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Katze von: Marilyn T. [Besucher: 28582]

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21

Himmels-Koordinaten:

 *..1997
†21.07.2015
Blacky (Rübi) Blacky (Rübi) Blacky (Rübi)

18 Jahre - Alle sagen: Das ist doch eine schöne lange Zeit.
18 Jahre - Viiiiiiiiiiiiiiiiiel zu kurz, viiiiiiiiiiiiiiel zu wenig Zeit mit Dir, mein Mauseschatz!!

Ich bin Dir so dankbar, daß ICH DEINE Mama sein durfte. Ich hab Dich so lieb, meine Rübi!


Nimmermehr

Und du wirst schön sein
Und du wirst stark sein
Und du wirst Lieder sing, die Wärme bring mit Sonnenstrahlen aus Gold
Und du wirst heil sein
Und du wirst hell sein
Und mit den Sternen ziehn und nie verglühn und lächeln, wenn du träumst
Schließ die Augen, wenn du jetzt gehst, werd ich dich wieder sehn in deinem Himmel

Und du wirst laut sein
Und du wirst leicht sein
Denn du bist heim gekehrt und unbeschwert, mein Licht in

...

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Kerze

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Nu,meine liebe Schnabbi eine gute Nacht und schlaf schön  deine Tante Karin am: 29.07.2015 21:40:31 ..Freunde verständigen sich nicht,sie verstehen einander..LG Sandys Margot.. am: 29.07.2015 14:56:03 Strahlende Sonnengrüße für dich von Ute mit Molly und Lucy am: 29.07.2015 12:29:39 Für immer im Herzen!!! Oli am: 29.07.2015 12:04:08 liebe Grüße, Doris mit Lucy und Mandarine am: 29.07.2015 11:48:35 Christine mit Lacky+Tom+Nero+DJ schickt liebe Grüße ins RBL  am: 29.07.2015 10:07:02 Guten Morgen,meine Rübi. Hab Dich lieb. Deine Mama am: 29.07.2015 08:29:33 für immer im Herzen Deiner Mami  - Pinkis Mami Heike am: 29.07.2015 05:13:06 edein Sternlein leuchtet hell am Himmel, UNVERGESSEN u GELIEBT, Conny mit Harri, am: 29.07.2015 04:32:12 Einen dicken Nasenkussi für Dich meine Maus. Deine Mama am: 28.07.2015 22:16:01 Meine liebe Blacky,ich wünsche dir eine gute Nacht  deine Tante Karin am: 28.07.2015 20:35:15 Ein endloser Trazm in stiller Glückseligkeit. RIP kleine Rübi am: 28.07.2015 12:54:03 Ich drück Dich ganz doll, meine Rübi. Deine Mama am: 28.07.2015 11:54:16 einen schönen Tag, Doris mit Lucy u. Mandarine am: 28.07.2015 10:07:53 Für immer im Herzen!!! Oli am: 28.07.2015 03:15:35 Eine Gute-Nacht-Kerze von Maren mit Burli+Schnurrli im Herzen am: 27.07.2015 23:30:53 Nachti, meine Maus. Ich hab Dich lieb. Deine Mama am: 27.07.2015 22:48:41 Gute Nacht,meine Schnabbi;schlaf schön  deine Tante Karin am: 27.07.2015 22:33:43 mit ganz viel Liebe, von Angela mit Sita im Herzen am: 27.07.2015 18:50:55 liebe Grüße Doris mit Lucy und Mandarine am: 27.07.2015 14:15:38 Meine liebste Rübi, ich hab Dich lieb. Deine Mama am: 27.07.2015 12:26:33 christine mit sissi im herzen am: 27.07.2015 10:04:05 Für immer im Herzen!!! Oli am: 27.07.2015 10:02:47 ein ichtlein voller tiefer Verbundenheit,Conny mit Harri, Babe, Missy und all me am: 27.07.2015 07:22:53 Ein