homePhil [m], Elo
Hund von: Andrea G. [Besucher: 6222]

 G  
41

Himmels-Koordinaten:

 *28.12.2016
†11.05.2017
Phil zur Fotogalerie von Phil
Mein lieber kleiner Philosoph,
Dein Leben war viel zu kurz, aber lang genug, um mich zu lehren, zu welchen enormen Leistungen behindertes Leben fähig ist. An Dir hat die Natur sich eine grausame Laune erlaubt, die Du am Ende mit dem Leben bezahlen musstetst.
Als Du zu uns kamst ahnte noch keiner, dass es nur eine Beziehung auf sehr kurze Zeit sein sollte.
Du warst ein kleiner schüchterner Welpe im neuen Zuhause... erst mit und mit erkannten wir, dass Du wohl nichts sehen konntest und Dich daher so schüchtern verhalten hast. Die fachärztliche Untersuchung bestätigte dies dann auch kurze Zeit später. Nun wuchs unsere Beziehung zu Dir noch enger, denn wir waren für Dich das Augenlicht, welches Du nicht hattest.
Wir verbrachten eine innige Zeit miteinander, auch

...


Eine Kerze für Phil entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

1.187 Sternengrüße empfangen


[1187] - 18.09.2020 04:41:13
Sommersprossen für die Blätter

Herbstg eschichte für Kinder – Rote und braune Tupfen schmücken nun die Blätter

„Scha u mal!“, ruft das Kind. „Der Baum lacht.“
„Der Baum?“ Erstaunt blickt der Großvater auf.
„Ja, der Baum da!“ Das Kind deutet auf die große Kastanie vor dem Haus. „Die Blätter sind’s, die lachen.“
„Die Blätter?“ Der Großvater hält sich die Hand ans Ohr, lauscht. „Ja, ich glaube, ein bisschen höre ich sie auch. Aber sag, warum sind sie heute morgen so fröhlich?“
„Ist doch klar!“ Das Kind stemmt die Hände in die Hüfte. „Weil die Nacht sie mit roten Tupfen geschmückt hat. Wie Sommersprossen sehen die aus.“
„Aha!“ Der Großvater nickt. „Ich mag Sommersprossen.“
„ Ich auch. Und die Blätter noch mehr. Sie freuen sich.“ Es hält sein Gesicht dem Großvater entgegen. „Habe ich auch über Nacht Sommersprossen bekommen?“
„Zeig mal her! Hm! Da muss ich genau gucken.“ Der alte Mann beugt sich über das Kind. „Nein. Es sind noch genau so viele wie gestern. Vier auf der Nase, drei auf der Stirn und eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben auf den Backen, vier auf der linken und drei auf der rechten.“
„Fehlt also nur noch eine für die rechte Backe, dann stimmt’s wieder“, sagt das Kind zufrieden. „Hallo, Nacht, kannst du mir noch eine Sommersprossen zaubern?“
Der Großvater lacht. „Ich glaube, die Nacht kann dir da nicht weiterhelfen.“
„Di e Blätter hat sie doch auch mit Tupfen bemalt. Schön sieht das aus und gar nicht mehr so langweilig wie bloß das Grün.“ Das Kind deutet zu der Baumkrone hinüber.
„Ich glaube, nicht die Nacht ist die Zauberin“, sagt der Großvater. „Oder besser gesagt: nicht nur. Ein anderer ist es, der sein Kommen ankündigt.“
„Mit Sommersprossen?“
„ Nein, mit bunten Tupfen und kräftigen Farben.“
„Echt? Kommt da noch mehr Bunt? Wie schön!“ Das Kind klatschte vor Freude in die Hände.
„Noch sehr viel mehr. Alle Blätter wird er rot und gelb und orange und braun bemalen und den Blumen schickt er ganz besonders leuchtende und kräftige Farben.“
„Oh, da werden sie sich aber freuen!“, freute sich das Kind. „Und wir hören dann, wie sie lachen. Stimmt’s, Großvater Jan?“
Der Großvater nickte. „Oh ja. Das wird wieder ein Kichern und Lachen geben, das durch die Gärten und Wälder hallt! Doch sag, wer ist der Zauberer, der die Blätter zum Lachen bringt?“
„Ist doch klar!“, ruft das Kind. „Der Herbst ist es und ich freue mich auf all das Bunt, das er mitbringt. Du auch?“
„Aber ja!“, sagt der Großvater. „Wer freut sich nicht über eine bunte Welt?“
Ja, wer?

(Elke Bräunling)

