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Tommy unser kleiner Liebling!!! 12 wundervolle Jahre voller Glück und Sonnenschein,durften wir zusammen sein. Es waren die schönsten Jahre unseres Lebens. Du hast uns alles gegeben ,was du uns geben konntest. Du wirst immer ein Teil unserer Familie bleiben !!! Wir haben und werden noch viele Tränen für dich vergießen,weil der Schmerz zu groß ist. Wir werden dich immer in unserem Herzen behalten !! Eines Tages sehen wir uns wieder,dann sind wir für immer und ewig zusammen und werden nie wieder getrennt sein !!! Ruhe in Frieden unser kleiner Liebling !!! | Neuer Gruß 7.852 Sternengrüße[7820] - 28.06.2026 11:56:37
Glühwürmchen G edicht zum Juni, dem “Glühwürmchenmonat” Rätselgedicht Sind´s Sonnenkinder, die im Nachtdunkel blühn und nach einem sonnigen Tage noch glühn? Ist´s ein Zauber, ein Traum oder was könnt es sein? Denk an Sommer und Nächte! Bestimmt fällt´s dir ein … ( Elke Bräunling) Wir lieben die tollen leuchtenden Glühwürmchen e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [7819] - 27.06.2026 14:18:34
Der kleine Wind und das Lob der Menschen Kleine Windgeschichte Eines schwülen Gewittertages machte sich der kleine Wind aus dem Staub. Er hatte keine Lust mehr, seinen Windjob zu tun. Während seine Familie weiter zog, versteckte er sich in einer Baumkrone am Dorfplatz. Heiß war es hier. Die Sonne war zurückgekehrt und sorgte für Hitze. Immer wärmer wurde es dem kleinen Wind. Er glitt aus seinem Baumversteck und strich durch die Straße. „Danke, Wind, dass du meine Haut streichelst“, sagte da eine Stimme. „Du bringst mir Kühlung. Das tut gut!“ Der kleine Wind mochte es, gelobt zu werden. Es fühlte sich gut an. „Wo ist Wind? Ich möchte ihn auch spüren!“, rief eine zweite Stimme von der anderen Straßenseite. Schnell eilte der kleine Wind mit seinem kühlen Atem über die Straße. Da riefen schon weitere Stimmen nach ihm. Die Menschen brauchten ihn. Von nun ab sauste der kleine Wind hin und hier – von hier nach da. Er zog durch die Straßen, strich durch die Gärten und wehte, kühlte, streichelte. Ganz außer Puste war er schließlich. „Ein schwerer Job ist das!“, klagte er. Dabei wollte er doch heute gar nicht arbeiten. Beliebt wollte er auch nicht mehr sein. Das war viel zu stressig. Schnell machte er sich wieder aus dem Staub und sauste seiner Windfamilie hinterher. Sollten sie ruhig schwitzen, die Menschen! Es war schließlich Sommer. PUHH, gerade schwitzen ALLE Tiere und ALLE Menschen und warten auf den kleinen Sommerwind Habt einen feinen Samstag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [7818] - 26.06.2026 06:27:40
Die Königin des Waldes Von der Fingerhutblüte und ihrer Farbenpracht “ Ich bin die Königin des Waldes”, sagte die besonders große pink-weiß-purpurfarbene Blume mit den tiefen Blütenkelchen. “Königin und Wächterin in einem.” Sie blickte sich nach Anerkennung heischend um. Schweigen. Keiner der Waldbewohner wusste darauf etwas zu sagen. Nur ihre nicht ganz so besonders großen pink-weiß-purpurfarbenen Kolleginnen auf der Waldlichtung nickten ihr beifällig zu. „Bist du! Bist du! Wer wenn nicht du?“, sirrten sie ihr im Hauch des leisen Sommerwindes. „Ja! Ich! Ich bin die Königin des Waldes. Ich bin einzigartig”, sagte die besonders große und besonders einzigartige Fingerhut-Blüte wieder. Nun etwas lauter. Nein, sie rief es in den Waldmorgen hinein. “Hört ihr?” Noch immer herrschte Schweigen im Walde. Die wunderschöne große pink-weiß-purpurfarbene Blume mit den tiefen Blütenkelchen begann sich zu ärgern. Erregt bimmelte sie mit ihren Blütenglöckchen. “ Hallo! Aufwachen! Zuhören! Ich bin die …” Sie bimmelte und rief und bimmelte. Laut und lauter hallten ihre Rufe über die Lichtung. Immer schriller läuteten ihre Blütenkelchglöckchen. Die wundervolle einzigartige ‚Waldkönigin‘ erregte sich sehr, dass ihre laut schellenden Blütenglöckchen eins nach dem anderen – bim, kling, klong – zu Boden fielen. Und – bim, kling, klong – blieb von der selbst ernannten “Königin des Waldes” nichts weiter übrig als ein kahler Stängel, der sich nackt gen Himmel reckte. “Sie waren wohl doch etwas zu groß, die Töne, die sie gespuckt hat”, flüsterte eine Waldameise ihren Kolleginnen zu. Die unterbrachen für einen Augenblick ihre Waldarbeiten, nickten und kicherten. “Eine Königin muss nicht unbedingt groß und laut und einzigartig sein”, murmelte eine von ihnen. “Doch nun beeilt euch. Wir werden längst im Ameisenbau erwartet. Von unserer Königin, der wahren Königin des Waldes.“ (Elke Bräunling) Wouw , was für eine wunderschöne Blüte Habt einen feinen Tag eure Conn y mit Harristernchen von: anonym [7817] - 24.06.2026 06:48:42
Im Sommer kann man allerlei Sachen machen Im Sommer kann man allerlei Sachen, wie baden oder eine Wanderung machen. Auch viel mehr spielen draussen und sich im Wald verlaufen. Am Abend lange wach bleiben und sich im Zelt die Zeit vertreiben. Barfuss durch einen Bach latschen und die ganze Nacht quatschen. Marmelade aus Beeren einmachen und sofort davon naschen. Auf dem Feld die Blumen zählen, mal ein anderes Eis wählen. Im Sommer kann man allerlei Sachen, wie Neues wagen und Neues machen. ( H.S. Sam) habt einen wunderschönen Tag Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen Häschen Pete und Häschen Pünktchen bedanken sich ganz lieb für die Grüße zu ihrem gemeinsamen Engelchentag von: anonym [7816] - 22.06.2026 06:24:43
Mittsommer! Es ist die kürzeste Nacht im Jahr. Psst ! Viel ist los in dieser Nacht. Alle feiern ihre Sommerfeste. Nicht nur die Menschen. Auch die Tiere und Pflanzen und – heimlich, verborgen und sehr sehr leise – die Naturgeister. Das Mittsommerfest zu Sommerbeginn ist ihr wichtigstes Fest im Jahr. Gilt es doch, den Abschluss der ersten Jahreshälfte und das erfolgreiche Naturgeistertreiben in den Winter- und Frühlingsmonaten gebührend zu würdigen. Arbeitsreich ist diese Zeit gewesen. Die Naturgeister, die Elfen, Feen, Zwerge, Kobolde, Wichtel, Sonnenstrählchen, Frostbeulchen, Windbläschen, Schneesternchen, Regenperlchen, Glühwürmchen, Blitzeulchen, Donnermännleins und viele Geisterkollegen mehr (es gibt sehr sehr viele) haben sich dieses Fest redlich verdient. Überall, in Wäldern, Wiesen, Feldern, Parks, Gärten, Flussauen, an Ufern und Stränden, wirklich überall, wird heute Nacht gefeiert. Es ist wie immer ein sehr fröhliches Fest: stimmungsvoll, freundlich, liebevoll, romantisch, fröhlich, ausgelassen, ein bisschen albern auch und wirklich … psst! … sehr sehr leise. So leise, dass kaum ein Mensch es wahrzunehmen vermag. Eine magische Nacht ist sie, die Mittsommernacht. Irgendetwas ist anders als sonst. Und lausche! Wie von weit weg hörst du hier und da die Musik der Sommerelfen. Es sind heitere, lebensfrohe Lieder, die sie singen. Lieder, die weit durch die Nacht, die nicht dunkel werden will, klingen.?Psst! Allübe rall in der Natur herrscht jenes geheimnisvolles festliche Treiben, das nur einmal im Jahr zu erahnen ist. Eben in der Nacht des erwachenden Sommers. Du meinst, ich hätte das nur erfunden?? Pah! Schau Dich einmal um! Manchmal kannst du am nächsten Morgen so manche Überreste der Naturgeisterfeste und -parties entdecken. So wie die schimmernden Funkelperlen oder die Glühwürmchengoldglitzerpu nkte, die der Sommer wie Konfetti über die Feiernden und über die Waldwiese gestreut hat. Vielleicht hat er sie auch im Festrausch vergessen oder gar verloren? Wer weiß? (Elke Bräunling) eure Conny mit meiner Harrihasi von: anonym [7815] - 21.06.2026 07:47:17
Die Suche nach der hellen Sommernacht In manchen Ländern, erzählte der Großvater, „geht die Junisonne nie ganz unter.“ Der Junge staunte. „Und dann bleibt es die ganze Nacht hell?“, fragte er. Der Großvater nickte. „Abendrot und Morgenrot treffen sich zur Blauen Stunde. Sie umarmen einander wie Liebende so zärtlich und doch fest, dass für das Dunkel der Nacht kein Platz bleibt. Selbst das Licht der grauen Dämmerung vermag nur für ein kurzes Weilchen über das Himmelsrot zu streichen, um gleich darauf dem neuen Tag den Platz zu überlassen. Und …“ Noch vieles erklärte der Großvater, doch der Junge hörte nicht mehr zu. Die Liebenden Abendrot und Morgenrot hatte er vor Augen. Ob man am Himmel ihre Arme sehen konnte, mit denen die beiden einander in jenen hellen Nächten festhielten? Ob sie sich küssten wie ein Liebespaar? Wie Mama und Papa? Lange dachte der Junge darüber nach. Diesen Himmelskuss wollte er sehen. Unbedingt. Gleich. „Wo sind diese Länder mit den hellen Sommernächten?“, fragte er den Großvater. „Muss man weit fahren, um sie zu besuchen?“ „Sie liegen im Norden und nicht einmal allzu sehr weit“, antwortete der Großvater und deutete nordwärts. „Einige Länder der Mittsommernächte habe ich selbst besucht. Mit dem Zug, ein anderes Mal mit dem Auto und dem Campingwagen, einmal mit dem Schiff und einmal …“ Der Großvater lächelte und um seine Augenwinkel tanzten kleine Freudenfältchen, „ja, einmal sind wir mit dem Fahrrad nordwärts geradelt. Ha! Das war ein Abenteuer!“ „Mit dem Fahrrad?“ Der kleine Junge nickte. Er war zufrieden mit dieser Antwort. Was man mit dem Fahrrad erreichte, konnte nicht allzu weit sein. Und morgen wäre ein guter Tag. Vor Aufregung konnte der Junge in jener milden Juninacht nicht schlafen. Er dachte an helle Nächte und an die Umarmung von Abendrot und Morgenrot. Morgen würde auch er sie sehen. Nach der Fahrt, die ja nicht weit sein konnte. Und als die ersten Sonnenstrahlen den Horizont durchbrachen, schlich er sich mit einer Packung Kekse und einer Tüte Milch als Proviant aus dem Haus. Leise holte er sein neues Fahrrad, das seit einigen Monaten keine Stützräder mehr benötigte, und radelte los. Dorthin, wo der Großvater ihm den Norden angezeigt hatte. Er fuhr unendlich viele Stunden über unendlich weite Wege. Ein Glück, dass auch der Großvater heute auf dem ‚Weg nach Norden‘ war. Den traf der kleine Junge nämlich irgendwo zwischen Ländern und Meeren, es kann aber auch am Dorfende gewesen sein, so genau konnte er es später nicht mehr sagen. „Willst du nicht erst noch frühstücken?“, fragte der Großvater. Der Junge nickte. „Der Norden ist ganz schön stressig und Hunger habe ich auch“, sagte er und stieg ins Auto. „Aber nachher fahre ich gleich weiter.“ Und das tat er dann auch. Vierunddreißig Jahre später. Mit einem größeren Fahrrad, längeren Beinen und einem sättigenden Frühstück im Magen. Er war wieder bereit für das große Abenteuer … und für den Sommer der hellen Nächte und der rot glühenden Himmelsliebe Con ny u Harrihas von: anonym [7814] - 20.06.2026 10:39:18
Wir wünschen euch einen feinen Sonnen-Samstag Gartenarbeit vom Himmel lacht, wird im Garten alles schön gemacht: Putzen, kehren, hacken, mähen, graben, pflanzen, gießen, säen, schneiden, jäten, schützen, hegen, ziehen, setzen, schmücken, pflegen und noch viele andre Sachen sind im Garten jetzt zu machen. Bis es dann richtig grünt und blüht, hat man sich gründlich abgemüht, und oftmals hat der Vater einen Muskelkater. ( Elke Bräunling) gute n Morgen Sternchen, ich bringe euch ein Liedchen mit, hört mal Sonne, liebe Sonne Sonne, liebe Sonne, komm ein bisschen runter! Lass den Regen oben, dann wollen wir dich loben. Einer schließt den Himmel auf, kommt die liebe Sonn’ heraus. Liebe, liebe Sonne, scheine doch recht hell. Jage fort die Wolken, komm hervor ganz schnell. Einer schließt den Himmel auf, kommt die liebe Sonn’ heraus eure Conny mit Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [7813] - 18.06.2026 06:39:49
Heute birnge ich euch ein Gewitterlied mit hört mal Das Gewitterlied von James Krüss Schwarz sind die Wolken. Ein erster Blitz. Die Hähne krähen so schrill und spitz. Die Vögel zittern und sind so stumm. Da rollt der Donner: Rummbumm, rummbumm! Mit Blitz und Regen und Wolken schwer braust das Gewitter von Westen her aber KEINE Sorge - im Regenbogenland ist auch der Regen und das Gewitter einfach nur schön und wir auf Erden freuen uns mit euch süssen Sternchen Bussis und liebste Grüße Conny mit meiner Harristernchen, meinem Babesternchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym |