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| Neuer Gruß 1.060 Sternengrüße[1060] - 21.05.2026 07:10:08
Das Rosa Tütchen Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schief läuft, setzte sich ein kleines Mädchen zu mir. Sie spürte meine Stimmung und fragte: Warum bist Du traurig? Ach sagte ich, ich habe keine Freude am Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und weiß nicht, wie es weitergehen soll. “Hmmm” meinte das Mädchen, wo hast Du denn Dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte mal hereinschauen. W as für ein rosa Tütchen? fragte ich verwundert. Ich habe nur ein schwarzes Tütchen. Wortlo s reichte ich es ihr. Vorsichtig öffnete sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Tütchen hinein. Ich bemerkte, wie sie erschrak. Es ist ja voller Alpträume, Unglück und voller schlimmer Erlebnisse! Was soll ich machen? Es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern. Hier nimm! sagte das Mädchen und reichte mir ein rosa Tütchen. Sie hinein! Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. - Und dass, obwohl das Mädchen noch so jung an Menschenjahren war. Wo ist denn Dein schwarzes Tütchen? fragte ich neugierig. Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter drum! sagte sie. Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rosa Tütchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da stopfe ich soviel wie möglich hinein. Und immer, wenn ich Lust dazu habe oder beginne traurig zu werden, dann öffne ich mein rosa Tütchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort wieder besser. Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja - ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn! Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Ne ben mir auf der Bank lag ein rosa Tütchen. Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer - bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von dem kleinen Mädchen auf der Parkbank erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde ganz warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, am nächsten Papierkorb mein schwarzes Tütchen zu entsorgen ... (Autor unbekannt) Ich wünsche euch Allen einen wunderschönen Tag. . eure Conny mit Harrihäschen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1059] - 19.05.2026 06:39:45
Die schönste Blüte im Garten Blu menmärchen Pfingstrose – Schönsein ist nicht immer von Vorteil, das erfährt die Pfingstrose sehr schnell „Wie schön du bist!“, sagte die Hundsrose zur Pfingstrose, die neben dem Rosenstrauch ihren Platz hatte. Die Pfingstrose antwortete nicht. Sie hatte keine Zeit. Ein kleines Mädchen betrat nämlich gerade den Garten und rief: „Ich suche eine ganz besondere Blume!“ „Hier! Hier!“, rief die Pfingstrose laut. „Ich bin die prächtigste ‚Rose’ hier.“ „Ich bin auch eine Rose“, rief die kleine Hundsrose. Sie rief es nur leise. „Nie werde ich so wunderhübsch sein wie du“, sagte sie zur Pfingstrose und ihr Stimmchen klang ein wenig traurig. „Ich habe auch nur fünf Blütenblätter. Du aber siehst prächtig aus mit deinen dichten Blütenkopf. Wie eine Königin.“ „Ich bin eine Königin“, antwortete die Pfingstrose würdevoll. „Die Rose des Frühlings bin ich. Schon vor vielen hundert Jahren und mehr nannten mich die Menschen ‚Königsblume’.“ „Ich bin nur eine kleine Rose. Eine echte …“, betonte das Röslein. Das aber schien die Pfingstrose wenig zu interessieren. „Inte ressant“, nuschelte sie und reckte ihren Blütenkopf mit den süß duftenden Blütenblättern dem Mädchen zu, das suchend den Garten durchstreifte. „Hier ! Hallo, hier bin ich!“, lockte sie. „Ich bin die schönste ‚Rose’ im Garten.“ „Du bist keine Rose. Echte Rosen stechen“, sagte das Mädchen. Es schnupperte an der Blüte der Hundsrose. „Wie süß du duftest! Und wie spitz deine Dornenstacheln sind!“ „Ich dufte auch süß!“, meldete sich die Pfingstrose laut zu Wort. „Und ich habe keine Dornen und keine Stacheln.“ „Fein!? ?? Das Mädchen bückte sich. „Du duftest wie eine Rose, aber dein Stängel trägt keine Stacheln. Das gefällt mir.“ Und schnell pflückte es die zartrosafarbenen Blütenblätter der Pfingstrose und legte sie in ein Körbchen. „Danke, wunderschöne Blume! Mit deinen Blütenblättern schmücke ich nun den Tisch. Gut, nicht?“ „G-g-gut, hja, g-g-gut“, stammelte der kahle Pfingstrosenstängel. „G-g-gut, hja, g-g-gut“, stotterte auch die kleine Hundsrosenblüte, doch sie stotterte es nur leise. Manchmal nämlich ist es besser, etwas leiser zu sein. (Elke Bräunling) Jede Blume ist einzigartig und wunderschön - genau so wie unsere Sternchen. Habt einen schönen Dienstag Conny mit meiner Harrihäschen und all meinen Sternchen im Herzen Wir bedanken uns noch einmal ganz herzlich für die lieben Grüße zu Frankiehäschens Engelchentag. Wir haben uns sehr darüber gefreut von: anonym [1058] - 16.05.2026 10:47:46
Guten Morgen , ich bringe euch ein Mai-Gedichtlein mit. Vielleicht wird es bei uns auf Erden ja bald wieder Frühling, im Moment ist es kalt und nass wie im April, Brrr Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün und lass mir an dem Bache die kleinen Veilchen blühn! Wie möchte ich doch so gerne ein Veilchen wieder Sehn, ach, lieber Mai, wie gerne einmal spazieren gehn! Zwar Wintertage haben wohl auch der Freuden viel: man kann im Schnee eins traben und treibt manch Abendspiel, baut Häuserchen von Karten, spielt Blindekuh und Pfand, auch gibt´s wohl Schlittenfahrten aufs liebe freie Land Doch wenn die Vögel singen und wir dann froh und flink auf grünem Rasen springen, das ist ein ander Ding! Jetzt muss mein Steckenpferdchen dort in dem Winkel stehen, denn draußen in dem Gärtchen kann man vor Schmutz nicht gehn. Am meisten aber dauert mich Lottchens Herzeleid, das arme Mädchen lauert recht auf die Blumenzeit. Umsonst hol ich ihr Spielchen zum Zeitvertreib herbei, sie sitzt in ihrem Stühlchen wie´s Hühnchen aus dem Ei. Ach, wenn´s doch erst gelinder und grüner draußen wär! Komm, lieber Mai, wir Kinder, wir bitten gar zu sehr! O komm und bring vor allem uns viele Veilchen mit, bring auch viele Nachtigallen und schöne Kuckucks mit. (Christian Adolf Overbeck, 1755-1821) Habt einen wunderschönen Samstag. Auch Regen hat lustige Momente. eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1057] - 14.05.2026 12:04:08
Ein Glückskleeblatt für Papa „Heute ist ein Glückstag“, sagt Anton. Er bückt sich, pflückt aus dem Kleebüschel am Wegrain ein Blatt und reicht es Papa. „Das bringt Glück.“ „Heute ist Vatertag“, antwortet Papa. „Und dein Kleeblatt hat nur drei Blätter. Dies gilt nicht für das Glück.“ „Ist doch egal. Dieses Blatt ist auch mit drei Blättern ein Glücksblatt. Jedes Blatt ist nämlich eines“, behauptet Anton. „Und sag: Hast du gerade kein Glück?“ Den Vatertag ignoriert er. Papa hat nämlich einmal gesagt, er findet es doof, einen Vatertag und einen Muttertag zu feiern. Jeder Tag im Jahr sei nämlich so etwas wie Vater- und Muttertag in einem und das sei gut so. Und ein Kindertag, hat Anton da noch schnell hinzugefügt und dann hat Papa gelacht und Anton und Mama in den Arm genommen. Anton erinnert sich noch genau daran. Auch dass er sich vorgenommen hat, seinen Eltern nichts von all dem zu schenken, was man üblicherweise zu Vatertag und Muttertag so schenkt. Auch darüber sprechen würde er nicht mehr. Nur besonders nett würde er sein. Noch netter als sonst. Ja, das hat er sich auch für heute vorgenommen. Und Glück ist, findet Anton, eine besonders feine Sache und davon will er seinen Eltern ganz viel bringen. „Es heißt aber, dass nur vierblätterige Kleeblätter Glücksblätter sind“, will Papa es mal wieder besser wissen. „Du kannst das nicht einfach so verallgemeinern und …“ „Was heißt ‚verallgemeinern‘?