Neuer
Gruß
5.027 Sternengrüße empfangen
[4977] - 11.03.2026 15:29:02
Hallo Engelchen nun komme ich ganz
schnell wieder bei dir zu Besuch.
Noch ist Zeit für ein kleines Ründchen
zum Kuscheln und Schmusen. Auch das Fellchen will ich dir glatt kämmen sowie die Öhrchen und Äuglein putzen falls es nötig ist. Ja natürlich alles ganz vorsichtig und langsam ich habe dir doch noch nie weh getan.
So nun bist du das hübscheste Engelchen im ganzen Regenbogenland. Oh was flüstert du denn da? Ach Belohnungsleckerchen fürs Stillhalten willst du. Na gut aber ich habe nur eine kleine Ration mit denn ich habe schon bei den Freunden Leckerchen verteilt. So nun saus los und hab einen wunderschönen Tag.
Miezen Hilde
von: anonym
[4976] - 11.03.2026 04:25:28
Das Märchen vom eingebildeten Monat März
Lang ersehnt hatten die Menschen den März mit seiner süßen Frühlingsluft und den wärmenden Sonnenstrahlen. Auch der März selbst war hocherfreut.
„März ist toll!“, hörte er ein Kind rufen. „Er hat den Winter verjagt.“
„Ja“, sagte eine Frau. „Wie sehr liebe ich die Frühlingsblumen, die er mitbringt!“
„Ich mag den lauen Wind, den er ins Land herein schickt“, ergänzte eine andere Frau.
„Es macht Spaß, im Garten zu arbeiten“, freute sich ein Mann.
„Und ich habe endlich wieder Freude am Joggen“, ergänzte ein anderer.
„Und ich …“
„Ja, und ich …“
Illustration Der Monat März als junger Mann liegt auf einer Wolke, unter ihm FrühlingszeichenDie Stimmen der Menschen überschlugen sich fast.
„Der März ist mir der liebste Monat im Jahr“, rief da jemand so laut, dass es alle hören konnten. „Er bringt uns neues Leben zurück.“
Ein vielstimmiges Jaaa erschallte.
Der März, der zufrieden auf einer Schönwetterwolke lümmelte, schickte diese Worte mit dem Wind weit übers Land, damit alle sie hörten. Dann zwinkerte er seinen Monatskollegen zu und prahlte:
„Mich mögen sie am besten leiden. Ich bringe den Menschen neues Leben zurück. Hört ihr?“
Ja, die Monate hörten das Prahlen ihres eitlen Kollegen und ärgerten sich über diesen eingebildeten Kerl. Voller Wut warf jeder von ihnen ein paar Monatswettergaben in den großen Wettertopf: Hitze und Gewitter von den Sommermonaten, Wind und Nebel von den Herbst-, Kälte und Schnee von den Wintermonaten. Diesen Topf überreichten sie dem April, den sie zum März, diesem Angeber, schickten.
Illustratio n Die Monatskollegen des Monat März füllen den großen WettertopfAber bis der April damit auf der Erde ankam, war der März längst vorüber. Kopfschüttelnd beobachtete er das Treiben, das der April mit den Wettergaben seiner Kollegen auf der Erde veranstaltete: Sonne, Hagel, Regen, Sturm und Schnee, und das oft genug an einem einzigen Tag.
„Kein Wunder, dass die Menschen den April nicht gut leiden mögen. Ein Narr ist er, der nicht weiß, was er will“, sagte er und grinste den anderen Monaten mit hochmütiger Miene zu.
( Elke Bräunling)
der März bringt den Frühling
UND Ostern mit
SUPER
eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym
[4975] - 08.03.2026 05:57:33
Guten Morgen liebste Engelchen,
ich bringe euch ein liebes Gedichtlein mit
Guten Morgen, liebe Sonne, du meines Tages Licht,
guten Morgen, liebe Sonne, die du mein Lebensgrau durchbrichst.
Guten Morgen, liebe Sonne, die durch Alltagskälte dringst,
guten Morgen, liebe Sonne, die du deine Wärme in meine Seele bringst!”
(Stefan Pretsch)
ich wünsche euch einen wunderschönen Somntag mit viel Sonnenschein und Licht
eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym
[4974] - 07.03.2026 11:59:28
Fortsetzung:
Gemeinsam gingen sie über die Regenbogenbrücke in eine Zukunft des Glücks und der unbestrittenen Liebe. Der Hund fragte die Katze: Was ist passiert? Die Katze antwortete: Das war ein Tierschützer. Die Tiere entlang des Weges die sich verbeugt hatte hatten ihr Zuhause durch den Tierschützer gefunden. Sie werden die Brücke überqueren wenn ihre Menschen hier an der Brücke ankommen. Aber die Ankunft eines Tierschützers ist ein großes und feierliches Ereignis denn als Belohnung dürfen sie einen letzten Akt der Rettung durchführen. Sie dürfen all diese armen Tiere denen sie auf der Erde kein eigenes Zuhause finden konnten über die Regenbogenbrücke mitnehmen. Der Hund dachte einen Moment nach und sagte dann: Ich mag Tierschützer. Die Katze lächelte und antwortete: So ist der Himmel mein Freund. Ja so ist der Himmel.
Miezen Hilde
von: anonym
[4973] - 07.03.2026 11:47:22
Was ist nur los an der Regenbogenbrücke?
And ers als die meisten Tage an der Regenbogenbrücke dämmerte es an diesem Tag es war kalt und grau. Alle Neuankömmlinge an der Brücke wussten nicht was sie davon halten sollten denn sie hatten noch nie so einen Tag erlebt. Aber die Tiere die schon lange auf ihren geliebten Menschen gewartet hatten um ihn über die Brücke zu begleiten wussten was geschehen würde und sie fingen an sich an dem Weg zur Brücke zu sammeln. Schnell kam ein älterer Hund in Sicht sein Kopf hing nach unten und er zog seinen Schwanz nach. Er näherte sich langsam und obwohl er keine Anzeichen von Verletzungen oder Krankheiten zeigte war er in großem emotionalem Schmerz. Im Gegensatz zu den anderen Tieren die sich entlang des Weges gesammelt hatten hatte er beim überqueren der Brücke nicht seine Jugend und Vitalität zurück erhalten. Er fühlte sich fehl am Platz und wollte nur zurück um sein Glück zu finden. Aber als er sich der Brücke näherte wurde er von einem Engel aufgehalten der sich entschuldigte und ihm erklärte das der müde und gebrochene alte Hund die Brücke nicht überqueren dürfe. Nur die Tiere die von ihren Menschen begleitet wurden durften die Brücke überqueren. Da er niemanden hatte und auch nicht wusste wohin er sollte
stapfte der Hund in das Feld vor der Brücke. Dort fand er andere Tiere Senioren traurig und entmutigt. Im Gegensatz zu den anderen Tieren die darauf warteten die Brücke zu überqueren rannten und spielten diese Tiere nicht. Sie lagen einfach im Gras und starrten einsam und verloren auf den Weg der über die Rainbow Bridge führte. Der alte Hund beobachtete den Weg und wartete noch nicht wissend auf was er wartete. Einer der neueren Hunde an der Brücke fragte eine Katze die da schon länger war was denn geschehe. Die Katze antwortete: Diese armen Tiere wurden ausgesetzt verlassen oder in Tierheimen abgegeben aber sie haben auf der Erde nie ein Zuhause gefunden. Sie alle kamen einzig mit der Liebe eines Tierschützers der sie tröstete. Weil sie keine Menschen hatten die sie liebten haben sie niemanden der sie über die
Regenbogen Brücke begleiten konnte. Der Hund fragte die Katze. Aber was wird mit den Tieren geschehen?" Bevor die Katze antworten konnte begannen die Wolken sich zu teilen und die Kälte verwandelte sich zu strahlendem Sonnenschein. Die Katze antwortete: Schau und Du wirst es sehen. In der Ferne war eine einzelne Person zu sehen und als sie sich der Brücke näherte wurden die alten gebrechlichen und traurigen Tiere in ein goldenes Licht getaucht. Sie wurden auf einmal wieder jung und gesund und standen auf um zu sehen was ihr Schicksal sein würde. Die Tiere die sich zuvor auf dem Weg gesammelt hatten senkten die Köpfe als sich die Person näherte. Jedes Tier mit einem gesenktem Kopf schenkte die Person eine Berührung oder Umarmung. Einer nach dem anderen schlossen sich die jetzt jungen und gesunden Tiere aus dem Feld der Schlange hinter der Person an.
Miezen Hilde
von: anonym
[4972] - 07.03.2026 05:22:35
Warten auf den Osterhasen
Ostergeschichte – Legt der Osterhase wirklich bunte Eier und Schokohasen in die Nester?
Legt der Osterhase wirklich bunte Eier und Schokohasen in die Nester?
Das wollen Mia und Max genauer wissen, und am Ostermorgen legen sie sich am Fenster auf die Lauer.
Was aber ist heute in den Nachbargärten los? Überall schreiten Erwachsene durch die Gärten, bücken sich, wühlen zwischen Gräsern herum und tun sehr beschäftigt. So etwas Dummes aber auch!
„Können die nicht an einem anderen Tag im Garten arbeiten?“, schimpft Max. „Die vertreiben ja den Osterhasen!“
Auch Mia ist sauer. „Doofe Erwachsene!“, mault sie.
Die Geschwister sind enttäuscht. Zu gerne hätten sie den Osterhasen gesehen, aber wieder einmal machen ihnen die Großen einen Strich durch die Rechnung.
„Schade“ , sagt Max zu Mia.
Dann gehen die Geschwister murrend ins Bad, und murrend erscheinen sie wenig später auch beim Frühstück.
„Was ist denn mit euch los?“, fragt Mama. „Es ist Ostern. Freut ihr euch nicht aufs Ostereiersuchen?“
Es gibt dieses Jahr keine Ostereier“, sagt Mia.
„Stimmt“, erklärt Max seinen Eltern. „Der Osterhase konnte nicht in unseren Garten zu kommen. Draußen ist nämlich zu viel los.“
„Keine Ostereier?“ Mama staunt, und Papa sagt verwundert:
„Wie das? Vorhin war mir, als hätte ich ihn im Garten gesehen. Warum, denkt ihr, soll er für euch keine Eier verstecken?“
Wie bitte? Der Osterhase war da? Und sie hatten ihn wieder nicht gesehen?
Hilflos sehen sich Mia und Max an. Wären sie doch bloß nicht ins Bad gegangen!
“Ich sage es ja immer“, sagt Max. „Duschen, Waschen und Zähneputzen taugen nichts. Das Wichtigste im Leben verpasst man dabei.
Mia nickt. „Wie recht du hast.“
„Hä?“, fragt Papa nichts begreifend.
Mama aber lacht so fröhlich, dass Mia, Max und Papa gleich wieder gut gelaunt sind. Und aufgeregt laufen sie gleich hinaus in den Garten, wo es überall bunt glitzert. Hurra, ist der Osterhase also doch noch da gewesen!
(Elke Bräunling)
es dauert noch ein bisschen aber wir fangen schon mal an die ersten Ostereier zu bemalen
Habt einen schönen Samstag
eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym
[4971] - 06.03.2026 11:16:22
Hallo kleines Engelchen:
Auch heute komme ich dich besuchen. Wie geht es dir. Prima na das ist doch schön da freue ich mich. Du hast gerade mit deinen Freunden schon tolle Pläne für die kommenden Tage geschmiedet. So in den Zoo soll es mal wieder gehen. Ach ja ich kann mich erinnern dort hast du ja so wundervolle Freundschaften geschlossen. Ich glaube du freust dich darüber dort deine Freunde wieder zutreffen. Doch nun komm zum Kuscheln Schmusen und Leckerlis abholen. Da wünsche ich dir für heute noch ganz viel Spaß. Ich muß dann so langsam auch wieder zurück aber vorher bekommst du noch ein Küsschen auf sein süßes Näschen.
Miezen Hilde
von: anonym
[4970] - 05.03.2026 20:15:07
Guten Abend du kleines Engelchen
Nun liegst du wieder selig auf deiner
Kuschelwolke und wartest auf den Sandmann schaust zwischendurch auf die Kerzen die für dich brennen und erzählst dir mit deinen Freunden vom Leben als ihr noch auf der Erde ward. Ich komme euch wieder besuchen auf deinen Wölkchen und bringe dir etwas Schönes zum Knabbern mit. Ich streichele dir noch ein wenig das Fellchen während du mir wieder erzählt was du heute so alles erlebt hast. So dann wünsche ich noch einen schönen Abend und später eine ruhige Nacht. Schlaf gut du süßes Engelchen bin in Gedanken auch in der Nacht bei dir.
Miezen Hilde
von: anonym
[4969] - 04.03.2026 04:39:28
GUTEN MORGEN
Als der kleine Spatz im Winter ein Frühlingslied sang
Tierm ärchen zum Ende des Winters – Ein süsses Spatzenlied für das Schneeglöckchen
„Was willst du denn hier? Ist schon Frühling?“
Neugieri g setzte sich der kleine Spatz vor das Schneeglöckchen, das als Erstes seine Blüte im winterlichen Garten öffnete.
„Ich weiß es nicht“, antwortete das Schneeglöckchen. „Es fühlt sich so an, ja, und es duftet auch so.“
„Wie … so?“, erkundigte sich der kleine Spatz.
„Nun ja, der Wind streicht frühlingshaft über meine Blätter und die Luft riecht süß nach Blütenträumen und frischer Erde. Wie Frühling eben duftet.“
Der kleine Spatz schnupperte. „Wohl wahr. Es duftet frühlingssüß und kalt ist mir auch nicht. Aber der Winter ist noch nicht alt und keiner von meinen Spatzenkollegen denkt an Nestbau und Liebeslieder.“
„Da s ist schade. Ich habe mich so sehr auf eure Gesänge gefreut, als ich in meiner Zwiebel in der dunklen Erde ruhte.“
„Und deshalb bist du nun zu früh?“, erkundigte sich der kleine Spatz.
„Was bedeutet ‘früh’?“, fragte das frühe Schneeglöckchen.
Hm. Ja. Was bedeutete ‚früh‘? Wie konnte er dies dem zarten Frühlingsblümchen, das zu einem Winterblümchen geworden war, erklären? Lange dachte der kleine Spatz nach.
„Zu früh ist, wenn man etwas tut, das nicht sein kann, weil die Zeit dazu noch nicht da ist“, versuchte er es schließlich, „und das ist ziemlich kompliziert.“
„Fal sch! Du bist kompliziert.“ Das Schneeglöckchen kicherte. „Wie soll man dies verstehen? Aber egal. Ich bin nun mal da und du bist es auch. Also kannst du mir auch ein Frühlingslied vorsingen. Wo liegt das Problem?“
Ein Problem sah der kleine Spatz nicht. Er wusste auch nicht genau, was das war. Und dass er immer singen konnte und dass es dafür keine falsche Zeit gab, wusste er auch. Warum also nicht ein Lied singen für das junge Schneeglöckchen, das zu früh sein wollte, auch wenn es im Winter war?
Und ehe er es sich noch anders überlegen konnte, hob er das Köpfchen und trällerte sein allerschönstes Frühlingslied. Jedenfalls dachte er, es könne ein allerschönstes Lied sein, doch jeder weiß, dass der Gesang der Spatzen nicht lieblich und auch nicht besonders schön klingt. Aber laut. So laut, dass der kleine Spatz die anderen Tiere im Garten und auch die Blumenzwiebeln in der Erde wach rüttelte. Er schreckte aber auch den Winter auf. Und der war gar nicht einverstanden mit den frühen Frühlingsklängen und er …
Na ja, du kannst dir denken, wie eilig der Winter noch einmal zurückkehrte und wie schnell er den Spatz in seinen Winterplatz unters Scheunendach scheuchte und das Schneeglöckchen mit einer zarten Neuschneeschicht bedeckte. Er war stärker als die Frühlingsboten. Noch.
(Elke Bräunling)
Habt einen wunderschönen Wochenteiler
all erliebste Grüße
eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym
[4968] - 02.03.2026 11:46:17
Willkommen im Frühlingsmonat März:
Blumen sprießen
Sträucher grünen
Vögel zwitschern
Mücken tanzen
hat die Natur
einen Kalender?
N E I N !
Egal wie auch das Wetter ist:
sie erwacht aus ihrem Schlaf
auch ohne Kalender
und das ist kein Scherz
alle wissen es: es ist
M Ä R Z !
Gerade jetzt zur Frühlingszeit
da denke ich an die Seelen
die einst von mir gegangen
und mir hier mächtig fehlen.
Meist werde dabei traurig
das Herz ist kalt und leer
ein Anruf in den Himmel
den wünsche ich mir so sehr.
Würde dich Miauen hören
täte manche Träne fließen
und den Beginn des Frühlings
könnte freudig ich genießen.
Mieze n Hilde
von: anonym