homeMolly [w], Westy-Mischling
Hund von: Kerstin T. [Besucher: 14647]

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44

Himmels-Koordinaten:

 *..1989
†14.05.2006
Molly Molly zur Fotogalerie von Molly

Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume,
ich leb´ in Euch und geh´
durch Eure Träume.

Seit dem 14 Mai ist nichts mehr wie es wahr....Ich hoffe nur das wir das richtige gemacht haben, dich in dieser Nacht erlösen zu lassen.

Du warst uns in den fast 17 Jahren eine Liebe und Treue Hündin...und da denke ich mir, dass gerade Du es nicht verdient hast lange zu Leiden...soviel Freude und Liebe wie Du uns die ganzen Jahre entgegen gebracht hast....gerade wegen Deines unbeschreiblich lieben Wesens...Meine kleene..Du warst einfach einmalig...hoffe das es Dir jetzt wieder gut geht..Du keine Schmerzen hast...und ein paar nette Kumpels im Hundehimmel gefunden hast...

aber eines glaube mir...Wir werden uns irgendwann wieder

...


Eine Kerze für Molly entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

5.012 Sternengrüße empfangen


[5012] - 10.08.2026 05:46:08
Wenn der Eismann kommt

Wenn es draußen manchmal bimmelt
und ein Glöckchen fröhlich klingelt,
ist der Eismann nicht mehr weit.
Es beginnt die Eis-Schleckzeit
auch in unserem Dorfe nun,
und der Eismann hat zu tun.
Kinder kommen schnell gelaufen,
sich eins, zwei, drei Eis zu kaufen,
auch ein Eisberg wäre recht,
die Idee ist echt nicht schlecht,
denn das Eis schmeckt köstlich süß
im Eismann-Sommerparadies.
( Elke Bräunling)

Wir wünschen euch einen feinen Start in die neue Woche mit viel Sonnernschein aber weniger Hitze
dafür mit Regen.
Die Tiere und die Natur brauchen den DRINGEND.

Eure Conny mit meiner Harrihäschen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[5011] - 09.08.2026 10:23:34
Kleines Schneckengedicht für Sternchen


Kleine Schnecke in der taubenetzten Wiese zum Sonnenaufgang

Un ter Gräsern lugt die Schnecke zaghaft aus dem Schneckenhaus.“

Die kleine Schnecke kriecht vorsichtig aus ihrem Haus und sucht ihr Lieblingsfrühstück. Ein klitzekleines Gedicht für Kinder, das zeigt, wie wunderbar langsam und zufrieden das Leben manchmal sein kann.


Gute n Morgen,

Maishexe ntanz

Ei n Wispern und Raunen,
ei n Flüstern und Staunen,
ein Drehen und Zwirbeln,
ein Huschen und Wirbeln.

Maishex en treiben im Feld ihre Spiele,
rote und blonde, unzählig viele.

Ein Lachen und Knistern,
ein Singen und Flüstern,
ein Toben und Brausen,
ein Tanzen und Sausen.

Maishexe n laden zum Mitternachtsfeste,
fü rs leibliche Wohl gibt es nur das Beste.

Ein Kommen und Gehen,
ein Stürmen und Wehen,
ein Küssen und Kosen,
ein Schmatzen und Tosen.

Maishexen drehen sich eins, zwei, drei
kaum begonnen, schon ist es vorbei.
( Regina Meier zu Verl)

Habt einen feinen Sonntag

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[5010] - 08.08.2026 12:19:33
Der Apfel mit den roten Backen


Es war einmal ein Apfel. Der hatte einen besonders schönen Platz im höchsten Ast des Apfelbaumes. Dort hing er sehr alleine, doch das störte ihn nicht. Von hier oben nämlich konnte er so vieles sehen: das Leben im Apfelbaum und die Apfelgesichter seiner Kollegen, die Obstwiese und die Spielecke der Kinder mit der Schaukel und dem Sandkasten. Wenn er sich an Windtagen nach vorne reckte, erblickte er sogar das Haus mit der großen Terrasse.
Gerne sah der Apfel zum Haus hinüber. Die Kinder, die dort wohnten, hatte er lieb gewonnen. Wenn er die kleine Anna-Lena, das Mädchen mit der apfelroten Lockenmähne sah, errötete er sogar ein wenig. Und da der Wind in diesem Sommer oft mit dem Apfelbaum spielte, sah der Apfel auch oft das Haus und die Kinder. So kam es, dass sich seine runden Apfelbacken mit jedem Tag ein bisschen mehr röteten.
Seine Apfelkollegen am Baum beobachteten ihn voller Misstrauen.
“Komisch ”, wunderten sie sich. “Sie stehen dir nicht zu, diese roten Apfelwangen. Wie wir stammst du aus dem grünen Apfelland und grün sollte auch deine Farbe sein.”
“Ganz oben im Baum erreicht mich das Licht der Sonne mehr als euch”, verteidigte sich der Apfel, der nicht zugeben wollte, dass er so gerne zu Anna-Lena hinüber sah. “Sie färbt meine Apfelhaut ein wenig rosa.”
„Rosa? Pah!“ Die anderen Äpfel lachten, und dieses Lachen klang herablassend. “Gelb, allenfalls zartgelb, dürften sich deine Wangen verfärben, wenn du einer von uns wärst“, riefen sie. „Die Farbe rot gibt es nicht in unserem Apfelland. Auch nicht die Farbe rosa.“
“Es gibt aber doch auch rote Äpfel, gelb-rote, gelb-orangefarbene, ja, und auch zart rosafarbene Äpfel”, warf der rote Apfel ein.
Seine Kollegen aber blieben hart.
“Nichts da! Du gehörst nicht länger zu uns“, riefen sie und beachteten den fremden Außenseiter nicht mehr.
Gar nicht gut fühlte sich das an. Alleinesein war gemein. Der Apfel grämte sich so sehr, dass ihn seine Kräfte immer mehr verließen. Eines sonnigen Herbsttages schließlich konnte er sich nicht mehr an seinem Ast festhalten. Mit einem satten ‚Plumps’ fiel er zu Boden.
Da lag er nun im feuchten Gras und fühlte sich sehr traurig.
“Oh, was für ein schöner Apfel!”, hörte er plötzlich eine Kinderstimme rufen. Es war Anna-Lenas Stimme. Und ehe er sich versah, fühlte er sich von einer warmen, weichen Kinderhand aufgehoben. “Er ist viel schöner als die grünen Äpfel hier und jetzt gehört er mir.”
Der Apfel errötete noch ein bisschen mehr und freute sich. Als ihn Anna-Lena ins Haus trug, blickte er noch einmal zum Apfelbaum und zu seinen Kollegen zurück. Ihre Apfelwangen sahen jetzt noch ein bisschen grüner aus..
(Elke Bräunling)


Ich wünsche euch einen schönen August-Samstag

e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[5009] - 03.08.2026 06:45:03
Diesen Ballon
schick´ ich jetzt zu DIR -
er bringt ganz herzliche
und liebe Grüße von MIR!


_____ (¯`••´ ¯)(¯`••´¯)
_ ¸.•-
_ ¸.•´...
........¤ ª“˜¨¨¯¯¨¨ ˜“ª¤.....¤ª“



guten Morgen ihr Lieben


Die Liebe hat sich gewandelt:
Sie ist nun unendlich zart
und doch stark,
still
und dennoch voller Lebendigkeit,
fern,
aber in jedem Augenblick
gegenwärti g,
sie ist geheimnisvoll
und doch ganz klar,
rein und frei
von allen Dingen dieser Welt.
Nun ist daheim
in der Geborgenheit des Herzens,
im Schutze der Erinnerungen:
unantast bar,
unbesiegbar
wünschen euch einen wunderschönen, stressfreien Start in die neue Woche

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[5008] - 02.08.2026 09:23:29
Warum Wälder voller Geräusche und Musik sind – und was Fingerhutblüten so besonders macht


Ein Wald ist niemals ganz still.
Besonders im Sommer hört man:
* Vogelgesang
* Summen von Insekten
* Windrauschen
* knackende Äste
* raschelnde Blätter
Viele Menschen empfinden diese Geräusche als beruhigend.
Am Abend verändert sich der Wald:
* manche Tiere werden ruhiger
* andere Tiere werden erst aktiv
* die Luft wird kühler
* Geräusche wirken geheimnisvoller
Finger hutblumen wachsen oft an Waldrändern oder in Lichtungen.
Sie sehen mit ihren glockenförmigen Blüten tatsächlich ein bisschen märchenhaft aus.
Wichtig:
Fin gerhut ist eine sehr schöne, aber auch giftige Pflanze.
Darum darf man sie niemals essen oder pflücken.
Viele Märchen und Geschichten entstehen aus Naturbeobachtungen.
Be sonders Kinder entdecken in Blumen, Wolken oder Bäumen oft:
* Gesichter
* Figuren
* Wichtel
* Elfen

oder andere Fantasiewesen
Und genau das macht die Natur für viele Menschen so zauberhaft.
(Elke Bräunling & Regina Meier zu Verl)

DAS stimmt!

Wir wünschen euch einen schönen, sonnigen August-Sonntag

e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Häschen- und Wellisternchen im Herzen
von: anonym


[5007] - 01.08.2026 12:44:33
Als die Augustfee die Äpfel küsste


An einem sonnenwarmen Augusttag landete die Augustfee nach langer Reise in dem kleinen Land. Träge und satt lag es vor ihr. Die Bäume und Büsche prangten in tiefem Grün und die Wiesen zeigten sich stolz in ihrem zweiten Blütenkleid. In den Gärten schimmerten reifendes Obst und pralle Gemüsefrüchte, von den Feldern leuchtete ihr das Korn vanillegelb entgegen.
Die Augustfee war hoch erfreut.
„Satt!“, rief sie und breitete die Arme aus. „Alles sieht reif und satt aus. Ja! Der August ist der Monat der lieblichen Süße. Jeder Tag mit Sonnenschein bringt der Natur und ihren Früchten ein bisschen mehr davon. Und das ist gut so. Schließlich trage ich, die Fee der süßen Reife, dafür Sorge. Und ich achte auf meine Fruchtkinder. Sehr sorgfältig sogar.“
durchstreift e die gute Fee Wälder und Felder, Wiesen und Gärten, Parks und Weinberge. Die Arme hielt sie weit ausgebreitet und bei jedem ihrer Schritte stäubten klitzekleine Zuckerpuderkörnchen aus ihrem Zauberumhang. Die legten sich sogleich schützend auf die Früchte und schenkten ihnen viele Küsschen. Sie rochen würzig süß, diese Feenstaubküsschen. Nach Morgentau und Sonnenschein, nach Blütendüften, Kräutern, Honig, Meeresluft und ein bisschen auch nach Vanille. Sie krochen überall hin ins Land, diese Feenstäubchen, und alle Früchte beeilten sich, schnell nun zu reifen.
Nur die Äpfel – und auch ein bisschen die Weintrauben und Birnen – hatten wie jedes Jahr zum Reifen und zur Ernte noch keine Lust. Grün und mit säuerlichen Mienen ruhten sie unter dichtem Laub verborgen an den Zweigen ihrer Bäume und Rebstöcke und faulenzten sich durch die Augusttage. Fast schien es, als schliefen sie.
Die Augustfee kicherte leise.
„Sie versuchen es immer wieder. Schaut sie euch an!“, rief sie. „Hallo, ihr Drückeberger, wacht auf! Auch ihr müsst nun arbeiten. Der August ist ein Reifemonat und ihr müsst eure Gesichter der Sonne entgegen strecken. Ganz viele kleine Sonnenküsschen sollt ihr empfangen. Hört ihr? Beeilt euch!“
Doch weil es mit dem Beeilen so eine Sache ist, beschloss die Augustfee auch in diesem Jahr, das Problem mit den trägen Äpfeln und Birnen und Weintrauben alleine zu lösen. Wirbelwindschnell huschte sie von Baum zu Baum, von Weinstock zu Weinstock und küsste jedes kleine grüne Äpfelchen, jede Birne und jede einzelne Weintraube aus dem Sommerschlaf. Sie küsste und küsste und küsste … und damit hatte sie bis weit in den September zu tun, bis die ersten Äpfel längst rotwangig und süß in die Erntekörbe der Menschen gelegt wurden.
(Elke Bräunling)


Habt einen wunderschönen 1. August und eine
tolle Hochsommerzeit

e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[5006] - 29.07.2026 07:32:18
Der bunte Blumentrog

Somme rblumengedicht

V iele bunte Sommerblumen
waren angepflanzt
im Blumentrog am Rathausplatz
als hübscher Blütenschatz.

D ie bunten Sommerblumen
erfreuten alle sehr:
“Der Sommer zeigt sich in der Stadt,
wie schön, was will man mehr!”

Als ein Kind die Blumen sah,
da rief es froh: “Wie schön.
Es pflückte eine Tulpe ab,
und keiner hat´s gesehn.

Ein Mann trank eine Flasche leer,
und warf sie mit viel Schwung,
auf die Blütenköpfe drauf.
Manche knickten um.

Am Mittag spielten Kinder hier
Hüpfen, Ball, Versteck.
Der Ball fiel manchmal in den Trog,
riss ein paar Blumen weg.

Eine Frau rief: Oh, wie fein,
mir fehlt auf dem Balkon
ein Pflänzchen, blau wie dieses hier.
Sie nahm´s und lief davon.

Ein Punker kam mit seinem Hund,
der hob sogleich das Bein
und pinkelte, man glaubt es kaum,
in die Blumen rein.

Am Abend, als es dunkel war,
da kam ein Mann daher,
Er pflückte einen ganzen Strauß
und nahm ihn mit nach Haus.

In der Nacht, es war schon spät,
hört´ man es krachen, schrein,
Ein Auto raste mit ´nem Knall
in den Trog hinein.

Traurig sah´s am Morgen aus
Die Blumen gab´s nicht mehr.
Der Blumentrog vorm Rathausplatz
war öd´, kaputt und leer.

Viele bunte Sommerblumen
hatte man gesehn
für einen Tag am Rathausplatz.
Sie waren wunderschön.

Wi e die Geschichte weitergeht?
Der Blumentrog blieb leer.
Der Sommer zeigte sich dies Jahr
an diesem Platz nicht mehr.
( Elke Bräunling)

auf der Regenbogenwiese wachsen jetzt die allerschönsten Blümchen und ganz besonders die geliebten Gänseblümchen

Habt einen wunderschönen Sommertag

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[5005] - 26.07.2026 06:59:57
Ein schöner Tag

Heute ist ein schöner Tag,

an dem ich mir etwas gönnen mag.

Ein Eis wäre jetzt ganz toll,

ich habe Glück das Gefrierfach ist voll.

Ich nehme mir eins und setz mich in den Garten,

an einen Platz mit genügend Schatten.

Da sitz ich nun und ess mein Eis,

trotz Schatten ist es dort sehr heiß.

Ich lausch dem Gesang der Vögel und dem Summen der Bienen,

wer kann nur den Sommer nicht lieben?


wi r LIEBEN den SOMMER, die Sonne und die Blümchen und Bienchen und ALLES

liebste Grüsse
von

Conny mit meiner süssen Harrihäschen
von: anonym


[5004] - 25.07.2026 12:37:15
Morgengold und Elfentanz
Zärtliches Sommergedicht


Ein Sommermorgen im Wald. Morgengold, feiner Nebel und tanzende Elfen begleiten dieses zärtliche Sommergedicht



Morgengold und Elfentanz

Zöger nd zart und still und leise,
schamhaft, auf bescheidne Weise,
so, als ob er sich noch scheute,
bahnt der Tag den Weg sich heute.

Und die Elfen singen heiter
ihre Träumelieder weiter,
senden sommersüße Düfte
in des Morgens Nebellüfte.

Fro ehlich drehn sie sich zum Tanze.
In des Morgengoldes Glanze
schwirren, flirren sie im Grase,
flispern, kichern leis‘ zum Spaße.