“, fragt Anton, bevor Papa weiter redet und einen langen Vortrag hält über Dinge, die Anton nicht versteht. „Ähm!“ Papa stutzt. „D-d-das ist … d-d-das ist … jetzt nicht so wichtig“, lenkt er ab und sieht Anton an. „Du hast gefragt, ob ich gerade glücklich bin. Ja, das bin ich. Weil nämlich Vatertag ist. An diesem Tag geht es Vätern besonders gut. Ist es ein Wunder bei all dem Glück, das ich mir dir habe?“ Anton grinst und deutet auf das Glückskleeblatt. „Nein“, sagt er dann. „Ich habe es dir ja auch eben geschenkt, das Glück. Weil …“ Er kichert. „Weil jeder Tag im Jahr Vatertag ist. Sag, ist das nicht auch ein Glück?“ Da muss Papa lachen. Er hat verstanden. (Elke Bräunling) Gefa ellt euch die Geschichte? Super! Viel Freude und Spaß heute an diesem ganz besonderen Tag der ja auch gleichzeitig Christi Himmelfahrt ist. eure Conny mit meiner Harristernchen von: anonym [1056] - 12.05.2026 06:47:54
`*•.¸(`*•.¸ ¸.•*´)¸.•*´) i ch habe euch lieb! `» (,.•*´(¸.•* `*•.¸)`*•.,) So wie du warst Hab´ keine Angst, ich bin da für dich Halte deine Hand und erinner mich Wohi n sind die Jahre und die Tage des Glücks? Sie flogen vorbei, ich halt´ dich fest und schau zurück Gedanken zieh´n an mir vorbei, ich bin stolz auf uns ´re Zeit So wie du warst bleibst du hier So wie du warst bist du immer bei mir So wie du warst erzählt die Zeit So wie du warst bleibt so viel von dir hier Lass´ los mein Freund und sorge dich nicht Ich werde da sein für die die du liebst Jeder kurze Moment und Augenblick Ic h halt´ ihn in Ehren, ganz egal wo du bist Ein ganzes Leben zieht vorbei, ich bin stolz auf uns ´re Zeit So wie du warst bleibst du hier So wie du warst bist du immer bei mir So wie du warst erzählt die Zeit So wie du warst bleibt so viel von dir hier Lass´ los mein Freund und sorge dich nicht Ich werde da sein für die die du liebst So wie du warst... (Songtext: Unheilig) Guten Morgen, ich wünsche euch einen schönen Tag und viel Spaß beim Spielen, Toben und Lachen mit euren lieben Sternchenfreunden. Hal tet immer schön zusammen, ihr seid eine wundervolle Gemeinschaft Nat ürlich habe ich euch ein Körbchen mit Leckerlis aufs Wölkchen gestellt. Alles Liebe heißt schenken. Und heißt geben. Und sei es auch das eigene Leben. Liebe heißt, ohne viel zu fragen für einander jedes Kreuz zu tragen. Liebe heißt verstehen und verzeihen. Und täglich neu sein Herz verleihen. Dieses eine Wort auf dieser Welt, zählt mehr als Reichtum und als Geld (Autor unbekannt) Habt einen schönen Dienstag, auch wenn heute keine Sonne scheint eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1055] - 09.05.2026 06:57:57
Wenn Deine Sonne den Tag verläßt , dann geht sie niemals unter - denn man kann Sie sehen wenn jede Nacht beginnt! Wie eine Träne ,die im Meer versinkt ,so bleibst du einzigartig . Wie unsichtbar vergangen - doch man kann Sie spüren! Stimmen werden stets vergänglich sein - doch Sie zu fühlen währt ewig! (unbek.) Verwandte Seelen sind einander immer nah! für dich, kleinen geliebten Stern Wenn ich nur noch zwei Atemzüge hätte, würde ich den Ersten dazu benutzen, dir einen Kuss zu geben und den Zweiten, um dir zu sagen, dass ich dich unendlich liebe. (unbekannt) ? ¤ .¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨ ¨*¤.¸¸.¤*¨ Hörst du den Wind? Er flüstert deinen Namen. Siehst du die Sterne? Sie geben auf die Acht. Spürst du die Sonne? Sie schickt dir meine Wärme. Mein Tiersternchen – Wo immer du bist, geborgen bist du. (Sabine Coners) Guten Morgen unsere allerliebsten Engelchen, ohhh, die Wölkchen sind ja noch dunkel. Ihr Sternchen hattet gestern Abend noch soooo viel zu erzählen und zu berichten, daß es spät wurde. Schlaf schön weiter, nur ein küßchen aufs Näschen und ein Krauler über das liebe Gesichtchen müssen sein. Dreh dich ruhig wieder um und träume noch ein wenig. In der Zwischenzeit decke ich den Frühstücktisch für dich und alle Freunde und stelle jedem ein Körbchen mit einem bunten Blumenkranz und Leckerlis dazu Habt einen wundervollen Samstag In Liebe Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [1054] - 06.05.2026 06:20:46
Der Frühling hat Kummer In diesem Jahr benahm sich der Frühling etwas seltsam. Er rüttelte an den Bäumen und ärgerte die Bienen. Er jagte den Wind über die Wiesen und die Grashalme lagen platt auf dem Boden. Und immer wieder versteckte er die Sonne hinter Wolken. Die Menschen, Tiere und Pflanzen zitterten. Ihnen war kalt. Das machte sie traurig. „Was ist los, Frühling?“, fragte ein Schneeglöckchen. „Bist du nicht froh, bei uns zu sein?“ „Ja, ja!“, zwitscherten die Vögel. „Du hast den Winter besiegt! Freue dich!“ Die Weiden nickten. „Du hast toll gekämpft!“, riefen sie. „Kämpfen?“, jammerte der Frühling. „Immer muss ich kämpfen! Das macht mich so unglücklich.“ Und er weinte dicke Tränen, die als Regen auf das Land fielen. Die Menschen, Tiere und Pflanzen verstanden ihn nicht. „Aber du hast doch gewonnen!“, sagte das Schneeglöckchen. „J a“, stimmten die Grashalme zu. „Jetzt ist es Zeit für den schönen Frühling.“ „Schö n?“, rief der Frühling. „Mein Job ist schwer! Ich muss das Sonnenlicht anzünden, die Kelche der Blumen öffnen, die Welt in bunte Farben tauchen. Auch muss ich die Menschen und die Tiere aufwecken. Immer muss ich kämpfen!“ Oh je! Darauf wusste keiner eine Antwort. Aber alle wollten dem armen Frühling helfen. Nur wie? Sie beschlossen, ihm für seine schwere Arbeit zu danken. Mit Farben, Düften, frischem Grün, Gesang, Freude und mit Lachen. Seitdem ist der Frühling nicht mehr traurig. Er mag fröhliches Kinderlachen nämlich sehr. (Elke Bräunling) Ja, uns macht der Frühling - im Moment - leider auch Kummer aber im Regenbogenland ist es IMMER wunderschön Hab t einen feinen Mittwoch eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1053] - 01.05.2026 06:52:43
Heit stelln ma an Maibaum Is des a Glück! Heit stimmts genau Aa grad heit is da Himmel ganz blau Heit haun si de Kloana wia de Großn Ins Dirndl und in de Lederhosn De Lehrerin kimmt aa mim Dirndl o Obwohls net amoi richtig Boarisch ko Da Hias trogt an Gamsbart zum Trachtngwand So groß, dass ma damit glei zamkehrn kannt Juhu i! Eiei! Heit is da erste Mai! Heit gehts los, heit gehts auf! Heit samma so guad drauf! Heit stelln ma an Maibaum auf! Heit gehts los, heit gehts auf! Heit samma so guad drauf! Musi spui auf! Da Maibaum, ja mei, des is scho a Lackl Doch unsere Burschn san a scheene Brackl De stemman des Hoiz, da staunan de Madln Grad übern Sepp mit de Spatzn-Wadln Auf gehts, Buam! Schiabts! A bisserl no An Ruck! Jawoi! Jetz steht er do Wer rennt glei als Erste zum Würstlstand? D‘Burg ermoasterin im Dirndlgwand Juhu i! Eiei! Heit is da erste Mai! … Nachm drittn Gang zum Kuachastand Schaut d‘Huaberin, als obs nimma schnaufa kannt Die Schützen, de schiaßn auf oamoi so laut Dass d’Oma fast von da Bierbank haut Da Pfarrer trinkt heit a ganze Maß Heit is er lustig, heit hot er Spaß Am Tisch obn stehn de Goaßl-Schnalzer Und schnalzen uns jetz glei an Maibaum-Walzer J uhui! Eiei! Heit is da erste Mai! … (Text: Margit Sarholz, Werner Meier) HIHI - das ist bayrisch wenn man ganz genau die Regeln beachtet, darf man den Maibaum auch klau.... Wir wünschen euch einen wunderschönen 1. Mai Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym |