homeMila [w], Mix
Hund von: Reni S. [Besucher: 1889]

 L  
341

Himmels-Koordinaten:

 *..2001
†12.10.2016
Mila zur Fotogalerie von Mila
Ich danke Dir meine kleine Maus für unsere schöne gemeinsame Zeit.
Ich bin traurig, dass Du nicht mehr hier bist,
aber glücklich und dankbar, dass Du bei mir warst

Machs gut
Heute vor drei Jahren bist du gegangen,
aber immernoch in meinem Herzen, unvergesslich .



Eine Kerze für Mila entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

1.013 Sternengrüße empfangen


[1013] - 06.07.2020 08:36:42
Morgengebet

O wunderbares, tiefes Schweigen,
Wie einsam ist’s noch auf der
Welt!
Die Wälder nur sich leise neigen,
Als ging’ der Herr durchs stille
Feld.

Ich fühl’ mich recht wie neu
geschaffen,
W o ist die Sorge nun und Not?
Was mich noch gestern wollt’
erschlaffen ,
Ich schäm’ mich des im
Morgenrot.

Die Welt mit ihrem Gram und
Glücke
Wil l ich, ein Pilger, frohbereit
Betreten nur wie eine Brücke
Zu Dir, Herr, über’n Strom der
Zeit.

U nd buhlt mein Lied, auf
Weltgunst lauernd,
Um schnöden Sold der Eitelkeit:
Zerschlag mein Saitenspiel, und
schauernd
Sch wei g’ ich vor Dir in Ewigkeit
(Joseph von Eichendorff)


guten Morgen liebe Sternchen,

habt ihr schön geschlafen? Oh,
du
siehst soo süß aus mit dem
verschlafenen Lächeln. Schlaf
ruhig noch ein wenig und träume
noch ein bißchen.
Nur ein liebes Küßchen auf dein
goldiges Näschen muß sein. Hm,
du schmeckst nach Zimt und
Zucker und Äpfelchen. Ahhh,
gestern gab es Apfelmus und das
war also lecker? Fein!

Wa schnupperst du denn? Ach
jaaa, das Fühstück ist fertig und
es gibt warmen Apfelkuchen.
De Vögelchen zwitschern schon
ganz aufgeregt und freudig, es
wird wieder ein schöner Tag
werden.

Ja ja, ich weiß, ihr Sternleins seid
schon sooo hippelig denn das Sportfest
rückt immer näher und damit die Zeit
schneller vorbei geht, besucht ihr
heute den RBL- Vogelpark


Komm und schau

- ein Land von einem Stern
gemacht

- einen Weg von der Sonne hin
zum Mars

- eine Uhr die schlägt nur jedes
10. Jahr

- eine Stadt die gebaut ganz rund

- ein Donautal in dem kein
Wasser fließt

- eine Torte wie ein Wagenrad so
groß...

Kehr im Vogelpark mit Sternen
ein und träume glücklich über
Nacht

von einem Land von einem Stern
gemacht


es ist dort wunderschön werden und
alle, alle Vögleinsternenknder
h aben dort ein Zuhause und
ganz viele Freunde und sind dort
froh und frei


Ich werde euch am Mittag einen
großen Picknickkorb
vorbeibri ngen


ich habe euch sehr lieb

Conny mit ihrem Harrihäschen,
Häsche n Babe und der
Häschenfamilie, Federbällchen
Matty ,Meiky,Miri,
Missy, Curley und Aky und all
meinen Sternenkindern ganz tief
im herzen
von: anonym


[1012] - 05.07.2020 15:02:53
……..(¯`v´¯)
.° ; .(¯`()´¯)
; ; .(_.^._) °.

Eine neue Heimat für Mohri
Ferienzeit ist für manche Haustiere keine gute Zeit. Auch Mohri hat erst wenig Glück

Eines Tages traf ein Spatz einen Hund. An einem Baum angebunden saß er auf der Wiese neben dem Autobahnrastplatz und blickte aufgeregt zur Autobahn hinüber.
„Wer bist du?“, piepste der Spatz.
„Mohri heiße ich“, knurrte der Hund. „Mit meinen Menschen bin ich unterwegs zum Urlaub. Wir haben hier Rast gemacht und man hat mich aus Versehen vergessen.“ Er blickte die Straße hinab. „Sicher werden sie gleich zurück kommen und mich abholen.“
„Das alte Fahrrad dort hat auch ein Mensch vergessen. Er ist nicht zurück gekommen“, murmelte der Spatz.
„Ich bin nicht alt“, brauste Mohri auf. „Und nun lass mich in Ruhe auf meine Leute warten!”
„Viel Glück!“, meinte der Spatz und flog davon. Heimlich aber hielt er immer wieder nach Mohri Ausschau, der mit gesenktem Kopf auf der Wiese saß und wartete.
„Er braucht Hilfe“, murmelte der Spatz und flog zu Rex, dem Hund von Oma Huber, und erzählte ihm von Mohri.
Rex bellte empört auf. Dann erhob er sich und lief aus dem Garten.
„Rex!“, rief Oma Huber. „Nicht zur Autobahn laufen!“
Weil Rex aber nicht auf ihr Rufen hörte, eilte Oma Huber hinter ihm her.
„Sie folgt uns“, brummte Rex, während er hinter dem Spatz zur Autobahn trabte und bei Mohri Halt machte. „Es funktioniert.“
„Da bin ich wieder“, sagte der Spatz zu Mohri, der ihnen mit traurigen Augen entgegen sah. „Ich habe Freunde mitgebracht. Das ist Rex, und bald wird auch Oma Huber da sein. Sie wird dir helfen.”
Da seufzte Mohri. „Und ich dachte, meine Leute haben mich lieb.“
Oma Huber war etwas aus der Puste, als sie zur Wiese kam, doch als sie Mohri sah, vergaß sie ihren Ärger.
„Armes Kerlchen“, sagte sie. „Wie kann man dich hier sitzen lassen?“
Sie streichelte Mohri, band ihn los und sagte: „Kommt! Wir gehen nach Hause!“
Da zwinkerte Rex dem Spatzen zu. „Na, wie haben wir das gemacht?“
Der Spatz nickte zufrieden. „Ein Glück, dass es Oma Huber gibt.“
( Elke Bräunling)



hat es dir gefallen? Ja?

eure Harri und Conny
von: anonym


[1011] - 04.07.2020 13:43:23
guten Morgen liebes Sternenkind


hast du fein geschlafen? Das ist
schön dann lege ich mich zu dir
und wir kuscheln und knuddeln
ausgiebig. Dein süßes Näschen
und deine Strahleäugelchen
be kommen liebe kleine Küßchen
und dein Bäuchlein, deine
Öhrchen und deine Pfötchen eine
kleine aber feine Massage,

Frühst ück ist schon fertig und
steht, für nachher, warm.

Gestern habt ihr schon tüchtig
geübt und geprobt und heute hat
das ein oder andere Sternchen
mächtigen Muskelkater.
Aber heute können sich alle
Sternenkinder ein wenig ausruhen
denn heute wollt ihr eine Pause
für eure Sportfestvorbereitungen
machen und euch ganz den neu
dazugekommenen
Sternenkindern widmen.


Ge meinsam macht ihr einen
langen und ausgiebigen
Spazierg ang durch das friedliche
und schöne RBL, gemeinsam wollt
ihr einen kleine Kutschfahrt
machen und am Abend wollt ihr
euch viele Geschichten erzählen.
Und so wird der Tag auch
ausklingen, leise und besinnlich
und nachdenklich!
Aber auch das stille Lächeln wird
nicht zu kurz kommen. Dafür
sorgt ihr süßen Engelchen schon


ich habe dich und alle Sternchen
sehr lieb

Conny mit ihrem
Harristernenmaed chen, Babe und
die Häschenfamilie,den
Fe derbällchen Meiky,
Matty,Missy,Mir i,
Curley, Aky und all meinen
Sternenkinder n
ganz
tief im Herzen
von: anonym


[1010] - 02.07.2020 08:44:09
Wasser für die Bienen


Ein e kleine Umweltgeschichte zum Wert des Wassers und der Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Käfer …

Seit Tagen beobachtete der Junge das Kind im Nachbargarten. Es schien sehr beschäftigt zu sein. Überall ringsum in den Beeten und am Rande der Wiese hatte es große und kleine Schalen und Becher mit Wasser aufgestellt und jeden Mittag nach der Schule sah es dort nach dem Rechten. Jeden Becher und jede Schale suchte es auf und füllte sie mit frischem Wasser. Tag für Tag für Tag und auch heute wieder.
Komische Sache. Und doof irgendwie auch. Der Junge musste lachen.
„Worüber lachst du?“, fragte das Kind.
„Über dich“, antwortete der Junge.
„Über mich? Warum?“ Das Kind sah erstaunt auf.
„Weil du so verrückte Dinge tust“, sagte der Junge.
„Verrückte Dinge?“, wunderte sich das Kind. „Verrückt ist, wenn man im Pyjama mit dem Rad durch den Garten fährt oder wenn man nur noch rückwärts läuft oder wenn …“
„Nein, das meine ich nicht“, sagte der Junge schnell und deutete auf einen Joghurtbecher voller Wasser. „Das mit all den Bechern und Schalen hier überall, das finde ich verrückt. Aus ihnen kann doch nichts wachsen. Sie sind leer.“
„Nein“, widersprach das Kind. „Sie sind nicht leer. Jeden Tag fülle ich frisches Wasser nach.“
„Und wozu?“
„Für die Bienen, die Käfer, die Vögel und all die anderen Tiere, die hier leben. Ist doch klar, oder?“
Der Junge musste wieder lachen. „Du fütterst die Tiere hier? Wie verrückt ist das denn?“
„Ich füttere sie doch nicht.“ Nun war es das Kind, das lachte. „Ich stelle ihnen nur Wasser bereit, denn wenn es nicht regnet, finden sie nur morgens ein paar Tautropfen. Durstig sollen sie aber nicht sein.“
„Na und?“ Der Junge zuckte mit den Schultern. „Ist das denn so wichtig?“
Das Kind nickte. Es lachte nun nicht mehr. „Wasser ist wichtig und die Bienen sind wichtig“, antwortete es. „Was wären wir alle ohne Wasser? Verdursten würden wir. Und ohne Bienen gäbe es kein Obst mehr, kein Gemüse und keine Blumen. Das, finde ich, wäre verrückt, oder?“

( Elke Bräunling)

bitt e helft den Bienen

in Love

Harri und Conny
von: anonym


[1009] - 01.07.2020 09:27:56
Regenbogenland

E s ist uns allen unbekannt Und heißt das Regenbogenland
Wann immer ein Tier von uns geht Und man die Welt nicht mehr versteht
Weiß man auch tief in seinem Herzen Es ist befreit von allen Schmerzen

Und es genießt es, frei zu sein Nur wer zurückbleibt ist allein
Nun kann es springen, laufen, spielen Bis irgendwann eins von den vielen
Mit einem Male innehält Erinnert sich , dass jemand fehlt

Egal, wo es jetzt gerade weilt Beglückt kommt es herbeigeeilt
Dort, wo der Regenbogen endet Ihr irgendwann euch wieder findet.

guten Morgen Sternenkind,


hast du fein geschlafen? Ja? Das
ist fein, dann laß dich in die Arme
nehmen und wir kuscheln und
knuddeln ganz ausgiebig.
Natürlich bekommt dein süßes
Näschen und deine
wunderschönen Strahleäugelchen
vi ele liebe Kussis und dein
Bäuchlein, deine Öhrchen und
deine Pfötchen eine kleine aber
feine Massage.

Ihr seid unsere
Sterne und kostbarer als
Edelsteine und alle Schätze der
Welt.

H eute gehts schon früh an den
Sternensee und dort wird auch
gefrühstückt und gepicknickt. Die
Liegestühle und Hängematten
haben Fido, Enzo und Birko schon
ganz
früh dorthin gebracht. Die
Wasserrutsche ist geputzt und
die
Badeinsel wartet schon auf euch.
Natürlich werden auch heute alle
Ehrenengelchen gefeiert


U ieh, das wird heute bestimmt
ein
lust iger und toller Tag.
Natürlich gibts am Nachmittag Eis
und frische eisgekühlte Melone
und am Abend ein tolles
Lagerfeuer.

