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Hund von: Elke D. [Besucher: 448]

 H  
11

Himmels-Koordinaten:

 *15.03.2006
†14.03.2020
Du bist und bleibst immer unser hellster Stern in unserem Leben kleiner Schatz wir lieben und Vermissen dich
Von Elke und Wolle Ümit und Verena Jenny und Christina und Baby und Kira



Eine Kerze für Teddy entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

172 Sternengrüße empfangen


[172] - 26.11.2020 04:50:22
Bald ist Weihnachten

Klei nes Weihnachtsgedicht für Kinder

Liegt ein Geheimnis in der Luft,
spürst du ein heimlich, süßer Duft,
ist alles voller Heiterkeit,
beginnt die schöne Weihnachtszeit.

Macht dir das Rätselraten Spaß,
wirst du vor Neugier rot und blass,
ist alles voller Heimlichkeit,
ist sie da, die Weihnachtszeit

P ocht dir das Herz vor Spannung laut,
fühlst du ein Kribbeln auf der Haut,
ist alles voller Wachsamkeit,
dann ist Weihnacht nicht mehr weit.

Liegen Pakete unterm Baum,
durftet es süß in jedem Raum,
sind alle voller Fröhlichkeit,
ist das Christkind nicht mehr weit.

( Elke Bräunling)

wir freuen uns schon soooo dolle daraufaber noch dauert es etwas

in Liebe

Harrihäsc hen und Conny
von: anonym


[171] - 24.11.2020 04:55:24
Der Tanz des kleinen Wintersonnenstrahls


Fantasiereise für Kinder im Winter – Ein Sonnenstrahl bringt gute Laune und vertreibt den Winterblues

Noch beherrscht der Winter mit frostigen Nächten und düsteren Wolkentagen das Land. Dennoch nimmst du wahr, wie die Tage wieder länger und heller werden. Jeden Tag ein kleines Stück mehr. Und mit jedem Tag sehnst du dich auch ein wenig mehr nach milden Frühlingstagen, Licht und Sonnenwärme.
So auch heute.
Nach vielen trüben Wolkentagen mit Regen, Schnee und Frost blinzelt immer häufiger ein helles Himmelsblau zwischen Wolkenlücken hervor. Und da, jetzt stiehlt sich auch ein Sonnenstrahl durch das Grau. Langsam wandert er über die Fensterscheibe und zaubert tanzende Bilder auf die Wand, vor der dein Schreibtisch steht.
Sonne!
Du unterbrichst deine Arbeit, hältst inne und folgst den Sonnenstrahlenbildern auf der Wand vor dir.
Hell ist es in deinem Zimmer geworden. Hell und gleich auch ein bisschen wärmer.
Ein heller Gast im Wintergrau.
Du freust dich und glaubst für einen Moment, der Himmel hätte einen Vorboten des Frühlings in dein Zimmer gezaubert.
Schön ist das!
Tief atmest du durch und genießt das Gefühl der Freude über diesen unerwarteten Gast.
Der Sonnenstrahl wandert weiter. Nun hat er dich erreicht.
Langsam streicht er über dein Gesicht.
Warm und hell.
Wie gut das tut!
Du schließt die Augen und genießt die Sonnenwärme.
Zart kitzeln die Sonnenstrahlen deine Haare, deine Stirn, die Augen und die Nase hinab über deinen Mund bis zum Kinn.
Zart. Warm. Liebevoll.
Zart, warm, liebevoll fühlst auch du dich nun.
Und ruhig.
Ganz ruhig fühlst du dich.
Und dennoch ist da etwas in dir, das laut jubeln möchte.
Es fühlt sich an, als tanzte die Freude leise in deinem Bauch, in deinen Armen und Beinen. Sie lässt dein Herz ein kleines Bisschen schneller pochen.
Gut fühlt es sich an.
Du genießt dieses Gefühl der Freude über das Licht der Sonne, das deine Seele erwärmt.
Psst!
G enieße!
Halte es fest, dieses warme, zärtliche Gefühl.
Psst!
Sp ürst du es?
Es ist überall in dir und schenkt dir tiefe Zufriedenheit und Liebe zu diesem wunderzarten hellen Spätwintertag, der dir den Frühling in dein Zimmer malt.
Psst!
Du stehst auf und öffnest dein Fenster. Du reckst dich und schnupperst. Duftet dieser Tag nicht ein klitzekleines Bisschen schon nach Frühling?

(Elke Bräunling)

bald beginnt die Adventszeit

in Liebe

eure kleine Hasiharri und Mama Conny
von: anonym


[170] - 23.11.2020 04:48:52
Die Sache mit dem Adventskranz

Adv entskranzu?berraschungen

I m letzten Jahr hatte es bei den Brauns keinen Adventskranz gegeben. Oma war krank gewesen, und Mara, Max, Mama und Papa hatten keine Lust zum Feiern gehabt. Dieses Jahr aber soll die Weihnachtszeit wieder so schön gemütlich und weihnachtlich sein wie früher. Das haben sich auch Mara und Max vorgenommen, und jeder hat sich heimlich eine besondere Adventsüberraschung ausgedacht.
So kommt es, dass am Sonntag vier Adventskränze auf dem Tisch stehen. Von Papa ein Kranz aus Tannenzweigen mit roten Kerzen und Schleifen, von Mama ein Kranz aus hellen Weidenruten, verziert mit Hagebutten, roten Beeren und weißen Kerzen. Mara hat einen Kranz aus Kiefernzapfen gebastelt und ihn mit gelben Kerzen und Glitzersternen geschmückt. Auch Max ist nicht faul gewesen. Aus Draht hat er seinen Kranz geformt und zu den vier blauen Kerzen viele bunte Überraschungsei-Figuren in das Drahtgeflecht gesteckt. Toll sehen sie aus, die vier Adventskränze! Die Brauns staunen nicht schlecht.
„Oha!“, sagt Mama. „Dieses Jahr ist er wirklich da, der Advent.“
„Gleich vier Mal!“, kichert Mara.
„Und wenn wir an allen Kränzen nur eine Kerze anzünden“, überlegt Max, „ist bald Weihnachten. Weil dann nämlich schon vier Adventskranzkerzen brennen.“
„Träume r!“ Papa grinst. „Und was machen wir nun mit dieser Pracht? Vier Kränze für eine Familie? Sind das nicht zu viele?“
„Ich hab ne Idee“, überlegt Mara. „Onkel Pfeiffer von nebenan hat bestimmt vergessen, dass heute erster Adventssonntag ist. Ich schenk ihm meinen Kranz.“
„Au ja“, ruft Max. „Und ich bring meinen Kranz zu Umbo. Der ist neu in unsere Klasse gekommen. Aus Nigeria.“
„Und meinen Kranz nehme ich morgen mit ins Büro. Dann werden die Kollegen staunen.“ Papa nickt zufrieden.
„Und wem schenke ich meinen Adventskranz?“ Mama hat vor lauter Nachdenken rote Ohren bekommen.
„Niemandem “, rufen Mara, Max und Papa schnell. „Sonst haben wir ja keinen Kranz mehr.“
„Stimmt. Wie dumm von mir.“ Mama lächelt.
Dann räumen Mara, Max und Papa ihre Kränze zur Seite, decken den Frühstückstisch und zünden feierlich die erste Kerze an Mamas Adventskranz an. Da läutet es an der Haustür. Es sind Oma und Opa mit einem großen Adventskranz aus frisch duftendem Tannengrün und einem Korb voller Plätzchen, Adventskuchen und Nüssen.
„Weil Advent im letzten Jahr ausgefallen ist“, sagt Oma, „dachten wir …“ Sie kommt nicht weiter, weil alle laut und fröhlich lachen.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[169] - 22.11.2020 14:10:38
liebes Sternenkind


hmm, wie lecker duftet es auf
deinem Wölkchen. Nach Zimt und
Lebkuchen und Vanille. Wie? Ach
sooo, der Duft kommt aus der
Zuckerbäckerei. Ihr backt
Plätzchen, Lebkuchenhäuschen
und Stollen. Uieh, da habt ihr ja
wirklich viel zu tun.


In der Weihnachtsbäckerei


In der Weihnachtsbäckerei
gi bt es manche Leckerei,
zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei-
in der Weihnachtsbäckerei.

Wo ist das Rezept geblieben
von den Plätzchen, die wir lieben?
Wer hat das Rezept verschleppt?
Na, da müssen wir es packen,
einfach frei nach Schnauze
backen.
Schmeiß den Ofen an und - ran!

Brauchen wir nicht Schokolade,
Zucker, Honig und Succade
und ein bisschen Zimt? - Das
stimmt!
Butte r, Mehl und Milch verrühren,
zwischendu rch einmal probieren,
und dann kommt das Ei - vorbei.

Sind die Plätzchen, die wir
stechen,
er stmal auf den Ofenblechen;
warten wir gespannt:
(Rolf Zuckowski)

Heute Mittag wollt ihr einen
wunderschönen Spaziergang
durch das Regenbogenland
machen und eure tollen neuen
Winterstiefel ausprobieren. Supi!
Und dann gehts ganz schnell zu
den Ehrenengelchen Attila, Sheila,
Häschen Teddy und all den
anderen.
Natu erlich sind die Torten fertig
und duften herrlich. Und
Lebkuchenhexenhaeu sch en gibt es
auch und süße kleine Geschenke

Am Abend kuschelt ihr vor dem
Wölkchenkamin und es gibt ein
leckeres Käsefondue.
Und die Sternleins die heute ihre
Ehrentage haben erzählen süße
Adventsgeschi chten und lustige
Nikolausgedi chte

Knecht Ruprecht

Drausse n weht es bitterkalt,
wer kommt da durch den
Winterwald?
S tipp - stapp, stipp - stapp und
huckepack -
Knecht Ruprecht ist´s mit seinem
Sack.
Wa s ist denn in dem Sack drin?
Äpfel, Mandeln und Rosin´
und schöne Zuckerrosen,
auch Pfeffernüss´ fürs gute Kind;
die andern, die nicht artig sind,
die klopft er auf die Hosen.

