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| Neuer Gruß 1.418 Sternengrüße[1402] - 12.08.2026 06:45:41
Als der kleine Sommerwind helfen wollte Sommerges chichte – Heiße Sommertage sind ganz schön stressig für den kleinen Sommerwind Eines windigen Sommertages machte sich der kleine Windhauch aus dem Staub. Er hatte für heute keine Lust mehr, ständig zu wehen, stürmen und brausen. Während seine Windfamilie pfeifend durch Wälder, Felder und Straßen strich, versteckte er sich in der Krone einer alten Linde, die am Dorfplatz stand. Dort machte er sich klein und verharrte stumm, bis die Winde zum Meer weiter gezogen waren. Ganz alleine war er nun und der kleine Windhauch erschrak nun doch über seinen Übermut. Die Windstille fühlte sich seltsam an. Und ein wenig beängstigend auch. Dem kleinen Windhauch wurde heiß vor Schreck. Was hatte er getan? Unruhig sah er sich um. Die Sonne hatte sich den Tag zurückerobert. Sommerglutheiß brannte sie auf das Dorf, die Pflanzen, Tiere und Menschen nieder. Warm und wärmer wurde auch dem kleinen Windhauch in dem Baum, in dem er saß. Ein Gefühl, das er nicht kannte. Er glitt aus seinem Versteck und strich durch die Straße. „Oh, ein Windhauch!“, sagte eine Stimme. Sie klang erfreut. „Danke, dass du meine Haut streichelst und ihr Kühlung bringst.“ Oh! Der kleine Windhauch fühlte sich geschmeichelt. Er genoss es, gelobt zu werden. „Wind? Wo ist Wind? Ich möchte ihn auch spüren!“, rief da eine zweite Stimme von der anderen Straßenseite. „Es ist so heiß heute. Hallo, Windhauch, wo bist du?“ Schnell eilte der kleine Windhauch mit seinem kühlen Atem über die Straße. Da riefen schon weitere Stimmen nach ihm, und der kleine Windhauch beeilte sich, allen Rufen bereitwillig zu folgen. Es war schön, so beliebt zu sein und überall gelobt zu werden. Er eilte von hier nach da, zog durch die Straßen, strich durch die Gärten und über den Dorfplatz, wehte, kühlte, hauchte, streichelte und sauste. Und immer lauter brausten die Stimmen, die nach ihm riefen, in seinen Ohren. Es wurden auch immer mehr. Ganz außer Puste war der kleine Windhauch nun. Es blieb aber keine Zeit zum Ruhen. „Ein schwerer Job ist das!“, klagte er und hielt für einen Moment inne. Job! Hatte er Job gesagt? Er wollte heute doch gar nicht arbeiten. Und beliebt wollte er auch nicht mehr sein. So nicht. Viel zu stressig war das! Und während die Menschen schon wieder laut und fordernd von allen Seiten nach ihm riefen, machte er sich schnell aus dem Staub und sauste seiner Windfamilie hinterher. Sollten sie rufen, die Menschen. Und schwitzen. Schließlich war es Sommer. ( Elke Bräunling) Wir wünschen dir und all deinen Lieben einen schönen Sommer-Mittwoch eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1401] - 08.08.2026 12:32:46
Der Apfel mit den roten Backen Es war einmal ein Apfel. Der hatte einen besonders schönen Platz im höchsten Ast des Apfelbaumes. Dort hing er sehr alleine, doch das störte ihn nicht. Von hier oben nämlich konnte er so vieles sehen: das Leben im Apfelbaum und die Apfelgesichter seiner Kollegen, die Obstwiese und die Spielecke der Kinder mit der Schaukel und dem Sandkasten. Wenn er sich an Windtagen nach vorne reckte, erblickte er sogar das Haus mit der großen Terrasse. Gerne sah der Apfel zum Haus hinüber. Die Kinder, die dort wohnten, hatte er lieb gewonnen. Wenn er die kleine Anna-Lena, das Mädchen mit der apfelroten Lockenmähne sah, errötete er sogar ein wenig. Und da der Wind in diesem Sommer oft mit dem Apfelbaum spielte, sah der Apfel auch oft das Haus und die Kinder. So kam es, dass sich seine runden Apfelbacken mit jedem Tag ein bisschen mehr röteten. Seine Apfelkollegen am Baum beobachteten ihn voller Misstrauen. “Komisch ”, wunderten sie sich. “Sie stehen dir nicht zu, diese roten Apfelwangen. Wie wir stammst du aus dem grünen Apfelland und grün sollte auch deine Farbe sein.” “Ganz oben im Baum erreicht mich das Licht der Sonne mehr als euch”, verteidigte sich der Apfel, der nicht zugeben wollte, dass er so gerne zu Anna-Lena hinüber sah. “Sie färbt meine Apfelhaut ein wenig rosa.” „Rosa? Pah!“ Die anderen Äpfel lachten, und dieses Lachen klang herablassend. “Gelb, allenfalls zartgelb, dürften sich deine Wangen verfärben, wenn du einer von uns wärst“, riefen sie. „Die Farbe rot gibt es nicht in unserem Apfelland. Auch nicht die Farbe rosa.“ “Es gibt aber doch auch rote Äpfel, gelb-rote, gelb-orangefarbene, ja, und auch zart rosafarbene Äpfel”, warf der rote Apfel ein. Seine Kollegen aber blieben hart. “Nichts da! Du gehörst nicht länger zu uns“, riefen sie und beachteten den fremden Außenseiter nicht mehr. Gar nicht gut fühlte sich das an. Alleinesein war gemein. Der Apfel grämte sich so sehr, dass ihn seine Kräfte immer mehr verließen. Eines sonnigen Herbsttages schließlich konnte er sich nicht mehr an seinem Ast festhalten. Mit einem satten ‚Plumps’ fiel er zu Boden. Da lag er nun im feuchten Gras und fühlte sich sehr traurig. “Oh, was für ein schöner Apfel!”, hörte er plötzlich eine Kinderstimme rufen. Es war Anna-Lenas Stimme. Und ehe er sich versah, fühlte er sich von einer warmen, weichen Kinderhand aufgehoben. “Er ist viel schöner als die grünen Äpfel hier und jetzt gehört er mir.” Der Apfel errötete noch ein bisschen mehr und freute sich. Als ihn Anna-Lena ins Haus trug, blickte er noch einmal zum Apfelbaum und zu seinen Kollegen zurück. Ihre Apfelwangen sahen jetzt noch ein bisschen grüner aus.. (Elke Bräunling) Ich wünsche euch einen schönen August-Samstag e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1400] - 01.08.2026 12:56:40
Als die Augustfee die Äpfel küsste An einem sonnenwarmen Augusttag landete die Augustfee nach langer Reise in dem kleinen Land. Träge und satt lag es vor ihr. Die Bäume und Büsche prangten in tiefem Grün und die Wiesen zeigten sich stolz in ihrem zweiten Blütenkleid. In den Gärten schimmerten reifendes Obst und pralle Gemüsefrüchte, von den Feldern leuchtete ihr das Korn vanillegelb entgegen. Die Augustfee war hoch erfreut. „Satt!“, rief sie und breitete die Arme aus. „Alles sieht reif und satt aus. Ja! Der August ist der Monat der lieblichen Süße. Jeder Tag mit Sonnenschein bringt der Natur und ihren Früchten ein bisschen mehr davon. Und das ist gut so. Schließlich trage ich, die Fee der süßen Reife, dafür Sorge. Und ich achte auf meine Fruchtkinder. Sehr sorgfältig sogar.“ durchstreift e die gute Fee Wälder und Felder, Wiesen und Gärten, Parks und Weinberge. Die Arme hielt sie weit ausgebreitet und bei jedem ihrer Schritte stäubten klitzekleine Zuckerpuderkörnchen aus ihrem Zauberumhang. Die legten sich sogleich schützend auf die Früchte und schenkten ihnen viele Küsschen. Sie rochen würzig süß, diese Feenstaubküsschen. Nach Morgentau und Sonnenschein, nach Blütendüften, Kräutern, Honig, Meeresluft und ein bisschen auch nach Vanille. Sie krochen überall hin ins Land, diese Feenstäubchen, und alle Früchte beeilten sich, schnell nun zu reifen. Nur die Äpfel – und auch ein bisschen die Weintrauben und Birnen – hatten wie jedes Jahr zum Reifen und zur Ernte noch keine Lust. Grün und mit säuerlichen Mienen ruhten sie unter dichtem Laub verborgen an den Zweigen ihrer Bäume und Rebstöcke und faulenzten sich durch die Augusttage. Fast schien es, als schliefen sie. Die Augustfee kicherte leise. „Sie versuchen es immer wieder. Schaut sie euch an!“, rief sie. „Hallo, ihr Drückeberger, wacht auf! Auch ihr müsst nun arbeiten. Der August ist ein Reifemonat und ihr müsst eure Gesichter der Sonne entgegen strecken. Ganz viele kleine Sonnenküsschen sollt ihr empfangen. Hört ihr? Beeilt euch!“ Doch weil es mit dem Beeilen so eine Sache ist, beschloss die Augustfee auch in diesem Jahr, das Problem mit den trägen Äpfeln und Birnen und Weintrauben alleine zu lösen. Wirbelwindschnell huschte sie von Baum zu Baum, von Weinstock zu Weinstock und küsste jedes kleine grüne Äpfelchen, jede Birne und jede einzelne Weintraube aus dem Sommerschlaf. Sie küsste und küsste und küsste … und damit hatte sie bis weit in den September zu tun, bis die ersten Äpfel längst rotwangig und süß in die Erntekörbe der Menschen gelegt wurden. (Elke Bräunling) Habt einen wunderschönen 1. August und eine tolle Hochsommerzeit e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1399] - 29.07.2026 14:18:28
Der bunte Blumentrog Somme rblumengedicht V iele bunte Sommerblumen waren angepflanzt im Blumentrog am Rathausplatz als hübscher Blütenschatz. D ie bunten Sommerblumen erfreuten alle sehr: “Der Sommer zeigt sich in der Stadt, wie schön, was will man mehr!” Als ein Kind die Blumen sah, da rief es froh: “Wie schön. Es pflückte eine Tulpe ab, und keiner hat´s gesehn. Ein Mann trank eine Flasche leer, und warf sie mit viel Schwung, auf die Blütenköpfe drauf. Manche knickten um. Am Mittag spielten Kinder hier Hüpfen, Ball, Versteck. Der Ball fiel manchmal in den Trog, riss ein paar Blumen weg. Eine Frau rief: Oh, wie fein, mir fehlt auf dem Balkon ein Pflänzchen, blau wie dieses hier. Sie nahm´s und lief davon. Ein Punker kam mit seinem Hund, der hob sogleich das Bein und pinkelte, man glaubt es kaum, in die Blumen rein. Am Abend, als es dunkel war, da kam ein Mann daher, Er pflückte einen ganzen Strauß und nahm ihn mit nach Haus. In der Nacht, es war schon spät, hört´ man es krachen, schrein, Ein Auto raste mit ´nem Knall in den Trog hinein. Traurig sah´s am Morgen aus Die Blumen gab´s nicht mehr. Der Blumentrog vorm Rathausplatz war öd´, kaputt und leer. Viele bunte Sommerblumen hatte man gesehn für einen Tag am Rathausplatz. Sie waren wunderschön. Wi e die Geschichte weitergeht? Der Blumentrog blieb leer. Der Sommer zeigte sich dies Jahr an diesem Platz nicht mehr. ( Elke Bräunling) auf der Regenbogenwiese wachsen jetzt die allerschönsten Blümchen und ganz besonders die geliebten Gänseblümchen Habt einen wunderschönen Sommertag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [1398] - 25.07.2026 13:00:30
Morgengold und Elfentanz Zärtliches Sommergedicht Ein Sommermorgen im Wald. Morgengold, feiner Nebel und tanzende Elfen begleiten dieses zärtliche Sommergedicht Morgengold und Elfentanz Zöger nd zart und still und leise, schamhaft, auf bescheidne Weise, so, als ob er sich noch scheute, bahnt der Tag den Weg sich heute. Und die Elfen singen heiter ihre Träumelieder weiter, senden sommersüße Düfte in des Morgens Nebellüfte. Fro ehlich drehn sie sich zum Tanze. In des Morgengoldes Glanze schwirren, flirren sie im Grase, flispern, kichern leis‘ zum Spaße. Da erwacht hinter den Bäumen nun die Sonne aus den Träumen. Gleich macht sie sich auf die Reise … und im Wald wird’s wieder leise. (Elke Bräunling) Wir wünschen euch einen wunderschönes, sonnige Wochenende Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1397] - 18.07.2026 12:29:33
Für unsere Sternchen, Märchen vom Regenbogen Kennst du den Weg über den Regenbogen? Er ist wunderschön. Seine Farben sind aus Träumen gemacht. Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten. Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt, ich war schon oben auf dem Regenbogen. Zart umwehte mich der Sonnenschein, Regentro pfen perlten Tränengleich an mir herunter. Es ist ruhig hier oben. Ganz still. Das Herz schlägt sanft, man kann es hören. Leise geht der Atem. Man kann jetzt alles vergessen was betrübt. Die Gedanken werden klar, ganz rein. Dann öffnet sich das Herz. Und das, was man tief in sich vergraben hat, dringt in meine Gedanken ein, macht sie frei von allen Zwängen Niemandsland liegt das Niemandsland. Ei n Land in dem niemals Krieg statt fand. Ein Land in dem sich alle Lieben. Das ist seit Millionen so geblieben. Dorth in wandern alle Seelen die sich auf der Erde quälten. Dort finden alle Seelen Ruh. Den Weg dorthin findest auch Du. Zwischen bunten Blüten , drehn sich lachende Tiersternenkinder Keiner ist hier mehr allein. Keine Ängste oder Sorgen müssen sein. Ob alt, ob jung , ob schwarz , ob rot im Niemandsland leidet keiner Not. Vergessen ist hier jeder Schmerz kein Weh., kennt hier ein liebend Herz. Die Sonne die strahlt. Die Natur hat alles in den schönsten Farben gemalt In Love eure Conny Babe häschen und ich bedanken uns ganz herzlich für die lieben Grüsse zu seinem Engelchentag. Wir haben uns sehr gefreut. Dankeschön von: anonym [1396] - 11.07.2026 12:53:26
Guten Morgen, liebe Sonne So geht das Bewegungsgedicht Guten Morgen, guten Morgen, schaut nur, wie die Sonne lacht. Mit den Fingern die Bewegung von Sonnenstrahlen machen. Guten Morgen, guten Morgen, seid ihr alle auch schon wach? Augen reiben andeuten. Guten Morgen, guten Morgen, hört ihr schon, wie sich Mäuselein necken? Die Kinder nacheinander leicht kitzeln. Guten Morgen, guten Morgen, könnt ihr denn eure Beine und Arme strecken? Beine und Arme strecken. Guten Morgen, guten Morgen, hört ihr, wie die Vöglein singen? Hände an die Ohren legen. Guten Morgen, guten Morgen, könnt ihr schon aus dem Bettchen springen? Aufstehen und auf und ab hüpfen. Guten Morgen, guten Morgen, wie sind wir alle froh! Klatschen. Guten Morgen, guten Morgen, wir sind jetzt alle wach und wackeln mit dem Po! Mit dem Po wackeln. HIHI, bei unseren Sternchen geht das NATÜRLICH mit den süssen Pfötchen und Krällchen Wir wünschen euch einen schönen und warmen Samstag Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1395] - 08.07.2026 06:41:04
Wasser für die Bienen Kle ine Umweltgeschichte zum Wert des Wassers und der Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Käfer … Seit Tagen beobachtete der Junge das Kind im Nachbargarten. Es schien sehr beschäftigt zu sein. Überall ringsum in den Beeten und am Rande der Wiese hatte es große und kleine Schalen und Becher mit Wasser aufgestellt und jeden Mittag nach der Schule sah es dort nach dem Rechten. Jeden Becher und jede Schale suchte es auf und füllte sie mit frischem Wasser. Tag für Tag für Tag und auch heute wieder. Komische Sache. Und doof irgendwie auch. Der Junge musste lachen. „Worüber lachst du?“, fragte das Kind. „Über dich“, antwortete der Junge. „Über mich? Warum?“ Das Kind sah erstaunt auf. „Weil du so verrückte Dinge tust“, sagte der Junge. „Verrückte Dinge?“, wunderte sich das Kind. „Verrückt ist, wenn man im Pyjama mit dem Rad durch den Garten fährt oder wenn man nur noch rückwärts läuft oder wenn …“ „Nein, das meine ich nicht“, sagte der Junge schnell und deutete auf einen Joghurtbecher voller Wasser. „Das mit all den Bechern und Schalen hier überall, das finde ich verrückt. Aus ihnen kann doch nichts wachsen. Sie sind leer.“ „Nein“, widersprach das Kind. „Sie sind nicht leer. Jeden Tag fülle ich frisches Wasser nach.“ „Und wozu?“ „Für die Bienen, die Käfer, die Vögel und all die anderen Tiere, die hier leben. Ist doch klar, oder?“ Der Junge musste wieder lachen. „Du fütterst die Tiere hier? Wie verrückt ist das denn?“ „Ich füttere sie doch nicht.“ Nun war es das Kind, das lachte. „Ich stelle ihnen nur Wasser bereit, denn wenn es nicht regnet, finden sie nur morgens ein paar Tautropfen. Durstig sollen sie aber nicht sein.“ „Na und?“ Der Junge zuckte mit den Schultern. „Ist das denn so wichtig?“ Das Kind nickte. Es lachte nun nicht mehr. „Wasser ist wichtig und die Bienen sind wichtig“, antwortete es. „Was wären wir alle ohne Wasser? Verdursten würden wir. Und ohne Bienen gäbe es kein Obst mehr, kein Gemüse und keine Blumen. Das, finde ich, wäre verrückt, oder?“ ( Elke Bräunling) wir helfen den Bienchen gerne Conny mit meiner Harrihäschen und Beate mit all ihren Miezis von: anonym |