homeIrishwintersong of the biscuitbox Fanny [w], Collie langhaar
Hund von: Hubertina P. [Besucher: 817]

 N  
8

Himmels-Koordinaten:

 *19.08.2012
†29.10.2025
Irishwintersong of the biscuitbox Fanny Irishwintersong of the biscuitbox Fanny Irishwintersong of the biscuitbox Fanny zur Fotogalerie von Irishwintersong of the biscuitbox Fanny

Fanny, 13 Jahre 2 Monate und 10 Tage warst du hier auf dieser Erde. Mit 8 Wochen habe ich dich in Agathenburg bei Hamburg geholt Wir sind vom Norden in den Süden gefahren,fast durch ganz Deutschland, war aber für dich kei Problem. Seitdem bist du bei uns, Ich und meine Partnerin, Tierärztin, haben dich schnell in unser Herz eingeschloseen. Anfangs hattest du ein wenig Probleme mit Treppen und Brücken, aber wir haben dies gut gemeistert, über jede Brücke bin ich am Anfang gelaufen, sodaß schnell keine Furcht mehr da war. Wir haben Hundesport, Obedience, Fährte zusammen gemacht, du hast es geliebt, vorallem Färten, oder Suchspielen, hast du geliebt, und warst schnell eine Meisterin auf dem Gebiet. Urlaub an der Nordsee, war auch schön vorallem wie du am Strand gerannt bist,

...


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Gruß

139 Sternengrüße empfangen


[139] - 08.08.2026 12:21:28
Der Apfel mit den roten Backen


Es war einmal ein Apfel. Der hatte einen besonders schönen Platz im höchsten Ast des Apfelbaumes. Dort hing er sehr alleine, doch das störte ihn nicht. Von hier oben nämlich konnte er so vieles sehen: das Leben im Apfelbaum und die Apfelgesichter seiner Kollegen, die Obstwiese und die Spielecke der Kinder mit der Schaukel und dem Sandkasten. Wenn er sich an Windtagen nach vorne reckte, erblickte er sogar das Haus mit der großen Terrasse.
Gerne sah der Apfel zum Haus hinüber. Die Kinder, die dort wohnten, hatte er lieb gewonnen. Wenn er die kleine Anna-Lena, das Mädchen mit der apfelroten Lockenmähne sah, errötete er sogar ein wenig. Und da der Wind in diesem Sommer oft mit dem Apfelbaum spielte, sah der Apfel auch oft das Haus und die Kinder. So kam es, dass sich seine runden Apfelbacken mit jedem Tag ein bisschen mehr röteten.
Seine Apfelkollegen am Baum beobachteten ihn voller Misstrauen.
“Komisch ”, wunderten sie sich. “Sie stehen dir nicht zu, diese roten Apfelwangen. Wie wir stammst du aus dem grünen Apfelland und grün sollte auch deine Farbe sein.”
“Ganz oben im Baum erreicht mich das Licht der Sonne mehr als euch”, verteidigte sich der Apfel, der nicht zugeben wollte, dass er so gerne zu Anna-Lena hinüber sah. “Sie färbt meine Apfelhaut ein wenig rosa.”
„Rosa? Pah!“ Die anderen Äpfel lachten, und dieses Lachen klang herablassend. “Gelb, allenfalls zartgelb, dürften sich deine Wangen verfärben, wenn du einer von uns wärst“, riefen sie. „Die Farbe rot gibt es nicht in unserem Apfelland. Auch nicht die Farbe rosa.“
“Es gibt aber doch auch rote Äpfel, gelb-rote, gelb-orangefarbene, ja, und auch zart rosafarbene Äpfel”, warf der rote Apfel ein.
Seine Kollegen aber blieben hart.
“Nichts da! Du gehörst nicht länger zu uns“, riefen sie und beachteten den fremden Außenseiter nicht mehr.
Gar nicht gut fühlte sich das an. Alleinesein war gemein. Der Apfel grämte sich so sehr, dass ihn seine Kräfte immer mehr verließen. Eines sonnigen Herbsttages schließlich konnte er sich nicht mehr an seinem Ast festhalten. Mit einem satten ‚Plumps’ fiel er zu Boden.
Da lag er nun im feuchten Gras und fühlte sich sehr traurig.
“Oh, was für ein schöner Apfel!”, hörte er plötzlich eine Kinderstimme rufen. Es war Anna-Lenas Stimme. Und ehe er sich versah, fühlte er sich von einer warmen, weichen Kinderhand aufgehoben. “Er ist viel schöner als die grünen Äpfel hier und jetzt gehört er mir.”
Der Apfel errötete noch ein bisschen mehr und freute sich. Als ihn Anna-Lena ins Haus trug, blickte er noch einmal zum Apfelbaum und zu seinen Kollegen zurück. Ihre Apfelwangen sahen jetzt noch ein bisschen grüner aus..
(Elke Bräunling)


Ich wünsche euch einen schönen August-Samstag

e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[138] - 01.08.2026 12:47:28
Als die Augustfee die Äpfel küsste


