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| Neuer Gruß 16.140 Sternengrüße[16100] - 11.09.2026 21:13:43
Hallo ihr Engelchen wünsche euch ein schönes Wochenende und schicke schon mal eine XXL Wochenende Traumkerze viele Kuschel und Streicheleinheiten einige Bauchkrauler ein dickes Küsschen für jeden von euch und ein kleines Gedicht. Eine Kerze soll für euch brennen: Sie soll brennen für euch Seelchen die stets der Sonnenschein in meinem Leben waren als sie heimgingen zu den Engeln ließen sie mir die Liebe da. Miezen Hilde von: anonym [16099] - 10.09.2026 13:19:35
Huhu ihr Engelchen Da bin ich wieder zur Kuschel und Schmuserunde bei euch. Ihr seid wieder ausgeflogen und ich muß erst mal schauen wo ihr seid. Ach da auf der Regenbogenwiese seid ihr ja mit ganz vielen Freunden am Spielen. Na bei dem schönen Wetter wäre ich auch hier. Überall stehen große leuchtende Sonnenblumen. Warm ist es noch aber man merkt schon den Herbst. Denn es liegen schon bunte Blätter hier und wenn ein Windchen sie fliegen läßt habt ihr Spaß daran sie einzufangen. Jetzt kommt aber zum Kuscheln und zum Leckerli abholen. Küsschen auf die süßen Näschen gibt es auch noch für jeden. Ich streichel euch das seidige Fellchen und knuddel euch die kleinen Öhrchen denn ich weiß das gefällt euch immer. Dann muß ich leider so langsam mich wieder auf den Heimweg machen. Habt noch viel Spaß mit euren Freunden. Miezen Hilde von: anonym [16098] - 09.09.2026 06:47:43
guten Morgen, ich bringe euch wieder ein Pfötchen/Krällchenspiel mit. Schaut mal Apfelbäumch en Das ist ein Apfelbäumchen, Das ist ein Pflaumenbaum. Sie hängen voller Früchte, Man sieht die Blätter kaum. Da kommt der Wind geblasen Hu der zaust sie sehr, Hu das ist nicht zum Spaßen, Er zaust sie immer mehr. Hu jetzt wird´s immer bunter, Und holterdipolter geschwind Plumpst alles, alles herunter Schönen Dank, lieber Blasewind. ich wünsche euch einen feinen Tag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [16097] - 08.09.2026 15:17:16
Hallo ihr kleinen Engelchen nun fängt schon die zweite Septemberwoche an. Man wie doch die Zeit nur so davon eilt. Zum Glück ist das Wetter ja noch recht angenehm aber der Herbst zeigt schon seine ersten Spuren. Wenn man mit offenen Augen durch die Natur geht kann man es sehen. Solange das Wetter noch schön ist mag ich den Herbst auch. Wunderschön wie sich alles in satte Farben taucht und wenn die Sonne dann ihre letzten goldenen Strahlen schickt. Aber leider gibt es auch viel Regen und Nebel und dann ist alles grau in grau. Na warten wir mal ab was dieses Jahr der Herbst uns bietet. Ihr lieben Engelchen habt da keine Probleme egal was für Wetter ist. Ihr habt jeden Tag viel Spaß beim Spielen und Toben. Und oft gibt es dazu so wie heute hier von mir viele Kuschler Krauler und Streicheleinheiten sowie einige Bauchkrauler und ein dickes Küsschen für jeden aufs süße Näschen. Miezen Hilde von: anonym [16096] - 08.09.2026 03:50:37
🌞 💖 🌞 💖 🌞 💖 🌞 💖 🌞 Lyrik am Baumblatt Golden und rot schweben die Zettel des Herbstes schwankend durch den Abend, wiegen sich schaukelnd im Wind und verkünden uns mit wehmütigen Worten das Ende des Sommers – (© Ingrid Streicher, 1943) 🌞 💖 🌞 💖 🌞 💖 🌞 💖 🌞 Dicke guten Morgenküsschen, Kraulerchen und ein Schälchen mit feinen Leckereien für Sternlein und einen herzlichen Gruß an die Tiereltern kommt von Carmen und ihren Sternchen von: Carmen [16095] - 06.09.2026 04:23:46
🌻 🎔 🌻 🎔 🌻 🎔 🌻 🎔 🌻 Sonnenblume, Sonnenblume, steht an unserem Gartenzaun. Außen hat sie gelbe Blätter, innen ist sie braun. Kommt ein Vöglein geflogen, Hunger hat´s gar sehr: Sonnenblume, Sonnenblume, gib deine Körnlein her. Sonnenblume gibt dem Vöglein Körnlein ohne Zahl. Danke, sagt es, danke! Es war ein gutes Mahl. 🌻 🎔 🌻 🎔 🌻 🎔 🌻 🎔 🌻 Herzliche Sonntagsgrüßle sendet Carmen mit ihren Fellsternlein von: Carmen [16094] - 05.09.2026 12:45:50
Ihr seid nicht fort seid nur voraus geschritten habt still den Weg ins Licht beschritten und eines Tages fern von hier führt ich die Spur zurück zu mir. Bis dahin trage ich dankbar fort die Liebe zwischen uns an jeden Ort und schaue ich hinauf zum Wolkenmeer weiß ich dort spielt ihr frei umher. Ich hoffe ihr seid nach wie vor mit all euren Freunden dort oben glücklich. Nachts erkennt man euch als Sterne tagsüber seid ihr da wo die Sonne leuchtet. Ich schicke euch ein dickes Küsschen. Mieze n Hilde von: anonym [16093] - 05.09.2026 12:37:26
Der kleine Bär und der sprechende Apfel Apfe lmärchen – Vorräte sammeln ist wichtig, sagt Mama Bär. Also ist der kleine Bär auf der Apfelbaumwiese unterwegs. Sammeln und Ernten aber macht müde und hungrig. Viel war los ringsum an diesen letzten Sonnentagen des Jahres. „Es ist Erntezeit“, sagte Mama Bär und schickte den kleinen Bären jeden Tag zum Pilze und Beeren sammeln. „Ernten ist eine schwere Arbeit“, maulte der kleine Bär. „Das Suchen strengt an, das Bücken tut weh und die Beerensträucher haben gemeine Stacheln, die sich in meinem Pelz verfangen.“ „Ein Hungerbauch im Winter schmerzt mehr“, sagte Mama Bär. „Vorräte sammeln ist wichtig.“ Das stimmte und so grummelte der kleine Bär nur leise vor sich hin, wenn er sich in den dornigen Ranken der Brombeersträucher verfing und die Pfoten wehtaten. Manchmal aber schlich er sich für ein Weilchen zu den Apfelbäumen auf der Menschenwiese. Dort legte er sich ins Gras und blickte in das süß duftende Früchteparadies hinauf. Viele leckere Äpfel, träumte er, würden hier vom Baum direkt in seine Erntekörbe fallen. Hm. Toll wäre das. Manchmal wurde sein Traum ein bisschen wahr und ein reifer Apfel landete neben ihm auf den Boden. So auch heute. Gerade als sich der kleine Bär unter dem Apfelbaum gemütlich in die Sonne gekuschelt hatte, fiel ein goldgelber Apfel mit roten Backen mitten auf seinen Bauch. „Prima!“, rief der kleine Bär. „So gefällt mir die Erntezeit.“ Voller Appetit biss er in das rote Apfelbäckchen. „Lecker.“ „Aua!, schimpfte es da auf einmal. „Wer stört meine Arbeit?“ Ein Wurm ringelte sich aus dem Fruchtfleisch und funkelte den kleinen Bären wütend an. „Ich bin beim Ernten und muss doch sehr bitten, meinen Apfel in Ruhe zu lassen.“ „Waaas?De r kleine Bär lachte laut los. „Du sitzt faul im Apfel, frisst dich satt und sagst, du arbeitest? Hahaha!“ „Kauen strengt an“, widersprach der Wurm. „Zudem leben wir stets in der Angst, Menschenzähne oder Bärenzähne könnten sich in das Fruchtfleisch unseres Apfels verbeißen und uns verletzen.“ Er seufzte. „Ein schweres Leben ist’s, das wir führen.“ Und weil der kleine Bär noch immer grinste, fuhr er ihn an. „Oder glaubst du mir etwa nicht?“ Nein, verstehen konnte der kleine Bär den Wurm nicht. Was gab es Schöneres als nur den Mund aufzureißen und zu essen, essen, essen? Und weil ihm keine bessere Antwort einfiel, murmelte er nur: „Irgendwo ist doch immer – irgendwie – der Wurm drin.“ Dann machte er sich wieder an seine Arbeit. Beeren pflücken. ( Elke Bräunling) wir wünschen euch einen feinen September-Samstag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym |