homeMolly [w], Westy-Mischling
Hund von: Kerstin T. [Besucher: 9999]

 J  
44

Himmels-Koordinaten:

 *..1989
†14.05.2006
Molly Molly zur Fotogalerie von Molly

Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume,
ich leb´ in Euch und geh´
durch Eure Träume.

Seit dem 14 Mai ist nichts mehr wie es wahr....Ich hoffe nur das wir das richtige gemacht haben, dich in dieser Nacht erlösen zu lassen.

Du warst uns in den fast 17 Jahren eine Liebe und Treue Hündin...und da denke ich mir, dass gerade Du es nicht verdient hast lange zu Leiden...soviel Freude und Liebe wie Du uns die ganzen Jahre entgegen gebracht hast....gerade wegen Deines unbeschreiblich lieben Wesens...Meine kleene..Du warst einfach einmalig...hoffe das es Dir jetzt wieder gut geht..Du keine Schmerzen hast...und ein paar nette Kumpels im Hundehimmel gefunden hast...

aber eines glaube mir...Wir werden uns irgendwann wieder

...


Eine Kerze für Molly entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

3.445 Sternengrüße empfangen


[3445] - 29.11.2020 13:04:34
Adventskranz
nun kommt das Christkind aber bald,
wir holen Tannen aus dem Wald,
für einen Kranz so rund und fein,
darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an,
am Sonntag ist die zweite dran, bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht, weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht,
dann läuten die Glocken zur heiligen Nacht.
Sie läuten von nah, sie läuten von fern,
freut euch Ihr Sternchen, es Weihnachtet sehr

schau mal Sternlein,

ich bringe dir eine kleine
Schneekugel mit, darin kannst du
alle Waldtiere sehen. Und für das
Bäuchlein gibt es leckeren
Lebkuchen.


Ich habe eben schon die
Gänseblümchen begrüßt, sie sind
kuschelig warm eingepackt und
die Vögelchen haben gemütlich im
kuscheligen Vogelhäuschen
gesch lafen.
Die Häschen, Eichhörnchen und
Igelchen teilten sich ein
gemütliches Laubbett und wollen
gar nicht aufstehen

Tannen geflüster -


Wenn die ersten Fröste knistern,
In dem Wald bei Bayrisch-Moos,
Geht ein Wispern und ein Flüstern
In den Tannenbäumen los,
Ein Gekicher und Gesumm
Ringsherum.

Eine Tanne lernt Gedichte,
Eine Lärche hört ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
Sagt verdrießlich: "Gebt doch
Ruh!
Kerze nlicht und Weihnachtszeit
Sind noch weit!"

Vierundzw anzig lange Tage
Wird gekräuselt und gestutzt
Und das Wäldchen ohne Frage
Wunderhübsch herausgeputzt.
Wer noch fragt: "Wieso? Warum?!
Der ist dumm.

Was das Flüstern hier bedeutet,
Weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
Sich nun vor aufs Weihnachtsfest,
Denn ein Weihnachtsbaum zu
sein:
Das ist fein!
(James Krüss)

habt einen wunderschönen 1.Advent im
Regenbogenland und plant schön
weiter an eurem Krippenspiel

Ich denke an jedes einzelne
Sternenkind

Conny mit Harrihäschen und a
von: anonym


[3444] - 28.11.2020 14:04:32
Der kleine Stern und das wunderzarte Lied

In den Tagen des späten Herbstes sind – manchmal – kleine Himmelswesen unterwegs. So auch der kleine Stern. Psst!

Auf der Suche nach Kindern, die mit Laternen durch die Straßen zogen, landete der kleine Stern in einer engen Gasse. Dunkel war es hier. Der kleine Stern wunderte sich. Hatte er sich in der Straße geirrt oder gar in der Stadt? Vom Himmel aus hatte er doch die vielen kleinen Lichtpünktchen gesehen, die wie Sternchen aussahen und die ihn zu diesem Abenteuer gelockt hatten. Wohin waren sie verschwunden? Oder war er vielleicht zu spät?
Da hörte er Gesang. Ein Kind sang ein Lied von einem Sternchen.
Der kleine Stern spitzte die Ohren. Schön war das Lied! Wunderzart schön!

Sternche n, Sternchen, flimmere, strahle!
Schick dein Lächeln in die Welt!
Sternchen, Sternchen, blinke, male,
Lichter an das Himmelszelt.
Schicke deinen Sternenschimmer
in der Nacht zu mir ins Zimmer.
Schicke deinen Sternenschimmer
bitte auch zu mir ins Zimmer.

Wie staunte da der kleine Stern! Es war sein Lied, das das Kind sang!
„Es stimmt“, murmelte er. „Ich bin es, der kleine, helle, lachende Stern.“
Neugierig folgte er den Klängen des Liedes. Und dann sah er das Kind. Es saß am Fenster eines Hauses, dessen Fassade im Dunkeln lag. Kein Licht erhellte die Zimmer in diesem Haus. Das Lied aber machte das Dunkel heller als alle Lichter, die man sich vorstellen konnte.
„Licht kann man also auch hören!“, murmelte der kleine Stern.
Er freute sich, dass er wieder etwas gelernt hatte. Von den Menschen konnte man so mancherlei erfahren und lernen. Dinge, die man in der Himmelswelt nicht kannte. Musik, die leuchtete, zum Beispiel. Ein Lied, das eine dunkle Straße erhellte.
„Wie schön!“, sagte er. „Wie wunderzart schön!“
Und weil er sich sehr freute, sandte er einen klitzekleinen Sternenlichtstrahl zum Fenster des Kindes hinauf. Dieses klitzekleine Sternenlicht traf genau auf eine kleine Laterne, die vor dem Kind auf dem Fensterbrett stand.
„Oh, meine Laterne leuchtet hell! Danke!“, rief das Kind. „Und morgen gehen wir zum Laternenzug. Kommst du auch, kleiner Stern?“
Der kleine Stern, der noch nie von einem Kind eingeladen worden war, zitterte ein bisschen mit seinen Sternenzacken. Vor Freude. Und mit einem Freudenlichterflimmern hauchte er sein „Dankeschön!“ in die Nacht.
„Danke! Ja! Ich werde kommen“, rief er. „Laternenzug! Das klingt wie Sternenzug. Wie schön!“
„Ich muss nun schlafen, kleiner Stern“, sagte das Kind. „Es ist schon spät.“
Und ehe der kleine Stern darauf etwas erwidern konnte, hatte das Kind schon den Klappladen vor seinem Fenster geschlossen und in der Straße war es wieder dunkel.

( Elke Bräunling)

wir freuen uns morgen auf den 1. Advent

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[3443] - 27.11.2020 04:53:35
Zwei Nikoläuse für Anna


Fröh liche Nikolausgeschichte – Einmal waren zwei Nikoläuse bei Anna zu Besuch

Ein kleiner Nikolaus zieht durch die Straße. Er singt Lieder. Die Leute freuen sich darüber so sehr, dass sie den Nikolaussack mit Keksen, Mandarinen und Nüssen füllen. Das freut den kleinen Nikolaus, der eigentlich Anna heißt.
Es wird dunkel und wie aus dem Nichts steht plötzlich der große Nikolaus vor ihr.
„Wer bist du?“, fragt er.
Anna erschrickt. „D-der Ni-ni-nikolaus“, stammelt sie.
„Das trifft sich gut“, sagt der Fremde. Er deutet auf das Haus, in dem Anna wohnt. „Sag, Nikolaus, begleitest du mich? Hier wartet die kleine Anna auf uns.“
Annas Eltern staunen, als zwei Nikoläuse vor ihnen stehen.
„Anna ist nicht da“, sagen sie.
„Hm.“ Der große Nikolaus sieht den kleinen Anna-Nikolaus an. „Was machen wir nun?“
Anna überlegt. „Die zwei da“, sagt sie und deutet auf ihre Eltern, „freuen sich riesig über deine Geschenke. Auch wenn sie erwachsen sind!“
Der Nikolaus ist ein wenig überrascht. „Meinst du?“
„Bestimmt“, sagt Anna, und ihre Eltern nicken eifrig mit den Köpfen.
„Aber zuerst müsst ihr uns ein Lied vorsingen!“, befiehlt der kleine Anna-Nikolaus.
Annas Eltern gucken ein bisschen komisch, dann fangen sie an zu singen:?#„Heute kommen zwei Nikoläuse, kommen mit ihren Gaben…“ singt Mama, und Papa brummt ein tiefes „Lalala“ dazu.
Ganz schön komisch klingt das und die beiden Nikoläuse müssen lachen.
„Singen wir nicht gut genug?“, fragt Papa.
„Doch, doch“, antwortet der kleine Nikolaus und der große Nikolaus packt schnell seinen Sack aus. Schokolade, Lebkuchen, Zuckersterne, ein Malbuch und Buntstifte legt er auf den Tisch.
„Oh!“, rufen Annas Eltern. „Danke, lieber Nikolaus!“
„Oh!“ , ruft auch Anna. Dann legt sie die Gaben aus ihrem Sack daneben.
Das freut die Eltern so sehr, das sie wieder mit dem Singen anfangen.
„Wir müssen weiter ziehen“, sagt der große Nikolaus schnell. „Schade, dass Anna nicht da gewesen ist.“
„Ja, schade.“ Der Anna-Nikolaus nickt.
„Na dann!“, brummt der Nikolaus. „Gehen wir!“
„Nein.“ Anna muss kichern. „Geh du voraus! Ich warte auf die arme, kleine Anna.“

( Elke Bräunling)

ganz bald kommt der Nikolaus

Juhuuu

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[3442] - 25.11.2020 06:20:01
Es ist das ganze Leben
für den, der Jesus kennt,
ein stetes, stilles Warten
auf seligen Advent.

Er kommt, heißt unser Glaube,
er kommt, heißt unser Trost,
wir hoffen in der Stille
und wenn das Wetter tost.

Wir schauen auf im Kampfe,
wir seufzen oft im Dienst:
Ach, dass du kämst, Herr Jesu,
ach, dass du bald erschienst.

(Hed wig von Redern, 1866-1935)



¤*¨¨* ¤ .¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨ ¨*
¤.¸¸.¤*¨


Die drei Spatzen



In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an
Bauch.
Der Erich rechts und links der
Franz
und mittendrin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es,
hu!
Sie rücken zusammen dicht, ganz
dicht.
So warm wie der Hans hat´s
niemand nicht.

Sie hör´n alle drei ihrer Herzlein
Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so
sitzen sie noch
(von Christian Morgenstern)


¤*¨¨* ¤ .¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨ ¨*
¤.¸¸.¤*¨

guten Morgen liebes Sternenkind

noch 11 x schlafen dann ist
Nikolausabend.
Ihr seid schon soooo aufgeregt
Liebes Engelchen,

Schau ,ich habe dir einen kleinen
silbernen Stern mitgebracht,für
dei nen Adventskranz. Er sieht ein
bißchen so aus, wie dein Stern
am Himmel.

Einen lieben Streichler übers
Köpfchen und ein Küßchen aufs
Näschen
u nd dann stelle ich dir ein
Körbchen mit Leckerlis auf dein
Wölkchen

ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
ihren Sternenkindern
von: anonym


[3441] - 23.11.2020 04:51:56
Die Sache mit dem Adventskranz

Adv entskranzu?berraschungen

I m letzten Jahr hatte es bei den Brauns keinen Adventskranz gegeben. Oma war krank gewesen, und Mara, Max, Mama und Papa hatten keine Lust zum Feiern gehabt. Dieses Jahr aber soll die Weihnachtszeit wieder so schön gemütlich und weihnachtlich sein wie früher. Das haben sich auch Mara und Max vorgenommen, und jeder hat sich heimlich eine besondere Adventsüberraschung ausgedacht.
So kommt es, dass am Sonntag vier Adventskränze auf dem Tisch stehen. Von Papa ein Kranz aus Tannenzweigen mit roten Kerzen und Schleifen, von Mama ein Kranz aus hellen Weidenruten, verziert mit Hagebutten, roten Beeren und weißen Kerzen. Mara hat einen Kranz aus Kiefernzapfen gebastelt und ihn mit gelben Kerzen und Glitzersternen geschmückt. Auch Max ist nicht faul gewesen. Aus Draht hat er seinen Kranz geformt und zu den vier blauen Kerzen viele bunte Überraschungsei-Figuren in das Drahtgeflecht gesteckt. Toll sehen sie aus, die vier Adventskränze! Die Brauns staunen nicht schlecht.
„Oha!“, sagt Mama. „Dieses Jahr ist er wirklich da, der Advent.“
„Gleich vier Mal!“, kichert Mara.
„Und wenn wir an allen Kränzen nur eine Kerze anzünden“, überlegt Max, „ist bald Weihnachten. Weil dann nämlich schon vier Adventskranzkerzen brennen.“
„Träume r!“ Papa grinst. „Und was machen wir nun mit dieser Pracht? Vier Kränze für eine Familie? Sind das nicht zu viele?“
„Ich hab ne Idee“, überlegt Mara. „Onkel Pfeiffer von nebenan hat bestimmt vergessen, dass heute erster Adventssonntag ist. Ich schenk ihm meinen Kranz.“
„Au ja“, ruft Max. „Und ich bring meinen Kranz zu Umbo. Der ist neu in unsere Klasse gekommen. Aus Nigeria.“
„Und meinen Kranz nehme ich morgen mit ins Büro. Dann werden die Kollegen staunen.“ Papa nickt zufrieden.
„Und wem schenke ich meinen Adventskranz?“ Mama hat vor lauter Nachdenken rote Ohren bekommen.
„Niemandem “, rufen Mara, Max und Papa schnell. „Sonst haben wir ja keinen Kranz mehr.“
„Stimmt. Wie dumm von mir.“ Mama lächelt.
Dann räumen Mara, Max und Papa ihre Kränze zur Seite, decken den Frühstückstisch und zünden feierlich die erste Kerze an Mamas Adventskranz an. Da läutet es an der Haustür. Es sind Oma und Opa mit einem großen Adventskranz aus frisch duftendem Tannengrün und einem Korb voller Plätzchen, Adventskuchen und Nüssen.
„Weil Advent im letzten Jahr ausgefallen ist“, sagt Oma, „dachten wir …“ Sie kommt nicht weiter, weil alle laut und fröhlich lachen.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[3440] - 22.11.2020 13:56:28
liebes Sternenkind


hmm, wie lecker duftet es auf
deinem Wölkchen. Nach Zimt und
Lebkuchen und Vanille. Wie? Ach
sooo, der Duft kommt aus der
Zuckerbäckerei. Ihr backt
Plätzchen, Lebkuchenhäuschen
und Stollen. Uieh, da habt ihr ja
wirklich viel zu tun.


In der Weihnachtsbäckerei


In der Weihnachtsbäckerei
gi bt es manche Leckerei,
zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei-
in der Weihnachtsbäckerei.

Wo ist das Rezept geblieben
von den Plätzchen, die wir lieben?
Wer hat das Rezept verschleppt?
Na, da müssen wir es packen,
einfach frei nach Schnauze
backen.
Schmeiß den Ofen an und - ran!

Brauchen wir nicht Schokolade,
Zucker, Honig und Succade
und ein bisschen Zimt? - Das
stimmt!
Butte r, Mehl und Milch verrühren,
zwischendu rch einmal probieren,
und dann kommt das Ei - vorbei.

Sind die Plätzchen, die wir
stechen,
er stmal auf den Ofenblechen;
warten wir gespannt:
(Rolf Zuckowski)

Heute Mittag wollt ihr einen
wunderschönen Spaziergang
durch das Regenbogenland
machen und eure tollen neuen
Winterstiefel ausprobieren. Supi!
Und dann gehts ganz schnell zu
den Ehrenengelchen Attila, Sheila,
Häschen Teddy und all den
anderen.
Natu erlich sind die Torten fertig
und duften herrlich. Und
Lebkuchenhexenhaeu sch en gibt es
auch und süße kleine Geschenke

Am Abend kuschelt ihr vor dem
Wölkchenkamin und es gibt ein
leckeres Käsefondue.
Und die Sternleins die heute ihre
Ehrentage haben erzählen süße
Adventsgeschi chten und lustige
Nikolausgedi chte

Knecht Ruprecht

Drausse n weht es bitterkalt,
wer kommt da durch den
Winterwald?
S tipp - stapp, stipp - stapp und
huckepack -
Knecht Ruprecht ist´s mit seinem
Sack.
Wa s ist denn in dem Sack drin?
Äpfel, Mandeln und Rosin´
und schöne Zuckerrosen,
auch Pfeffernüss´ fürs gute Kind;
die andern, die nicht artig sind,
die klopft er auf die Hosen.

(Martin Boelitz)

ich wünsche dir und allen
Sternenkindern einen
wunderschönen Tag und Abend

ich habe dich lieb

Conny mit Harrihäschen, Babe,
Hermine und der
Häschenfamilie, Matty,Mary,Meiky,
Curl ey,
Missy, Aky und all meinen
Sternenkindern
von: anonym


[3439] - 21.11.2020 14:16:35
Golden
leuchtet die Morgensonne
Durch des Waldes kahle Stämme.
Kalte Nacht und ein kalter
Morgen,


Golden ist auch momentan,
jener Berg, im Osten liegend.
Goldene Kuppel, fast sakral,
sich im Morgenglanze wiegend.

Meine Augen sind geblendet,
Sonne trifft mich hier und jetzt,
Himmelskörper Licht mir spendet.
Wie ich diese Wärme schätz
(Autor unbekannt)

Guten Morgen liebes Sternchen,


hast du schon ausgeschlafen? Oh
ja, du lächelst mich ja schon soo
lieb an. Komm , ich lege mich zu
dir und wir schmusen und
knuddeln ein bißchen.
Dein süßes Näschen und deine
Strahleäugelc hen bekommen
liebe Kussis und dein Bäuchlein,
deine Öhrchen und dein Pfötchen
werden fein massiert.

Und dann mache ich ein schönes
Frühstück und stelle es für dich
und deine süßen Freunde für
nachher warm.

Heute wollt ihr wieder toben und
spielen, den Gänsebümchen ihre
Blütensuppe bringen, die
Waldtiere und Vögelchen im Wald
besuchen sowie den Pferdchen
frisches Heu bringen.

Sternen Häschen Schnuggi
erwartet euch im Zauberschloß,
die Torte steht dort schon bereit
und viele süße Geschenke. Heute
hat Schnuggi ihren Engelchentag
und daheim auf Erden ist ihre
Familie sehr traurig.
Ihr Sternleins bereitet Schnuggi
heute einen wunderschönen Tag

Und am Abend wollen Birko und
Enzo die Popcornmaschine
raus holen und es wird wieder viel
gelacht werden.
Und dann wird am Kamin
gekuschelt.

Es wird wieder ein schöner Tag
werden.


Weil Du da bist

Saß so lange hinter Mauern,
war viel zu lang für alles blind.
Heut´ entdecke ich die Farben,
wohl einzig weil wir Freunde sind.

Mit Dir entdeck ich neue Freuden,
mit Dir vergesse ich das Leid.
Mit Dir hat alles einen Sinn,
vorbei die Zeit der Einsamkeit.

Mi t Dir zu reden, mit Dir zu
lachen,
es macht mir Spaß, das ist
gewiss.
Du glaubst nicht, wie dankbar ich
Dir bin,
einzig, weil Du bei mir bist

ich habe dich lieb und denke an
dich

Con ny mit ihrem Harrihäschen,
Babe, Hermine und die
Häschenfamilie, Matty ,Mary, Curley,
Missy,meiky, Miri, Aky und all meine
Sternenkinder ganz tief im Herzen
von: anonym


[3438] - 19.11.2020 04:52:41
Du bist der hellste Stern am
Himmelszelt, ein Stern der
nie herunterfällt. Du bist so
nah und doch so fern, Du
fehlst mir so mein kleiner
Stern!


Das Wölkchen ist noch
dunkel

, daher komme ich ganz
leise
daher - pssst - um ein Blick
auf dich, süßes Sternchen zu
werfen. Wie lieb und süß du
in deinem kuscheligen
Kisschen liegst und lächelst.
Ein dickes liebes Küßchen
auf das süße Näschen und
ein Streichler über das liebe
Gesichtchen müssen einfach
sein.
Sch laf schön weiter, liebes
Schätzchen

Ich bereite schon mal das
Frühstück vor und stelle es,
für nachher, warm.

Heute habt ihr Sternenkinder
euch wieder was lustiges
einfallen lassen.
Die Mädelchens wollen für
die Jungs Heidelbeerkuchen
bac ken
und die Jungs wollen die
Mädelchens mit Omelette
bekochen. Na, das wird ja
wieder was geben
Zum Glück ist die
Zuckerbäckerei geöffnet und
ihr könnt euch dort
austoben.
Un d die Torten für die
Ehrenenglechen sind
ganz besonders schön werden.
Super!


Das Gedicht vom Plätzchen
backen

(Un bekannter Autor)
Wir haben gebacken, wir
haben geschafft,
wir haben gerührt mit aller
Kraft,
da mit der Teig auch richtig
wird,
h aben wir Mehl
hineingerührt.
Die Plätzchen sollen köstlich
sein,
d rum müssen Eier und Milch
hinein.
Als der Teig fertig war und
gut gerochen,
haben wir Plätzchen
ausgestoc hen
und schoben sie dann, denn
das muss sein,
auf dem Backblech in den
Ofen hinein.
Jetzt sehen Mutti und ich zu
Haus
noch mehliger als die
Plätzchen aus

Die Jungs freuen sich schon
sehr und haben sich auch
was feines ausgedacht


Heute koche ich Dein
Lieblingsessen,

habe es bis Dato nicht
vergessen,

Kräuteromelette mit Salat,

habe auch noch ein leckeres
Dessert parat!


Hmm , es hört sich so lecker
an, ich wünsche euch ganz
viel Spaß dabei


ich habe dich lieb und denke
an dich


Conny mit ihrem
Harrihäschen,
Babe und all meinen Sternchen
von: anonym


[3437] - 18.11.2020 06:14:13
Engelszauber im Advent

Adventsge schichte von einem besonderen Adventskalender und einem kleinen Engel

Einen aufregenden Adventskalender hat Anna bekommen. Er ist nicht aus Pappe, nein, quer durch ihr Zimmer hängt eine lange Kette mit vierundzwanzig bunt verpackten Päckchen. Darauf stehen die Zahlen eins bis vierundzwanzig. Spannend sieht das aus. Vorsichtig befühlt Anna die einzelnen Päckchen, doch den Inhalt kann sie leider nicht erraten. Sie seufzt.
„Warten ist ja sooo schwer! Wenn doch nur schon bald Weihnachten wäre.“ Vorsichtig schnuppert und rüttelt sie an dem Päckchen mit der Nummer eins.
„Aua!“, tönt es leise aus dem Päckchen. „Das tut weh.“
Anna erschrickt. Da ist jemand in dem Päckchen versteckt. Sie will es von der Leine nehmen und rasch öffnen.
„Warte, ruft da eine helle Stimme. „Ich bin erst morgen für dich da. Und nun wünsche ich dir eine gute Nacht. Träume schön!“
„Ich kann nicht schlafen, bevor ich nicht weiß, wer du bist“, sagt Anna. „Ich …“ Sie muss gähnen und schläft – schwups – ein.
Plötzlich steht eine helle Gestalt mit einem fröhlich lächelnden Gesicht vor Anna. Sie trägt ein weißes, mit goldenen Sternchen geschmücktes Kleid und hält eine Posaune unter dem Arm geklemmt.
„W-wer bist du?“, staunt Anna.
„Rate!“, antwortet das fremde Wesen.
Anna überlegt. „Ein Engel. Bist du Weihnachtsengel?“
St immt.“ Der Engel setzt die Posaune an die Lippen und spielt „Alle Jahre wieder kommt das Christuskind …“
Schön klingt das. Anna kann nicht anders. Sie singt mit.
„Advent ist die Zeit der Lieder und Geschichten“, freut sich der kleine Engel. „In diesem Jahr werde ich im Advent bei dir sein.“ Er grinst schelmisch. „Aber nur, wenn du das auch so haben willst.“
„Jaaa“, ruft Anna. „Ich hab mir schon immer meinen eigenen Engel gewünscht. Jajaja.“
Sie ruft dieses „Jajaja“ so laut, dass sie davon aus dem Schlaf schreckt. Verwundert setzt sie sich im Bett auf. Wer hat da eben „Jajaja“ gerufen?
In der Küche hört Anna, wie Papa Kaffee kocht, und aus dem Bad klingt Mamas Stimme. Ist die Nacht schon vorbei? Anna schüttelt sich. Sie ist doch eben erst zu Bett gegangen, und dann ist dieser Engel gekommen. Oder hat sie das nur geträumt? „Schade eigentlich“, murmelt Anna.
Dann fällt ihr ein, dass heute erster Adventstag ist. Schnell schlüpft sie aus dem Bett und pflückt sich das Päckchen mit der Nummer eins von der Adventskalenderkette. Vorsichtig packt sie es aus – und was findet sie? Einen kleinen Engel mit einer Posaune unter dem Arm. Lieb lächelt er, der Engel.
„Hallo, Engel“, flüstert Anna. „Da bin ich wieder.“
„Hallo, Anna. Ich wünsche dir einen schönen Advent.“
Mama steht an der Tür und lächelt Anna zu.
War es Mama, die ihr eben einen schönen Advent gewünscht hat – oder ist es doch der kleine Engel gewesen, der vielleicht ein Zauberengel ist und sprechen kann?

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harrihäsc hen und Conny
von: anonym


[3436] - 17.11.2020 04:47:43
Der November ist nicht grau
Herbstgedicht für Kinder

Nimm dir einen Farbenkasten
helle Farben, gelb, rot, blau.
Mal ins Bild ein buntes Lachen.
Der November ist nicht grau.

Geh nach draußen! Trotz dem Wetter!
Such den Glanz im Nebeltau.
Zeig dem Blues die kalte Schulter.
Der November ist nicht grau.

Back dir süße, bunte Kekse.
Trinke Tee und Punsch und schau:
Freude, sie geht durch den Magen.
Der November ist nicht grau.

Steck ein Kerzchen an im Zimmer,
Mach’s dir kuschelwarm. Sei schlau!
Schenk der Zeit ein helles Lächeln.
Der November ist nicht grau.

( Elke Bräunling)

wir mögen auch den November

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym





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Hund von: Kerstin T. [Besucher: 9999]

J
44

Himmels-Koordinaten



 * ..1989
† 14.05.2006

Eine Kerze für Molly


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

3.445 Sternengrüße


[3445] - 29.11.2020 13:04:34
Adventskranz
nun kommt das Christkind aber bald,
wir holen Tannen aus dem Wald,
für einen Kranz so rund und fein,
darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an,
am Sonntag ist die zweite dran, bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht, weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht,
dann läuten die Glocken zur heiligen Nacht.
Sie läuten von nah, sie läuten von fern,
freut euch Ihr Sternchen, es Weihnachtet sehr

schau mal Sternlein,

ich bringe dir eine kleine
Schneekugel mit, darin kannst du
alle Waldtiere sehen. Und für das
Bäuchlein gibt es leckeren
Lebkuchen.


Ich habe eben schon die
Gänseblümchen begrüßt, sie sind
kuschelig warm eingepackt und
die Vögelchen haben gemütlich im
kuscheligen Vogelhäuschen
gesch lafen.
Die Häschen, Eichhörnchen und
Igelchen teilten sich ein
gemütliches Laubbett und wollen
gar nicht aufstehen

Tannen geflüster -


Wenn die ersten Fröste knistern,
In dem Wald bei Bayrisch-Moos,
Geht ein Wispern und ein Flüstern
In den Tannenbäumen los,
Ein Gekicher und Gesumm
Ringsherum.

Eine Tanne lernt Gedichte,
Eine Lärche hört ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
Sagt verdrießlich: "Gebt doch
Ruh!
Kerze nlicht und Weihnachtszeit
Sind noch weit!"

Vierundzw anzig lange Tage
Wird gekräuselt und gestutzt
Und das Wäldchen ohne Frage
Wunderhübsch herausgeputzt.
Wer noch fragt: "Wieso? Warum?!
Der ist dumm.

Was das Flüstern hier bedeutet,
Weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
Sich nun vor aufs Weihnachtsfest,
Denn ein Weihnachtsbaum zu
sein:
Das ist fein!
(James Krüss)

habt einen wunderschönen 1.Advent im
Regenbogenland und plant schön
weiter an eurem Krippenspiel

Ich denke an jedes einzelne
Sternenkind

Conny mit Harrihäschen und a
von: anonym


[3444] - 28.11.2020 14:04:32
Der kleine Stern und das wunderzarte Lied

In den Tagen des späten Herbstes sind – manchmal – kleine Himmelswesen unterwegs. So auch der kleine Stern. Psst!

Auf der Suche nach Kindern, die mit Laternen durch die Straßen zogen, landete der kleine Stern in einer engen Gasse. Dunkel war es hier. Der kleine Stern wunderte sich. Hatte er sich in der Straße geirrt oder gar in der Stadt? Vom Himmel aus hatte er doch die vielen kleinen Lichtpünktchen gesehen, die wie Sternchen aussahen und die ihn zu diesem Abenteuer gelockt hatten. Wohin waren sie verschwunden? Oder war er vielleicht zu spät?
Da hörte er Gesang. Ein Kind sang ein Lied von einem Sternchen.
Der kleine Stern spitzte die Ohren. Schön war das Lied! Wunderzart schön!

Sternche n, Sternchen, flimmere, strahle!
Schick dein Lächeln in die Welt!
Sternchen, Sternchen, blinke, male,
Lichter an das Himmelszelt.
Schicke deinen Sternenschimmer
in der Nacht zu mir ins Zimmer.
Schicke deinen Sternenschimmer
bitte auch zu mir ins Zimmer.

Wie staunte da der kleine Stern! Es war sein Lied, das das Kind sang!
„Es stimmt“, murmelte er. „Ich bin es, der kleine, helle, lachende Stern.“
Neugierig folgte er den Klängen des Liedes. Und dann sah er das Kind. Es saß am Fenster eines Hauses, dessen Fassade im Dunkeln lag. Kein Licht erhellte die Zimmer in diesem Haus. Das Lied aber machte das Dunkel heller als alle Lichter, die man sich vorstellen konnte.
„Licht kann man also auch hören!“, murmelte der kleine Stern.
Er freute sich, dass er wieder etwas gelernt hatte. Von den Menschen konnte man so mancherlei erfahren und lernen. Dinge, die man in der Himmelswelt nicht kannte. Musik, die leuchtete, zum Beispiel. Ein Lied, das eine dunkle Straße erhellte.
„Wie schön!“, sagte er. „Wie wunderzart schön!“
Und weil er sich sehr freute, sandte er einen klitzekleinen Sternenlichtstrahl zum Fenster des Kindes hinauf. Dieses klitzekleine Sternenlicht traf genau auf eine kleine Laterne, die vor dem Kind auf dem Fensterbrett stand.
„Oh, meine Laterne leuchtet hell! Danke!“, rief das Kind. „Und morgen gehen wir zum Laternenzug. Kommst du auch, kleiner Stern?“
Der kleine Stern, der noch nie von einem Kind eingeladen worden war, zitterte ein bisschen mit seinen Sternenzacken. Vor Freude. Und mit einem Freudenlichterflimmern hauchte er sein „Dankeschön!“ in die Nacht.
„Danke! Ja! Ich werde kommen“, rief er. „Laternenzug! Das klingt wie Sternenzug. Wie schön!“
„Ich muss nun schlafen, kleiner Stern“, sagte das Kind. „Es ist schon spät.“
Und ehe der kleine Stern darauf etwas erwidern konnte, hatte das Kind schon den Klappladen vor seinem Fenster geschlossen und in der Straße war es wieder dunkel.

( Elke Bräunling)

wir freuen uns morgen auf den 1. Advent

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[3443] - 27.11.2020 04:53:35
Zwei Nikoläuse für Anna


Fröh liche Nikolausgeschichte – Einmal waren zwei Nikoläuse bei Anna zu Besuch

Ein kleiner Nikolaus zieht durch die Straße. Er singt Lieder. Die Leute freuen sich darüber so sehr, dass sie den Nikolaussack mit Keksen, Mandarinen und Nüssen füllen. Das freut den kleinen Nikolaus, der eigentlich Anna heißt.
Es wird dunkel und wie aus dem Nichts steht plötzlich der große Nikolaus vor ihr.
„Wer bist du?“, fragt er.
Anna erschrickt. „D-der Ni-ni-nikolaus“, stammelt sie.
„Das trifft sich gut“, sagt der Fremde. Er deutet auf das Haus, in dem Anna wohnt. „Sag, Nikolaus, begleitest du mich? Hier wartet die kleine Anna auf uns.“
Annas Eltern staunen, als zwei Nikoläuse vor ihnen stehen.
„Anna ist nicht da“, sagen sie.
„Hm.“ Der große Nikolaus sieht den kleinen Anna-Nikolaus an. „Was machen wir nun?“
Anna überlegt. „Die zwei da“, sagt sie und deutet auf ihre Eltern, „freuen sich riesig über deine Geschenke. Auch wenn sie erwachsen sind!“
Der Nikolaus ist ein wenig überrascht. „Meinst du?“
„Bestimmt“, sagt Anna, und ihre Eltern nicken eifrig mit den Köpfen.
„Aber zuerst müsst ihr uns ein Lied vorsingen!“, befiehlt der kleine Anna-Nikolaus.
Annas Eltern gucken ein bisschen komisch, dann fangen sie an zu singen:?#„Heute kommen zwei Nikoläuse, kommen mit ihren Gaben…“ singt Mama, und Papa brummt ein tiefes „Lalala“ dazu.
Ganz schön komisch klingt das und die beiden Nikoläuse müssen lachen.
„Singen wir nicht gut genug?“, fragt Papa.
„Doch, doch“, antwortet der kleine Nikolaus und der große Nikolaus packt schnell seinen Sack aus. Schokolade, Lebkuchen, Zuckersterne, ein Malbuch und Buntstifte legt er auf den Tisch.
„Oh!“, rufen Annas Eltern. „Danke, lieber Nikolaus!“
„Oh!“ , ruft auch Anna. Dann legt sie die Gaben aus ihrem Sack daneben.
Das freut die Eltern so sehr, das sie wieder mit dem Singen anfangen.
„Wir müssen weiter ziehen“, sagt der große Nikolaus schnell. „Schade, dass Anna nicht da gewesen ist.“
„Ja, schade.“ Der Anna-Nikolaus nickt.
„Na dann!“, brummt der Nikolaus. „Gehen wir!“
„Nein.“ Anna muss kichern. „Geh du voraus! Ich warte auf die arme, kleine Anna.“

( Elke Bräunling)

ganz bald kommt der Nikolaus

Juhuuu

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[3442] - 25.11.2020 06:20:01
Es ist das ganze Leben
für den, der Jesus kennt,
ein stetes, stilles Warten
auf seligen Advent.

Er kommt, heißt unser Glaube,
er kommt, heißt unser Trost,
wir hoffen in der Stille
und wenn das Wetter tost.

Wir schauen auf im Kampfe,
wir seufzen oft im Dienst:
Ach, dass du kämst, Herr Jesu,
ach, dass du bald erschienst.

(Hed wig von Redern, 1866-1935)



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Die drei Spatzen



In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an
Bauch.
Der Erich rechts und links der
Franz
und mittendrin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es,
hu!
Sie rücken zusammen dicht, ganz
dicht.
So warm wie der Hans hat´s
niemand nicht.

Sie hör´n alle drei ihrer Herzlein
Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so
sitzen sie noch
(von Christian Morgenstern)


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¤.¸¸.¤*¨

guten Morgen liebes Sternenkind

noch 11 x schlafen dann ist
Nikolausabend.
Ihr seid schon soooo aufgeregt
Liebes Engelchen,

Schau ,ich habe dir einen kleinen
silbernen Stern mitgebracht,für
dei nen Adventskranz. Er sieht ein
bißchen so aus, wie dein Stern
am Himmel.

Einen lieben Streichler übers
Köpfchen und ein Küßchen aufs
Näschen
u nd dann stelle ich dir ein
Körbchen mit Leckerlis auf dein
Wölkchen

ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
ihren Sternenkindern
von: anonym


[3441] - 23.11.2020 04:51:56
Die Sache mit dem Adventskranz

Adv entskranzu?berraschungen

I m letzten Jahr hatte es bei den Brauns keinen Adventskranz gegeben. Oma war krank gewesen, und Mara, Max, Mama und Papa hatten keine Lust zum Feiern gehabt. Dieses Jahr aber soll die Weihnachtszeit wieder so schön gemütlich und weihnachtlich sein wie früher. Das haben sich auch Mara und Max vorgenommen, und jeder hat sich heimlich eine besondere Adventsüberraschung ausgedacht.
So kommt es, dass am Sonntag vier Adventskränze auf dem Tisch stehen. Von Papa ein Kranz aus Tannenzweigen mit roten Kerzen und Schleifen, von Mama ein Kranz aus hellen Weidenruten, verziert mit Hagebutten, roten Beeren und weißen Kerzen. Mara hat einen Kranz aus Kiefernzapfen gebastelt und ihn mit gelben Kerzen und Glitzersternen geschmückt. Auch Max ist nicht faul gewesen. Aus Draht hat er seinen Kranz geformt und zu den vier blauen Kerzen viele bunte Überraschungsei-Figuren in das Drahtgeflecht gesteckt. Toll sehen sie aus, die vier Adventskränze! Die Brauns staunen nicht schlecht.
„Oha!“, sagt Mama. „Dieses Jahr ist er wirklich da, der Advent.“
„Gleich vier Mal!“, kichert Mara.
„Und wenn wir an allen Kränzen nur eine Kerze anzünden“, überlegt Max, „ist bald Weihnachten. Weil dann nämlich schon vier Adventskranzkerzen brennen.“
„Träume r!“ Papa grinst. „Und was machen wir nun mit dieser Pracht? Vier Kränze für eine Familie? Sind das nicht zu viele?“
„Ich hab ne Idee“, überlegt Mara. „Onkel Pfeiffer von nebenan hat bestimmt vergessen, dass heute erster Adventssonntag ist. Ich schenk ihm meinen Kranz.“
„Au ja“, ruft Max. „Und ich bring meinen Kranz zu Umbo. Der ist neu in unsere Klasse gekommen. Aus Nigeria.“
„Und meinen Kranz nehme ich morgen mit ins Büro. Dann werden die Kollegen staunen.“ Papa nickt zufrieden.
„Und wem schenke ich meinen Adventskranz?“ Mama hat vor lauter Nachdenken rote Ohren bekommen.
„Niemandem “, rufen Mara, Max und Papa schnell. „Sonst haben wir ja keinen Kranz mehr.“
„Stimmt. Wie dumm von mir.“ Mama lächelt.
Dann räumen Mara, Max und Papa ihre Kränze zur Seite, decken den Frühstückstisch und zünden feierlich die erste Kerze an Mamas Adventskranz an. Da läutet es an der Haustür. Es sind Oma und Opa mit einem großen Adventskranz aus frisch duftendem Tannengrün und einem Korb voller Plätzchen, Adventskuchen und Nüssen.
„Weil Advent im letzten Jahr ausgefallen ist“, sagt Oma, „dachten wir …“ Sie kommt nicht weiter, weil alle laut und fröhlich lachen.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[3440] - 22.11.2020 13:56:28
liebes Sternenkind


hmm, wie lecker duftet es auf
deinem Wölkchen. Nach Zimt und
Lebkuchen und Vanille. Wie? Ach
sooo, der Duft kommt aus der
Zuckerbäckerei. Ihr backt
Plätzchen, Lebkuchenhäuschen
und Stollen. Uieh, da habt ihr ja
wirklich viel zu tun.


In der Weihnachtsbäckerei


In der Weihnachtsbäckerei
gi bt es manche Leckerei,
zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei-
in der Weihnachtsbäckerei.

Wo ist das Rezept geblieben
von den Plätzchen, die wir lieben?
Wer hat das Rezept verschleppt?
Na, da müssen wir es packen,
einfach frei nach Schnauze
backen.
Schmeiß den Ofen an und - ran!

Brauchen wir nicht Schokolade,
Zucker, Honig und Succade
und ein bisschen Zimt? - Das
stimmt!
Butte r, Mehl und Milch verrühren,
zwischendu rch einmal probieren,
und dann kommt das Ei - vorbei.

Sind die Plätzchen, die wir
stechen,
er stmal auf den Ofenblechen;
warten wir gespannt:
(Rolf Zuckowski)

Heute Mittag wollt ihr einen
wunderschönen Spaziergang
durch das Regenbogenland
machen und eure tollen neuen
Winterstiefel ausprobieren. Supi!
Und dann gehts ganz schnell zu
den Ehrenengelchen Attila, Sheila,
Häschen Teddy und all den
anderen.
Natu erlich sind die Torten fertig
und duften herrlich. Und
Lebkuchenhexenhaeu sch en gibt es
auch und süße kleine Geschenke

Am Abend kuschelt ihr vor dem
Wölkchenkamin und es gibt ein
leckeres Käsefondue.
Und die Sternleins die heute ihre
Ehrentage haben erzählen süße
Adventsgeschi chten und lustige
Nikolausgedi chte

Knecht Ruprecht

Drausse n weht es bitterkalt,
wer kommt da durch den
Winterwald?
S tipp - stapp, stipp - stapp und
huckepack -
Knecht Ruprecht ist´s mit seinem
Sack.
Wa s ist denn in dem Sack drin?
Äpfel, Mandeln und Rosin´
und schöne Zuckerrosen,
auch Pfeffernüss´ fürs gute Kind;
die andern, die nicht artig sind,
die klopft er auf die Hosen.

(Martin Boelitz)

ich wünsche dir und allen
Sternenkindern einen
wunderschönen Tag und Abend

ich habe dich lieb

Conny mit Harrihäschen, Babe,
Hermine und der
Häschenfamilie, Matty,Mary,Meiky,
Curl ey,
Missy, Aky und all meinen
Sternenkindern
von: anonym


[3439] - 21.11.2020 14:16:35
Golden
leuchtet die Morgensonne
Durch des Waldes kahle Stämme.
Kalte Nacht und ein kalter
Morgen,


Golden ist auch momentan,
jener Berg, im Osten liegend.
Goldene Kuppel, fast sakral,
sich im Morgenglanze wiegend.

Meine Augen sind geblendet,
Sonne trifft mich hier und jetzt,
Himmelskörper Licht mir spendet.
Wie ich diese Wärme schätz
(Autor unbekannt)

Guten Morgen liebes Sternchen,


hast du schon ausgeschlafen? Oh
ja, du lächelst mich ja schon soo
lieb an. Komm , ich lege mich zu
dir und wir schmusen und
knuddeln ein bißchen.
Dein süßes Näschen und deine
Strahleäugelc hen bekommen
liebe Kussis und dein Bäuchlein,
deine Öhrchen und dein Pfötchen
werden fein massiert.

Und dann mache ich ein schönes
Frühstück und stelle es für dich
und deine süßen Freunde für
nachher warm.

Heute wollt ihr wieder toben und
spielen, den Gänsebümchen ihre
Blütensuppe bringen, die
Waldtiere und Vögelchen im Wald
besuchen sowie den Pferdchen
frisches Heu bringen.

Sternen Häschen Schnuggi
erwartet euch im Zauberschloß,
die Torte steht dort schon bereit
und viele süße Geschenke. Heute
hat Schnuggi ihren Engelchentag
und daheim auf Erden ist ihre
Familie sehr traurig.
Ihr Sternleins bereitet Schnuggi
heute einen wunderschönen Tag

Und am Abend wollen Birko und
Enzo die Popcornmaschine
raus holen und es wird wieder viel
gelacht werden.
Und dann wird am Kamin
gekuschelt.

Es wird wieder ein schöner Tag
werden.


Weil Du da bist

Saß so lange hinter Mauern,
war viel zu lang für alles blind.
Heut´ entdecke ich die Farben,
wohl einzig weil wir Freunde sind.

Mit Dir entdeck ich neue Freuden,
mit Dir vergesse ich das Leid.
Mit Dir hat alles einen Sinn,
vorbei die Zeit der Einsamkeit.

Mi t Dir zu reden, mit Dir zu
lachen,
es macht mir Spaß, das ist
gewiss.
Du glaubst nicht, wie dankbar ich
Dir bin,
einzig, weil Du bei mir bist

ich habe dich lieb und denke an
dich

Con ny mit ihrem Harrihäschen,
Babe, Hermine und die
Häschenfamilie, Matty ,Mary, Curley,
Missy,meiky, Miri, Aky und all meine
Sternenkinder ganz tief im Herzen
von: anonym


[3438] - 19.11.2020 04:52:41
Du bist der hellste Stern am
Himmelszelt, ein Stern der
nie herunterfällt. Du bist so
nah und doch so fern, Du
fehlst mir so mein kleiner
Stern!


Das Wölkchen ist noch
dunkel

, daher komme ich ganz
leise
daher - pssst - um ein Blick
auf dich, süßes Sternchen zu
werfen. Wie lieb und süß du
in deinem kuscheligen
Kisschen liegst und lächelst.
Ein dickes liebes Küßchen
auf das süße Näschen und
ein Streichler über das liebe
Gesichtchen müssen einfach
sein.
Sch laf schön weiter, liebes
Schätzchen

Ich bereite schon mal das
Frühstück vor und stelle es,
für nachher, warm.

Heute habt ihr Sternenkinder
euch wieder was lustiges
einfallen lassen.
Die Mädelchens wollen für
die Jungs Heidelbeerkuchen
bac ken
und die Jungs wollen die
Mädelchens mit Omelette
bekochen. Na, das wird ja
wieder was geben
Zum Glück ist die
Zuckerbäckerei geöffnet und
ihr könnt euch dort
austoben.
Un d die Torten für die
Ehrenenglechen sind
ganz besonders schön werden.
Super!


Das Gedicht vom Plätzchen
backen

(Un bekannter Autor)
Wir haben gebacken, wir
haben geschafft,
wir haben gerührt mit aller
Kraft,
da mit der Teig auch richtig
wird,
h aben wir Mehl
hineingerührt.
Die Plätzchen sollen köstlich
sein,
d rum müssen Eier und Milch
hinein.
Als der Teig fertig war und
gut gerochen,
haben wir Plätzchen
ausgestoc hen
und schoben sie dann, denn
das muss sein,
auf dem Backblech in den
Ofen hinein.
Jetzt sehen Mutti und ich zu
Haus
noch mehliger als die
Plätzchen aus

Die Jungs freuen sich schon
sehr und haben sich auch
was feines ausgedacht


Heute koche ich Dein
Lieblingsessen,

habe es bis Dato nicht
vergessen,

Kräuteromelette mit Salat,

habe auch noch ein leckeres
Dessert parat!


Hmm , es hört sich so lecker
an, ich wünsche euch ganz
viel Spaß dabei


ich habe dich lieb und denke
an dich


Conny mit ihrem
Harrihäschen,
Babe und all meinen Sternchen
von: anonym



Zum Tiersterne-Tierhimmel