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| Neuer Gruß 1.417 Sternengrüße[1329] - 24.12.2025 11:36:48
Heute ,Sternchens ,wirds was geben heute kommt der Weihnachtsmann Ja ja,ich sehe schon,ihr süssen Sternchen seid schon wach und soooo hippelig. Denn heute kommt das Christkind und schon jetzt zählt ihr süssen Sternchen die Minuten. Na ja,es wird noch dauern. Aber ihr werdet euch die Zeit schon ganz toll vertreiben. Zuerst wird erst einmal ausgiebig gekuschelt ,geknuddelt und geschmust. Un d dabei erzählt mir noch einmal den Höhepunkt eures wunderschönen und süssen Krippenspiels. War das eine geheime Aufführung? All es ging gut.alles lief glatt, ihr habt uns zu Tränen gerührt so süss und goldig habt ihr gespielt und die Gänseblümchen haben wirklich ganz liebreizend gesungen . Aber dann: vor lauter Begeisterung ein Engelchen mit tollen weißen Flügelchen zu sein meinte Rocky ,er wolle doch gleich einmal das Fliegen probieren."Oh NEIN" riefen die anderen Engelchen im Chor aber Rocky lachte nur und meinte, er wolle das jetzt ausprobieren. Wie kann es anders sein,natürlich wollte dann auch mein Wirbelwind Harrihäschen,das neug ierige Peterle, Felix, Roy und Apollo und der mutige Fido, Trude, Zivi. Sternchen ,Sandy, Molly,Kira,Mäxchen und Birko gleich mal mitmachen.Und da die anderen Meerli- und Häschenengelchen nicht nachstehen wollten,hüpfte ein (B)Engelchen nach dem anderen vom Dach."Schau mal,ich kann fliegen",ruft Muckelsche begeistert, "Juhuuu"!Aber nix da! Zum Glück war die Krippe nicht sehr hoch aber das heilige Paar,die 3 Könige und die Hirten und ihreTiere (besonders Julchen) wunderten sich doch sehr was da vom Himmel fiel. "Oh,lauter süße kleine Engel,super:es regnet Engelchen. Die unsanft gelandeten (B)Engelche n dagegen sahen sehr betreten drein aber dann brach ein großes Gelächter aus. Neugierig,warum so gelacht wird, schaute das Jesus-Rackerchen-Kind aus der Krippe und als es die heruntergefallenen Engelchen sah war es mit seiner Würde vorbei und fing schallend an zu lachen. Aber die (B)Engelchen kletterten wieder aufs Dach und so ging das Krippenspiel weiter. Ihr ward sooo süss. Bravo,bravo! Und um Mitternacht sahen wir Tier- und Sterneneltern die Sternschnuppen am Himmel,es waren die Grüsse unserer geliebten Sternchen und unsere Seelen konnten uns für einen zauberhaften Augenblich vereinen. Wie lieben euch so sehr wie ihr uns liebt. In den Herzen seid ihr immer bei uns - solange wir leben Aber jetzt wird erst einmal kräftig gefrühstück t. Und dann wird die Regenbogenwiese aufger äumt, die Waldtiere besucht, die Vögelchen gefüttert und Mittag gegessen und nachmittags zündet ihr alle gemeinsam den großen Weihnachtsbaum auf der Regenbogenwiese an. Dann dauert es nicht mehr lange und die Bescherung kann beginnen Freuet euch das Christkind kommt bald dann fasst ihr Sternchen euch alle an den Pfötchen und Krällchen und Hufchen und erlebt das Wunder des heiligen Abends gemeinsam in Frieden,Liebe und tiefer Verbundenheit Und eure Seelen verbinden sich mit uns daheim auf Erden. ich wünsche euch FROHE WEIHNACHTEN Conn y u Harrihäschen von: anonym [1328] - 23.12.2025 14:05:15
Ein Geschenk für den Weihnachtsmann Weihnac htsgedicht für Kinder Auch der Weihnachtsmann braucht manchmal ein kleines Stück Herzenswärme.“ Der Weihnachtsmann ist müde vom Schenken und wünscht sich selbst ein winziges Geschenk: ein Lächeln, ein Lied oder ein lieber Gruß. Ein poetisches Weihnachtsgedicht, das Kinder liebevoll daran erinnert, auch an andere zu denken. Ei n Geschenk für den Weihnachtsmann Weihnac htsgedicht für Kinder Traurig steht der Weihnachtsmann des Nachts im Kinderzimmer. „Jeder “, klagt er, „denkt nur dran, dass ich zur Weihnacht komme immer mit Geschenken, bunt und schwer. Ich mag die Schlepperei nicht mehr! An meine Wünsche, da denkt keiner, An mich gedacht, das hat nicht einer. Ist das gerecht? Sagt, ist das fair? Seit Jahren warte ich so sehr, dass ein Kind an mich mal denkt und mir ´was Klitzekleines schenkt: ein Bild vielleicht, ein, zwei Gedichte, oder auch eine Geschichte, ein Lied, ein Spiel, ein Kuschelkuss, oder ein lieber Weihnachtsgruß? Viel gäb´s, was mich von Herzen freute. Nun ja, vielleicht finde ich heute ein Geschenk, das nur für mich sein kann, für mich, den alten Weihnachtsmann!?“ ( Elke Bräunling) Unse re zauberhaften Engelchen werden dem Weihnachtsmann eine große Überraschung bereiten. Er wird sich total freuen Habt einen schönen Vorweihnachtstag eure Conny mit Harrihäschen von: anonym [1327] - 20.12.2025 11:48:46
Guten Morgen, he ute erzählen Harrihäschen und ich euch zusammen den 4. Teil von Petchens Mondfahrt Peterc hens Mondfahrt. Die aufregende Suche nach dem 6. Beinchen des Maikäfers Sumsemann. von Bassewitz, Gerdt von:: (1967) Manuskript / Papi erantiquität Wolfgang Kohlweyer Für das Beinchen möchte der Mondmann eine Gegenleistung. Also geben Peterchen und Anneliese ihm erst ihre beiden letzten Äpfel, dann alle Lebkuchen, die ihnen der Weihnachtsmann geschenkt hat, und schließlich Peterchens Hampelmann und Annelieses Puppe, die der Mondmann zum Entsetzen der Kinder ebenso gierig verschlingt. Da er immer noch nicht satt ist, will er nun die Kinder fressen. In letzter Sekunde kommt der Donnermann hervorgesprungen und wirft ihn zu Boden. Als dieser wieder verschwunden ist, steht der Mondmann auf und geht erneut auf die Kinder los. Diesmal streckt ihn der Wassermann mit einem großen Wasserschwall nieder. Kaum hat der Mondmann wieder Luft, geht er zum nächsten Angriff über. Da erscheint der Sturmriese und wirft den Mondmann mit einem ausgerissenen Baumstamm zu Boden. Die Kinder frohlocken schon – da schafft es der Mondmann mühsam, sich auch von dort wieder emporzurappeln. Nun zückt Peterchen sein Holzschwert und Anneliese ruft verzweifelt ihre Sternchen herbei. Die erscheinen sofort und blenden den Mondmann mit ihren Strahlen. Orientierungslos läuft der Bösewicht nun durch den Mondwald und verirrt sich immer weiter. Das Beinchen Nun klettert Peterchen schnell die Birke hinauf, an der das sechste Beinchen hängt, und nimmt es von dem Nagel ab, an dem es gehangen hat. Anneliese klebt es dem Maikäfer, der immer noch aus Furcht vor dem Mondmann ohnmächtig auf dem Rücken liegt, mit Spucke an die richtige Stelle. Dann wecken sie ihn freudig auf. Dieser freut sich natürlich sehr; doch noch während er seinen Freudentanz tanzt, erscheint die Morgenröte und fordert die drei Abenteurer auf, bald zur Erde zurückzukehren, da sie nach Tagesanbruch nie mehr zurückfinden würden. Also umarmen sie sich ein letztes Mal, und eine von Herrn Sumsemann ausgesprochene Beschwörungsformel löst einen rasanten Fall durch den sich öffnenden Mondboden aus, von dem die Reisenden allerdings nur ein – schließlich abebbendes – Rauschen und Brausen wahrnehmen. Wied er daheim Als die beiden Kinder ihre Augen aufmachen, sitzen sie in ihrem Kinderzimmer auf dem Tisch. Alle Dinge, die sie auf ihrer Reise verloren haben (die Äpfel, der Hampelmann und die Puppe) sind wieder da, und auch der Maikäfer ist im Zimmer, mit sechs Beinchen. Sie entlassen ihn durch das Fenster in die Freiheit. Als die Mutter hereinkommt, hat sie die Pfefferkuchenpäckchen vom Weihnachtsmann dabei, die dieser der Mutter als Belohnung für die Kinder auf die Erde geschickt hat. hat euch das spannende Abenteuer gefallen? Ja? wir wünschen euch einen schönen 4. Advents-Samstag eure Conny, mein Harristernchen und all meine Sternchen im Herzen von: anonym [1326] - 19.12.2025 08:47:21
Schneeflöcklei n Schneeflöckle liebs Flöcklein, Setz dich auf mein Röcklein. Setz dich auf das Dächlein Und aufs kleine Bächlein. Schne eflöcklein, liebs Flöcklein, Setz dich auf mein Näslein, Setz dich auf das Tännlein, Morgen soll alles weiss sein. ( Beat Jan) im Regenbogenland ist Schnee soooo schön und hell und warm und herrlich und lustig Habt einen tollen Start in das 4. Adventswochenende. eure Conny mit meiner Harrihasi von: anonym [1325] - 14.12.2025 11:09:43
Allerliebste Sternchen, hast du schön geschlafen? Dann lege ich mich jetzt ein bißchen zu dir und wir kuscheln und schmusen ausgiebig. Natürlich bekommt das Näschen ein liebes Küßchen und das Bäuchlein,die Öhrchen und die Pfötchen bekommen ein feine Massage Danach gibt es ein leckeres Frühstück (ohne Mehl) Heute wollt ihr die Waldtiere besuchen und ihre Futterplätze neu füllen. Schaut, ich bringe euch frisches Heu und Stroh. Danach gibts eine heiße Suppe. Enzo und Birko haben etxra eine Gulaschsuppenkano ne besorgt. Na,das wird wieder ein Gelächter werden. Am Nachmittag besucht ihr dann ein Puppentheater in eurem wunderschönen RBL. Natürlich wird die Weihnachtsgeschichte a ufgeführt. Hier wollt ihr euch noch ein paar Ideen für euer Krippenspiel holen. besonders eure Schafhirten und die Engelsschar wollen sich noch etwas besonderes einfallen lassen. Fein! Schaut mal,ich habe ein liebes Gedicht mitgebracht Chri stkindlein Wo die Zweige am dichtesten hangen, die Wege am tiefsten verschneit, da ist um die Dämmerzeit im Walde das Christkind gegangen. Es mußte sich wacker plagen, denn einen riesigen Sack hat´s meilenweit huckepack auf den schmächtigen Schultern getragen. Zwei spielende Häschen saßen geduckt am schneeigen Rain. Die traf solch blendender Schein, daß sie das Spielen vergaßen. Doch das Eichhorn hob schnuppernd die Ohren und suchte die halbe Nacht, ob das Christkind von all seiner Pracht n icht ein einziges Nüßchen verloren. (Anna Ritter) Ich wünsche euch einen feinen 3. Advent FEI ERT SCHÖN MIT DEN HÄSCHEN MUCKELSCHE UND TEDDY. SIE HABEN HEUTE GEBURTSTAG UND MÖCHTEN ZUSAMMEN FEIERN: UND WUFFIFREUNDIN CERI FEIERT GLEICH IHREN ENGELCHENTAG MIT. DAS wird GANZ toll werden UND dann zündet ihr ALLE gemeinsam das 3. Kerzchen an in Liebe eure Conny mit Harrihäschen von: anonym [1324] - 13.12.2025 11:00:52
Heute erzählt euch Harrihäschen den 3. Teil der Geschichte von Peterchens Mondfahrt weiter Nac hdem jedoch alle an die Geschichte des Herrn Sumsemann erinnert worden sind und die beiden braven Kinder vor sich sehen, sind sie beeindruckt vom Mut der Kinder. Der Sturmriese, der Donnermann und der Wassermann versprechen ihnen spontan ihre Hilfe. Das Sandmännchen wird von der Nachtfee beauftragt, Peterchen, Anneliese und Herrn Sumsemann weiter zu begleiten, und der Milchstraßenmann muss den Großen Bären holen, dessen fürchterliche Laune ebenfalls mit Äpfeln besänftigt wird. Dann ist er bereit, die vier aufsitzen zu lassen, um sie bis zur Mondkanone zu bringen. Nun beginnt der schnelle Ritt über den Nachthimmel bis zum Mond, wobei sie im Garten des Weihnachtsmanns Rast einlegen. Die Weihnachtswiese und Das Osternest Auf der Weihnachtswiese wachsen all das Spielzeug und die Süßwaren, die die Kinder zu Weihnachten geschenkt bekommen. Hier begegnen die Kinder einem Pfefferkuchenmann, der sie freundlich empfängt, ihnen alles zeigt und sie zum Weihnachtsmann führt. Auch das Christkind sehen sie, allerdings schläft es noch, um sich für Weihnachten zu stärken. Doch bald geht die Reise auf dem Großen Bären weiter, sehr zur Freude des Herrn Sumsemann, der sich für die Weihnachtswiese nicht interessiert, da er mit Spielzeug oder Süßwaren nichts anfangen kann. Am Osternest sitzen lauter bunte Hühner, die viele bunte Eier legen, die dann von den Osterhasen aufgesammelt und zu Ostern auf die Erde gebracht werden. Da die Zeit aber knapp ist, bleibt den Reisenden keine Zeit, sich hier umzuschauen, und sie reiten über eine fremdartige Mondlandschaft mit stiebenden Kieselfeldern und wippenden „Gummiteichen“ weiter, bis sie am Fuße des großen Mondberges ankommen, wo auch die Mondkanone steht. Die Mondkanone Mit der Mondkanone müssen die beiden Kinder und der Maikäfer auf den großen Mondberg geschossen werden, da eine Besteigung auf andere Art nicht möglich ist. Dort steht aber jene Birke, an der das sechste Beinchen des Herrn Sumsemann hängt. Ebenso lebt dort der Mondmann, der einst auf den Mond verbannte Holzfäller. Nachdem das Sandmännchen die Kanone gereinigt hat und Peterchen und Anneliese sich von ihm verabschiedet haben, schießt dieses zuerst den Maikäfer (der aus lauter Angst erst versucht, sich tot zu stellen) und dann die Kinder auf den Mondberg. Oben angekommen, machen sie sich auf die Suche nach dem Beinchen. Der Kampf mit dem Mondmann Gerade als sie die Birke, an der das Beinchen hängt, entdeckt haben, springt der riesige Mondmann hinter einem Felsen hervor und bedroht die Eindringlinge. Trotz seines hässlichen Aussehens bleiben die Kinder furchtlos und behandeln ihn höflich, ganz wie das Sandmännchen es ihnen geraten hat. den letzten und spannendsten Teil gibt es am 4. Adventswochenende Gefällt es euch? Ja? Habt einen feinen Adventssamstag eure Conny mit meiner Harrihäschen, meinem Babehäschen und all meinen Häschen- und Federbällchensternchen im H von: anonym [1323] - 10.12.2025 08:21:54
Die Geschichte vom kleinen Sternenlicht (10. Türchen) Es war einmal ein kleines, schüchternes Sternenlicht namens Lumi, das im Fenster eines Kinderzimmers hing. Jeden Tag, wenn das 10. Türchen des Adventskalenders aufging, funkelte Lumi ein bisschen heller, denn er liebte es, wenn die Kinder die Vorweihnachtszeit feierten und die Vorfreude spürte. Heute war das 10. Türchen dran. Dahinter verbarg sich nicht nur ein Schokoladenstern, sondern auch eine kleine, glitzernde Schneeflocke. Lumi wusste, dass diese Schneeflocke ein besonderer Wunsch war: Sie sollte ein kleines Geheimnis verraten. Als das Mädchen Mia die Schneeflocke in die Hand nahm, flüsterte sie leise: „Ich wünsche mir, dass wir heute eine wunderschöne Wintergeschichte erleben!“ Da begann Lumi zu leuchten, als hätte er die Handys der Sterne an die Lichterkette angeschlossen! Plötzlich fielen draußen die ersten zarten Schneeflocken, die genau so aussahen wie die im Türchen. Mia wurde ganz aufgeregt. Sie lief zum Fenster und sah, wie die Welt draußen weiß wurde. Sie rief ihren kleinen Bruder Finn, und gemeinsam öffneten sie die Tür, um in den frisch gefallenen Schnee zu treten. Der Schnee knirschte unter ihren Stiefeln, und Lumi, das Sternenlicht, schien ihnen den Weg zu weisen. Sie bauten eine Schneefrau mit Karottennase, sammelten Tannenzapfen und sangen leise Adventslieder, während die Schneeflocken tanzten. Plötzlich entdeckten sie etwas Glitzerndes im Schnee – einen kleinen, silbernen Handschuh. Er war zu klein für Mama, Papa oder sie selbst. Es musste jemandem gehören, der hier im Garten spielte. Mia und Finn beschlossen, den Handschuh vor die Haustür zu legen, damit der Besitzer ihn finden konnte. Als sie später wieder drinnen saßen, klopfte es an der Tür. Da stand eine kleine Nachbarin mit einem traurigen Gesicht. „Ich habe meinen Handschuh verloren“, sagte sie. Mia lächelte und sagte: „Schau mal, der liegt draußen! Wir haben ihn gefunden!“ Die kleine Nachbarin strahlte vor Freude. „Danke! Ihr seid die Besten!“ Sie teilte mit ihnen eine kleine Tüte mit bunten Winter-Mandarinen, die sie von ihrer Oma bekommen hatte. Lumi, das kleine Sternenlicht, funkelte noch heller. Er hatte gesehen, wie aus einem kleinen Wunsch eine große Freude wurde und wie das Teilen von Kleinigkeiten die Vorweihnachtszeit noch schöner machte. Und so wussten Lumi und die Kinder, dass die Magie des Advents nicht nur in den Türchen, sondern auch in den kleinen Wundern und Freundschaften liegt, die man jeden Tag entdeckt. Habt einen wunderschönen 10. Dezember eure Conny mit Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen. Sternche nfederbällchen MIRI bedankt sich ganz lieb für die Grüße und Kerzchen zu ihrem Engelchentag von: anonym [1322] - 07.12.2025 10:21:26
Heute erzähle ich euch den 2. Teil der Geschichte von Peterchens Mondfahrt Bei einem Zaubertanz lernen die Kinder nun von ihm das Fliegen. Als das klappt, machen sie sich mit zwei Körbchen voller Äpfel als Proviant, Anneliese mit Puppe und Peterchen mit Hampelmann im Arm, auf den Flug zum Mond, während der Maikäfer unermüdlich geigt. Der Flug nach der Sternenwiese und Die Sternenwiese Auf ihrem Flug durch die Nacht gelangen die drei Abenteurer zur Sternenwiese. Dort leitet das Sandmännchen die Sternenkinderschule und achtet darauf, dass die Sternchen der verlogenen Kinder wieder gerade gebogen und die der bösen Kinder wieder auf Hochglanz poliert werden. Als es die drei Besucher entdeckt, ist es zunächst erbost und versucht, die Eindringlinge mit seiner riesigen Trommel zu verjagen. Nachdem es von Anneliese und Peterchen zwei Äpfel erhalten hat, wird es versöhnlich und lässt sich von Herrn Sumsemann den Grund der Reise erklären. Um herauszufinden, ob es sich bei Peterchen und Anneliese wirklich um zwei brave Kinder handelt, so wie es die Nachtfee einst gefordert hatte, holt das Sandmännchen die Sternenmädchen der beiden Kinder (jedes Kind auf der Erde hat seinen eigenen Stern) herbei. Da ihre Sterne immer gestrahlt haben, steht zur Freude Herrn Sumsemanns fest, dass die beiden die Bedingung erfüllen. Die Kinder dürfen ihre Sternchen umarmen und diese versprechen Hilfe in der Not. Da das Sandmännchen um die Gefährlichkeit der Reise weiß, bietet es den Dreien an, noch in derselben Nacht zum Kaffeeklatsch mit ins Schloss der Nachtfee zu kommen, um dort die Naturgeister um ihre Unterstützung zu bitten. Die Schlittenfahrt auf der Milchstraße Bei ihrer Fahrt über die Milchstraße im Mondschlitten des Sandmännchens, der von acht Nachtfaltern gezogen wird, lernen die Kinder einige Phänomene des Himmels kennen, beispielsweise den Tausee, Irrlichter, Himmelskühe und Sternschnuppen. Das Schloss der Nachtfee Währen ddessen empfängt die Nachtfee in ihrem Schloss die Naturgeister zum Mitternachts-Kaffeeklatsch. Nach und nach erscheinen mit imposanten Begrüßungs-Balladen der Donnermann, die Windliese, die Wolkenfrau, die Blitzhexe, der Regenfritz, der Sturmriese, der Hagelhans, Frau Holle, der Eismax, der Wassermann, das Taumariechen (Tochter der Nachtfee) und als letztes die Sonne mit ihren Kindern, der Morgenröte, der Abendröte, dem Morgenstern und dem Abendstern. Als sich alle versammelt haben, stürmt plötzlich der Milchstraßenmann in den Saal, der sich erbost über die Gäste der Nachtfee beschwert, da die meisten bei ihrer Anreise irgendetwas beschädigt oder in Unordnung gebracht haben. Er kann jedoch bald mit einem großzügigen Trinkgeld von den Naturgeistern beruhigt werden Die Ankunft der Kinder im Schloss der Nachtfee und Der Ritt auf dem Großen Bären Als das Sandmännchen mit seinen Begleitern im Schloss der Nachtfee erscheint, lösen sie zuerst Verwunderung aus. Spannend? Den 3. Teil erzählt euch Harrihäschen am 3. Advent schönen 2. Advent Conn von: anonym |