Ich wünsche dir, liebes
Sternenkind, und allen Sternchen
einen wunder-wunderschönen Tag

Ich Habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny
mit ihren geliebten
Sternenkin dern
von: anonym


[1008] - 29.06.2020 03:46:41
Das Märchen vom trägen Monat Juli

Sommermärc hen – Der Juli ist ein fauler Monat, ein herrlich fauler, träger, sein Leben und die freie Zeit genießender Monat. Das behauptet jedenfalls der Juli selbst, und der muss es wissen. Er liebt nämlich das Leben und das Genießen und ganz besonders liebt er die Zeit seines Monats, die Zeit der Sommermitte und der Ferien, die zum Ausruhen und Nichtstun ansteckt. Es ist eine gute Zeit, doch lest selbst das Märchen vom trägen Monat Juli!

„Ahhhh! Urlaub! Ferien! Sonne! Wärme! Genuss! Lebensfreude! Es ist, als wären sie alle meine Kinder! Als hätte ich sie erfunden. Ich, der schönste und beliebteste Monat im Jahr!“
Zufrieden räkelte sich der Juli auf einer Schönwetterwolke und sah zur Erde hinab. Ihm gefiel, was er sah. Satt und von der Sonne vanillegelb gebleicht warteten die Kornfelder auf die Ernte, die Wiesen hatten sich von der ersten Mahd erholt und trugen ihr zweites Blütenkleid, an Obstbäumen und -sträuchern reiften leckere süße Beeren und Früchte und auf den Straßen der Touristengebiete stauten sich wie glitzernde Diamanten an einer Kette die Autos der Urlauber. Die Glut der Julisonne fegte die Städte in der Mittagshitze leer und trieb die Menschen in die Schwimmbäder, die umliegenden Parks und Wälder, in die Bier- und Kaffeegärten. Düfte nach gegrillten Würstchen und Steaks durchzogen die Sommerluft und ließen den Menschen vor Appetit das Wasser im Munde zusammenlaufen. Hmmmm!!!
„Was bin ich doch für ein herrlich warmer und erholsamer, ein köstlich feiner und genussreicher Monat“, befand der Juli mit einem behaglichen Stöhnen. Die Menschen, sie lieben mich alle. Hah!“
Der Juli war hochzufrieden. Er schätzte jene heißen, trägen und auch ein wenig faulen Sommertage sehr und es freute ihn, wie sehr die Menschen – und die Tiere und Pflanzen – sein Sommerwetter genossen. Ja, so konnte es alle vier Juliwochen bleiben. Ruhig und entspannt ohne Stress und Turbulenzen.
„Mein Tun“, erklärte der satte und verwöhnte Juli seinen Monatskollegen, „liegt im Nichtstun. Damit erfreue ich alle am meisten.“ Er grinste den anderen Monaten zu. „Und bitte, spart euch eure Empörung. Sie vermag mich nicht zu empören.“
Empören? Warum? Die Monate gähnten.
„Eine leise Langeweile kräftigt das Jahr“, meinte der Januar schließlich.
„Das Geheimnis der öden Langeweile liegt darin versteckt, dass sich alle, die Menschen, Tiere, Pflanzen und Monate, eines Tages nach bunten Abwechslungen sehnen werden“, ergänzte der Oktober.
„Und nun schweigt“, murmelte der Juni, der sehr müde war. „Ich will schlafen.“
Die Monate nickten. „Wir auch“, stimmten sie einhellig zu.
Und während der Juli den Rest seiner Tage darüber nachdachte, ob er gekränkt sein sollte wegen dieser Gleichgültigkeit, dösten seine Monatskollegen in die Tage hinein. Nur ab und zu grinsten sie einander verstohlen zu, dann nämlich, wenn der Juli ein paar beleidigte Gewitter mit viel Blitz und Donner zur Erde schickte.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[1007] - 28.06.2020 14:29:17
ICH VERMISSE DICH

Zwei Tränen laufen über mein
Gesicht,
sie wollen dir sagen: Ich
vermisse
dich ,
diese Tränen werden erst
vergehen
wen n wir zwei uns wieder sehen!



**********(¨` •.•´¨)********
* ***
******(¨` (¨` ****
*(¨`•.•´* ¸.•´ ** `•.¸.•´ `•.•
´¨)*
* `•.¸.•´



UNV ERGESSEN
UND IMMER GELIEBT
*******(¨`• .•´¨) (¨`•.•
´¨)***** ****
***** ***`•.¸(¨`•.•´¨). .•´**
********
´***** *** ****

3 Einladungen


schick ich Dir
und freue mich sehr
wenn du sie annimmst
und uns große Freude schenkst
indem Du kommst
um mit uns zu feiern

am 13.07.
hat unsere Curley ihren sechsten
Engelchen-Ged enktag und 1 Tag
später
am 14.07. hat unsere Missy ihren
fünften Engelchentag



die beiden möchten gerne mit
allen Sternenkindern einen Tag
der Vögelchen verbringen
Morgens geht es los und dann
fahrt ihr in den RBL-Vogelzoo wo
es eine wunderschöne Vielfalt
von
Vög elchen zu bewundern gibt
Mittags gibts ein feines Picknick
im RBl-Wald. Dort warten dann
die Wald-Vögelchen schon auf
Euch
und am Abend wird am
Sternensee gegrillt und alle
Wasservögelche n feiern mit

am 17.07. feiert unser Häschen
Babe schon seinen 24. Engelchen-
Gedenktag
und Babe wünscht sich ein
richtiges schönes Sommerfest

Fleis sig probt ihr Sternenkinder
schon jetzt, lernt süße
Sommergedicht e und wollt sogar
ein lustiges Spiel erfinden. Die
Gänseblümchen wollen schöne
Liedchen einstudieren und die
Vögelchen werden sie kräftig
unterstütz en.
Die Wildkaninchen und
Eichhörnchen werden ein lustiges
Ballet aufführen und die
Feldhäschen und Mäuschen
wollen
ein kleines Fußballspiel vorführen.
Und es wird ein ganz ganz
großes
Bufe tt geben. Alle Tier- und
Sterneneltern sowie die
Frauchens und Herrchens und die
Tierpfleger werden sich viele
leckere Rezepte für euch
ausdenken
Un ter anderem gibt es für unsere
Häschen und alle Vegetarier
einen
Fenchelkarottenselleriepete hmm!!!
Und, und, und....

Am Abend werden Birko, Fido,Timber
und Enzo
ein tolles Lagerfeuer anzünden
und auch grillen

Und um Mitternacht gibts ein
Feurwerk und alle Sternchen
verschicken Wunschlampions an
ihre Lieben oder Freunde auf
Erden.
Und wir werden am Himmel ein
wunderschönes Leuchten sehen
und ganz doll an unsere
Tiersternenkind er denken


fü r heute wünsche ich euch einen
feinen Sommertag am
Sternensee bei viel Spaß und
Spiel

C onny mit ihrem Harrihäschen,
Babe und die Häschenfamilie,
und unsere Federbällchen
Matty,M eiky,
Curley, Missy Mary, Miri und Aky ganz tief
im Herzen


Euc h Lieben auf Erden wünsche
ich einen schönen und
spannenden Sonntag
von: anonym


[1006] - 27.06.2020 15:18:35
Die Elfe und der Wichtel mit den roten Backen



Mutgeschichte – Der kleine Erdbeerwichtel hat Angst, ausgelacht zu werden

Als die kleine Wiesenelfe die Waldbewohner zum Tanzfest auf der Hollerwaldwiese einlud, hätte sie beinahe den scheuen Erdbeerwichtel vergessen. Ihn hatte sie heute noch nicht getroffen. Eigentlich hatte sie ihn in diesem Frühling und Frühsommer nicht gesehen.
„Es wird ihm doch nichts passiert sein?“
Eilig sauste die Elfe zur Waldlichtung, wo er seine Höhle hatte und rief:
„Hallo, Erdbeerwichtel! Wo steckst du?“
Niemand antwortete. Nur im Waldbeerenhang oben links raschelte es für einen Moment.
„Erdbeerwich tel! Bist du da?“ Schnell flog die Elfe zum Hang hinauf. Dort schaute sie unter jedes Blatt. Dann sah sie ihn, den scheuen Wichtel. Unter zwei Blättern verborgen lag er und hielt sich die Augen zu.
„Huhu!“, kicherte die Elfe. „Da bist du? Warum antwortest du nicht?“
„W-w-weil i-i-ich gar nicht da bin“, stammelte der Wichtel und seine Backen färbten sich erdbeerrot.
„Wer nicht da ist, kann auch nicht gesehen werden.“ Die Elfe kicherte noch immer. „Und wer nicht gesehen werden kann, liegt nicht mit erdbeerroten Backen unter zwei Blättern.“
Der Wichtel schwieg. Seine Arme und Beine aber fingen zu zittern an. Ein Angstzittern war es. Mühsam setzte sich der kleine ängstliche Kerl schließlich auf.
„K-k-kannst du nicht so tun, a-a-als hättest du mich nicht gesehen?“, fragte er vorsichtig.
„Ich sehe dich aber!“
„Und jetzt?“ Schnell kroch der Wichtel unter die Erdbeerblätter. „Jetzt bin ich nicht mehr da und du siehst mich nicht und du hast mich auch nicht gesehen.“
„Das ist gelogen!“ Die Wiesenelfe war empört. „Lügen ist falsch und Verstecken ist auch falsch. Damit hilfst du dir nämlich nicht.“ Sie beugte sich zu dem zitternden und schlotternden und rotbackigen Wichtel herab und fragte: „Sag, was macht dir Angst?“
Der Wichtel hielt schnell die Hände über seine roten Backen.
„Darum“, antwortete er. „Immer habe ich rote Backen, wenn jemand mich anspricht. Ach, es genügt schon, wenn mich jemand ansieht. Und ganz schlimm, huuu, huuu“, er schlug die Hände wieder vors Gesicht, „ja, ganz schlimm ist es, wenn sie alle lachen und roter Erdbeerwichtel zu mir sagen.“ Er baute sich, mit erdbeerwutrotem Kopf nun, vor der Elfe auf. „Sag, sehe ich etwa wie eine Erdbeere aus?“
Die Elfe konnte nicht anders. Sie musste lachen.
„Siehst du!“, wütete der Wichtel. „Du lachst jetzt auch. Immer lachen alle, und das ist so gemein, gemein, gemein.“
„Warum lachst du nicht auch?“, fragte die Elfe vorsichtig.
„Lachen? Ich? Über mich?“
„Nein. Über das Lachen.“
„Über das Lachen lachen?“ Der Wichtel staunte. Dann lächelte er. „Warum nicht? Man könnte es versuchen.“ Und vor Aufregung bekam er nun auch noch eine rote Nase.

( Elke Bräunling)

Mhmm m, heute gibt es leckeren Erdbeerpudding

i n Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym


[1005] - 25.06.2020 03:58:27
Ich liebe alle Tiere,


Auf dieser großen Welt,
Besonders weil mir ihre
Natürlichkeit gefällt.

Ich liebe alle Arten,
Ich liebe sie so sehr.
Die Rauen und die Zarten,
An Land und auch im Meer.

Ich liebe ihre Seelen,
Sie sind so voller Licht.
Mir würde etwas fehlen,
So gäbe es sie nicht.

Sie lieben dieses Leben,
Genauso sehr wie wir.
Die Liebe die sie geben,
Mein Lebenselixier.

S ie haben keine Lobby,
Sie werden oft gequält.
Sie sind für mich kein Hobby,
Für mich ihr Herz nur zählt.

So viele müssen leiden,
Ist doch ihr Herz so weich.
Die Tiere unterscheiden,
Uns nicht in arm und reich.

Auch Tiere können lieben,
Egal ob groß, ob klein.
Auch sind sie nicht durchtrieben,
Ist doch ihr Herz so rein.

An Tieren, da erfreue,
Ich mich zu jeder Zeit.
Ich liebe ihre Treue
Und ihre Ehrlichkeit.

Die Tiere sind so prächtig,
Egal ob bunt, ob grau.
Nie sind sie niederträchtig
Und sie sind wirklich schlau.

Sie führen keine Kriege,
Sind frei von Religion.
Sind frei auch von Intrige,
Von Hochmut, Hass und Hohn.

Sie brauchen keine Gelder,
Sie brauchen Liebe nur,
Auch Meere, Wiesen, Wälder,
Sie brauchen die Natur.

Auch sie sind Wunderwerke,
Sie folgen Gottes Ruf,
Die er mit seiner Stärke
Und großen Liebe schuf.

Die Tiere sie erhellen,
Die Welt, denn sie sind echt.
Weil sie sich nie verstellen
Und niemals sind sie schlecht.

Die Tiere sie betrügen,
Uns Menschen wirklich nie.
Weil Tiere niemals lügen,
Ja, darum lieb ich sie.
(Simone Wiedenhöfer)

al lerliebstes Sternlein,


habe einen feinen Tag zusammen mit allen Sternchen

ich denke IMMER an euch

Conny mit Harrihäschen
von: anonym


[1004] - 24.06.2020 06:01:40
Das Lied der Sommerwichtel


Sommermä rchen – Mittsommer, ein Abendspaziergang im Wald und Blüten, die kleinen Wichteln ähneln

„Gerad e tanzen die Wichtel wieder. Manchmal singen sie auch. Psst! Lausche! Hörst du sie?“
Der Großvater hat Halt gemacht und deutet über die Waldlichtung zu den Fingerhutblüten hinüber.
Seine kleine Enkelin Hanni staunt. Es stimmt. Die Blütenkelche ähneln wirklich kleinen Wichtelmützen.
„Ich sehe sie, aber ich kann nichts hören, Opa! Was singen sie denn, die Wichtel?“
Hanni legt ihre Hände wie kleine Trichter hinter die Ohren, um besser hören zu können.
„Psst!“ Opa zupft sich am Ohrläppchen, dann fängt er an, leise zu summen. Es ist eine hübsche Melodie, die wie „Ein Männlein steht im Walde“ klingt.
Hanni lauscht. Dann singt sie:
„Ein Elflein steht im Walde, es singt ein Lied von vielen kleinen Wichteln, die singen mit. Sag, wer mag das Elflein sein, das da singt im Wald allein. Lala lala lalalala lalalaaa …“
Sie will lachen, doch dann verstummt sie. Von ringsherum her nämlich singen auf einmal viele hundert und mehr Stimmchen auch dieses Lied.
„Opa, das ist schön! Und ein bisschen unheimlich auch!“, flüstert Hanni.
„Ja!“ Opa lächelt. „Unheimlich schön, nicht wahr?“
Als die Stimmen verstummen, versucht Hanni es noch einmal:
„Sag, wer mag das Elflein sein, das da singt mit den Wichteln fein …“
Sie singt und singt und findet so viele neue Worte und Reime für ihr Elfenlied, dass sich Opa ein paar Mal verstohlen Tränen aus den Augenwinkeln wischen muss. So schön hat ihr Gesang geklungen.
„Und nun seid ihr wieder an der Reihe!“, ruft Hanni schließlich zur Lichtung hinüber. Dann schweigen sie und lauschen.
Leiser wird der Gesang der Stimmen, immer leiser. Die Abendsonne schickt ihre letzten warmen Strahlen auf die Erde und Opa drängt zum Aufbruch.
„Morgen kommen wir wieder hierher, einverstanden?“, fragt er und nimmt Hannis Hand.
Das Mädchen nickt, auch wenn es ein wenig traurig ist, denn etwas Schöneres als den Gesang der Waldbewohner hat es lange nicht gehört.

( Elke Bräunling & Regina Meier zu Verl)

in Liebe

deine kleine Harri und Mama Conny
von: anonym





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Hund von: Reni S. [Besucher: 1889]

L
341

Himmels-Koordinaten



 * ..2001
† 12.10.2016

Eine Kerze für Mila


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

1.013 Sternengrüße


[1013] - 06.07.2020 08:36:42
Morgengebet

O wunderbares, tiefes Schweigen,
Wie einsam ist’s noch auf der
Welt!
Die Wälder nur sich leise neigen,
Als ging’ der Herr durchs stille
Feld.

Ich fühl’ mich recht wie neu
geschaffen,
W o ist die Sorge nun und Not?
Was mich noch gestern wollt’
erschlaffen ,
Ich schäm’ mich des im
Morgenrot.

Die Welt mit ihrem Gram und
Glücke
Wil l ich, ein Pilger, frohbereit
Betreten nur wie eine Brücke
Zu Dir, Herr, über’n Strom der
Zeit.

U nd buhlt mein Lied, auf
Weltgunst lauernd,
Um schnöden Sold der Eitelkeit:
Zerschlag mein Saitenspiel, und
schauernd
Sch wei g’ ich vor Dir in Ewigkeit
(Joseph von Eichendorff)


guten Morgen liebe Sternchen,

habt ihr schön geschlafen? Oh,
du
siehst soo süß aus mit dem
verschlafenen Lächeln. Schlaf
ruhig noch ein wenig und träume
noch ein bißchen.
Nur ein liebes Küßchen auf dein
goldiges Näschen muß sein. Hm,
du schmeckst nach Zimt und
Zucker und Äpfelchen. Ahhh,
gestern gab es Apfelmus und das
war also lecker? Fein!

Wa schnupperst du denn? Ach
jaaa, das Fühstück ist fertig und
es gibt warmen Apfelkuchen.
De Vögelchen zwitschern schon
ganz aufgeregt und freudig, es
wird wieder ein schöner Tag
werden.

Ja ja, ich weiß, ihr Sternleins seid
schon sooo hippelig denn das Sportfest
rückt immer näher und damit die Zeit
schneller vorbei geht, besucht ihr
heute den RBL- Vogelpark


Komm und schau

- ein Land von einem Stern
gemacht

- einen Weg von der Sonne hin
zum Mars

- eine Uhr die schlägt nur jedes
10. Jahr

- eine Stadt die gebaut ganz rund

- ein Donautal in dem kein
Wasser fließt

- eine Torte wie ein Wagenrad so
groß...

Kehr im Vogelpark mit Sternen
ein und träume glücklich über
Nacht

von einem Land von einem Stern
gemacht


es ist dort wunderschön werden und
alle, alle Vögleinsternenknder
h aben dort ein Zuhause und
ganz viele Freunde und sind dort
froh und frei


Ich werde euch am Mittag einen
großen Picknickkorb
vorbeibri ngen


ich habe euch sehr lieb

Conny mit ihrem Harrihäschen,
Häsche n Babe und der
Häschenfamilie, Federbällchen
Matty ,Meiky,Miri,
Missy, Curley und Aky und all
meinen Sternenkindern ganz tief
im herzen
von: anonym


[1012] - 05.07.2020 15:02:53
……..(¯`v´¯)
.° ; .(¯`()´¯)
; ; .(_.^._) °.

Eine neue Heimat für Mohri
Ferienzeit ist für manche Haustiere keine gute Zeit. Auch Mohri hat erst wenig Glück

Eines Tages traf ein Spatz einen Hund. An einem Baum angebunden saß er auf der Wiese neben dem Autobahnrastplatz und blickte aufgeregt zur Autobahn hinüber.
„Wer bist du?“, piepste der Spatz.
„Mohri heiße ich“, knurrte der Hund. „Mit meinen Menschen bin ich unterwegs zum Urlaub. Wir haben hier Rast gemacht und man hat mich aus Versehen vergessen.“ Er blickte die Straße hinab. „Sicher werden sie gleich zurück kommen und mich abholen.“
„Das alte Fahrrad dort hat auch ein Mensch vergessen. Er ist nicht zurück gekommen“, murmelte der Spatz.
„Ich bin nicht alt“, brauste Mohri auf. „Und nun lass mich in Ruhe auf meine Leute warten!”
„Viel Glück!“, meinte der Spatz und flog davon. Heimlich aber hielt er immer wieder nach Mohri Ausschau, der mit gesenktem Kopf auf der Wiese saß und wartete.
„Er braucht Hilfe“, murmelte der Spatz und flog zu Rex, dem Hund von Oma Huber, und erzählte ihm von Mohri.
Rex bellte empört auf. Dann erhob er sich und lief aus dem Garten.
„Rex!“, rief Oma Huber. „Nicht zur Autobahn laufen!“
Weil Rex aber nicht auf ihr Rufen hörte, eilte Oma Huber hinter ihm her.
„Sie folgt uns“, brummte Rex, während er hinter dem Spatz zur Autobahn trabte und bei Mohri Halt machte. „Es funktioniert.“
„Da bin ich wieder“, sagte der Spatz zu Mohri, der ihnen mit traurigen Augen entgegen sah. „Ich habe Freunde mitgebracht. Das ist Rex, und bald wird auch Oma Huber da sein. Sie wird dir helfen.”
Da seufzte Mohri. „Und ich dachte, meine Leute haben mich lieb.“
Oma Huber war etwas aus der Puste, als sie zur Wiese kam, doch als sie Mohri sah, vergaß sie ihren Ärger.
„Armes Kerlchen“, sagte sie. „Wie kann man dich hier sitzen lassen?“
Sie streichelte Mohri, band ihn los und sagte: „Kommt! Wir gehen nach Hause!“
Da zwinkerte Rex dem Spatzen zu. „Na, wie haben wir das gemacht?“
Der Spatz nickte zufrieden. „Ein Glück, dass es Oma Huber gibt.“
( Elke Bräunling)



hat es dir gefallen? Ja?

eure Harri und Conny
von: anonym


[1011] - 04.07.2020 13:43:23
guten Morgen liebes Sternenkind


hast du fein geschlafen? Das ist
schön dann lege ich mich zu dir
und wir kuscheln und knuddeln
ausgiebig. Dein süßes Näschen
und deine Strahleäugelchen
be kommen liebe kleine Küßchen
und dein Bäuchlein, deine
Öhrchen und deine Pfötchen eine
kleine aber feine Massage,

Frühst ück ist schon fertig und
steht, für nachher, warm.

Gestern habt ihr schon tüchtig
geübt und geprobt und heute hat
das ein oder andere Sternchen
mächtigen Muskelkater.
Aber heute können sich alle
Sternenkinder ein wenig ausruhen
denn heute wollt ihr eine Pause
für eure Sportfestvorbereitungen
machen und euch ganz den neu
dazugekommenen
Sternenkindern widmen.


Ge meinsam macht ihr einen
langen und ausgiebigen
Spazierg ang durch das friedliche
und schöne RBL, gemeinsam wollt
ihr einen kleine Kutschfahrt
machen und am Abend wollt ihr
euch viele Geschichten erzählen.
Und so wird der Tag auch
ausklingen, leise und besinnlich
und nachdenklich!
Aber auch das stille Lächeln wird
nicht zu kurz kommen. Dafür
sorgt ihr süßen Engelchen schon


ich habe dich und alle Sternchen
sehr lieb

Conny mit ihrem
Harristernenmaed chen, Babe und
die Häschenfamilie,den
Fe derbällchen Meiky,
Matty,Missy,Mir i,
Curley, Aky und all meinen
Sternenkinder n
ganz
tief im Herzen
von: anonym


[1010] - 02.07.2020 08:44:09
Wasser für die Bienen


Ein e kleine Umweltgeschichte zum Wert des Wassers und der Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Käfer …

Seit Tagen beobachtete der Junge das Kind im Nachbargarten. Es schien sehr beschäftigt zu sein. Überall ringsum in den Beeten und am Rande der Wiese hatte es große und kleine Schalen und Becher mit Wasser aufgestellt und jeden Mittag nach der Schule sah es dort nach dem Rechten. Jeden Becher und jede Schale suchte es auf und füllte sie mit frischem Wasser. Tag für Tag für Tag und auch heute wieder.
Komische Sache. Und doof irgendwie auch. Der Junge musste lachen.
„Worüber lachst du?“, fragte das Kind.
„Über dich“, antwortete der Junge.
„Über mich? Warum?“ Das Kind sah erstaunt auf.
„Weil du so verrückte Dinge tust“, sagte der Junge.
„Verrückte Dinge?“, wunderte sich das Kind. „Verrückt ist, wenn man im Pyjama mit dem Rad durch den Garten fährt oder wenn man nur noch rückwärts läuft oder wenn …“
„Nein, das meine ich nicht“, sagte der Junge schnell und deutete auf einen Joghurtbecher voller Wasser. „Das mit all den Bechern und Schalen hier überall, das finde ich verrückt. Aus ihnen kann doch nichts wachsen. Sie sind leer.“
„Nein“, widersprach das Kind. „Sie sind nicht leer. Jeden Tag fülle ich frisches Wasser nach.“
„Und wozu?“
„Für die Bienen, die Käfer, die Vögel und all die anderen Tiere, die hier leben. Ist doch klar, oder?“
Der Junge musste wieder lachen. „Du fütterst die Tiere hier? Wie verrückt ist das denn?“
„Ich füttere sie doch nicht.“ Nun war es das Kind, das lachte. „Ich stelle ihnen nur Wasser bereit, denn wenn es nicht regnet, finden sie nur morgens ein paar Tautropfen. Durstig sollen sie aber nicht sein.“
„Na und?“ Der Junge zuckte mit den Schultern. „Ist das denn so wichtig?“
Das Kind nickte. Es lachte nun nicht mehr. „Wasser ist wichtig und die Bienen sind wichtig“, antwortete es. „Was wären wir alle ohne Wasser? Verdursten würden wir. Und ohne Bienen gäbe es kein Obst mehr, kein Gemüse und keine Blumen. Das, finde ich, wäre verrückt, oder?“

( Elke Bräunling)

bitt e helft den Bienen

in Love

Harri und Conny
von: anonym


[1009] - 01.07.2020 09:27:56
Regenbogenland

E s ist uns allen unbekannt Und heißt das Regenbogenland
Wann immer ein Tier von uns geht Und man die Welt nicht mehr versteht
Weiß man auch tief in seinem Herzen Es ist befreit von allen Schmerzen

Und es genießt es, frei zu sein Nur wer zurückbleibt ist allein
Nun kann es springen, laufen, spielen Bis irgendwann eins von den vielen
Mit einem Male innehält Erinnert sich , dass jemand fehlt

Egal, wo es jetzt gerade weilt Beglückt kommt es herbeigeeilt
Dort, wo der Regenbogen endet Ihr irgendwann euch wieder findet.

guten Morgen Sternenkind,


hast du fein geschlafen? Ja? Das
ist fein, dann laß dich in die Arme
nehmen und wir kuscheln und
knuddeln ganz ausgiebig.
Natürlich bekommt dein süßes
Näschen und deine
wunderschönen Strahleäugelchen
vi ele liebe Kussis und dein
Bäuchlein, deine Öhrchen und
deine Pfötchen eine kleine aber
feine Massage.

Ihr seid unsere
Sterne und kostbarer als
Edelsteine und alle Schätze der
Welt.

H eute gehts schon früh an den
Sternensee und dort wird auch
gefrühstückt und gepicknickt. Die
Liegestühle und Hängematten
haben Fido, Enzo und Birko schon
ganz
früh dorthin gebracht. Die
Wasserrutsche ist geputzt und
die
Badeinsel wartet schon auf euch.
Natürlich werden auch heute alle
Ehrenengelchen gefeiert


U ieh, das wird heute bestimmt
ein
lust iger und toller Tag.
Natürlich gibts am Nachmittag Eis
und frische eisgekühlte Melone
und am Abend ein tolles
Lagerfeuer.

Ich wünsche dir, liebes
Sternenkind, und allen Sternchen
einen wunder-wunderschönen Tag

Ich Habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny
mit ihren geliebten
Sternenkin dern
von: anonym


[1008] - 29.06.2020 03:46:41
Das Märchen vom trägen Monat Juli

Sommermärc hen – Der Juli ist ein fauler Monat, ein herrlich fauler, träger, sein Leben und die freie Zeit genießender Monat. Das behauptet jedenfalls der Juli selbst, und der muss es wissen. Er liebt nämlich das Leben und das Genießen und ganz besonders liebt er die Zeit seines Monats, die Zeit der Sommermitte und der Ferien, die zum Ausruhen und Nichtstun ansteckt. Es ist eine gute Zeit, doch lest selbst das Märchen vom trägen Monat Juli!

„Ahhhh! Urlaub! Ferien! Sonne! Wärme! Genuss! Lebensfreude! Es ist, als wären sie alle meine Kinder! Als hätte ich sie erfunden. Ich, der schönste und beliebteste Monat im Jahr!“
Zufrieden räkelte sich der Juli auf einer Schönwetterwolke und sah zur Erde hinab. Ihm gefiel, was er sah. Satt und von der Sonne vanillegelb gebleicht warteten die Kornfelder auf die Ernte, die Wiesen hatten sich von der ersten Mahd erholt und trugen ihr zweites Blütenkleid, an Obstbäumen und -sträuchern reiften leckere süße Beeren und Früchte und auf den Straßen der Touristengebiete stauten sich wie glitzernde Diamanten an einer Kette die Autos der Urlauber. Die Glut der Julisonne fegte die Städte in der Mittagshitze leer und trieb die Menschen in die Schwimmbäder, die umliegenden Parks und Wälder, in die Bier- und Kaffeegärten. Düfte nach gegrillten Würstchen und Steaks durchzogen die Sommerluft und ließen den Menschen vor Appetit das Wasser im Munde zusammenlaufen. Hmmmm!!!
„Was bin ich doch für ein herrlich warmer und erholsamer, ein köstlich feiner und genussreicher Monat“, befand der Juli mit einem behaglichen Stöhnen. Die Menschen, sie lieben mich alle. Hah!“
Der Juli war hochzufrieden. Er schätzte jene heißen, trägen und auch ein wenig faulen Sommertage sehr und es freute ihn, wie sehr die Menschen – und die Tiere und Pflanzen – sein Sommerwetter genossen. Ja, so konnte es alle vier Juliwochen bleiben. Ruhig und entspannt ohne Stress und Turbulenzen.
„Mein Tun“, erklärte der satte und verwöhnte Juli seinen Monatskollegen, „liegt im Nichtstun. Damit erfreue ich alle am meisten.“ Er grinste den anderen Monaten zu. „Und bitte, spart euch eure Empörung. Sie vermag mich nicht zu empören.“
Empören? Warum? Die Monate gähnten.
„Eine leise Langeweile kräftigt das Jahr“, meinte der Januar schließlich.
„Das Geheimnis der öden Langeweile liegt darin versteckt, dass sich alle, die Menschen, Tiere, Pflanzen und Monate, eines Tages nach bunten Abwechslungen sehnen werden“, ergänzte der Oktober.
„Und nun schweigt“, murmelte der Juni, der sehr müde war. „Ich will schlafen.“
Die Monate nickten. „Wir auch“, stimmten sie einhellig zu.
Und während der Juli den Rest seiner Tage darüber nachdachte, ob er gekränkt sein sollte wegen dieser Gleichgültigkeit, dösten seine Monatskollegen in die Tage hinein. Nur ab und zu grinsten sie einander verstohlen zu, dann nämlich, wenn der Juli ein paar beleidigte Gewitter mit viel Blitz und Donner zur Erde schickte.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[1007] - 28.06.2020 14:29:17
ICH VERMISSE DICH

Zwei Tränen laufen über mein
Gesicht,
sie wollen dir sagen: Ich
vermisse
dich ,
diese Tränen werden erst
vergehen
wen n wir zwei uns wieder sehen!



**********(¨` •.•´¨)********
* ***
******(¨` (¨` ****
*(¨`•.•´* ¸.•´ ** `•.¸.•´ `•.•
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UNV ERGESSEN
UND IMMER GELIEBT
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´***** *** ****

3 Einladungen


schick ich Dir
und freue mich sehr
wenn du sie annimmst
und uns große Freude schenkst
indem Du kommst
um mit uns zu feiern

am 13.07.
hat unsere Curley ihren sechsten
Engelchen-Ged enktag und 1 Tag
später
am 14.07. hat unsere Missy ihren
fünften Engelchentag



die beiden möchten gerne mit
allen Sternenkindern einen Tag
der Vögelchen verbringen
Morgens geht es los und dann
fahrt ihr in den RBL-Vogelzoo wo
es eine wunderschöne Vielfalt
von
Vög elchen zu bewundern gibt
Mittags gibts ein feines Picknick
im RBl-Wald. Dort warten dann
die Wald-Vögelchen schon auf
Euch
und am Abend wird am
Sternensee gegrillt und alle
Wasservögelche n feiern mit

am 17.07. feiert unser Häschen
Babe schon seinen 24. Engelchen-
Gedenktag
und Babe wünscht sich ein
richtiges schönes Sommerfest

Fleis sig probt ihr Sternenkinder
schon jetzt, lernt süße
Sommergedicht e und wollt sogar
ein lustiges Spiel erfinden. Die
Gänseblümchen wollen schöne
Liedchen einstudieren und die
Vögelchen werden sie kräftig
unterstütz en.
Die Wildkaninchen und
Eichhörnchen werden ein lustiges
Ballet aufführen und die
Feldhäschen und Mäuschen
wollen
ein kleines Fußballspiel vorführen.
Und es wird ein ganz ganz
großes
Bufe tt geben. Alle Tier- und
Sterneneltern sowie die
Frauchens und Herrchens und die
Tierpfleger werden sich viele
leckere Rezepte für euch
ausdenken
Un ter anderem gibt es für unsere
Häschen und alle Vegetarier
einen
Fenchelkarottenselleriepete hmm!!!
Und, und, und....

Am Abend werden Birko, Fido,Timber
und Enzo
ein tolles Lagerfeuer anzünden
und auch grillen

Und um Mitternacht gibts ein
Feurwerk und alle Sternchen
verschicken Wunschlampions an
ihre Lieben oder Freunde auf
Erden.
Und wir werden am Himmel ein
wunderschönes Leuchten sehen
und ganz doll an unsere
Tiersternenkind er denken


fü r heute wünsche ich euch einen
feinen Sommertag am
Sternensee bei viel Spaß und
Spiel

C onny mit ihrem Harrihäschen,
Babe und die Häschenfamilie,
und unsere Federbällchen
Matty,M eiky,
Curley, Missy Mary, Miri und Aky ganz tief
im Herzen


Euc h Lieben auf Erden wünsche
ich einen schönen und
spannenden Sonntag
von: anonym


[1006] - 27.06.2020 15:18:35
Die Elfe und der Wichtel mit den roten Backen



Mutgeschichte – Der kleine Erdbeerwichtel hat Angst, ausgelacht zu werden

Als die kleine Wiesenelfe die Waldbewohner zum Tanzfest auf der Hollerwaldwiese einlud, hätte sie beinahe den scheuen Erdbeerwichtel vergessen. Ihn hatte sie heute noch nicht getroffen. Eigentlich hatte sie ihn in diesem Frühling und Frühsommer nicht gesehen.
„Es wird ihm doch nichts passiert sein?“
Eilig sauste die Elfe zur Waldlichtung, wo er seine Höhle hatte und rief:
„Hallo, Erdbeerwichtel! Wo steckst du?“
Niemand antwortete. Nur im Waldbeerenhang oben links raschelte es für einen Moment.
„Erdbeerwich tel! Bist du da?“ Schnell flog die Elfe zum Hang hinauf. Dort schaute sie unter jedes Blatt. Dann sah sie ihn, den scheuen Wichtel. Unter zwei Blättern verborgen lag er und hielt sich die Augen zu.
„Huhu!“, kicherte die Elfe. „Da bist du? Warum antwortest du nicht?“
„W-w-weil i-i-ich gar nicht da bin“, stammelte der Wichtel und seine Backen färbten sich erdbeerrot.
„Wer nicht da ist, kann auch nicht gesehen werden.“ Die Elfe kicherte noch immer. „Und wer nicht gesehen werden kann, liegt nicht mit erdbeerroten Backen unter zwei Blättern.“
Der Wichtel schwieg. Seine Arme und Beine aber fingen zu zittern an. Ein Angstzittern war es. Mühsam setzte sich der kleine ängstliche Kerl schließlich auf.
„K-k-kannst du nicht so tun, a-a-als hättest du mich nicht gesehen?“, fragte er vorsichtig.
„Ich sehe dich aber!“
„Und jetzt?“ Schnell kroch der Wichtel unter die Erdbeerblätter. „Jetzt bin ich nicht mehr da und du siehst mich nicht und du hast mich auch nicht gesehen.“
„Das ist gelogen!“ Die Wiesenelfe war empört. „Lügen ist falsch und Verstecken ist auch falsch. Damit hilfst du dir nämlich nicht.“ Sie beugte sich zu dem zitternden und schlotternden und rotbackigen Wichtel herab und fragte: „Sag, was macht dir Angst?“
Der Wichtel hielt schnell die Hände über seine roten Backen.
„Darum“, antwortete er. „Immer habe ich rote Backen, wenn jemand mich anspricht. Ach, es genügt schon, wenn mich jemand ansieht. Und ganz schlimm, huuu, huuu“, er schlug die Hände wieder vors Gesicht, „ja, ganz schlimm ist es, wenn sie alle lachen und roter Erdbeerwichtel zu mir sagen.“ Er baute sich, mit erdbeerwutrotem Kopf nun, vor der Elfe auf. „Sag, sehe ich etwa wie eine Erdbeere aus?“
Die Elfe konnte nicht anders. Sie musste lachen.
„Siehst du!“, wütete der Wichtel. „Du lachst jetzt auch. Immer lachen alle, und das ist so gemein, gemein, gemein.“
„Warum lachst du nicht auch?“, fragte die Elfe vorsichtig.
„Lachen? Ich? Über mich?“
„Nein. Über das Lachen.“
„Über das Lachen lachen?“ Der Wichtel staunte. Dann lächelte er. „Warum nicht? Man könnte es versuchen.“ Und vor Aufregung bekam er nun auch noch eine rote Nase.

( Elke Bräunling)

Mhmm m, heute gibt es leckeren Erdbeerpudding

i n Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym



Zum Tiersterne-Tierhimmel