Da erwacht hinter den Bäumen
nun die Sonne aus den Träumen.
Gleich macht sie sich auf die Reise …
und im Wald wird’s wieder leise.
(Elke Bräunling)

Wir wünschen euch einen wunderschönes, sonnige Wochenende

Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[5003] - 22.07.2026 07:00:45
Der kleine Regentropfen


Es war einmal ein kleiner Regentropfen. Der saß auf seiner Wolke und ließ sich um die
schöne, blaue Welt treiben. Von Zeit zu Zeit sah er hinunter. Auf einmal sah er das Meer. Es
war so schön. „Oh Prima“, dachte sich der kleine Regentropfen, „bald wird es regnen und
ich werde in dieses schöne, blaue Wasser fallen“. Aber die Wolke dachte nicht daran, ihn
fallen zu lassen.
Er musste weiter ziehen, bis er die Küste sah. Er sah grüne Wiesen, Felder, Tiere, Menschen
und Seen. „Da möchte ich hin“, sagte der kleine Regentropfen. Aber auch hier zog die
Wolke vorüber. Der kleine Regentropfen wurde traurig und auch ein wenig ungeduldig. Er
wollte hinunter zu den anderen Tropfen. Aber weiter ging die Reise.
Auf einmal schwebte die Wolke über einem breiten Fluss. „Au ja, da möchte ich hin“. Aber
die Wolke lächelte und sagte: „ Du kannst dich schlecht entscheiden, wie? Das Meer, der
See, der Fluss. Aber auch hier werden wir nicht bleiben.“ Weiter ging die Reise.
Die Bäche wurden immer schmaler, die Gegend immer öder. Der Regentropfen dachte
schon, dass die Reise nie enden würde, bis sie schließlich an einem einsamen Hang
angelangten, der nur aus Stein und Geröll zu bestehen schien. „Endstation!“, rief die Wolke.
„Was? Hier soll ich bleiben? Hier ist doch nichts.“, sagte der kleine Regentropfen.
Auf einmal fiel er herunter und kam auf die Erde und Tausende und Abertausende andere
kleine Regentropfen auch. Sie liefen über die Erde und vereinten sich zu einem Rinnsal und
dann zu einem Bach. Und weiter ging es in den Fluss, den See und schließlich in das große,
blaue Meer. Und der kleine Regentropfen sah all die wunderschönen Dinge, die er von oben
schon gesehen hatte und verstand schließlich, was die Wolke ihm hatte sagen wollen.
(Werner Diefenthal
gestaltet von Stefanie Müller)

Habt einen schönen Sommertag

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym





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Hund von: Kerstin T. [Besucher: 14647]

J
44

Himmels-Koordinaten



 * ..1989
† 14.05.2006

Eine Kerze für Molly


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

5.012 Sternengrüße


[5012] - 10.08.2026 05:46:08
Wenn der Eismann kommt

Wenn es draußen manchmal bimmelt
und ein Glöckchen fröhlich klingelt,
ist der Eismann nicht mehr weit.
Es beginnt die Eis-Schleckzeit
auch in unserem Dorfe nun,
und der Eismann hat zu tun.
Kinder kommen schnell gelaufen,
sich eins, zwei, drei Eis zu kaufen,
auch ein Eisberg wäre recht,
die Idee ist echt nicht schlecht,
denn das Eis schmeckt köstlich süß
im Eismann-Sommerparadies.
( Elke Bräunling)

Wir wünschen euch einen feinen Start in die neue Woche mit viel Sonnernschein aber weniger Hitze
dafür mit Regen.
Die Tiere und die Natur brauchen den DRINGEND.

Eure Conny mit meiner Harrihäschen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[5011] - 09.08.2026 10:23:34
Kleines Schneckengedicht für Sternchen


Kleine Schnecke in der taubenetzten Wiese zum Sonnenaufgang

Un ter Gräsern lugt die Schnecke zaghaft aus dem Schneckenhaus.“

Die kleine Schnecke kriecht vorsichtig aus ihrem Haus und sucht ihr Lieblingsfrühstück. Ein klitzekleines Gedicht für Kinder, das zeigt, wie wunderbar langsam und zufrieden das Leben manchmal sein kann.


Gute n Morgen,

Maishexe ntanz

Ei n Wispern und Raunen,
ei n Flüstern und Staunen,
ein Drehen und Zwirbeln,
ein Huschen und Wirbeln.

Maishex en treiben im Feld ihre Spiele,
rote und blonde, unzählig viele.

Ein Lachen und Knistern,
ein Singen und Flüstern,
ein Toben und Brausen,
ein Tanzen und Sausen.