in Liebe

deine kleine Harri und Mama Conny
von: anonym


[1186] - 17.09.2020 04:52:13
Der Samensammler


Umweltgeschichte – Auch welke Blumen sind sehr wichtig

„Was machst du da?“, fragt das Kind den alten Mann.
„Ich sammle. Siehst du es nicht?“ Der Alte greift mit beiden Händen in die dürren Blütenköpfe der Kornblumen, Lein- und Kamilleblüten, Wildmöhren, Malven, Gänseblümchen, Ringelblumen und Margeriten, pflückt sie und sammelt sie in ein Leinensäckchen, das von einer Schnur gehalten vor seinem Bauch hängt.
„Du sammelst tote Blumen?“ Ungläubiges Entsetzen schwingt in der Stimme des Kindes mit.
„Tot?“ Der Mann sieht das Kind an. Seine Augen funkeln tiefschwarz, so als ärgerte ihn diese Frage. Dann blickt er auf die welken Blumenköpfe und Samenkapseln in seinen Händen.
„Sie sind nicht tot“, knurrt er. „In ihnen ruht das Leben, aus dem Neues wächst. Aber dies lernt ihr heutzutage wohl nicht mehr in der Schule.“
„In ihnen ruht das Leben?“ Das Kind staunt. „Das klingt schön.“ Und nach einer Nachdenkpause fügt es hinzu: „Dann müssen die Blumen gar nicht sterben, auch wenn sie welk und tot aussehen?“
Nun lächelt der Mann. „Nein. Sie leben weiter in den Samen, die nach der Blüte in ihren Fruchtknoten herangereift sind. Sieh, hier!“ Er öffnet die Fruchtkapsel einer Kornblume. „Viele Samenkörner! Alles Kinder einer einzigen Kornblume.“
„Und aus jedem Samen wächst im nächsten Jahr eine neue Blume mit wieder ganz vielen neuen Samenkindern“, ergänzt das Kind. „Das ist toll!“
„Ja! Es ist wundervoll. Die Natur ist wundervoll.“ Der Alte nickt.
„Aber warum sammelst du all diese Samen?“ Das Kind deutet auf das Samensäckchen. „Hier drin können keine neuen Blumen wachsen. Dazu brauchen sie Erde und Wasser und Licht und Sonne. So etwas lernen wir nämlich doch in der Schule, weißt du?“
Nun lacht der Alte.
„Du hast recht. Dieses Säckchen wird zum Winterquartier für all die Blumensamen, die ich in diesen Tagen finde. Im Frühling werde ich sie überall dort aussäen, wo bunte Blumen fehlen und Bienen hungrig sind. Dort werden sie ihre neue Heimat finden.“
„Das gefällt mir.“ Das Kind freut sich. „Darf ich dir beim Samensammeln helfen? Ich kenne nämlich auch viele Plätze, die in diesem Sommer nicht blumenbunt gewesen sind. Damit sich die Bienen im nächsten Sommer freuen, und die Hummeln und Schmetterlinge und Vögel und Käfer und auch die Menschen. Fein wird das!“
„Na, dann mal los!“ Der Alte spuckt in die Hände. „Es wartet noch viel Arbeit auf uns. Fangen wir an!“
Und das tun sie auch, der beiden Samensammler, und sie sammeln noch viele Blumensamen in diesem Herbst.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimäde lchen und Mama Conny
von: anonym


[1185] - 16.09.2020 06:24:44
Der kleine Bär und der sprechende Apfel


Apfe lmärchen – Vorräte sammeln ist wichtig, sagt Mama Bär. Also ist der kleine Bär auf der Apfelbaumwiese unterwegs. Sammeln und Ernten aber macht müde und hungrig.

Viel war los ringsum an diesen letzten Sonnentagen des Jahres.
„Es ist Erntezeit“, sagte Mama Bär und schickte den kleinen Bären jeden Tag zum Pilze und Beeren sammeln.
„Ernten ist eine schwere Arbeit“, maulte der kleine Bär. „Das Suchen strengt an, das Bücken tut weh und die Beerensträucher haben gemeine Stacheln, die sich in meinem Pelz verfangen.“
„Ein Hungerbauch im Winter schmerzt mehr“, sagte Mama Bär. „Vorräte sammeln ist wichtig.“
Das stimmte und so grummelte der kleine Bär nur leise vor sich hin, wenn er sich in den dornigen Ranken der Brombeersträucher verfing und die Pfoten wehtaten.
Manchmal aber schlich er sich für ein Weilchen zu den Apfelbäumen auf der Menschenwiese.
Dort legte er sich ins Gras und blickte in das süß duftende Früchteparadies hinauf.
Viele leckere Äpfel, träumte er, würden hier vom Baum direkt in seine Erntekörbe fallen. Hm. Toll wäre das.
Manchmal wurde sein Traum ein bisschen wahr und ein reifer Apfel landete neben ihm auf den Boden.
So auch heute. Gerade als sich der kleine Bär unter dem Apfelbaum gemütlich in die Sonne gekuschelt hatte, fiel ein goldgelber Apfel mit roten Backen mitten auf seinen Bauch.
„Prima!“, rief der kleine Bär. „So gefällt mir die Erntezeit.“
Voller Appetit biss er in das rote Apfelbäckchen. „Lecker.“
„Aua!, schimpfte es da auf einmal. „Wer stört meine Arbeit?“
Ein Wurm ringelte sich aus dem Fruchtfleisch und funkelte den kleinen Bären wütend an. „Ich bin beim Ernten und muss doch sehr bitten, meinen Apfel in Ruhe zu lassen.“
„Waaas?De r kleine Bär lachte laut los. „Du sitzt faul im Apfel, frisst dich satt und sagst, du arbeitest? Hahaha!“
„Kauen strengt an“, widersprach der Wurm. „Zudem leben wir stets in der Angst, Menschenzähne oder Bärenzähne könnten sich in das Fruchtfleisch unseres Apfels verbeißen und uns verletzen.“ Er seufzte. „Ein schweres Leben ist’s, das wir führen.“ Und weil der kleine Bär noch immer grinste, fuhr er ihn an. „Oder glaubst du mir etwa nicht?“
Nein, verstehen konnte der kleine Bär den Wurm nicht. Was gab es Schöneres als nur den Mund aufzureißen und zu essen, essen, essen?
Und weil ihm keine bessere Antwort einfiel, murmelte er nur: „Irgendwo ist doch immer – irgendwie – der Wurm drin.“
Dann machte er sich wieder an seine Arbeit. Beeren pflücken.

( Elke Bräunling)

in Liebe

dein Harrihäschen und Mama Conny
von: anonym


[1184] - 15.09.2020 04:53:01
Herbstzaubermorgen auf der Waldwiese

Altwei bersommergeschichte – Aus Wiesen werden nach Nebelnächten manchmal Zauberwiesen

Ein e Fee hatte über Nacht viele tausend und mehr kleiner Glitzerperlchen über der kleinen Waldwiese am Rande der Straße ausgestreut. Die legten sich über Gräser und Spinnennetze, kullerten in die Blütenköpfe oder kuschelten sich zwischen Blütenstängeln und Samenkapseln.
Wie verzaubert sah die Wiese nun aus. Es war, als hätten viele tausend und mehr kleine Waldwesen sie für ein Waldfest mit Perlenketten geschmückt.
Dies sah so schön und einladend aus, dass die Sonne lächelte, als sie sich am Morgen über die Hügel am Horizont lupfte. Sie schickte gleich ein paar Sonnenstrahlen zu der kleinen „Festwiese“. Die huschten über die Feen-Glitzerperlen, umschmiegten die Gräser, Blüten und Spinnennetze und verwandelten die Wiese in eine Märchenwelt. Wie eine Schatztruhe voller Diamanten, Perlen und Silberketten sah sie nun aus.
„Da liegt ein Schatz auf der Wiese!“, rief ein Kind. Es saß in einem Schulbus, der wie jeden Morgen die Kinder in die große Stadt brachte.
Ein Schatz? Wo? Nun wollten alle Kinder im Bus den Schatz sehen und der Busfahrer, der gerne Schulbusfahrer war, lächelte. Er stoppte den Bus am Straßenrand in einer Parkbucht, schaltete die Warnblinkleuchten ein und öffnete die Türen.
Ein Schulbus mit Warnblinkleuchten? War da vielleicht etwas passiert? Sogleich hielten ein Milchlaster und ein Postauto an. Auch die Fahrer der vielen Autos, die es sonst immer sehr eilig hatten, stoppten und hatten auf einmal Zeit. Einer nach dem anderen parkten sie am Straßenrand und blickten auf die geheimnisvolle Zauberwiese hinab.
„Wie schön!“, riefen sie.
„Was für ein einzigartiges Naturwunder!“
„Ohh h! Ahhhh!“
„Toll!“
Und weil sich nun so viele an den Straßenrand drängelten, blieben noch mehr Autos stehen. So drängelten sich immer mehr Leute am Rand der Wiese. Sie taten, als hätten sie noch nie eine Wiese mit Tautropfen und Spinnweben, die sich im Licht der Morgensonne spiegelten, gesehen. Sie zückten Kameras und Handys und fotografierten Wiesenfotos. Die schickten sie nach Hause oder zu Freunden oder sie stellten sie ins Internet, so dass alle Menschen auf der Welt die Wiese sehen konnten.
Die Sonne wunderte sich. Es war doch nur eine Wiese wie viele andere auch! Sie wandte ihre Strahlen ab und zog weiter zur nächsten Wiese und zur nächsten und nächsten. Es gab so viele davon in jenen Herbsttagen, die die Menschen auch ‚Altweibersommer’ nannten.

( Elke Bräunling)

unse re Sternchen lieben den Sommer und den Herbst

in Liebe

Conny mit Harrihäschen , Babe und all meinen Sternchen
von: anonym


[1183] - 13.09.2020 13:04:34
guten Morgen liebe
Sternenkinder,


hab ihr fein ausgeschlafen?
Super , dann lege ich mich zu dir,
und wir kuscheln und schmusen
ein wenig. Das süße Näschen und
die schönen Strahleäugelchen
be kommen viele Küßchen und
dein kleines Bäuchlein, deine
Pfötchen und deine Öhrchen
werden ein bißchen gekrault und
massiert.
Das Frühstück ist gleich fertig


Und dann gehts zu der großen Feier
auf die Regenbogenwiese.Viele Sternenkinder
haben heute Geburts- und Engelchentag
und sind schon total aufgeregt.
Sind alle Geschenke eingepackt?
Und die Torten fertig? Super!
Es wird ein wunderschönes, gemeinsames
Fest geben und alle freuen sich schon so

Heute Abend wollt ihr
Wunschlampion auf die Erde
senden. Und viele, viele Wünsche
von euch süßen Sternenkindern
gehen zu
allen Tieren auf dieser Welt. Legt
fein eure Pfötchen, Krällchen und
Hufchen schützend über sie.


Ich wünsche allen Sternchen
einen wunder- wunder-wunderschönen Tag

ich habe euch sehr lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
ihren Sternenkindern
von: anonym


[1182] - 12.09.2020 15:04:57
Der kleine Seelenvogel spürte,
dass er sich nun auf die Reise
begeben musste.

Leise sprach er zu seinen
Gefährten:
"Lie be, niemals war ich ohne
dich!"
"Fr eundsc haft, mit dir habe ich so
vieles geteilt!"
"Geborgenhei t, mit dir habe ich
mich so wohl gefühlt!"

Da machten sie sich bereit, ihn zu
begleiten.
Hoc h hinaus flog nun der kleine
Vogel
in da unbekannte Land und war
ganz ruhig,
ganz ruhig und ohne Angst,
denn er war nicht allein.
(Trauerspruch. de)




¸.•*´¨` ¸.•*´¨` *
•.¸¸.•* .•*´¨`*•.¸¸.•*´ ¨` *
•.¸¸.•*


guten Morgen, liebes Sternenkind


oh,du blinzelst ja schon.Schnell
nehem ich dich in meine
Arme,kuschel dich,gebe deinem
Näschen ein Küßchen und kraule
deine Öhrchen.

Wie ich sehe,warst du sehr fleißig
und hast viele schöne Äpfelchen
gesammelt . Und viel
Eicheln,Kastani en und schöne
bunte Blätter. Daraus wollen du
und deine lieben Freunde schöne
Sachen basteln.
Und Kürbisse aushöhlen ist zur
Zeit eure
Lieblingsbeschaef tigung. Dabei
lacht ihr so fröhlich und herrlich
daß wir Tier- und Sterneneltern
hier auf Erden es wie das
schönste Glockengeläut hören. So
sind wir mit euch verbunden und
fühlen euch so na und ein bißchen
getröstet.
Aber nun kuschel dich noch ein
bißchen in dein kuscheliges
Bettchen .
Ich bereite ein feines Frühstück
vor

ich habe dich lieb

sei gebusselt und geknuddelt

Das Kürbis Gedicht

Abwärts gebogen an
schmächtigem Stiele hangen die
Früchte,
Tra gen am schlanken, länglichen
Halse gewaltige Körper.
Riesenhaft dehnt sich die Fülle
sodann zum gewichtigen Leibe,
Alles ist Bauch und alles ist
Wanst. Und im Kerker der
Höhlung
geor dnet in Reih und
Glied, sich zahlreiche Kerne.
Fruchtbar verheißen sie dir
entsprechend üppige Ernte.
(Walahfrid Strabo)



¸. •*´¨`*? ?.¸¸.•*´¨` *
•.¸¸.•* .•*´¨`*•.¸¸.•*´ ¨` *
•.¸¸.•*
(

kümmert euch fein um die neuen
kleinen Engelchen
und habt einen wunderschönen
Tag im Regenbogenland

C onny mit Harrihäschchen, Babe
und die Häschenfamilie, Curley, Matty,
Missy, Meiky, Miri, Aky und all meinen
Sternenkindern daheim
von: anonym


[1181] - 10.09.2020 06:03:41
Da steigt der Herbst frisch von
den Bergen nieder,
und wie er wandert durch den
grünen Wald,
gefällt ihm nicht, dass überall das
Laub dieselbe Farbe hat.
Er sagt: "Viel hübscher ist´s rot
und gelb, das sieht sich lustig an."

So spricht er, und gleich färbt der
Wald sich bunt. -
Und wie der Herbst drauf durch
den Garten geht
und durch den Weinberg, spricht
er:
"Wa s ist das? Der Sommer tat so
groß mit seiner Hitze,
und Wein und Obst hat er nicht
reif gemacht?

Schon gut, so zeig ich, daß ich´s
auch versteh!"
Und kaum gesagt, so haucht er
Wein und Obst
mit seinem Atem an, und siehe
da:
die Äpfel und die Pflaumen und
die Trauben,
zusehends reifen sie voll Duft
und
Saft .

Drauf kommt der Herbst zur
Stadt
und sieht die Knaben
in ihrer Schule sitzen voller Fleiß.
Da ruft er ihnen zu, "Grüß Gott
ihr
Bube n!
Heut ist Sankt-Michaelis-Tag, da
gibt es
lange Ferien. Kommt zu mir auf
´s
Land!

Ich hab den Wald sein Laub
schön
bunt geblasen;
ich hab den Apfel rot gefärbt die
Backen;
ich will euch klar und blank die
Augen wehen,
und Eure Backen will ich tüchtig
bräunen,
wie sich´s für Buben schickt.
Versteht ihr mich?"

So spricht der Herbst und jubelnd
ziehn die Knaben
auf seinem Ruf durch Berg und
Wald und Feld
und kehren heim mit neuer Lust
zur Arbeit.

(Robert Reinick )


liebes Sonnenschein-Sternenkind



kommt, es regnet toll und ihr
könnt eure neuen,
regenbogenfarbe nen
Regenstiefel
Mäntelchen anziehen und
raus geht es in den
Regenbogenwald. Huieh, was
macht es Spaß in die Pfützen zu
hüpfen

Un d dann gehts gleich zu
Ehrenengelchen
es gibt
herrliche, duftende Obsttorten
und viele
süße Geschenke

Am Abend wird es dann die erste
Kürbissuppe geben und Birko ist
schon ganz aufgeregt .Er hat
schon jetzt mit dem Kochen
angefangen und Enzo bringt ihm
ein bißchen Baldrian, damit er
nicht so hippelig ist.
Fido möchte dann mal die
Bauchkrabbelsuppe probieren
aber ob er die mag???

Ihr seht also, es gibt noch soooo
viele Vorbereitungen zu
erledigen
und dieser Tag ist ratzfatz zu
Ende

Hab t einen wunderschönen Tag


ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
all ihren Sternenkindern Babe
und
die Häschenfamilie und die Federbällchen Matty und Co
von: anonym


[1180] - 08.09.2020 04:47:17
guten Morgen liebes Sternenkind,

(¯ `:´¯)
(¯ `•./.•´¯)
(¯ `•.()•´¯)
..( _.•´/`•.._)
.....
_.:._)


Gemeinschaft

Das Beste
Kein Tag vergeht wo ich nicht an
euch Denke.
Kein falscher Gedanke kommt
mir
wen n ich an euch Denke.
Keine Woche vergeht ohne euch
zu sagen wie lieb ich euch habe.
Keine Träne fließt solange ich
euch habe.
Ihr seit das was mein Leben zu
meinem Leben macht.
Und ihr seit das was ich mir
schon
imm er gewünscht habe.
Euch habe ich gesucht
(Autor Alias)

Ein Frühstückskörbchen steht
warm aber ich glaube, dein
Bäuchlein ist noch von gestern
soooo voll und rund daß nichts
reinpaßt.

ich habe dich sehr lieb

Conny mit ihrem
Harristernenhaes chen, Babe und
die Häschenfamilie, Matty,Mary,Curley,
Mei ky,Miri,
Missy und all meinen
Sternenkinder n
von: anonym


[1179] - 07.09.2020 04:43:54
Der Apfeltraum im Apfelbaum

Apfelg edicht

Hoch in einem Apfelbaum
träumt‘ ein Apfel einen Traum.
„Ha! Der Schönste bin ich. Seht,
wie gut mir dieses Schönsein steht!
Rot die Backen, prall und rund,
zudem bin ich kerngesund.
Jeder, der mich sieht, ruft: ‚Oh!
diesen Apfel mag ich so!
Lieber Apfel, komm zu mir!
Mir gelüstet sehr nach dir.‘
Nicht mit mir. Ich rufe: ‚Pah!
Ich bin nicht für jeden da!´“
Sprach’s und streckte sein Gesicht
zu der Sonne hellem Licht.
Längst war’n alle Äpfel fort,
nur der Apfel hing noch dort
oben hoch in seinem Baum.
Wahr geworden war sein Traum.
Als der Winter zog ins Land,
man ihn dort noch immer fand.
Er hängt jetzt noch, welk, verfroren,
seine Schönheit ist verloren.

( Elke Bräunling)

die Äpfelchen mit den roten Bäckchen lachen uns lustig entgegen und sie freuen sich, denn wir ernsten nur die,die von allein vom Baum hüpfen.
Mhmmm

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[1178] - 06.09.2020 15:07:22
Guten Morgen liebe Engelchen,

wacht sanft und warm auf und
habt einen wunderschönen Tag

Habt viel Spaß beim Spielen und
Toben auf der RBW und auf dem
RBL-Bauernhof. Aus der
Zuckerbäckerei kommt ein
himmlischer Duft nach frischem
Rosinenbrot und Obstkuchen?
Ahaaa, ihr backt schon mal für
die nächsten Tage vor, da gibt es
wieder einige Sternchen von
euch
die ihren Geburts- und
Gedenktag
hab en.


Und heute hat unser
Häschen Baby Junior Hoppsy seinen 23.
Engelchen-Gedenkta g. Er ist der
Papa von all unseren
Zwerghäschen.
Und er bekommt heute ein
Traumfest.
Um 13 Uhr geht´s los.


Und schaut auch mal ein
bißchen,von euren Wölkchen
aus,
sc hützend auf die Tiere auf
Erden,
ja ?
Ein Küßchen auf das süße
Näschen und schon muß ich
weiter
Ein Körbchen mit warmen
Brötchen und vielen Leckerlis
habe ich aufs Wölkchen gestellt.
Hab euch lieb

Harris und Juniors Mama
Conny mit all ihren
Sternenkindern

Mögest du segeln
mit dem Wind.

Mögest du leben
mit den Sternen über dir.

Mögest du wandeln

durch die Zeit mitten im Licht!
(unbekannt)

Ein kleiner Stern am Himmel
funkelt einsam ohne Sorgen und
trifft sein Schein Dein süßes
Lächeln, küßt er Dich wach und
wünscht Dir einen schönen
Morgen!
(unbekan nt)

Kussis für Glen, Till und Mama Andrea💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙
von: anonym





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Hund von: Andrea G. [Besucher: 6222]

G
41

Himmels-Koordinaten



 * 28.12.2016
† 11.05.2017

Eine Kerze für Phil


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

1.187 Sternengrüße


[1187] - 18.09.2020 04:41:13
Sommersprossen für die Blätter

Herbstg eschichte für Kinder – Rote und braune Tupfen schmücken nun die Blätter

„Scha u mal!“, ruft das Kind. „Der Baum lacht.“
„Der Baum?“ Erstaunt blickt der Großvater auf.
„Ja, der Baum da!“ Das Kind deutet auf die große Kastanie vor dem Haus. „Die Blätter sind’s, die lachen.“
„Die Blätter?“ Der Großvater hält sich die Hand ans Ohr, lauscht. „Ja, ich glaube, ein bisschen höre ich sie auch. Aber sag, warum sind sie heute morgen so fröhlich?“
„Ist doch klar!“ Das Kind stemmt die Hände in die Hüfte. „Weil die Nacht sie mit roten Tupfen geschmückt hat. Wie Sommersprossen sehen die aus.“
„Aha!“ Der Großvater nickt. „Ich mag Sommersprossen.“
„ Ich auch. Und die Blätter noch mehr. Sie freuen sich.“ Es hält sein Gesicht dem Großvater entgegen. „Habe ich auch über Nacht Sommersprossen bekommen?“
„Zeig mal her! Hm! Da muss ich genau gucken.“ Der alte Mann beugt sich über das Kind. „Nein. Es sind noch genau so viele wie gestern. Vier auf der Nase, drei auf der Stirn und eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben auf den Backen, vier auf der linken und drei auf der rechten.“
„Fehlt also nur noch eine für die rechte Backe, dann stimmt’s wieder“, sagt das Kind zufrieden. „Hallo, Nacht, kannst du mir noch eine Sommersprossen zaubern?“
Der Großvater lacht. „Ich glaube, die Nacht kann dir da nicht weiterhelfen.“
„Di e Blätter hat sie doch auch mit Tupfen bemalt. Schön sieht das aus und gar nicht mehr so langweilig wie bloß das Grün.“ Das Kind deutet zu der Baumkrone hinüber.
„Ich glaube, nicht die Nacht ist die Zauberin“, sagt der Großvater. „Oder besser gesagt: nicht nur. Ein anderer ist es, der sein Kommen ankündigt.“
„Mit Sommersprossen?“
„ Nein, mit bunten Tupfen und kräftigen Farben.“
„Echt? Kommt da noch mehr Bunt? Wie schön!“ Das Kind klatschte vor Freude in die Hände.
„Noch sehr viel mehr. Alle Blätter wird er rot und gelb und orange und braun bemalen und den Blumen schickt er ganz besonders leuchtende und kräftige Farben.“
„Oh, da werden sie sich aber freuen!“, freute sich das Kind. „Und wir hören dann, wie sie lachen. Stimmt’s, Großvater Jan?“
Der Großvater nickte. „Oh ja. Das wird wieder ein Kichern und Lachen geben, das durch die Gärten und Wälder hallt! Doch sag, wer ist der Zauberer, der die Blätter zum Lachen bringt?“
„Ist doch klar!“, ruft das Kind. „Der Herbst ist es und ich freue mich auf all das Bunt, das er mitbringt. Du auch?“
„Aber ja!“, sagt der Großvater. „Wer freut sich nicht über eine bunte Welt?“
Ja, wer?

(Elke Bräunling)

in Liebe

deine kleine Harri und Mama Conny
von: anonym


[1186] - 17.09.2020 04:52:13
Der Samensammler


Umweltgeschichte – Auch welke Blumen sind sehr wichtig

„Was machst du da?“, fragt das Kind den alten Mann.
„Ich sammle. Siehst du es nicht?“ Der Alte greift mit beiden Händen in die dürren Blütenköpfe der Kornblumen, Lein- und Kamilleblüten, Wildmöhren, Malven, Gänseblümchen, Ringelblumen und Margeriten, pflückt sie und sammelt sie in ein Leinensäckchen, das von einer Schnur gehalten vor seinem Bauch hängt.
„Du sammelst tote Blumen?“ Ungläubiges Entsetzen schwingt in der Stimme des Kindes mit.
„Tot?“ Der Mann sieht das Kind an. Seine Augen funkeln tiefschwarz, so als ärgerte ihn diese Frage. Dann blickt er auf die welken Blumenköpfe und Samenkapseln in seinen Händen.
„Sie sind nicht tot“, knurrt er. „In ihnen ruht das Leben, aus dem Neues wächst. Aber dies lernt ihr heutzutage wohl nicht mehr in der Schule.“
„In ihnen ruht das Leben?“ Das Kind staunt. „Das klingt schön.“ Und nach einer Nachdenkpause fügt es hinzu: „Dann müssen die Blumen gar nicht sterben, auch wenn sie welk und tot aussehen?“
Nun lächelt der Mann. „Nein. Sie leben weiter in den Samen, die nach der Blüte in ihren Fruchtknoten herangereift sind. Sieh, hier!“ Er öffnet die Fruchtkapsel einer Kornblume. „Viele Samenkörner! Alles Kinder einer einzigen Kornblume.“
„Und aus jedem Samen wächst im nächsten Jahr eine neue Blume mit wieder ganz vielen neuen Samenkindern“, ergänzt das Kind. „Das ist toll!“
„Ja! Es ist wundervoll. Die Natur ist wundervoll.“ Der Alte nickt.
„Aber warum sammelst du all diese Samen?“ Das Kind deutet auf das Samensäckchen. „Hier drin können keine neuen Blumen wachsen. Dazu brauchen sie Erde und Wasser und Licht und Sonne. So etwas lernen wir nämlich doch in der Schule, weißt du?“
Nun lacht der Alte.
„Du hast recht. Dieses Säckchen wird zum Winterquartier für all die Blumensamen, die ich in diesen Tagen finde. Im Frühling werde ich sie überall dort aussäen, wo bunte Blumen fehlen und Bienen hungrig sind. Dort werden sie ihre neue Heimat finden.“
„Das gefällt mir.“ Das Kind freut sich. „Darf ich dir beim Samensammeln helfen? Ich kenne nämlich auch viele Plätze, die in diesem Sommer nicht blumenbunt gewesen sind. Damit sich die Bienen im nächsten Sommer freuen, und die Hummeln und Schmetterlinge und Vögel und Käfer und auch die Menschen. Fein wird das!“
„Na, dann mal los!“ Der Alte spuckt in die Hände. „Es wartet noch viel Arbeit auf uns. Fangen wir an!“
Und das tun sie auch, der beiden Samensammler, und sie sammeln noch viele Blumensamen in diesem Herbst.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimäde lchen und Mama Conny
von: anonym


[1185] - 16.09.2020 06:24:44
Der kleine Bär und der sprechende Apfel


Apfe lmärchen – Vorräte sammeln ist wichtig, sagt Mama Bär. Also ist der kleine Bär auf der Apfelbaumwiese unterwegs. Sammeln und Ernten aber macht müde und hungrig.

Viel war los ringsum an diesen letzten Sonnentagen des Jahres.
„Es ist Erntezeit“, sagte Mama Bär und schickte den kleinen Bären jeden Tag zum Pilze und Beeren sammeln.
„Ernten ist eine schwere Arbeit“, maulte der kleine Bär. „Das Suchen strengt an, das Bücken tut weh und die Beerensträucher haben gemeine Stacheln, die sich in meinem Pelz verfangen.“
„Ein Hungerbauch im Winter schmerzt mehr“, sagte Mama Bär. „Vorräte sammeln ist wichtig.“
Das stimmte und so grummelte der kleine Bär nur leise vor sich hin, wenn er sich in den dornigen Ranken der Brombeersträucher verfing und die Pfoten wehtaten.
Manchmal aber schlich er sich für ein Weilchen zu den Apfelbäumen auf der Menschenwiese.
Dort legte er sich ins Gras und blickte in das süß duftende Früchteparadies hinauf.
Viele leckere Äpfel, träumte er, würden hier vom Baum direkt in seine Erntekörbe fallen. Hm. Toll wäre das.
Manchmal wurde sein Traum ein bisschen wahr und ein reifer Apfel landete neben ihm auf den Boden.
So auch heute. Gerade als sich der kleine Bär unter dem Apfelbaum gemütlich in die Sonne gekuschelt hatte, fiel ein goldgelber Apfel mit roten Backen mitten auf seinen Bauch.
„Prima!“, rief der kleine Bär. „So gefällt mir die Erntezeit.“
Voller Appetit biss er in das rote Apfelbäckchen. „Lecker.“
„Aua!, schimpfte es da auf einmal. „Wer stört meine Arbeit?“
Ein Wurm ringelte sich aus dem Fruchtfleisch und funkelte den kleinen Bären wütend an. „Ich bin beim Ernten und muss doch sehr bitten, meinen Apfel in Ruhe zu lassen.“
„Waaas?De r kleine Bär lachte laut los. „Du sitzt faul im Apfel, frisst dich satt und sagst, du arbeitest? Hahaha!“
„Kauen strengt an“, widersprach der Wurm. „Zudem leben wir stets in der Angst, Menschenzähne oder Bärenzähne könnten sich in das Fruchtfleisch unseres Apfels verbeißen und uns verletzen.“ Er seufzte. „Ein schweres Leben ist’s, das wir führen.“ Und weil der kleine Bär noch immer grinste, fuhr er ihn an. „Oder glaubst du mir etwa nicht?“
Nein, verstehen konnte der kleine Bär den Wurm nicht. Was gab es Schöneres als nur den Mund aufzureißen und zu essen, essen, essen?
Und weil ihm keine bessere Antwort einfiel, murmelte er nur: „Irgendwo ist doch immer – irgendwie – der Wurm drin.“
Dann machte er sich wieder an seine Arbeit. Beeren pflücken.

( Elke Bräunling)

in Liebe

dein Harrihäschen und Mama Conny
von: anonym


[1184] - 15.09.2020 04:53:01
Herbstzaubermorgen auf der Waldwiese

Altwei bersommergeschichte – Aus Wiesen werden nach Nebelnächten manchmal Zauberwiesen

Ein e Fee hatte über Nacht viele tausend und mehr kleiner Glitzerperlchen über der kleinen Waldwiese am Rande der Straße ausgestreut. Die legten sich über Gräser und Spinnennetze, kullerten in die Blütenköpfe oder kuschelten sich zwischen Blütenstängeln und Samenkapseln.
Wie verzaubert sah die Wiese nun aus. Es war, als hätten viele tausend und mehr kleine Waldwesen sie für ein Waldfest mit Perlenketten geschmückt.
Dies sah so schön und einladend aus, dass die Sonne lächelte, als sie sich am Morgen über die Hügel am Horizont lupfte. Sie schickte gleich ein paar Sonnenstrahlen zu der kleinen „Festwiese“. Die huschten über die Feen-Glitzerperlen, umschmiegten die Gräser, Blüten und Spinnennetze und verwandelten die Wiese in eine Märchenwelt. Wie eine Schatztruhe voller Diamanten, Perlen und Silberketten sah sie nun aus.
„Da liegt ein Schatz auf der Wiese!“, rief ein Kind. Es saß in einem Schulbus, der wie jeden Morgen die Kinder in die große Stadt brachte.
Ein Schatz? Wo? Nun wollten alle Kinder im Bus den Schatz sehen und der Busfahrer, der gerne Schulbusfahrer war, lächelte. Er stoppte den Bus am Straßenrand in einer Parkbucht, schaltete die Warnblinkleuchten ein und öffnete die Türen.
Ein Schulbus mit Warnblinkleuchten? War da vielleicht etwas passiert? Sogleich hielten ein Milchlaster und ein Postauto an. Auch die Fahrer der vielen Autos, die es sonst immer sehr eilig hatten, stoppten und hatten auf einmal Zeit. Einer nach dem anderen parkten sie am Straßenrand und blickten auf die geheimnisvolle Zauberwiese hinab.
„Wie schön!“, riefen sie.
„Was für ein einzigartiges Naturwunder!“
„Ohh h! Ahhhh!“
„Toll!“
Und weil sich nun so viele an den Straßenrand drängelten, blieben noch mehr Autos stehen. So drängelten sich immer mehr Leute am Rand der Wiese. Sie taten, als hätten sie noch nie eine Wiese mit Tautropfen und Spinnweben, die sich im Licht der Morgensonne spiegelten, gesehen. Sie zückten Kameras und Handys und fotografierten Wiesenfotos. Die schickten sie nach Hause oder zu Freunden oder sie stellten sie ins Internet, so dass alle Menschen auf der Welt die Wiese sehen konnten.
Die Sonne wunderte sich. Es war doch nur eine Wiese wie viele andere auch! Sie wandte ihre Strahlen ab und zog weiter zur nächsten Wiese und zur nächsten und nächsten. Es gab so viele davon in jenen Herbsttagen, die die Menschen auch ‚Altweibersommer’ nannten.

( Elke Bräunling)

unse re Sternchen lieben den Sommer und den Herbst

in Liebe

Conny mit Harrihäschen , Babe und all meinen Sternchen
von: anonym


[1183] - 13.09.2020 13:04:34
guten Morgen liebe
Sternenkinder,


hab ihr fein ausgeschlafen?
Super , dann lege ich mich zu dir,
und wir kuscheln und schmusen
ein wenig. Das süße Näschen und
die schönen Strahleäugelchen
be kommen viele Küßchen und
dein kleines Bäuchlein, deine
Pfötchen und deine Öhrchen
werden ein bißchen gekrault und
massiert.
Das Frühstück ist gleich fertig


Und dann gehts zu der großen Feier
auf die Regenbogenwiese.Viele Sternenkinder
haben heute Geburts- und Engelchentag
und sind schon total aufgeregt.
Sind alle Geschenke eingepackt?
Und die Torten fertig? Super!
Es wird ein wunderschönes, gemeinsames
Fest geben und alle freuen sich schon so

Heute Abend wollt ihr
Wunschlampion auf die Erde
senden. Und viele, viele Wünsche
von euch süßen Sternenkindern
gehen zu
allen Tieren auf dieser Welt. Legt
fein eure Pfötchen, Krällchen und
Hufchen schützend über sie.


Ich wünsche allen Sternchen
einen wunder- wunder-wunderschönen Tag

ich habe euch sehr lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
ihren Sternenkindern
von: anonym


[1182] - 12.09.2020 15:04:57
Der kleine Seelenvogel spürte,
dass er sich nun auf die Reise
begeben musste.

Leise sprach er zu seinen
Gefährten:
"Lie be, niemals war ich ohne
dich!"
"Fr eundsc haft, mit dir habe ich so
vieles geteilt!"
"Geborgenhei t, mit dir habe ich
mich so wohl gefühlt!"

Da machten sie sich bereit, ihn zu
begleiten.
Hoc h hinaus flog nun der kleine
Vogel
in da unbekannte Land und war
ganz ruhig,
ganz ruhig und ohne Angst,
denn er war nicht allein.
(Trauerspruch. de)




¸.•*´¨` ¸.•*´¨` *
•.¸¸.•* .•*´¨`*•.¸¸.•*´ ¨` *
•.¸¸.•*


guten Morgen, liebes Sternenkind


oh,du blinzelst ja schon.Schnell
nehem ich dich in meine
Arme,kuschel dich,gebe deinem
Näschen ein Küßchen und kraule
deine Öhrchen.

Wie ich sehe,warst du sehr fleißig
und hast viele schöne Äpfelchen
gesammelt . Und viel
Eicheln,Kastani en und schöne
bunte Blätter. Daraus wollen du
und deine lieben Freunde schöne
Sachen basteln.
Und Kürbisse aushöhlen ist zur
Zeit eure
Lieblingsbeschaef tigung. Dabei
lacht ihr so fröhlich und herrlich
daß wir Tier- und Sterneneltern
hier auf Erden es wie das
schönste Glockengeläut hören. So
sind wir mit euch verbunden und
fühlen euch so na und ein bißchen
getröstet.
Aber nun kuschel dich noch ein
bißchen in dein kuscheliges
Bettchen .
Ich bereite ein feines Frühstück
vor

ich habe dich lieb

sei gebusselt und geknuddelt

Das Kürbis Gedicht

Abwärts gebogen an
schmächtigem Stiele hangen die
Früchte,
Tra gen am schlanken, länglichen
Halse gewaltige Körper.
Riesenhaft dehnt sich die Fülle
sodann zum gewichtigen Leibe,
Alles ist Bauch und alles ist
Wanst. Und im Kerker der
Höhlung
geor dnet in Reih und
Glied, sich zahlreiche Kerne.
Fruchtbar verheißen sie dir
entsprechend üppige Ernte.
(Walahfrid Strabo)



¸. •*´¨`*? ?.¸¸.•*´¨` *
•.¸¸.•* .•*´¨`*•.¸¸.•*´ ¨` *
•.¸¸.•*
(

kümmert euch fein um die neuen
kleinen Engelchen
und habt einen wunderschönen
Tag im Regenbogenland

C onny mit Harrihäschchen, Babe
und die Häschenfamilie, Curley, Matty,
Missy, Meiky, Miri, Aky und all meinen
Sternenkindern daheim
von: anonym


[1181] - 10.09.2020 06:03:41
Da steigt der Herbst frisch von
den Bergen nieder,
und wie er wandert durch den
grünen Wald,
gefällt ihm nicht, dass überall das
Laub dieselbe Farbe hat.
Er sagt: "Viel hübscher ist´s rot
und gelb, das sieht sich lustig an."

So spricht er, und gleich färbt der
Wald sich bunt. -
Und wie der Herbst drauf durch
den Garten geht
und durch den Weinberg, spricht
er:
"Wa s ist das? Der Sommer tat so
groß mit seiner Hitze,
und Wein und Obst hat er nicht
reif gemacht?

Schon gut, so zeig ich, daß ich´s
auch versteh!"
Und kaum gesagt, so haucht er
Wein und Obst
mit seinem Atem an, und siehe
da:
die Äpfel und die Pflaumen und
die Trauben,
zusehends reifen sie voll Duft
und
Saft .

Drauf kommt der Herbst zur
Stadt
und sieht die Knaben
in ihrer Schule sitzen voller Fleiß.
Da ruft er ihnen zu, "Grüß Gott
ihr
Bube n!
Heut ist Sankt-Michaelis-Tag, da
gibt es
lange Ferien. Kommt zu mir auf
´s
Land!

Ich hab den Wald sein Laub
schön
bunt geblasen;
ich hab den Apfel rot gefärbt die
Backen;
ich will euch klar und blank die
Augen wehen,
und Eure Backen will ich tüchtig
bräunen,
wie sich´s für Buben schickt.
Versteht ihr mich?"

So spricht der Herbst und jubelnd
ziehn die Knaben
auf seinem Ruf durch Berg und
Wald und Feld
und kehren heim mit neuer Lust
zur Arbeit.

(Robert Reinick )


liebes Sonnenschein-Sternenkind



kommt, es regnet toll und ihr
könnt eure neuen,
regenbogenfarbe nen
Regenstiefel
Mäntelchen anziehen und
raus geht es in den
Regenbogenwald. Huieh, was
macht es Spaß in die Pfützen zu
hüpfen

Un d dann gehts gleich zu
Ehrenengelchen
es gibt
herrliche, duftende Obsttorten
und viele
süße Geschenke

Am Abend wird es dann die erste
Kürbissuppe geben und Birko ist
schon ganz aufgeregt .Er hat
schon jetzt mit dem Kochen
angefangen und Enzo bringt ihm
ein bißchen Baldrian, damit er
nicht so hippelig ist.
Fido möchte dann mal die
Bauchkrabbelsuppe probieren
aber ob er die mag???

Ihr seht also, es gibt noch soooo
viele Vorbereitungen zu
erledigen
und dieser Tag ist ratzfatz zu
Ende

Hab t einen wunderschönen Tag


ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
all ihren Sternenkindern Babe
und
die Häschenfamilie und die Federbällchen Matty und Co
von: anonym


[1180] - 08.09.2020 04:47:17
guten Morgen liebes Sternenkind,

(¯ `:´¯)
(¯ `•./.•´¯)
(¯ `•.()•´¯)
..( _.•´/`•.._)
.....
_.:._)


Gemeinschaft

Das Beste
Kein Tag vergeht wo ich nicht an
euch Denke.
Kein falscher Gedanke kommt
mir
wen n ich an euch Denke.
Keine Woche vergeht ohne euch
zu sagen wie lieb ich euch habe.
Keine Träne fließt solange ich
euch habe.
Ihr seit das was mein Leben zu
meinem Leben macht.
Und ihr seit das was ich mir
schon
imm er gewünscht habe.
Euch habe ich gesucht
(Autor Alias)

Ein Frühstückskörbchen steht
warm aber ich glaube, dein
Bäuchlein ist noch von gestern
soooo voll und rund daß nichts
reinpaßt.

ich habe dich sehr lieb

Conny mit ihrem
Harristernenhaes chen, Babe und
die Häschenfamilie, Matty,Mary,Curley,
Mei ky,Miri,
Missy und all meinen
Sternenkinder n
von: anonym



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