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| Neuer Gruß 5.027 Sternengrüße[4979] - 14.03.2026 06:46:40
Guten Morgen Sternleins Noch ist die "Ruhe vor dem Sturm" Denn heute ist der Ehren-Tag von vielen Sternchen und da wird gefeiert, gefeiert, gefeiert und gelacht, gelacht, gelacht und gefuttert, gefuttert, gefuttert!!! Die Sternchen schlafen noch tief und fest und sehen so soooo süß aus. Leise und vorsichtig gebe ich dir ein liebes Küßchen auf dein Näschen und ein Streichler über dein zartes, süßes Gesichtchen müßen einfach sein. Pssst!! Das Frühstück steht, für nachher warm, und alle Geschenke sind fein verpackt. Die Gänseblümchen haben fein geübt und werden, für jedes Ehrenengelchen ein Ständchen singen und ihr Sternchen freut euch so sehr und habt ein lustiges Gedichtchen gelernt. W enn Du nicht gekommen wärst dann wärn wir durch die ganze Welt von Ort zu Ort gefahren. Wir hätten überall gesucht am Nordpol bei den Bären und auch am Südpol, wo wir fast im Eis erfroren wären. Im Dschungel hätten wir gefragt bei Tigern und Giraffen, ob Dich jemand gesehen hat. Und all die frechen Affen, die hätten wir mit Apfelmus und Himbeereis bestochen und wären nicht nach Haus gefahrn für viele, viele Wochen. Zum Glück hast Du uns das erspart und bist geboren worden. Und dafür kriegst Du heut von uns diesen Ehrentagsorden! (Renat e Eggert-Schwarten) Na, wenn ihr das aufsagt, dann gibts bestimmt ein großes HALLO! Uieh, die Bäuchlein werden heute soooo rund werden und ihr werdet einen wunder-wunderschönen Tag verleben Schöne n Samstag Conny mit Harrihäschen von: anonym [4978] - 12.03.2026 16:18:47
Alle Tiere kommen in den Himmel sie werden unsere pelzigen Engel. Wir verdrängen unsere Trauer nicht um es anderen bequem zu machen. Wir laufen niemanden hinterher der sagt es ist doch nur ein Tier. Wir schaffen uns unseren eigenen Kreis von Tierhaltern die uns verstehen. Mieze n Hilde von: anonym [4977] - 11.03.2026 15:29:02
Hallo Engelchen nun komme ich ganz schnell wieder bei dir zu Besuch. Noch ist Zeit für ein kleines Ründchen zum Kuscheln und Schmusen. Auch das Fellchen will ich dir glatt kämmen sowie die Öhrchen und Äuglein putzen falls es nötig ist. Ja natürlich alles ganz vorsichtig und langsam ich habe dir doch noch nie weh getan. So nun bist du das hübscheste Engelchen im ganzen Regenbogenland. Oh was flüstert du denn da? Ach Belohnungsleckerchen fürs Stillhalten willst du. Na gut aber ich habe nur eine kleine Ration mit denn ich habe schon bei den Freunden Leckerchen verteilt. So nun saus los und hab einen wunderschönen Tag. Miezen Hilde von: anonym [4976] - 11.03.2026 04:25:28
Das Märchen vom eingebildeten Monat März Lang ersehnt hatten die Menschen den März mit seiner süßen Frühlingsluft und den wärmenden Sonnenstrahlen. Auch der März selbst war hocherfreut. „März ist toll!“, hörte er ein Kind rufen. „Er hat den Winter verjagt.“ „Ja“, sagte eine Frau. „Wie sehr liebe ich die Frühlingsblumen, die er mitbringt!“ „Ich mag den lauen Wind, den er ins Land herein schickt“, ergänzte eine andere Frau. „Es macht Spaß, im Garten zu arbeiten“, freute sich ein Mann. „Und ich habe endlich wieder Freude am Joggen“, ergänzte ein anderer. „Und ich …“ „Ja, und ich …“ Illustration Der Monat März als junger Mann liegt auf einer Wolke, unter ihm FrühlingszeichenDie Stimmen der Menschen überschlugen sich fast. „Der März ist mir der liebste Monat im Jahr“, rief da jemand so laut, dass es alle hören konnten. „Er bringt uns neues Leben zurück.“ Ein vielstimmiges Jaaa erschallte. Der März, der zufrieden auf einer Schönwetterwolke lümmelte, schickte diese Worte mit dem Wind weit übers Land, damit alle sie hörten. Dann zwinkerte er seinen Monatskollegen zu und prahlte: „Mich mögen sie am besten leiden. Ich bringe den Menschen neues Leben zurück. Hört ihr?“ Ja, die Monate hörten das Prahlen ihres eitlen Kollegen und ärgerten sich über diesen eingebildeten Kerl. Voller Wut warf jeder von ihnen ein paar Monatswettergaben in den großen Wettertopf: Hitze und Gewitter von den Sommermonaten, Wind und Nebel von den Herbst-, Kälte und Schnee von den Wintermonaten. Diesen Topf überreichten sie dem April, den sie zum März, diesem Angeber, schickten. Illustratio n Die Monatskollegen des Monat März füllen den großen WettertopfAber bis der April damit auf der Erde ankam, war der März längst vorüber. Kopfschüttelnd beobachtete er das Treiben, das der April mit den Wettergaben seiner Kollegen auf der Erde veranstaltete: Sonne, Hagel, Regen, Sturm und Schnee, und das oft genug an einem einzigen Tag. „Kein Wunder, dass die Menschen den April nicht gut leiden mögen. Ein Narr ist er, der nicht weiß, was er will“, sagte er und grinste den anderen Monaten mit hochmütiger Miene zu. ( Elke Bräunling) der März bringt den Frühling UND Ostern mit SUPER eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [4975] - 08.03.2026 05:57:33
Guten Morgen liebste Engelchen, ich bringe euch ein liebes Gedichtlein mit Guten Morgen, liebe Sonne, du meines Tages Licht, guten Morgen, liebe Sonne, die du mein Lebensgrau durchbrichst. Guten Morgen, liebe Sonne, die durch Alltagskälte dringst, guten Morgen, liebe Sonne, die du deine Wärme in meine Seele bringst!” (Stefan Pretsch) ich wünsche euch einen wunderschönen Somntag mit viel Sonnenschein und Licht eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [4974] - 07.03.2026 11:59:28
Fortsetzung: Gemeinsam gingen sie über die Regenbogenbrücke in eine Zukunft des Glücks und der unbestrittenen Liebe. Der Hund fragte die Katze: Was ist passiert? Die Katze antwortete: Das war ein Tierschützer. Die Tiere entlang des Weges die sich verbeugt hatte hatten ihr Zuhause durch den Tierschützer gefunden. Sie werden die Brücke überqueren wenn ihre Menschen hier an der Brücke ankommen. Aber die Ankunft eines Tierschützers ist ein großes und feierliches Ereignis denn als Belohnung dürfen sie einen letzten Akt der Rettung durchführen. Sie dürfen all diese armen Tiere denen sie auf der Erde kein eigenes Zuhause finden konnten über die Regenbogenbrücke mitnehmen. Der Hund dachte einen Moment nach und sagte dann: Ich mag Tierschützer. Die Katze lächelte und antwortete: So ist der Himmel mein Freund. Ja so ist der Himmel. Miezen Hilde von: anonym [4973] - 07.03.2026 11:47:22
Was ist nur los an der Regenbogenbrücke? And ers als die meisten Tage an der Regenbogenbrücke dämmerte es an diesem Tag es war kalt und grau. Alle Neuankömmlinge an der Brücke wussten nicht was sie davon halten sollten denn sie hatten noch nie so einen Tag erlebt. Aber die Tiere die schon lange auf ihren geliebten Menschen gewartet hatten um ihn über die Brücke zu begleiten wussten was geschehen würde und sie fingen an sich an dem Weg zur Brücke zu sammeln. Schnell kam ein älterer Hund in Sicht sein Kopf hing nach unten und er zog seinen Schwanz nach. Er näherte sich langsam und obwohl er keine Anzeichen von Verletzungen oder Krankheiten zeigte war er in großem emotionalem Schmerz. Im Gegensatz zu den anderen Tieren die sich entlang des Weges gesammelt hatten hatte er beim überqueren der Brücke nicht seine Jugend und Vitalität zurück erhalten. Er fühlte sich fehl am Platz und wollte nur zurück um sein Glück zu finden. Aber als er sich der Brücke näherte wurde er von einem Engel aufgehalten der sich entschuldigte und ihm erklärte das der müde und gebrochene alte Hund die Brücke nicht überqueren dürfe. Nur die Tiere die von ihren Menschen begleitet wurden durften die Brücke überqueren. Da er niemanden hatte und auch nicht wusste wohin er sollte stapfte der Hund in das Feld vor der Brücke. Dort fand er andere Tiere