Maishexe n laden zum Mitternachtsfeste,
fü rs leibliche Wohl gibt es nur das Beste.

Ein Kommen und Gehen,
ein Stürmen und Wehen,
ein Küssen und Kosen,
ein Schmatzen und Tosen.

Maishexen drehen sich eins, zwei, drei
kaum begonnen, schon ist es vorbei.
( Regina Meier zu Verl)

Habt einen feinen Sonntag

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[5010] - 08.08.2026 12:19:33
Der Apfel mit den roten Backen


Es war einmal ein Apfel. Der hatte einen besonders schönen Platz im höchsten Ast des Apfelbaumes. Dort hing er sehr alleine, doch das störte ihn nicht. Von hier oben nämlich konnte er so vieles sehen: das Leben im Apfelbaum und die Apfelgesichter seiner Kollegen, die Obstwiese und die Spielecke der Kinder mit der Schaukel und dem Sandkasten. Wenn er sich an Windtagen nach vorne reckte, erblickte er sogar das Haus mit der großen Terrasse.
Gerne sah der Apfel zum Haus hinüber. Die Kinder, die dort wohnten, hatte er lieb gewonnen. Wenn er die kleine Anna-Lena, das Mädchen mit der apfelroten Lockenmähne sah, errötete er sogar ein wenig. Und da der Wind in diesem Sommer oft mit dem Apfelbaum spielte, sah der Apfel auch oft das Haus und die Kinder. So kam es, dass sich seine runden Apfelbacken mit jedem Tag ein bisschen mehr röteten.
Seine Apfelkollegen am Baum beobachteten ihn voller Misstrauen.
“Komisch ”, wunderten sie sich. “Sie stehen dir nicht zu, diese roten Apfelwangen. Wie wir stammst du aus dem grünen Apfelland und grün sollte auch deine Farbe sein.”
“Ganz oben im Baum erreicht mich das Licht der Sonne mehr als euch”, verteidigte sich der Apfel, der nicht zugeben wollte, dass er so gerne zu Anna-Lena hinüber sah. “Sie färbt meine Apfelhaut ein wenig rosa.”
„Rosa? Pah!“ Die anderen Äpfel lachten, und dieses Lachen klang herablassend. “Gelb, allenfalls zartgelb, dürften sich deine Wangen verfärben, wenn du einer von uns wärst“, riefen sie. „Die Farbe rot gibt es nicht in unserem Apfelland. Auch nicht die Farbe rosa.“
“Es gibt aber doch auch rote Äpfel, gelb-rote, gelb-orangefarbene, ja, und auch zart rosafarbene Äpfel”, warf der rote Apfel ein.
Seine Kollegen aber blieben hart.
“Nichts da! Du gehörst nicht länger zu uns“, riefen sie und beachteten den fremden Außenseiter nicht mehr.
Gar nicht gut fühlte sich das an. Alleinesein war gemein. Der Apfel grämte sich so sehr, dass ihn seine Kräfte immer mehr verließen. Eines sonnigen Herbsttages schließlich konnte er sich nicht mehr an seinem Ast festhalten. Mit einem satten ‚Plumps’ fiel er zu Boden.
Da lag er nun im feuchten Gras und fühlte sich sehr traurig.
“Oh, was für ein schöner Apfel!”, hörte er plötzlich eine Kinderstimme rufen. Es war Anna-Lenas Stimme. Und ehe er sich versah, fühlte er sich von einer warmen, weichen Kinderhand aufgehoben. “Er ist viel schöner als die grünen Äpfel hier und jetzt gehört er mir.”
Der Apfel errötete noch ein bisschen mehr und freute sich. Als ihn Anna-Lena ins Haus trug, blickte er noch einmal zum Apfelbaum und zu seinen Kollegen zurück. Ihre Apfelwangen sahen jetzt noch ein bisschen grüner aus..
(Elke Bräunling)


Ich wünsche euch einen schönen August-Samstag

e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[5009] - 03.08.2026 06:45:03
Diesen Ballon
schick´ ich jetzt zu DIR -
er bringt ganz herzliche
und liebe Grüße von MIR!


_____ (¯`••´ ¯)(¯`••´¯)
_ ¸.•-
_ ¸.•´...
........¤ ª“˜¨¨¯¯¨¨ ˜“ª¤.....¤ª“



guten Morgen ihr Lieben


Die Liebe hat sich gewandelt:
Sie ist nun unendlich zart
und doch stark,
still
und dennoch voller Lebendigkeit,
fern,
aber in jedem Augenblick
gegenwärti g,
sie ist geheimnisvoll
und doch ganz klar,
rein und frei
von allen Dingen dieser Welt.
Nun ist daheim
in der Geborgenheit des Herzens,
im Schutze der Erinnerungen:
unantast bar,
unbesiegbar
wünschen euch einen wunderschönen, stressfreien Start in die neue Woche

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[5008] - 02.08.2026 09:23:29
Warum Wälder voller Geräusche und Musik sind – und was Fingerhutblüten so besonders macht


Ein Wald ist niemals ganz still.
Besonders im Sommer hört man:
* Vogelgesang
* Summen von Insekten
* Windrauschen
* knackende Äste
* raschelnde Blätter
Viele Menschen empfinden diese Geräusche als beruhigend.
Am Abend verändert sich der Wald:
* manche Tiere werden ruhiger
* andere Tiere werden erst aktiv
* die Luft wird kühler
* Geräusche wirken geheimnisvoller
Finger hutblumen wachsen oft an Waldrändern oder in Lichtungen.
Sie sehen mit ihren glockenförmigen Blüten tatsächlich ein bisschen märchenhaft aus.
Wichtig:
Fin gerhut ist eine sehr schöne, aber auch giftige Pflanze.
Darum darf man sie niemals essen oder pflücken.
Viele Märchen und Geschichten entstehen aus Naturbeobachtungen.
Be sonders Kinder entdecken in Blumen, Wolken oder Bäumen oft:
* Gesichter
* Figuren
* Wichtel
* Elfen

oder andere Fantasiewesen
Und genau das macht die Natur für viele Menschen so zauberhaft.
(Elke Bräunling & Regina Meier zu Verl)

DAS stimmt!

Wir wünschen euch einen schönen, sonnigen August-Sonntag

e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Häschen- und Wellisternchen im Herzen
von: anonym


[5007] - 01.08.2026 12:44:33
Als die Augustfee die Äpfel küsste


An einem sonnenwarmen Augusttag landete die Augustfee nach langer Reise in dem kleinen Land. Träge und satt lag es vor ihr. Die Bäume und Büsche prangten in tiefem Grün und die Wiesen zeigten sich stolz in ihrem zweiten Blütenkleid. In den Gärten schimmerten reifendes Obst und pralle Gemüsefrüchte, von den Feldern leuchtete ihr das Korn vanillegelb entgegen.
Die Augustfee war hoch erfreut.
„Satt!“, rief sie und breitete die Arme aus. „Alles sieht reif und satt aus. Ja! Der August ist der Monat der lieblichen Süße. Jeder Tag mit Sonnenschein bringt der Natur und ihren Früchten ein bisschen mehr davon. Und das ist gut so. Schließlich trage ich, die Fee der süßen Reife, dafür Sorge. Und ich achte auf meine Fruchtkinder. Sehr sorgfältig sogar.“
durchstreift e die gute Fee Wälder und Felder, Wiesen und Gärten, Parks und Weinberge. Die Arme hielt sie weit ausgebreitet und bei jedem ihrer Schritte stäubten klitzekleine Zuckerpuderkörnchen aus ihrem Zauberumhang. Die legten sich sogleich schützend auf die Früchte und schenkten ihnen viele Küsschen. Sie rochen würzig süß, diese Feenstaubküsschen. Nach Morgentau und Sonnenschein, nach Blütendüften, Kräutern, Honig, Meeresluft und ein bisschen auch nach Vanille. Sie krochen überall hin ins Land, diese Feenstäubchen, und alle Früchte beeilten sich, schnell nun zu reifen.
Nur die Äpfel – und auch ein bisschen die Weintrauben und Birnen – hatten wie jedes Jahr zum Reifen und zur Ernte noch keine Lust. Grün und mit säuerlichen Mienen ruhten sie unter dichtem Laub verborgen an den Zweigen ihrer Bäume und Rebstöcke und faulenzten sich durch die Augusttage. Fast schien es, als schliefen sie.
Die Augustfee kicherte leise.
„Sie versuchen es immer wieder. Schaut sie euch an!“, rief sie. „Hallo, ihr Drückeberger, wacht auf! Auch ihr müsst nun arbeiten. Der August ist ein Reifemonat und ihr müsst eure Gesichter der Sonne entgegen strecken. Ganz viele kleine Sonnenküsschen sollt ihr empfangen. Hört ihr? Beeilt euch!“
Doch weil es mit dem Beeilen so eine Sache ist, beschloss die Augustfee auch in diesem Jahr, das Problem mit den trägen Äpfeln und Birnen und Weintrauben alleine zu lösen. Wirbelwindschnell huschte sie von Baum zu Baum, von Weinstock zu Weinstock und küsste jedes kleine grüne Äpfelchen, jede Birne und jede einzelne Weintraube aus dem Sommerschlaf. Sie küsste und küsste und küsste … und damit hatte sie bis weit in den September zu tun, bis die ersten Äpfel längst rotwangig und süß in die Erntekörbe der Menschen gelegt wurden.
(Elke Bräunling)


Habt einen wunderschönen 1. August und eine
tolle Hochsommerzeit

e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[5006] - 29.07.2026 07:32:18
Der bunte Blumentrog

Somme rblumengedicht

V iele bunte Sommerblumen
waren angepflanzt
im Blumentrog am Rathausplatz
als hübscher Blütenschatz.

D ie bunten Sommerblumen
erfreuten alle sehr:
“Der Sommer zeigt sich in der Stadt,
wie schön, was will man mehr!”

Als ein Kind die Blumen sah,
da rief es froh: “Wie schön.
Es pflückte eine Tulpe ab,
und keiner hat´s gesehn.

Ein Mann trank eine Flasche leer,
und warf sie mit viel Schwung,
auf die Blütenköpfe drauf.
Manche knickten um.

Am Mittag spielten Kinder hier
Hüpfen, Ball, Versteck.
Der Ball fiel manchmal in den Trog,
riss ein paar Blumen weg.

Eine Frau rief: Oh, wie fein,
mir fehlt auf dem Balkon
ein Pflänzchen, blau wie dieses hier.
Sie nahm´s und lief davon.

Ein Punker kam mit seinem Hund,
der hob sogleich das Bein
und pinkelte, man glaubt es kaum,
in die Blumen rein.

Am Abend, als es dunkel war,
da kam ein Mann daher,
Er pflückte einen ganzen Strauß
und nahm ihn mit nach Haus.

In der Nacht, es war schon spät,
hört´ man es krachen, schrein,
Ein Auto raste mit ´nem Knall
in den Trog hinein.

Traurig sah´s am Morgen aus
Die Blumen gab´s nicht mehr.
Der Blumentrog vorm Rathausplatz
war öd´, kaputt und leer.

Viele bunte Sommerblumen
hatte man gesehn
für einen Tag am Rathausplatz.
Sie waren wunderschön.

Wi e die Geschichte weitergeht?
Der Blumentrog blieb leer.
Der Sommer zeigte sich dies Jahr
an diesem Platz nicht mehr.
( Elke Bräunling)

auf der Regenbogenwiese wachsen jetzt die allerschönsten Blümchen und ganz besonders die geliebten Gänseblümchen

Habt einen wunderschönen Sommertag

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[5005] - 26.07.2026 06:59:57
Ein schöner Tag

Heute ist ein schöner Tag,

an dem ich mir etwas gönnen mag.

Ein Eis wäre jetzt ganz toll,

ich habe Glück das Gefrierfach ist voll.

Ich nehme mir eins und setz mich in den Garten,

an einen Platz mit genügend Schatten.

Da sitz ich nun und ess mein Eis,

trotz Schatten ist es dort sehr heiß.

Ich lausch dem Gesang der Vögel und dem Summen der Bienen,

wer kann nur den Sommer nicht lieben?


wi r LIEBEN den SOMMER, die Sonne und die Blümchen und Bienchen und ALLES

liebste Grüsse
von

Conny mit meiner süssen Harrihäschen
von: anonym



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