homeFlocke,Happy und Olly [m], Chiuhauha
Hund von: Sonja P. [Besucher: 3713]

 E  
245

Himmels-Koordinaten:

 *08.04.2011
†22.07.2016
Flocke,Happy und Olly Nun wohnen wir wieder zusammen auf einem Stern,
Flocke,
Happy
und Olly.

Heute Morgen 11.03.2020 um 7.30 ist Flocke zu seinen Brüdern über die Regenbrücke gegangen, wir sind sehr traurig darüber.

Msmi Frauke mit Guido
Mami Sonja mit Blacky und Kimba

Flocke * 20.06.2009 - + 11.03.2020
Happy * 28.05.2009 - + 05.04.2019
Olly * 08.04.2011 - + 22.07.2016


Meine Welt,
Meine Tränen,
Meine Enttäuscung,
Meine Angst,
Mein Leiden und Meine Schmerzen-
Ich bin in Trauer.
Wenn Du mein Freund bist,
dann hälst Du das jetzt mit mir aus.
(Unbekannter Verfasser)



Ihr Drei seid viel zu früh über die Regenbogenbrücke gegangen,
Ihr

...


Kerze für Flocke,Happy und Olly entzünden

Schade...

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Neuer
Gruß

1.071 Sternengrüße empfangen


[1071] - 17.06.2026 06:28:56
Guten Morgen Sternchen,


kommt , wir spielen ein Finger/Pfötchen/Krällchen spiel

In die Hecke auf das Ästchen

In die Hecke auf das Ästchen
baut ein Vogel sich ein Nestchen,
legt hinein zwei Eierlein,
brütet aus zwei Vögelein.
Rufen die Kinder:
„Piep, piep, piep,
Mütterlein, du bist uns lieb.“

Anleite itung: Mit beiden Pfötchen ein „Nest“ formen, die Daumen als Eier nach innen beugen und zum Schluss die zwei Vögelein über den Nestrand gucken lassen.

UIEH, das macht Spaß

habt einen tollen, warmen und wunderschönen Mittwoch

eure Conny mit meiner Harristernchen
von: anonym


[1070] - 15.06.2026 06:52:43
guten Morgen Sternchen



wie hast du denn geschlafen?
Fein? Oder warst du sehr
aufgeregt weil euch heute eine so
schöne und besinnliche Feier zu
Harrihäschens 15. Jahrestag im RBl
erwartet.
Kom m, laß dich noch ein wenig
kuscheln und knuddeln. Dein
süßes Schnuffelnäschen und
deine Strahleäugelchen
beko mmen ein liebes Küßchen
und dein Bäuchlein, deine
Öhrchen
un d dein Pfötchen eine kleine
aber feine Massage. Und auch ein
bißchen bürsten wäre fein.
Nein, nein, nicht schimpfen, ich
ziehe bestimmt nicht und du
möchtest doch heute besonders
hübsch aussehen.

Drauß en im Garten ist ein großes
Frühstücks-
Buffet vorbereitet
Ah, ich höre schon die ersten
Sternchen heraneilen und auch
der RBL-Expreß mit all den
Erdengästen kommt gleich

Ich bin sehr, sehr froh, daß mein
geliebtes Harrikind, heute gar
keine Zeit hat, traurig zu sein.
Und meine Tränen soll sie nicht
sehen, denn ihr Herzchen soll ihr
nicht schwer werden.
Ich weiß auch so; sie denkt soviel
an mich wie ich an sie!
Wir werden immer
zusammengehören ! Liebe ist
stärker als der Tod und diese
unendliche Liebe erfüllt unsere
Herzen und läßt uns auf ein
Wiedersehen hoffen. Wir sind und
bleiben ewig verbunden.


Für heute ist wirklich viel geplant,
es wird viele schöne
Überraschunge n geben und alle,
alle Sternchen sind mit dabei.
Katerchen Friedel ist schon soo
aufgeregt, er tritt heute als
Zauberer Zampano auf. Und
Fido ist heute der
Küchenchef. Ob alles klappt?
schließlich gibt es da einen immer
hungrigen Paule!
Birko, Ando und Enzo kochen
noch immer die Suppen und sind,
NATÜRLICH, heute Abend die
Hüter des Lagerfeuers und des
Feuerwerkes.
, Muckelsche, Molly, Stella, Sandy, Mohrle und
und
Schnuggi haben sieben tolle
Puddelings gekocht


Um 22.15 Uhr beginnt das
Feuerwerk, es ist genau die
Minute in der mein
Harristernenmädc hen, vor 14
Jahren über die RBL gehen
mußte.
Wir Tier- und
Sterneneltern werden genau in
dieser Minute in den Himmel
schauen und werden die Lichter
sehen und unsere Seelen können
sich, für eine Minute, miteinander
verbinden. Auch die
Wunschlampions mit Grüßen von
euch geliebten Sternenkindern
werden wir erhalten und wir
sehen das rote leuchtende Herz
der Verbundenheit am
Himmelszelt.


Liebe Sternchen, habt einen
wunderbaren und einzigartigen
Tag

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[1069] - 13.06.2026 06:32:24
Margeritentraum

Am Rande einer viel befahrenen Straße wohnt eine Gruppe von Wiesenblumen. Die meisten stammen aus der Familie der Margeriten, aber auch Mohni Klatschmohn und ihre Freundin Kornelia Kornblum sind dabei.
Margarete, die größte von ihnen plappert vor sich hin:
„Hört ihr die Kirchenglocken? Sicher ist heute wieder eine Hochzeit. Die Braut trägt Margeriten in den Haaren und der Bräutigam, meine Güte, sieht der gut aus!“
Die anderen Blumen kichern leise.
„Die spinnt mal wieder“, stellt Maggy fest, die ihrer Schwester zum Verwechseln ähnlich sieht.
„Aber die Glocken läuten ja wirklich, vielleicht kann Margarete hellsehen und weiß, dass es eine Trauung ist“, wirft Mohni ein.
„Quatsch mit Soße, heute ist Freitag und nachmittags sind immer Trauungen“, erklärt der Spitzwegerich, der immer alles weiß. Jedenfalls behauptet er das.
Margarete überhört die Unterhaltung der anderen, sie träumt weiter.
„Und die Engelchen streuen Rosenblätter, mein Gott, sind die niedlich!“
„Die Rosenblätter?“, fragte der Spitzwegerich und lacht hämisch.
„Nein, die Engelchen natürlich. Du bist aber auch kein bisschen romantisch!“, schmollt Margarete. „Man wird ja wohl noch träumen dürfen!“
„Viellei cht wird dein Traum irgendwann wahr und du wirst auf dem Kopf einer Braut zum Altar schreiten, meine Liebe“, tröstet Greta, die sich bisher zurückgehalten hat. „Ich würde dich gern begleiten, wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben!“

Zur gleichen Zeit sitzt Marie im Friseursalon nahe der Kirche. Dicke Tränen kullern über ihre Wangen. Dabei sieht sie so hübsch aus in ihrem weißen Seidenkleid, das über und über mit Spitze besetzt ist.
„Das ist doch nicht so schlimm, Marie, gleich ist alles wieder in Ordnung und dann gehst du zur Kirche und heiratest deinen Christian und ihr werdet glücklich werden und diese kleine Panne ganz schnell vergessen!“
„Ja, aber …“, schluchzt Marie, „der Schleier ist hin und eine richtige Braut braucht doch einen Kopfschmuck.“
Die Friseurin flüstert dem Lehrmädchen Nadine etwas ins Ohr. Diese verlässt eilig den Salon und kehrt nach ein paar Minuten mit einem Strauß Margeriten zurück. Mit flinken Fingern zaubert sie einen Blütenkranz und dann bekommt die Braut Marie einen wunderschönen Haarschmuck, der noch bezaubernder ist als der Schleier, der zuvor in der Autotür hängen geblieben war und zerriss.
Maries Augen strahlen und die Friseurin und Nadine, das Lehrmädchen, strahlen auch.

Am Rande der viel befahrenen Straße stehen Mohni, Kornelia und der kluge Herr Spitzwegerich. Die Damen sind in Gedanken versunken und Herr Spitzwegerich kämpft mit den Tränen. Er ist eben doch ein wenig romantisch.
Die Margeriten sind verschwunden, wo sie sind, dass ahnt ihr längst, nicht wahr?
Klar, alle zieren die Kopf der Braut, bis auf Margarete, die sitzt im Knopfloch des Bräutigams und sie ist hin und weg, meine Güte, sieht der gut aus!

( Regina Meier zu Verl)

Blümchen sind toll

Habt ein schönes Wochenende

Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[1068] - 11.06.2026 06:26:22
Was ist Glück?
... ×`•.¸.•´×*´¨)
............ .....¸.•´¸.•*´¨) ¸.•*¨)
........... .....(¸. •´ (¸.•` **
Glück ist am Morgen gesund erwachen
Glück ist ein fröhliches Kinderlachen
... ×`•.¸.•´×*´¨)
............ .....¸.•´¸.•*´¨) ¸.•*¨)
........... .....(¸. •´ (¸.•` **
Glück ist nie im Leben hungern müssen
Glück ist einen lieben Menschen küssen
... ×`•.¸.•´×*´¨)
............ .....¸.•´¸.•*´¨) ¸.•*¨)
........... .....(¸. •´ (¸.•` **
Glück ist, wenn ein Freund stets zu dir hält
Glück ist Frieden für alle auf unserer Welt


... ×`•.¸.•´×*´¨)
............ .....¸.•´¸.•*´¨) ¸.•*¨)
........... .....(¸. •´ (¸.•` **
Glück ist einander Freude bereiten
Glück ist zu helfen in schwierigen Zeiten
... ×`•.¸.•´×*´¨)
............ .....¸.•´¸.•*´¨) ¸.•*¨)
........... .....(¸. •´ (¸.•` **
Glück ist auch, wenn du es freudig
verschenkst
und nicht nur an dich selber denkst.
... ×`•.¸.•´×*´¨)
............ .....¸.•´¸.•*´¨) ¸.•*¨)
........... .....(¸. •´ (¸.•` **
Behalte es niemals allein nur für dich.
Nur wenn du es teilst, verdoppelt es sich.
¨`•.•´¨)
.`•.¸(¨`•. •´¨)
.... ×`•.¸.•´× (¨`•.•´¨)
....( ¨`•.•´¨). ×`•.¸.•´×
... ×`•.¸.•´×*´¨)
............ .....¸.•´¸.•*´¨) ¸.•*¨



Habt einen wunderschönen Tag voller Lachen und Sonnenschein.

eu re Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen

Unser Sternen-Federbällchen Charlie bedankt sich ganz lieb für eure lieben Grüße zu seinem Engelchentag
von: anonym


[1067] - 06.06.2026 06:48:59
Die Sonne geht auf
darum, liebes Sternchen, steh
auf

ei n neuer Tag beginnt
und alle Sternchen sind
bereit für neuen Spaß, Spiel und
Freude
und auch heute
gibt es eine Wassrschlacht
und ihr macht
auch uns, auf Erden, glücklich
und nur das ist wichtig
- für uns -
denn euer Glück
zaubert uns ein kleines Lächeln
zurück


I`’’H` , •’ E`,•’
....`’•, L ,•


E I N L A D U N G



Ha rrihäschen hat am 15.06. ihren
15. Engelchen- Gedenktag und
möchte alle ihre lieben Freunde
dazu einladen.
Wir wollen ein leises aber schönes
Fest des Lichtes und der Hoffnung
begehen.
Des Lichtes, weil ihr
Sternenkinder so lieb und
glücklich hier im RBL leben dürft
und eine wundervolle
Gemeinscha ft seid und der
Hoffnung, weil die es ist die uns
auf ein Wierdersehen hoffen läßt.
Daher wird am Abend jedes
Sternenkind ein Wunschlampion
mit einer Nachricht an seine
Lieben daheim auf die Reise
schicken. Die Sternenkinder die
keine Lieben daheim haben
schicken ihre Lampion an die
vielen Tierchen auf Erden die
ebenfalls Hoffnung und Trost
brauchen.
D as Feuerwerk ist ebenfalls ein
Gruß an die auf der Erde.

Aber es soll schon auch gelacht
und gekichert und gefuttert
werden und so bauen
Apollo,Fido, Rocky und Dusty ein
riesiges Buffet auf der großen
RBW auf und wir Tier- und
Sternenmamas- und Papas
werden für unsere Sternchen viel
leckeres zaubern.
Ach ja, Appproppo Zauber: es
wird ein echter Zauberer da sein
und tolle Kunststücke vorführen
und spätestens da wird mein
Harristernenmädc hen wieder
lächeln. Psst, ich verrate es nur
dir wer der große Zauberer
Zambano ist
Es ist Katerchenfreund Apollo, unser Ehrengast.
Aber nicht weitersagen, soll es
doch eine Überraschung sein.
Es wird noch mehr kleine
Überraschung en geben aber das
verrate ich nicht!!

ich hoffe, ihr Sternchen freut euch
ein bißchen auf das Gedenkfest.
es geht schon morgens um 10
Uhr mit einem tollen Frühstück los

wir freuen uns auf dich, liebes Sternchen

eure Conny (OHNE Harrihäschen, sie soll ja überrascht werden - PSSST)
von: anonym


[1066] - 04.06.2026 10:01:07
Die Elfe und der Wichtel mit den roten Backen



Mutgeschichte – Der kleine Erdbeerwichtel hat Angst, ausgelacht zu werden

Als die kleine Wiesenelfe die Waldbewohner zum Tanzfest auf der Hollerwaldwiese einlud, hätte sie beinahe den scheuen Erdbeerwichtel vergessen. Ihn hatte sie heute noch nicht getroffen. Eigentlich hatte sie ihn in diesem Frühling und Frühsommer nicht gesehen.
„Es wird ihm doch nichts passiert sein?“
Eilig sauste die Elfe zur Waldlichtung, wo er seine Höhle hatte und rief:
„Hallo, Erdbeerwichtel! Wo steckst du?“
Niemand antwortete. Nur im Waldbeerenhang oben links raschelte es für einen Moment.
„Erdbeerwich tel! Bist du da?“ Schnell flog die Elfe zum Hang hinauf. Dort schaute sie unter jedes Blatt. Dann sah sie ihn, den scheuen Wichtel. Unter zwei Blättern verborgen lag er und hielt sich die Augen zu.
„Huhu!“, kicherte die Elfe. „Da bist du? Warum antwortest du nicht?“
„W-w-weil i-i-ich gar nicht da bin“, stammelte der Wichtel und seine Backen färbten sich erdbeerrot.
„Wer nicht da ist, kann auch nicht gesehen werden.“ Die Elfe kicherte noch immer. „Und wer nicht gesehen werden kann, liegt nicht mit erdbeerroten Backen unter zwei Blättern.“
Der Wichtel schwieg. Seine Arme und Beine aber fingen zu zittern an. Ein Angstzittern war es. Mühsam setzte sich der kleine ängstliche Kerl schließlich auf.
„K-k-kannst du nicht so tun, a-a-als hättest du mich nicht gesehen?“, fragte er vorsichtig.
„Ich sehe dich aber!“
„Und jetzt?“ Schnell kroch der Wichtel unter die Erdbeerblätter. „Jetzt bin ich nicht mehr da und du siehst mich nicht und du hast mich auch nicht gesehen.“
„Das ist gelogen!“ Die Wiesenelfe war empört. „Lügen ist falsch und Verstecken ist auch falsch. Damit hilfst du dir nämlich nicht.“ Sie beugte sich zu dem zitternden und schlotternden und rotbackigen Wichtel herab und fragte: „Sag, was macht dir Angst?“
Der Wichtel hielt schnell die Hände über seine roten Backen.
„Darum“, antwortete er. „Immer habe ich rote Backen, wenn jemand mich anspricht. Ach, es genügt schon, wenn mich jemand ansieht. Und ganz schlimm, huuu, huuu“, er schlug die Hände wieder vors Gesicht, „ja, ganz schlimm ist es, wenn sie alle lachen und roter Erdbeerwichtel zu mir sagen.“ Er baute sich, mit erdbeerwutrotem Kopf nun, vor der Elfe auf. „Sag, sehe ich etwa wie eine Erdbeere aus?“
Die Elfe konnte nicht anders. Sie musste lachen.
„Siehst du!“, wütete der Wichtel. „Du lachst jetzt auch. Immer lachen alle, und das ist so gemein, gemein, gemein.“
„Warum lachst du nicht auch?“, fragte die Elfe vorsichtig.
„Lachen? Ich? Über mich?“
„Nein. Über das Lachen.“
„Über das Lachen lachen?“ Der Wichtel staunte. Dann lächelte er. „Warum nicht? Man könnte es versuchen.“ Und vor Aufregung bekam er nun auch noch eine rote Nase.