An einem sonnenwarmen Augusttag landete die Augustfee nach langer Reise in dem kleinen Land. Träge und satt lag es vor ihr. Die Bäume und Büsche prangten in tiefem Grün und die Wiesen zeigten sich stolz in ihrem zweiten Blütenkleid. In den Gärten schimmerten reifendes Obst und pralle Gemüsefrüchte, von den Feldern leuchtete ihr das Korn vanillegelb entgegen.
Die Augustfee war hoch erfreut.
„Satt!“, rief sie und breitete die Arme aus. „Alles sieht reif und satt aus. Ja! Der August ist der Monat der lieblichen Süße. Jeder Tag mit Sonnenschein bringt der Natur und ihren Früchten ein bisschen mehr davon. Und das ist gut so. Schließlich trage ich, die Fee der süßen Reife, dafür Sorge. Und ich achte auf meine Fruchtkinder. Sehr sorgfältig sogar.“
durchstreift e die gute Fee Wälder und Felder, Wiesen und Gärten, Parks und Weinberge. Die Arme hielt sie weit ausgebreitet und bei jedem ihrer Schritte stäubten klitzekleine Zuckerpuderkörnchen aus ihrem Zauberumhang. Die legten sich sogleich schützend auf die Früchte und schenkten ihnen viele Küsschen. Sie rochen würzig süß, diese Feenstaubküsschen. Nach Morgentau und Sonnenschein, nach Blütendüften, Kräutern, Honig, Meeresluft und ein bisschen auch nach Vanille. Sie krochen überall hin ins Land, diese Feenstäubchen, und alle Früchte beeilten sich, schnell nun zu reifen.
Nur die Äpfel – und auch ein bisschen die Weintrauben und Birnen – hatten wie jedes Jahr zum Reifen und zur Ernte noch keine Lust. Grün und mit säuerlichen Mienen ruhten sie unter dichtem Laub verborgen an den Zweigen ihrer Bäume und Rebstöcke und faulenzten sich durch die Augusttage. Fast schien es, als schliefen sie.
Die Augustfee kicherte leise.
„Sie versuchen es immer wieder. Schaut sie euch an!“, rief sie. „Hallo, ihr Drückeberger, wacht auf! Auch ihr müsst nun arbeiten. Der August ist ein Reifemonat und ihr müsst eure Gesichter der Sonne entgegen strecken. Ganz viele kleine Sonnenküsschen sollt ihr empfangen. Hört ihr? Beeilt euch!“
Doch weil es mit dem Beeilen so eine Sache ist, beschloss die Augustfee auch in diesem Jahr, das Problem mit den trägen Äpfeln und Birnen und Weintrauben alleine zu lösen. Wirbelwindschnell huschte sie von Baum zu Baum, von Weinstock zu Weinstock und küsste jedes kleine grüne Äpfelchen, jede Birne und jede einzelne Weintraube aus dem Sommerschlaf. Sie küsste und küsste und küsste … und damit hatte sie bis weit in den September zu tun, bis die ersten Äpfel längst rotwangig und süß in die Erntekörbe der Menschen gelegt wurden.
(Elke Bräunling)


Habt einen wunderschönen 1. August und eine
tolle Hochsommerzeit

e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[137] - 29.07.2026 14:06:34
Der bunte Blumentrog

Somme rblumengedicht

V iele bunte Sommerblumen
waren angepflanzt
im Blumentrog am Rathausplatz
als hübscher Blütenschatz.

D ie bunten Sommerblumen
erfreuten alle sehr:
“Der Sommer zeigt sich in der Stadt,
wie schön, was will man mehr!”

Als ein Kind die Blumen sah,
da rief es froh: “Wie schön.
Es pflückte eine Tulpe ab,
und keiner hat´s gesehn.

Ein Mann trank eine Flasche leer,
und warf sie mit viel Schwung,
auf die Blütenköpfe drauf.
Manche knickten um.

Am Mittag spielten Kinder hier
Hüpfen, Ball, Versteck.
Der Ball fiel manchmal in den Trog,
riss ein paar Blumen weg.

Eine Frau rief: Oh, wie fein,
mir fehlt auf dem Balkon
ein Pflänzchen, blau wie dieses hier.
Sie nahm´s und lief davon.

Ein Punker kam mit seinem Hund,
der hob sogleich das Bein
und pinkelte, man glaubt es kaum,
in die Blumen rein.

Am Abend, als es dunkel war,
da kam ein Mann daher,
Er pflückte einen ganzen Strauß
und nahm ihn mit nach Haus.

In der Nacht, es war schon spät,
hört´ man es krachen, schrein,
Ein Auto raste mit ´nem Knall
in den Trog hinein.

Traurig sah´s am Morgen aus
Die Blumen gab´s nicht mehr.
Der Blumentrog vorm Rathausplatz
war öd´, kaputt und leer.

Viele bunte Sommerblumen
hatte man gesehn
für einen Tag am Rathausplatz.
Sie waren wunderschön.

Wi e die Geschichte weitergeht?
Der Blumentrog blieb leer.
Der Sommer zeigte sich dies Jahr
an diesem Platz nicht mehr.
( Elke Bräunling)

auf der Regenbogenwiese wachsen jetzt die allerschönsten Blümchen und ganz besonders die geliebten Gänseblümchen

Habt einen wunderschönen Sommertag

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[136] - 28.07.2026 04:23:57
guten Morgen zauberhafte Zaubersternchen,


Das Sommerküsschen

Sommergedicht

Ei Küsschen hat der Sommer
uns heute zart geschenkt
und uns leis zugeflüstert,
dass er noch an uns denkt.

Er nimmt uns wohl zum Gruße
ganz zärtlich in den Arm.
Sein blütensüßer Atem
hält unsre Seele warm.

Wir heißen ihn willkommen
und halten ihn ganz fest,
damit er uns nicht wieder
gleich morgen schon verlässt.

Nun hör ich auf zu reimen
und geh in “meinen” Wald,
den Sommer zu begrüßen.
Ich meld’ mich bei euch bald.
( Elke Bräunling)

habt einen wunderschönen Tag

eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[135] - 25.07.2026 11:43:52
Morgengold und Elfentanz
Zärtliches Sommergedicht


Ein Sommermorgen im Wald. Morgengold, feiner Nebel und tanzende Elfen begleiten dieses zärtliche Sommergedicht



Morgengold und Elfentanz

Zöger nd zart und still und leise,
schamhaft, auf bescheidne Weise,
so, als ob er sich noch scheute,
bahnt der Tag den Weg sich heute.

Und die Elfen singen heiter
ihre Träumelieder weiter,
senden sommersüße Düfte
in des Morgens Nebellüfte.

Fro ehlich drehn sie sich zum Tanze.
In des Morgengoldes Glanze
schwirren, flirren sie im Grase,
flispern, kichern leis‘ zum Spaße.

Da erwacht hinter den Bäumen
nun die Sonne aus den Träumen.
Gleich macht sie sich auf die Reise …
und im Wald wird’s wieder leise.
(Elke Bräunling)

Wir wünschen euch einen wunderschönes, sonnige Wochenende

Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[134] - 22.07.2026 07:02:56
Der kleine Regentropfen


Es war einmal ein kleiner Regentropfen. Der saß auf seiner Wolke und ließ sich um die
schöne, blaue Welt treiben. Von Zeit zu Zeit sah er hinunter. Auf einmal sah er das Meer. Es
war so schön. „Oh Prima“, dachte sich der kleine Regentropfen, „bald wird es regnen und
ich werde in dieses schöne, blaue Wasser fallen“. Aber die Wolke dachte nicht daran, ihn
fallen zu lassen.
Er musste weiter ziehen, bis er die Küste sah. Er sah grüne Wiesen, Felder, Tiere, Menschen
und Seen. „Da möchte ich hin“, sagte der kleine Regentropfen. Aber auch hier zog die
Wolke vorüber. Der kleine Regentropfen wurde traurig und auch ein wenig ungeduldig. Er
wollte hinunter zu den anderen Tropfen. Aber weiter ging die Reise.
Auf einmal schwebte die Wolke über einem breiten Fluss. „Au ja, da möchte ich hin“. Aber
die Wolke lächelte und sagte: „ Du kannst dich schlecht entscheiden, wie? Das Meer, der
See, der Fluss. Aber auch hier werden wir nicht bleiben.“ Weiter ging die Reise.
Die Bäche wurden immer schmaler, die Gegend immer öder. Der Regentropfen dachte
schon, dass die Reise nie enden würde, bis sie schließlich an einem einsamen Hang
angelangten, der nur aus Stein und Geröll zu bestehen schien. „Endstation!“, rief die Wolke.
„Was? Hier soll ich bleiben? Hier ist doch nichts.“, sagte der kleine Regentropfen.
Auf einmal fiel er herunter und kam auf die Erde und Tausende und Abertausende andere
kleine Regentropfen auch. Sie liefen über die Erde und vereinten sich zu einem Rinnsal und
dann zu einem Bach. Und weiter ging es in den Fluss, den See und schließlich in das große,
blaue Meer. Und der kleine Regentropfen sah all die wunderschönen Dinge, die er von oben
schon gesehen hatte und verstand schließlich, was die Wolke ihm hatte sagen wollen.
(Werner Diefenthal
gestaltet von Stefanie Müller)

Habt einen schönen Sommertag

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[133] - 18.07.2026 12:28:20
Für unsere Sternchen,


Märchen vom Regenbogen



Kennst du den Weg über den Regenbogen?
Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen gemacht.
Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten.
Er ist die Sehnsucht nach dem
Schönen auf dieser Welt,
ich war schon oben auf dem Regenbogen.
Zart umwehte mich der Sonnenschein,
Regentro pfen perlten Tränengleich
an mir herunter.
Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft, man kann es hören.
Leise geht der Atem.
Man kann jetzt alles vergessen was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich vergraben hat,
dringt in meine Gedanken ein,
macht sie frei von allen Zwängen



Niemandsland

liegt das Niemandsland.

Ei n Land in dem niemals Krieg statt fand.

Ein Land in dem sich alle Lieben.

Das ist seit Millionen so geblieben.

Dorth in wandern alle Seelen die sich auf der Erde quälten.

Dort finden alle Seelen Ruh.

Den Weg dorthin findest auch Du.

Zwischen bunten Blüten , drehn sich lachende Tiersternenkinder

Keiner ist hier mehr allein.

Keine Ängste oder Sorgen müssen sein.

Ob alt, ob jung , ob schwarz , ob rot

im Niemandsland leidet keiner Not.

Vergessen ist hier jeder Schmerz kein Weh.,

kennt hier ein liebend Herz.

Die Sonne die strahlt.

Die Natur hat alles in den schönsten Farben gemalt

In Love

eure Conny

Babe häschen und ich bedanken uns ganz herzlich für die lieben Grüsse zu seinem Engelchentag.
Wir haben uns sehr gefreut. Dankeschön
von: anonym


[132] - 11.07.2026 12:54:45
Guten Morgen, liebe Sonne

So geht das Bewegungsgedicht

Guten Morgen, guten Morgen, schaut nur, wie die Sonne lacht.
Mit den Fingern die Bewegung von Sonnenstrahlen machen.

Guten Morgen, guten Morgen, seid ihr alle auch schon wach?
Augen reiben andeuten.

Guten Morgen, guten Morgen, hört ihr schon, wie sich Mäuselein necken?
Die Kinder nacheinander leicht kitzeln.
Guten Morgen, guten Morgen, könnt ihr denn eure Beine und Arme strecken?
Beine und Arme strecken.

Guten Morgen, guten Morgen, hört ihr, wie die Vöglein singen?
Hände an die Ohren legen.

Guten Morgen, guten Morgen, könnt ihr schon aus dem Bettchen springen?
Aufstehen und auf und ab hüpfen.

Guten Morgen, guten Morgen, wie sind wir alle froh!
Klatschen.

Guten Morgen, guten Morgen, wir sind jetzt alle wach und wackeln mit dem Po!
Mit dem Po wackeln.

HIHI, bei unseren Sternchen geht das NATÜRLICH mit den süssen Pfötchen und Krällchen

Wir wünschen euch einen schönen und warmen Samstag

Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[131] - 08.07.2026 06:43:50
Wasser für die Bienen


Kle ine Umweltgeschichte zum Wert des Wassers und der Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Käfer …

Seit Tagen beobachtete der Junge das Kind im Nachbargarten. Es schien sehr beschäftigt zu sein. Überall ringsum in den Beeten und am Rande der Wiese hatte es große und kleine Schalen und Becher mit Wasser aufgestellt und jeden Mittag nach der Schule sah es dort nach dem Rechten. Jeden Becher und jede Schale suchte es auf und füllte sie mit frischem Wasser. Tag für Tag für Tag und auch heute wieder.
Komische Sache. Und doof irgendwie auch. Der Junge musste lachen.
„Worüber lachst du?“, fragte das Kind.
„Über dich“, antwortete der Junge.
„Über mich? Warum?“ Das Kind sah erstaunt auf.
„Weil du so verrückte Dinge tust“, sagte der Junge.
„Verrückte Dinge?“, wunderte sich das Kind. „Verrückt ist, wenn man im Pyjama mit dem Rad durch den Garten fährt oder wenn man nur noch rückwärts läuft oder wenn …“
„Nein, das meine ich nicht“, sagte der Junge schnell und deutete auf einen Joghurtbecher voller Wasser. „Das mit all den Bechern und Schalen hier überall, das finde ich verrückt. Aus ihnen kann doch nichts wachsen. Sie sind leer.“
„Nein“, widersprach das Kind. „Sie sind nicht leer. Jeden Tag fülle ich frisches Wasser nach.“
„Und wozu?“
„Für die Bienen, die Käfer, die Vögel und all die anderen Tiere, die hier leben. Ist doch klar, oder?“
Der Junge musste wieder lachen. „Du fütterst die Tiere hier? Wie verrückt ist das denn?“
„Ich füttere sie doch nicht.“ Nun war es das Kind, das lachte. „Ich stelle ihnen nur Wasser bereit, denn wenn es nicht regnet, finden sie nur morgens ein paar Tautropfen. Durstig sollen sie aber nicht sein.“
„Na und?“ Der Junge zuckte mit den Schultern. „Ist das denn so wichtig?“
Das Kind nickte. Es lachte nun nicht mehr. „Wasser ist wichtig und die Bienen sind wichtig“, antwortete es. „Was wären wir alle ohne Wasser? Verdursten würden wir. Und ohne Bienen gäbe es kein Obst mehr, kein Gemüse und keine Blumen. Das, finde ich, wäre verrückt, oder?“
( Elke Bräunling)

wir helfen den Bienchen gerne

Conny mit meiner Harrihäschen
und
Beate mit all ihren Miezis
von: anonym


[130] - 06.07.2026 14:19:57
Die ganz besondere Sonnenblume


Sonne nblumenmärchen * Es ist nicht immer schön, besonders schön zu sein

„Ich bin eine besondere Sonnenblume“, sagte die Sonnenblume, die einen besonders schönen Platz in einem bunt verzierten Blumentopf auf der Terrasse unter dem Hausdach hatte. „Ihr aber seid langweilig. Und sehr gewöhnlich.“
Stolz blickte sie zu ihren Kolleginnen hinüber. Die standen hinten im Garten im Sonnenblumenbeet, kerzengerade, eine neben der anderen. Alles taten sie gemeinsam. Am Morgen wandten sie im Gleichklang ihre Köpfe nach Osten zum Kirchturm hin. Es war, als blickten sie dem Läuten des Glockenturms entgegen. Von da wanderten ihre Blicke mit der Sonne durch den Tag. Zur Mittagsstunde neigten sie ihre Blütengesichter über den Gartenzaun nach Süden auf den Weg hinaus. Am Nachmittag war ihr Blick zum nahe gelegenen Supermarkt gerichtet und am Abend sahen sie zu den Bergen hinüber, wo sich die Sonne vom Tag verabschiedete.
So waren sie den ganzen Tag auf Wanderschaft. Sie begleiteten die Sonne und standen doch fest mit ihren Wurzeln in der Erde verankert.
Die Blumen waren zufrieden mit ihrem Dasein. Was gab es Schöneres als die Sonne begleiten zu dürfen? Ja, und langweilig wurde es ihnen in ihrem Beet im Gemüsegarten auch nicht. So viel gab es zu sehen hier im Garten und auf dem Weg vor dem Zaun. Die Strahlen der Sonne streichelten ihre Blütenköpfe, die Schönwetterwolken lächelten ihnen zu und Schmetterlinge, Bienen, Hummeln und Sommerkäfer umsummten ihre Köpfe. Es kamen auch viele Vögel. Sie machten Rast im Blumenbeet und zwitscherten von ihren Abenteuern. Manchmal pickten sie vorsichtig mit ihren Schnäbeln in die runden Sonnenblumenteller und nahmen sich, schüchtern fast, einen oder zwei Blütensamenkerne. Sie schmeckten süß. Nach Sommer und Sonne.
Und die Sonnenblumen, die lächelten. Jeder war für den anderen da. Zum Geben und zum Nehmen. So fühlte es sich richtig an, dieses Leben.
Nur die ganz besondere Sonnenblume im Blumentopf auf der Terrasse des Hauses war anders. Groß und kräftig war sie gewachsen und die Blütenblätter leuchteten besonders farbenfroh mit ihren orange-braunen Blütenblättern. Aber niemand sah sie, die Vögel, Bienen und Schmetterlinge und auch die Wolken nicht. Nur Blattläuse hatten sich auf ihrem Blütenstängel oben bei der Blüte niedergelassen. Sie waren keine willkommenen Gäste. Menschen, die die Terrasse manchmal betraten, beachteten die Blume nicht. Es gab wichtigere Dinge im Menschenleben.
„Ich bin eine besondere Sonnenblume“, rief die Sonnenblume wieder und blickte traurig zum Blumenbeet hinüber. „Hört ihr? Eine ganz besondere Blume an einem ganz besonderen Platz.“ Und leise, ganz leise fügte sie hinzu. „Und ich bin einsam.“
( Elke Bräunling)

Wir wünschen euch einen schönen Start in die neue Woche

Conny mit meiner Harristernchen
von: anonym





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 * 19.08.2012
† 29.10.2025

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[139] - 08.08.2026 12:21:28
Der Apfel mit den roten Backen


Es war einmal ein Apfel. Der hatte einen besonders schönen Platz im höchsten Ast des Apfelbaumes. Dort hing er sehr alleine, doch das störte ihn nicht. Von hier oben nämlich konnte er so vieles sehen: das Leben im Apfelbaum und die Apfelgesichter seiner Kollegen, die Obstwiese und die Spielecke der Kinder mit der Schaukel und dem Sandkasten. Wenn er sich an Windtagen nach vorne reckte, erblickte er sogar das Haus mit der großen Terrasse.
Gerne sah der Apfel zum Haus hinüber. Die Kinder, die dort wohnten, hatte er lieb gewonnen. Wenn er die kleine Anna-Lena, das Mädchen mit der apfelroten Lockenmähne sah, errötete er sogar ein wenig. Und da der Wind in diesem Sommer oft mit dem Apfelbaum spielte, sah der Apfel auch oft das Haus und die Kinder. So kam es, dass sich seine runden Apfelbacken mit jedem Tag ein bisschen mehr röteten.
Seine Apfelkollegen am Baum beobachteten ihn voller Misstrauen.
“Komisch ”, wunderten sie sich. “Sie stehen dir nicht zu, diese roten Apfelwangen. Wie wir stammst du aus dem grünen Apfelland und grün sollte auch deine Farbe sein.”
“Ganz oben im Baum erreicht mich das Licht der Sonne mehr als euch”, verteidigte sich der Apfel, der nicht zugeben wollte, dass er so gerne zu Anna-Lena hinüber sah. “Sie färbt meine Apfelhaut ein wenig rosa.”
„Rosa? Pah!“ Die anderen Äpfel lachten, und dieses Lachen klang herablassend. “Gelb, allenfalls zartgelb, dürften sich deine Wangen verfärben, wenn du einer von uns wärst“, riefen sie. „Die Farbe rot gibt es nicht in unserem Apfelland. Auch nicht die Farbe rosa.“
“Es gibt aber doch auch rote Äpfel, gelb-rote, gelb-orangefarbene, ja, und auch zart rosafarbene Äpfel”, warf der rote Apfel ein.
Seine Kollegen aber blieben hart.
“Nichts da! Du gehörst nicht länger zu uns“, riefen sie und beachteten den fremden Außenseiter nicht mehr.
Gar nicht gut fühlte sich das an. Alleinesein war gemein. Der Apfel grämte sich so sehr, dass ihn seine Kräfte immer mehr verließen. Eines sonnigen Herbsttages schließlich konnte er sich nicht mehr an seinem Ast festhalten. Mit einem satten ‚Plumps’ fiel er zu Boden.
Da lag er nun im feuchten Gras und fühlte sich sehr traurig.
“Oh, was für ein schöner Apfel!”, hörte er plötzlich eine Kinderstimme rufen. Es war Anna-Lenas Stimme. Und ehe er sich versah, fühlte er sich von einer warmen, weichen Kinderhand aufgehoben. “Er ist viel schöner als die grünen Äpfel hier und jetzt gehört er mir.”
Der Apfel errötete noch ein bisschen mehr und freute sich. Als ihn Anna-Lena ins Haus trug, blickte er noch einmal zum Apfelbaum und zu seinen Kollegen zurück. Ihre Apfelwangen sahen jetzt noch ein bisschen grüner aus..
(Elke Bräunling)


Ich wünsche euch einen schönen August-Samstag

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[138] - 01.08.2026 12:47:28
Als die Augustfee die Äpfel küsste


An einem sonnenwarmen Augusttag landete die Augustfee nach langer Reise in dem kleinen Land. Träge und satt lag es vor ihr. Die Bäume und Büsche prangten in tiefem Grün und die Wiesen zeigten sich stolz in ihrem zweiten Blütenkleid. In den Gärten schimmerten reifendes Obst und pralle Gemüsefrüchte, von den Feldern leuchtete ihr das Korn vanillegelb entgegen.
Die Augustfee war hoch erfreut.
„Satt!“, rief sie und breitete die Arme aus. „Alles sieht reif und satt aus. Ja! Der August ist der Monat der lieblichen Süße. Jeder Tag mit Sonnenschein bringt der Natur und ihren Früchten ein bisschen mehr davon. Und das ist gut so. Schließlich trage ich, die Fee der süßen Reife, dafür Sorge. Und ich achte auf meine Fruchtkinder. Sehr sorgfältig sogar.“
durchstreift e die gute Fee Wälder und Felder, Wiesen und Gärten, Parks und Weinberge. Die Arme hielt sie weit ausgebreitet und bei jedem ihrer Schritte stäubten klitzekleine Zuckerpuderkörnchen aus ihrem Zauberumhang. Die legten sich sogleich schützend auf die Früchte und schenkten ihnen viele Küsschen. Sie rochen würzig süß, diese Feenstaubküsschen. Nach Morgentau und Sonnenschein, nach Blütendüften, Kräutern, Honig, Meeresluft und ein bisschen auch nach Vanille. Sie krochen überall hin ins Land, diese Feenstäubchen, und alle Früchte beeilten sich, schnell nun zu reifen.
Nur die Äpfel – und auch ein bisschen die Weintrauben und Birnen – hatten wie jedes Jahr zum Reifen und zur Ernte noch keine Lust. Grün und mit säuerlichen Mienen ruhten sie unter dichtem Laub verborgen an den Zweigen ihrer Bäume und Rebstöcke und faulenzten sich durch die Augusttage. Fast schien es, als schliefen sie.
Die Augustfee kicherte leise.
„Sie versuchen es immer wieder. Schaut sie euch an!“, rief sie. „Hallo, ihr Drückeberger, wacht auf! Auch ihr müsst nun arbeiten. Der August ist ein Reifemonat und ihr müsst eure Gesichter der Sonne entgegen strecken. Ganz viele kleine Sonnenküsschen sollt ihr empfangen. Hört ihr? Beeilt euch!“
Doch weil es mit dem Beeilen so eine Sache ist, beschloss die Augustfee auch in diesem Jahr, das Problem mit den trägen Äpfeln und Birnen und Weintrauben alleine zu lösen. Wirbelwindschnell huschte sie von Baum zu Baum, von Weinstock zu Weinstock und küsste jedes kleine grüne Äpfelchen, jede Birne und jede einzelne Weintraube aus dem Sommerschlaf. Sie küsste und küsste und küsste … und damit hatte sie bis weit in den September zu tun, bis die ersten Äpfel längst rotwangig und süß in die Erntekörbe der Menschen gelegt wurden.
(Elke Bräunling)


Habt einen wunderschönen 1. August und eine
tolle Hochsommerzeit

e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[137] - 29.07.2026 14:06:34
Der bunte Blumentrog

Somme rblumengedicht

V iele bunte Sommerblumen
waren angepflanzt
im Blumentrog am Rathausplatz
als hübscher Blütenschatz.

D ie bunten Sommerblumen
erfreuten alle sehr:
“Der Sommer zeigt sich in der Stadt,
wie schön, was will man mehr!”

Als ein Kind die Blumen sah,
da rief es froh: “Wie schön.
Es pflückte eine Tulpe ab,
und keiner hat´s gesehn.

Ein Mann trank eine Flasche leer,
und warf sie mit viel Schwung,
auf die Blütenköpfe drauf.
Manche knickten um.

Am Mittag spielten Kinder hier
Hüpfen, Ball, Versteck.
Der Ball fiel manchmal in den Trog,
riss ein paar Blumen weg.

Eine Frau rief: Oh, wie fein,
mir fehlt auf dem Balkon
ein Pflänzchen, blau wie dieses hier.
Sie nahm´s und lief davon.

Ein Punker kam mit seinem Hund,
der hob sogleich das Bein
und pinkelte, man glaubt es kaum,
in die Blumen rein.

Am Abend, als es dunkel war,
da kam ein Mann daher,
Er pflückte einen ganzen Strauß
und nahm ihn mit nach Haus.

In der Nacht, es war schon spät,
hört´ man es krachen, schrein,
Ein Auto raste mit ´nem Knall
in den Trog hinein.

Traurig sah´s am Morgen aus
Die Blumen gab´s nicht mehr.
Der Blumentrog vorm Rathausplatz
war öd´, kaputt und leer.

Viele bunte Sommerblumen
hatte man gesehn
für einen Tag am Rathausplatz.
Sie waren wunderschön.

Wi e die Geschichte weitergeht?
Der Blumentrog blieb leer.
Der Sommer zeigte sich dies Jahr
an diesem Platz nicht mehr.
( Elke Bräunling)

auf der Regenbogenwiese wachsen jetzt die allerschönsten Blümchen und ganz besonders die geliebten Gänseblümchen

Habt einen wunderschönen Sommertag

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[136] - 28.07.2026 04:23:57
guten Morgen zauberhafte Zaubersternchen,


Das Sommerküsschen

Sommergedicht

Ei Küsschen hat der Sommer
uns heute zart geschenkt
und uns leis zugeflüstert,
dass er noch an uns denkt.

Er nimmt uns wohl zum Gruße
ganz zärtlich in den Arm.
Sein blütensüßer Atem
hält unsre Seele warm.

Wir heißen ihn willkommen
und halten ihn ganz fest,
damit er uns nicht wieder
gleich morgen schon verlässt.

Nun hör ich auf zu reimen
und geh in “meinen” Wald,
den Sommer zu begrüßen.
Ich meld’ mich bei euch bald.
( Elke Bräunling)

habt einen wunderschönen Tag

eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[135] - 25.07.2026 11:43:52
Morgengold und Elfentanz
Zärtliches Sommergedicht


Ein Sommermorgen im Wald. Morgengold, feiner Nebel und tanzende Elfen begleiten dieses zärtliche Sommergedicht



Morgengold und Elfentanz

Zöger nd zart und still und leise,
schamhaft, auf bescheidne Weise,
so, als ob er sich noch scheute,
bahnt der Tag den Weg sich heute.

Und die Elfen singen heiter
ihre Träumelieder weiter,
senden sommersüße Düfte
in des Morgens Nebellüfte.

Fro ehlich drehn sie sich zum Tanze.
In des Morgengoldes Glanze
schwirren, flirren sie im Grase,
flispern, kichern leis‘ zum Spaße.

Da erwacht hinter den Bäumen
nun die Sonne aus den Träumen.
Gleich macht sie sich auf die Reise …
und im Wald wird’s wieder leise.
(Elke Bräunling)

Wir wünschen euch einen wunderschönes, sonnige Wochenende

Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym


[134] - 22.07.2026 07:02:56
Der kleine Regentropfen


Es war einmal ein kleiner Regentropfen. Der saß auf seiner Wolke und ließ sich um die
schöne, blaue Welt treiben. Von Zeit zu Zeit sah er hinunter. Auf einmal sah er das Meer. Es
war so schön. „Oh Prima“, dachte sich der kleine Regentropfen, „bald wird es regnen und
ich werde in dieses schöne, blaue Wasser fallen“. Aber die Wolke dachte nicht daran, ihn
fallen zu lassen.
Er musste weiter ziehen, bis er die Küste sah. Er sah grüne Wiesen, Felder, Tiere, Menschen
und Seen. „Da möchte ich hin“, sagte der kleine Regentropfen. Aber auch hier zog die
Wolke vorüber. Der kleine Regentropfen wurde traurig und auch ein wenig ungeduldig. Er
wollte hinunter zu den anderen Tropfen. Aber weiter ging die Reise.
Auf einmal schwebte die Wolke über einem breiten Fluss. „Au ja, da möchte ich hin“. Aber
die Wolke lächelte und sagte: „ Du kannst dich schlecht entscheiden, wie? Das Meer, der
See, der Fluss. Aber auch hier werden wir nicht bleiben.“ Weiter ging die Reise.
Die Bäche wurden immer schmaler, die Gegend immer öder. Der Regentropfen dachte
schon, dass die Reise nie enden würde, bis sie schließlich an einem einsamen Hang
angelangten, der nur aus Stein und Geröll zu bestehen schien. „Endstation!“, rief die Wolke.
„Was? Hier soll ich bleiben? Hier ist doch nichts.“, sagte der kleine Regentropfen.
Auf einmal fiel er herunter und kam auf die Erde und Tausende und Abertausende andere
kleine Regentropfen auch. Sie liefen über die Erde und vereinten sich zu einem Rinnsal und
dann zu einem Bach. Und weiter ging es in den Fluss, den See und schließlich in das große,
blaue Meer. Und der kleine Regentropfen sah all die wunderschönen Dinge, die er von oben
schon gesehen hatte und verstand schließlich, was die Wolke ihm hatte sagen wollen.
(Werner Diefenthal
gestaltet von Stefanie Müller)

Habt einen schönen Sommertag

eure Conny mit meiner Harrihäschen
von: anonym


[133] - 18.07.2026 12:28:20
Für unsere Sternchen,


Märchen vom Regenbogen



Kennst du den Weg über den Regenbogen?
Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen gemacht.
Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten.
Er ist die Sehnsucht nach dem
Schönen auf dieser Welt,
ich war schon oben auf dem Regenbogen.
Zart umwehte mich der Sonnenschein,
Regentro pfen perlten Tränengleich
an mir herunter.
Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft, man kann es hören.
Leise geht der Atem.
Man kann jetzt alles vergessen was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich vergraben hat,
dringt in meine Gedanken ein,
macht sie frei von allen Zwängen



Niemandsland

liegt das Niemandsland.

Ei n Land in dem niemals Krieg statt fand.

Ein Land in dem sich alle Lieben.

Das ist seit Millionen so geblieben.

Dorth in wandern alle Seelen die sich auf der Erde quälten.

Dort finden alle Seelen Ruh.

Den Weg dorthin findest auch Du.

Zwischen bunten Blüten , drehn sich lachende Tiersternenkinder

Keiner ist hier mehr allein.

Keine Ängste oder Sorgen müssen sein.

Ob alt, ob jung , ob schwarz , ob rot

im Niemandsland leidet keiner Not.

Vergessen ist hier jeder Schmerz kein Weh.,

kennt hier ein liebend Herz.

Die Sonne die strahlt.

Die Natur hat alles in den schönsten Farben gemalt

In Love

eure Conny

Babe häschen und ich bedanken uns ganz herzlich für die lieben Grüsse zu seinem Engelchentag.
Wir haben uns sehr gefreut. Dankeschön
von: anonym


[132] - 11.07.2026 12:54:45
Guten Morgen, liebe Sonne

So geht das Bewegungsgedicht

Guten Morgen, guten Morgen, schaut nur, wie die Sonne lacht.
Mit den Fingern die Bewegung von Sonnenstrahlen machen.

Guten Morgen, guten Morgen, seid ihr alle auch schon wach?
Augen reiben andeuten.

Guten Morgen, guten Morgen, hört ihr schon, wie sich Mäuselein necken?
Die Kinder nacheinander leicht kitzeln.
Guten Morgen, guten Morgen, könnt ihr denn eure Beine und Arme strecken?
Beine und Arme strecken.

Guten Morgen, guten Morgen, hört ihr, wie die Vöglein singen?
Hände an die Ohren legen.

Guten Morgen, guten Morgen, könnt ihr schon aus dem Bettchen springen?
Aufstehen und auf und ab hüpfen.

Guten Morgen, guten Morgen, wie sind wir alle froh!
Klatschen.

Guten Morgen, guten Morgen, wir sind jetzt alle wach und wackeln mit dem Po!
Mit dem Po wackeln.

HIHI, bei unseren Sternchen geht das NATÜRLICH mit den süssen Pfötchen und Krällchen

Wir wünschen euch einen schönen und warmen Samstag

Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen
von: anonym



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