homeSandy mein Sonnenschein [w], Jagdterrier-Mischling
Hund von: Margot W. [Besucher: 134483]

 N  
42

Himmels-Koordinaten:

 *25.01.1993
†09.06.2008
Sandy mein Sonnenschein Sandy mein Sonnenschein Sandy mein Sonnenschein zur Fotogalerie von Sandy mein Sonnenschein

FÜR MEINE GELIEBTE SANDY ZUM 12.GEDENKTAG*

Und irgendwo sind immer
Spuren deines Lebens,
Gedanken, Bilder, Augenblicke, Gefühle.
Sie werden uns immer an dich erinnern
und dich dadurch nie vergessen lassen.
*****
Meine liebste Sandy*
Wieder so ein besonders schwerer Tag,
den es garnicht geben sollte,nur leider ist dies nicht möglich*
DU WIRST FÜR DIE EWIGKEIT GELIEBT
MEINE SCHÖNE*
*****
An die schöne Zeit mit dir kann ich nun in liebevoller Erinnerung
zurückdenken*
Nun hast du eine Aufgabe meine Sandy:
Pass gut auf meinen Rocky auf!*
*****
Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen
zu leben.
*****
In Liebe und Dankbarkeit,
deine

...


Eine Kerze für Sandy mein Sonnenschein entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

37.181 Sternengrüße empfangen


[37181] - 19.09.2020 14:20:30
💛 🌟 💛 🌟 💛 🌟 💛


FÜR DICH KLEINES STERNCHEN


EIN LIEBER GRUSS


Taus end Risse


Taus end Risse hat das Glück,
die zu kleben nicht gelingt,
denn es fehlt das beste Stück,
das nichts und niemand wiederbringt...

Tausend Risse hat das Herz,
das nur zaghaft wieder heilt,
unter endlos langem Schmerz,
und niemals mehr Gefühle teilt...

Tausend Risse hat die Zeit,
gewährt nur einen kurzen Blick
in glückliche Vergangenheit,
doch bringt sie niemals mehr zurück...


Ralf Korrek, 13.06.2011


ALLES LIEBE WÜNSCHE ICH AUCH DIR LIEBE MARGOT

BRIGITTE MIT GARFIELD BAZIE UND NOCH VIELEN ENGELCHEN IM HERZEN
von: anonym


[37180] - 18.09.2020 04:33:27
Sommersprossen für die Blätter

Herbstg eschichte für Kinder – Rote und braune Tupfen schmücken nun die Blätter

„Scha u mal!“, ruft das Kind. „Der Baum lacht.“
„Der Baum?“ Erstaunt blickt der Großvater auf.
„Ja, der Baum da!“ Das Kind deutet auf die große Kastanie vor dem Haus. „Die Blätter sind’s, die lachen.“
„Die Blätter?“ Der Großvater hält sich die Hand ans Ohr, lauscht. „Ja, ich glaube, ein bisschen höre ich sie auch. Aber sag, warum sind sie heute morgen so fröhlich?“
„Ist doch klar!“ Das Kind stemmt die Hände in die Hüfte. „Weil die Nacht sie mit roten Tupfen geschmückt hat. Wie Sommersprossen sehen die aus.“
„Aha!“ Der Großvater nickt. „Ich mag Sommersprossen.“
„ Ich auch. Und die Blätter noch mehr. Sie freuen sich.“ Es hält sein Gesicht dem Großvater entgegen. „Habe ich auch über Nacht Sommersprossen bekommen?“
„Zeig mal her! Hm! Da muss ich genau gucken.“ Der alte Mann beugt sich über das Kind. „Nein. Es sind noch genau so viele wie gestern. Vier auf der Nase, drei auf der Stirn und eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben auf den Backen, vier auf der linken und drei auf der rechten.“
„Fehlt also nur noch eine für die rechte Backe, dann stimmt’s wieder“, sagt das Kind zufrieden. „Hallo, Nacht, kannst du mir noch eine Sommersprossen zaubern?“
Der Großvater lacht. „Ich glaube, die Nacht kann dir da nicht weiterhelfen.“
„Di e Blätter hat sie doch auch mit Tupfen bemalt. Schön sieht das aus und gar nicht mehr so langweilig wie bloß das Grün.“ Das Kind deutet zu der Baumkrone hinüber.
„Ich glaube, nicht die Nacht ist die Zauberin“, sagt der Großvater. „Oder besser gesagt: nicht nur. Ein anderer ist es, der sein Kommen ankündigt.“
„Mit Sommersprossen?“
„ Nein, mit bunten Tupfen und kräftigen Farben.“
„Echt? Kommt da noch mehr Bunt? Wie schön!“ Das Kind klatschte vor Freude in die Hände.
„Noch sehr viel mehr. Alle Blätter wird er rot und gelb und orange und braun bemalen und den Blumen schickt er ganz besonders leuchtende und kräftige Farben.“
„Oh, da werden sie sich aber freuen!“, freute sich das Kind. „Und wir hören dann, wie sie lachen. Stimmt’s, Großvater Jan?“
Der Großvater nickte. „Oh ja. Das wird wieder ein Kichern und Lachen geben, das durch die Gärten und Wälder hallt! Doch sag, wer ist der Zauberer, der die Blätter zum Lachen bringt?“
„Ist doch klar!“, ruft das Kind. „Der Herbst ist es und ich freue mich auf all das Bunt, das er mitbringt. Du auch?“
„Aber ja!“, sagt der Großvater. „Wer freut sich nicht über eine bunte Welt?“
Ja, wer?

