homeJerry [m], Hauskatze
Katze von: Patricia E. [Besucher: 154]

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716

Himmels-Koordinaten:

 *unbekannt
†.10.2018
Jerry Jerry, Du warst die Nachbarkatze einer Freundin von mir. Du bist öfters bei ihr gewesen, und hast dich füttern lassen oder lagst einfach nur im Hof und hast dich gesonnt. Jetzt hat sie Dich tot im Hof gefunden. Du wurdest angefahren und konntest Dich noch bis zu ihr schleppen, wo Du dann gestorben bist. Deine Besitzer sind sehr traurig über das was mit Dir geschehen ist. Ich hoffe kleiner Schatz, dass Du nicht leiden musstest. Jetzt bist Du über die Regenbogenbrücke gegangen, wo Du von Mia, Rosalie und Filou und all den anderen Sternenkindern schon erwartet wurdest. Sie werden dich in Ihrer Mitte aufnehmen und Dir alles zeigen. Mach es gut kleiner Engel.



Neuer
Gruß

10 Sternengrüße empfangen


[10] - 26.02.2019 12:01:34
💕 Für Engelchen Jerry 💕

💐 Die Frühlingssuche

„Das Leben ist schön! Heute habe ich den Frühling gesehn. Hurra!“
Jubelnd tappte der kleine Bär durch den Wald und sang sein Liedchen. Am Waldrand blieb er vor den kahlen Büschen stehen und rief:
„Ihr müsst eure Blätter aus den Knospen schälen. Grün sollen eure Zweige wieder sein. Beeilt euch!“ Dann formte er die Bärenpranken zu einem Trichter und rief laut über die Wiese und in den Wald hinein:
„Wacht auf, ihr Langschläfer! Frühling ist da. Ich habe ihn heute gesehen!“
Doch nichts regte sich. Kalt und kahl und schläfrig still blieb es ringsum. Nur ein kleiner Bär war zu hören, der immer wieder „Aufwachen! Der Frühling ist da!“ rief.
„Was ist das für ein Lärm?“, fragte plötzlich ein Stimmchen. „Ich kann den Frühling nicht sehen. Auch rieche und spüre ich ihn nicht.“
Das Eichhörnchen war es, das seine Schlafhöhle in einem Astloch der Eiche hatte. Öfter war der kleine Bär ihm in diesem Winter begegnet.
„Wie gut! Du bist wach!“, erklärte er dem Eichhörnchen. „Es gibt viel zu tun. Allen müssen wir Bescheid geben, dass der Frühling gekommen ist. Die Kraniche, die heute Morgen über den Berg gezogen sind, haben ihn mitgebracht. Und sie sind schließlich die Frühlingsboten. Das weiß doch jeder, oder?“
„Und du bist dir sicher, dass du vielleicht nicht nur einen Schwarm Krähen gesehen hast?“‚ fragte das Eichhörnchen vorsichtig. „Auf Frühling, schätze ich, müssen wir bestimmt noch einen halben Mond warten.“
Hm! Der kleine Bär überlegte. Ob das Eichhörnchen Recht hatte? Schade wäre das. Aber irgendwie hatten sie wirklich ein bisschen gekrächzt, diese Krähenkraniche, als sie sich kurz auf den Baumwipfeln bei der Bärenhöhle niedergelassen hatten.
Verlegen starrte er zu Boden, scharrte mit den Füssen im Gras und murmelte: „Hm ja, ich weiß es nicht so genau. Aber ein bisschen wie Kraniche sahen sie schon aus und es kann doch sein, dass sie …“ Sein Murmeln wurde immer leiser, denn eigentlich wusste der kleine Bär nicht, was er noch sagen sollte. Zu schön wäre das mit den Frühlingsboten gewesen und noch einen halben Mond warten, nein, dazu hatte er keine Lust mehr.
Da! Da sah er es plötzlich blau im Gras blitzen. Eine winzig kleine Blume war es, die süß duftete. Hmmm …
„Eine Blume“, rief er dem Eichhörnchen zu. „Sie duftet nach Frühling! Ein Frühlingsbote ist sie. Siehst du? Der Frühling ist doch da.“
Schnell pflückte der kleine Bär das Veilchen und tanzte hüpfend und sein Liedchen singend über die Wiese und weiter in den Wald hinein.
Das Eichhörnchen schüttelte den Kopf, grinste und kroch in sein Astloch zurück. Für ein kleines Schläfchen nur, denn lange konnte es mit dem Frühling wirklich nicht mehr dauern. 💐

🌟 In ewiger Erinnerung an dich kleiner Engel🌟

Patricia
von: Patricia E.