helles GUTE-NACHT-KERZCHEN von Christine mit Lacky+Tom+Nero+DJ  am: 26.07.2015 22:40:42 So,meine liebe Schnabbi - gute Nacht  deine Tante Karin am: 26.07.2015 21:51:00 Meine Maus, ich hab Dich ganz dolle lieb. Deine Mama am: 26.07.2015 19:59:04 *Du reichst mir dein Pfötchen und ich gebe dir meine Hand*IL Sandys Margot* am: 26.07.2015 17:24:23 traurige Grüße Doris mit Lucy und Mandarine am: 26.07.2015 14:45:21 Leuchte, kleiner Stern von Angela mit Sita tief im Herzen am: 26.07.2015 14:13:05 Du fehlst mir so, meine Rübi. Deine Mama am: 26.07.2015 11:28:19 Für immer im Herzen!!! Oli am: 26.07.2015 05:23:51 gute Na263;ht und schlaf schön,liebe Schnabbi  Tante  Karin am: 25.07.2015 22:09:01 Träume süß im Regenbogenland, kleine Blacky Rübi am: 25.07.2015 21:08:57 für Dich,Blacky, ein helles Licht von Cornelia und ihren Fellnasen am: 25.07.2015 20:53:03 * Du lebst für immer im Herzen deiner Lieben * Stille Grüße Sandys Margot * am: 25.07.2015 17:32:49 Du fehlst mir so unendlich.Deine Mama am: 25.07.2015 12:49:13 Für immer im Herzen!!! Oli am: 25.07.2015 11:16:51 du bleibst für immer im Herzen von deiner Mama, Ute mit Sternchen Molly am: 25.07.2015 09:35:02 Liebe kennt keine Grenzen, auch nicht den Tod - Heike m. Pinki, Sina u. Mikosch  am: 25.07.2015 07:12:07 schlaf schön,meine liebe Schnabbi Tante Karin am: 24.07.2015 22:25:45 Für das süßeste Fotomodel! Sevi am: 24.07.2015 21:42:17 Ein ewiges licht für dich .Erika mit Bibi Im Herze am: 24.07.2015 19:31:51 Danke,kleine Katze und Rübi von Angela mit Sita im Herzen am: 24.07.2015 17:31:36 anonym am: 24.07.2015 13:01:06 Es tut so weh. Hab Dich lieb. Deine Mama am: 24.07.2015 12:27:53 Für immer im Herzen!!! Oli am: 24.07.2015 10:59:34 Ein stiller Gruß von Christine mit Lacky+Tom+Nero+DJ am: 24.07.2015 09:40:08 Ein stiller Gruß von Uschi am: 24.07.2015 08:22:08 traurige Grüße von Ute mit Sternchen Molly am: 24.07.2015 07:38:20 anonym am: 24.07.2015 05:32:57 Das Chamäleon:  jetzt tanzt sie im Himmel nach Mittelalter am: 23.07.2015 23:46:35 Komm gut über die Regenbogenbrücke und grüße meine Amy von mir. Kimberly am: 23.07.2015 23:34:31 Ein Sternchen hängt da für die Mietz, jetzt gibt es noch eine Kerze dazu. am: 23.07.2015 22:45:58 Ein Gedenkkerzerl von Maren mit Burli und Schnurrli im Herzen am: 23.07.2015 22:12:00 anonym am: 23.07.2015 21:48:49 Eine gute Nacht am: 23.07.2015 21:26:58 Deine Mama. Ich hab Dich lieb. am: 23.07.2015 20:11:57 Für deinen Weg in die Anderwelt. Sevi am: 23.07.2015 19:51:58 Zum Gedenken an dich,Erika mit Bibi im Herzen. am: 23.07.2015 19:49:08 von Angela mit Katze Sita im Herzen am: 23.07.2015 18:42:26 * Du lebst für immer im Herzen deiner Lieben * Stille Grüße Sandys Margot * am: 23.07.2015 18:31:48 Für immer im Herzen!!! am: 23.07.2015 17:40:42 Einen stillen und traurigen Gruß v. Maxies Mami Sonja m. Blacky u. Kimba am: 23.07.2015 17:34:31
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Gruß

6.589 Sternengrüße empfangen


[6589] - 30.11.2020 04:47:12
Als die Dezemberfee ein Lächeln zauberte


D ezembermärchen – Die Dezemberfee hat einen ganz besonderen „Job“

„Die Dezemberfee! Hat jemand die Dezemberfee gesehen?“
Suchend durchstreifte die Januarfee in den letzten Dezembertagen das kühle, kahle Land. Sie war zu früh. Ihre Zeit war noch nicht gekommen. Noch verabschiedete der Dezember das Jahr. Die Januarfee aber machte sich Sorgen.
„Wo steckt sie nur wieder?“, murmelte sie. „Sie kann so klein sein, so unsichtbar. Ihren Job macht sie im Verborgenen und leise. Viel zu leise.“
„Psssst!, hörte sie da ein leises Raunen. „Es gibt Dinge, die erfordern die Stille.“
Es war die Dezemberfee. Sie saß auf einem Hügel vor der Stadt unter einer Tanne und blickte in die Ferne. Nachdenklich. Lauschend. Witternd.
War da jemand, der sie brauchte? Der – unbewusst – nach ihr rief?
„Psssst!“, flüsterte sie wieder. „Ich habe noch viel zu tun. Das Glück glückt nicht jedem.“
Sie winkte der Januarfee zu.
Erleichtert umarmte die Januarfee ihre Feenschwester. „Die Natur ruht im kahlen Winterkleid, viele Tiere schlafen, andere haben sich an geschützte Plätze zurückgezogen. Winterzeit ist Ruhezeit. Du aber, meine Liebe, findest keine Ruhe“, sagte sie. „Was ist los in deinem Monat der vielen Feste?“
Die Dezemberfee lächelte ihr kleines, feines Lächeln. „Die Menschen“, erwiderte sie. „Ich muss mich um die Menschen kümmern.“ Sie machte eine kleine Pause. „Nicht alle können fröhlich sein und feiern. Die Kranken. Die Einsamen. Die Armen. Die Mutlosen. Auch die, deren Erwartungen an die Dezemberfeste sich nicht erfüllt haben. Sie sind es, die mich brauchen. Und manchmal gelingt es mir, ihnen ein bisschen Trost zu schenken, ein bisschen Mut, ein bisschen Ablenkung von ihren Sorgen.“
Sie griff suchend in die Taschen ihres nachtgrauen Umhangs, der mit funkelnden Sternchen bestickt war. „Mein Vorrat an schimmerhellen Hoffnungssternchen ist fast aufgebraucht. So viele musste ich in Städten und Dörfern und Häusern verteilen. Hoffnungssternchen für Hoffnungssternchen. Und jedes vermochte ein kleines Lächeln auf das Gesicht eines Menschen zu zaubern. Ist das nicht wundervoll?“
Vor Freude strahlte die Dezemberfee über das ganze Gesicht. Sie sah nun nicht mehr müde aus. Und mit einem Mal überzog ein zart gelb-rosa leuchtendes Abendrot den Winterhimmel. Es war, als ob der Himmel ebenfalls erstrahlte.
„Die Magie des Dezembers“, rief die Dezemberfee voller Freude. „Spürst du sie? Vermagst du sie zu sehen?“
Die Januarfee lächelte. Ihr war auf einmal leicht ums Herz. „Lass mich nun für das Land sorgen!“, sagte sie. „Meine Zeit ist nahe. Das Neue beginnt und mit ihm auch ein Stück vom neuen Glück.“
Sie griff in die Tasche ihres Umhangs und entnahm ihr ein silberweiß funkelndes Steinchen. „Für dich“, sagte sie. „Dein Glücksstein.“

( Elke Bräunling)

in Liebe

dein Harrihäschen und Mama Conny
von: anonym


[6588] - 29.11.2020 21:49:24
Meine liebste Blackymaus,

jetz t ist alles geschmückt. Auch die Sternchen hängen wieder im Fenster. Vielleicht kannst Du sie ja leuchten sehen. Ich vermiss Dich so doll, meine Mausl!

Meine Große komm, wir sagen nun Nachtl...
Gute Nacht und schlaf schön. Bleib schön gesund und paß auf Dich auf. Laß es Dir gut gehn, dort wo Du bist! Bleib gaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz ganz... (wie jeden Abend: Du weißt ja, was wir immer gesagt haben.) Ganz ganz viele, unendlich liebe dicke Kussis zwischen die Mauseohrchen *schmatz* und einen langen großen allerliebsten Knuddelbumm...

I ch hab Dich lieb, meine Rübi! Für immer und ewig! 💕

Bis wir uns endlich wiedersehn. Nachtl Mausl. Für immer Deine Mami.


Dank e Schnabbi! Hab vielen vielen Dank!
❤ ❤ ❤ ❤ ✩ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤
von: Deiner Mami


[6587] - 29.11.2020 20:43:53
Gute Nacht meine liebe Schnabbi. Deine Tante Karin
von: Tante Karin


[6586] - 29.11.2020 13:15:02
Ich wünsche euch Tiersternen und euren lieben Tiereltern einen besinnlichen 1.ADVENT. Genießt den heutigen Tag im Kreise eurer Lieben und lasst es euch gut gehen. Eine schöne Adventszeit und liebe Grüße von Astrid, Amira und Motte mit Finn und Ronja im Herzen
von: anonym


[6585] - 29.11.2020 12:52:39
Adventskranz
nun kommt das Christkind aber bald,
wir holen Tannen aus dem Wald,
für einen Kranz so rund und fein,
darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an,
am Sonntag ist die zweite dran, bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht, weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht,
dann läuten die Glocken zur heiligen Nacht.
Sie läuten von nah, sie läuten von fern,
freut euch Ihr Sternchen, es Weihnachtet sehr

schau mal Sternlein,

ich bringe dir eine kleine
Schneekugel mit, darin kannst du
alle Waldtiere sehen. Und für das
Bäuchlein gibt es leckeren
Lebkuchen.


Ich habe eben schon die
Gänseblümchen begrüßt, sie sind
kuschelig warm eingepackt und
die Vögelchen haben gemütlich im
kuscheligen Vogelhäuschen
gesch lafen.
Die Häschen, Eichhörnchen und
Igelchen teilten sich ein
gemütliches Laubbett und wollen
gar nicht aufstehen

Tannen geflüster -


Wenn die ersten Fröste knistern,
In dem Wald bei Bayrisch-Moos,
Geht ein Wispern und ein Flüstern
In den Tannenbäumen los,
Ein Gekicher und Gesumm
Ringsherum.

Eine Tanne lernt Gedichte,
Eine Lärche hört ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
Sagt verdrießlich: "Gebt doch
Ruh!
Kerze nlicht und Weihnachtszeit
Sind noch weit!"

Vierundzw anzig lange Tage
Wird gekräuselt und gestutzt
Und das Wäldchen ohne Frage
Wunderhübsch herausgeputzt.
Wer noch fragt: "Wieso? Warum?!
Der ist dumm.

Was das Flüstern hier bedeutet,
Weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
Sich nun vor aufs Weihnachtsfest,
Denn ein Weihnachtsbaum zu
sein:
Das ist fein!
(James Krüss)

habt einen wunderschönen 1.Advent im
Regenbogenland und plant schön
weiter an eurem Krippenspiel

Ich denke an jedes einzelne
Sternenkind

Conny mit Harrihäschen und a
von: anonym


[6584] - 28.11.2020 21:46:09
Meine liebste Schnabbi,

fertig bin ich heute noch nicht geworden. Da muss ich morgen noch einmal ran. Aber das ist ja nicht schlimm.

Für heute sagen wir nun schon einmal Nachtl.
Gute Nacht und schlaf schön. Bleib schön gesund und paß auf Dich auf. Laß es Dir gut gehn, meine Große! Bleib gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz ganz... (wie jeden Abend: Du weißt ja). Unendlich viele, ganz ganz liebe dicke Kussis zwischen die Mauseohrchen *schmatz* und einen langen großen allerliebsten Knuddelbumm...

I ch hab Dich lieb, meine Rübi! Für immer und bis in alle Ewigkeit!💕

Bis wir uns endlich wiedersehn. Nachtl Mausl. Für immer Deine Mami.


Dank e mein Schnäbbchen! Hab vielen Dank!
🎔 🎔 🎔 🎔 ✩ 🎔 🎔 🎔 🎔 🎔 🎔 🎔 🎔 🎔 🎔
von: Deiner Mami


[6583] - 28.11.2020 21:09:38
Schlaf gut meine liebe Schnabbi. Deine Tante Karin
von: Tante Karin


[6582] - 28.11.2020 13:56:07
Der kleine Stern und das wunderzarte Lied

In den Tagen des späten Herbstes sind – manchmal – kleine Himmelswesen unterwegs. So auch der kleine Stern. Psst!

