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Tommy unser kleiner Liebling!!! 12 wundervolle Jahre voller Glück und Sonnenschein,durften wir zusammen sein. Es waren die schönsten Jahre unseres Lebens. Du hast uns alles gegeben ,was du uns geben konntest. Du wirst immer ein Teil unserer Familie bleiben !!! Wir haben und werden noch viele Tränen für dich vergießen,weil der Schmerz zu groß ist. Wir werden dich immer in unserem Herzen behalten !! Eines Tages sehen wir uns wieder,dann sind wir für immer und ewig zusammen und werden nie wieder getrennt sein !!! Ruhe in Frieden unser kleiner Liebling !!! | Neuer Gruß 7.852 Sternengrüße[7852] - 10.08.2026 05:47:58
Wenn der Eismann kommt Wenn es draußen manchmal bimmelt und ein Glöckchen fröhlich klingelt, ist der Eismann nicht mehr weit. Es beginnt die Eis-Schleckzeit auch in unserem Dorfe nun, und der Eismann hat zu tun. Kinder kommen schnell gelaufen, sich eins, zwei, drei Eis zu kaufen, auch ein Eisberg wäre recht, die Idee ist echt nicht schlecht, denn das Eis schmeckt köstlich süß im Eismann-Sommerparadies. ( Elke Bräunling) Wir wünschen euch einen feinen Start in die neue Woche mit viel Sonnernschein aber weniger Hitze dafür mit Regen. Die Tiere und die Natur brauchen den DRINGEND. Eure Conny mit meiner Harrihäschen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [7851] - 09.08.2026 10:25:18
Kleines Schneckengedicht für Sternchen Kleine Schnecke in der taubenetzten Wiese zum Sonnenaufgang Un ter Gräsern lugt die Schnecke zaghaft aus dem Schneckenhaus.“ Die kleine Schnecke kriecht vorsichtig aus ihrem Haus und sucht ihr Lieblingsfrühstück. Ein klitzekleines Gedicht für Kinder, das zeigt, wie wunderbar langsam und zufrieden das Leben manchmal sein kann. Gute n Morgen, Maishexe ntanz Ei n Wispern und Raunen, ei n Flüstern und Staunen, ein Drehen und Zwirbeln, ein Huschen und Wirbeln. Maishex en treiben im Feld ihre Spiele, rote und blonde, unzählig viele. Ein Lachen und Knistern, ein Singen und Flüstern, ein Toben und Brausen, ein Tanzen und Sausen. Maishexe n laden zum Mitternachtsfeste, fü rs leibliche Wohl gibt es nur das Beste. Ein Kommen und Gehen, ein Stürmen und Wehen, ein Küssen und Kosen, ein Schmatzen und Tosen. Maishexen drehen sich eins, zwei, drei kaum begonnen, schon ist es vorbei. ( Regina Meier zu Verl) Habt einen feinen Sonntag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [7850] - 08.08.2026 12:24:21
Der Apfel mit den roten Backen Es war einmal ein Apfel. Der hatte einen besonders schönen Platz im höchsten Ast des Apfelbaumes. Dort hing er sehr alleine, doch das störte ihn nicht. Von hier oben nämlich konnte er so vieles sehen: das Leben im Apfelbaum und die Apfelgesichter seiner Kollegen, die Obstwiese und die Spielecke der Kinder mit der Schaukel und dem Sandkasten. Wenn er sich an Windtagen nach vorne reckte, erblickte er sogar das Haus mit der großen Terrasse. Gerne sah der Apfel zum Haus hinüber. Die Kinder, die dort wohnten, hatte er lieb gewonnen. Wenn er die kleine Anna-Lena, das Mädchen mit der apfelroten Lockenmähne sah, errötete er sogar ein wenig. Und da der Wind in diesem Sommer oft mit dem Apfelbaum spielte, sah der Apfel auch oft das Haus und die Kinder. So kam es, dass sich seine runden Apfelbacken mit jedem Tag ein bisschen mehr röteten. Seine Apfelkollegen am Baum beobachteten ihn voller Misstrauen. “Komisch ”, wunderten sie sich. “Sie stehen dir nicht zu, diese roten Apfelwangen. Wie wir stammst du aus dem grünen Apfelland und grün sollte auch deine Farbe sein.” “Ganz oben im Baum erreicht mich das Licht der Sonne mehr als euch”, verteidigte sich der Apfel, der nicht zugeben wollte, dass er so gerne zu Anna-Lena hinüber sah. “Sie färbt meine Apfelhaut ein wenig rosa.” „Rosa? Pah!