(Martin Boelitz)

ich wünsche dir und allen
Sternenkindern einen
wunderschönen Tag und Abend

ich habe dich lieb

Conny mit Harrihäschen, Babe,
Hermine und der
Häschenfamilie, Matty,Mary,Meiky,
Curl ey,
Missy, Aky und all meinen
Sternenkindern
von: anonym


[168] - 20.11.2020 04:45:46
Zeit für „Kuchenmäuse“*

Fröhliche Kuchengeschichte – Ein Kuchen lockt viele ‚Kuchenmäuse‘ in die Küche

Ein Kuchen steht auf dem Küchentisch. Es ist feiner Kuchen ????, der köstlich duftet. Nach Vanille, Orangenblüten, Mandeln und Zimt. Und nach Schokolade. Dicke, dunkle, sahnig cremige Schokolade nämlich umhüllt den Kuchen so sehr, dass er aussieht wie ein Schokokuss. Ein riesig großer Schokokuss.
Und wie es mit Küssen so ist: Er lockt! Jeden, der in die Küche kommt, begrüßt er mit einem duftenden Lockruf. Den können nicht die Ohren hören, aber die Nasen. Und Nasen hören duftende Rufe so laut und deutlich und lockend und betörend, dass es fast schmerzt, wenn man sie zu überhören versucht.
Ja, so ist das. Wer aber auch versucht freiwillig, den Ruf eines Schokokuchens zu überhören? Keiner. Na ja, fast keiner. Eigentlich schafft dies nur die Großmutter, doch der fällt das leicht. Sie hat schließlich diesen lockenden Schokowunderkuchen gebacken und beim Backen schon tüchtig genascht. Teig, Nüsse und natürlich die Schokolade. Nein, das heißt nicht: genascht. Es heißt: vorgekostet.
Und weil sie zu viel vorgekostet hat, ist ihr der Appetit auf süß erst einmal vergangen. Sie streicht sich ein Leberwurstbrot mit Senf und legt noch zwei halbe Gurken darauf und geht damit nebenan in die Fernsehstube und sieht sich die Nachrichten an und gleich darauf den Tatort. Und darüber schläft sie ein. Einen köstlich feinen Schokokuchen zu backen, kann nämlich anstrengend sein und müde machen.
Der Kuchen, der wie ein riesig großer Schokokuss aussieht, aber ist nicht müde. Nein, er ist hungrig. Nach Lob. Wie jeder Kuchen nämlich möchte er geliebt und Stück für Stück für Stück gekostet und aufgegessen werden.
Und Stück für Stück für Stück kommen viele große und kleine Kuchenmäuse in die Küche und sie naschen und schmausen und naschen. Opa, Papa, Mama, Tante Lia, Onkel Jonas und die Kinder Selina, Jana, Marian, Philip und Jonathan. Und rasch ist vom Kuchen nur noch ein Stück übrig. Für Oma … und für die kleine Küchenmaus, die wirklich eine Maus ist, und schon sehnsüchtig auf ein paar Schokokuchenkrümel wartet.

(Elke Bräunling)

hihi , wir mögen die Mäuschen

in Liebe

Harrihasi und Conny
von: anonym


[167] - 17.11.2020 04:44:17
Der November ist nicht grau
Herbstgedicht für Kinder

Nimm dir einen Farbenkasten
helle Farben, gelb, rot, blau.
Mal ins Bild ein buntes Lachen.
Der November ist nicht grau.

Geh nach draußen! Trotz dem Wetter!
Such den Glanz im Nebeltau.
Zeig dem Blues die kalte Schulter.
Der November ist nicht grau.

Back dir süße, bunte Kekse.
Trinke Tee und Punsch und schau:
Freude, sie geht durch den Magen.
Der November ist nicht grau.

Steck ein Kerzchen an im Zimmer,
Mach’s dir kuschelwarm. Sei schlau!
Schenk der Zeit ein helles Lächeln.
Der November ist nicht grau.

( Elke Bräunling)

wir mögen auch den November

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[166] - 15.11.2020 12:29:39
Liebes Engelchen,

Ich hoffe,das kleine Gedicht
gefällt deiner lieben Familie und
dir

in dieser kalten Jahreszeit
ist der Gedanke nicht mehr weit
Es ist bald Weihnachtszeit

E ine Zeit der Ruhe und Liebe
kehrt ein
und die Herzen werden rein
man möchte Gutes tun
und will nicht ruhn
bis es allen gutgeht
auf dieser Welt.

Und wir denken an die,die wir
verloren haben
und sind mit all unseren
Gedanken
bei unseren Engelchen

In unseren Herzen
fühlen wir die Schmerzen
und das Leid
unser über alles geliebtes Tier
verloren zu haben
und doch müssen wir es ertragen.
Auch wenn es noch so weh tut
eines tut uns gut:
das Wissen und die Hoffnung auf
ein Wiedersehn
wenn auch wir eines Tage gehn
über die Regenbogenbrücke
auf den Weg zu Dir
mein geliebtes Tier
(von Conny Bachtobji)

Liebe s Engelchen,

schau ,ich habe dir einen kleinen
silbernen Stern mitgebracht,für
deine n Adventskranz. Er sieht ein
bißchen so aus, wie dein Stern
am Himmel.
Einen lieben Streichler übers
Köpfchen und ein Küßchen aufs
Näschen
und dann stelle ich dir ein
Körbchen mit Leckerlis auf dein
Wölkchen

So und dann geht´s auf die große
Regenbogenwiese . Dort wird eine
Adventskirmes und ein
Weihnachtsmarkt für euch süße
Regenbogenstern leins aufgebaut.
Dort wird euch die Zeit bis zum
Nikolaus und dann bis zu
Weihnachten nicht so lange und
ihr werdet soooo viel Spaß haben


ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
ihren Sternenkindern


Herzkussis
von: anonym


[165] - 11.11.2020 04:47:47
Kleines Fräulein, kleiner Mann,
steck dein helles Kerzchen an,
trag dein Licht aus unsrem Haus
in die dunkle Welt hinaus.

Kleines Fräulein, kleiner Mann
steck dein helles Kerzchen an,
brennt dein Lämpchen irgendwo,
werden rings die Leute froh.

Kleines Fräulein, kleiner Mann
steck dein helles Kerzchen an,
Lichter hier, und Lichter da,
Gott, der ist uns immer nah.

Autor: unbekannt

.;•. ¸ ¸.••.¸ ¸.•;•.¸ ¸.••.¸.••.¸¸.
•;•.¸

< du bist ja schon soooo
aufgeregt.
Ja ich weiß,
heute zieht ihr Sternenkinder mit
euren bunten, selbst gebastelten
Laternen durch
die Straßen und singt
Martinslieder.
Der St. Martin auf seinem Pferd
reitet mit euch. Am Ende wird ein
Martinsfeuer entzündet
und St. Martin teilt seinen Mantel
mit dem armen Mann.

Eure Laternen habt ihr schon
fertig und ihr könnt es kaum
abwarten bis es Abend wird. Ihr,
kleinen Sternchen und Engelchen
habt den heiligen Mann ja ganz
nah bei euch, denn er ist ja schon
vor vielen hundert Jahren ins
Paradies gegangen. Er wird heute
bei euch sein.

Es wird ein wunderschönes Fest
werden und jedes Sternenkind
bekommt auch ein kleines
Geschenk

W ir tragen unsere Laternen

.Wir tragen unsere Laternen, die
Lichter sie brennen so sacht. Wir
tragen unsere Laternen, ganz hell
wird die dunkle Nacht.
Der Mond in der Ferne und alle
die Sterne, sie schauen in großer
Ruh, der Mond in der Ferne und
alle die Sterne, sie schauen von
oben zu.

aber jetzt komme erst einmal
zum Frühstück

ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
ihren Sternenkindern
von: anonym


[164] - 10.11.2020 04:52:54
Laternenlicht – Laternenlied

1. Meine Sternenlaterne strahlt von fern.
Sie funkelt wie ein kleiner Stern.
Goldene Zacken hab ich drauf gemalt
und ein Gesicht, das lacht und strahlt.
Mitten hinein hab ich ein Licht gestellt,
das die Straße ein wenig erhellt.

Refrain :
Laternenlicht, Laternenlicht.
Du schenkst der Nacht ein helles Gesicht.
Laternenlicht , mit deinem Schein,
möge die Welt nicht so dunkel sein.

2. Deine Mondlaterne ist gelb und rund.
Sie lacht mit einem großen Mund.
Goldgelbe Augen funkeln jeden an,
der den Laternenmond sehen kann.
Mitten in diesem Mondgesicht
strahlt im Dunkel ein helles Licht.

Refrain:
Laternenlicht, Laternenlicht.
Du schenkst der Nacht ein helles Gesicht.
Laternenlicht , mit deinem Schein,
möge die Welt nicht so dunkel sein.

3. Eure Sonnenlaterne leuchtet und strahlt.
Sie hat den Tag in die Nacht gemalt.
Fröhliches Lächeln und ein Strahlenkranz,
schenkt sie Freude mit ihrem Glanz
Mitten im trüben Novembergrau
leuchtet sie hell. Komm her und schau!

Refrain:
Laternenlicht, Laternenlicht.
Du schenkst der Nacht ein helles Gesicht.
Laternenlicht , mit deinem Schein,
möge die Welt nicht so dunkel sein.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harri und Mama Conny
von: anonym


[163] - 08.11.2020 14:19:24
guten Morgen liebes Sternchen,

hast du schön geschlafen?Ja, was
hast du denn im Pfötchen? Ein
Foto? Aha,ein Foto von dir als
kleiner Laubhügel! Tja klar,das
erkennt man doch sofort - das
bist du!!!
Oh, es gibt ja auch ein Foto von
dir und deinen Freunden. Weißt
du was?Das lassen wir
vergrößern, riesengroß, rahmen
es ein und hängen es an die
Wölkchenwand.

So und nun laß uns ein bißchen
kuscheln und knuddeln.Das süße
Näschen wackelt ja schon vor
Vorfreude. Und natürlich
bekommst du eine feine
Bäuchleinmass age und auch die
Öhrchen und Pfötchen bekommen
eine.


Alle Laubhügel sind fertig und alle
Schlafplätze für die Igelchen,die
Häsche n und Kanninchen,die
Mäus leins und Hörnchen sind
warm und wohlig ausgepolstert.
Und du brauchst nicht traurig
sein, die Gänseblümchen haben
es auch schön warm . Ihre
Wurzeln sind ganz geschützt und
warm eingepackt und ihre
Köpfchen haben tolle warme
Mützchen und Schals auf. Und
gegen Schnee und Regen habt ihr
Sternchen einen Riesenschirm
und einen stabiles Riesenzelt
gebaut. Also dieser
Wölkchengart en sieht jetzt
aus!Ich glaube hier überwintern
nun auch die Bienchen und
Hummeln,die Schmetterlinge und
Libellen.Das habt ihr ganz ganz
toll gemacht.

Und heute Abend bastelt ihr weiter
für euren supertolln Laternen

man sieht euren Äugelchen an, daß ihr es kaum
noch abwarten könnt. .

Aber jetzt wird erst einmal
gefrühstückt

ich habe dich lieb

Conny mit ihrem Harrihäschen,
Babe und die Häschenfamilie,
Matty , Mary. Meiky, Miri,Curley, Missy und all
meine Sternenkinder ganz tief im
Herzen
von: anonym





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Hund von: Elke D. [Besucher: 448]

H
11

Himmels-Koordinaten



 * 15.03.2006
† 14.03.2020

Eine Kerze für Teddy


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

172 Sternengrüße


[172] - 26.11.2020 04:50:22
Bald ist Weihnachten

Klei nes Weihnachtsgedicht für Kinder

Liegt ein Geheimnis in der Luft,
spürst du ein heimlich, süßer Duft,
ist alles voller Heiterkeit,
beginnt die schöne Weihnachtszeit.

Macht dir das Rätselraten Spaß,
wirst du vor Neugier rot und blass,
ist alles voller Heimlichkeit,
ist sie da, die Weihnachtszeit

P ocht dir das Herz vor Spannung laut,
fühlst du ein Kribbeln auf der Haut,
ist alles voller Wachsamkeit,
dann ist Weihnacht nicht mehr weit.

Liegen Pakete unterm Baum,
durftet es süß in jedem Raum,
sind alle voller Fröhlichkeit,
ist das Christkind nicht mehr weit.

( Elke Bräunling)

wir freuen uns schon soooo dolle daraufaber noch dauert es etwas

in Liebe

Harrihäsc hen und Conny
von: anonym


[171] - 24.11.2020 04:55:24
Der Tanz des kleinen Wintersonnenstrahls


Fantasiereise für Kinder im Winter – Ein Sonnenstrahl bringt gute Laune und vertreibt den Winterblues

Noch beherrscht der Winter mit frostigen Nächten und düsteren Wolkentagen das Land. Dennoch nimmst du wahr, wie die Tage wieder länger und heller werden. Jeden Tag ein kleines Stück mehr. Und mit jedem Tag sehnst du dich auch ein wenig mehr nach milden Frühlingstagen, Licht und Sonnenwärme.
So auch heute.
Nach vielen trüben Wolkentagen mit Regen, Schnee und Frost blinzelt immer häufiger ein helles Himmelsblau zwischen Wolkenlücken hervor. Und da, jetzt stiehlt sich auch ein Sonnenstrahl durch das Grau. Langsam wandert er über die Fensterscheibe und zaubert tanzende Bilder auf die Wand, vor der dein Schreibtisch steht.
Sonne!
Du unterbrichst deine Arbeit, hältst inne und folgst den Sonnenstrahlenbildern auf der Wand vor dir.
Hell ist es in deinem Zimmer geworden. Hell und gleich auch ein bisschen wärmer.
Ein heller Gast im Wintergrau.
Du freust dich und glaubst für einen Moment, der Himmel hätte einen Vorboten des Frühlings in dein Zimmer gezaubert.
Schön ist das!
Tief atmest du durch und genießt das Gefühl der Freude über diesen unerwarteten Gast.
Der Sonnenstrahl wandert weiter. Nun hat er dich erreicht.
Langsam streicht er über dein Gesicht.
Warm und hell.
Wie gut das tut!
Du schließt die Augen und genießt die Sonnenwärme.
Zart kitzeln die Sonnenstrahlen deine Haare, deine Stirn, die Augen und die Nase hinab über deinen Mund bis zum Kinn.
Zart. Warm. Liebevoll.
Zart, warm, liebevoll fühlst auch du dich nun.
Und ruhig.
Ganz ruhig fühlst du dich.
Und dennoch ist da etwas in dir, das laut jubeln möchte.
Es fühlt sich an, als tanzte die Freude leise in deinem Bauch, in deinen Armen und Beinen. Sie lässt dein Herz ein kleines Bisschen schneller pochen.
Gut fühlt es sich an.
Du genießt dieses Gefühl der Freude über das Licht der Sonne, das deine Seele erwärmt.
Psst!
G enieße!
Halte es fest, dieses warme, zärtliche Gefühl.
Psst!
Sp ürst du es?
Es ist überall in dir und schenkt dir tiefe Zufriedenheit und Liebe zu diesem wunderzarten hellen Spätwintertag, der dir den Frühling in dein Zimmer malt.
Psst!
Du stehst auf und öffnest dein Fenster. Du reckst dich und schnupperst. Duftet dieser Tag nicht ein klitzekleines Bisschen schon nach Frühling?

(Elke Bräunling)

bald beginnt die Adventszeit

in Liebe

eure kleine Hasiharri und Mama Conny
von: anonym


[170] - 23.11.2020 04:48:52
Die Sache mit dem Adventskranz

Adv entskranzu?berraschungen

I m letzten Jahr hatte es bei den Brauns keinen Adventskranz gegeben. Oma war krank gewesen, und Mara, Max, Mama und Papa hatten keine Lust zum Feiern gehabt. Dieses Jahr aber soll die Weihnachtszeit wieder so schön gemütlich und weihnachtlich sein wie früher. Das haben sich auch Mara und Max vorgenommen, und jeder hat sich heimlich eine besondere Adventsüberraschung ausgedacht.
So kommt es, dass am Sonntag vier Adventskränze auf dem Tisch stehen. Von Papa ein Kranz aus Tannenzweigen mit roten Kerzen und Schleifen, von Mama ein Kranz aus hellen Weidenruten, verziert mit Hagebutten, roten Beeren und weißen Kerzen. Mara hat einen Kranz aus Kiefernzapfen gebastelt und ihn mit gelben Kerzen und Glitzersternen geschmückt. Auch Max ist nicht faul gewesen. Aus Draht hat er seinen Kranz geformt und zu den vier blauen Kerzen viele bunte Überraschungsei-Figuren in das Drahtgeflecht gesteckt. Toll sehen sie aus, die vier Adventskränze! Die Brauns staunen nicht schlecht.
„Oha!“, sagt Mama. „Dieses Jahr ist er wirklich da, der Advent.“
„Gleich vier Mal!“, kichert Mara.
„Und wenn wir an allen Kränzen nur eine Kerze anzünden“, überlegt Max, „ist bald Weihnachten. Weil dann nämlich schon vier Adventskranzkerzen brennen.“
„Träume r!“ Papa grinst. „Und was machen wir nun mit dieser Pracht? Vier Kränze für eine Familie? Sind das nicht zu viele?“
„Ich hab ne Idee“, überlegt Mara. „Onkel Pfeiffer von nebenan hat bestimmt vergessen, dass heute erster Adventssonntag ist. Ich schenk ihm meinen Kranz.“
„Au ja“, ruft Max. „Und ich bring meinen Kranz zu Umbo. Der ist neu in unsere Klasse gekommen. Aus Nigeria.“
„Und meinen Kranz nehme ich morgen mit ins Büro. Dann werden die Kollegen staunen.“ Papa nickt zufrieden.
„Und wem schenke ich meinen Adventskranz?“ Mama hat vor lauter Nachdenken rote Ohren bekommen.
„Niemandem “, rufen Mara, Max und Papa schnell. „Sonst haben wir ja keinen Kranz mehr.“
„Stimmt. Wie dumm von mir.“ Mama lächelt.
Dann räumen Mara, Max und Papa ihre Kränze zur Seite, decken den Frühstückstisch und zünden feierlich die erste Kerze an Mamas Adventskranz an. Da läutet es an der Haustür. Es sind Oma und Opa mit einem großen Adventskranz aus frisch duftendem Tannengrün und einem Korb voller Plätzchen, Adventskuchen und Nüssen.
„Weil Advent im letzten Jahr ausgefallen ist“, sagt Oma, „dachten wir …“ Sie kommt nicht weiter, weil alle laut und fröhlich lachen.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[169] - 22.11.2020 14:10:38
liebes Sternenkind


hmm, wie lecker duftet es auf
deinem Wölkchen. Nach Zimt und
Lebkuchen und Vanille. Wie? Ach
sooo, der Duft kommt aus der
Zuckerbäckerei. Ihr backt
Plätzchen, Lebkuchenhäuschen
und Stollen. Uieh, da habt ihr ja
wirklich viel zu tun.


In der Weihnachtsbäckerei


In der Weihnachtsbäckerei
gi bt es manche Leckerei,
zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei-
in der Weihnachtsbäckerei.

Wo ist das Rezept geblieben
von den Plätzchen, die wir lieben?
Wer hat das Rezept verschleppt?
Na, da müssen wir es packen,
einfach frei nach Schnauze
backen.
Schmeiß den Ofen an und - ran!

Brauchen wir nicht Schokolade,
Zucker, Honig und Succade
und ein bisschen Zimt? - Das
stimmt!
Butte r, Mehl und Milch verrühren,
zwischendu rch einmal probieren,
und dann kommt das Ei - vorbei.

Sind die Plätzchen, die wir
stechen,
er stmal auf den Ofenblechen;
warten wir gespannt:
(Rolf Zuckowski)

Heute Mittag wollt ihr einen
wunderschönen Spaziergang
durch das Regenbogenland
machen und eure tollen neuen
Winterstiefel ausprobieren. Supi!
Und dann gehts ganz schnell zu
den Ehrenengelchen Attila, Sheila,
Häschen Teddy und all den
anderen.
Natu erlich sind die Torten fertig
und duften herrlich. Und
Lebkuchenhexenhaeu sch en gibt es
auch und süße kleine Geschenke

Am Abend kuschelt ihr vor dem
Wölkchenkamin und es gibt ein
leckeres Käsefondue.
Und die Sternleins die heute ihre
Ehrentage haben erzählen süße
Adventsgeschi chten und lustige
Nikolausgedi chte

Knecht Ruprecht

Drausse n weht es bitterkalt,
wer kommt da durch den
Winterwald?
S tipp - stapp, stipp - stapp und
huckepack -
Knecht Ruprecht ist´s mit seinem
Sack.
Wa s ist denn in dem Sack drin?
Äpfel, Mandeln und Rosin´
und schöne Zuckerrosen,
auch Pfeffernüss´ fürs gute Kind;
die andern, die nicht artig sind,
die klopft er auf die Hosen.

(Martin Boelitz)

ich wünsche dir und allen
Sternenkindern einen
wunderschönen Tag und Abend

ich habe dich lieb

Conny mit Harrihäschen, Babe,
Hermine und der
Häschenfamilie, Matty,Mary,Meiky,
Curl ey,
Missy, Aky und all meinen
Sternenkindern
von: anonym


[168] - 20.11.2020 04:45:46
Zeit für „Kuchenmäuse“*

Fröhliche Kuchengeschichte – Ein Kuchen lockt viele ‚Kuchenmäuse‘ in die Küche

Ein Kuchen steht auf dem Küchentisch. Es ist feiner Kuchen ????, der köstlich duftet. Nach Vanille, Orangenblüten, Mandeln und Zimt. Und nach Schokolade. Dicke, dunkle, sahnig cremige Schokolade nämlich umhüllt den Kuchen so sehr, dass er aussieht wie ein Schokokuss. Ein riesig großer Schokokuss.
Und wie es mit Küssen so ist: Er lockt! Jeden, der in die Küche kommt, begrüßt er mit einem duftenden Lockruf. Den können nicht die Ohren hören, aber die Nasen. Und Nasen hören duftende Rufe so laut und deutlich und lockend und betörend, dass es fast schmerzt, wenn man sie zu überhören versucht.
Ja, so ist das. Wer aber auch versucht freiwillig, den Ruf eines Schokokuchens zu überhören? Keiner. Na ja, fast keiner. Eigentlich schafft dies nur die Großmutter, doch der fällt das leicht. Sie hat schließlich diesen lockenden Schokowunderkuchen gebacken und beim Backen schon tüchtig genascht. Teig, Nüsse und natürlich die Schokolade. Nein, das heißt nicht: genascht. Es heißt: vorgekostet.
Und weil sie zu viel vorgekostet hat, ist ihr der Appetit auf süß erst einmal vergangen. Sie streicht sich ein Leberwurstbrot mit Senf und legt noch zwei halbe Gurken darauf und geht damit nebenan in die Fernsehstube und sieht sich die Nachrichten an und gleich darauf den Tatort. Und darüber schläft sie ein. Einen köstlich feinen Schokokuchen zu backen, kann nämlich anstrengend sein und müde machen.
Der Kuchen, der wie ein riesig großer Schokokuss aussieht, aber ist nicht müde. Nein, er ist hungrig. Nach Lob. Wie jeder Kuchen nämlich möchte er geliebt und Stück für Stück für Stück gekostet und aufgegessen werden.
Und Stück für Stück für Stück kommen viele große und kleine Kuchenmäuse in die Küche und sie naschen und schmausen und naschen. Opa, Papa, Mama, Tante Lia, Onkel Jonas und die Kinder Selina, Jana, Marian, Philip und Jonathan. Und rasch ist vom Kuchen nur noch ein Stück übrig. Für Oma … und für die kleine Küchenmaus, die wirklich eine Maus ist, und schon sehnsüchtig auf ein paar Schokokuchenkrümel wartet.

(Elke Bräunling)

hihi , wir mögen die Mäuschen

in Liebe

Harrihasi und Conny
von: anonym


[167] - 17.11.2020 04:44:17
Der November ist nicht grau
Herbstgedicht für Kinder

Nimm dir einen Farbenkasten
helle Farben, gelb, rot, blau.
Mal ins Bild ein buntes Lachen.
Der November ist nicht grau.

Geh nach draußen! Trotz dem Wetter!
Such den Glanz im Nebeltau.
Zeig dem Blues die kalte Schulter.
Der November ist nicht grau.

Back dir süße, bunte Kekse.
Trinke Tee und Punsch und schau:
Freude, sie geht durch den Magen.
Der November ist nicht grau.

Steck ein Kerzchen an im Zimmer,
Mach’s dir kuschelwarm. Sei schlau!
Schenk der Zeit ein helles Lächeln.
Der November ist nicht grau.

( Elke Bräunling)

wir mögen auch den November

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[166] - 15.11.2020 12:29:39
Liebes Engelchen,

Ich hoffe,das kleine Gedicht
gefällt deiner lieben Familie und
dir

in dieser kalten Jahreszeit
ist der Gedanke nicht mehr weit
Es ist bald Weihnachtszeit

E ine Zeit der Ruhe und Liebe
kehrt ein
und die Herzen werden rein
man möchte Gutes tun
und will nicht ruhn
bis es allen gutgeht
auf dieser Welt.

Und wir denken an die,die wir
verloren haben
und sind mit all unseren
Gedanken
bei unseren Engelchen

In unseren Herzen
fühlen wir die Schmerzen
und das Leid
unser über alles geliebtes Tier
verloren zu haben
und doch müssen wir es ertragen.
Auch wenn es noch so weh tut
eines tut uns gut:
das Wissen und die Hoffnung auf
ein Wiedersehn
wenn auch wir eines Tage gehn
über die Regenbogenbrücke
auf den Weg zu Dir
mein geliebtes Tier
(von Conny Bachtobji)

Liebe s Engelchen,

schau ,ich habe dir einen kleinen
silbernen Stern mitgebracht,für
deine n Adventskranz. Er sieht ein
bißchen so aus, wie dein Stern
am Himmel.
Einen lieben Streichler übers
Köpfchen und ein Küßchen aufs
Näschen
und dann stelle ich dir ein
Körbchen mit Leckerlis auf dein
Wölkchen

So und dann geht´s auf die große
Regenbogenwiese . Dort wird eine
Adventskirmes und ein
Weihnachtsmarkt für euch süße
Regenbogenstern leins aufgebaut.
Dort wird euch die Zeit bis zum
Nikolaus und dann bis zu
Weihnachten nicht so lange und
ihr werdet soooo viel Spaß haben


ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
ihren Sternenkindern


Herzkussis
von: anonym


[165] - 11.11.2020 04:47:47
Kleines Fräulein, kleiner Mann,
steck dein helles Kerzchen an,
trag dein Licht aus unsrem Haus
in die dunkle Welt hinaus.

Kleines Fräulein, kleiner Mann
steck dein helles Kerzchen an,
brennt dein Lämpchen irgendwo,
werden rings die Leute froh.

Kleines Fräulein, kleiner Mann
steck dein helles Kerzchen an,
Lichter hier, und Lichter da,
Gott, der ist uns immer nah.

Autor: unbekannt

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•;•.¸

< du bist ja schon soooo
aufgeregt.
Ja ich weiß,
heute zieht ihr Sternenkinder mit
euren bunten, selbst gebastelten
Laternen durch
die Straßen und singt
Martinslieder.
Der St. Martin auf seinem Pferd
reitet mit euch. Am Ende wird ein
Martinsfeuer entzündet
und St. Martin teilt seinen Mantel
mit dem armen Mann.

Eure Laternen habt ihr schon
fertig und ihr könnt es kaum
abwarten bis es Abend wird. Ihr,
kleinen Sternchen und Engelchen
habt den heiligen Mann ja ganz
nah bei euch, denn er ist ja schon
vor vielen hundert Jahren ins
Paradies gegangen. Er wird heute
bei euch sein.

Es wird ein wunderschönes Fest
werden und jedes Sternenkind
bekommt auch ein kleines
Geschenk

W ir tragen unsere Laternen

.Wir tragen unsere Laternen, die
Lichter sie brennen so sacht. Wir
tragen unsere Laternen, ganz hell
wird die dunkle Nacht.
Der Mond in der Ferne und alle
die Sterne, sie schauen in großer
Ruh, der Mond in der Ferne und
alle die Sterne, sie schauen von
oben zu.

aber jetzt komme erst einmal
zum Frühstück

ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
ihren Sternenkindern
von: anonym



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