Auf der Suche nach Kindern, die mit Laternen durch die Straßen zogen, landete der kleine Stern in einer engen Gasse. Dunkel war es hier. Der kleine Stern wunderte sich. Hatte er sich in der Straße geirrt oder gar in der Stadt? Vom Himmel aus hatte er doch die vielen kleinen Lichtpünktchen gesehen, die wie Sternchen aussahen und die ihn zu diesem Abenteuer gelockt hatten. Wohin waren sie verschwunden? Oder war er vielleicht zu spät?
Da hörte er Gesang. Ein Kind sang ein Lied von einem Sternchen.
Der kleine Stern spitzte die Ohren. Schön war das Lied! Wunderzart schön!

Sternche n, Sternchen, flimmere, strahle!
Schick dein Lächeln in die Welt!
Sternchen, Sternchen, blinke, male,
Lichter an das Himmelszelt.
Schicke deinen Sternenschimmer
in der Nacht zu mir ins Zimmer.
Schicke deinen Sternenschimmer
bitte auch zu mir ins Zimmer.

Wie staunte da der kleine Stern! Es war sein Lied, das das Kind sang!
„Es stimmt“, murmelte er. „Ich bin es, der kleine, helle, lachende Stern.“
Neugierig folgte er den Klängen des Liedes. Und dann sah er das Kind. Es saß am Fenster eines Hauses, dessen Fassade im Dunkeln lag. Kein Licht erhellte die Zimmer in diesem Haus. Das Lied aber machte das Dunkel heller als alle Lichter, die man sich vorstellen konnte.
„Licht kann man also auch hören!“, murmelte der kleine Stern.
Er freute sich, dass er wieder etwas gelernt hatte. Von den Menschen konnte man so mancherlei erfahren und lernen. Dinge, die man in der Himmelswelt nicht kannte. Musik, die leuchtete, zum Beispiel. Ein Lied, das eine dunkle Straße erhellte.
„Wie schön!“, sagte er. „Wie wunderzart schön!“
Und weil er sich sehr freute, sandte er einen klitzekleinen Sternenlichtstrahl zum Fenster des Kindes hinauf. Dieses klitzekleine Sternenlicht traf genau auf eine kleine Laterne, die vor dem Kind auf dem Fensterbrett stand.
„Oh, meine Laterne leuchtet hell! Danke!“, rief das Kind. „Und morgen gehen wir zum Laternenzug. Kommst du auch, kleiner Stern?“
Der kleine Stern, der noch nie von einem Kind eingeladen worden war, zitterte ein bisschen mit seinen Sternenzacken. Vor Freude. Und mit einem Freudenlichterflimmern hauchte er sein „Dankeschön!“ in die Nacht.
„Danke! Ja! Ich werde kommen“, rief er. „Laternenzug! Das klingt wie Sternenzug. Wie schön!“
„Ich muss nun schlafen, kleiner Stern“, sagte das Kind. „Es ist schon spät.“
Und ehe der kleine Stern darauf etwas erwidern konnte, hatte das Kind schon den Klappladen vor seinem Fenster geschlossen und in der Straße war es wieder dunkel.

( Elke Bräunling)

wir freuen uns morgen auf den 1. Advent

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[6581] - 27.11.2020 23:26:13
Meine liebste Mauserübe, meine niedliche Schnabbi,

wieder ist eine Arbeitswoche rum und nun ist Wochenende. Dieses Wochenende liegt ja doch einiges an... na, mal sehn, was wir machen.

Nun sagen wir beide aber ganz lieb Nachtl.
Gute Nacht und schlaf schön. Bleib schön gesund und paß auf Dich auf. Laß es Dir gut gehn, Mausl! Bleib gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz ganz... (wie jeden Abend: Du weißt ja). Unendlich viele, ganz ganz liebe dicke Kussis zwischen die Mauseorchen *schmatz* und einen großen langen und allerliebsten Knuddelbumm...

I ch hab Dich lieb, meine Rübi! Bis in alle Ewigkeit! 💕

Bis wir uns endlich wiedersehn. Nachtl meine Große. Für immer Deine Mami.


Dank e Schnabbi! Hab vielen vielen Dank!
🎔 ♡ 🎔 ♡ 🎔 ♡ 🎔 ♡ 🎔 ♡ 🎔 ♡ 🎔 ♡ 🎔
von: Deiner Mami


[6580] - 27.11.2020 22:13:09
Gute Nacht meine liebe Schnabbi. Tante Karin
Schlaf gut.
von: Tante Karin





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† 21.07.2015

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Gruß

6.589 Sternengrüße


[6589] - 30.11.2020 04:47:12
Als die Dezemberfee ein Lächeln zauberte


D ezembermärchen – Die Dezemberfee hat einen ganz besonderen „Job“

„Die Dezemberfee! Hat jemand die Dezemberfee gesehen?“
Suchend durchstreifte die Januarfee in den letzten Dezembertagen das kühle, kahle Land. Sie war zu früh. Ihre Zeit war noch nicht gekommen. Noch verabschiedete der Dezember das Jahr. Die Januarfee aber machte sich Sorgen.
„Wo steckt sie nur wieder?“, murmelte sie. „Sie kann so klein sein, so unsichtbar. Ihren Job macht sie im Verborgenen und leise. Viel zu leise.“
„Psssst!, hörte sie da ein leises Raunen. „Es gibt Dinge, die erfordern die Stille.“
Es war die Dezemberfee. Sie saß auf einem Hügel vor der Stadt unter einer Tanne und blickte in die Ferne. Nachdenklich. Lauschend. Witternd.
War da jemand, der sie brauchte? Der – unbewusst – nach ihr rief?
„Psssst!“, flüsterte sie wieder. „Ich habe noch viel zu tun. Das Glück glückt nicht jedem.“
Sie winkte der Januarfee zu.
Erleichtert umarmte die Januarfee ihre Feenschwester. „Die Natur ruht im kahlen Winterkleid, viele Tiere schlafen, andere haben sich an geschützte Plätze zurückgezogen. Winterzeit ist Ruhezeit. Du aber, meine Liebe, findest keine Ruhe“, sagte sie. „Was ist los in deinem Monat der vielen Feste?“
Die Dezemberfee lächelte ihr kleines, feines Lächeln. „Die Menschen“, erwiderte sie. „Ich muss mich um die Menschen kümmern.“ Sie machte eine kleine Pause. „Nicht alle können fröhlich sein und feiern. Die Kranken. Die Einsamen. Die Armen. Die Mutlosen. Auch die, deren Erwartungen an die Dezemberfeste sich nicht erfüllt haben. Sie sind es, die mich brauchen. Und manchmal gelingt es mir, ihnen ein bisschen Trost zu schenken, ein bisschen Mut, ein bisschen Ablenkung von ihren Sorgen.“
Sie griff suchend in die Taschen ihres nachtgrauen Umhangs, der mit funkelnden Sternchen bestickt war. „Mein Vorrat an schimmerhellen Hoffnungssternchen ist fast aufgebraucht. So viele musste ich in Städten und Dörfern und Häusern verteilen. Hoffnungssternchen für Hoffnungssternchen. Und jedes vermochte ein kleines Lächeln auf das Gesicht eines Menschen zu zaubern. Ist das nicht wundervoll?“
Vor Freude strahlte die Dezemberfee über das ganze Gesicht. Sie sah nun nicht mehr müde aus. Und mit einem Mal überzog ein zart gelb-rosa leuchtendes Abendrot den Winterhimmel. Es war, als ob der Himmel ebenfalls erstrahlte.
„Die Magie des Dezembers“, rief die Dezemberfee voller Freude. „Spürst du sie? Vermagst du sie zu sehen?“
Die Januarfee lächelte. Ihr war auf einmal leicht ums Herz. „Lass mich nun für das Land sorgen!“, sagte sie. „Meine Zeit ist nahe. Das Neue beginnt und mit ihm auch ein Stück vom neuen Glück.“
Sie griff in die Tasche ihres Umhangs und entnahm ihr ein silberweiß funkelndes Steinchen. „Für dich“, sagte sie. „Dein Glücksstein.“

( Elke Bräunling)

in Liebe

dein Harrihäschen und Mama Conny
von: anonym


[6588] - 29.11.2020 21:49:24
Meine liebste Blackymaus,

jetz t ist alles geschmückt. Auch die Sternchen hängen wieder im Fenster. Vielleicht kannst Du sie ja leuchten sehen. Ich vermiss Dich so doll, meine Mausl!

Meine Große komm, wir sagen nun Nachtl...
Gute Nacht und schlaf schön. Bleib schön gesund und paß auf Dich auf. Laß es Dir gut gehn, dort wo Du bist! Bleib gaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz ganz... (wie jeden Abend: Du weißt ja, was wir immer gesagt haben.) Ganz ganz viele, unendlich liebe dicke Kussis zwischen die Mauseohrchen *schmatz* und einen langen großen allerliebsten Knuddelbumm...

I ch hab Dich lieb, meine Rübi! Für immer und ewig! 💕

Bis wir uns endlich wiedersehn. Nachtl Mausl. Für immer Deine Mami.


Dank e Schnabbi! Hab vielen vielen Dank!
❤ ❤ ❤ ❤ ✩ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤
von: Deiner Mami


[6587] - 29.11.2020 20:43:53
Gute Nacht meine liebe Schnabbi. Deine Tante Karin
von: Tante Karin


[6586] - 29.11.2020 13:15:02
Ich wünsche euch Tiersternen und euren lieben Tiereltern einen besinnlichen 1.ADVENT. Genießt den heutigen Tag im Kreise eurer Lieben und lasst es euch gut gehen. Eine schöne Adventszeit und liebe Grüße von Astrid, Amira und Motte mit Finn und Ronja im Herzen
von: anonym


[6585] - 29.11.2020 12:52:39
Adventskranz
nun kommt das Christkind aber bald,
wir holen Tannen aus dem Wald,
für einen Kranz so rund und fein,
darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an,
am Sonntag ist die zweite dran, bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht, weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht,
dann läuten die Glocken zur heiligen Nacht.
Sie läuten von nah, sie läuten von fern,
freut euch Ihr Sternchen, es Weihnachtet sehr

schau mal Sternlein,

ich bringe dir eine kleine
Schneekugel mit, darin kannst du
alle Waldtiere sehen. Und für das
Bäuchlein gibt es leckeren
Lebkuchen.


Ich habe eben schon die
Gänseblümchen begrüßt, sie sind
kuschelig warm eingepackt und
die Vögelchen haben gemütlich im
kuscheligen Vogelhäuschen
gesch lafen.
Die Häschen, Eichhörnchen und
Igelchen teilten sich ein
gemütliches Laubbett und wollen
gar nicht aufstehen

Tannen geflüster -


Wenn die ersten Fröste knistern,
In dem Wald bei Bayrisch-Moos,
Geht ein Wispern und ein Flüstern
In den Tannenbäumen los,
Ein Gekicher und Gesumm
Ringsherum.

Eine Tanne lernt Gedichte,
Eine Lärche hört ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
Sagt verdrießlich: "Gebt doch
Ruh!
Kerze nlicht und Weihnachtszeit
Sind noch weit!"

Vierundzw anzig lange Tage
Wird gekräuselt und gestutzt
Und das Wäldchen ohne Frage
Wunderhübsch herausgeputzt.
Wer noch fragt: "Wieso? Warum?!
Der ist dumm.

Was das Flüstern hier bedeutet,
Weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
Sich nun vor aufs Weihnachtsfest,
Denn ein Weihnachtsbaum zu
sein:
Das ist fein!
(James Krüss)

habt einen wunderschönen 1.Advent im
Regenbogenland und plant schön
weiter an eurem Krippenspiel

Ich denke an jedes einzelne
Sternenkind

Conny mit Harrihäschen und a
von: anonym


[6584] - 28.11.2020 21:46:09
Meine liebste Schnabbi,

fertig bin ich heute noch nicht geworden. Da muss ich morgen noch einmal ran. Aber das ist ja nicht schlimm.

Für heute sagen wir nun schon einmal Nachtl.
Gute Nacht und schlaf schön. Bleib schön gesund und paß auf Dich auf. Laß es Dir gut gehn, meine Große! Bleib gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz ganz... (wie jeden Abend: Du weißt ja). Unendlich viele, ganz ganz liebe dicke Kussis zwischen die Mauseohrchen *schmatz* und einen langen großen allerliebsten Knuddelbumm...

I ch hab Dich lieb, meine Rübi! Für immer und bis in alle Ewigkeit!💕

Bis wir uns endlich wiedersehn. Nachtl Mausl. Für immer Deine Mami.


Dank e mein Schnäbbchen! Hab vielen Dank!
🎔 🎔 🎔 🎔 ✩ 🎔 🎔 🎔 🎔 🎔 🎔 🎔 🎔 🎔 🎔
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[6583] - 28.11.2020 21:09:38
Schlaf gut meine liebe Schnabbi. Deine Tante Karin
von: Tante Karin


[6582] - 28.11.2020 13:56:07
Der kleine Stern und das wunderzarte Lied

In den Tagen des späten Herbstes sind – manchmal – kleine Himmelswesen unterwegs. So auch der kleine Stern. Psst!

Auf der Suche nach Kindern, die mit Laternen durch die Straßen zogen, landete der kleine Stern in einer engen Gasse. Dunkel war es hier. Der kleine Stern wunderte sich. Hatte er sich in der Straße geirrt oder gar in der Stadt? Vom Himmel aus hatte er doch die vielen kleinen Lichtpünktchen gesehen, die wie Sternchen aussahen und die ihn zu diesem Abenteuer gelockt hatten. Wohin waren sie verschwunden? Oder war er vielleicht zu spät?
Da hörte er Gesang. Ein Kind sang ein Lied von einem Sternchen.
Der kleine Stern spitzte die Ohren. Schön war das Lied! Wunderzart schön!

Sternche n, Sternchen, flimmere, strahle!
Schick dein Lächeln in die Welt!
Sternchen, Sternchen, blinke, male,
Lichter an das Himmelszelt.
Schicke deinen Sternenschimmer
in der Nacht zu mir ins Zimmer.
Schicke deinen Sternenschimmer
bitte auch zu mir ins Zimmer.

Wie staunte da der kleine Stern! Es war sein Lied, das das Kind sang!
„Es stimmt“, murmelte er. „Ich bin es, der kleine, helle, lachende Stern.“
Neugierig folgte er den Klängen des Liedes. Und dann sah er das Kind. Es saß am Fenster eines Hauses, dessen Fassade im Dunkeln lag. Kein Licht erhellte die Zimmer in diesem Haus. Das Lied aber machte das Dunkel heller als alle Lichter, die man sich vorstellen konnte.
„Licht kann man also auch hören!“, murmelte der kleine Stern.
Er freute sich, dass er wieder etwas gelernt hatte. Von den Menschen konnte man so mancherlei erfahren und lernen. Dinge, die man in der Himmelswelt nicht kannte. Musik, die leuchtete, zum Beispiel. Ein Lied, das eine dunkle Straße erhellte.
„Wie schön!“, sagte er. „Wie wunderzart schön!“
Und weil er sich sehr freute, sandte er einen klitzekleinen Sternenlichtstrahl zum Fenster des Kindes hinauf. Dieses klitzekleine Sternenlicht traf genau auf eine kleine Laterne, die vor dem Kind auf dem Fensterbrett stand.
„Oh, meine Laterne leuchtet hell! Danke!“, rief das Kind. „Und morgen gehen wir zum Laternenzug. Kommst du auch, kleiner Stern?“
Der kleine Stern, der noch nie von einem Kind eingeladen worden war, zitterte ein bisschen mit seinen Sternenzacken. Vor Freude. Und mit einem Freudenlichterflimmern hauchte er sein „Dankeschön!“ in die Nacht.
„Danke! Ja! Ich werde kommen“, rief er. „Laternenzug! Das klingt wie Sternenzug. Wie schön!“
„Ich muss nun schlafen, kleiner Stern“, sagte das Kind. „Es ist schon spät.“
Und ehe der kleine Stern darauf etwas erwidern konnte, hatte das Kind schon den Klappladen vor seinem Fenster geschlossen und in der Straße war es wieder dunkel.

( Elke Bräunling)

wir freuen uns morgen auf den 1. Advent

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym



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