( Elke Bräunling)

Mhmm m, heute gibt es leckeren Erdbeerpudding

W ir wünschen euch einen schönen Feiertag

eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[1065] - 30.05.2026 07:12:54
Der kleine Bär findet die Zufriedenheit

Kl eine Bärengeschichte über Gefühle – Schlechte Laune und Langeweile müssen nicht sein

Sehr unzufrieden war der kleine Bär mit sich alleine. Alleinsein war doof und langweilig auch.
„Ich möchte mit meinen Freunden spielen!“, rief er in den Himmel hinauf. „Hörst du?“
„Aber jajaja, klar!“, hörte er eine Stimme leise antworten. „Du bist nicht zu überhören. Haha!“ Dann lachte sie, leise.
Der kleine Bär schreckte auf. Wer war das gewesen? Wer hatte ihm geantwortet? Keiner von seinen Freunden, das war klar. Die lachten anders.
Er sah sich um. Nach links und rechts, nach vorne und hinten, und noch einmal. Links, rechts, vorne, hinten. Nichts.
Doch weil er die Stimme wie von weitem immer noch hören konnte, blickte er nun auch in den Himmel hinauf. Und da sah er ihn. Ein Bär war es dort oben. Ein Wolkenbär. Und der tobte über den Himmel und spielte Federball. Kleine weiße Schönwetterwölkchen waren seine Bälle und die flogen wie Federbällchen über den Himmel dorthin, wohin er sie schlug. Wölkchen für Wölkchen – peng! peng! peng! Und jedes Mal lachte der Wolkenbär, wenn er wieder ein Wölkchen traf. Laut und fröhlich.
Und der kleine Bär lachte nun auch,
„Mitspielen!, rief er. „Ich will mitspielen! Hörst du?“
„Klar!“, antwortete der Wolkenbär. „Natürlich kann ich dich hören. Du brüllst laut genug. Aber sag, warum kommst du nicht einfach und spielst mit? Es macht Spaß, weißt du?“
Nein, das wusste der kleine Bär nicht. Wie auch? Aber er konnte es sich vorstellen.
„Würde ich ja gerne!“, brummte er. „Aber hast du schon einen fliegenden Bären gesehen?“
Im gleichen Moment brauste ein heftiger Wirbelwind heran. Der packte den kleinen Bären, hob ihn hoch und höher und trug ihn mit einem sehr wilden Wirbel in den Himmel hinauf bis zu dem Wolkenbären und den Federballwölkchen.
Ja ! Haha!“, freute sich der Wolkenbär. „Gerade habe ich einen fliegenden Bären gesehen und das sah sehr komisch aus.“
„So fühle ich mich auch“, kicherte der kleine Bär. „Komisch. Sehr sehr komisch.“
Sie blickten sich beide an, dann klopften sie einander auf die Schultern. Und dann spielten sie mit den Wolken Federball und das war das tollste Spiel, das sie je gespielt hatten. Toll und aufregend und sehr sehr fröhlich. Den ganzen Nachmittag lang und als der Wirbelwind den kleinen Bären später wieder hinunter zur Bärenhöhle auf der kleinen Wiese zurückbrachte, konnte der es gar nicht mehr begreifen, warum er sich vorhin so unzufrieden gefühlt hatte.
( Elke Bräunling)

bald kommt der Smmer zurück und im Regenbogenland ist es IMMER schön und toll

Liebste Grüße

Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[1064] - 27.05.2026 10:24:03
Für unsere Sternchen

Der Traum der kleinen Rosenblüte

„E twas ganz besonderes möchte ich sein“, sagte das Röslein zu seinen Freunden ringsum, den Bienen, den Käfern, den Schmetterlingen und natürlich allen Rosenkollegen am Strauch.
Die aber lachten nur.
Das Röslein errötete, doch es glaubte an seinen Traum.
„Ich werde es schaffen“, murmelte es. „Weil ich nämlich an mich glaube.“
Und während es an diesem milden, sonnigen Tag turbulent zuging, blinzelte das Röslein ein wenig verschämt auf den Weg, der draußen am Gartenzaun verlief.
Plötzlich griffen Kinderhände nach seiner Blüte.
„Die ist besonders schön rosa“, sagte ein kleiner Junge zu seiner Freundin. „Ich schenke sie dir.“
Und – eins, zwei, drei – zupfte er alle Blütenblätter vom Kopf der kleinen Rose und malte damit einen kleinen, rosafarbenen Stern in den Sand.
Da freute sich das Röslein, während sich seine Kollegen und Freunde im Rosenbusch doch mächtig wunderten.
Träume können eben doch wahr werden.
Manchmal…
( Elke Bräunling)

Habt einen wunder-wunder-wunderschöne n Wochenteiler

eur e Conny mit meiner Harrihasi
von: anonym


[1063] - 25.05.2026 07:17:20
Die schönste Blüte im Garten


Blu menmärchen – Schönsein ist nicht immer von Vorteil, das erfährt die Pfingstrose sehr schnell

„Wie schön du bist!“, sagte die Hundsrose zur Pfingstrose, die neben dem Rosenstrauch ihren Platz hatte.
Die Pfingstrose antwortete nicht. Sie hatte keine Zeit. Ein kleines Mädchen betrat nämlich gerade den Garten und rief:
„Ich suche eine ganz besondere Blume!“
„Hier! Hier!“, rief die Pfingstrose laut. „Ich bin die prächtigste ‚Rose’ hier.“
„Ich bin auch eine Rose“, rief die kleine Hundsrose. Sie rief es nur leise. „Nie werde ich so wunderhübsch sein wie du“, sagte sie zur Pfingstrose und ihr Stimmchen klang ein wenig traurig. „Ich habe auch nur fünf Blütenblätter. Du aber siehst prächtig aus mit deinen dichten Blütenkopf. Wie eine Königin.“
„Ich bin eine Königin“, antwortete die Pfingstrose würdevoll. „Die Rose des Frühlings bin ich. Schon vor vielen hundert Jahren und mehr nannten mich die Menschen ‚Königsblume’.“
„Ich bin nur eine kleine Rose. Eine echte …“, betonte das Röslein.
Das aber schien die Pfingstrose wenig zu interessieren.
„Inte ressant“, nuschelte sie und reckte ihren Blütenkopf mit den süß duftenden Blütenblättern dem Mädchen zu, das suchend den Garten durchstreifte.
„Hier ! Hallo, hier bin ich!“, lockte sie. „Ich bin die schönste ‚Rose’ im Garten.“
„Du bist keine Rose. Echte Rosen stechen“, sagte das Mädchen. Es schnupperte an der Blüte der Hundsrose. „Wie süß du duftest! Und wie spitz deine Dornenstacheln sind!“
„Ich dufte auch süß!“, meldete sich die Pfingstrose laut zu Wort. „Und ich habe keine Dornen und keine Stacheln.“
„Fein! Das Mädchen bückte sich. „Du duftest wie eine Rose, aber dein Stängel trägt keine Stacheln. Das gefällt mir.“
Und schnell pflückte es die zartrosafarbenen Blütenblätter der Pfingstrose und legte sie in ein Körbchen. „Danke, wunderschöne Blume! Mit deinen Blütenblättern schmücke ich nun den Tisch. Gut, nicht?“
„G-g-gut, hja, g-g-gut“, stammelte der kahle Pfingstrosenstängel.
„G-g-gut, hja, g-g-gut“, stotterte auch die kleine Hundsrosenblüte, doch sie stotterte es nur leise. Manchmal nämlich ist es besser, etwas leiser zu sein.
(Elke Bräunling)

eine n wunderschönen Pfingstmontag voller Sonnerschein und Freude

eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[1062] - 23.05.2026 07:05:53
Für dich wundervolles, liebes
Sternenkind

heute schicke ich dir und allen
Sternleins ein schönes ,kleines
Regenbogenlan dgedicht

Kennst du den Weg über den
Regenbogen?

Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen
gemacht.
Und nur wer träumen kann, darf
ihn betreten.
Er ist die Sehnsucht nach dem
Schönen auf dieser Welt,
ich war schon oben auf dem
Regenbogen.
Z art umwehte mich der
Sonnenschein,
Re gentropfen perlten
Tränengleich
an mir herunter.
Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft, man kann
es hören.
Leise geht der Atem.
Man kann jetzt alles vergessen
was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz
rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich
vergraben hat,
dringt in meine Gedanken ein,
macht sie frei von allen Zwängen


H eute haben die Sternchen Bazie und Daisy ihre Ehrentage
und heute seid ihr alle bei den
beiden und nehmt sie ganz lieb ans
Pfötchen und unterhaltet sie den
ganzen Tag. So, dass sie gar keine
Zeit haben traurig zu sein.
Natürlich bringt ihr
Sternenschätzchen viele kleine
und süße Geschenke mit und ihr
habt zwei
riesige Torten gebacken.
Mhhm, lecker!
Na dann , auf in die nächste
Kalorienrunde !
Abends wollt ihr am Lagerfeuer
sitzen und Daisy und Bazie
erzählen Geschichten von
daheim.
Dann werden sie ein
Wunschlampion auf Erden
schicken und ihre Mamas werden
über den kleinen lieben Gruß sehr
glücklich sein und sie ein wenig
trösten an diesem so schweren
Tag für sie.

Habt einen wunder-
wunderschönen Pfingstsamstag

C onny mit meiner Harrihasi und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym





home Flocke,Happy und Olly [m], Chiuhauha
Hund von: Sonja P. [Besucher: 3713]

E
245

Himmels-Koordinaten



 * 08.04.2011
† 22.07.2016

Kerze für Flocke,Happy und Olly

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Sie sind nicht eingeloggt.

Der Tierstern-Besitzer erlaubt nur Kerzen von registrierten und eingeloggten Usern.


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Neuer
Gruß

1.071 Sternengrüße


[1071] - 17.06.2026 06:28:56
Guten Morgen Sternchen,


kommt , wir spielen ein Finger/Pfötchen/Krällchen spiel

In die Hecke auf das Ästchen

In die Hecke auf das Ästchen
baut ein Vogel sich ein Nestchen,
legt hinein zwei Eierlein,
brütet aus zwei Vögelein.
Rufen die Kinder:
„Piep, piep, piep,
Mütterlein, du bist uns lieb.“

Anleite itung: Mit beiden Pfötchen ein „Nest“ formen, die Daumen als Eier nach innen beugen und zum Schluss die zwei Vögelein über den Nestrand gucken lassen.

UIEH, das macht Spaß

habt einen tollen, warmen und wunderschönen Mittwoch

eure Conny mit meiner Harristernchen
von: anonym


[1070] - 15.06.2026 06:52:43
guten Morgen Sternchen



wie hast du denn geschlafen?
Fein? Oder warst du sehr
aufgeregt weil euch heute eine so
schöne und besinnliche Feier zu
Harrihäschens 15. Jahrestag im RBl
erwartet.
Kom m, laß dich noch ein wenig
kuscheln und knuddeln. Dein
süßes Schnuffelnäschen und
deine Strahleäugelchen
beko mmen ein liebes Küßchen
und dein Bäuchlein, deine
Öhrchen
un d dein Pfötchen eine kleine
aber feine Massage. Und auch ein
bißchen bürsten wäre fein.
Nein, nein, nicht schimpfen, ich
ziehe bestimmt nicht und du
möchtest doch heute besonders
hübsch aussehen.

Drauß en im Garten ist ein großes
Frühstücks-
Buffet vorbereitet
Ah, ich höre schon die ersten
Sternchen heraneilen und auch
der RBL-Expreß mit all den
Erdengästen kommt gleich

Ich bin sehr, sehr froh, daß mein
geliebtes Harrikind, heute gar
keine Zeit hat, traurig zu sein.
Und meine Tränen soll sie nicht
sehen, denn ihr Herzchen soll ihr
nicht schwer werden.
Ich weiß auch so; sie denkt soviel
an mich wie ich an sie!
Wir werden immer
zusammengehören ! Liebe ist
stärker als der Tod und diese
unendliche Liebe erfüllt unsere
Herzen und läßt uns auf ein
Wiedersehen hoffen. Wir sind und
bleiben ewig verbunden.


Für heute ist wirklich viel geplant,
es wird viele schöne
Überraschunge n geben und alle,
alle Sternchen sind mit dabei.
Katerchen Friedel ist schon soo
aufgeregt, er tritt heute als
Zauberer Zampano auf. Und
Fido ist heute der
Küchenchef. Ob alles klappt?
schließlich gibt es da einen immer
hungrigen Paule!
Birko, Ando und Enzo kochen
noch immer die Suppen und sind,
NATÜRLICH, heute Abend die
Hüter des Lagerfeuers und des
Feuerwerkes.
, Muckelsche, Molly, Stella, Sandy, Mohrle und
und
Schnuggi haben sieben tolle
Puddelings gekocht


Um 22.15 Uhr beginnt das
Feuerwerk, es ist genau die
Minute in der mein
Harristernenmädc hen, vor 14
Jahren über die RBL gehen
mußte.
Wir Tier- und
Sterneneltern werden genau in
dieser Minute in den Himmel
schauen und werden die Lichter
sehen und unsere Seelen können
sich, für eine Minute, miteinander
verbinden. Auch die
Wunschlampions mit Grüßen von
euch geliebten Sternenkindern
werden wir erhalten und wir
sehen das rote leuchtende Herz
der Verbundenheit am
Himmelszelt.


Liebe Sternchen, habt einen
wunderbaren und einzigartigen
Tag

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[1069] - 13.06.2026 06:32:24
Margeritentraum

Am Rande einer viel befahrenen Straße wohnt eine Gruppe von Wiesenblumen. Die meisten stammen aus der Familie der Margeriten, aber auch Mohni Klatschmohn und ihre Freundin Kornelia Kornblum sind dabei.
Margarete, die größte von ihnen plappert vor sich hin:
„Hört ihr die Kirchenglocken? Sicher ist heute wieder eine Hochzeit. Die Braut trägt Margeriten in den Haaren und der Bräutigam, meine Güte, sieht der gut aus!“
Die anderen Blumen kichern leise.
„Die spinnt mal wieder“, stellt Maggy fest, die ihrer Schwester zum Verwechseln ähnlich sieht.
„Aber die Glocken läuten ja wirklich, vielleicht kann Margarete hellsehen und weiß, dass es eine Trauung ist“, wirft Mohni ein.
„Quatsch mit Soße, heute ist Freitag und nachmittags sind immer Trauungen“, erklärt der Spitzwegerich, der immer alles weiß. Jedenfalls behauptet er das.
Margarete überhört die Unterhaltung der anderen, sie träumt weiter.
„Und die Engelchen streuen Rosenblätter, mein Gott, sind die niedlich!“
„Die Rosenblätter?“, fragte der Spitzwegerich und lacht hämisch.
„Nein, die Engelchen natürlich. Du bist aber auch kein bisschen romantisch!“, schmollt Margarete. „Man wird ja wohl noch träumen dürfen!“
„Viellei cht wird dein Traum irgendwann wahr und du wirst auf dem Kopf einer Braut zum Altar schreiten, meine Liebe“, tröstet Greta, die sich bisher zurückgehalten hat. „Ich würde dich gern begleiten, wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben!“

Zur gleichen Zeit sitzt Marie im Friseursalon nahe der Kirche. Dicke Tränen kullern über ihre Wangen. Dabei sieht sie so hübsch aus in ihrem weißen Seidenkleid, das über und über mit Spitze besetzt ist.
„Das ist doch nicht so schlimm, Marie, gleich ist alles wieder in Ordnung und dann gehst du zur Kirche und heiratest deinen Christian und ihr werdet glücklich werden und diese kleine Panne ganz schnell vergessen!“
„Ja, aber …“, schluchzt Marie, „der Schleier ist hin und eine richtige Braut braucht doch einen Kopfschmuck.“
Die Friseurin flüstert dem Lehrmädchen Nadine etwas ins Ohr. Diese verlässt eilig den Salon und kehrt nach ein paar Minuten mit einem Strauß Margeriten zurück. Mit flinken Fingern zaubert sie einen Blütenkranz und dann bekommt die Braut Marie einen wunderschönen Haarschmuck, der noch bezaubernder ist als der Schleier, der zuvor in der Autotür hängen geblieben war und zerriss.
Maries Augen strahlen und die Friseurin und Nadine, das Lehrmädchen, strahlen auch.

Am Rande der viel befahrenen Straße stehen Mohni, Kornelia und der kluge Herr Spitzwegerich. Die Damen sind in Gedanken versunken und Herr Spitzwegerich kämpft mit den Tränen. Er ist eben doch ein wenig romantisch.
Die Margeriten sind verschwunden, wo sie sind, dass ahnt ihr längst, nicht wahr?
Klar, alle zieren die Kopf der Braut, bis auf Margarete, die sitzt im Knopfloch des Bräutigams und sie ist hin und weg, meine Güte, sieht der gut aus!

( Regina Meier zu Verl)

Blümchen sind toll

Habt ein schönes Wochenende

Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[1068] - 11.06.2026 06:26:22
Was ist Glück?
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Glück ist am Morgen gesund erwachen
Glück ist ein fröhliches Kinderlachen
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Glück ist nie im Leben hungern müssen
Glück ist einen lieben Menschen küssen
... ×`•.¸.•´×*´¨)
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Glück ist, wenn ein Freund stets zu dir hält
Glück ist Frieden für alle auf unserer Welt


... ×`•.¸.•´×*´¨)
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Glück ist einander Freude bereiten
Glück ist zu helfen in schwierigen Zeiten
... ×`•.¸.•´×*´¨)
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Glück ist auch, wenn du es freudig
verschenkst
und nicht nur an dich selber denkst.
... ×`•.¸.•´×*´¨)
............ .....¸.•´¸.•*´¨) ¸.•*¨)
........... .....(¸. •´ (¸.•` **
Behalte es niemals allein nur für dich.
Nur wenn du es teilst, verdoppelt es sich.
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.... ×`•.¸.•´× (¨`•.•´¨)
....( ¨`•.•´¨). ×`•.¸.•´×
... ×`•.¸.•´×*´¨)
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Habt einen wunderschönen Tag voller Lachen und Sonnenschein.

eu re Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen

Unser Sternen-Federbällchen Charlie bedankt sich ganz lieb für eure lieben Grüße zu seinem Engelchentag
von: anonym


[1067] - 06.06.2026 06:48:59
Die Sonne geht auf
darum, liebes Sternchen, steh
auf

ei n neuer Tag beginnt
und alle Sternchen sind
bereit für neuen Spaß, Spiel und
Freude
und auch heute
gibt es eine Wassrschlacht
und ihr macht
auch uns, auf Erden, glücklich
und nur das ist wichtig
- für uns -
denn euer Glück
zaubert uns ein kleines Lächeln
zurück


I`’’H` , •’ E`,•’
....`’•, L ,•


E I N L A D U N G



Ha rrihäschen hat am 15.06. ihren
15. Engelchen- Gedenktag und
möchte alle ihre lieben Freunde
dazu einladen.
Wir wollen ein leises aber schönes
Fest des Lichtes und der Hoffnung
begehen.
Des Lichtes, weil ihr
Sternenkinder so lieb und
glücklich hier im RBL leben dürft
und eine wundervolle
Gemeinscha ft seid und der
Hoffnung, weil die es ist die uns
auf ein Wierdersehen hoffen läßt.
Daher wird am Abend jedes
Sternenkind ein Wunschlampion
mit einer Nachricht an seine
Lieben daheim auf die Reise
schicken. Die Sternenkinder die
keine Lieben daheim haben
schicken ihre Lampion an die
vielen Tierchen auf Erden die
ebenfalls Hoffnung und Trost
brauchen.
D as Feuerwerk ist ebenfalls ein
Gruß an die auf der Erde.

Aber es soll schon auch gelacht
und gekichert und gefuttert
werden und so bauen
Apollo,Fido, Rocky und Dusty ein
riesiges Buffet auf der großen
RBW auf und wir Tier- und
Sternenmamas- und Papas
werden für unsere Sternchen viel
leckeres zaubern.
Ach ja, Appproppo Zauber: es
wird ein echter Zauberer da sein
und tolle Kunststücke vorführen
und spätestens da wird mein
Harristernenmädc hen wieder
lächeln. Psst, ich verrate es nur
dir wer der große Zauberer
Zambano ist
Es ist Katerchenfreund Apollo, unser Ehrengast.
Aber nicht weitersagen, soll es
doch eine Überraschung sein.
Es wird noch mehr kleine
Überraschung en geben aber das
verrate ich nicht!!

ich hoffe, ihr Sternchen freut euch
ein bißchen auf das Gedenkfest.
es geht schon morgens um 10
Uhr mit einem tollen Frühstück los

wir freuen uns auf dich, liebes Sternchen

eure Conny (OHNE Harrihäschen, sie soll ja überrascht werden - PSSST)
von: anonym


[1066] - 04.06.2026 10:01:07
Die Elfe und der Wichtel mit den roten Backen



Mutgeschichte – Der kleine Erdbeerwichtel hat Angst, ausgelacht zu werden

Als die kleine Wiesenelfe die Waldbewohner zum Tanzfest auf der Hollerwaldwiese einlud, hätte sie beinahe den scheuen Erdbeerwichtel vergessen. Ihn hatte sie heute noch nicht getroffen. Eigentlich hatte sie ihn in diesem Frühling und Frühsommer nicht gesehen.
„Es wird ihm doch nichts passiert sein?“
Eilig sauste die Elfe zur Waldlichtung, wo er seine Höhle hatte und rief:
„Hallo, Erdbeerwichtel! Wo steckst du?“
Niemand antwortete. Nur im Waldbeerenhang oben links raschelte es für einen Moment.
„Erdbeerwich tel! Bist du da?“ Schnell flog die Elfe zum Hang hinauf. Dort schaute sie unter jedes Blatt. Dann sah sie ihn, den scheuen Wichtel. Unter zwei Blättern verborgen lag er und hielt sich die Augen zu.
„Huhu!“, kicherte die Elfe. „Da bist du? Warum antwortest du nicht?“
„W-w-weil i-i-ich gar nicht da bin“, stammelte der Wichtel und seine Backen färbten sich erdbeerrot.
„Wer nicht da ist, kann auch nicht gesehen werden.“ Die Elfe kicherte noch immer. „Und wer nicht gesehen werden kann, liegt nicht mit erdbeerroten Backen unter zwei Blättern.“
Der Wichtel schwieg. Seine Arme und Beine aber fingen zu zittern an. Ein Angstzittern war es. Mühsam setzte sich der kleine ängstliche Kerl schließlich auf.
„K-k-kannst du nicht so tun, a-a-als hättest du mich nicht gesehen?“, fragte er vorsichtig.
„Ich sehe dich aber!“
„Und jetzt?“ Schnell kroch der Wichtel unter die Erdbeerblätter. „Jetzt bin ich nicht mehr da und du siehst mich nicht und du hast mich auch nicht gesehen.“
„Das ist gelogen!“ Die Wiesenelfe war empört. „Lügen ist falsch und Verstecken ist auch falsch. Damit hilfst du dir nämlich nicht.“ Sie beugte sich zu dem zitternden und schlotternden und rotbackigen Wichtel herab und fragte: „Sag, was macht dir Angst?“
Der Wichtel hielt schnell die Hände über seine roten Backen.
„Darum“, antwortete er. „Immer habe ich rote Backen, wenn jemand mich anspricht. Ach, es genügt schon, wenn mich jemand ansieht. Und ganz schlimm, huuu, huuu“, er schlug die Hände wieder vors Gesicht, „ja, ganz schlimm ist es, wenn sie alle lachen und roter Erdbeerwichtel zu mir sagen.“ Er baute sich, mit erdbeerwutrotem Kopf nun, vor der Elfe auf. „Sag, sehe ich etwa wie eine Erdbeere aus?“
Die Elfe konnte nicht anders. Sie musste lachen.
„Siehst du!“, wütete der Wichtel. „Du lachst jetzt auch. Immer lachen alle, und das ist so gemein, gemein, gemein.“
„Warum lachst du nicht auch?“, fragte die Elfe vorsichtig.
„Lachen? Ich? Über mich?“
„Nein. Über das Lachen.“
„Über das Lachen lachen?“ Der Wichtel staunte. Dann lächelte er. „Warum nicht? Man könnte es versuchen.“ Und vor Aufregung bekam er nun auch noch eine rote Nase.

( Elke Bräunling)

Mhmm m, heute gibt es leckeren Erdbeerpudding

W ir wünschen euch einen schönen Feiertag

eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[1065] - 30.05.2026 07:12:54
Der kleine Bär findet die Zufriedenheit

Kl eine Bärengeschichte über Gefühle – Schlechte Laune und Langeweile müssen nicht sein

Sehr unzufrieden war der kleine Bär mit sich alleine. Alleinsein war doof und langweilig auch.
„Ich möchte mit meinen Freunden spielen!“, rief er in den Himmel hinauf. „Hörst du?“
„Aber jajaja, klar!“, hörte er eine Stimme leise antworten. „Du bist nicht zu überhören. Haha!“ Dann lachte sie, leise.
Der kleine Bär schreckte auf. Wer war das gewesen? Wer hatte ihm geantwortet? Keiner von seinen Freunden, das war klar. Die lachten anders.
Er sah sich um. Nach links und rechts, nach vorne und hinten, und noch einmal. Links, rechts, vorne, hinten. Nichts.
Doch weil er die Stimme wie von weitem immer noch hören konnte, blickte er nun auch in den Himmel hinauf. Und da sah er ihn. Ein Bär war es dort oben. Ein Wolkenbär. Und der tobte über den Himmel und spielte Federball. Kleine weiße Schönwetterwölkchen waren seine Bälle und die flogen wie Federbällchen über den Himmel dorthin, wohin er sie schlug. Wölkchen für Wölkchen – peng! peng! peng! Und jedes Mal lachte der Wolkenbär, wenn er wieder ein Wölkchen traf. Laut und fröhlich.
Und der kleine Bär lachte nun auch,
„Mitspielen!, rief er. „Ich will mitspielen! Hörst du?“
„Klar!“, antwortete der Wolkenbär. „Natürlich kann ich dich hören. Du brüllst laut genug. Aber sag, warum kommst du nicht einfach und spielst mit? Es macht Spaß, weißt du?“
Nein, das wusste der kleine Bär nicht. Wie auch? Aber er konnte es sich vorstellen.
„Würde ich ja gerne!“, brummte er. „Aber hast du schon einen fliegenden Bären gesehen?“
Im gleichen Moment brauste ein heftiger Wirbelwind heran. Der packte den kleinen Bären, hob ihn hoch und höher und trug ihn mit einem sehr wilden Wirbel in den Himmel hinauf bis zu dem Wolkenbären und den Federballwölkchen.
Ja ! Haha!“, freute sich der Wolkenbär. „Gerade habe ich einen fliegenden Bären gesehen und das sah sehr komisch aus.“
„So fühle ich mich auch“, kicherte der kleine Bär. „Komisch. Sehr sehr komisch.“
Sie blickten sich beide an, dann klopften sie einander auf die Schultern. Und dann spielten sie mit den Wolken Federball und das war das tollste Spiel, das sie je gespielt hatten. Toll und aufregend und sehr sehr fröhlich. Den ganzen Nachmittag lang und als der Wirbelwind den kleinen Bären später wieder hinunter zur Bärenhöhle auf der kleinen Wiese zurückbrachte, konnte der es gar nicht mehr begreifen, warum er sich vorhin so unzufrieden gefühlt hatte.
( Elke Bräunling)

bald kommt der Smmer zurück und im Regenbogenland ist es IMMER schön und toll

Liebste Grüße

Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[1064] - 27.05.2026 10:24:03
Für unsere Sternchen

Der Traum der kleinen Rosenblüte

„E twas ganz besonderes möchte ich sein“, sagte das Röslein zu seinen Freunden ringsum, den Bienen, den Käfern, den Schmetterlingen und natürlich allen Rosenkollegen am Strauch.
Die aber lachten nur.
Das Röslein errötete, doch es glaubte an seinen Traum.
„Ich werde es schaffen“, murmelte es. „Weil ich nämlich an mich glaube.“
Und während es an diesem milden, sonnigen Tag turbulent zuging, blinzelte das Röslein ein wenig verschämt auf den Weg, der draußen am Gartenzaun verlief.
Plötzlich griffen Kinderhände nach seiner Blüte.
„Die ist besonders schön rosa“, sagte ein kleiner Junge zu seiner Freundin. „Ich schenke sie dir.“
Und – eins, zwei, drei – zupfte er alle Blütenblätter vom Kopf der kleinen Rose und malte damit einen kleinen, rosafarbenen Stern in den Sand.
Da freute sich das Röslein, während sich seine Kollegen und Freunde im Rosenbusch doch mächtig wunderten.
Träume können eben doch wahr werden.
Manchmal…
( Elke Bräunling)

Habt einen wunder-wunder-wunderschöne n Wochenteiler

eur e Conny mit meiner Harrihasi
von: anonym



Zum Tiersterne-Tierhimmel