[9] - 12.12.2018 15:34:08
🌟 Für dich Sternchen Jerry 🌟

🌈 💕 Wie ein Bär sieht Pits Adventskalender aus. Im Bauch dieses Adventskalenderbären klappert es.
Pit ist neugierig. Er öffnet das erste Türchen und findet ein Gummibärchen. Es schmeckt nach Honig. Wie lecker! Nun hat Pit einen Appetit auf Gummibärchen, die nach Honig schmecken. Er öffnet das zweite, das dritte, vierte, das zehnte, das zwanzigste und das letzte Türchen. Lauter honiggelbe Gummibärchen sind im Bauch des Bären versteckt und die isst Pit nun alle auf.
„Du bist gar nicht so übel, du Kalenderbär“, sagt er und grinst.
Und Bär grinst zurück. Pit sieht es genau. Und noch etwas sieht er. Einen Adventskalender mit vierundzwanzig leeren Türchen.
„Jetzt habe ich keinen Adventskalender mehr. Was bin ich blöd!“ Pit kämpft mit den Tränen.
„Nicht weinen!“, brummt es da. „Kindertränen tun weh.”
Pit linst zu dem Bären hinüber. „Hast du da eben gesprochen?“
„Wer sonst?“, brummt der Bär. „Und nun mach bitte die Türen in meinem Bauch wieder zu! Es zieht.“
„Und du bist mir nicht böse wegen der Gummibärchen?“, fragt Pit.
„Böse?“, lacht der Bär. „Nein. Du glaubst gar nicht, wie froh ich bin, dass du die alle aufgegessen hast. Sie lagen mir nämlich etwas schwer im Magen.“
Da muss Pit auch lachen. „Jetzt habe ich ein dummes Gefühl im Bauch. Es stimmt. Sie fühlen sich ganz schön schwer an.“
Dann fällt ihm die Sache mit den vierundzwanzig Türchen wieder ein und er seufzt. „Nun habe ich keinen Adventskalender mehr.“
„Du hast mich“, sagt der Bär. „Wir können uns jeden Tag eine Weile unterhalten. Das ist doch auch ganz nett, oder?“
„Und wie!“ Pit freut sich. „Das ist sogar netter als 1001 Gummibärchen und mehr. Wer hat schon einen Adventsbären, mit dem er sich unterhalten kann?“
Und während Pit vorsichtig die vierundzwanzig Türchen wieder zudrückt, zwinkern sich die beiden zu, Pit und der Adventsbär aus Pappe.

🌟 🌹 Eine wunderschöne Restwoche mit all deinen Freunden groß und klein wünscht dir kleiner Schatz 🌟 🌹

Patricia
von: Patricia E.


[8] - 21.11.2018 12:47:43
🌺 Für dich kleiner Jerry 🌺


???? Ein Nebeltag im Bärenwald ????

Als der kleine Bär eines Herbstmorgens aus der Bärenhöhle trat, erschrak er erst einmal. Dann rieb er sich die Augen, schaute wieder und er sah … nichts. Die Welt war über Nacht grau geworden. Grau und nass und kalt. Und es war so seltsam still. Nur ab und zu knackte es leise und eine Eichel oder ein trockenes Herbstblatt fielen zu Boden.
„Das ist bestimmt nur ein böser Traum“, brummte der kleine Bär. „Ich muss nur aufwachen und noch einmal aus der Bärenhöhle gehen. Dann werde ich die Sonne sehen und den Himmel, die Bäume und die Wiese. Auch meine Freunde werde ich im Wald treffen. Ja, ich muss nur den Tag noch einmal von vorne beginnen. Ganz einfach, oder?
Er kroch wieder in die Höhle zurück. Dort sah es aus wie immer. Und wie immer waren auch seine Geschwister und seine Bäreneltern nicht mehr da.
„Hihi“, kicherte er. „Ich habe mal wieder verschlafen. Alle sind sie schon unterwegs auf Futtersuche. Nur mich hat dieser graue Traum hier festgehalten.“
Er fuhr sich mit den Tatzen nochmals über die Augen, schüttelte sich und atmete tief durch. Dann kroch er erneut aus der Höhle und trat beherzt einen Schritt ins Freie.
Und er erschrak erneut.
Es war noch immer da, dieses Grau da draußen. Irgendwie war es sogar noch näher gekommen. So nahe, dass der kleine Bär keinen Schritt weiter sehen konnte. Keinen Schritt weiter nach vorne und keinen Schritt weiter zurück. Selbst den Eingang zur Höhle konnte er nur noch mühsam erkennen.
„Haben wir einen Grautag heute?“
Der kleine Bär spähte in das Grau hinein, tapste noch einen Schritt und noch einen Schritt und noch einen immer weiter dorthin, wo gestern noch die drei mächtigen Eichen standen.
„Würde mich nicht wundern, wenn dieses Graudings die Bäume aufgefressen hätte.“
Vor lauter Wundern vergaß der kleine Bär seine Furcht. Aufgeregt tappte er weiter dorthin, wo er gestern unter den Eichen gespielt hatte.
Bums! Hart knallte er auf einmal mit dem Kopf an den Stamm der mittleren Eiche.
„Aua!“ Der kleine Bär rieb sich die schmerzende Stirn. „Das hat wehgetan.“ Fast vorwurfsvoll klopfte er mit der Tatze an den Baumstamm. „Das ist nicht nett von dir. Sag, warum versteckst du dich vor mir, du Baum, du?“
Die Eiche schwieg. Nur ganz sacht raschelten ihre Blätter, die der Herbst, dieser unsichtbare Geist, in den letzten Wochen erst gelb und dann braun gefärbt und dann getrocknet hat.
Leise sirrten sie: „Das ist Nebel-Nebel-bel-bel-bellll …“
Der kleine Bär dachte nach.
Ob der Herbst, dieser fremde Kerl, dieses Grauzeugs geschickt hatte so wie er auch die Blätter bunt bemalt hatte? Seltsam.
„Ich glaube“, murmelte er, „ich muss noch viel lernen. Morgen. Heute fühle ich mich – irgendwie – etwas grau.“
Und vorsichtig tastete er sich zurück zur Höhle und kuschelte sich wieder in seine Schlafecke.

💙 Ganz viele Bussis und eine dicke Umarmung von Patricia 💙
von: Patricia E.


