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| Neuer Gruß 1.418 Sternengrüße[1386] - 30.05.2026 07:39:22
Der kleine Bär findet die Zufriedenheit Kl eine Bärengeschichte über Gefühle – Schlechte Laune und Langeweile müssen nicht sein Sehr unzufrieden war der kleine Bär mit sich alleine. Alleinsein war doof und langweilig auch. „Ich möchte mit meinen Freunden spielen!“, rief er in den Himmel hinauf. „Hörst du?“ „Aber jajaja, klar!“, hörte er eine Stimme leise antworten. „Du bist nicht zu überhören. Haha!“ Dann lachte sie, leise. Der kleine Bär schreckte auf. Wer war das gewesen? Wer hatte ihm geantwortet? Keiner von seinen Freunden, das war klar. Die lachten anders. Er sah sich um. Nach links und rechts, nach vorne und hinten, und noch einmal. Links, rechts, vorne, hinten. Nichts. Doch weil er die Stimme wie von weitem immer noch hören konnte, blickte er nun auch in den Himmel hinauf. Und da sah er ihn. Ein Bär war es dort oben. Ein Wolkenbär. Und der tobte über den Himmel und spielte Federball. Kleine weiße Schönwetterwölkchen waren seine Bälle und die flogen wie Federbällchen über den Himmel dorthin, wohin er sie schlug. Wölkchen für Wölkchen – peng! peng! peng! Und jedes Mal lachte der Wolkenbär, wenn er wieder ein Wölkchen traf. Laut und fröhlich. Und der kleine Bär lachte nun auch, „Mitspielen!, rief er. „Ich will mitspielen! Hörst du?“ „Klar!“, antwortete der Wolkenbär. „Natürlich kann ich dich hören. Du brüllst laut genug. Aber sag, warum kommst du nicht einfach und spielst mit? Es macht Spaß, weißt du?“ Nein, das wusste der kleine Bär nicht. Wie auch? Aber er konnte es sich vorstellen. „Würde ich ja gerne!“, brummte er. „Aber hast du schon einen fliegenden Bären gesehen?“ Im gleichen Moment brauste ein heftiger Wirbelwind heran. Der packte den kleinen Bären, hob ihn hoch und höher und trug ihn mit einem sehr wilden Wirbel in den Himmel hinauf bis zu dem Wolkenbären und den Federballwölkchen. Ja ! Haha!“, freute sich der Wolkenbär. „Gerade habe ich einen fliegenden Bären gesehen und das sah sehr komisch aus.“ „So fühle ich mich auch“, kicherte der kleine Bär. „Komisch. Sehr sehr komisch.“ Sie blickten sich beide an, dann klopften sie einander auf die Schultern. Und dann spielten sie mit den Wolken Federball und das war das tollste Spiel, das sie je gespielt hatten. Toll und aufregend und sehr sehr fröhlich. Den ganzen Nachmittag lang und als der Wirbelwind den kleinen Bären später wieder hinunter zur Bärenhöhle auf der kleinen Wiese zurückbrachte, konnte der es gar nicht mehr begreifen, warum er sich vorhin so unzufrieden gefühlt hatte. ( Elke Bräunling) bald kommt der Smmer zurück und im Regenbogenland ist es IMMER schön und toll Liebste Grüße Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1385] - 27.05.2026 10:31:24
Für unsere Sternchen Der Traum der kleinen Rosenblüte „E twas ganz besonderes möchte ich sein“, sagte das Röslein zu seinen Freunden ringsum, den Bienen, den Käfern, den Schmetterlingen und natürlich allen Rosenkollegen am Strauch. Die aber lachten nur. Das Röslein errötete, doch es glaubte an seinen Traum. „Ich werde es schaffen“, murmelte es. „Weil ich nämlich an mich glaube.“ Und während es an diesem milden, sonnigen Tag turbulent zuging, blinzelte das Röslein ein wenig verschämt auf den Weg, der draußen am Gartenzaun verlief. Plötzlich griffen Kinderhände nach seiner Blüte. „Die ist besonders schön rosa“, sagte ein kleiner Junge zu seiner Freundin. „Ich schenke sie dir.“ Und – eins, zwei, drei – zupfte er alle Blütenblätter vom Kopf der kleinen Rose und malte damit einen kleinen, rosafarbenen Stern in den Sand. Da freute sich das Röslein, während sich seine Kollegen und Freunde im Rosenbusch doch mächtig wunderten. Träume können eben doch wahr werden. Manchmal… ( Elke Bräunling) Habt einen wunder-wunder-wunderschöne n Wochenteiler eur e Conny mit meiner Harrihasi von: anonym [1384] - 25.05.2026 07:36:38
Die schönste Blüte im Garten Blu menmärchen – Schönsein ist nicht immer von Vorteil, das erfährt die Pfingstrose sehr schnell „Wie schön du bist!“, sagte die Hundsrose zur Pfingstrose, die neben dem Rosenstrauch ihren Platz hatte. Die Pfingstrose antwortete nicht. Sie hatte keine Zeit. Ein kleines Mädchen betrat nämlich gerade den Garten und rief: „Ich suche eine ganz besondere Blume!“ „Hier! Hier!“, rief die Pfingstrose laut. „Ich bin die prächtigste ‚Rose’ hier.“ „Ich bin auch eine Rose“, rief die kleine Hundsrose. Sie rief es nur leise. „Nie werde ich so wunderhübsch sein wie du“, sagte sie zur Pfingstrose und ihr Stimmchen klang ein wenig traurig. „Ich habe auch nur fünf Blütenblätter. Du aber siehst prächtig aus mit deinen dichten Blütenkopf. Wie eine Königin.“ „Ich bin eine Königin“, antwortete die Pfingstrose würdevoll. „Die Rose des Frühlings bin ich. Schon vor vielen hundert Jahren und mehr nannten mich die Menschen ‚Königsblume’.“ „Ich bin nur eine kleine Rose. Eine echte …“, betonte das Röslein. Das aber schien die Pfingstrose wenig zu interessieren. „Inte ressant“, nuschelte sie und reckte ihren Blütenkopf mit den süß duftenden Blütenblättern dem Mädchen zu, das suchend den Garten durchstreifte. „Hier ! Hallo, hier bin ich!“, lockte sie. „Ich bin die schönste ‚Rose’ im Garten.“ „Du bist keine Rose. Echte Rosen stechen“, sagte das Mädchen. Es schnupperte an der Blüte der Hundsrose. „Wie süß du duftest! Und wie spitz deine Dornenstacheln sind!“ „Ich dufte auch süß!“, meldete sich die Pfingstrose laut zu Wort. „Und ich habe keine Dornen und keine Stacheln.“ „Fein! Das Mädchen bückte sich. „Du duftest wie eine Rose, aber dein Stängel trägt keine Stacheln. Das gefällt mir.“ Und schnell pflückte es die zartrosafarbenen Blütenblätter der Pfingstrose und legte sie in ein Körbchen. „Danke, wunderschöne Blume! Mit deinen Blütenblättern schmücke ich nun den Tisch. Gut, nicht?“ „G-g-gut, hja, g-g-gut“, stammelte der kahle Pfingstrosenstängel. „G-g-gut, hja, g-g-gut“, stotterte auch die kleine Hundsrosenblüte, doch sie stotterte es nur leise. Manchmal nämlich ist es besser, etwas leiser zu sein. (Elke Bräunling) eine n wunderschönen Pfingstmontag voller Sonnerschein und Freude eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1383] - 23.05.2026 07:32:40
Für dich wundervolles, liebes Sternenkind heute schicke ich dir und allen Sternleins ein schönes ,kleines Regenbogenlan dgedicht Kennst du den Weg über den Regenbogen? Er ist wunderschön. Seine Farben sind aus Träumen gemacht. Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten. Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt, ich war schon oben auf dem Regenbogen. Z art umwehte mich der Sonnenschein, Re gentropfen perlten Tränengleich an mir herunter. Es ist ruhig hier oben. Ganz still. Das Herz schlägt sanft, man kann es hören. Leise geht der Atem. Man kann jetzt alles vergessen was betrübt. Die Gedanken werden klar, ganz rein. Dann öffnet sich das Herz. Und das, was man tief in sich vergraben hat, dringt in meine Gedanken ein, macht sie frei von allen Zwängen H eute haben die Sternchen Bazie und Daisy ihre Ehrentage und heute seid ihr alle bei den beiden und nehmt sie ganz lieb ans Pfötchen und unterhaltet sie den ganzen Tag. So, dass sie gar keine Zeit haben traurig zu sein. Natürlich bringt ihr Sternenschätzchen viele kleine und süße Geschenke mit und ihr habt zwei riesige Torten gebacken. Mhhm, lecker! Na dann , auf in die nächste Kalorienrunde ! Abends wollt ihr am Lagerfeuer sitzen und Daisy und Bazie erzählen Geschichten von daheim. Dann werden sie ein Wunschlampion auf Erden schicken und ihre Mamas werden über den kleinen lieben Gruß sehr glücklich sein und sie ein wenig trösten an diesem so schweren Tag für sie. Habt einen wunder- wunderschönen Pfingstsamstag C onny mit meiner Harrihasi und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1382] - 22.05.2026 07:58:09
Wolkenkindbilde r Gedicht für Sternchen Ein Wolkenkind kommt in hohem Bogen von weit her über den Himmel gezogen. Die Sonne lacht, der Wind schmeichelt sacht, er gaukelt und schaukelt, er wiegt und er biegt das Wolkenkind sanft hin und her. Er witzelt und kitzelt noch ein bisschen mehr. Was sind das für Sachen? Hörst du es lachen? Das Wolkenkind dreht sich und kullert und lacht, und weil das Spielchen ihm Freude macht, malt es Wolkenkindbilder blitzschnell an den Himmel: ´nen Bären, eine Wiege, Frau Holle, einen Schimmel, ein Schäfchen, ein Blümchen, einen Drachen, ein Haus, Griesgramgesicht er, zum Schluss eine Maus. „Wie schön! Du kannst zaubern“, säuselt der Wind, die Sonne lacht wieder und schickt ganz geschwind ein Sonnenstrahlküsschen auf Wolkenkinds Wange. Das war mollig warm. Daran denkt es noch lange. Das Wolkenkind winkt, dann wandert es weiter über den Himmel, so fröhlich und heiter. ( Elke Bräunling) Scho enen Start in das schöne und warme Pfingstwochenende Conny mit ihrer Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1381] - 17.05.2026 11:53:30
