homeLady und Tina [w], Cocker Spaniel u. DSH
Hund von: Marina S. [Besucher: 22500]

 L  
18

Himmels-Koordinaten:

 *11.11.1990
†09.03.2006
Lady und Tina zur Fotogalerie von Lady und Tina
Am 9.März 2006 musste ich Lady über die Regenbogenbrücke schicken. Es tat so unbeschreiblich weh,als sie in meinen Armen starb.Sie hat so viel Freude in unser Leben gebracht, wir danken ihr für ihre Liebe und Treue und die wunderbare Zeit, die wir mit ihr verbringen durften.Wir werden sie niemals vergessen. Marina, Peter und Hundeschwestern Tina und Ronja

Tina * 20.12.1996 + 23.02.2009

Am 23. Februar 2009 folgte Tina ihrer Schwester Lady mit 12 Jahren und 2 Monaten über die Regenbogenbrücke. Nun sind meine Mädchen wieder vereint...
Meine liebe kleine dicke Maus,
ich danke Dir für diese unbeschreiblich schöne Zeit die wir zusammen verbringen durften. Du warst ein tolles Mädchen, so voller Kraft und Leben, eine einzige Freude. Du hinterläßt eine

...


Eine Kerze für Lady und Tina entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

5.866 Sternengrüße empfangen


[5866] - 24.09.2020 09:24:27
Der Herbst ist wieder da

Kastaniengesc hichte – Drei Kastanien und die erste Begegnung mit dem Herbst in diesem Jahr

Mit ernster Miene saß Onkel Hannes heute am Abendbrottisch. Es war Dienstag und Dienstage waren die ‚Onkel-Hannes-Tage‘ bei Oma Lisa. Das bedeutete, dass Onkel Hannes zum Abendessen zu Besuch kam und den restlichen Abend mit Oma Lisa verplauderte. Onkel Hannes war Opas bester Freund gewesen und er war es auch nach dessen Tod geblieben. Das war gut so. Alle in der Familie mochten ihn über alles gut leiden. Er war ein lustiger Mann, genau wie Opa es gewesen ist, und wenn er mit uns am Tisch saß und erzählte, konnte man fast meinen, Opa wäre auch wieder bei uns und würde seine witzigen Geschichten erzählen. Dabei war Opa schon sieben Jahre tot und meine kleine Schwester Mila konnte sich an ihn fast nicht mehr erinnern.
„Der Hannes“, sagte Oma Lisa oft, „ist Opas Geschenk für uns. Durch ihn wird Opa für ein paar Stunden wieder lebendig. Kann man sich etwas Schöneres wünschen?“
Nein, das konnte man nicht. Warum auch? Es war gut so, wie es war, und wir alle in der Familie liebten es, Oma Lisa auch dienstags zum Abendessen zu besuchen und sich dabei mit Onkel Hannes zu fühlen, als sei Opa noch da.
Auch heute waren wir wieder sehr glücklich, an Oma Lisas Tisch zu sitzen. Selbst Papa, der in letzter Zeit immer spät von der Arbeit nach Hause kam, war pünktlich eingetrudelt und wir schlangen hungrig Omas leckeren Gemüsekuchen mit Bauernsalat in uns hinein.
„Und?“, fragte Papa. „Was gibt es Neues?“
„Och, da wäre eine Sache“, sagte Onkel Hannes und seine Miene war auf einmal ernst. Todernst. „Aber ihr müsst jetzt sehr stark sein.“
Er griff in die Tasche seines Jackets und legte drei Kastanien neben seinen Teller auf den Tisch. „Die habe ich auf dem Weg hierher gefunden. Fast wäre ich darüber gestolpert, und die große, die ist mir sogar auf den Kopf gefallen.“ Er machte eine Pause. „Mit Stachelhülle, versteht sich.“
„Und?“, fragte Papa, der manche Dinge, die nichts mit Computer und Technikkram zu tun hatten, oft erst als Letzter kapierte. „Es ist dir ja nichts passiert, oder?“
Oma hauchte ein „Oh, wie schrecklich!“ und strich Onkel Hannes mit besorgter Miene über die Stirn. Wir anderen aber schwiegen. Der Schreck war zu groß. Und da war ja auch kein Zweifel. Es war passiert.
„Es ist also passiert“, sagte Mama da auch schon und alle nickten.
„Nein“, antwortete Onkel Hannes. „Es gibt keinen Grund zum Zweifeln. Es ist leider wieder soweit. Er ist wieder da.“
„Was denn um alles in der Welt?“, nuschelte Papa, der es immer noch nicht begriffen hatte, mit vollem Mund. „Und wer ist da? Ich kann niemanden entdecken. Und was hat das alles mit diesen Kastanien zu tun? Ich verste …“
In dem Augenblick hatte er es dann doch begriffen. Es war wie in jedem Jahr, wenn der Herbst mit seinen ersten Boten ankam. Und es war auch wie in jedem Jahr, dass wir ihn mit einem lauten Gelächter begrüßten. Den Herbst.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimaus und Conny
von: anonym


[5865] - 20.09.2020 15:55:19
Das größte Denkmal eines Tieres
ist die Freundschaft und
Erinnerung in unseren Herzen.

Man wird erst vergessen wenn
niemand mehr Liebe im Herzen
trägt...
(Autor unbekannt)

guten Morgen allerliebstes Sternchen,

heute Morgen bist du fein und gut
ausgeschlafen und wir können
ausgiebig kuscheln, knuddeln
und
schm usen.
Dein süßes Näschen , die zarten
Bäckchen und deine
Strahleäugelc hen bekommen
viele liebe Küßchen und dein
Bäuchlein, deine Öhrchen und die
Pfötchen bekommen eine feine
Massage


schau mal, im Garten wartet
schon der gedeckte
Frühstück stisch und die
Vögelchen, Igelchen und
Hörnchen warten auch schon.
........,,,,
.·: ´¯`( . . )·´¯`·.
..` ·( ")( ") ·

heute ist wieder wieder ein
schöner Tag und Grund zum
schmunzeln und kichern gibt es
auch denn heute ist: ANPROBE
der Kosüme für das Erntedanfest
Oh, da gibt es bestimmt sooo viel
zum lachen daß eure Bäuchleins
weh tun und es danach für alle
eine Bauchkrabbelszuppe geben
wird.
Und jede Menge Hust-
Hatschiebonbons- und Saft denn
ihr wollt ja am 1. Oktober nicht mit
Schnupfen und roten Näschens
Erntdankefes t feiern

Alles weitere wird noch nicht
verraten

Für heute Abend haben sich
Birko , Lehrling Fido
und Enzo wieder was tolles
einfallen lassen. Ihr dürft den
heißen Stein einweihen. Er
kommt
zum erstenmal in diesem Herbst
zum Einsatz und letzten Winter
hattet ihr Sternchen viel Freude
damit

Ich sehe schon, der Tag wird fein

Ich wünsche dir und allen
Sternchen einen wunder-
wunderschönen Tag

ich habe dich und alle Sternleins
sehr lieb

Mama Conny mit ihrem
Harrihäschen, Babe und die
Häschenfamilie und die Feder
bällchenfamilie ,


und nun bringe ich dir noch ein
Erntegedichtlein mit

Ach, wer das doch könnte!

Gemäht sind die Felder,
Der Stoppelwind weht.
Hoch droben in Lüften
Mein Drache nun steht,
Die Rippen von Holze,
Der Leib von Papier,
Zwei Ohren, ein Schwänzlein
Sind all seine Zier.
Und ich denk: so drauf liegen
Im sonnigen Strahl,
Ach, wer das doch könnte
Nur ein einziges Mal!

Da guckt ich dem Storch
In das Sommernest dort:
Guten Morgen, Frau Störchin,
Geht die Reise bald fort?
Ich blickt in die Häuser
Zum Schornstein hinein:
O Vater und Mutter,
Wie seid ihr so klein.
Tief unter mir säh ich
Fluss, Hügel und Tal,
Ach, wer das doch könnte,
Nur ein einziges Mal!

Und droben, gehoben
Auf schwindelnder Bahn,
Da fasst ich die Wolken,
Die segelnden an;
Ich ließ mich besuchen
Von Schwalben und Krähn
Und könnte die Lerchen,
Die singenden sehn;
Die Englein belauscht ich
Im himmlischen Saal;
Ach, wer das doch könnte,
Nur ein einziges Mal
(Victor Blüthgen
von: anonym


[5864] - 17.09.2020 04:51:23
Der Samensammler


Umweltgeschichte – Auch welke Blumen sind sehr wichtig

„Was machst du da?“, fragt das Kind den alten Mann.
„Ich sammle. Siehst du es nicht?“ Der Alte greift mit beiden Händen in die dürren Blütenköpfe der Kornblumen, Lein- und Kamilleblüten, Wildmöhren, Malven, Gänseblümchen, Ringelblumen und Margeriten, pflückt sie und sammelt sie in ein Leinensäckchen, das von einer Schnur gehalten vor seinem Bauch hängt.
„Du sammelst tote Blumen?“ Ungläubiges Entsetzen schwingt in der Stimme des Kindes mit.
„Tot?“ Der Mann sieht das Kind an. Seine Augen funkeln tiefschwarz, so als ärgerte ihn diese Frage. Dann blickt er auf die welken Blumenköpfe und Samenkapseln in seinen Händen.
„Sie sind nicht tot“, knurrt er. „In ihnen ruht das Leben, aus dem Neues wächst. Aber dies lernt ihr heutzutage wohl nicht mehr in der Schule.“
„In ihnen ruht das Leben?“ Das Kind staunt. „Das klingt schön.“ Und nach einer Nachdenkpause fügt es hinzu: „Dann müssen die Blumen gar nicht sterben, auch wenn sie welk und tot aussehen?“
Nun lächelt der Mann. „Nein. Sie leben weiter in den Samen, die nach der Blüte in ihren Fruchtknoten herangereift sind. Sieh, hier!“ Er öffnet die Fruchtkapsel einer Kornblume. „Viele Samenkörner! Alles Kinder einer einzigen Kornblume.“
„Und aus jedem Samen wächst im nächsten Jahr eine neue Blume mit wieder ganz vielen neuen Samenkindern“, ergänzt das Kind. „Das ist toll!“
„Ja! Es ist wundervoll. Die Natur ist wundervoll.“ Der Alte nickt.
„Aber warum sammelst du all diese Samen?“ Das Kind deutet auf das Samensäckchen. „Hier drin können keine neuen Blumen wachsen. Dazu brauchen sie Erde und Wasser und Licht und Sonne. So etwas lernen wir nämlich doch in der Schule, weißt du?“
Nun lacht der Alte.
„Du hast recht. Dieses Säckchen wird zum Winterquartier für all die Blumensamen, die ich in diesen Tagen finde. Im Frühling werde ich sie überall dort aussäen, wo bunte Blumen fehlen und Bienen hungrig sind. Dort werden sie ihre neue Heimat finden.“
„Das gefällt mir.“ Das Kind freut sich. „Darf ich dir beim Samensammeln helfen? Ich kenne nämlich auch viele Plätze, die in diesem Sommer nicht blumenbunt gewesen sind. Damit sich die Bienen im nächsten Sommer freuen, und die Hummeln und Schmetterlinge und Vögel und Käfer und auch die Menschen. Fein wird das!“
„Na, dann mal los!“ Der Alte spuckt in die Hände. „Es wartet noch viel Arbeit auf uns. Fangen wir an!“
Und das tun sie auch, der beiden Samensammler, und sie sammeln noch viele Blumensamen in diesem Herbst.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimäde lchen und Mama Conny
von: anonym


[5863] - 15.09.2020 04:53:24
Herbstzaubermorgen auf der Waldwiese

Altwei bersommergeschichte – Aus Wiesen werden nach Nebelnächten manchmal Zauberwiesen

Ein e Fee hatte über Nacht viele tausend und mehr kleiner Glitzerperlchen über der kleinen Waldwiese am Rande der Straße ausgestreut. Die legten sich über Gräser und Spinnennetze, kullerten in die Blütenköpfe oder kuschelten sich zwischen Blütenstängeln und Samenkapseln.
Wie verzaubert sah die Wiese nun aus. Es war, als hätten viele tausend und mehr kleine Waldwesen sie für ein Waldfest mit Perlenketten geschmückt.
Dies sah so schön und einladend aus, dass die Sonne lächelte, als sie sich am Morgen über die Hügel am Horizont lupfte. Sie schickte gleich ein paar Sonnenstrahlen zu der kleinen „Festwiese“. Die huschten über die Feen-Glitzerperlen, umschmiegten die Gräser, Blüten und Spinnennetze und verwandelten die Wiese in eine Märchenwelt. Wie eine Schatztruhe voller Diamanten, Perlen und Silberketten sah sie nun aus.
„Da liegt ein Schatz auf der Wiese!“, rief ein Kind. Es saß in einem Schulbus, der wie jeden Morgen die Kinder in die große Stadt brachte.
Ein Schatz? Wo? Nun wollten alle Kinder im Bus den Schatz sehen und der Busfahrer, der gerne Schulbusfahrer war, lächelte. Er stoppte den Bus am Straßenrand in einer Parkbucht, schaltete die Warnblinkleuchten ein und öffnete die Türen.
Ein Schulbus mit Warnblinkleuchten? War da vielleicht etwas passiert? Sogleich hielten ein Milchlaster und ein Postauto an. Auch die Fahrer der vielen Autos, die es sonst immer sehr eilig hatten, stoppten und hatten auf einmal Zeit. Einer nach dem anderen parkten sie am Straßenrand und blickten auf die geheimnisvolle Zauberwiese hinab.
„Wie schön!“, riefen sie.
„Was für ein einzigartiges Naturwunder!“
„Ohh h! Ahhhh!“
„Toll!“
Und weil sich nun so viele an den Straßenrand drängelten, blieben noch mehr Autos stehen. So drängelten sich immer mehr Leute am Rand der Wiese. Sie taten, als hätten sie noch nie eine Wiese mit Tautropfen und Spinnweben, die sich im Licht der Morgensonne spiegelten, gesehen. Sie zückten Kameras und Handys und fotografierten Wiesenfotos. Die schickten sie nach Hause oder zu Freunden oder sie stellten sie ins Internet, so dass alle Menschen auf der Welt die Wiese sehen konnten.
Die Sonne wunderte sich. Es war doch nur eine Wiese wie viele andere auch! Sie wandte ihre Strahlen ab und zog weiter zur nächsten Wiese und zur nächsten und nächsten. Es gab so viele davon in jenen Herbsttagen, die die Menschen auch ‚Altweibersommer’ nannten.

( Elke Bräunling)

unse re Sternchen lieben den Sommer und den Herbst

in Liebe

Conny mit Harrihäschen , Babe und all meinen Sternchen
von: anonym


[5862] - 13.09.2020 13:00:14
guten Morgen liebe
Sternenkinder,


hab ihr fein ausgeschlafen?
Super , dann lege ich mich zu dir,
und wir kuscheln und schmusen
ein wenig. Das süße Näschen und
die schönen Strahleäugelchen
be kommen viele Küßchen und
dein kleines Bäuchlein, deine
Pfötchen und deine Öhrchen
werden ein bißchen gekrault und
massiert.
Das Frühstück ist gleich fertig


Und dann gehts zu der großen Feier
auf die Regenbogenwiese.Viele Sternenkinder
haben heute Geburts- und Engelchentag
und sind schon total aufgeregt.
Sind alle Geschenke eingepackt?
Und die Torten fertig? Super!
Es wird ein wunderschönes, gemeinsames
Fest geben und alle freuen sich schon so

Heute Abend wollt ihr
Wunschlampion auf die Erde
senden. Und viele, viele Wünsche
von euch süßen Sternenkindern
gehen zu
allen Tieren auf dieser Welt. Legt
fein eure Pfötchen, Krällchen und
Hufchen schützend über sie.


Ich wünsche allen Sternchen
einen wunder- wunder-wunderschönen Tag

ich habe euch sehr lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
ihren Sternenkindern
von: anonym


[5861] - 10.09.2020 06:03:14
Da steigt der Herbst frisch von
den Bergen nieder,
und wie er wandert durch den
grünen Wald,
gefällt ihm nicht, dass überall das
Laub dieselbe Farbe hat.
Er sagt: "Viel hübscher ist´s rot
und gelb, das sieht sich lustig an."

So spricht er, und gleich färbt der
Wald sich bunt. -
Und wie der Herbst drauf durch
den Garten geht
und durch den Weinberg, spricht
er:
"Wa s ist das? Der Sommer tat so
groß mit seiner Hitze,
und Wein und Obst hat er nicht
reif gemacht?

Schon gut, so zeig ich, daß ich´s
auch versteh!"
Und kaum gesagt, so haucht er
Wein und Obst
mit seinem Atem an, und siehe
da:
die Äpfel und die Pflaumen und
die Trauben,
zusehends reifen sie voll Duft
und
Saft .

Drauf kommt der Herbst zur
Stadt
und sieht die Knaben
in ihrer Schule sitzen voller Fleiß.
Da ruft er ihnen zu, "Grüß Gott
ihr
Bube n!
Heut ist Sankt-Michaelis-Tag, da
gibt es
lange Ferien. Kommt zu mir auf
´s
Land!

Ich hab den Wald sein Laub
schön
bunt geblasen;
ich hab den Apfel rot gefärbt die
Backen;
ich will euch klar und blank die
Augen wehen,
und Eure Backen will ich tüchtig
bräunen,
wie sich´s für Buben schickt.
Versteht ihr mich?"

So spricht der Herbst und jubelnd
ziehn die Knaben
auf seinem Ruf durch Berg und
Wald und Feld
und kehren heim mit neuer Lust
zur Arbeit.

(Robert Reinick )


liebes Sonnenschein-Sternenkind



kommt, es regnet toll und ihr
könnt eure neuen,
regenbogenfarbe nen
Regenstiefel
Mäntelchen anziehen und
raus geht es in den
Regenbogenwald. Huieh, was
macht es Spaß in die Pfützen zu
hüpfen

Un d dann gehts gleich zu
Ehrenengelchen
es gibt
herrliche, duftende Obsttorten
und viele
süße Geschenke

Am Abend wird es dann die erste
Kürbissuppe geben und Birko ist
schon ganz aufgeregt .Er hat
schon jetzt mit dem Kochen
angefangen und Enzo bringt ihm
ein bißchen Baldrian, damit er
nicht so hippelig ist.
Fido möchte dann mal die
Bauchkrabbelsuppe probieren
aber ob er die mag???

Ihr seht also, es gibt noch soooo
viele Vorbereitungen zu
erledigen
und dieser Tag ist ratzfatz zu
Ende

Hab t einen wunderschönen Tag


ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
all ihren Sternenkindern Babe
und
die Häschenfamilie und die Federbällchen Matty und Co
von: anonym


[5860] - 08.09.2020 04:48:38
guten Morgen liebes Sternenkind,

(¯ `:´¯)
(¯ `•./.•´¯)
(¯ `•.()•´¯)
..( _.•´/`•.._)
.....
_.:._)


Gemeinschaft

Das Beste
Kein Tag vergeht wo ich nicht an
euch Denke.
Kein falscher Gedanke kommt
mir
wen n ich an euch Denke.
Keine Woche vergeht ohne euch
zu sagen wie lieb ich euch habe.
Keine Träne fließt solange ich
euch habe.
Ihr seit das was mein Leben zu
meinem Leben macht.
Und ihr seit das was ich mir
schon
imm er gewünscht habe.
Euch habe ich gesucht
(Autor Alias)

Ein Frühstückskörbchen steht
warm aber ich glaube, dein
Bäuchlein ist noch von gestern
soooo voll und rund daß nichts
reinpaßt.

ich habe dich sehr lieb

Conny mit ihrem
Harristernenhaes chen, Babe und
die Häschenfamilie, Matty,Mary,Curley,
Mei ky,Miri,
Missy und all meinen
Sternenkinder n
von: anonym


[5859] - 06.09.2020 15:02:28
Guten Morgen liebe Engelchen,

wacht sanft und warm auf und
habt einen wunderschönen Tag

Habt viel Spaß beim Spielen und
Toben auf der RBW und auf dem
RBL-Bauernhof. Aus der
Zuckerbäckerei kommt ein
himmlischer Duft nach frischem
Rosinenbrot und Obstkuchen?
Ahaaa, ihr backt schon mal für
die nächsten Tage vor, da gibt es
wieder einige Sternchen von
euch
die ihren Geburts- und
Gedenktag
hab en.


Und heute hat unser
Häschen Baby Junior Hoppsy seinen 23.
Engelchen-Gedenkta g. Er ist der
Papa von all unseren
Zwerghäschen.
Und er bekommt heute ein
Traumfest.
Um 13 Uhr geht´s los.


Und schaut auch mal ein
bißchen,von euren Wölkchen
aus,
sc hützend auf die Tiere auf
Erden,
ja ?
Ein Küßchen auf das süße
Näschen und schon muß ich
weiter
Ein Körbchen mit warmen
Brötchen und vielen Leckerlis
habe ich aufs Wölkchen gestellt.
Hab euch lieb

Harris und Juniors Mama
Conny mit all ihren
Sternenkindern

Mögest du segeln
mit dem Wind.

Mögest du leben
mit den Sternen über dir.

Mögest du wandeln

durch die Zeit mitten im Licht!
(unbekannt)

Ein kleiner Stern am Himmel
funkelt einsam ohne Sorgen und
trifft sein Schein Dein süßes
Lächeln, küßt er Dich wach und
wünscht Dir einen schönen
Morgen!
(unbekan nt)
von: anonym


[5858] - 01.09.2020 04:05:04
Vom Ernten und Stoppeln

Eine etwas andere Erntegeschichte – Nach der Ernte kann es auch nochmals zu so etwas wie einer Ernte kommen

Leckeren Kuchen und die beste Marmelade auf der Welt haben Pia, Pit und Opa bei Großtante Luise zum Nachmittagskaffee gegessen.
„Und jetzt“, sagt die Großtante, „gehen wir auf die Felder zum Stoppeln.“
„Stoppe ln? Was ist das denn?“, fragt Pia.
„Hehe! Es klingt wie Hoppeln“, ruft Pit. „Spielen wir Häschen und hoppeln über die Felder?“
Die Großtante bricht in lautes Gelächter aus und wie immer, wenn sie schallend lacht, müssen alle anderen auch schallend laut lachen. Das ist eben so mit Großtante Luise.
„Das stelle ich mir hübsch vor. Hoho!“ Sie japst vor lauter Lachen und Opa muss ihr mit der flachen Hand auf den Rücken hauen. „Hi … hi … ho … ho! A-ha-ber, w-hi-wie sollt ihr Stadtmäuse das Stoppeln auch kennen? Noch dazu so junge Stadtmäuse, wie ihr es seid! Hi … hi … ho … ho!“
Aber auch Opa kratzt sich, verlegen fast, am Kinn. „Also, wenn ich ehrlich bin“, sagt er, „so weiß ich auch nicht mehr so genau, was Stoppeln bedeutet, Luise. Ich bin ebenfalls zur Stadtmaus geworden.“
Die Großtante muss gleich wieder lachen. „Eine ‚Opamaus‘ bist du. Und nun tu nicht so und erinnere dich! Als Kinder haben wir im August und September fast jeden freien Nachmittag beim Stoppeln verbracht. Damals, im Krieg und in den Jahren danach.“
Opa wird blass. „Mit Verlaub“, sagt er und seine Stimme klingt ein bisschen beleidigt. „Zu Kriegszeiten war ich noch nicht auf der Welt und in den Jahren danach auch nicht.“
„Richtig. Die Großtante erinnert sich. „Du bist ja der Kleinste von meinen Cousins und Cousinen. Aber mit Körben und Säcken über Felder und durch die Obstgärten gestreift, sind wir noch viele Jahre nach dem Krieg. Eigentlich gehe ich schon mein ganzes Leben lang zum Stoppeln.“
„Mit Körben und Säcken seid ihr in die Obstgärten und Felder gegangen?“, fragt Pit mit aufgerissenen Augen. „Dann habt ihr geklaut? Seid ihr Obst- und Gemüsediebe gewesen?“
Auch Pia sieht die Großtante mit großen Augen an. „Stehlen ist doch verboten, Tante Luise!“
Die Großtante nickt. „Wer sagt, dass wir die Bauern bestohlen haben? Wir haben natürlich vorher gefragt und uns die Erlaubnis der Bauern eingeholt.“
Opa nickt. „Stimmt. Es fällt mir wieder ein. Stoppeln ist nicht Stehlen. Es ist so etwas wie eine zweite Ernte.“
„Zweite Ernte?“, fragt Pia.
„Also habt ihr doch geklaut“, meint Pit. „Ein bisschen?“
Die Großtante lächelt. „Nicht ganz.“
Dann erklärt sie Pia und Pit, dass viele Landwirte die Erlaubnis dazu geben, in Feldern, Obst- und Gemüsegärten nach der Ernte übrig gebliebene Früchte aufzusammeln.
„Es macht ja keinen Sinn, diese Nahrungsmittel unterzupflügen“, sagt sie. „Und deshalb gehen wir nun ein bisschen stoppeln. Ihr werdet staunen, was wir da draußen an leckeren Köstlichkeiten finden.“

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[5857] - 30.08.2020 12:50:29
Ich liebe alle Tiere,


Auf dieser großen Welt,
Besonders weil mir ihre
Natürlichkeit gefällt.

Ich liebe alle Arten,
Ich liebe sie so sehr.
Die Rauen und die Zarten,
An Land und auch im Meer.

Ich liebe ihre Seelen,
Sie sind so voller Licht.
Mir würde etwas fehlen,
So gäbe es sie nicht.

Sie lieben dieses Leben,
Genauso sehr wie wir.
Die Liebe die sie geben,
Mein Lebenselixier.

S ie haben keine Lobby,
Sie werden oft gequält.
Sie sind für mich kein Hobby,
Für mich ihr Herz nur zählt.

So viele müssen leiden,
Ist doch ihr Herz so weich.
Die Tiere unterscheiden,
Uns nicht in arm und reich.

Auch Tiere können lieben,
Egal ob groß, ob klein.
Auch sind sie nicht durchtrieben,
Ist doch ihr Herz so rein.

An Tieren, da erfreue,
Ich mich zu jeder Zeit.
Ich liebe ihre Treue
Und ihre Ehrlichkeit.

Die Tiere sind so prächtig,
Egal ob bunt, ob grau.
Nie sind sie niederträchtig
Und sie sind wirklich schlau.

Sie führen keine Kriege,
Sind frei von Religion.
Sind frei auch von Intrige,
Von Hochmut, Hass und Hohn.

Sie brauchen keine Gelder,
Sie brauchen Liebe nur,
Auch Meere, Wiesen, Wälder,
Sie brauchen die Natur.

Auch sie sind Wunderwerke,
Sie folgen Gottes Ruf,
Die er mit seiner Stärke
Und großen Liebe schuf.

Die Tiere sie erhellen,
Die Welt, denn sie sind echt.
Weil sie sich nie verstellen
Und niemals sind sie schlecht.

Die Tiere sie betrügen,
Uns Menschen wirklich nie.
Weil Tiere niemals lügen,
Ja, darum lieb ich sie.
(Simone Wiedenhöfer)

li ebe Sternenkinderchen,


laßt euch ein ganz dickes, liebes
Kussi geben


nun beginnt ganz langsam die
Herbstzeit(auch wenn es immer
noch sehr heiß ist aber es gibt
schon die ersten Anzeichen) und
dann gibt es viele schöne Tage
und besondere Ereignisse.
Wie ich sehe, tobt ihr
ausgelassen
a uf der RBW. Nach einem
ausgiebigen Regen haben sich
eine Menge Pfützen gebildet und
ihr Sternchen spielt jetzt: wer
kann am weitesten über die
Pfütze springen? Und wer
plumpst
hinei n ? Haha
Pitsch-Patsch-Pla tsch


gan z viel Spaß dabei!
Nachher gibts das erste
kuschelige Kaminfeuerchen in
diesem Spätsommer und es gibt
Popcorn und Marshmellows



ich habe euch lieb

Conny mit ihrem
Harristernenmaed chen,Babesternenbubchen und all meinen Sternchen
von: anonym





home Lady und Tina [w], Cocker Spaniel u. DSH
Hund von: Marina S. [Besucher: 22500]

L
18

Himmels-Koordinaten



 * 11.11.1990
† 09.03.2006

Eine Kerze für Lady und Tina


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

5.866 Sternengrüße


[5866] - 24.09.2020 09:24:27
Der Herbst ist wieder da

Kastaniengesc hichte – Drei Kastanien und die erste Begegnung mit dem Herbst in diesem Jahr

Mit ernster Miene saß Onkel Hannes heute am Abendbrottisch. Es war Dienstag und Dienstage waren die ‚Onkel-Hannes-Tage‘ bei Oma Lisa. Das bedeutete, dass Onkel Hannes zum Abendessen zu Besuch kam und den restlichen Abend mit Oma Lisa verplauderte. Onkel Hannes war Opas bester Freund gewesen und er war es auch nach dessen Tod geblieben. Das war gut so. Alle in der Familie mochten ihn über alles gut leiden. Er war ein lustiger Mann, genau wie Opa es gewesen ist, und wenn er mit uns am Tisch saß und erzählte, konnte man fast meinen, Opa wäre auch wieder bei uns und würde seine witzigen Geschichten erzählen. Dabei war Opa schon sieben Jahre tot und meine kleine Schwester Mila konnte sich an ihn fast nicht mehr erinnern.
„Der Hannes“, sagte Oma Lisa oft, „ist Opas Geschenk für uns. Durch ihn wird Opa für ein paar Stunden wieder lebendig. Kann man sich etwas Schöneres wünschen?“
Nein, das konnte man nicht. Warum auch? Es war gut so, wie es war, und wir alle in der Familie liebten es, Oma Lisa auch dienstags zum Abendessen zu besuchen und sich dabei mit Onkel Hannes zu fühlen, als sei Opa noch da.
Auch heute waren wir wieder sehr glücklich, an Oma Lisas Tisch zu sitzen. Selbst Papa, der in letzter Zeit immer spät von der Arbeit nach Hause kam, war pünktlich eingetrudelt und wir schlangen hungrig Omas leckeren Gemüsekuchen mit Bauernsalat in uns hinein.
„Und?“, fragte Papa. „Was gibt es Neues?“
„Och, da wäre eine Sache“, sagte Onkel Hannes und seine Miene war auf einmal ernst. Todernst. „Aber ihr müsst jetzt sehr stark sein.“
Er griff in die Tasche seines Jackets und legte drei Kastanien neben seinen Teller auf den Tisch. „Die habe ich auf dem Weg hierher gefunden. Fast wäre ich darüber gestolpert, und die große, die ist mir sogar auf den Kopf gefallen.“ Er machte eine Pause. „Mit Stachelhülle, versteht sich.“
„Und?“, fragte Papa, der manche Dinge, die nichts mit Computer und Technikkram zu tun hatten, oft erst als Letzter kapierte. „Es ist dir ja nichts passiert, oder?“
Oma hauchte ein „Oh, wie schrecklich!“ und strich Onkel Hannes mit besorgter Miene über die Stirn. Wir anderen aber schwiegen. Der Schreck war zu groß. Und da war ja auch kein Zweifel. Es war passiert.
„Es ist also passiert“, sagte Mama da auch schon und alle nickten.
„Nein“, antwortete Onkel Hannes. „Es gibt keinen Grund zum Zweifeln. Es ist leider wieder soweit. Er ist wieder da.“
„Was denn um alles in der Welt?“, nuschelte Papa, der es immer noch nicht begriffen hatte, mit vollem Mund. „Und wer ist da? Ich kann niemanden entdecken. Und was hat das alles mit diesen Kastanien zu tun? Ich verste …“
In dem Augenblick hatte er es dann doch begriffen. Es war wie in jedem Jahr, wenn der Herbst mit seinen ersten Boten ankam. Und es war auch wie in jedem Jahr, dass wir ihn mit einem lauten Gelächter begrüßten. Den Herbst.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimaus und Conny
von: anonym


[5865] - 20.09.2020 15:55:19
Das größte Denkmal eines Tieres
ist die Freundschaft und
Erinnerung in unseren Herzen.

Man wird erst vergessen wenn
niemand mehr Liebe im Herzen
trägt...
(Autor unbekannt)

guten Morgen allerliebstes Sternchen,

heute Morgen bist du fein und gut
ausgeschlafen und wir können
ausgiebig kuscheln, knuddeln
und
schm usen.
Dein süßes Näschen , die zarten
Bäckchen und deine
Strahleäugelc hen bekommen
viele liebe Küßchen und dein
Bäuchlein, deine Öhrchen und die
Pfötchen bekommen eine feine
Massage


schau mal, im Garten wartet
schon der gedeckte
Frühstück stisch und die
Vögelchen, Igelchen und
Hörnchen warten auch schon.
........,,,,
.·: ´¯`( . . )·´¯`·.
..` ·( ")( ") ·

heute ist wieder wieder ein
schöner Tag und Grund zum
schmunzeln und kichern gibt es
auch denn heute ist: ANPROBE
der Kosüme für das Erntedanfest
Oh, da gibt es bestimmt sooo viel
zum lachen daß eure Bäuchleins
weh tun und es danach für alle
eine Bauchkrabbelszuppe geben
wird.
Und jede Menge Hust-
Hatschiebonbons- und Saft denn
ihr wollt ja am 1. Oktober nicht mit
Schnupfen und roten Näschens
Erntdankefes t feiern

Alles weitere wird noch nicht
verraten

Für heute Abend haben sich
Birko , Lehrling Fido
und Enzo wieder was tolles
einfallen lassen. Ihr dürft den
heißen Stein einweihen. Er
kommt
zum erstenmal in diesem Herbst
zum Einsatz und letzten Winter
hattet ihr Sternchen viel Freude
damit

Ich sehe schon, der Tag wird fein

Ich wünsche dir und allen
Sternchen einen wunder-
wunderschönen Tag

ich habe dich und alle Sternleins
sehr lieb

Mama Conny mit ihrem
Harrihäschen, Babe und die
Häschenfamilie und die Feder
bällchenfamilie ,


und nun bringe ich dir noch ein
Erntegedichtlein mit

Ach, wer das doch könnte!

Gemäht sind die Felder,
Der Stoppelwind weht.
Hoch droben in Lüften
Mein Drache nun steht,
Die Rippen von Holze,
Der Leib von Papier,
Zwei Ohren, ein Schwänzlein
Sind all seine Zier.
Und ich denk: so drauf liegen
Im sonnigen Strahl,
Ach, wer das doch könnte
Nur ein einziges Mal!

Da guckt ich dem Storch
In das Sommernest dort:
Guten Morgen, Frau Störchin,
Geht die Reise bald fort?
Ich blickt in die Häuser
Zum Schornstein hinein:
O Vater und Mutter,
Wie seid ihr so klein.
Tief unter mir säh ich
Fluss, Hügel und Tal,
Ach, wer das doch könnte,
Nur ein einziges Mal!

Und droben, gehoben
Auf schwindelnder Bahn,
Da fasst ich die Wolken,
Die segelnden an;
Ich ließ mich besuchen
Von Schwalben und Krähn
Und könnte die Lerchen,
Die singenden sehn;
Die Englein belauscht ich
Im himmlischen Saal;
Ach, wer das doch könnte,
Nur ein einziges Mal
(Victor Blüthgen
von: anonym


[5864] - 17.09.2020 04:51:23
Der Samensammler


Umweltgeschichte – Auch welke Blumen sind sehr wichtig

„Was machst du da?“, fragt das Kind den alten Mann.
„Ich sammle. Siehst du es nicht?“ Der Alte greift mit beiden Händen in die dürren Blütenköpfe der Kornblumen, Lein- und Kamilleblüten, Wildmöhren, Malven, Gänseblümchen, Ringelblumen und Margeriten, pflückt sie und sammelt sie in ein Leinensäckchen, das von einer Schnur gehalten vor seinem Bauch hängt.
„Du sammelst tote Blumen?“ Ungläubiges Entsetzen schwingt in der Stimme des Kindes mit.
„Tot?“ Der Mann sieht das Kind an. Seine Augen funkeln tiefschwarz, so als ärgerte ihn diese Frage. Dann blickt er auf die welken Blumenköpfe und Samenkapseln in seinen Händen.
„Sie sind nicht tot“, knurrt er. „In ihnen ruht das Leben, aus dem Neues wächst. Aber dies lernt ihr heutzutage wohl nicht mehr in der Schule.“
„In ihnen ruht das Leben?“ Das Kind staunt. „Das klingt schön.“ Und nach einer Nachdenkpause fügt es hinzu: „Dann müssen die Blumen gar nicht sterben, auch wenn sie welk und tot aussehen?“
Nun lächelt der Mann. „Nein. Sie leben weiter in den Samen, die nach der Blüte in ihren Fruchtknoten herangereift sind. Sieh, hier!“ Er öffnet die Fruchtkapsel einer Kornblume. „Viele Samenkörner! Alles Kinder einer einzigen Kornblume.“
„Und aus jedem Samen wächst im nächsten Jahr eine neue Blume mit wieder ganz vielen neuen Samenkindern“, ergänzt das Kind. „Das ist toll!“
„Ja! Es ist wundervoll. Die Natur ist wundervoll.“ Der Alte nickt.
„Aber warum sammelst du all diese Samen?“ Das Kind deutet auf das Samensäckchen. „Hier drin können keine neuen Blumen wachsen. Dazu brauchen sie Erde und Wasser und Licht und Sonne. So etwas lernen wir nämlich doch in der Schule, weißt du?“
Nun lacht der Alte.
„Du hast recht. Dieses Säckchen wird zum Winterquartier für all die Blumensamen, die ich in diesen Tagen finde. Im Frühling werde ich sie überall dort aussäen, wo bunte Blumen fehlen und Bienen hungrig sind. Dort werden sie ihre neue Heimat finden.“
„Das gefällt mir.“ Das Kind freut sich. „Darf ich dir beim Samensammeln helfen? Ich kenne nämlich auch viele Plätze, die in diesem Sommer nicht blumenbunt gewesen sind. Damit sich die Bienen im nächsten Sommer freuen, und die Hummeln und Schmetterlinge und Vögel und Käfer und auch die Menschen. Fein wird das!“
„Na, dann mal los!“ Der Alte spuckt in die Hände. „Es wartet noch viel Arbeit auf uns. Fangen wir an!“
Und das tun sie auch, der beiden Samensammler, und sie sammeln noch viele Blumensamen in diesem Herbst.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimäde lchen und Mama Conny
von: anonym


[5863] - 15.09.2020 04:53:24
Herbstzaubermorgen auf der Waldwiese

Altwei bersommergeschichte – Aus Wiesen werden nach Nebelnächten manchmal Zauberwiesen

Ein e Fee hatte über Nacht viele tausend und mehr kleiner Glitzerperlchen über der kleinen Waldwiese am Rande der Straße ausgestreut. Die legten sich über Gräser und Spinnennetze, kullerten in die Blütenköpfe oder kuschelten sich zwischen Blütenstängeln und Samenkapseln.
Wie verzaubert sah die Wiese nun aus. Es war, als hätten viele tausend und mehr kleine Waldwesen sie für ein Waldfest mit Perlenketten geschmückt.
Dies sah so schön und einladend aus, dass die Sonne lächelte, als sie sich am Morgen über die Hügel am Horizont lupfte. Sie schickte gleich ein paar Sonnenstrahlen zu der kleinen „Festwiese“. Die huschten über die Feen-Glitzerperlen, umschmiegten die Gräser, Blüten und Spinnennetze und verwandelten die Wiese in eine Märchenwelt. Wie eine Schatztruhe voller Diamanten, Perlen und Silberketten sah sie nun aus.
„Da liegt ein Schatz auf der Wiese!“, rief ein Kind. Es saß in einem Schulbus, der wie jeden Morgen die Kinder in die große Stadt brachte.
Ein Schatz? Wo? Nun wollten alle Kinder im Bus den Schatz sehen und der Busfahrer, der gerne Schulbusfahrer war, lächelte. Er stoppte den Bus am Straßenrand in einer Parkbucht, schaltete die Warnblinkleuchten ein und öffnete die Türen.
Ein Schulbus mit Warnblinkleuchten? War da vielleicht etwas passiert? Sogleich hielten ein Milchlaster und ein Postauto an. Auch die Fahrer der vielen Autos, die es sonst immer sehr eilig hatten, stoppten und hatten auf einmal Zeit. Einer nach dem anderen parkten sie am Straßenrand und blickten auf die geheimnisvolle Zauberwiese hinab.
„Wie schön!“, riefen sie.
„Was für ein einzigartiges Naturwunder!“
„Ohh h! Ahhhh!“
„Toll!“
Und weil sich nun so viele an den Straßenrand drängelten, blieben noch mehr Autos stehen. So drängelten sich immer mehr Leute am Rand der Wiese. Sie taten, als hätten sie noch nie eine Wiese mit Tautropfen und Spinnweben, die sich im Licht der Morgensonne spiegelten, gesehen. Sie zückten Kameras und Handys und fotografierten Wiesenfotos. Die schickten sie nach Hause oder zu Freunden oder sie stellten sie ins Internet, so dass alle Menschen auf der Welt die Wiese sehen konnten.
Die Sonne wunderte sich. Es war doch nur eine Wiese wie viele andere auch! Sie wandte ihre Strahlen ab und zog weiter zur nächsten Wiese und zur nächsten und nächsten. Es gab so viele davon in jenen Herbsttagen, die die Menschen auch ‚Altweibersommer’ nannten.

( Elke Bräunling)

unse re Sternchen lieben den Sommer und den Herbst

in Liebe

Conny mit Harrihäschen , Babe und all meinen Sternchen
von: anonym


[5862] - 13.09.2020 13:00:14
guten Morgen liebe
Sternenkinder,


hab ihr fein ausgeschlafen?
Super , dann lege ich mich zu dir,
und wir kuscheln und schmusen
ein wenig. Das süße Näschen und
die schönen Strahleäugelchen
be kommen viele Küßchen und
dein kleines Bäuchlein, deine
Pfötchen und deine Öhrchen
werden ein bißchen gekrault und
massiert.
Das Frühstück ist gleich fertig


Und dann gehts zu der großen Feier
auf die Regenbogenwiese.Viele Sternenkinder
haben heute Geburts- und Engelchentag
und sind schon total aufgeregt.
Sind alle Geschenke eingepackt?
Und die Torten fertig? Super!
Es wird ein wunderschönes, gemeinsames
Fest geben und alle freuen sich schon so

Heute Abend wollt ihr
Wunschlampion auf die Erde
senden. Und viele, viele Wünsche
von euch süßen Sternenkindern
gehen zu
allen Tieren auf dieser Welt. Legt
fein eure Pfötchen, Krällchen und
Hufchen schützend über sie.


Ich wünsche allen Sternchen
einen wunder- wunder-wunderschönen Tag

ich habe euch sehr lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
ihren Sternenkindern
von: anonym


[5861] - 10.09.2020 06:03:14
Da steigt der Herbst frisch von
den Bergen nieder,
und wie er wandert durch den
grünen Wald,
gefällt ihm nicht, dass überall das
Laub dieselbe Farbe hat.
Er sagt: "Viel hübscher ist´s rot
und gelb, das sieht sich lustig an."

So spricht er, und gleich färbt der
Wald sich bunt. -
Und wie der Herbst drauf durch
den Garten geht
und durch den Weinberg, spricht
er:
"Wa s ist das? Der Sommer tat so
groß mit seiner Hitze,
und Wein und Obst hat er nicht
reif gemacht?

Schon gut, so zeig ich, daß ich´s
auch versteh!"
Und kaum gesagt, so haucht er
Wein und Obst
mit seinem Atem an, und siehe
da:
die Äpfel und die Pflaumen und
die Trauben,
zusehends reifen sie voll Duft
und
Saft .

Drauf kommt der Herbst zur
Stadt
und sieht die Knaben
in ihrer Schule sitzen voller Fleiß.
Da ruft er ihnen zu, "Grüß Gott
ihr
Bube n!
Heut ist Sankt-Michaelis-Tag, da
gibt es
lange Ferien. Kommt zu mir auf
´s
Land!

Ich hab den Wald sein Laub
schön
bunt geblasen;
ich hab den Apfel rot gefärbt die
Backen;
ich will euch klar und blank die
Augen wehen,
und Eure Backen will ich tüchtig
bräunen,
wie sich´s für Buben schickt.
Versteht ihr mich?"

So spricht der Herbst und jubelnd
ziehn die Knaben
auf seinem Ruf durch Berg und
Wald und Feld
und kehren heim mit neuer Lust
zur Arbeit.

(Robert Reinick )


liebes Sonnenschein-Sternenkind



kommt, es regnet toll und ihr
könnt eure neuen,
regenbogenfarbe nen
Regenstiefel
Mäntelchen anziehen und
raus geht es in den
Regenbogenwald. Huieh, was
macht es Spaß in die Pfützen zu
hüpfen

Un d dann gehts gleich zu
Ehrenengelchen
es gibt
herrliche, duftende Obsttorten
und viele
süße Geschenke

Am Abend wird es dann die erste
Kürbissuppe geben und Birko ist
schon ganz aufgeregt .Er hat
schon jetzt mit dem Kochen
angefangen und Enzo bringt ihm
ein bißchen Baldrian, damit er
nicht so hippelig ist.
Fido möchte dann mal die
Bauchkrabbelsuppe probieren
aber ob er die mag???

Ihr seht also, es gibt noch soooo
viele Vorbereitungen zu
erledigen
und dieser Tag ist ratzfatz zu
Ende

Hab t einen wunderschönen Tag


ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
all ihren Sternenkindern Babe
und
die Häschenfamilie und die Federbällchen Matty und Co
von: anonym


[5860] - 08.09.2020 04:48:38
guten Morgen liebes Sternenkind,

(¯ `:´¯)
(¯ `•./.•´¯)
(¯ `•.()•´¯)
..( _.•´/`•.._)
.....
_.:._)


Gemeinschaft

Das Beste
Kein Tag vergeht wo ich nicht an
euch Denke.
Kein falscher Gedanke kommt
mir
wen n ich an euch Denke.
Keine Woche vergeht ohne euch
zu sagen wie lieb ich euch habe.
Keine Träne fließt solange ich
euch habe.
Ihr seit das was mein Leben zu
meinem Leben macht.
Und ihr seit das was ich mir
schon
imm er gewünscht habe.
Euch habe ich gesucht
(Autor Alias)

Ein Frühstückskörbchen steht
warm aber ich glaube, dein
Bäuchlein ist noch von gestern
soooo voll und rund daß nichts
reinpaßt.

ich habe dich sehr lieb

Conny mit ihrem
Harristernenhaes chen, Babe und
die Häschenfamilie, Matty,Mary,Curley,
Mei ky,Miri,
Missy und all meinen
Sternenkinder n
von: anonym


[5859] - 06.09.2020 15:02:28
Guten Morgen liebe Engelchen,

wacht sanft und warm auf und
habt einen wunderschönen Tag

Habt viel Spaß beim Spielen und
Toben auf der RBW und auf dem
RBL-Bauernhof. Aus der
Zuckerbäckerei kommt ein
himmlischer Duft nach frischem
Rosinenbrot und Obstkuchen?
Ahaaa, ihr backt schon mal für
die nächsten Tage vor, da gibt es
wieder einige Sternchen von
euch
die ihren Geburts- und
Gedenktag
hab en.


Und heute hat unser
Häschen Baby Junior Hoppsy seinen 23.
Engelchen-Gedenkta g. Er ist der
Papa von all unseren
Zwerghäschen.
Und er bekommt heute ein
Traumfest.
Um 13 Uhr geht´s los.


Und schaut auch mal ein
bißchen,von euren Wölkchen
aus,
sc hützend auf die Tiere auf
Erden,
ja ?
Ein Küßchen auf das süße
Näschen und schon muß ich
weiter
Ein Körbchen mit warmen
Brötchen und vielen Leckerlis
habe ich aufs Wölkchen gestellt.
Hab euch lieb

Harris und Juniors Mama
Conny mit all ihren
Sternenkindern

Mögest du segeln
mit dem Wind.

Mögest du leben
mit den Sternen über dir.

Mögest du wandeln

durch die Zeit mitten im Licht!
(unbekannt)

Ein kleiner Stern am Himmel
funkelt einsam ohne Sorgen und
trifft sein Schein Dein süßes
Lächeln, küßt er Dich wach und
wünscht Dir einen schönen
Morgen!
(unbekan nt)
von: anonym



Zum Tiersterne-Tierhimmel