[7] - 19.11.2018 22:08:18
💕 Für dich kleines Sternchen Jerry 💕

🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟

Angestrengt starrte der kleine Stern zur Erde hinab in die kleine Stadt, der er immer wieder einmal gerne einen Besuch abstattete. Dieses Mal aber sah er nicht viel. Dunkel war es so früh am Nachmittag schon. Fast so dunkel wie die Nacht. Der kleine Stern wunderte sich.
„Warum ist es dort unten so früh schon dunkel?“, fragte er.
„Die Winterzeit hat dort begonnen. Ganz einfach“, brummte Petronius, der Sternenmaler.
„Winte rzeit? Was ist das?“ Mit großen Sternenaugen starrte der kleine Stern den alten Himmelsmann an. „Ist das etwas Schlimmes?“
Nein sagte Petronius. „Nichts Schlimmes. Winter ist ein Teil des Erdenlaufes. Er gehört zum Jahr. Die Menschen, so höre ich es aber leider immer wieder, bevorzugen jedoch die helleren, wärmeren Monate. Den Winter mögen sie am wenigsten gut leiden.“
Der kleine Stern nickte. Er erinnerte sich. Irgendwie ist ihm dies in den letzten Tagen und Wochen auch immer wieder einmal zu Ohren gekommen, wenn er unterwegs war und Menschengespräche belauschte. Es hatte ihn ein bisschen traurig gemacht, dass die Menschen, ganz besonders auch die Kinder, das Dunkel mieden und sich die helleren Tage mit den kurzen Nächten herbeisehnten. Das war schade, waren die dunklen Zeiten des Tages doch seine liebsten, hellsten. Wann auch sonst sollte er sein strahlendes Sternenkleid zeigen, wenn nicht an den dunklen Abenden und in den Nächten? Was aber, wenn die Menschen ihn dann nicht sahen? Schien es doch, als würden sie das Dunkel meiden und ins Licht der Häuser fliehen.
„Wie sollen sie mich sehen, wenn sie nicht zu mir in den Himmel hinauf blicken? Oh, das ist nicht gut. Ich fürchte, ich werde den Winter auch nicht mehr leiden mögen“, murmelte er. „Es sei denn …“
Der kleine Stern hatte eine Idee. Wenn sie nicht zu ihm herauf schauten, weil sie an dunklen Momenten des Tages nicht draußen unterwegs waren, so musste er zu ihnen hinunter gehen. Vor ihre Fenster würde er sich setzen und sein Licht in ihre Häuser hinein strahlen. Hell würden sie es haben und zu ihm heraus würden sie blicken und … Ja, das wäre fein. Der kleine Stern lachte hellauf.
„Genau so werde ich es machen. Ich bringe ihnen das helle Dunkel. Freuen werden sie sich alle. Und ich, ich freue mich auch.“

💖 Ich umarme Dich und schicke Dir ganz viele Küsschen. 💖

🌻 Patricia mit Leonie daheim. 🌻
von: Patricia E.


[6] - 07.11.2018 13:03:12
💖 💖 Für Engelchen Jerry 💖 💖

Als der kleine Igel spät im Herbst eines Morgens erwacht, liegt eine Raureifdecke auf der Wiese.
„Hmhm!“ Er schnuppert. „Vor lauter Futtern habe ich vergessen, ein Winterquartier zu suchen.“
Aufgeregt trippelt er los.
Da steht ein Kater vor ihm und hebt die Pfote. Schnell rollt sich der kleine Igel zu einer Kugel zusammen und der Kater heult auf.
„Aua, miaua! Du tust mir weh.“
„Warum auch willst du mich verhauen?“, fragt der kleine Igel.
„Weil dies hier mein Revier ist“, maunzt der Kater.
„Ich gehe ja schon“, brummt der Igel. „In den Büschen dort drüben finde ich bestimmt einen Winterschlafplatz.“
Er läuft über die Straße. Bremsen kreischen auf. Gerade noch rechtzeitig hält ein Auto vor ihm. Erschrocken eilt der kleine Igel davon. Vor dem rettenden Gebüsch aber steht ein Hund.
„Du solltest längst Winterschlaf halten“, knurrt er.
Der kleine Igel seufzt. „Kennst du einen schönen Laubhaufen in der Nähe?“
„Keine Ahnung. Was an einem Laubhaufen schön sein soll, ist mir ein Rätsel. Aber hinter dem Spielplatz ist der Park.“
Der kleine Igel bedankt sich, zieht weiter und will sich am Spielplatz an den Kindern vorbei schleichen. Doch zu spät.
„Ein Igel“, ruft ein Junge. „Den nehmen wir mit nach Hause.“
„Igel wollen frei sein“, meint ein Mädchen.
Während die Kinder streiten, flüchtet der Igel schnell. Im Park sieht er einen Mann Laub kehren. Doch er trägt das kostbare Laub in Körben davon.
„Kannst du mir bitte etwas Laub übrig lassen?“, bittet der kleine Igel.
Der Parkwächter schüttelt den Kopf. „Mein Park soll sauber sein.“
Der kleine Igel begreift diese seltsame Welt nicht mehr. „Und wo soll ich den Winter verbringen? Gibt es in diesem großen Land keinen Platz für einen kleinen Igel?“
Müde trottet er in einen Garten, rollt sich unter einem Rosenbusch zusammen und murmelt:
„Morgen ist auch noch ein Tag.“

💝 Ich wünsche Dir kleiner Jerry einen wunderschönen Herbsttag mit deinen neuen Freunden im RBL.
Ich schicke Dir viele Bussis und fühle Dich ganz fest umarmt. 💝

🌻 Patricia mit Leonie daheim. 🌻
von: Patricia E.