Senioren traurig und entmutigt. Im Gegensatz zu den anderen Tieren die darauf warteten die Brücke zu überqueren rannten und spielten diese Tiere nicht. Sie lagen einfach im Gras und starrten einsam und verloren auf den Weg der über die Rainbow Bridge führte. Der alte Hund beobachtete den Weg und wartete noch nicht wissend auf was er wartete. Einer der neueren Hunde an der Brücke fragte eine Katze die da schon länger war was denn geschehe. Die Katze antwortete: Diese armen Tiere wurden ausgesetzt verlassen oder in Tierheimen abgegeben aber sie haben auf der Erde nie ein Zuhause gefunden. Sie alle kamen einzig mit der Liebe eines Tierschützers der sie tröstete. Weil sie keine Menschen hatten die sie liebten haben sie niemanden der sie über die Regenbogen Brücke begleiten konnte. Der Hund fragte die Katze. Aber was wird mit den Tieren geschehen?" Bevor die Katze antworten konnte begannen die Wolken sich zu teilen und die Kälte verwandelte sich zu strahlendem Sonnenschein. Die Katze antwortete: Schau und Du wirst es sehen. In der Ferne war eine einzelne Person zu sehen und als sie sich der Brücke näherte wurden die alten gebrechlichen und traurigen Tiere in ein goldenes Licht getaucht. Sie wurden auf einmal wieder jung und gesund und standen auf um zu sehen was ihr Schicksal sein würde. Die Tiere die sich zuvor auf dem Weg gesammelt hatten senkten die Köpfe als sich die Person näherte. Jedes Tier mit einem gesenktem Kopf schenkte die Person eine Berührung oder Umarmung. Einer nach dem anderen schlossen sich die jetzt jungen und gesunden Tiere aus dem Feld der Schlange hinter der Person an. Miezen Hilde von: anonym [4972] - 07.03.2026 05:22:35
Warten auf den Osterhasen Ostergeschichte – Legt der Osterhase wirklich bunte Eier und Schokohasen in die Nester? Legt der Osterhase wirklich bunte Eier und Schokohasen in die Nester? Das wollen Mia und Max genauer wissen, und am Ostermorgen legen sie sich am Fenster auf die Lauer. Was aber ist heute in den Nachbargärten los? Überall schreiten Erwachsene durch die Gärten, bücken sich, wühlen zwischen Gräsern herum und tun sehr beschäftigt. So etwas Dummes aber auch! „Können die nicht an einem anderen Tag im Garten arbeiten?“, schimpft Max. „Die vertreiben ja den Osterhasen!“ Auch Mia ist sauer. „Doofe Erwachsene!“, mault sie. Die Geschwister sind enttäuscht. Zu gerne hätten sie den Osterhasen gesehen, aber wieder einmal machen ihnen die Großen einen Strich durch die Rechnung. „Schade“ , sagt Max zu Mia. Dann gehen die Geschwister murrend ins Bad, und murrend erscheinen sie wenig später auch beim Frühstück. „Was ist denn mit euch los?“, fragt Mama. „Es ist Ostern. Freut ihr euch nicht aufs Ostereiersuchen?“ Es gibt dieses Jahr keine Ostereier“, sagt Mia. „Stimmt“, erklärt Max seinen Eltern. „Der Osterhase konnte nicht in unseren Garten zu kommen. Draußen ist nämlich zu viel los.“ „Keine Ostereier?“ Mama staunt, und Papa sagt verwundert: „Wie das? Vorhin war mir, als hätte ich ihn im Garten gesehen. Warum, denkt ihr, soll er für euch keine Eier verstecken?“ Wie bitte? Der Osterhase war da? Und sie hatten ihn wieder nicht gesehen? Hilflos sehen sich Mia und Max an. Wären sie doch bloß nicht ins Bad gegangen! “Ich sage es ja immer“, sagt Max. „Duschen, Waschen und Zähneputzen taugen nichts. Das Wichtigste im Leben verpasst man dabei. Mia nickt. „Wie recht du hast.“ „Hä?“, fragt Papa nichts begreifend. Mama aber lacht so fröhlich, dass Mia, Max und Papa gleich wieder gut gelaunt sind. Und aufgeregt laufen sie gleich hinaus in den Garten, wo es überall bunt glitzert. Hurra, ist der Osterhase also doch noch da gewesen! (Elke Bräunling) es dauert noch ein bisschen aber wir fangen schon mal an die ersten Ostereier zu bemalen Habt einen schönen Samstag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym |