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Tommy unser kleiner Liebling!!! 12 wundervolle Jahre voller Glück und Sonnenschein,durften wir zusammen sein. Es waren die schönsten Jahre unseres Lebens. Du hast uns alles gegeben ,was du uns geben konntest. Du wirst immer ein Teil unserer Familie bleiben !!! Wir haben und werden noch viele Tränen für dich vergießen,weil der Schmerz zu groß ist. Wir werden dich immer in unserem Herzen behalten !! Eines Tages sehen wir uns wieder,dann sind wir für immer und ewig zusammen und werden nie wieder getrennt sein !!! Ruhe in Frieden unser kleiner Liebling !!! | Neuer Gruß 7.852 Sternengrüße[7828] - 11.07.2026 12:56:50
Guten Morgen, liebe Sonne So geht das Bewegungsgedicht Guten Morgen, guten Morgen, schaut nur, wie die Sonne lacht. Mit den Fingern die Bewegung von Sonnenstrahlen machen. Guten Morgen, guten Morgen, seid ihr alle auch schon wach? Augen reiben andeuten. Guten Morgen, guten Morgen, hört ihr schon, wie sich Mäuselein necken? Die Kinder nacheinander leicht kitzeln. Guten Morgen, guten Morgen, könnt ihr denn eure Beine und Arme strecken? Beine und Arme strecken. Guten Morgen, guten Morgen, hört ihr, wie die Vöglein singen? Hände an die Ohren legen. Guten Morgen, guten Morgen, könnt ihr schon aus dem Bettchen springen? Aufstehen und auf und ab hüpfen. Guten Morgen, guten Morgen, wie sind wir alle froh! Klatschen. Guten Morgen, guten Morgen, wir sind jetzt alle wach und wackeln mit dem Po! Mit dem Po wackeln. HIHI, bei unseren Sternchen geht das NATÜRLICH mit den süssen Pfötchen und Krällchen Wir wünschen euch einen schönen und warmen Samstag Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [7827] - 10.07.2026 05:27:09
Kommt, wir singen ein lustiges Liedchen Flip-Fl op-Hip-Hop" 1000 Grad im Schatten, mein Kopf hat einen Platten, kann es sein, dass wir so einen Sommer noch nie hatten? 1000 Kugeln Eiscreme können uns nicht retten, ic h brauch einen Gefrierschrank, um den Kopf hinein zu stecken. Es gibt nur einen Trick, sonst macht die Hitze uns bekloppt darum wird jetzt ganz super-cool geflipflop- hipt und -hopt. Das ist der Flip-Flop-Hip-Hop, der Tanz um cool zu bleiben. Nur der Flip-Flop-Hip-Hop kann die Hitze hier vertreiben. Ich fühl mich wie ein Würstchen auf ?nem heißen Grill, die Limo, die verdampft, obwohl ich sie noch trinken will. Bin wie ein kleiner Drache, der Feuer spucken kann. Kuck mal, ich zünd das Taschentuch mit meiner Nase an. Es gibt nur einen Trick ... Heut wird jeder Regenwurm zum Glühwürmchen, echt wahr. Und der Vulkan in unserm Garten war gestern noch nicht da. Ich hab mich eben kurz mit heißer Suppe abgekühlt, schwitz wie ne Horde Affen, die im Dschungel fangen spielt. Es gibt nur einen Trick ... Schmeiß den Ventilator an, häng dich an den Propeller ran, dann hebe ab und flieg mit ihm zum obercoolen Pinguin. Der schmeißt ?ne Nordpol-Party, da freuen sich alle drauf, denn er legt für alle den Flip-Flop-Hip-Hop auf. Der Eisbär macht ?nen Breakdance, das Walroß rockt und robbt, der Nordpol brennt, denn hier wird jetzt geflipflop-hipt und -hopt. Das ist der Flip-Flop-Hip-Hop, der Tanz um cool zu bleiben ... ( Nico Bizer ) Ich wünsche euch einen schönen Start ins Wochenende eure Conny mit meiner Harristernchen von: anonym [7826] - 08.07.2026 06:38:04
Wasser für die Bienen Kle ine Umweltgeschichte zum Wert des Wassers und der Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Käfer … Seit Tagen beobachtete der Junge das Kind im Nachbargarten. Es schien sehr beschäftigt zu sein. Überall ringsum in den Beeten und am Rande der Wiese hatte es große und kleine Schalen und Becher mit Wasser aufgestellt und jeden Mittag nach der Schule sah es dort nach dem Rechten. Jeden Becher und jede Schale suchte es auf und füllte sie mit frischem Wasser. Tag für Tag für Tag und auch heute wieder. Komische Sache. Und doof irgendwie auch. Der Junge musste lachen. „Worüber lachst du?“, fragte das Kind. „Über dich“, antwortete der Junge. „Über mich? Warum?“ Das Kind sah erstaunt auf. „Weil du so verrückte Dinge tust“, sagte der Junge. „Verrückte Dinge?“, wunderte sich das Kind. „Verrückt ist, wenn man im Pyjama mit dem Rad durch den Garten fährt oder wenn man nur noch rückwärts läuft oder wenn …“ „Nein, das meine ich nicht“, sagte der Junge schnell und deutete auf einen Joghurtbecher voller Wasser. „Das mit all den Bechern und Schalen hier überall, das finde ich verrückt. Aus ihnen kann doch nichts wachsen. Sie sind leer.“ „Nein“, widersprach das Kind. „Sie sind nicht leer. Jeden Tag fülle ich frisches Wasser nach.“ „Und wozu?“ „Für die Bienen, die Käfer, die Vögel und all die anderen Tiere, die hier leben. Ist doch klar, oder?“ Der Junge musste wieder lachen. „Du fütterst die Tiere hier? Wie verrückt ist das denn?“ „Ich füttere sie doch nicht.“ Nun war es das Kind, das lachte. „Ich stelle ihnen nur Wasser bereit, denn wenn es nicht regnet, finden sie nur morgens ein paar Tautropfen. Durstig sollen sie aber nicht sein.“ „Na und?“ Der Junge zuckte mit den Schultern. „Ist das denn so wichtig?“ Das Kind nickte. Es lachte nun nicht mehr. „Wasser ist wichtig und die Bienen sind wichtig“, antwortete es. „Was wären wir alle ohne Wasser? Verdursten würden wir. Und ohne Bienen gäbe es kein Obst mehr, kein Gemüse und keine Blumen. Das, finde ich, wäre verrückt, oder?“ ( Elke Bräunling) wir helfen den Bienchen gerne Conny mit meiner Harrihäschen und Beate mit all ihren Miezis von: anonym [7825] - 06.07.2026 06:34:40
Die ganz besondere Sonnenblume Sonne nblumenmärchen * Es ist nicht immer schön, besonders schön zu sein „Ich bin eine besondere Sonnenblume“, sagte die Sonnenblume, die einen besonders schönen Platz in einem bunt verzierten Blumentopf auf der Terrasse unter dem Hausdach hatte. „Ihr aber seid langweilig. Und sehr gewöhnlich.“ Stolz blickte sie zu ihren Kolleginnen hinüber. Die standen hinten im Garten im Sonnenblumenbeet, kerzengerade, eine neben der anderen. Alles taten sie gemeinsam. Am Morgen wandten sie im Gleichklang ihre Köpfe nach Osten zum Kirchturm hin. Es war, als blickten sie dem Läuten des Glockenturms entgegen. Von da wanderten ihre Blicke mit der Sonne durch den Tag. Zur Mittagsstunde neigten sie ihre Blütengesichter über den Gartenzaun nach Süden auf den Weg hinaus. Am Nachmittag war ihr Blick zum nahe gelegenen Supermarkt gerichtet und am Abend sahen sie zu den Bergen hinüber, wo sich die Sonne vom Tag verabschiedete. So waren sie den ganzen Tag auf Wanderschaft. Sie begleiteten die Sonne und standen doch fest mit ihren Wurzeln in der Erde verankert. Die Blumen waren zufrieden mit ihrem Dasein. Was gab es Schöneres als die Sonne begleiten zu dürfen? Ja, und langweilig wurde es ihnen in ihrem Beet im Gemüsegarten auch nicht. So viel gab es zu sehen hier im Garten und auf dem Weg vor dem Zaun. Die Strahlen der Sonne streichelten ihre Blütenköpfe, die Schönwetterwolken lächelten ihnen zu und Schmetterlinge, Bienen, Hummeln und Sommerkäfer umsummten ihre Köpfe. Es kamen auch viele Vögel. Sie machten Rast im Blumenbeet und zwitscherten von ihren Abenteuern. Manchmal pickten sie vorsichtig mit ihren Schnäbeln in die runden Sonnenblumenteller und nahmen sich, schüchtern fast, einen oder zwei Blütensamenkerne. Sie schmeckten süß. Nach Sommer und Sonne. Und die Sonnenblumen, die lächelten. Jeder war für den anderen da. Zum Geben und zum Nehmen. So fühlte es sich richtig an, dieses Leben. Nur die ganz besondere Sonnenblume im Blumentopf auf der Terrasse des Hauses war anders. Groß und kräftig war sie gewachsen und die Blütenblätter leuchteten besonders farbenfroh mit ihren orange-braunen Blütenblättern. Aber niemand sah sie, die Vögel, Bienen und Schmetterlinge und auch die Wolken nicht. Nur Blattläuse hatten sich auf ihrem Blütenstängel oben bei der Blüte niedergelassen. Sie waren keine willkommenen Gäste. Menschen, die die Terrasse manchmal betraten, beachteten die Blume nicht. Es gab wichtigere Dinge im Menschenleben. „Ich bin eine besondere Sonnenblume“, rief die Sonnenblume wieder und blickte traurig zum Blumenbeet hinüber. „Hört ihr? Eine ganz besondere Blume an einem ganz besonderen Platz.“ Und leise, ganz leise fügte sie hinzu. „Und ich bin einsam.“ ( Elke Bräunling) Wir wünschen euch einen schönen Start in die neue Woche Conny mit meiner Harristernchen von: anonym [7824] - 05.07.2026 07:12:34
Die kleine Kirschenkönigin Es war einmal ein kleines Mädchen namens Mia, das den ganzen Tag im Garten herumtollte. Ihr absoluter Lieblingsort war der riesige, alte Kirschbaum am Ende des Gartens.Im Frühling hatte er weiß-rosa geblüht, und nun, mitten im Sommer, hing er voller leuchtender, roter Kirschen. Die prallen Früchte glänzten in der warmen Sonne wie kleine Edelsteine.„Heute bin ich die Königin des Kirschbaums!“, rief Mia und kletterte geschickt auf ihren Lieblingsast. Dort oben hatte sie den perfekten Ausblick und konnte sich die süßen Früchte direkt in den Mund pflücken. Sie steckte sich zwei besonders große Kirschen an die Ohren. „Schau mal, Mama!“, lachte sie und baumelte mit den roten Kirsch-Ohrringen.Plötzlich raschelte es im Gras. Ein kleiner, frecher Spatz landete genau vor ihren Füßen. Er schien ganz genau zu wissen, dass jetzt die beste Erntezeit war. Mia pflückte eine Handvoll der süßesten Kirschen, legte sie vorsichtig auf den Boden und trat ein paar Schritte zurück. Der kleine Spatz hüpfte neugierig näher und pickte genüsslich an den Früchten.„Wir teilen brüderlich“, flüsterte Mia und freute sich, dass die Kirschenzeit nicht nur ihr, sondern auch den Tieren so viel Freude brachte. Hat euch die Geschichte gefallen? Jaaa, gell? Wir wünschen euch einen feinen Sonntag Conny mit ihrer Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [7823] - 04.07.2026 12:26:58
ICH VERMISSE DICH Zwei Tränen laufen über mein Gesicht, sie wollen dir sagen: Ich vermisse dich , diese Tränen werden erst vergehen wen n wir zwei uns wieder sehen! **********(¨` •.•´¨)******** * *** ******(¨` (¨` **** *(¨`•.•´* ¸.•´ ** `•.¸.•´ `•.• ´¨)* * `•.¸.•´ UNVERGESSEN **** 3 Einladungen schick ich Dir und freue mich sehr wenn du sie annimmst und uns große Freude schenkst indem Du kommst um mit uns zu feiern am 13.07. hat unsere Curley ihren 12. Engelchentag und 1 Tag später am 14.07. hat unsere Missy ihren 10. Engelchentag die beiden möchten gerne mit allen Sternenkindern einen Tag der Vögelchen verbringen Morgens geht es los und dann fahrt ihr in den RBL-Vogelzoo wo es eine wunderschöne Vielfalt von Vög elchen zu bewundern gibt Mittags gibts ein feines Picknick im RBl-Wald. Dort warten dann die Wald-Vögelchen schon auf Euch und am Abend wird am Sternensee gegrillt und alle Wasservögelchen feiern mit Am 17.07. feiert unser Häschen Babe-Hoppsy schon seinen 30. Engelchentag und Babe wünscht sich ein richtiges schönes Sommerfest Fleis sig probt ihr Sternchen schon jetzt, lernt süße Sommergedichte und wollt sogar ein lustiges Spiel erfinden. Die Gänseblümchen wollen schöne Liedchen einstudieren und die Vögelchen werden sie kräftig unterstütz en. Die Wildkaninchen und Eichhörnchen werden ein lustiges Ballet aufführen und die Feldhäschen und Mäuschen wollen ein kleines Fußballspiel vorführen. Und es wird ein ganz ganz großes Bufe tt geben. Alle Tier- und Sterneneltern sowie die Frauchens und Herrchens und die Tierpfleger werden sich viele leckere Rezepte für euch ausdenken Un ter anderem gibt es für unsere Häschen und alle Vegetarier einen Fenchelkarottenselleriesala Mhmm!!! Und, und, und.... Am Abend werden Birko, Fido,Timber und Enzo ein tolles Lagerfeuer anzünden und auch grillen Und um Mitternacht gibts ein Feurwerk und alle Sternchen verschicken Wunschlampions an ihre Lieben oder Freunde auf Erden. Und wir werden am Himmel ein wunderschönes Leuchten sehen und ganz doll an unsere Tiersternenkind er denken Fü r heute wünsche ich euch einen feinen Sommertag am Sternensee bei viel Spaß und Spiel C onny mit meiner Harrihäschen, Babehäschen und all meinen Häschen- und Federbällchensternchen von: anonym [7822] - 03.07.2026 06:39:45
Der farbenbunte Zauber Ein Kind sah sich die Welt an. Alles war grau. Die Blumen hatten keine bunten Farben mehr. Auch die Menschen sahen traurig aus. „Ich möchte das Bunt zurückholen!“, sagte das Kind. Es zog seinen Zauberumhang an. Es nahm den Zauberstab in die Hand. Dann sprach es einen Zauberspruch. Doch nichts geschah. Da begann das Kind zu weinen. Plötzlich hörte es eine Stimme. Es war die Traumfee. Sie saß in einer Birke. „Verzaubere deine Welt selbst!“, sagte sie. Das Kind dachte nach. Dann legte es Zauberstab und Umhang zur Seite. Es holte Buntstifte, Pinsel und Farben. Nun bemalte es viele Kieselsteine. Jeder Stein sah anders aus. Manche waren rot. Andere gelb, blau oder grün. Es malte Blumen, Herzen, Käfer, Vögel und Sonnen auf die Steine. Als alle Steine fertig waren, warf das Kind sie fröhlich in die Luft. Da geschah etwas Wunderbares. Die bunten Farben kehrten in den Garten zurück. Die Blumen leuchteten. Die Tiere kamen hervor. Die Menschen lächelten wieder. Das Kind lachte glücklich. Dann wachte es auf. War alles nur ein Traum? (Elke Bräunling) FRAG ERUNDE Welche Farbe macht dich fröhlich? Welche Blume hat für dich die schönste Farbe? Warum sind Farben wichtig? Kann ein Bild gute Laune machen? Welche Farbe würdest du einem traurigen Tag schenken? Glaubst du, dass man mit Freundlichkeit die Welt ein bisschen bunter machen kann? Jetzt sind unsere Sternchen aber beschäftigt. Fein! Habt einen feinen Freitag eure Conny mit meiner Harristernchen von: anonym [7821] - 01.07.2026 06:39:11
Die Sonne und die Kinder Sommerges chichte – Vom Sommer, in dem die Sonne zu viele heiße Sonnenstrahlen zur Erde schickte In diesem Sommer war die Sonne besonders fröhlich gestimmt. Am liebsten hätte sie den ganzen Tag mit den Kindern gespielt. Weil ihr dies so viel Freude bereitete, sandte sie noch mehr Wärme auf die Erde hinunter. Wie schön ist es, mit euch an Stränden und Flussufern, auf Wiesen und Spielplätzen herumzutoben!”, rief sie fröhlich und brannte voller Freude mit ihren Strahlen so kräftig, wie sie nur konnte. Das gefiel den Kindern gar nicht, denn ihre Haut wurde rot und röter. “Hey, Sonne!” riefen sie. “Du brennst unsere Haut kaputt!” Und sie rieben ihre Körper noch dicker mit Sonnencreme ein und zogen noch größere Hemden, T-Shirts und Schutzmützen an. Die Sonne aber lachte nur, und schickte noch ein paar Strahlen mehr zur Erde herab. Da blieben die Kinder in den Häusern. So nämlich mochten sie die Sonne nicht leiden. Und sie trafen sich nur noch in den Morgen- und Abendstunden an schattigen Plätzen zum Spielen. Öde und leer waren nun Strände, Wiesen und Spielplätze. Die Sonne ärgerte sich mächtig. “Ich streike!”, schrie sie und versteckte sich hinter den Wolken. Weil sie aber dort in einem fort vor sich hin schimpfte und schmollte, hatten die Wolken die Nase voll und zogen rasch weiter übers Meer. So stand die Sonne nun alleine am tiefblauen Himmel, und keiner freute sich. Da hatte der Mond Mitleid mit ihr. Mitten am helllichten Tage kam er über den Himmel gezogen und schob sich mit einer festen Umarmung über die Sonne. “Nun bist du nicht mehr alleine”, sagte er tröstend, und die Sonne bedankte sich mit einem funkelschönen Strahlenkranz rund um die schwarze Mondscheibe. Die Menschen aber erschraken. Finster war es im Land geworden, und das war ein sehr beängstigendes Gefühl. “Hallo, Sonne! Komm wieder zu uns!”, rief ein kleines Mädchen. Der Mond lächelte und zog sich Stück für Stück wieder von der Sonnenscheibe zurück. Da lachten die Menschen vor Erleichterung, und sie nahmen sich vor, die Sonne nicht mehr ganz aus ihrem Leben auszusperren. Dick eingeölt mit Schutzcreme durften die Kinder wieder für ein paar Stunden am Tag draußen spielen. Auch die Sonne nahm sich vor, nicht gar zu heiß vom Himmel zu strahlen. Sie beschloss, sich auf den Weg nach Süden zu machen, schließlich war Mittsommer vorüber, und die Menschen im Südteil der Erde warteten schon auf sie. ( Elke Bräunling) am Meer ist es soooo schöööön! Ha bt einen wunderschönen Mittwoch Knuddel bussis eure Conny mit meiner Harrihasi von: anonym |