie ein Vogel und ein Fisch das Lachen lehren

Einen Vogel aus Pappe hat Mara auf dem Nachhauseweg gefunden. Er ist rosa und sitzt auf dem Trottoir nicht weit von der Haustür entfernt auf einem Stein. Schön sieht er aus und auf seinen Flügeln stehen lilafarbene Worte in Schönschrift geschrieben. Es ist eine alte Schrift und Mara kann sie nicht lesen.
„Liest du mir das vor?“, bittet sie Mama.
„Oh, ein Kranich! Wie hübsch er ist!“ Mama betrachtet den Vogel von allen Seiten. „Früher konnte ich das auch.“
„Was denn?“
„Solche Vögel falten. Es ist eine alte Kunst und heißt Origami.“
„Witzig klingt das.“ Mara kichert. „Wie alt ist diese Kunst? So alt wie du oder wie Oma?“
„Älter“, sagt Mama. „Viel älter. In Japan hat man schon seit mehr als 2000 Jahren Vögel und andere hübsche Figuren aus Papier gefaltet.“
„Und was steht da nun geschrieben?“ Mara wird ungeduldig.
„Ein Spruch steht da. ‚Mit einem Lachen kannst den Tag du heller machen‘.“
„Hä? Das verstehe ich nicht.“ Mara muss jetzt doch glatt gleich lachen. „Die Sonne macht den Tag hell. Nicht das Lachen.“
„Oh. Sag das nicht!“ Mama blickt auf Maras lachenden Mund und lacht gleich auch ein bisschen. „Lachen tut gut. Mein Tag ist nun gleich auch ein bisschen heller geworden.“
„Echt wahr?“
Mama nickt. „Ehrlich wahr.“
„Dann ist dieser Papiervogel ein sehr schlauer Vogel. Ich werde ihn Oma schenken.“
Vorsichti g nimmt Mara den rosafarbenen Kranich und setzt ihn an Omas Platz am Tisch. Damit Oma, die in diesem Winter oft so traurig guckt, auch mal wieder lachen kann.
In dem Moment kommt Oma vom Einkaufen zurück.
„Seht mal, was ich gefunden habe!“, ruft sie. „Ein fröhliches Geschenk für Mara. Es saß draußen auf der Mauer und hat auf mich gewartet.“
Sie lächelt und legt einen hellblauen Fisch auf Maras Hand. Es ist ein Fisch aus Papier und seinen Rücken zieren pinkfarbene Buchstaben. Auch sie sind in dieser seltsam alten Schrift geschrieben.
„Wie schön!“ Mara freut sich. Einen Fisch aus Papier hat nicht jeder und der hier sieht echt toll aus. Sie deutet auf die Worte. „Was sagt uns dieser Fisch?“
„Moment! Oma setzt sich ihre Lesebrille auf und liest vor:
„‚Froh zu sein, bedarf es wenig, denn wer froh ist, ist ein König‘. Oh, das ist ein feiner Spruch! Ich sollte ihn mir merken. Aber das ist ja nun dein Fisch. Ich habe ihn für dich gefunden und du darfst nun immer froh sein.“
„Du auch! Deshalb habe ich dir einen Vogel geschenkt“, ruft Mara und deutet auf den rosafarbenen Kranich, der auf dem Tisch auf Oma wartet. „Es ist ein lustiger Vogel und der will, dass du lachst.“
Da muss Oma dann auch gleich lachen und Mara und Mama lachen mit. Einfach, weil es Spaß macht und gut tut … und den Tag gleich viel heller macht.
(Elke Bräunling)

Heut e wird gebastelt.

Bussi s

eure Conny mit Harristernchen und all meinen Häschen- und Federbällchensternchen
von: anonym


[2700] - 03.02.2024 14:10:25
Der kleine Bär und der Plüschteddy im Schnee


Mä rchen von der Freundschaft – Ein Kind hat seinen Teddy im Schnee vergessen

Viel war los heute am tief verschneiten Waldrand. Fast alle Kinder des Städtchens waren zum Schlitten fahren gekommen.
Verborgen hinter einer Fichte saß der kleine Bär und sah den Kindern zu. Wie gerne wäre er auch auf einem Schlitten den steilen Hügel hinab ins Städtchen gesaust. Was für ein Spaß wäre das gewesen! Er schlich näher zu den Kindern, doch er wagte es nicht, sich ihnen zu zeigen.
„Schade“, brummte er leise. „Es ist nicht immer einfach, ein kleiner Bär zu sein.“
„Stimmt“, antwortete es aus einer Schneewehe heraus. „Es ist auch nicht immer einfach, ein Plüschteddy zu sein.“
Ein Plüschteddy? Darunter konnte sich der kleine Bär nichts vorstellen.
„Wer bist du und wo bist du?“, rief er.
„Hinter dem Schneewall. Nein. Fast bin ich schon vom Schnee begraben.“
„Und was machst du hier?“, fragte der kleine Bär und wühlte den Teddy, der tief in der Schneewehe steckte, ans Tageslicht.
„Mein Kind hat mich hierher gelegt und vergessen. Gestern schon. Oder vorgestern? Ich weiß es nicht mehr genau. Und ich sage dir, es fühlt sich nicht gut an, alleine im dunklen Schnee zu liegen.“
Erschrocken rieb der kleine Bär den Teddy trocken.
„Wie kann man seinen Freund vergessen?”, brummte er. „Das verstehe ich nicht.“
„Ach, weißt du“, sagte der Plüschteddy. „Mit anderem Spielzeug kam ich als Weihnachtsgeschenk zu meinem Kind. Es hat gerne mit mir gespielt und mich in die Arme genommen. Das war schön.“ Er seufzte. „Dann aber ist der Schnee gekommen. ‚Juchhu!’ hat mein Kind gerufen und Schlitten und Skier aus dem Keller geholt. Ich war nicht mehr wichtig.“
Der kleine Bär hatte Mitleid mit dem armen Teddy. Er wollte ihn trösten. „An Nicht-Schneetagen hat dein Kind bestimmt wieder Zeit“, meinte er.
Der Plüschteddy schüttelt den Kopf. „Heute Morgen ist es fortgefahren, mein Kind. Es war hier zu Besuch bei Verwandten. Und nun bin ich ganz alleine.“
Eine Träne tropfte aus seinem linken Auge.
„Du bist nicht alleine“, sagte der kleine Bär schnell. „Du hast ja jetzt mich. Und nun kommst du mit in die Bärenhöhle. Dort können wir spielen und kuscheln und reden und …“
„… und lachen“, rief der Teddy. „Ganz viel lachen und glücklich sein.“
„Ja“, rief der kleine Bär. „Was gibt es Schöneres als einen Freund zu haben und glücklich zu sein.“
( Elke Bräunling)

unse re Sternchen lieben ihre Plüschteddys

in Liebe

eure Conny mit Harrihäschen, Babehäschen und all meinen Sternchen im Herzen
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Himmels-Koordinaten



 * 19.11.1998
† 03.07.2007

Eine Kerze für Mausi


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

2.709 Sternengrüße


[2709] - 26.02.2024 03:38:34
Ein neues Zuhause für den Birkensamen

Frü hlingsgeschichte – Was ein Birkensame erlebt und wie viel zu tun ist, bis aus ihm ein neuer Baum zu wachsen beginnt

Gleich neben der Garage hatte sich im Herbst der Same einer Birke in einer Ritze zwischen zwei Pflastersteinen verirrt. Und weil er dort ein wenig Sand fand, machte er eine Flugpause und kuschelte sich zu einem Schläfchen ein. Es war so gemütlich hier, dass er den Herbst und den Winter verschlief. Schneeflocken und Eiskristalle leisteten ihm Gesellschaft, und als der Frühling kam, verabschiedeten diese sich mit Tränen von ihm. Die Tränen der Winterkinder schmeckten süß und der Birkensame hatte Durst. Begierig kostete er die Süße und nahm sie in sich auf.
“Nun könnte ich weiter fliegen und nach einem neuen Zuhause im Wald oder im Park oder auf einer Wiese suchen”, überlegte der Same.
Doch zum Fliegen fühlte er sich auf einmal so schwer. Außerdem kitzelten ihn leise Stiche. Es zwickte hier, es zwackte da, und schon bohrten sich zarte Wurzeltriebe einen Weg aus der Samenhülle. Sie drangen in den Sand ein und hielten sich tief im Boden fest. Da begriff der Same, dass er sein neues Zuhause längst gefunden hatte in den Pflastersteinen neben der Garage mitten in der Stadt.
“Viel trinken muss ich nun”, nahm er sich vor. “Und Triebe muss ich bilden. Schnell müssen die wachsen. Schnell und hoch der Sonne entgegen. Und dann, ja, dann wird aus mir ein stattlicher Baum werden.” Er kicherte leise. “Ein Zauberbaum. Schließlich gelingt es nicht jedem meiner Samenkollegen, zwischen Steinen zu wurzeln und zu einem rechten Baum heranzuwachsen.”
Der Same gab sich Mühe und ein kleiner Trieb wuchs aus den Steinen heraus. Er beeilte sich, denn er sehnte sich nach Licht. Schnell bildete er Zweige, die sich nach allen Seiten dem Licht zureckten. Sobald die kleinen Birkenzweige erste Lichtstreifen erhaschen konnten, verspürte der Same wieder ein leises Kitzeln und ihm war, als flüsterten zarte Stimmchen:
“Gib uns frei! Wir wollen die Welt sehen, den Himmel und die Sonne.”
Die Blätter waren es, die ihre Blattknospen verlassen wollten.
Tief atmete da der Same, aus dessen Bauch inzwischen unzählig viele kleine Wurzelstränge wuchsen, durch und er sog das Licht in seinen Trieb und in die Blattknospen. Eines warmen Frühlingstages war es dann soweit: Die Knospen platzten – pling plingplingpling pling – auf und junge Blätter entfalteten ihr zartes Frühlingsgrün.
Der Same war zufrieden.
“Geschaff t!”, sagte er und kuschelte sich noch ein bisschen fester in den Boden unter den Pflastersteinen. “Jetzt bin ich ein Baum geworden. Ein kleiner Baum. Ein klitzekleiner, um genau zu sein. Ich glaube, ich habe meinen Job gut gemacht. Oder?”
(Elke Bräunling)

komm t, wir pflanzen auch neue Bäumchen im Regenbogenland ein

Bussis

eure Conny mit Harrihäschen
von: anonym


[2708] - 24.02.2024 14:27:22
Frau Schwalbe und der Frühlingsschnee



„Oh je! Was haben wir doch für ein Pech!“, riefen Herr und Frau Schwalbe. Gerade waren sie von ihrer weiten Afrika-Reise in die Heimat zurückgekehrt. Sie sehnten sich nach einem warmen Plätzchen zum Ausruhen, denn der Flug war anstrengend gewesen. Aber es war nicht warm hier im Land. Der Winter war nämlich über Nacht noch einmal zurückgekehrt.
Trauri g und müde starrte Frau Schwalbe auf den Schnee, der das Land in eine graues, nebelig kaltes Winterland verwandelt hatte.
„Schnee im Frühling?“, rief sie. „Wie kann das passieren?“
„Viell eicht sind wir zu früh?“, überlegte ihr Gatte.
Müde und hungrig ließ sich das Vogelpaar im verschneiten Kirschbaum nieder. Es fror erbärmlich. Zu nichts hatte es Lust. Schon gar nicht zum Nestbau. Wie auch? Bei dieser Kälte blieb einem ja das Singen im Halse stecken!
Am Nachmittag blitzten Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke. Sie hatten Durst und leckten den Schnee, der so gar nicht mehr in das Frühlingsbild passte, rasch auf.
Das Vogelpaar freute sich und begrüßte den Frühling mit fröhlichen Jubelrufen. Dann machten sich Herr und Frau Schwalbe an die Arbeit. Ein Nest wollten sie bauen. Unterm Scheunendach. Das kalte Schneeabenteuer war vergessen.
Ein paar Tage später machten die beiden wieder einmal in dem Kirschbaum Halt. Der war schon wieder über und über mit einer weißen ‚Schnee‘-Pracht bedeckt.
Frau Schwalbe stöhnte. „Ist der Winter, dieser gemeine Kerl, schon wieder zurückgekehrt?“
Dan n aber schnupperte sie. Es roch süß hier. Köstlich wundersüß. Hmm!
„Komisch“, wunderte sie sich. „Dieser süße Schnee liegt nur auf ‚unserem‘ Baum.“
„Ja“, freute sich Herr Schwalbe. „Und er fühlt sich überhaupt nicht kalt an.“
Die beiden kamen ins Grübeln.
„Klar!“, rief Frau Schwalbe dann. „Frühlingsschnee ist es. Süß duftender Frühlingsblütenschnee. Hurra! Jetzt ist der Frühling wirklich da.“
Und voller Freude setzte sie sich zu ihrem Gatten mitten in die weiße Kirschblütenpracht. Dann sangen sie ihre Frühlingslieder. Sie jubelten und sangen so laut, dass es jeder hören konnte. „Hurra! Hurra! Der Frühling ist da!“
(Elke Bräunling)


Hoffentlich bei uns auch bald

Bussis

eure Conny mit Harrihäschen, Babhäschen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[2707] - 22.02.2024 03:39:24
Das erste kleine Frühlingsbunt

U mweltgeschichte – Alle freuen sich über die ersten Frühlingsblümchen


Fast ist der Frühling nun da. Überall kann man ihn riechen. Wenn man genau hinsieht, kann man ihn auch sehen. In geschützten Ecken von Gärten, Parks, Wäldern und Wiesen blühen nämlich schon die ersten frühen Frühlingsblumen. Mit zarten weißen, violetten und hellgelben Farbtupfern machen sie die Vorfrühlingswelt jeden Tag ein bisschen bunter.
„Kommt!“, sagt Janina zu Christine. „Wir suchen das erste kleine Frühlingsbunt!“
Die Mädchen kriechen durch das Loch im Zaun, der den Park mit dem Spielplatz von den dahinter liegenden Wiesen und Feldern abtrennt, und schlendern suchend über die Wiese. Einen bunten Frühlingsblumenstrauß möchten sie für ihre Mütter pflücken.
„Oh, sieh nur!“, ruft Christine und deutet auf die duftig weißen „Blütenflecken“ am Rand der Wiese. „Märzenbecher! Wie schön sie sind! Und wie süß sie duften!“ Sie springt zu den Glockenbüscheln und pflückt rasch ein ganzes Blütenpolster ratzekahl ab.
Janina zögert. Sie sehen so hübsch aus, diese duftenden weißen Blümchen unter den Büschen. Viel hübscher als abgerupft in Christines Hand.
„Magst du keine davon für deinen Strauß?“, fragt Christine.
„N-n-nach her vielleicht“, sagt Janina und geht weiter.
Am Wegrand finden die beiden Mädchen die ersten Veilchen.
„Wie sind die niedlich!“ Aufgeregt stürzt sich Christine auf die blauen Blütenpolster und fängt an zu pflücken. Ein Veilchen und noch ein Veilchen und noch eines und …
„Eigentlich“, sagt Janina schnell, „sind Veilchen viel zu klein für eine Blumenvase. Findest du nicht?“
„Hm.“ Christine schaut auf die kleinen Blümchen und überlegt. „Stimmt“, sagt sie dann. „Und wie ist es mit den Weidenkätzchen dort drüben?“ Sie deutet auf die Sträucher am Rand der Wiese.
„Mal sehen.“ Langsam schlendert Janina zur Wiesenböschung.
Die Weiden und Haselsträucher sind mit Blüten übersät. Bienen summen eifrig um sie herum und saugen sich am Nektar satt.
„Lasst mir auch noch ein paar Blüten übrig!“, ruft Christine und schüttelt die Bienen von den Zweigen.
„Sie haben doch Hunger nach dem langen Winter“, sagt Janina leise.
„Ach“, meint Christine und beginnt mit dem Pflücken. „Die paar Zweige, die ich für meinen Strauß brauche …“
Da geht Janina nach Hause. Sie hat keine Lust mehr, einen bunten Frühlingsblumenstrauß zu pflücken. Vielleicht, überlegt sie, male ich ein noch viel bunteres Frühlingsbild mit Krokussen, Schneeglöckchen, Narzissen, Tulpen, Schlüsselblumen und Löwenzahnblüten für Mama. Ob sie sich darüber auch freuen wird?
( Elke Bräunling)

Habt einen feinen Tag

eure Conny mit Harristernchen
von: anonym


[2706] - 18.02.2024 11:05:29
Als der kleine Spatz im Winter ein Frühlingslied sang


Tierm ärchen zum Ende des Winters – Ein winterliches Spatzenlied für das Schneeglöckchen

„Was willst du denn hier? Ist schon Frühling?“
Neugieri g setzte sich der kleine Spatz vor das Schneeglöckchen, das als Erstes seine Blüte im winterlichen Garten öffnete.
„Ich weiß es nicht“, antwortete das Schneeglöckchen. „Es fühlt sich so an, ja, und es duftet auch so.“
„Wie … so?“, erkundigte sich der kleine Spatz.
„Nun ja, der Wind streicht frühlingshaft über meine Blätter und die Luft riecht süß nach Blütenträumen und frischer Erde. Wie Frühling eben duftet.“
Der kleine Spatz schnupperte. „Wohl wahr. Es duftet frühlingssüß und kalt ist mir auch nicht. Aber der Winter ist noch nicht alt und keiner von meinen Spatzenkollegen denkt an Nestbau und Liebeslieder.“
„Da s ist schade. Ich habe mich so sehr auf eure Gesänge gefreut, als ich in meiner Zwiebel in der dunklen Erde ruhte.“
„Und deshalb bist du nun zu früh?“, erkundigte sich der kleine Spatz.
„Was bedeutet ‘früh’?“, fragte das frühe Schneeglöckchen.
Hm. Ja. Was bedeutete ‚früh‘? Wie konnte er dies dem zarten Frühlingsblümchen, das zu einem Winterblümchen geworden war, erklären? Lange dachte der kleine Spatz nach.
„Zu früh ist, wenn man etwas tut, das nicht sein kann, weil die Zeit dazu noch nicht da ist“, versuchte er es schließlich, „und das ist ziemlich kompliziert.“
„Fal sch! Du bist kompliziert.“ Das Schneeglöckchen kicherte. „Wie soll man dies verstehen? Aber egal. Ich bin nun mal da und du bist es auch. Also kannst du mir auch ein Frühlingslied vorsingen. Wo liegt das Problem?“
Ein Problem sah der kleine Spatz nicht. Er wusste auch nicht genau, was das war. Und dass er immer singen konnte und dass es dafür keine falsche Zeit gab, wusste er auch. Warum also nicht ein Lied singen für das junge Schneeglöckchen, das zu früh sein wollte, auch wenn es im Winter war?
Und ehe er es sich noch anders überlegen konnte, hob er das Köpfchen und trällerte sein allerschönstes Frühlingslied. Jedenfalls dachte er, es könne ein allerschönstes Lied sein, doch jeder weiß, dass der Gesang der Spatzen nicht lieblich und auch nicht besonders schön klingt. Aber laut. So laut, dass der kleine Spatz die anderen Tiere im Garten und auch die Blumenzwiebeln in der Erde wach rüttelte. Er schreckte aber auch den Winter auf. Und der war gar nicht einverstanden mit den frühen Frühlingsklängen und er …
Na ja, du kannst dir denken, wie eilig der Winter noch einmal zurückkehrte und wie schnell er den Spatz in seinen Winterplatz unters Scheunendach scheuchte und das Schneeglöckchen mit einer zarten Neuschneeschicht bedeckte. Er war stärker als die Frühlingsboten. Noch.

(Elke Bräunling)

hoff entlich kommt der Frühling bald und damit Ostern

habt einen wunderschönen Tag

eure Conny und meine Harrihasi
von: anonym


[2705] - 17.02.2024 14:21:30
Der Windfrühlingstag

Fröhliche Frühlingsgeschichte – Er ist ein Helfer des Frühlings, der Frühlingswind, und alle freuen sich. Na ja, fast alle.

„Was für ein herrlicher Frühlingstag das heute ist!“, sagten die Blumen in Tante Hermines Garten. „Sonnig, warm und auch ein bisschen windig. Perfekt. So könnte es immer sein. Ein Tag, wie wir Blumen ihn lieben. Er schenkt uns alles, was wir zu einem guten Leben brauchen.“
Und sie reckten ihre Köpfe dem Wind und der Sonne entgegen. Viele hundert Blumenköpfe. Ein bisschen sah es aus, als wiegten sie sich zum Klang einer Melodie, die nur sie zu hören vermochten, und ein bisschen konnte man auch meinen, sie sängen ein Lied vom Frühling. Ein Lied voller Frühlingsfreude und Glück.
„Ein Frühlingstag, ganz für uns gemacht“, freuten sie sich.
Der Wind, der das hörte, fühlte sich geschmeichelt und er pustete ein bisschen mehr und ein bisschen heftiger die Frühlingslüfte übers Land.
„Ein Windfrühlingstag“, sirrte er. „Ich schenke euch einen wunderfeinen Windfrühlingstag.“
„Genau. So fein. Ganz genau“, stimmten ihm die drei hohen Birken im Nachbargarten zu. „Der Wind ist unser Freund. Er hilft uns bei unserer Sorge um den Nachwuchs. Seht, wie er durch unsere Blüten staubt und unsere Pollen weit in die Welt hinausträgt.“
„Ja ja, ohne den Wind, unseren großen Helfer, gäbe es im Herbst keine Samen und Nüsse“, bestätigten die Haselsträucher, die es auch liebten, mit dem Frühlingswind zu spielen, und alle anderen Bäume, die den Wind zum Bestäuben ihrer Früchte brauchen, nickten eifrig.
„Wind, Wind, das himmlische Kind! Uns gäbe es nicht ohne Frühlingswind“, singsangten sie und hoben ihre Zweige dem Wind entgegen.
„Wind! Was ist das für ein windiger Wind heute“, rief auch Tante Hermine, die gerade von ihrem Friseurbesuch heimkehrte. Ihre Stimme klang nicht so sehr glücklich und frühlingsfreudig.
„ Fast stürmisch ist es wie im Herbst. Huch! Dieser Wind zerzaust mir die Locken, die ich mir fürs Tanzfest heute Abend frisch habe legen lassen.“ Sie blickte zum Himmel und schenkte dem Wind ein aufgeregtes Winken. „Du zerstörst meine schicke Frisur, du Wind, du gemeiner Kerl du!“
Fast sah es aus, als drohte sie mit den Fäusten.
Und der Wind, der lachte. Und ein bisschen, ein kleines Bisschen, lachten auch die Blumen und Bäume in Tante Hermines Garten. Eine schicke Frisur nämlich passte, irgendwie, so gar nicht zu Tante Hermine.
( Elke Bräunling)

unse re Sternchen pusten auch ganz super. HIHI

Bussis

eure Conny mit Harrihäschen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[2704] - 15.02.2024 04:11:58
guten Morgen ihr süssen Sternchen


Wenn viele kleine Hasen zur Geburtstagsparty rasen


Wenn ein Hasenkind Geburtstag hat, ist die Aufregung bei den kleinen Hasen schon Tage vorher groß. Einladungskarten werden geschrieben, Kuchen wird gebacken und jeden Abend fragen die Häschen, wann nun endlich der Geburtstag da ist. Mit Möhrchen schnappen, Eierlaufen und Sackhüpfen wird der Kindergeburtstag dann eine tolle Feierei! Nicht einmal der Regenguss kann dem fröhlichen Treiben des Hasengeburtstages ein Ende setzen, denn ihre lieben Sternenfreunde haben IMMER tolle , coole Ideen.

So schön wie das bei den kleinen Hasen ist, möchte man am liebsten jeden Tag Geburtstag feiern!

Viel Spaß im wunderschönen Regenbogenland und liebste Grüße an die Tiersternenmama- und Papa daheim auf Erden

eure Conny mit Harrihäschen, den Geburtstagshäschen Bömbchen, Frankie, Julie und Little und Sandyhäschen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[2703] - 13.02.2024 03:33:00
guten Morgen


heu t e bringe ich euch ein Mitmachspiel zu Fasching mit

und so geht es:

Hurra, ihr Kinder, es ist so weit.
Jetzt beginnt die Faschingszeit.
Die Arme hochstrecken und jubeln.

Wie wolln wir uns denn heut verkleiden?
Kommt, wir müssen uns entscheiden.
Das Kinn in die Kuhle zwischen Zeigefinger und Daumen legen, nachdenklich schauen.
Ich möchte eine Prinzessin sein.
So tun, als hätte man ein Kleid an, und sich hin und her drehen. Eine Krone aufsetzen.

Und ich ein kleines rosa Schwein.
Auf allen vieren durch den Raum krabbeln und schnüffeln und grunzen.

Ich wäre gern ein Astronaut
Mit den Händen eine Kugel um den Kopf formen, danach mit zwei Händen eine Rakete weit nach oben fliegen lassen.

und ich ein Räuber, der was klaut.
Einen Sack über die Schulter werfen und weglaufen.

Ich gehe heute als Pirat,
Mit einem Säbel fechten.

ich bin eine Schnecke und fresse Salat.
Auf dem Boden kriechen und an einer Stelle anhalten und kauen.

Wir sind ganz verschiedne Leute
und gemeinsam wolln wir feiern heute.
Auf alle Kinder zeigen, danach jubeln.

hier sind es NATÜRLICH unsere Sternchen, die das spielen

Viel Spaß
und
Kussi Bussis

eure Conny mit Harristernchen, Babesternchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[2702] - 10.02.2024 14:15:28
liebes Sternlein,

schau mal, das habe ich meinem Harrihäschen vor ein paar jahren geschrieben.

Vie lleicht gefällt es dir und der Mama auch heute noch.

Du bist mein kleiner Engel
Wohnst nun im Himmel
Aber auch in meinem Herzen
Dort werde ich dich für immer
behüten
Ni emals werden wir uns verlieren
Denn du bist mir für immer nah
Bist immer da
Vergeht auch Jahr für Jahr
Das eine ist klar
Es ist die Liebe die bleibt
Sie übersteht Raum und Zeit
Sie ist für die Ewigkeit
Du bist und bleibst mein
Zauberkind.
wir sind
Für immer vereint

heute feiert ihr mit unserer Hasenmama Sandy ihren Engelchentag und da wir heute Fasching haben, wünscht sich Sandy Hasi ein kunterbuntes Fest mit ALLEN Sternchen

eure Conny mit Harrihäschen, Sandyhäschen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym



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