“ Die anderen Äpfel lachten, und dieses Lachen klang herablassend. “Gelb, allenfalls zartgelb, dürften sich deine Wangen verfärben, wenn du einer von uns wärst“, riefen sie. „Die Farbe rot gibt es nicht in unserem Apfelland. Auch nicht die Farbe rosa.“ “Es gibt aber doch auch rote Äpfel, gelb-rote, gelb-orangefarbene, ja, und auch zart rosafarbene Äpfel”, warf der rote Apfel ein. Seine Kollegen aber blieben hart. “Nichts da! Du gehörst nicht länger zu uns“, riefen sie und beachteten den fremden Außenseiter nicht mehr. Gar nicht gut fühlte sich das an. Alleinesein war gemein. Der Apfel grämte sich so sehr, dass ihn seine Kräfte immer mehr verließen. Eines sonnigen Herbsttages schließlich konnte er sich nicht mehr an seinem Ast festhalten. Mit einem satten ‚Plumps’ fiel er zu Boden. Da lag er nun im feuchten Gras und fühlte sich sehr traurig. “Oh, was für ein schöner Apfel!”, hörte er plötzlich eine Kinderstimme rufen. Es war Anna-Lenas Stimme. Und ehe er sich versah, fühlte er sich von einer warmen, weichen Kinderhand aufgehoben. “Er ist viel schöner als die grünen Äpfel hier und jetzt gehört er mir.” Der Apfel errötete noch ein bisschen mehr und freute sich. Als ihn Anna-Lena ins Haus trug, blickte er noch einmal zum Apfelbaum und zu seinen Kollegen zurück. Ihre Apfelwangen sahen jetzt noch ein bisschen grüner aus.. (Elke Bräunling) Ich wünsche euch einen schönen August-Samstag e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [7849] - 07.08.2026 06:30:51
Sommerlied "Kokosnuss" Neul ich beim Baden da unten am Strand Da war vergraben im heißen Sand Eine Flaschenpost, und darin stand Macht euch auf den Weg in das Schlaraffenland „Fin det die Brücke über den Fluss Gebaut aus den Schalen der Kokosnuss!" Die erste Brücke ging über den Rhein Die war gebaut aus Ziegelstein Die zweite Brücke ging über den Inn Die war gebaut aus Eisen und Zinn Wir gingen die Brücke bis zum Schluß Nicht mal Stücke von der Brücke warn aus Kokosnuss Ko-u-o , Ko-u-o, Ko-u-o, Kokosnuss Ko-u-o, Ko-u-o, Ko-u-o, Kokosnuss Die dritte Brücke ging über den Lech Die war gebaut aus lauter Blech, was für ein Pech Die vierte Brücke ging über die Elbe Leider war es immer nur das selbe Wir gingen die Brücke bis zum Schluß Nicht mal Stücke von der Brücke warn aus Kokosnuss Über den Rhein? aus Ziegelstein Über den Inn? aus Eisen und Zinn Über die Elbe? Immer dasselbe Über den Nil? Da kamen wir ans Ziel Eines Tages, wißt ihr, was da geschah? Wir kamen da ja bis nach Afrika Die Sonne schien und es war wunderbar Und sie hatten sehr viel Kokosnüsse da Wir gingen die Brücke über den Fluß Gebaut aus den Schalen der Kokosnuss Sie bauten die Brücken aus Kokosnuss Manche hatten schon vor Kokosnuss Kokosnussverdruss Ko-u-o, Ko-u-o, Ko-u-o, Kokosnuss Ko-u-o, Ko-u-o, Ko-u-o, Kokosnuss das macht Spaß, gell? Wir wünschen euch einen schönen Start ins Wochenende eure Conny mit meiner Harristernchen von: anonym [7848] - 05.08.2026 09:59:32
Die Sonne und das Blatt Somm ermärchen – Warum das Blatt mit der Sonne in diesem späten Sommer nicht recht einverstanden Ha llo Sonne!“, sagte das Blatt. „Ich freue mich, dass du mich jeden Tag für ein Weilchen besuchst. Aber du tust mir nicht gut. Deine Strahlen verbrennen meine Haut. Sie machen sie trocken, braun und dünn.“ „Es ist später Sommer“, erwiderte die Sonne mit einem Schmunzeln. „Es ist meine beste Zeit.“ „Meine auch!“, rief das Blatt. „Es ist auch meine beste Zeit. Meine letzte Lebenszeit. Und die möchte ich genießen, möchte sie leben. Frei und ohne Verletzungen. Also bitte, zieh weiter, Sonne! Lass ab von mir! Du tust mir weh.“ „Eigentlich bin ich es gewohnt, dass man mich liebevoll Willkommen heißt und meine Strahlen freudig aufnimmt.“ In der Stimme der Sonne lag so etwas wie erschrockene Verwunderung. „Meinst du nicht, auch wir könnten uns arrangieren und Freunde sein?“ Die Sonne verstand das Blatt nicht. Sie liebte doch alle und wünschte sich auch, von allen geliebt zu werden. Was gab es Schöneres? Besänftig end legte sie ihre Sonnenarme auf das Blatt. Es war, als wolle sie es in herziger Verbundenheit umarmen. All ihre Zuneigung und Wärme legte die Sonne in diese Umarmung. Ganz warm wurde ihr dabei ums Herz. Auch dem Blatt war warm geworden. Glühend warm. Es schwitzte so sehr, dass sich seine Blattadern zusammenzogen und röteten. Gar nicht gut fühlte sich das an. Das Blatt war zu Tode erschrocken. „Halt ein!“, kreischte es los. Schrill und laut. „Du bringst meine zarte Haut zum Glühen. Ach, was sage ich: Zum Brennen bringst du sie. Verschwinde, Sonne! Ich brauche deine Freundschaft nicht! Hörst du?“ Da erschrak die Sonne. Sie war auch ein bisschen gekränkt. „Sei nicht so dünnhäutig!“, murmelte sie und zog weiter. Sie war nun nicht mehr ganz so gut gelaunt und beschloss, sich zurückzuziehen. Es war eben nicht einfach mit der Freundschaft – und auch nicht mit der Liebe. Ihre Zeit in diesem Spätsommer hier am Nordhang des Berges war sowieso vorüber. Neue Ziele warteten auf sie. Im Süden. (Elke Bräunling) Habt einen wunderschönen Wochenteiler eur e Conny mit Harrihäschen von: anonym [7847] - 03.08.2026 06:46:07
Diesen Ballon schick´ ich jetzt zu DIR - er bringt ganz herzliche und liebe Grüße von MIR! _____ (¯`••´ ¯)(¯`••´¯) _ ¸.•- _ ¸.•´... ........¤ ª“˜¨¨¯¯¨¨ ˜“ª¤.....¤ª“ guten Morgen ihr Lieben Die Liebe hat sich gewandelt: Sie ist nun unendlich zart und doch stark, still und dennoch voller Lebendigkeit, fern, aber in jedem Augenblick gegenwärti g, sie ist geheimnisvoll und doch ganz klar, rein und frei von allen Dingen dieser Welt. Nun ist daheim in der Geborgenheit des Herzens, im Schutze der Erinnerungen: unantast bar, unbesiegbar wünschen euch einen wunderschönen, stressfreien Start in die neue Woche eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [7846] - 02.08.2026 09:24:49
Warum Wälder voller Geräusche und Musik sind – und was Fingerhutblüten so besonders macht Ein Wald ist niemals ganz still. Besonders im Sommer hört man: * Vogelgesang * Summen von Insekten * Windrauschen * knackende Äste * raschelnde Blätter Viele Menschen empfinden diese Geräusche als beruhigend. Am Abend verändert sich der Wald: * manche Tiere werden ruhiger * andere Tiere werden erst aktiv * die Luft wird kühler * Geräusche wirken geheimnisvoller Finger hutblumen wachsen oft an Waldrändern oder in Lichtungen. Sie sehen mit ihren glockenförmigen Blüten tatsächlich ein bisschen märchenhaft aus. Wichtig: Fin gerhut ist eine sehr schöne, aber auch giftige Pflanze. Darum darf man sie niemals essen oder pflücken. Viele Märchen und Geschichten entstehen aus Naturbeobachtungen. Be sonders Kinder entdecken in Blumen, Wolken oder Bäumen oft: * Gesichter * Figuren * Wichtel * Elfen oder andere Fantasiewesen Und genau das macht die Natur für viele Menschen so zauberhaft. (Elke Bräunling & Regina Meier zu Verl) DAS stimmt! Wir wünschen euch einen schönen, sonnigen August-Sonntag e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Häschen- und Wellisternchen im Herzen von: anonym [7845] - 01.08.2026 12:48:30
Als die Augustfee die Äpfel küsste An einem sonnenwarmen Augusttag landete die Augustfee nach langer Reise in dem kleinen Land. Träge und satt lag es vor ihr. Die Bäume und Büsche prangten in tiefem Grün und die Wiesen zeigten sich stolz in ihrem zweiten Blütenkleid. In den Gärten schimmerten reifendes Obst und pralle Gemüsefrüchte, von den Feldern leuchtete ihr das Korn vanillegelb entgegen. Die Augustfee war hoch erfreut. „Satt!“, rief sie und breitete die Arme aus. „Alles sieht reif und satt aus. Ja! Der August ist der Monat der lieblichen Süße. Jeder Tag mit Sonnenschein bringt der Natur und ihren Früchten ein bisschen mehr davon. Und das ist gut so. Schließlich trage ich, die Fee der süßen Reife, dafür Sorge. Und ich achte auf meine Fruchtkinder. Sehr sorgfältig sogar.“ durchstreift e die gute Fee Wälder und Felder, Wiesen und Gärten, Parks und Weinberge. Die Arme hielt sie weit ausgebreitet und bei jedem ihrer Schritte stäubten klitzekleine Zuckerpuderkörnchen aus ihrem Zauberumhang. Die legten sich sogleich schützend auf die Früchte und schenkten ihnen viele Küsschen. Sie rochen würzig süß, diese Feenstaubküsschen. Nach Morgentau und Sonnenschein, nach Blütendüften, Kräutern, Honig, Meeresluft und ein bisschen auch nach Vanille. Sie krochen überall hin ins Land, diese Feenstäubchen, und alle Früchte beeilten sich, schnell nun zu reifen. Nur die Äpfel – und auch ein bisschen die Weintrauben und Birnen – hatten wie jedes Jahr zum Reifen und zur Ernte noch keine Lust. Grün und mit säuerlichen Mienen ruhten sie unter dichtem Laub verborgen an den Zweigen ihrer Bäume und Rebstöcke und faulenzten sich durch die Augusttage. Fast schien es, als schliefen sie. Die Augustfee kicherte leise. „Sie versuchen es immer wieder. Schaut sie euch an!“, rief sie. „Hallo, ihr Drückeberger, wacht auf! Auch ihr müsst nun arbeiten. Der August ist ein Reifemonat und ihr müsst eure Gesichter der Sonne entgegen strecken. Ganz viele kleine Sonnenküsschen sollt ihr empfangen. Hört ihr? Beeilt euch!“ Doch weil es mit dem Beeilen so eine Sache ist, beschloss die Augustfee auch in diesem Jahr, das Problem mit den trägen Äpfeln und Birnen und Weintrauben alleine zu lösen. Wirbelwindschnell huschte sie von Baum zu Baum, von Weinstock zu Weinstock und küsste jedes kleine grüne Äpfelchen, jede Birne und jede einzelne Weintraube aus dem Sommerschlaf. Sie küsste und küsste und küsste … und damit hatte sie bis weit in den September zu tun, bis die ersten Äpfel längst rotwangig und süß in die Erntekörbe der Menschen gelegt wurden. (Elke Bräunling) Habt einen wunderschönen 1. August und eine tolle Hochsommerzeit e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym |