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| Neuer Gruß 1.417 Sternengrüße[1225] - 11.01.2025 12:48:04
Piepmatz und Watschel beim Schlittschuh laufen Es war ein herrlicher Wintertag. Piepmatz und Watschel beschlossen, den nahe gelegenen See aufzusuchen, um Schlittschuh zu laufen. Als sie losgingen, ermahnte Watschels Mama die beiden, nur am Rand des Sees zu laufen, da er in der Mitte noch nicht so fest gefroren war. Watschel und Piepmatz sagten: “Jaah, das machen wir.” Und schon waren sie weg. Beim See schnallten sie ihre Schlittschuhe an und liefen los. Sie liefen hin und her, hatten viel Spaß und wurden immer schneller bei ihren Läufen und Drehungen. Watschel war so übermütig, dass er den Rand des Sees verließ und auf die Mitte zusteuerte. Piepmatz rief ihm noch zu, dass er doch auf seine Mama hören und am Rand bleiben solle, doch Watschel hörte nicht darauf, er fuhr immer weiter auf die Mitte zu. Dann plötzlich knackte das Eis, das dort, wo Watschel lief, immer dünner wurde. Er brach ein und konnte sich gerade noch an einer Eisscholle festhalten. Da Piepmatz viel zu schwach war, um Watschel alleine herauszuziehen, flog er in Windeseile los, um Hilfe zu holen. Mit seinen Brüdern und mit seiner Freundin Lissi kam er zurück. Gemeinsam schafften sie es, Watschel aus dem Wasser zu ziehen und nach Hause zu bringen. Watsche l fror so sehr durch das eiskalte Wasser, in dem er gelegen hatte, dass seine Mama erst einmal ein schönes warmes Bad für ihn einließ. Piepmatz, Lissi und Piepmatz’ Brüder bekamen als Dankeschön von Watschels Mama einen schönen heißen Kakao, den sie genüsslich tranken. Alle hatten wieder etwas gelernt: Sieht das Eis auch noch so toll aus auf einem Gewässer, so sollte man doch sehr vorsichtig sein, und sich nur am Rand aufhalten, besonders dann, wenn die Mama es vorher gesagt hat. hat euch die Geschichte gefallen? Habt einen wunderschönen Samstag eure Conny mit meinem Harrihäschenmädelchen von: anonym [1224] - 04.01.2025 12:42:22
Winterlied "Kleine Igel schlafen gern" Klei ne Igel schlafen gern, den ganzen Winter lang und wenn sie Regen hören, kann sie das nicht stören, denken:"Was soll das schon sein?" und schlafen wieder ein. Kleine Igel schlafen gern, den ganzen Winter lang und wenn sie Sturmwind hören, kann sie das nicht stören, denken:"Was soll das schon sein?" und schlafen wieder ein. kleine Igel schlafen gern den ganzen Winter lang und wenn sie Donner hören, kann sie das nicht stören, denken:"Was soll das schon sein?" und schlafen wieder ein. kleine Igel schlafen gern den ganzen Winter lang und wenn sie Schneefall hören, kann sie das nicht stören, denken:"Was soll das schon sein?" und schlafen wieder ein. Na dann lassen wir den Igelchen ihren Winterschlaf Hab t einen schönen 1. Samstag im neuen jahr eur e Connymit Harrihäschen, Babehäschen, Curleyfederbällchen und all meinen Sternchen Curley und ich bedanken uns für eure lieben Wünsche und Grüße DANKESCH ÖN von: anonym [1223] - 29.12.2024 10:21:49
wir wünschen euch einen schönen, letzten Sonntag in diesem Jahr Rauhnächt sind MAGIE Raunacht Kleines Gedicht zu den Raunächten Rau sind die Nächte, verwunschen die Zeit. Das Heer, das wilde, es ist nicht mehr weit. Hörst du? Ein Brausen. Ein Zischen. Ein Schrei. Die Schar der Geister, sie poltert herbei. Verwisch t sind die Grenzen der Welten. Hab Acht! Das Tor zum Andern steht offen bei Nacht. ( Elke Bräunling) es sind ganz besondere, magische und geheimnisvolle Nächte zwischen dem alten und dem neuen Jahr eure Conny mit meiner Harrihäschen, meinem Babehäschen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1222] - 25.12.2024 11:33:51
Frohe Weihnachten Das Weihnachtsbäumlein Es war einmal ein Tännelein mit braunen Kuchenherzlein und Glitzergold und Äpflein fein und vielen bunten Kerzlein: das war am Weihnachtsfest so grün als fing es eben an zu blühn. Doch nach nicht gar zu langer Zeit, da stands im Garten unten und seine ganze Herrlichkeit war, ach, dahingeschwunden. Die grünen Nadeln war´n verdorrt die Herzlein und die Kerzen fort. Bis eines Tags der Gärtner kam den fror zu Haus im Dunkeln, und es in seinen Ofen nahm- Hei! Tats da sprühn und funkeln! Und flammte jubelnd himmelwärts in hundert Flämmlein in Gottes Herz. (C hristian Morgenstern) lie bste Sternchen, habt einen wunderschönen 1. Weihnachtsfeiertag eure Conny mit Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen liebe Tiersternchenmamas- und Papas, heute möchte ich mich für Eure Treue zu meinem Harrihäschen und mir bedanken In den 13 Jahren ohne meine Harri war und ist mir das immer ein großer Trost, der auch für meine anderen Sternchen gilt. ich danke Euch! Frohe Weihnachten von: anonym [1221] - 24.12.2024 06:44:01
🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 von: anonym [1220] - 24.12.2024 06:43:47
🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 💫 💫 💫 💫 💫 💫 💫 💫 💫 Für das zauberhafte Sternenmeerli HENRY zum 4. Engelchentag Vereint mit dir Wenn jetzt auch schon Jahre vergangen sind, so bist du noch tief in meinem Herzen verankert. Es ist in mir stets so, als kämst du jeden Moment zurück. Dieses Sehnen und Denken nimmt wohl nie ein Ende, bis wir einst wieder vereint sind. (Annegret Kronenberg) Liebes Sternchen CHARLY, auch ich möchte dich an diesem besonderen und schweren Tag besuchen. All deine Freunde nehmen dich heute in ihre Mitte,halten dein Pfötchen und küssen deine Tränchen weg.Sie werden dich nicht alleinlassen und dir ganz viele Geschichten erzählen damit du nicht so traurig bist. Du bist niemals allein und alle Freunde haben dich sehr lieb dein Harrihäschen bringt dir ein Lichterwunschlampion mit,das kannst du am Abend losschicken, mit deinem Wunsch. Ein Vergißmeinnichtbändchen hat Harrihäschen dir schon um dein Pfötchen gebunden und auch sie trägt eins.Ihr seid vereint in tiefer Freundschaft. Reich mir deine Hand. Lasse mich spüren, dass du bei mir bist. Hilf mir den Schritt zu tun, der mich ins Licht führt. (Annegret Kronenberg) wir denken heute ganz fest an dich und an deine Lieben. Conny mit Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1219] - 21.12.2024 14:29:23
heute erzählen Harrihäschen und ich euch zusammen den 4. Teil von Petchens Mondfahrt Peterc hens Mondfahrt. Die aufregende Suche nach dem 6. Beinchen des Maikäfers Sumsemann. von Bassewitz, Gerdt von:: (1967) Manuskript / Papi erantiquität Wolfgang Kohlweyer Für das Beinchen möchte der Mondmann eine Gegenleistung. Also geben Peterchen und Anneliese ihm erst ihre beiden letzten Äpfel, dann alle Lebkuchen, die ihnen der Weihnachtsmann geschenkt hat, und schließlich Peterchens Hampelmann und Annelieses Puppe, die der Mondmann zum Entsetzen der Kinder ebenso gierig verschlingt. Da er immer noch nicht satt ist, will er nun die Kinder fressen. In letzter Sekunde kommt der Donnermann hervorgesprungen und wirft ihn zu Boden. Als dieser wieder verschwunden ist, steht der Mondmann auf und geht erneut auf die Kinder los. Diesmal streckt ihn der Wassermann mit einem großen Wasserschwall nieder. Kaum hat der Mondmann wieder Luft, geht er zum nächsten Angriff über. Da erscheint der Sturmriese und wirft den Mondmann mit einem ausgerissenen Baumstamm zu Boden. Die Kinder frohlocken schon – da schafft es der Mondmann mühsam, sich auch von dort wieder emporzurappeln. Nun zückt Peterchen sein Holzschwert und Anneliese ruft verzweifelt ihre Sternchen herbei. Die erscheinen sofort und blenden den Mondmann mit ihren Strahlen. Orientierungslos läuft der Bösewicht nun durch den Mondwald und verirrt sich immer weiter. Das Beinchen Nun klettert Peterchen schnell die Birke hinauf, an der das sechste Beinchen hängt, und nimmt es von dem Nagel ab, an dem es gehangen hat. Anneliese klebt es dem Maikäfer, der immer noch aus Furcht vor dem Mondmann ohnmächtig auf dem Rücken liegt, mit Spucke an die richtige Stelle. Dann wecken sie ihn freudig auf. Dieser freut sich natürlich sehr; doch noch während er seinen Freudentanz tanzt, erscheint die Morgenröte und fordert die drei Abenteurer auf, bald zur Erde zurückzukehren, da sie nach Tagesanbruch nie mehr zurückfinden würden. Also umarmen sie sich ein letztes Mal, und eine von Herrn Sumsemann ausgesprochene Beschwörungsformel löst einen rasanten Fall durch den sich öffnenden Mondboden aus, von dem die Reisenden allerdings nur ein – schließlich abebbendes – Rauschen und Brausen wahrnehmen. Wied er daheim Als die beiden Kinder ihre Augen aufmachen, sitzen sie in ihrem Kinderzimmer auf dem Tisch. Alle Dinge, die sie auf ihrer Reise verloren haben (die Äpfel, der Hampelmann und die Puppe) sind wieder da, und auch der Maikäfer ist im Zimmer, mit sechs Beinchen. Sie entlassen ihn durch das Fenster in die Freiheit. Als die Mutter hereinkommt, hat sie die Pfefferkuchenpäckchen vom Weihnachtsmann dabei, die dieser der Mutter als Belohnung für die Kinder auf die Erde geschickt hat. hat euch das spannende Abenteuer gefallen? wir wünschen euch einen schönen 3. Advents-Samstag eure Conny, mein Harristernchen und all meine Sternchen im Herzen von: anonym [1218] - 15.12.2024 10:49:18
heute erzählt Harrihäschen den 3. Teil der Geschichte von Peterchens Mondfahrt weiter Nac hdem jedoch alle an die Geschichte des Herrn Sumsemann erinnert worden sind und die beiden braven Kinder vor sich sehen, sind sie beeindruckt vom Mut der Kinder. Der Sturmriese, der Donnermann und der Wassermann versprechen ihnen spontan ihre Hilfe. Das Sandmännchen wird von der Nachtfee beauftragt, Peterchen, Anneliese und Herrn Sumsemann weiter zu begleiten, und der Milchstraßenmann muss den Großen Bären holen, dessen fürchterliche Laune ebenfalls mit Äpfeln besänftigt wird. Dann ist er bereit, die vier aufsitzen zu lassen, um sie bis zur Mondkanone zu bringen. Nun beginnt der schnelle Ritt über den Nachthimmel bis zum Mond, wobei sie im Garten des Weihnachtsmanns Rast einlegen. Die Weihnachtswiese und Das Osternest Auf der Weihnachtswiese wachsen all das Spielzeug und die Süßwaren, die die Kinder zu Weihnachten geschenkt bekommen. Hier begegnen die Kinder einem Pfefferkuchenmann, der sie freundlich empfängt, ihnen alles zeigt und sie zum Weihnachtsmann führt. Auch das Christkind sehen sie, allerdings schläft es noch, um sich für Weihnachten zu stärken. Doch bald geht die Reise auf dem Großen Bären weiter, sehr zur Freude des Herrn Sumsemann, der sich für die Weihnachtswiese nicht interessiert, da er mit Spielzeug oder Süßwaren nichts anfangen kann. Am Osternest sitzen lauter bunte Hühner, die viele bunte Eier legen, die dann von den Osterhasen aufgesammelt und zu Ostern auf die Erde gebracht werden. Da die Zeit aber knapp ist, bleibt den Reisenden keine Zeit, sich hier umzuschauen, und sie reiten über eine fremdartige Mondlandschaft mit stiebenden Kieselfeldern und wippenden „Gummiteichen“ weiter, bis sie am Fuße des großen Mondberges ankommen, wo auch die Mondkanone steht. Die Mondkanone Mit der Mondkanone müssen die beiden Kinder und der Maikäfer auf den großen Mondberg geschossen werden, da eine Besteigung auf andere Art nicht möglich ist. Dort steht aber jene Birke, an der das sechste Beinchen des Herrn Sumsemann hängt. Ebenso lebt dort der Mondmann, der einst auf den Mond verbannte Holzfäller. Nachdem das Sandmännchen die Kanone gereinigt hat und Peterchen und Anneliese sich von ihm verabschiedet haben, schießt dieses zuerst den Maikäfer (der aus lauter Angst erst versucht, sich tot zu stellen) und dann die Kinder auf den Mondberg. Oben angekommen, machen sie sich auf die Suche nach dem Beinchen. Der Kampf mit dem Mondmann Gerade als sie die Birke, an der das Beinchen hängt, entdeckt haben, springt der riesige Mondmann hinter einem Felsen hervor und bedroht die Eindringlinge. Trotz seines hässlichen Aussehens bleiben die Kinder furchtlos und behandeln ihn höflich, ganz wie das Sandmännchen es ihnen geraten hat. den letzten und spannendsten Teil gibt es am nächsten Sonntag Gefällt es euch? 1000 Kussis und ein schönes Adventswochenende eure Conny mit Harrihäschen und all meinen Sternchen von: anonym |