Guten Morgen allerliebste Sternchen, schau t mal, ich bringe euch ein Gedichtlein mit und hoffe, es gefällt euch. Auf Erden und im Himmel wo du auch bist- ich werde IMMER an dich denken die Liebe wird uns immer verbinden dein Verlust - ich werde ihn nie verwinden das Leben geht einfach weiter doch fände ich die Himmelsleiter ich wäre auf dem Weg zu dir und damit auch zu mir denn ohne dich bin ich nur halb und deshalb bleibt ein Teil von mir IMMER bei dir bis wir uns wiedersehen im schönen Regenbogenland mein geliebtes Tierkind In Liebe Conny mit meiner Harrihäschen, meinem Frankiehäschen und all meinen Sternchen im Herzen Wir sind sehr traurig das Wal Timmy -Hope es nicht geschafft hat! Nun ist auch er ein Regenbogenstern und seine Seele ist FREI von: anonym [1380] - 09.05.2026 08:04:47
Wenn Deine Sonne den Tag verläßt , dann geht sie niemals unter - denn man kann Sie sehen wenn jede Nacht beginnt! Wie eine Träne ,die im Meer versinkt ,so bleibst du einzigartig . Wie unsichtbar vergangen - doch man kann Sie spüren! Stimmen werden stets vergänglich sein - doch Sie zu fühlen währt ewig! (unbek.) Verwandte Seelen sind einander immer nah! für dich, kleinen geliebten Stern Wenn ich nur noch zwei Atemzüge hätte, würde ich den Ersten dazu benutzen, dir einen Kuss zu geben und den Zweiten, um dir zu sagen, dass ich dich unendlich liebe. (unbekannt) ? ¤ .¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨ ¨*¤.¸¸.¤*¨ Hörst du den Wind? Er flüstert deinen Namen. Siehst du die Sterne? Sie geben auf die Acht. Spürst du die Sonne? Sie schickt dir meine Wärme. Mein Tiersternchen – Wo immer du bist, geborgen bist du. (Sabine Coners) Guten Morgen unsere allerliebsten Engelchen, ohhh, die Wölkchen sind ja noch dunkel. Ihr Sternchen hattet gestern Abend noch soooo viel zu erzählen und zu berichten, daß es spät wurde. Schlaf schön weiter, nur ein küßchen aufs Näschen und ein Krauler über das liebe Gesichtchen müssen sein. Dreh dich ruhig wieder um und träume noch ein wenig. In der Zwischenzeit decke ich den Frühstücktisch für dich und alle Freunde und stelle jedem ein Körbchen mit einem bunten Blumenkranz und Leckerlis dazu Habt einen wundervollen Samstag In Liebe Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [1379] - 06.05.2026 06:37:51
Der Frühling hat Kummer In diesem Jahr benahm sich der Frühling etwas seltsam. Er rüttelte an den Bäumen und ärgerte die Bienen. Er jagte den Wind über die Wiesen und die Grashalme lagen platt auf dem Boden. Und immer wieder versteckte er die Sonne hinter Wolken. Die Menschen, Tiere und Pflanzen zitterten. Ihnen war kalt. Das machte sie traurig. „Was ist los, Frühling?“, fragte ein Schneeglöckchen. „Bist du nicht froh, bei uns zu sein?“ „Ja, ja!“, zwitscherten die Vögel. „Du hast den Winter besiegt! Freue dich!“ Die Weiden nickten. „Du hast toll gekämpft!“, riefen sie. „Kämpfen?“, jammerte der Frühling. „Immer muss ich kämpfen! Das macht mich so unglücklich.“ Und er weinte dicke Tränen, die als Regen auf das Land fielen. Die Menschen, Tiere und Pflanzen verstanden ihn nicht. „Aber du hast doch gewonnen!“, sagte das Schneeglöckchen. „J a“, stimmten die Grashalme zu. „Jetzt ist es Zeit für den schönen Frühling.“ „Schö n?“, rief der Frühling. „Mein Job ist schwer! Ich muss das Sonnenlicht anzünden, die Kelche der Blumen öffnen, die Welt in bunte Farben tauchen. Auch muss ich die Menschen und die Tiere aufwecken. Immer muss ich kämpfen!“ Oh je! Darauf wusste keiner eine Antwort. Aber alle wollten dem armen Frühling helfen. Nur wie? Sie beschlossen, ihm für seine schwere Arbeit zu danken. Mit Farben, Düften, frischem Grün, Gesang, Freude und mit Lachen. Seitdem ist der Frühling nicht mehr traurig. Er mag fröhliches Kinderlachen nämlich sehr. (Elke Bräunling) Ja, uns macht der Frühling - im Moment - leider auch Kummer aber im Regenbogenland ist es IMMER wunderschön Hab t einen feinen Mittwoch eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym |