homeMolly [w], Westy-Mischling
Hund von: Kerstin T. [Besucher: 9727]

 J  
44

Himmels-Koordinaten:

 *..1989
†14.05.2006
Molly Molly zur Fotogalerie von Molly

Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume,
ich leb´ in Euch und geh´
durch Eure Träume.

Seit dem 14 Mai ist nichts mehr wie es wahr....Ich hoffe nur das wir das richtige gemacht haben, dich in dieser Nacht erlösen zu lassen.

Du warst uns in den fast 17 Jahren eine Liebe und Treue Hündin...und da denke ich mir, dass gerade Du es nicht verdient hast lange zu Leiden...soviel Freude und Liebe wie Du uns die ganzen Jahre entgegen gebracht hast....gerade wegen Deines unbeschreiblich lieben Wesens...Meine kleene..Du warst einfach einmalig...hoffe das es Dir jetzt wieder gut geht..Du keine Schmerzen hast...und ein paar nette Kumpels im Hundehimmel gefunden hast...

aber eines glaube mir...Wir werden uns irgendwann wieder

...


Eine Kerze für Molly entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

3.362 Sternengrüße empfangen


[3362] - 10.07.2020 08:43:52
Wie aus einem sonnigen Morgen ein Regentag wird


„He ute ist ein Schlechtwettertag“, sagte die dicke Wolke am Himmel. „Dicht und dichter werde ich den Himmel zuziehen und ihn mit meinen grauen Wolkenumhang einhüllen. Auch auf das Land dort unten werde ich mich legen.“
„Mitnichte n“, widersprach die Sonne. „Der heutige Tag ist der meine. Die Menschen nennen ihn Sonntag.“
„Oh! Du …“ Die Wolke rang nach Worten. „Du glaubst, man hat einen ganzen Tag nur nach dir benannt? Dass ich nicht lache!“
Die Wolke schüttelte sich vor Lachen und ein paar Lachtränen tropften zur Erde hinab.
„Halt! Halt!“, lenkte die Sonne ein. „Unbedingt muss ich heute mit meinen Strahlen den frühen Morgen im Land begrüßen. Siehst du den Wald dort? Ihm möchte ich eine kleine Morgenfreude bereiten. Er hat sie sich verdient. Daher bitte ich dich: Zieh dich noch für ein paar Stündchen zurück!“
„Warum sollte ich das tun? So viele Tage hast du den Himmel beherrscht! Nun sind wir Wolken wieder an der Reihe. So ist es üblich. So ist es Himmelsgesetz.“
„J aaa, ich weiß.“ Kleinlaut w1septembermorgen 5ar die Sonne nun. „Das Land braucht Sonne und Regen.“
„Genau so ist es!“ Die Wolke nickte. „Und deshalb werde ich nun … Hey, halt! Was machst du? Lass ab! Lass deine Strahlen von mir. Nein. Aua! Autsch. Du kannst dich doch nicht mit deinen heißen Sonnenstrahlen durch meinen Regenmantel bohren! Das tut weh, hörst du?“
Zu spät!
Schon hatte die Sonne das graue Wolkenkleid mit goldenen Farben bemalt und sich ihren Weg durch die Wolkenschwaden hinunter zum Land gebahnt.
Und so kam es, dass ein tiefgoldenes Schleiertuch an jenem Sonntagmorgen den Wald einhüllte.
„Wie schön das ist!“, staunten die Menschen, die Waldtiere, die Bäume, die Pflanzen und sie reckten sich erfreut dem strahlenden Gold entgegen.
„Danke, Sonne“, riefen sie und blickten zum Himmel hinauf.
„Bitte! Gerne geschehen“, murmelte die Sonne.
Sie murmelte es nur leise und auch ein wenig kleinlaut, während sie sich in ihrem Sonnengold sonnte.
Und leise und kleinlaut zog sie sich auch wenig später zurück und gab der Wolke und ihren Gefährten den Platz im Land, der ihnen an diesem Schlechtwettertag zustand.

( Elke Bräunling)

ihr Sternchen liebt jedes Wetter

in Liebe

Harrihäsc hen und Mama Conny
von: anonym


[3361] - 09.07.2020 09:01:11
kommt ihr süssen Sternchen

wir tanzen ein Häschentanz


All die kleinen Häschen
rümpfen keck das Näschen,
wackeln mit dem Schwanz, Schwanz, Schwanz.
Ja, so geht der Hasentanz!


. Vorderpfoten in die Luft!
Streckt sie hoch hinauf!
Winkt euch damit freundlich zu.
Stop! Hört wieder auf!

Ohren sind jetzt aufgestellt,
Häschen, ihr habt`s drauf!
Dreht sie vor und dann zurück!
Stop! Hört wieder auf!


Hinte rpfoten sind jetzt dran!
Füße stampfen auf!
Fangt ganz laut zu trommeln an!
Stop! Hört wieder auf!

Alle Häschen sind schön schlapp,
hört nur das Geschnauf!
Kriecht in euren Bau hinein,
denn der Tanz hört auf!

All die kleinen Häschen
rümpfen keck das Näschen,
wackeln mit dem Schwanz, Schwanz, Schwanz.
Ja, so geht der Hasentanz!

Wir wünschen euch Sternchen einen tollen Tag und Abend

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[3360] - 06.07.2020 08:47:09
Morgengebet

O wunderbares, tiefes Schweigen,
Wie einsam ist’s noch auf der
Welt!
Die Wälder nur sich leise neigen,
Als ging’ der Herr durchs stille
Feld.

Ich fühl’ mich recht wie neu
geschaffen,
W o ist die Sorge nun und Not?
Was mich noch gestern wollt’
erschlaffen ,
Ich schäm’ mich des im
Morgenrot.

Die Welt mit ihrem Gram und
Glücke
Wil l ich, ein Pilger, frohbereit
Betreten nur wie eine Brücke
Zu Dir, Herr, über’n Strom der
Zeit.

U nd buhlt mein Lied, auf
Weltgunst lauernd,
Um schnöden Sold der Eitelkeit:
Zerschlag mein Saitenspiel, und
schauernd
Sch wei g’ ich vor Dir in Ewigkeit
(Joseph von Eichendorff)


guten Morgen liebe Sternchen,

habt ihr schön geschlafen? Oh,
du
siehst soo süß aus mit dem
verschlafenen Lächeln. Schlaf
ruhig noch ein wenig und träume
noch ein bißchen.
Nur ein liebes Küßchen auf dein
goldiges Näschen muß sein. Hm,
du schmeckst nach Zimt und
Zucker und Äpfelchen. Ahhh,
gestern gab es Apfelmus und das
war also lecker? Fein!

Wa schnupperst du denn? Ach
jaaa, das Fühstück ist fertig und
es gibt warmen Apfelkuchen.
De Vögelchen zwitschern schon
ganz aufgeregt und freudig, es
wird wieder ein schöner Tag
werden.

Ja ja, ich weiß, ihr Sternleins seid
schon sooo hippelig denn das Sportfest
rückt immer näher und damit die Zeit
schneller vorbei geht, besucht ihr
heute den RBL- Vogelpark


Komm und schau

- ein Land von einem Stern
gemacht

- einen Weg von der Sonne hin
zum Mars

- eine Uhr die schlägt nur jedes
10. Jahr

- eine Stadt die gebaut ganz rund

- ein Donautal in dem kein
Wasser fließt

- eine Torte wie ein Wagenrad so
groß...

Kehr im Vogelpark mit Sternen
ein und träume glücklich über
Nacht

von einem Land von einem Stern
gemacht


es ist dort wunderschön werden und
alle, alle Vögleinsternenknder
h aben dort ein Zuhause und
ganz viele Freunde und sind dort
froh und frei


Ich werde euch am Mittag einen
großen Picknickkorb
vorbeibri ngen


ich habe euch sehr lieb

Conny mit ihrem Harrihäschen,
Häsche n Babe und der
Häschenfamilie, Federbällchen
Matty ,Meiky,Miri,
Missy, Curley und Aky und all
meinen Sternenkindern ganz tief
im herzen
von: anonym


[3359] - 05.07.2020 15:20:45
……..(¯`v´¯)
.° ; .(¯`()´¯)
; ; .(_.^._) °.

Eine neue Heimat für Mohri
Ferienzeit ist für manche Haustiere keine gute Zeit. Auch Mohri hat erst wenig Glück

Eines Tages traf ein Spatz einen Hund. An einem Baum angebunden saß er auf der Wiese neben dem Autobahnrastplatz und blickte aufgeregt zur Autobahn hinüber.
„Wer bist du?“, piepste der Spatz.
„Mohri heiße ich“, knurrte der Hund. „Mit meinen Menschen bin ich unterwegs zum Urlaub. Wir haben hier Rast gemacht und man hat mich aus Versehen vergessen.“ Er blickte die Straße hinab. „Sicher werden sie gleich zurück kommen und mich abholen.“
„Das alte Fahrrad dort hat auch ein Mensch vergessen. Er ist nicht zurück gekommen“, murmelte der Spatz.
„Ich bin nicht alt“, brauste Mohri auf. „Und nun lass mich in Ruhe auf meine Leute warten!”
„Viel Glück!“, meinte der Spatz und flog davon. Heimlich aber hielt er immer wieder nach Mohri Ausschau, der mit gesenktem Kopf auf der Wiese saß und wartete.
„Er braucht Hilfe“, murmelte der Spatz und flog zu Rex, dem Hund von Oma Huber, und erzählte ihm von Mohri.
Rex bellte empört auf. Dann erhob er sich und lief aus dem Garten.
„Rex!“, rief Oma Huber. „Nicht zur Autobahn laufen!“
Weil Rex aber nicht auf ihr Rufen hörte, eilte Oma Huber hinter ihm her.
„Sie folgt uns“, brummte Rex, während er hinter dem Spatz zur Autobahn trabte und bei Mohri Halt machte. „Es funktioniert.“
„Da bin ich wieder“, sagte der Spatz zu Mohri, der ihnen mit traurigen Augen entgegen sah. „Ich habe Freunde mitgebracht. Das ist Rex, und bald wird auch Oma Huber da sein. Sie wird dir helfen.”
Da seufzte Mohri. „Und ich dachte, meine Leute haben mich lieb.“
Oma Huber war etwas aus der Puste, als sie zur Wiese kam, doch als sie Mohri sah, vergaß sie ihren Ärger.
„Armes Kerlchen“, sagte sie. „Wie kann man dich hier sitzen lassen?“
Sie streichelte Mohri, band ihn los und sagte: „Kommt! Wir gehen nach Hause!“
Da zwinkerte Rex dem Spatzen zu. „Na, wie haben wir das gemacht?“
Der Spatz nickte zufrieden. „Ein Glück, dass es Oma Huber gibt.“
( Elke Bräunling)



hat es dir gefallen? Ja?

eure Harri und Conny
von: anonym


[3358] - 04.07.2020 14:27:01
guten Morgen liebes Sternenkind


hast du fein geschlafen? Das ist
schön dann lege ich mich zu dir
und wir kuscheln und knuddeln
ausgiebig. Dein süßes Näschen
und deine Strahleäugelchen
be kommen liebe kleine Küßchen
und dein Bäuchlein, deine
Öhrchen und deine Pfötchen eine
kleine aber feine Massage,

Frühst ück ist schon fertig und
steht, für nachher, warm.

Gestern habt ihr schon tüchtig
geübt und geprobt und heute hat
das ein oder andere Sternchen
mächtigen Muskelkater.
Aber heute können sich alle
Sternenkinder ein wenig ausruhen
denn heute wollt ihr eine Pause
für eure Sportfestvorbereitungen
machen und euch ganz den neu
dazugekommenen
Sternenkindern widmen.


Ge meinsam macht ihr einen
langen und ausgiebigen
Spazierg ang durch das friedliche
und schöne RBL, gemeinsam wollt
ihr einen kleine Kutschfahrt
machen und am Abend wollt ihr
euch viele Geschichten erzählen.
Und so wird der Tag auch
ausklingen, leise und besinnlich
und nachdenklich!
Aber auch das stille Lächeln wird
nicht zu kurz kommen. Dafür
sorgt ihr süßen Engelchen schon


ich habe dich und alle Sternchen
sehr lieb

Conny mit ihrem
Harristernenmaed chen, Babe und
die Häschenfamilie,den
Fe derbällchen Meiky,
Matty,Missy,Mir i,
Curley, Aky und all meinen
Sternenkinder n
ganz
tief im Herzen
von: anonym


[3357] - 02.07.2020 08:56:41
Wasser für die Bienen


Ein e kleine Umweltgeschichte zum Wert des Wassers und der Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Käfer …

Seit Tagen beobachtete der Junge das Kind im Nachbargarten. Es schien sehr beschäftigt zu sein. Überall ringsum in den Beeten und am Rande der Wiese hatte es große und kleine Schalen und Becher mit Wasser aufgestellt und jeden Mittag nach der Schule sah es dort nach dem Rechten. Jeden Becher und jede Schale suchte es auf und füllte sie mit frischem Wasser. Tag für Tag für Tag und auch heute wieder.
Komische Sache. Und doof irgendwie auch. Der Junge musste lachen.
„Worüber lachst du?“, fragte das Kind.
„Über dich“, antwortete der Junge.
„Über mich? Warum?“ Das Kind sah erstaunt auf.
„Weil du so verrückte Dinge tust“, sagte der Junge.
„Verrückte Dinge?“, wunderte sich das Kind. „Verrückt ist, wenn man im Pyjama mit dem Rad durch den Garten fährt oder wenn man nur noch rückwärts läuft oder wenn …“
„Nein, das meine ich nicht“, sagte der Junge schnell und deutete auf einen Joghurtbecher voller Wasser. „Das mit all den Bechern und Schalen hier überall, das finde ich verrückt. Aus ihnen kann doch nichts wachsen. Sie sind leer.“
„Nein“, widersprach das Kind. „Sie sind nicht leer. Jeden Tag fülle ich frisches Wasser nach.“
„Und wozu?“
„Für die Bienen, die Käfer, die Vögel und all die anderen Tiere, die hier leben. Ist doch klar, oder?“
Der Junge musste wieder lachen. „Du fütterst die Tiere hier? Wie verrückt ist das denn?“
„Ich füttere sie doch nicht.“ Nun war es das Kind, das lachte. „Ich stelle ihnen nur Wasser bereit, denn wenn es nicht regnet, finden sie nur morgens ein paar Tautropfen. Durstig sollen sie aber nicht sein.“
„Na und?“ Der Junge zuckte mit den Schultern. „Ist das denn so wichtig?“
Das Kind nickte. Es lachte nun nicht mehr. „Wasser ist wichtig und die Bienen sind wichtig“, antwortete es. „Was wären wir alle ohne Wasser? Verdursten würden wir. Und ohne Bienen gäbe es kein Obst mehr, kein Gemüse und keine Blumen. Das, finde ich, wäre verrückt, oder?“

( Elke Bräunling)

bitt e helft den Bienen

in Love

Harri und Conny
von: anonym


[3356] - 01.07.2020 09:38:04
Regenbogenland

E s ist uns allen unbekannt Und heißt das Regenbogenland
Wann immer ein Tier von uns geht Und man die Welt nicht mehr versteht
Weiß man auch tief in seinem Herzen Es ist befreit von allen Schmerzen

Und es genießt es, frei zu sein Nur wer zurückbleibt ist allein
Nun kann es springen, laufen, spielen Bis irgendwann eins von den vielen
Mit einem Male innehält Erinnert sich , dass jemand fehlt

Egal, wo es jetzt gerade weilt Beglückt kommt es herbeigeeilt
Dort, wo der Regenbogen endet Ihr irgendwann euch wieder findet.

guten Morgen Sternenkind,


hast du fein geschlafen? Ja? Das
ist fein, dann laß dich in die Arme
nehmen und wir kuscheln und
knuddeln ganz ausgiebig.
Natürlich bekommt dein süßes
Näschen und deine
wunderschönen Strahleäugelchen
vi ele liebe Kussis und dein
Bäuchlein, deine Öhrchen und
deine Pfötchen eine kleine aber
feine Massage.

Ihr seid unsere
Sterne und kostbarer als
Edelsteine und alle Schätze der
Welt.

H eute gehts schon früh an den
Sternensee und dort wird auch
gefrühstückt und gepicknickt. Die
Liegestühle und Hängematten
haben Fido, Enzo und Birko schon
ganz
früh dorthin gebracht. Die
Wasserrutsche ist geputzt und
die
Badeinsel wartet schon auf euch.
Natürlich werden auch heute alle
Ehrenengelchen gefeiert


U ieh, das wird heute bestimmt
ein
lust iger und toller Tag.
Natürlich gibts am Nachmittag Eis
und frische eisgekühlte Melone
und am Abend ein tolles
Lagerfeuer.

Ich wünsche dir, liebes
Sternenkind, und allen Sternchen
einen wunder-wunderschönen Tag

Ich Habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny
mit ihren geliebten
Sternenkin dern
von: anonym


[3355] - 28.06.2020 15:12:14
ICH VERMISSE DICH

Zwei Tränen laufen über mein
Gesicht,
sie wollen dir sagen: Ich
vermisse
dich ,
diese Tränen werden erst
vergehen
wen n wir zwei uns wieder sehen!



**********(¨` •.•´¨)********
* ***
******(¨` (¨` ****
*(¨`•.•´* ¸.•´ ** `•.¸.•´ `•.•
´¨)*
* `•.¸.•´



UNV ERGESSEN
UND IMMER GELIEBT
*******(¨`• .•´¨) (¨`•.•
´¨)***** ****
***** ***`•.¸(¨`•.•´¨). .•´**
********
´***** *** ****

3 Einladungen


schick ich Dir
und freue mich sehr
wenn du sie annimmst
und uns große Freude schenkst
indem Du kommst
um mit uns zu feiern

am 13.07.
hat unsere Curley ihren sechsten
Engelchen-Ged enktag und 1 Tag
später
am 14.07. hat unsere Missy ihren
fünften Engelchentag



die beiden möchten gerne mit
allen Sternenkindern einen Tag
der Vögelchen verbringen
Morgens geht es los und dann
fahrt ihr in den RBL-Vogelzoo wo
es eine wunderschöne Vielfalt
von
Vög elchen zu bewundern gibt
Mittags gibts ein feines Picknick
im RBl-Wald. Dort warten dann
die Wald-Vögelchen schon auf
Euch
und am Abend wird am
Sternensee gegrillt und alle
Wasservögelche n feiern mit

am 17.07. feiert unser Häschen
Babe schon seinen 24. Engelchen-
Gedenktag
und Babe wünscht sich ein
richtiges schönes Sommerfest

Fleis sig probt ihr Sternenkinder
schon jetzt, lernt süße
Sommergedicht e und wollt sogar
ein lustiges Spiel erfinden. Die
Gänseblümchen wollen schöne
Liedchen einstudieren und die
Vögelchen werden sie kräftig
unterstütz en.
Die Wildkaninchen und
Eichhörnchen werden ein lustiges
Ballet aufführen und die
Feldhäschen und Mäuschen
wollen
ein kleines Fußballspiel vorführen.
Und es wird ein ganz ganz
großes
Bufe tt geben. Alle Tier- und
Sterneneltern sowie die
Frauchens und Herrchens und die
Tierpfleger werden sich viele
leckere Rezepte für euch
ausdenken
Un ter anderem gibt es für unsere
Häschen und alle Vegetarier
einen
Fenchelkarottenselleriepete hmm!!!
Und, und, und....

Am Abend werden Birko, Fido,Timber
und Enzo
ein tolles Lagerfeuer anzünden
und auch grillen

Und um Mitternacht gibts ein
Feurwerk und alle Sternchen
verschicken Wunschlampions an
ihre Lieben oder Freunde auf
Erden.
Und wir werden am Himmel ein
wunderschönes Leuchten sehen
und ganz doll an unsere
Tiersternenkind er denken


fü r heute wünsche ich euch einen
feinen Sommertag am
Sternensee bei viel Spaß und
Spiel

C onny mit ihrem Harrihäschen,
Babe und die Häschenfamilie,
und unsere Federbällchen
Matty,M eiky,
Curley, Missy Mary, Miri und Aky ganz tief
im Herzen


Euc h Lieben auf Erden wünsche
ich einen schönen und
spannenden Sonntag
von: anonym


[3354] - 27.06.2020 15:32:40
Die Elfe und der Wichtel mit den roten Backen



Mutgeschichte – Der kleine Erdbeerwichtel hat Angst, ausgelacht zu werden

Als die kleine Wiesenelfe die Waldbewohner zum Tanzfest auf der Hollerwaldwiese einlud, hätte sie beinahe den scheuen Erdbeerwichtel vergessen. Ihn hatte sie heute noch nicht getroffen. Eigentlich hatte sie ihn in diesem Frühling und Frühsommer nicht gesehen.
„Es wird ihm doch nichts passiert sein?“
Eilig sauste die Elfe zur Waldlichtung, wo er seine Höhle hatte und rief:
„Hallo, Erdbeerwichtel! Wo steckst du?“
Niemand antwortete. Nur im Waldbeerenhang oben links raschelte es für einen Moment.
„Erdbeerwich tel! Bist du da?“ Schnell flog die Elfe zum Hang hinauf. Dort schaute sie unter jedes Blatt. Dann sah sie ihn, den scheuen Wichtel. Unter zwei Blättern verborgen lag er und hielt sich die Augen zu.
„Huhu!“, kicherte die Elfe. „Da bist du? Warum antwortest du nicht?“
„W-w-weil i-i-ich gar nicht da bin“, stammelte der Wichtel und seine Backen färbten sich erdbeerrot.
„Wer nicht da ist, kann auch nicht gesehen werden.“ Die Elfe kicherte noch immer. „Und wer nicht gesehen werden kann, liegt nicht mit erdbeerroten Backen unter zwei Blättern.“
Der Wichtel schwieg. Seine Arme und Beine aber fingen zu zittern an. Ein Angstzittern war es. Mühsam setzte sich der kleine ängstliche Kerl schließlich auf.
„K-k-kannst du nicht so tun, a-a-als hättest du mich nicht gesehen?“, fragte er vorsichtig.
„Ich sehe dich aber!“
„Und jetzt?“ Schnell kroch der Wichtel unter die Erdbeerblätter. „Jetzt bin ich nicht mehr da und du siehst mich nicht und du hast mich auch nicht gesehen.“
„Das ist gelogen!“ Die Wiesenelfe war empört. „Lügen ist falsch und Verstecken ist auch falsch. Damit hilfst du dir nämlich nicht.“ Sie beugte sich zu dem zitternden und schlotternden und rotbackigen Wichtel herab und fragte: „Sag, was macht dir Angst?“
Der Wichtel hielt schnell die Hände über seine roten Backen.
„Darum“, antwortete er. „Immer habe ich rote Backen, wenn jemand mich anspricht. Ach, es genügt schon, wenn mich jemand ansieht. Und ganz schlimm, huuu, huuu“, er schlug die Hände wieder vors Gesicht, „ja, ganz schlimm ist es, wenn sie alle lachen und roter Erdbeerwichtel zu mir sagen.“ Er baute sich, mit erdbeerwutrotem Kopf nun, vor der Elfe auf. „Sag, sehe ich etwa wie eine Erdbeere aus?“
Die Elfe konnte nicht anders. Sie musste lachen.
„Siehst du!“, wütete der Wichtel. „Du lachst jetzt auch. Immer lachen alle, und das ist so gemein, gemein, gemein.“
„Warum lachst du nicht auch?“, fragte die Elfe vorsichtig.
„Lachen? Ich? Über mich?“
„Nein. Über das Lachen.“
„Über das Lachen lachen?“ Der Wichtel staunte. Dann lächelte er. „Warum nicht? Man könnte es versuchen.“ Und vor Aufregung bekam er nun auch noch eine rote Nase.

( Elke Bräunling)

Mhmm m, heute gibt es leckeren Erdbeerpudding

i n Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym


[3353] - 26.06.2020 04:06:26
Das Lied der Sommerelfen


Fantasiereise für Kinder – Ein kleiner Sommertraum und das Lied der Sommerelfen

„B unt ist wieder unsre Welt.
Mit allen Farben, wie’s gefällt,
malen wir die Tage an,
wie es keiner besser kann.
Bunte Zeiten, Elfenlicht.
Farbenfroh wie dies Gedicht.
Ja, so bunt ist unsre Welt,
wie von dieser Zeit bestellt.“

Ein kleines Lied hallt zart durch den Tag. Überall in den Gärten, auf den Wiesen und Feldern, in den Parks und den Wäldern kann man es in diesen Tagen des Sommers hören. Es ist der Gesang der Sommerelfen, und der klingt fröhlich und bunt. Elfenbunt.
Auch du kannst den Elfengesang hören. Selbst in deinem Zimmer.
Er lockt dich und du bekommst eine Riesenlust, die Arbeit, an der du gerade sitzt, für einen Moment ruhen zu lassen und von der bunten Welt der singenden Elfen zu träumen.
Und schon schließt du die Augen.
Und da! Nun singen sie alleine für dich, die kleinen Elfen.
Lausche!
H örst du ihr Lied?
Pssst!

„Kommt zu uns in unsre Welt,
in der es nun auch dir gefällt.
Wir ziehn dir bunte Farben an,
mit denen man gut träumen kann,
und singen dir das Elfenlied,
das durch deine Träume zieht.
So kunterbunt ist unsre Welt,
wie von diesem Tag bestellt.“

Sch ön ist es, das bunte Lied der Sommerelfen.
In Gedanken summst auch du nun die kleine Melodie.
Sie stimmt dich fröhlich und du fühlst dich bunt.
Du lächelst und siehst dich im Traum Hand in Hand mit fröhlichen Elfen durch das Wiesengras der bunten Sommerwiesen tanzen.
Ihr singt und tanzt und lacht und habt viel Spaß miteinander.
Und die Gräser und Kräuter und Blumen winken euch mit roten, gelben, grünen, blauen, weißen, rosa- und pinkfarbenen Blütenköpfen eifrig zu.
Sie winken und winken und bald kannst du nur noch schwer zwischen Elfen und Blüten unterscheiden.
Alles ist eins geworden und alles passt zusammen.
Schön sieht das aus.
Bunt. Fröhlich. Unbeschwert. Heiter.
Und genau so fühlst auch du dich nun.
Bunt. Fröhlich. Unbeschwert. Heiter.
Spürst du es?
Tief atmest du ein und aus und genießt das heitere Farbenspiel der Blüten und Elfen.
Bunt. Fröhlich. Unbeschwert. Heiter.
Schön!
S o kunterbunt ist nun die Welt,
wie nun auch für mich bestellt“,
singst auch du nun, als du die Augen wieder öffnest und in deinen Tag zurückkehrst.
Nichts hat sich verändert in deinem Zimmer, und doch ist alles anders nun.
Bunter nämlich und fröhlicher und unbeschwerter.
Du lächelst und machst dich wieder an die Arbeit.
Von weitem hörst du sie noch immer singen und lachen, die kleinen bunten Elfen des Sommers, und das ist gut so.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harrihasi und Conny
von: anonym





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44

Himmels-Koordinaten



 * ..1989
† 14.05.2006

Eine Kerze für Molly


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

3.362 Sternengrüße


[3362] - 10.07.2020 08:43:52
Wie aus einem sonnigen Morgen ein Regentag wird


„He ute ist ein Schlechtwettertag“, sagte die dicke Wolke am Himmel. „Dicht und dichter werde ich den Himmel zuziehen und ihn mit meinen grauen Wolkenumhang einhüllen. Auch auf das Land dort unten werde ich mich legen.“
„Mitnichte n“, widersprach die Sonne. „Der heutige Tag ist der meine. Die Menschen nennen ihn Sonntag.“
„Oh! Du …“ Die Wolke rang nach Worten. „Du glaubst, man hat einen ganzen Tag nur nach dir benannt? Dass ich nicht lache!“
Die Wolke schüttelte sich vor Lachen und ein paar Lachtränen tropften zur Erde hinab.
„Halt! Halt!“, lenkte die Sonne ein. „Unbedingt muss ich heute mit meinen Strahlen den frühen Morgen im Land begrüßen. Siehst du den Wald dort? Ihm möchte ich eine kleine Morgenfreude bereiten. Er hat sie sich verdient. Daher bitte ich dich: Zieh dich noch für ein paar Stündchen zurück!“
„Warum sollte ich das tun? So viele Tage hast du den Himmel beherrscht! Nun sind wir Wolken wieder an der Reihe. So ist es üblich. So ist es Himmelsgesetz.“
„J aaa, ich weiß.“ Kleinlaut w1septembermorgen 5ar die Sonne nun. „Das Land braucht Sonne und Regen.“
„Genau so ist es!“ Die Wolke nickte. „Und deshalb werde ich nun … Hey, halt! Was machst du? Lass ab! Lass deine Strahlen von mir. Nein. Aua! Autsch. Du kannst dich doch nicht mit deinen heißen Sonnenstrahlen durch meinen Regenmantel bohren! Das tut weh, hörst du?“
Zu spät!
Schon hatte die Sonne das graue Wolkenkleid mit goldenen Farben bemalt und sich ihren Weg durch die Wolkenschwaden hinunter zum Land gebahnt.
Und so kam es, dass ein tiefgoldenes Schleiertuch an jenem Sonntagmorgen den Wald einhüllte.
„Wie schön das ist!“, staunten die Menschen, die Waldtiere, die Bäume, die Pflanzen und sie reckten sich erfreut dem strahlenden Gold entgegen.
„Danke, Sonne“, riefen sie und blickten zum Himmel hinauf.
„Bitte! Gerne geschehen“, murmelte die Sonne.
Sie murmelte es nur leise und auch ein wenig kleinlaut, während sie sich in ihrem Sonnengold sonnte.
Und leise und kleinlaut zog sie sich auch wenig später zurück und gab der Wolke und ihren Gefährten den Platz im Land, der ihnen an diesem Schlechtwettertag zustand.

( Elke Bräunling)

ihr Sternchen liebt jedes Wetter

in Liebe

Harrihäsc hen und Mama Conny
von: anonym


[3361] - 09.07.2020 09:01:11
kommt ihr süssen Sternchen

wir tanzen ein Häschentanz


All die kleinen Häschen
rümpfen keck das Näschen,
wackeln mit dem Schwanz, Schwanz, Schwanz.
Ja, so geht der Hasentanz!


. Vorderpfoten in die Luft!
Streckt sie hoch hinauf!
Winkt euch damit freundlich zu.
Stop! Hört wieder auf!

Ohren sind jetzt aufgestellt,
Häschen, ihr habt`s drauf!
Dreht sie vor und dann zurück!
Stop! Hört wieder auf!


Hinte rpfoten sind jetzt dran!
Füße stampfen auf!
Fangt ganz laut zu trommeln an!
Stop! Hört wieder auf!

Alle Häschen sind schön schlapp,
hört nur das Geschnauf!
Kriecht in euren Bau hinein,
denn der Tanz hört auf!

All die kleinen Häschen
rümpfen keck das Näschen,
wackeln mit dem Schwanz, Schwanz, Schwanz.
Ja, so geht der Hasentanz!

Wir wünschen euch Sternchen einen tollen Tag und Abend

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[3360] - 06.07.2020 08:47:09
Morgengebet

O wunderbares, tiefes Schweigen,
Wie einsam ist’s noch auf der
Welt!
Die Wälder nur sich leise neigen,
Als ging’ der Herr durchs stille
Feld.

Ich fühl’ mich recht wie neu
geschaffen,
W o ist die Sorge nun und Not?
Was mich noch gestern wollt’
erschlaffen ,
Ich schäm’ mich des im
Morgenrot.

Die Welt mit ihrem Gram und
Glücke
Wil l ich, ein Pilger, frohbereit
Betreten nur wie eine Brücke
Zu Dir, Herr, über’n Strom der
Zeit.

U nd buhlt mein Lied, auf
Weltgunst lauernd,
Um schnöden Sold der Eitelkeit:
Zerschlag mein Saitenspiel, und
schauernd
Sch wei g’ ich vor Dir in Ewigkeit
(Joseph von Eichendorff)


guten Morgen liebe Sternchen,

habt ihr schön geschlafen? Oh,
du
siehst soo süß aus mit dem
verschlafenen Lächeln. Schlaf
ruhig noch ein wenig und träume
noch ein bißchen.
Nur ein liebes Küßchen auf dein
goldiges Näschen muß sein. Hm,
du schmeckst nach Zimt und
Zucker und Äpfelchen. Ahhh,
gestern gab es Apfelmus und das
war also lecker? Fein!

Wa schnupperst du denn? Ach
jaaa, das Fühstück ist fertig und
es gibt warmen Apfelkuchen.
De Vögelchen zwitschern schon
ganz aufgeregt und freudig, es
wird wieder ein schöner Tag
werden.

Ja ja, ich weiß, ihr Sternleins seid
schon sooo hippelig denn das Sportfest
rückt immer näher und damit die Zeit
schneller vorbei geht, besucht ihr
heute den RBL- Vogelpark


Komm und schau

- ein Land von einem Stern
gemacht

- einen Weg von der Sonne hin
zum Mars

- eine Uhr die schlägt nur jedes
10. Jahr

- eine Stadt die gebaut ganz rund

- ein Donautal in dem kein
Wasser fließt

- eine Torte wie ein Wagenrad so
groß...

Kehr im Vogelpark mit Sternen
ein und träume glücklich über
Nacht

von einem Land von einem Stern
gemacht


es ist dort wunderschön werden und
alle, alle Vögleinsternenknder
h aben dort ein Zuhause und
ganz viele Freunde und sind dort
froh und frei


Ich werde euch am Mittag einen
großen Picknickkorb
vorbeibri ngen


ich habe euch sehr lieb

Conny mit ihrem Harrihäschen,
Häsche n Babe und der
Häschenfamilie, Federbällchen
Matty ,Meiky,Miri,
Missy, Curley und Aky und all
meinen Sternenkindern ganz tief
im herzen
von: anonym


[3359] - 05.07.2020 15:20:45
……..(¯`v´¯)
.° ; .(¯`()´¯)
; ; .(_.^._) °.

Eine neue Heimat für Mohri
Ferienzeit ist für manche Haustiere keine gute Zeit. Auch Mohri hat erst wenig Glück

Eines Tages traf ein Spatz einen Hund. An einem Baum angebunden saß er auf der Wiese neben dem Autobahnrastplatz und blickte aufgeregt zur Autobahn hinüber.
„Wer bist du?“, piepste der Spatz.
„Mohri heiße ich“, knurrte der Hund. „Mit meinen Menschen bin ich unterwegs zum Urlaub. Wir haben hier Rast gemacht und man hat mich aus Versehen vergessen.“ Er blickte die Straße hinab. „Sicher werden sie gleich zurück kommen und mich abholen.“
„Das alte Fahrrad dort hat auch ein Mensch vergessen. Er ist nicht zurück gekommen“, murmelte der Spatz.
„Ich bin nicht alt“, brauste Mohri auf. „Und nun lass mich in Ruhe auf meine Leute warten!”
„Viel Glück!“, meinte der Spatz und flog davon. Heimlich aber hielt er immer wieder nach Mohri Ausschau, der mit gesenktem Kopf auf der Wiese saß und wartete.
„Er braucht Hilfe“, murmelte der Spatz und flog zu Rex, dem Hund von Oma Huber, und erzählte ihm von Mohri.
Rex bellte empört auf. Dann erhob er sich und lief aus dem Garten.
„Rex!“, rief Oma Huber. „Nicht zur Autobahn laufen!“
Weil Rex aber nicht auf ihr Rufen hörte, eilte Oma Huber hinter ihm her.
„Sie folgt uns“, brummte Rex, während er hinter dem Spatz zur Autobahn trabte und bei Mohri Halt machte. „Es funktioniert.“
„Da bin ich wieder“, sagte der Spatz zu Mohri, der ihnen mit traurigen Augen entgegen sah. „Ich habe Freunde mitgebracht. Das ist Rex, und bald wird auch Oma Huber da sein. Sie wird dir helfen.”
Da seufzte Mohri. „Und ich dachte, meine Leute haben mich lieb.“
Oma Huber war etwas aus der Puste, als sie zur Wiese kam, doch als sie Mohri sah, vergaß sie ihren Ärger.
„Armes Kerlchen“, sagte sie. „Wie kann man dich hier sitzen lassen?“
Sie streichelte Mohri, band ihn los und sagte: „Kommt! Wir gehen nach Hause!“
Da zwinkerte Rex dem Spatzen zu. „Na, wie haben wir das gemacht?“
Der Spatz nickte zufrieden. „Ein Glück, dass es Oma Huber gibt.“
( Elke Bräunling)



hat es dir gefallen? Ja?

eure Harri und Conny
von: anonym


[3358] - 04.07.2020 14:27:01
guten Morgen liebes Sternenkind


hast du fein geschlafen? Das ist
schön dann lege ich mich zu dir
und wir kuscheln und knuddeln
ausgiebig. Dein süßes Näschen
und deine Strahleäugelchen
be kommen liebe kleine Küßchen
und dein Bäuchlein, deine
Öhrchen und deine Pfötchen eine
kleine aber feine Massage,

Frühst ück ist schon fertig und
steht, für nachher, warm.

Gestern habt ihr schon tüchtig
geübt und geprobt und heute hat
das ein oder andere Sternchen
mächtigen Muskelkater.
Aber heute können sich alle
Sternenkinder ein wenig ausruhen
denn heute wollt ihr eine Pause
für eure Sportfestvorbereitungen
machen und euch ganz den neu
dazugekommenen
Sternenkindern widmen.


Ge meinsam macht ihr einen
langen und ausgiebigen
Spazierg ang durch das friedliche
und schöne RBL, gemeinsam wollt
ihr einen kleine Kutschfahrt
machen und am Abend wollt ihr
euch viele Geschichten erzählen.
Und so wird der Tag auch
ausklingen, leise und besinnlich
und nachdenklich!
Aber auch das stille Lächeln wird
nicht zu kurz kommen. Dafür
sorgt ihr süßen Engelchen schon


ich habe dich und alle Sternchen
sehr lieb

Conny mit ihrem
Harristernenmaed chen, Babe und
die Häschenfamilie,den
Fe derbällchen Meiky,
Matty,Missy,Mir i,
Curley, Aky und all meinen
Sternenkinder n
ganz
tief im Herzen
von: anonym


[3357] - 02.07.2020 08:56:41
Wasser für die Bienen


Ein e kleine Umweltgeschichte zum Wert des Wassers und der Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Käfer …

Seit Tagen beobachtete der Junge das Kind im Nachbargarten. Es schien sehr beschäftigt zu sein. Überall ringsum in den Beeten und am Rande der Wiese hatte es große und kleine Schalen und Becher mit Wasser aufgestellt und jeden Mittag nach der Schule sah es dort nach dem Rechten. Jeden Becher und jede Schale suchte es auf und füllte sie mit frischem Wasser. Tag für Tag für Tag und auch heute wieder.
Komische Sache. Und doof irgendwie auch. Der Junge musste lachen.
„Worüber lachst du?“, fragte das Kind.
„Über dich“, antwortete der Junge.
„Über mich? Warum?“ Das Kind sah erstaunt auf.
„Weil du so verrückte Dinge tust“, sagte der Junge.
„Verrückte Dinge?“, wunderte sich das Kind. „Verrückt ist, wenn man im Pyjama mit dem Rad durch den Garten fährt oder wenn man nur noch rückwärts läuft oder wenn …“
„Nein, das meine ich nicht“, sagte der Junge schnell und deutete auf einen Joghurtbecher voller Wasser. „Das mit all den Bechern und Schalen hier überall, das finde ich verrückt. Aus ihnen kann doch nichts wachsen. Sie sind leer.“
„Nein“, widersprach das Kind. „Sie sind nicht leer. Jeden Tag fülle ich frisches Wasser nach.“
„Und wozu?“
„Für die Bienen, die Käfer, die Vögel und all die anderen Tiere, die hier leben. Ist doch klar, oder?“
Der Junge musste wieder lachen. „Du fütterst die Tiere hier? Wie verrückt ist das denn?“
„Ich füttere sie doch nicht.“ Nun war es das Kind, das lachte. „Ich stelle ihnen nur Wasser bereit, denn wenn es nicht regnet, finden sie nur morgens ein paar Tautropfen. Durstig sollen sie aber nicht sein.“
„Na und?“ Der Junge zuckte mit den Schultern. „Ist das denn so wichtig?“
Das Kind nickte. Es lachte nun nicht mehr. „Wasser ist wichtig und die Bienen sind wichtig“, antwortete es. „Was wären wir alle ohne Wasser? Verdursten würden wir. Und ohne Bienen gäbe es kein Obst mehr, kein Gemüse und keine Blumen. Das, finde ich, wäre verrückt, oder?“

( Elke Bräunling)

bitt e helft den Bienen

in Love

Harri und Conny
von: anonym


[3356] - 01.07.2020 09:38:04
Regenbogenland

E s ist uns allen unbekannt Und heißt das Regenbogenland
Wann immer ein Tier von uns geht Und man die Welt nicht mehr versteht
Weiß man auch tief in seinem Herzen Es ist befreit von allen Schmerzen

Und es genießt es, frei zu sein Nur wer zurückbleibt ist allein
Nun kann es springen, laufen, spielen Bis irgendwann eins von den vielen
Mit einem Male innehält Erinnert sich , dass jemand fehlt

Egal, wo es jetzt gerade weilt Beglückt kommt es herbeigeeilt
Dort, wo der Regenbogen endet Ihr irgendwann euch wieder findet.

guten Morgen Sternenkind,


hast du fein geschlafen? Ja? Das
ist fein, dann laß dich in die Arme
nehmen und wir kuscheln und
knuddeln ganz ausgiebig.
Natürlich bekommt dein süßes
Näschen und deine
wunderschönen Strahleäugelchen
vi ele liebe Kussis und dein
Bäuchlein, deine Öhrchen und
deine Pfötchen eine kleine aber
feine Massage.

Ihr seid unsere
Sterne und kostbarer als
Edelsteine und alle Schätze der
Welt.

H eute gehts schon früh an den
Sternensee und dort wird auch
gefrühstückt und gepicknickt. Die
Liegestühle und Hängematten
haben Fido, Enzo und Birko schon
ganz
früh dorthin gebracht. Die
Wasserrutsche ist geputzt und
die
Badeinsel wartet schon auf euch.
Natürlich werden auch heute alle
Ehrenengelchen gefeiert


U ieh, das wird heute bestimmt
ein
lust iger und toller Tag.
Natürlich gibts am Nachmittag Eis
und frische eisgekühlte Melone
und am Abend ein tolles
Lagerfeuer.

Ich wünsche dir, liebes
Sternenkind, und allen Sternchen
einen wunder-wunderschönen Tag

Ich Habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny
mit ihren geliebten
Sternenkin dern
von: anonym


[3355] - 28.06.2020 15:12:14
ICH VERMISSE DICH

Zwei Tränen laufen über mein
Gesicht,
sie wollen dir sagen: Ich
vermisse
dich ,
diese Tränen werden erst
vergehen
wen n wir zwei uns wieder sehen!



**********(¨` •.•´¨)********
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******(¨` (¨` ****
*(¨`•.•´* ¸.•´ ** `•.¸.•´ `•.•
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UNV ERGESSEN
UND IMMER GELIEBT
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***** ***`•.¸(¨`•.•´¨). .•´**
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´***** *** ****

3 Einladungen


schick ich Dir
und freue mich sehr
wenn du sie annimmst
und uns große Freude schenkst
indem Du kommst
um mit uns zu feiern

am 13.07.
hat unsere Curley ihren sechsten
Engelchen-Ged enktag und 1 Tag
später
am 14.07. hat unsere Missy ihren
fünften Engelchentag



die beiden möchten gerne mit
allen Sternenkindern einen Tag
der Vögelchen verbringen
Morgens geht es los und dann
fahrt ihr in den RBL-Vogelzoo wo
es eine wunderschöne Vielfalt
von
Vög elchen zu bewundern gibt
Mittags gibts ein feines Picknick
im RBl-Wald. Dort warten dann
die Wald-Vögelchen schon auf
Euch
und am Abend wird am
Sternensee gegrillt und alle
Wasservögelche n feiern mit

am 17.07. feiert unser Häschen
Babe schon seinen 24. Engelchen-
Gedenktag
und Babe wünscht sich ein
richtiges schönes Sommerfest

Fleis sig probt ihr Sternenkinder
schon jetzt, lernt süße
Sommergedicht e und wollt sogar
ein lustiges Spiel erfinden. Die
Gänseblümchen wollen schöne
Liedchen einstudieren und die
Vögelchen werden sie kräftig
unterstütz en.
Die Wildkaninchen und
Eichhörnchen werden ein lustiges
Ballet aufführen und die
Feldhäschen und Mäuschen
wollen
ein kleines Fußballspiel vorführen.
Und es wird ein ganz ganz
großes
Bufe tt geben. Alle Tier- und
Sterneneltern sowie die
Frauchens und Herrchens und die
Tierpfleger werden sich viele
leckere Rezepte für euch
ausdenken
Un ter anderem gibt es für unsere
Häschen und alle Vegetarier
einen
Fenchelkarottenselleriepete hmm!!!
Und, und, und....

Am Abend werden Birko, Fido,Timber
und Enzo
ein tolles Lagerfeuer anzünden
und auch grillen

Und um Mitternacht gibts ein
Feurwerk und alle Sternchen
verschicken Wunschlampions an
ihre Lieben oder Freunde auf
Erden.
Und wir werden am Himmel ein
wunderschönes Leuchten sehen
und ganz doll an unsere
Tiersternenkind er denken


fü r heute wünsche ich euch einen
feinen Sommertag am
Sternensee bei viel Spaß und
Spiel

C onny mit ihrem Harrihäschen,
Babe und die Häschenfamilie,
und unsere Federbällchen
Matty,M eiky,
Curley, Missy Mary, Miri und Aky ganz tief
im Herzen


Euc h Lieben auf Erden wünsche
ich einen schönen und
spannenden Sonntag
von: anonym



Zum Tiersterne-Tierhimmel