(Elke Bräunling)

in Liebe

deine kleine Harri und Mama Conny
von: anonym


[37179] - 17.09.2020 15:18:17
Guten Tag Engelchen
heute komme ich gleich zum Sternensee denn ich konnte mir denken das ich dich und deine
Freunde bei dem noch schönen Wetter hier finden werde. Denn wenn wir nun auch schon September haben ist das Wetter ja noch gut. Leider soll es sich ändern darum nutzt es nochmal aus. Hier sieht es ja toll aus: Ihr habt hier ja ein richtiges Paradies geschaffen. So stellt man sich Urlaubsidylle vor. Überall stehen Liegestühle und ganz viele Sonnenschirme in schönen bunten Regenbogenfarben. Und wie es auch die Urlauber immer machen sind alle
Liegen mit Badetüchern “reserviert“. Sicher ist die mit dem großen süßen Hund auf dem Badetuch deine.
Ich schaue noch eine Weile zu denn wie ich sehe hast du und deine Freunde mächtig Spaß. Manche
spielen Wasserball andere planschen nur so herum. Und wieder andere spielen mit den Delfinen und den Robben. Oh nun hast du mich entdeckt. Halt nicht so stürmisch du bist ja pitschenaß. Na nun ist es auch egal ist ja nur Wasser und eine Abkühlung tut mir auch gut. Gibt es heute eben mal feuchte Krauler Kuschler und Küsschen. Die Leckerlis sind noch trocken die habe ich schon
vorher in Sicherheit gebracht. So nun lass sie dir gut schmecken. Hab nachher noch ganz viel Spaß.

Miezen-Hi lde
von: anonym


[37178] - 17.09.2020 06:09:45
🌞 💜 🌞 💜 🌞 💜 🌞 💜 🌞
Kreislauf der Natur

Die Saat, im Frühling eingebracht,
reift in des Sommers Wärme.
Der Herbst hat freundlich uns bedacht,
schenkt uns die Früchte gerne.

Wenn bald die Welt im Winter ruht,
die Sonnenstunden schwinden,
schöpft die Natur sich Kraft und Mut,
Um neu im Lenz zu gründen.
© Curd Belesos
🌞 💜 🌞 💜 🌞 💜 🌞 💜 🌞
Heute lass ich wieder ein Schälchen mit allerlei Leckerlis hier für Sandy.
Auch ein paar Küsschen und Knuddler verteile ich noch.

Liebe Margot
einen schönen Donnerstag und schon mal ein nettes WE wünsche ich dir.

Liebe Grüßle
Carmen mit den Meerlis
von: Carmen


[37177] - 17.09.2020 04:42:00
Der Samensammler


Umweltgeschichte – Auch welke Blumen sind sehr wichtig

„Was machst du da?“, fragt das Kind den alten Mann.
„Ich sammle. Siehst du es nicht?“ Der Alte greift mit beiden Händen in die dürren Blütenköpfe der Kornblumen, Lein- und Kamilleblüten, Wildmöhren, Malven, Gänseblümchen, Ringelblumen und Margeriten, pflückt sie und sammelt sie in ein Leinensäckchen, das von einer Schnur gehalten vor seinem Bauch hängt.
„Du sammelst tote Blumen?“ Ungläubiges Entsetzen schwingt in der Stimme des Kindes mit.
„Tot?“ Der Mann sieht das Kind an. Seine Augen funkeln tiefschwarz, so als ärgerte ihn diese Frage. Dann blickt er auf die welken Blumenköpfe und Samenkapseln in seinen Händen.
„Sie sind nicht tot“, knurrt er. „In ihnen ruht das Leben, aus dem Neues wächst. Aber dies lernt ihr heutzutage wohl nicht mehr in der Schule.“
„In ihnen ruht das Leben?“ Das Kind staunt. „Das klingt schön.“ Und nach einer Nachdenkpause fügt es hinzu: „Dann müssen die Blumen gar nicht sterben, auch wenn sie welk und tot aussehen?“
Nun lächelt der Mann. „Nein. Sie leben weiter in den Samen, die nach der Blüte in ihren Fruchtknoten herangereift sind. Sieh, hier!“ Er öffnet die Fruchtkapsel einer Kornblume. „Viele Samenkörner! Alles Kinder einer einzigen Kornblume.“
„Und aus jedem Samen wächst im nächsten Jahr eine neue Blume mit wieder ganz vielen neuen Samenkindern“, ergänzt das Kind. „Das ist toll!“
„Ja! Es ist wundervoll. Die Natur ist wundervoll.“ Der Alte nickt.
„Aber warum sammelst du all diese Samen?“ Das Kind deutet auf das Samensäckchen. „Hier drin können keine neuen Blumen wachsen. Dazu brauchen sie Erde und Wasser und Licht und Sonne. So etwas lernen wir nämlich doch in der Schule, weißt du?“
Nun lacht der Alte.
„Du hast recht. Dieses Säckchen wird zum Winterquartier für all die Blumensamen, die ich in diesen Tagen finde. Im Frühling werde ich sie überall dort aussäen, wo bunte Blumen fehlen und Bienen hungrig sind. Dort werden sie ihre neue Heimat finden.“
„Das gefällt mir.“ Das Kind freut sich. „Darf ich dir beim Samensammeln helfen? Ich kenne nämlich auch viele Plätze, die in diesem Sommer nicht blumenbunt gewesen sind. Damit sich die Bienen im nächsten Sommer freuen, und die Hummeln und Schmetterlinge und Vögel und Käfer und auch die Menschen. Fein wird das!“
„Na, dann mal los!“ Der Alte spuckt in die Hände. „Es wartet noch viel Arbeit auf uns. Fangen wir an!“
Und das tun sie auch, der beiden Samensammler, und sie sammeln noch viele Blumensamen in diesem Herbst.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimäde lchen und Mama Conny
von: anonym


[37176] - 16.09.2020 14:19:22
Hallo kleines Engelchen
Zum Mittwoch will ich dir wieder einen
ganz lieben Gruß senden. Er ist bepackt mit lieben Streicheleinheiten Küsschen und Leckerlis und landet gerade jetzt auf deinen Wölkchen. Die letzten Tage waren ja so warm das du und deine Freunde es nur am Sternensee ausgehalten habt. Gemeinsam habt ihr immer die neuen
Engelchen abgeholt und habt sie gleich mit zum Sternensee genommen. Auf der coolen Wasserrutsche beim Tauchen und beim Wasserballspielen hattet ihr alle Freude. Deshalb bist du jetzt auch wieder auf den Sprung um an den See zu gehen denn ein Teil deiner Freunde sind schon dort. Für heute habt ihr auch noch eine Schifffahrt geplant da ist der Tag ja wieder randvoll ausgefüllt. Na da will ich mich beeilen mit Kraulern Küßchen und Leckerlis. So und nun saus los meine Gedanken begleiten dich.

Miezen-Hil de
von: anonym


[37175] - 16.09.2020 06:15:52
Der kleine Bär und der sprechende Apfel


Apfe lmärchen – Vorräte sammeln ist wichtig, sagt Mama Bär. Also ist der kleine Bär auf der Apfelbaumwiese unterwegs. Sammeln und Ernten aber macht müde und hungrig.

Viel war los ringsum an diesen letzten Sonnentagen des Jahres.
„Es ist Erntezeit“, sagte Mama Bär und schickte den kleinen Bären jeden Tag zum Pilze und Beeren sammeln.
„Ernten ist eine schwere Arbeit“, maulte der kleine Bär. „Das Suchen strengt an, das Bücken tut weh und die Beerensträucher haben gemeine Stacheln, die sich in meinem Pelz verfangen.“
„Ein Hungerbauch im Winter schmerzt mehr“, sagte Mama Bär. „Vorräte sammeln ist wichtig.“
Das stimmte und so grummelte der kleine Bär nur leise vor sich hin, wenn er sich in den dornigen Ranken der Brombeersträucher verfing und die Pfoten wehtaten.
Manchmal aber schlich er sich für ein Weilchen zu den Apfelbäumen auf der Menschenwiese.
Dort legte er sich ins Gras und blickte in das süß duftende Früchteparadies hinauf.
Viele leckere Äpfel, träumte er, würden hier vom Baum direkt in seine Erntekörbe fallen. Hm. Toll wäre das.
Manchmal wurde sein Traum ein bisschen wahr und ein reifer Apfel landete neben ihm auf den Boden.
So auch heute. Gerade als sich der kleine Bär unter dem Apfelbaum gemütlich in die Sonne gekuschelt hatte, fiel ein goldgelber Apfel mit roten Backen mitten auf seinen Bauch.
„Prima!“, rief der kleine Bär. „So gefällt mir die Erntezeit.“
Voller Appetit biss er in das rote Apfelbäckchen. „Lecker.“
„Aua!, schimpfte es da auf einmal. „Wer stört meine Arbeit?“
Ein Wurm ringelte sich aus dem Fruchtfleisch und funkelte den kleinen Bären wütend an. „Ich bin beim Ernten und muss doch sehr bitten, meinen Apfel in Ruhe zu lassen.“
„Waaas?De r kleine Bär lachte laut los. „Du sitzt faul im Apfel, frisst dich satt und sagst, du arbeitest? Hahaha!“
„Kauen strengt an“, widersprach der Wurm. „Zudem leben wir stets in der Angst, Menschenzähne oder Bärenzähne könnten sich in das Fruchtfleisch unseres Apfels verbeißen und uns verletzen.“ Er seufzte. „Ein schweres Leben ist’s, das wir führen.“ Und weil der kleine Bär noch immer grinste, fuhr er ihn an. „Oder glaubst du mir etwa nicht?“
Nein, verstehen konnte der kleine Bär den Wurm nicht. Was gab es Schöneres als nur den Mund aufzureißen und zu essen, essen, essen?
Und weil ihm keine bessere Antwort einfiel, murmelte er nur: „Irgendwo ist doch immer – irgendwie – der Wurm drin.“
Dann machte er sich wieder an seine Arbeit. Beeren pflücken.

( Elke Bräunling)

in Liebe

dein Harrihäschen und Mama Conny
von: anonym


[37174] - 15.09.2020 06:16:39
🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞
Sonnenblume, Sonnenblume,
steht an unserem Gartenzaun.
Außen hat sie gelbe Blätter, innen ist sie braun.

Kommt ein Vöglein geflogen,
Hunger hat´s gar sehr:
Sonnenblume, Sonnenblume,
gib deine Körnlein her.
Sonnenblume gibt dem Vöglein Körnlein ohne Zahl.
Danke, sagt es, danke!
Es war ein gutes Mahl.
🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞
Ein liebes Grüßlein
schick ich ins RBL an Sandy
und ans Frauchen Margot
von
Carmen mit den 17 Sternchen
von: Carmen


[37173] - 15.09.2020 04:40:12
Herbstzaubermorgen auf der Waldwiese

Altwei bersommergeschichte – Aus Wiesen werden nach Nebelnächten manchmal Zauberwiesen

Ein e Fee hatte über Nacht viele tausend und mehr kleiner Glitzerperlchen über der kleinen Waldwiese am Rande der Straße ausgestreut. Die legten sich über Gräser und Spinnennetze, kullerten in die Blütenköpfe oder kuschelten sich zwischen Blütenstängeln und Samenkapseln.
Wie verzaubert sah die Wiese nun aus. Es war, als hätten viele tausend und mehr kleine Waldwesen sie für ein Waldfest mit Perlenketten geschmückt.
Dies sah so schön und einladend aus, dass die Sonne lächelte, als sie sich am Morgen über die Hügel am Horizont lupfte. Sie schickte gleich ein paar Sonnenstrahlen zu der kleinen „Festwiese“. Die huschten über die Feen-Glitzerperlen, umschmiegten die Gräser, Blüten und Spinnennetze und verwandelten die Wiese in eine Märchenwelt. Wie eine Schatztruhe voller Diamanten, Perlen und Silberketten sah sie nun aus.
„Da liegt ein Schatz auf der Wiese!“, rief ein Kind. Es saß in einem Schulbus, der wie jeden Morgen die Kinder in die große Stadt brachte.
Ein Schatz? Wo? Nun wollten alle Kinder im Bus den Schatz sehen und der Busfahrer, der gerne Schulbusfahrer war, lächelte. Er stoppte den Bus am Straßenrand in einer Parkbucht, schaltete die Warnblinkleuchten ein und öffnete die Türen.
Ein Schulbus mit Warnblinkleuchten? War da vielleicht etwas passiert? Sogleich hielten ein Milchlaster und ein Postauto an. Auch die Fahrer der vielen Autos, die es sonst immer sehr eilig hatten, stoppten und hatten auf einmal Zeit. Einer nach dem anderen parkten sie am Straßenrand und blickten auf die geheimnisvolle Zauberwiese hinab.
„Wie schön!“, riefen sie.
„Was für ein einzigartiges Naturwunder!“
„Ohh h! Ahhhh!“
„Toll!“
Und weil sich nun so viele an den Straßenrand drängelten, blieben noch mehr Autos stehen. So drängelten sich immer mehr Leute am Rand der Wiese. Sie taten, als hätten sie noch nie eine Wiese mit Tautropfen und Spinnweben, die sich im Licht der Morgensonne spiegelten, gesehen. Sie zückten Kameras und Handys und fotografierten Wiesenfotos. Die schickten sie nach Hause oder zu Freunden oder sie stellten sie ins Internet, so dass alle Menschen auf der Welt die Wiese sehen konnten.
Die Sonne wunderte sich. Es war doch nur eine Wiese wie viele andere auch! Sie wandte ihre Strahlen ab und zog weiter zur nächsten Wiese und zur nächsten und nächsten. Es gab so viele davon in jenen Herbsttagen, die die Menschen auch ‚Altweibersommer’ nannten.

( Elke Bräunling)

unse re Sternchen lieben den Sommer und den Herbst

in Liebe

Conny mit Harrihäschen , Babe und all meinen Sternchen
von: anonym


[37172] - 14.09.2020 13:59:25
Hallo du kleines Engelchen:
Ja heute steppt hier der Bär denn du und deine Freunde ihr feiert ein großes Sommerfest an euren Sternensee. Alle eure Freunde sind mit dabei. Überall ist etwas los am und auch im Wasser. Es werden tolle Spiele und verschiedene Wettbewerbe veranstaltet. Überall sind Stände am Ufer aufgebaut. Selbstverständlich sorgen diese zahlreiche Essensstände und Getränketheken für eine große kulinarische Auswahl die ihr euch schmecken lassen könnt. Es gibt für alle die feinsten Köstlichkeiten zu futtern Da gibt es alles was das Herz begehrt. Sowie Bizzelbrause Leckerlis und Eis. Eine große Schaubühne habt ihr auch
aufgebaut. Da treten die Freunde
auf die ein besonderes Talent haben.
Einer erzählt tolle Tierwitze andere
führen Zauberstücke vor. Auch eine
große Karaokeschau findet statt.
Zwei Miezekatzen spielen Songs auf
der Gitarre und die Vögel zwitscher
lustig die Melodie mit und schon ist
eine Bombenstimmung. Wer will kann
auch noch Karussell fahren oder eine
Fahrt mit der Pferdekutsche genießen. Für die ganz Mutigen unter euch gibt es die Möglichkeit zu einer Ballonfahrt. Na da bin ich mir sicher das wird ein ganz toller Tag für dich werden und natürlich dann auch ein schöner Abend. Denn da gibt es dann eine Megadisco. Als Höhepunkt wird es dann ein großes Feuerwerk genau um Mitternacht geben. Ich wünsche dir ganz viel Spaß.

Miezen-Hi lde
von: anonym





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Hund von: Margot W. [Besucher: 134483]

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Himmels-Koordinaten



 * 25.01.1993
† 09.06.2008

Eine Kerze für Sandy mein Sonnenschein


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

37.181 Sternengrüße


[37181] - 19.09.2020 14:20:30
💛 🌟 💛 🌟 💛 🌟 💛


FÜR DICH KLEINES STERNCHEN


EIN LIEBER GRUSS


Taus end Risse


Taus end Risse hat das Glück,
die zu kleben nicht gelingt,
denn es fehlt das beste Stück,
das nichts und niemand wiederbringt...

Tausend Risse hat das Herz,
das nur zaghaft wieder heilt,
unter endlos langem Schmerz,
und niemals mehr Gefühle teilt...

Tausend Risse hat die Zeit,
gewährt nur einen kurzen Blick
in glückliche Vergangenheit,
doch bringt sie niemals mehr zurück...


Ralf Korrek, 13.06.2011


ALLES LIEBE WÜNSCHE ICH AUCH DIR LIEBE MARGOT

BRIGITTE MIT GARFIELD BAZIE UND NOCH VIELEN ENGELCHEN IM HERZEN
von: anonym


[37180] - 18.09.2020 04:33:27
Sommersprossen für die Blätter

Herbstg eschichte für Kinder – Rote und braune Tupfen schmücken nun die Blätter

„Scha u mal!“, ruft das Kind. „Der Baum lacht.“
„Der Baum?“ Erstaunt blickt der Großvater auf.
„Ja, der Baum da!“ Das Kind deutet auf die große Kastanie vor dem Haus. „Die Blätter sind’s, die lachen.“
„Die Blätter?“ Der Großvater hält sich die Hand ans Ohr, lauscht. „Ja, ich glaube, ein bisschen höre ich sie auch. Aber sag, warum sind sie heute morgen so fröhlich?“
„Ist doch klar!“ Das Kind stemmt die Hände in die Hüfte. „Weil die Nacht sie mit roten Tupfen geschmückt hat. Wie Sommersprossen sehen die aus.“
„Aha!“ Der Großvater nickt. „Ich mag Sommersprossen.“
„ Ich auch. Und die Blätter noch mehr. Sie freuen sich.“ Es hält sein Gesicht dem Großvater entgegen. „Habe ich auch über Nacht Sommersprossen bekommen?“
„Zeig mal her! Hm! Da muss ich genau gucken.“ Der alte Mann beugt sich über das Kind. „Nein. Es sind noch genau so viele wie gestern. Vier auf der Nase, drei auf der Stirn und eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben auf den Backen, vier auf der linken und drei auf der rechten.“
„Fehlt also nur noch eine für die rechte Backe, dann stimmt’s wieder“, sagt das Kind zufrieden. „Hallo, Nacht, kannst du mir noch eine Sommersprossen zaubern?“
Der Großvater lacht. „Ich glaube, die Nacht kann dir da nicht weiterhelfen.“
„Di e Blätter hat sie doch auch mit Tupfen bemalt. Schön sieht das aus und gar nicht mehr so langweilig wie bloß das Grün.“ Das Kind deutet zu der Baumkrone hinüber.
„Ich glaube, nicht die Nacht ist die Zauberin“, sagt der Großvater. „Oder besser gesagt: nicht nur. Ein anderer ist es, der sein Kommen ankündigt.“
„Mit Sommersprossen?“
„ Nein, mit bunten Tupfen und kräftigen Farben.“
„Echt? Kommt da noch mehr Bunt? Wie schön!“ Das Kind klatschte vor Freude in die Hände.
„Noch sehr viel mehr. Alle Blätter wird er rot und gelb und orange und braun bemalen und den Blumen schickt er ganz besonders leuchtende und kräftige Farben.“
„Oh, da werden sie sich aber freuen!“, freute sich das Kind. „Und wir hören dann, wie sie lachen. Stimmt’s, Großvater Jan?“
Der Großvater nickte. „Oh ja. Das wird wieder ein Kichern und Lachen geben, das durch die Gärten und Wälder hallt! Doch sag, wer ist der Zauberer, der die Blätter zum Lachen bringt?“
„Ist doch klar!“, ruft das Kind. „Der Herbst ist es und ich freue mich auf all das Bunt, das er mitbringt. Du auch?“
„Aber ja!“, sagt der Großvater. „Wer freut sich nicht über eine bunte Welt?“
Ja, wer?

(Elke Bräunling)

in Liebe

deine kleine Harri und Mama Conny
von: anonym


[37179] - 17.09.2020 15:18:17
Guten Tag Engelchen
heute komme ich gleich zum Sternensee denn ich konnte mir denken das ich dich und deine
Freunde bei dem noch schönen Wetter hier finden werde. Denn wenn wir nun auch schon September haben ist das Wetter ja noch gut. Leider soll es sich ändern darum nutzt es nochmal aus. Hier sieht es ja toll aus: Ihr habt hier ja ein richtiges Paradies geschaffen. So stellt man sich Urlaubsidylle vor. Überall stehen Liegestühle und ganz viele Sonnenschirme in schönen bunten Regenbogenfarben. Und wie es auch die Urlauber immer machen sind alle
Liegen mit Badetüchern “reserviert“. Sicher ist die mit dem großen süßen Hund auf dem Badetuch deine.
Ich schaue noch eine Weile zu denn wie ich sehe hast du und deine Freunde mächtig Spaß. Manche
spielen Wasserball andere planschen nur so herum. Und wieder andere spielen mit den Delfinen und den Robben. Oh nun hast du mich entdeckt. Halt nicht so stürmisch du bist ja pitschenaß. Na nun ist es auch egal ist ja nur Wasser und eine Abkühlung tut mir auch gut. Gibt es heute eben mal feuchte Krauler Kuschler und Küsschen. Die Leckerlis sind noch trocken die habe ich schon
vorher in Sicherheit gebracht. So nun lass sie dir gut schmecken. Hab nachher noch ganz viel Spaß.

Miezen-Hi lde
von: anonym


[37178] - 17.09.2020 06:09:45
🌞 💜 🌞 💜 🌞 💜 🌞 💜 🌞
Kreislauf der Natur

Die Saat, im Frühling eingebracht,
reift in des Sommers Wärme.
Der Herbst hat freundlich uns bedacht,
schenkt uns die Früchte gerne.

Wenn bald die Welt im Winter ruht,
die Sonnenstunden schwinden,
schöpft die Natur sich Kraft und Mut,
Um neu im Lenz zu gründen.
© Curd Belesos
🌞 💜 🌞 💜 🌞 💜 🌞 💜 🌞
Heute lass ich wieder ein Schälchen mit allerlei Leckerlis hier für Sandy.
Auch ein paar Küsschen und Knuddler verteile ich noch.

Liebe Margot
einen schönen Donnerstag und schon mal ein nettes WE wünsche ich dir.

Liebe Grüßle
Carmen mit den Meerlis
von: Carmen


[37177] - 17.09.2020 04:42:00
Der Samensammler


Umweltgeschichte – Auch welke Blumen sind sehr wichtig

„Was machst du da?“, fragt das Kind den alten Mann.
„Ich sammle. Siehst du es nicht?“ Der Alte greift mit beiden Händen in die dürren Blütenköpfe der Kornblumen, Lein- und Kamilleblüten, Wildmöhren, Malven, Gänseblümchen, Ringelblumen und Margeriten, pflückt sie und sammelt sie in ein Leinensäckchen, das von einer Schnur gehalten vor seinem Bauch hängt.
„Du sammelst tote Blumen?“ Ungläubiges Entsetzen schwingt in der Stimme des Kindes mit.
„Tot?“ Der Mann sieht das Kind an. Seine Augen funkeln tiefschwarz, so als ärgerte ihn diese Frage. Dann blickt er auf die welken Blumenköpfe und Samenkapseln in seinen Händen.
„Sie sind nicht tot“, knurrt er. „In ihnen ruht das Leben, aus dem Neues wächst. Aber dies lernt ihr heutzutage wohl nicht mehr in der Schule.“
„In ihnen ruht das Leben?“ Das Kind staunt. „Das klingt schön.“ Und nach einer Nachdenkpause fügt es hinzu: „Dann müssen die Blumen gar nicht sterben, auch wenn sie welk und tot aussehen?“
Nun lächelt der Mann. „Nein. Sie leben weiter in den Samen, die nach der Blüte in ihren Fruchtknoten herangereift sind. Sieh, hier!“ Er öffnet die Fruchtkapsel einer Kornblume. „Viele Samenkörner! Alles Kinder einer einzigen Kornblume.“
„Und aus jedem Samen wächst im nächsten Jahr eine neue Blume mit wieder ganz vielen neuen Samenkindern“, ergänzt das Kind. „Das ist toll!“
„Ja! Es ist wundervoll. Die Natur ist wundervoll.“ Der Alte nickt.
„Aber warum sammelst du all diese Samen?“ Das Kind deutet auf das Samensäckchen. „Hier drin können keine neuen Blumen wachsen. Dazu brauchen sie Erde und Wasser und Licht und Sonne. So etwas lernen wir nämlich doch in der Schule, weißt du?“
Nun lacht der Alte.
„Du hast recht. Dieses Säckchen wird zum Winterquartier für all die Blumensamen, die ich in diesen Tagen finde. Im Frühling werde ich sie überall dort aussäen, wo bunte Blumen fehlen und Bienen hungrig sind. Dort werden sie ihre neue Heimat finden.“
„Das gefällt mir.“ Das Kind freut sich. „Darf ich dir beim Samensammeln helfen? Ich kenne nämlich auch viele Plätze, die in diesem Sommer nicht blumenbunt gewesen sind. Damit sich die Bienen im nächsten Sommer freuen, und die Hummeln und Schmetterlinge und Vögel und Käfer und auch die Menschen. Fein wird das!“
„Na, dann mal los!“ Der Alte spuckt in die Hände. „Es wartet noch viel Arbeit auf uns. Fangen wir an!“
Und das tun sie auch, der beiden Samensammler, und sie sammeln noch viele Blumensamen in diesem Herbst.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimäde lchen und Mama Conny
von: anonym


[37176] - 16.09.2020 14:19:22
Hallo kleines Engelchen
Zum Mittwoch will ich dir wieder einen
ganz lieben Gruß senden. Er ist bepackt mit lieben Streicheleinheiten Küsschen und Leckerlis und landet gerade jetzt auf deinen Wölkchen. Die letzten Tage waren ja so warm das du und deine Freunde es nur am Sternensee ausgehalten habt. Gemeinsam habt ihr immer die neuen
Engelchen abgeholt und habt sie gleich mit zum Sternensee genommen. Auf der coolen Wasserrutsche beim Tauchen und beim Wasserballspielen hattet ihr alle Freude. Deshalb bist du jetzt auch wieder auf den Sprung um an den See zu gehen denn ein Teil deiner Freunde sind schon dort. Für heute habt ihr auch noch eine Schifffahrt geplant da ist der Tag ja wieder randvoll ausgefüllt. Na da will ich mich beeilen mit Kraulern Küßchen und Leckerlis. So und nun saus los meine Gedanken begleiten dich.

Miezen-Hil de
von: anonym


[37175] - 16.09.2020 06:15:52
Der kleine Bär und der sprechende Apfel


Apfe lmärchen – Vorräte sammeln ist wichtig, sagt Mama Bär. Also ist der kleine Bär auf der Apfelbaumwiese unterwegs. Sammeln und Ernten aber macht müde und hungrig.

Viel war los ringsum an diesen letzten Sonnentagen des Jahres.
„Es ist Erntezeit“, sagte Mama Bär und schickte den kleinen Bären jeden Tag zum Pilze und Beeren sammeln.
„Ernten ist eine schwere Arbeit“, maulte der kleine Bär. „Das Suchen strengt an, das Bücken tut weh und die Beerensträucher haben gemeine Stacheln, die sich in meinem Pelz verfangen.“
„Ein Hungerbauch im Winter schmerzt mehr“, sagte Mama Bär. „Vorräte sammeln ist wichtig.“
Das stimmte und so grummelte der kleine Bär nur leise vor sich hin, wenn er sich in den dornigen Ranken der Brombeersträucher verfing und die Pfoten wehtaten.
Manchmal aber schlich er sich für ein Weilchen zu den Apfelbäumen auf der Menschenwiese.
Dort legte er sich ins Gras und blickte in das süß duftende Früchteparadies hinauf.
Viele leckere Äpfel, träumte er, würden hier vom Baum direkt in seine Erntekörbe fallen. Hm. Toll wäre das.
Manchmal wurde sein Traum ein bisschen wahr und ein reifer Apfel landete neben ihm auf den Boden.
So auch heute. Gerade als sich der kleine Bär unter dem Apfelbaum gemütlich in die Sonne gekuschelt hatte, fiel ein goldgelber Apfel mit roten Backen mitten auf seinen Bauch.
„Prima!“, rief der kleine Bär. „So gefällt mir die Erntezeit.“
Voller Appetit biss er in das rote Apfelbäckchen. „Lecker.“
„Aua!, schimpfte es da auf einmal. „Wer stört meine Arbeit?“
Ein Wurm ringelte sich aus dem Fruchtfleisch und funkelte den kleinen Bären wütend an. „Ich bin beim Ernten und muss doch sehr bitten, meinen Apfel in Ruhe zu lassen.“
„Waaas?De r kleine Bär lachte laut los. „Du sitzt faul im Apfel, frisst dich satt und sagst, du arbeitest? Hahaha!“
„Kauen strengt an“, widersprach der Wurm. „Zudem leben wir stets in der Angst, Menschenzähne oder Bärenzähne könnten sich in das Fruchtfleisch unseres Apfels verbeißen und uns verletzen.“ Er seufzte. „Ein schweres Leben ist’s, das wir führen.“ Und weil der kleine Bär noch immer grinste, fuhr er ihn an. „Oder glaubst du mir etwa nicht?“
Nein, verstehen konnte der kleine Bär den Wurm nicht. Was gab es Schöneres als nur den Mund aufzureißen und zu essen, essen, essen?
Und weil ihm keine bessere Antwort einfiel, murmelte er nur: „Irgendwo ist doch immer – irgendwie – der Wurm drin.“
Dann machte er sich wieder an seine Arbeit. Beeren pflücken.

( Elke Bräunling)

in Liebe

dein Harrihäschen und Mama Conny
von: anonym


[37174] - 15.09.2020 06:16:39
🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞
Sonnenblume, Sonnenblume,
steht an unserem Gartenzaun.
Außen hat sie gelbe Blätter, innen ist sie braun.

Kommt ein Vöglein geflogen,
Hunger hat´s gar sehr:
Sonnenblume, Sonnenblume,
gib deine Körnlein her.
Sonnenblume gibt dem Vöglein Körnlein ohne Zahl.
Danke, sagt es, danke!
Es war ein gutes Mahl.
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Ein liebes Grüßlein
schick ich ins RBL an Sandy
und ans Frauchen Margot
von
Carmen mit den 17 Sternchen
von: Carmen



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