[5] - 31.10.2018 14:48:48
💜 💜 Für dich kleiner Jerry 💜 💜



Ein mal, es ist schon eine Weile her, haben sich die Kürbisse dagegen gewehrt, dass man aus ihnen immer so grausige Fratzenköpfe schnitzte. Und dabei ging es gruselig zu
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Es war Herbst. Seit Wochen lauerten wieder vor vielen Häusern und auf Fenstersimsen grausig grinsende Kürbisgesichter und warteten auf Opfer, denen sie Angst einjagen konnten. Im Dunkeln sahen ihre Grinsfratzen nämlich sehr gruselig aus, und die Leute erschraken, wenn sie sie mit Lichtern erleuchtet hinter Ecken und Büschen jäh entdeckten. Manche fürchteten sich sogar. ”Huch!” riefen sie und ”Hilfe!” und ”Oh, was für ein Schreck!”
Da freuten sich die Kinder, die diese Fratzengesichter in das Kürbisfleisch geschnitzt hatten. Leute erschrecken machte Spaß.
Die Kürbisköpfe aber waren gar nicht glücklich, und eines Abends brüllte der Kürbiskönig vor Wut laut auf, nachdem er wieder einmal einen Blick auf die Erde hinab geworfen hatte.
”Zum Erschrecken ist´s, was mit meinen Untertanen geschieht!”, rief er.
Er war sehr wütend. ”Das muss ein Ende haben. Wir Kürbisse sind doch nicht auf der Welt, um als dämlich grinsende Fratzenköpfe zu enden?”
Und eines besonders düsteren Nebelabends, an dem die Kürbisköpfe besonders schaurig dreinblickten, ließ er einen donnernden Schrei los. Dann befahl er seinen Untertanen, sofort und auf der Stelle seinem Befehl zu folgen.
”Eilt herbei, Freunde!”, rief er. ”Sooo habt ihr auf der Erde nichts verloren.”
Er schickte einen Zauberstrahl über das Land. Im gleichen Moment stiegen alle Kürbisfratzenköpfe wie von Geisterhand empor gehoben in die Lüfte und schwebten langsam durch die Straßen der nebelgrauen Stadt. DAS sah grausig aus! Von allen Seiten kamen hell erleuchtete Fratzenköpfe durch die Nebelwelt geschwebt und versammelten sich auf Dorfplätzen und Marktplätzen. Dort tanzten sie wilde Geistertänze, und der Kürbiskönig sang mit dumpfer Stimme ein Lied dazu. Uahhhh! Schaurig und grell hallte es durch die Lande. Uahhh! Bis Mitternacht dauerte der Spuk, dann erhoben sich die Fratzenköpfe einer nach dem anderen in die Lüfte und schwebten himmelwärts weit und weiter, bis sie nur noch als kleine Lichtpünktchen zu sehen waren.
Die Menschen, die sich zitternd in ihre Häuser geflüchtet hatten, atmeten auf. Diese Nacht würden sie nie vergessen. Und nie wieder würden sie aus leckeren Kürbisfrüchten Gruselgesichter schnitzen. Ganz bestimmt nie wieder.
Nie wieder? Nun, seit einigen Jahren sind Kürbisgesichter wieder häufiger zu finden, gemeinsam mit dämlich dreinblickenden Zuckerrübenfratzen. Naja, der Kürbiskönig und der Zuckerrübenkönig haben sich schon ausgedacht, wie sie auch diesem Spuk ein Ende machen würden. Irgendwann in diesem Herbst oder im nächsten oder im übernächsten oder…
Na, warten wir es ab!

Ich hoffe Du bist gut im RBL angekommen und hast schon Freunde gefunden.
Ich wünsche dir kleiner Jerry ein ganz tolles Halloween und ganz viel Spass.

💖 Viele Bussis von 💖

Patricia
von: Patricia E.


[4] - 31.10.2018 12:43:43
🌈 🌈 Für dich Engelchen 🌈 🌈


Ganz heimlich still und leise, ging des

Nachts ein Engel auf die Reise. 💫

Stieg die Stufen zum Himmel hinauf,

verließ den Weg des Lebenslaufs. 🌃


Ute mit den Sternchen Molly, Jako, Mimi, Blacky, Tinka und Mausi im Herzen 💖 und Lucy mit Henry daheim

🎇 🎇 🎇 🌞 🌞 🌞 💗 💗 💗 🌒 🌒 🌒 🌈 🌈 🌈
von: Ute mit Molly, Jako, Mimi, Blacky, Tinka und Mausi


[3] - 30.10.2018 16:05:30
🌹 🌟 Für dich kleiner Jerry 🌹 🌟

🌈 Kleine Seele ich lass Dich geh´n,
denn ich weis wir werden uns wiederseh´n.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Kleine Seele, ich lass Dich geh´n,
denn ich weis wir werden uns wiederseh´n !
💝 🌟 💝 🌟 💝 🌟 💝 🌟 💝 🌟 💝 🌟 💝

💗 Traurige Grüsse 💗

🌻 Doris mit ihrem Engelchen Rosalie ganz tief im Herzen und Lilly und Merlin zuhause. 🌻
von: Doris E.


[2] - 30.10.2018 15:55:27
Für Engelchen Jerry 🌻 🎇

****** ***
Das Regenbogenland
so weit, so schön so
unnahbar.

Das Regenbogenland
so märchenhaft, und
doch so nah.

Das Regenbogenland
für mich so schwarz und
unvorstellbar.

Das Regenbogenland
für Euch so farbig und
so wunderbar.

Das Regenbogenland
ich wünsch es Euch von
ganzem Herzen.

Das Regenbogenland
für Euch jetzt ohne
Schmerzen
ih r bleibt für immer in
unseren Herzen.
**************

E in stiller Gruß

Carmen mit Peterle, Flecki,
Arabella, Emma, Serafina, Fritzi,
Jonny, Fred, Florentina, Calimero,
Valentina, Hope, Sissi, Nelly, Polly und
Dobby
von: Carmen


[1] - 30.10.2018 15:32:59
❤ 🌟 Für Engelchen Jerry ❤ ⭐


🌈 Still, seid leise,
es ist ein Engel auf der Reise.
Er wollte nur ganz kurz bei Euch sein,
Warum er ging, weiß Gott allein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.
Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
in meinem Herzen ein großes Stück.
Er wird jetzt immer bei Euch sein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.
Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war sein Flügelschlag.
Und wenn ihr fragt, wo mag er sein?
Ein Engel ist niemals allein!
Er kann jetzt alle Farben sehn,
auf Pfoten durch die Wolken gehn
und wenn ihr ihn auch so sehr vermisst 😢 😢 😢 😢
und weint, weil er nicht bei Euch ist,
dann denkt, im Himmel, wo es ihn jetzt gibt,
erzählt er stolz: Ich werd geliebt! 💖 💖 💖 💖 💖 💖

💕 🌟 Traurige Grüsse ins RBL an Dich kleiner Engel 💕 🌟

💐 Patricia mit ihren Sternchen Mia und Filou im Herzen und Leonie daheim. 💐
von: Patricia E.




home Jerry [m], Hauskatze
Katze von: Patricia E. [Besucher: 154]

A
716

Himmels-Koordinaten



 * unbekannt
† .10.2018


Neuer
Gruß

10 Sternengrüße


[10] - 26.02.2019 12:01:34
💕 Für Engelchen Jerry 💕

💐 Die Frühlingssuche

„Das Leben ist schön! Heute habe ich den Frühling gesehn. Hurra!“
Jubelnd tappte der kleine Bär durch den Wald und sang sein Liedchen. Am Waldrand blieb er vor den kahlen Büschen stehen und rief:
„Ihr müsst eure Blätter aus den Knospen schälen. Grün sollen eure Zweige wieder sein. Beeilt euch!“ Dann formte er die Bärenpranken zu einem Trichter und rief laut über die Wiese und in den Wald hinein:
„Wacht auf, ihr Langschläfer! Frühling ist da. Ich habe ihn heute gesehen!“
Doch nichts regte sich. Kalt und kahl und schläfrig still blieb es ringsum. Nur ein kleiner Bär war zu hören, der immer wieder „Aufwachen! Der Frühling ist da!“ rief.
„Was ist das für ein Lärm?“, fragte plötzlich ein Stimmchen. „Ich kann den Frühling nicht sehen. Auch rieche und spüre ich ihn nicht.“
Das Eichhörnchen war es, das seine Schlafhöhle in einem Astloch der Eiche hatte. Öfter war der kleine Bär ihm in diesem Winter begegnet.
„Wie gut! Du bist wach!“, erklärte er dem Eichhörnchen. „Es gibt viel zu tun. Allen müssen wir Bescheid geben, dass der Frühling gekommen ist. Die Kraniche, die heute Morgen über den Berg gezogen sind, haben ihn mitgebracht. Und sie sind schließlich die Frühlingsboten. Das weiß doch jeder, oder?“
„Und du bist dir sicher, dass du vielleicht nicht nur einen Schwarm Krähen gesehen hast?“‚ fragte das Eichhörnchen vorsichtig. „Auf Frühling, schätze ich, müssen wir bestimmt noch einen halben Mond warten.“
Hm! Der kleine Bär überlegte. Ob das Eichhörnchen Recht hatte? Schade wäre das. Aber irgendwie hatten sie wirklich ein bisschen gekrächzt, diese Krähenkraniche, als sie sich kurz auf den Baumwipfeln bei der Bärenhöhle niedergelassen hatten.
Verlegen starrte er zu Boden, scharrte mit den Füssen im Gras und murmelte: „Hm ja, ich weiß es nicht so genau. Aber ein bisschen wie Kraniche sahen sie schon aus und es kann doch sein, dass sie …“ Sein Murmeln wurde immer leiser, denn eigentlich wusste der kleine Bär nicht, was er noch sagen sollte. Zu schön wäre das mit den Frühlingsboten gewesen und noch einen halben Mond warten, nein, dazu hatte er keine Lust mehr.
Da! Da sah er es plötzlich blau im Gras blitzen. Eine winzig kleine Blume war es, die süß duftete. Hmmm …
„Eine Blume“, rief er dem Eichhörnchen zu. „Sie duftet nach Frühling! Ein Frühlingsbote ist sie. Siehst du? Der Frühling ist doch da.“
Schnell pflückte der kleine Bär das Veilchen und tanzte hüpfend und sein Liedchen singend über die Wiese und weiter in den Wald hinein.
Das Eichhörnchen schüttelte den Kopf, grinste und kroch in sein Astloch zurück. Für ein kleines Schläfchen nur, denn lange konnte es mit dem Frühling wirklich nicht mehr dauern. 💐

🌟 In ewiger Erinnerung an dich kleiner Engel🌟

Patricia
von: Patricia E.


[9] - 12.12.2018 15:34:08
🌟 Für dich Sternchen Jerry 🌟

🌈 💕 Wie ein Bär sieht Pits Adventskalender aus. Im Bauch dieses Adventskalenderbären klappert es.
Pit ist neugierig. Er öffnet das erste Türchen und findet ein Gummibärchen. Es schmeckt nach Honig. Wie lecker! Nun hat Pit einen Appetit auf Gummibärchen, die nach Honig schmecken. Er öffnet das zweite, das dritte, vierte, das zehnte, das zwanzigste und das letzte Türchen. Lauter honiggelbe Gummibärchen sind im Bauch des Bären versteckt und die isst Pit nun alle auf.
„Du bist gar nicht so übel, du Kalenderbär“, sagt er und grinst.
Und Bär grinst zurück. Pit sieht es genau. Und noch etwas sieht er. Einen Adventskalender mit vierundzwanzig leeren Türchen.
„Jetzt habe ich keinen Adventskalender mehr. Was bin ich blöd!“ Pit kämpft mit den Tränen.
„Nicht weinen!“, brummt es da. „Kindertränen tun weh.”
Pit linst zu dem Bären hinüber. „Hast du da eben gesprochen?“
„Wer sonst?“, brummt der Bär. „Und nun mach bitte die Türen in meinem Bauch wieder zu! Es zieht.“
„Und du bist mir nicht böse wegen der Gummibärchen?“, fragt Pit.
„Böse?“, lacht der Bär. „Nein. Du glaubst gar nicht, wie froh ich bin, dass du die alle aufgegessen hast. Sie lagen mir nämlich etwas schwer im Magen.“
Da muss Pit auch lachen. „Jetzt habe ich ein dummes Gefühl im Bauch. Es stimmt. Sie fühlen sich ganz schön schwer an.“
Dann fällt ihm die Sache mit den vierundzwanzig Türchen wieder ein und er seufzt. „Nun habe ich keinen Adventskalender mehr.“
„Du hast mich“, sagt der Bär. „Wir können uns jeden Tag eine Weile unterhalten. Das ist doch auch ganz nett, oder?“
„Und wie!“ Pit freut sich. „Das ist sogar netter als 1001 Gummibärchen und mehr. Wer hat schon einen Adventsbären, mit dem er sich unterhalten kann?“
Und während Pit vorsichtig die vierundzwanzig Türchen wieder zudrückt, zwinkern sich die beiden zu, Pit und der Adventsbär aus Pappe.

🌟 🌹 Eine wunderschöne Restwoche mit all deinen Freunden groß und klein wünscht dir kleiner Schatz 🌟 🌹

Patricia
von: Patricia E.


[8] - 21.11.2018 12:47:43
🌺 Für dich kleiner Jerry 🌺


???? Ein Nebeltag im Bärenwald ????

Als der kleine Bär eines Herbstmorgens aus der Bärenhöhle trat, erschrak er erst einmal. Dann rieb er sich die Augen, schaute wieder und er sah … nichts. Die Welt war über Nacht grau geworden. Grau und nass und kalt. Und es war so seltsam still. Nur ab und zu knackte es leise und eine Eichel oder ein trockenes Herbstblatt fielen zu Boden.
„Das ist bestimmt nur ein böser Traum“, brummte der kleine Bär. „Ich muss nur aufwachen und noch einmal aus der Bärenhöhle gehen. Dann werde ich die Sonne sehen und den Himmel, die Bäume und die Wiese. Auch meine Freunde werde ich im Wald treffen. Ja, ich muss nur den Tag noch einmal von vorne beginnen. Ganz einfach, oder?
Er kroch wieder in die Höhle zurück. Dort sah es aus wie immer. Und wie immer waren auch seine Geschwister und seine Bäreneltern nicht mehr da.
„Hihi“, kicherte er. „Ich habe mal wieder verschlafen. Alle sind sie schon unterwegs auf Futtersuche. Nur mich hat dieser graue Traum hier festgehalten.“
Er fuhr sich mit den Tatzen nochmals über die Augen, schüttelte sich und atmete tief durch. Dann kroch er erneut aus der Höhle und trat beherzt einen Schritt ins Freie.
Und er erschrak erneut.
Es war noch immer da, dieses Grau da draußen. Irgendwie war es sogar noch näher gekommen. So nahe, dass der kleine Bär keinen Schritt weiter sehen konnte. Keinen Schritt weiter nach vorne und keinen Schritt weiter zurück. Selbst den Eingang zur Höhle konnte er nur noch mühsam erkennen.
„Haben wir einen Grautag heute?“
Der kleine Bär spähte in das Grau hinein, tapste noch einen Schritt und noch einen Schritt und noch einen immer weiter dorthin, wo gestern noch die drei mächtigen Eichen standen.
„Würde mich nicht wundern, wenn dieses Graudings die Bäume aufgefressen hätte.“
Vor lauter Wundern vergaß der kleine Bär seine Furcht. Aufgeregt tappte er weiter dorthin, wo er gestern unter den Eichen gespielt hatte.
Bums! Hart knallte er auf einmal mit dem Kopf an den Stamm der mittleren Eiche.
„Aua!“ Der kleine Bär rieb sich die schmerzende Stirn. „Das hat wehgetan.“ Fast vorwurfsvoll klopfte er mit der Tatze an den Baumstamm. „Das ist nicht nett von dir. Sag, warum versteckst du dich vor mir, du Baum, du?“
Die Eiche schwieg. Nur ganz sacht raschelten ihre Blätter, die der Herbst, dieser unsichtbare Geist, in den letzten Wochen erst gelb und dann braun gefärbt und dann getrocknet hat.
Leise sirrten sie: „Das ist Nebel-Nebel-bel-bel-bellll …“
Der kleine Bär dachte nach.
Ob der Herbst, dieser fremde Kerl, dieses Grauzeugs geschickt hatte so wie er auch die Blätter bunt bemalt hatte? Seltsam.
„Ich glaube“, murmelte er, „ich muss noch viel lernen. Morgen. Heute fühle ich mich – irgendwie – etwas grau.“
Und vorsichtig tastete er sich zurück zur Höhle und kuschelte sich wieder in seine Schlafecke.

💙 Ganz viele Bussis und eine dicke Umarmung von Patricia 💙
von: Patricia E.


[7] - 19.11.2018 22:08:18
💕 Für dich kleines Sternchen Jerry 💕

🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟

Angestrengt starrte der kleine Stern zur Erde hinab in die kleine Stadt, der er immer wieder einmal gerne einen Besuch abstattete. Dieses Mal aber sah er nicht viel. Dunkel war es so früh am Nachmittag schon. Fast so dunkel wie die Nacht. Der kleine Stern wunderte sich.
„Warum ist es dort unten so früh schon dunkel?“, fragte er.
„Die Winterzeit hat dort begonnen. Ganz einfach“, brummte Petronius, der Sternenmaler.
„Winte rzeit? Was ist das?“ Mit großen Sternenaugen starrte der kleine Stern den alten Himmelsmann an. „Ist das etwas Schlimmes?“
Nein sagte Petronius. „Nichts Schlimmes. Winter ist ein Teil des Erdenlaufes. Er gehört zum Jahr. Die Menschen, so höre ich es aber leider immer wieder, bevorzugen jedoch die helleren, wärmeren Monate. Den Winter mögen sie am wenigsten gut leiden.“
Der kleine Stern nickte. Er erinnerte sich. Irgendwie ist ihm dies in den letzten Tagen und Wochen auch immer wieder einmal zu Ohren gekommen, wenn er unterwegs war und Menschengespräche belauschte. Es hatte ihn ein bisschen traurig gemacht, dass die Menschen, ganz besonders auch die Kinder, das Dunkel mieden und sich die helleren Tage mit den kurzen Nächten herbeisehnten. Das war schade, waren die dunklen Zeiten des Tages doch seine liebsten, hellsten. Wann auch sonst sollte er sein strahlendes Sternenkleid zeigen, wenn nicht an den dunklen Abenden und in den Nächten? Was aber, wenn die Menschen ihn dann nicht sahen? Schien es doch, als würden sie das Dunkel meiden und ins Licht der Häuser fliehen.
„Wie sollen sie mich sehen, wenn sie nicht zu mir in den Himmel hinauf blicken? Oh, das ist nicht gut. Ich fürchte, ich werde den Winter auch nicht mehr leiden mögen“, murmelte er. „Es sei denn …“
Der kleine Stern hatte eine Idee. Wenn sie nicht zu ihm herauf schauten, weil sie an dunklen Momenten des Tages nicht draußen unterwegs waren, so musste er zu ihnen hinunter gehen. Vor ihre Fenster würde er sich setzen und sein Licht in ihre Häuser hinein strahlen. Hell würden sie es haben und zu ihm heraus würden sie blicken und … Ja, das wäre fein. Der kleine Stern lachte hellauf.
„Genau so werde ich es machen. Ich bringe ihnen das helle Dunkel. Freuen werden sie sich alle. Und ich, ich freue mich auch.“

💖 Ich umarme Dich und schicke Dir ganz viele Küsschen. 💖

🌻 Patricia mit Leonie daheim. 🌻
von: Patricia E.


[6] - 07.11.2018 13:03:12
💖 💖 Für Engelchen Jerry 💖 💖

Als der kleine Igel spät im Herbst eines Morgens erwacht, liegt eine Raureifdecke auf der Wiese.
„Hmhm!“ Er schnuppert. „Vor lauter Futtern habe ich vergessen, ein Winterquartier zu suchen.“
Aufgeregt trippelt er los.
Da steht ein Kater vor ihm und hebt die Pfote. Schnell rollt sich der kleine Igel zu einer Kugel zusammen und der Kater heult auf.
„Aua, miaua! Du tust mir weh.“
„Warum auch willst du mich verhauen?“, fragt der kleine Igel.
„Weil dies hier mein Revier ist“, maunzt der Kater.
„Ich gehe ja schon“, brummt der Igel. „In den Büschen dort drüben finde ich bestimmt einen Winterschlafplatz.“
Er läuft über die Straße. Bremsen kreischen auf. Gerade noch rechtzeitig hält ein Auto vor ihm. Erschrocken eilt der kleine Igel davon. Vor dem rettenden Gebüsch aber steht ein Hund.
„Du solltest längst Winterschlaf halten“, knurrt er.
Der kleine Igel seufzt. „Kennst du einen schönen Laubhaufen in der Nähe?“
„Keine Ahnung. Was an einem Laubhaufen schön sein soll, ist mir ein Rätsel. Aber hinter dem Spielplatz ist der Park.“
Der kleine Igel bedankt sich, zieht weiter und will sich am Spielplatz an den Kindern vorbei schleichen. Doch zu spät.
„Ein Igel“, ruft ein Junge. „Den nehmen wir mit nach Hause.“
„Igel wollen frei sein“, meint ein Mädchen.
Während die Kinder streiten, flüchtet der Igel schnell. Im Park sieht er einen Mann Laub kehren. Doch er trägt das kostbare Laub in Körben davon.
„Kannst du mir bitte etwas Laub übrig lassen?“, bittet der kleine Igel.
Der Parkwächter schüttelt den Kopf. „Mein Park soll sauber sein.“
Der kleine Igel begreift diese seltsame Welt nicht mehr. „Und wo soll ich den Winter verbringen? Gibt es in diesem großen Land keinen Platz für einen kleinen Igel?“
Müde trottet er in einen Garten, rollt sich unter einem Rosenbusch zusammen und murmelt:
„Morgen ist auch noch ein Tag.“

💝 Ich wünsche Dir kleiner Jerry einen wunderschönen Herbsttag mit deinen neuen Freunden im RBL.
Ich schicke Dir viele Bussis und fühle Dich ganz fest umarmt. 💝

🌻 Patricia mit Leonie daheim. 🌻
von: Patricia E.


[5] - 31.10.2018 14:48:48
💜 💜 Für dich kleiner Jerry 💜 💜



Ein mal, es ist schon eine Weile her, haben sich die Kürbisse dagegen gewehrt, dass man aus ihnen immer so grausige Fratzenköpfe schnitzte. Und dabei ging es gruselig zu
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Es war Herbst. Seit Wochen lauerten wieder vor vielen Häusern und auf Fenstersimsen grausig grinsende Kürbisgesichter und warteten auf Opfer, denen sie Angst einjagen konnten. Im Dunkeln sahen ihre Grinsfratzen nämlich sehr gruselig aus, und die Leute erschraken, wenn sie sie mit Lichtern erleuchtet hinter Ecken und Büschen jäh entdeckten. Manche fürchteten sich sogar. ”Huch!” riefen sie und ”Hilfe!” und ”Oh, was für ein Schreck!”
Da freuten sich die Kinder, die diese Fratzengesichter in das Kürbisfleisch geschnitzt hatten. Leute erschrecken machte Spaß.
Die Kürbisköpfe aber waren gar nicht glücklich, und eines Abends brüllte der Kürbiskönig vor Wut laut auf, nachdem er wieder einmal einen Blick auf die Erde hinab geworfen hatte.
”Zum Erschrecken ist´s, was mit meinen Untertanen geschieht!”, rief er.
Er war sehr wütend. ”Das muss ein Ende haben. Wir Kürbisse sind doch nicht auf der Welt, um als dämlich grinsende Fratzenköpfe zu enden?”
Und eines besonders düsteren Nebelabends, an dem die Kürbisköpfe besonders schaurig dreinblickten, ließ er einen donnernden Schrei los. Dann befahl er seinen Untertanen, sofort und auf der Stelle seinem Befehl zu folgen.
”Eilt herbei, Freunde!”, rief er. ”Sooo habt ihr auf der Erde nichts verloren.”
Er schickte einen Zauberstrahl über das Land. Im gleichen Moment stiegen alle Kürbisfratzenköpfe wie von Geisterhand empor gehoben in die Lüfte und schwebten langsam durch die Straßen der nebelgrauen Stadt. DAS sah grausig aus! Von allen Seiten kamen hell erleuchtete Fratzenköpfe durch die Nebelwelt geschwebt und versammelten sich auf Dorfplätzen und Marktplätzen. Dort tanzten sie wilde Geistertänze, und der Kürbiskönig sang mit dumpfer Stimme ein Lied dazu. Uahhhh! Schaurig und grell hallte es durch die Lande. Uahhh! Bis Mitternacht dauerte der Spuk, dann erhoben sich die Fratzenköpfe einer nach dem anderen in die Lüfte und schwebten himmelwärts weit und weiter, bis sie nur noch als kleine Lichtpünktchen zu sehen waren.
Die Menschen, die sich zitternd in ihre Häuser geflüchtet hatten, atmeten auf. Diese Nacht würden sie nie vergessen. Und nie wieder würden sie aus leckeren Kürbisfrüchten Gruselgesichter schnitzen. Ganz bestimmt nie wieder.
Nie wieder? Nun, seit einigen Jahren sind Kürbisgesichter wieder häufiger zu finden, gemeinsam mit dämlich dreinblickenden Zuckerrübenfratzen. Naja, der Kürbiskönig und der Zuckerrübenkönig haben sich schon ausgedacht, wie sie auch diesem Spuk ein Ende machen würden. Irgendwann in diesem Herbst oder im nächsten oder im übernächsten oder…
Na, warten wir es ab!

Ich hoffe Du bist gut im RBL angekommen und hast schon Freunde gefunden.
Ich wünsche dir kleiner Jerry ein ganz tolles Halloween und ganz viel Spass.

💖 Viele Bussis von 💖

Patricia
von: Patricia E.


[4] - 31.10.2018 12:43:43
🌈 🌈 Für dich Engelchen 🌈 🌈


Ganz heimlich still und leise, ging des

Nachts ein Engel auf die Reise. 💫

Stieg die Stufen zum Himmel hinauf,

verließ den Weg des Lebenslaufs. 🌃


Ute mit den Sternchen Molly, Jako, Mimi, Blacky, Tinka und Mausi im Herzen 💖 und Lucy mit Henry daheim

🎇 🎇 🎇 🌞 🌞 🌞 💗 💗 💗 🌒 🌒 🌒 🌈 🌈 🌈
von: Ute mit Molly, Jako, Mimi, Blacky, Tinka und Mausi


[3] - 30.10.2018 16:05:30
🌹 🌟 Für dich kleiner Jerry 🌹 🌟

🌈 Kleine Seele ich lass Dich geh´n,
denn ich weis wir werden uns wiederseh´n.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Kleine Seele, ich lass Dich geh´n,
denn ich weis wir werden uns wiederseh´n !
💝 🌟 💝 🌟 💝 🌟 💝 🌟 💝 🌟 💝 🌟 💝

💗 Traurige Grüsse 💗

🌻 Doris mit ihrem Engelchen Rosalie ganz tief im Herzen und Lilly und Merlin zuhause. 🌻
von: Doris E.



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