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| Neuer Gruß 12.235 Sternengrüße[12211] - 11.08.2019 13:05:42
liebes Sternenkind hast du fein geschlafen? Uieh, dein Bäuchlein ist ja immer noch kurgelrund von gestern Abend. Wie wärs mit einem frischen Obstsalat zum Frühstück? Mit Melonen, Himbeeren und anderem Beeren? He ute geht es auf eine Schifffahrt auf den Sternensee. Gemütlich schippert ihr bis ans andere Ende wo ein Picknick auf euch Süssen wartet. Jede Tiermami hat was vorbereitet und ich fürchte, die Bäuchleins wachsen noch ein bißchen, hihi! Und dann bekommen die Ehrenengelchen Daina, Lottchen und Sissi wunderschöne Torten und viele süße Geschenke und ihr werdet ihnen den Tag ganz leicht machen Abends chillt ihr dann im Wölkchengarten und erzählt euch schöne Geschichten von Piggeldy und Frederick Kennt ihr die beiden schon? Einen großen Bruder, der alle Fragen beantworten kann, wer wünscht sich den nicht? Piggeldy hat ihn. Er will viel von Frederick wissen, eigentlich alles. Was ist Regen? Wie steigt man eine Treppe? Was ist Langeweile? Wann habe ich Geburtstag? Die beiden Hausschweine trappeln durch die Landschaft, werfen sich Fragen und Antworten wie Bälle zu. in der heutigen Geschichte fragt Piggeldy Frederick: was ist Fernweh? Ich wünsche dir und den Sternchen ganz viel Spaß Ich habe dich lieb Harrihäsch ens Mama Conny mit ihren geliebten Sternenkin dern Ich wünsche Euch Lieben daheim einen schönen Sanntag Paßt gut auf Euch auf von: anonym [12210] - 10.08.2019 12:14:34
guten Morgen liebes Sternenkind oh du bist ja schon wach und lachst mir entgegen Schön! Dann kuscheln und knuddeln wir ein bißchen und dein süßes Schnuffelnä schen und deine Strahleäugelc hen bekommen ein liebes Kussi und dein Bäuchlein, deine Öhrchen und deine Pfötchen eine feine Massage. Schau mal Sternchen, die Sonne geht gerade auf und die Vögelchen beginnen mit ihrem Morgenlied. Dabei schielen sie ganz süß nach dem Tisch im Wölkchengarten und, natürlich, da steht auch schon das Frühstück bereit. Wa s hattet ihr gestern für einen tollen wunderschönen Tag und auch heute wird´s wieder schön und fröhlich. Kira feiert heute ihren Engelchen/Gede nktag und wartet schon ganz aufgeregt. Sie bekommt eine wunderhübsche Kolbe nhirsetorte und viele süße Geschenke Am See wartet schon euer Piratenfloß und mit dem fahrt ihr auf eure Pirateninsel. Dort wartet ein feines Piratenpicknick auf euch Abends wird im Wölkchenarten gegri llt und auch die Bauchkrabbelsupp e darf nicht fehlen. Ic h wünsche dir und allen Sternchen einen wunder- wunderschönen Tag Ich habe dich lieb Harrihäsch ens, Babes und der Häschenfamilie, Mattys,Meikys, Marys, Missys und Curleys Mama Conny mit all meinen Sternenkindern ganz tief im herzen Euch Lieben daheim wünsche ich einen schönen Samstag Paßt gut auf Euch auf Kussis für Artos 💗 💗 💗 💗 💗 von: anonym [12209] - 09.08.2019 02:48:18
heute wollen wir unseren geliebten Sternleins sagen, wie lieb wir sie haben weißt du eigentlich wie lieb ich dich hab Der kleine Hase sollte ins Bett gehen, aber er hielt sich noch ganz fest an den langen Ohren des großen Hasen. Der kleine Hase wollte nämlich ganz sicher sein, daß der große Hase ihm auch gut zuhörte. "Rate mal, wie lieb ich dich habe", sagte er. "Oh", sagte der große Hase, "ich glaube nicht, daß ich das erraten kann." "So sehr", sagte der kleine Hase und breitete seine Ärmchen aus, so weit er konnte. Der große Hase hatte viel längere Arme. "Aber ich hab dich soooo sehr lieb", sagte er. Hm, das ist viel, dachte der kleine Hase. "Ich hab dich lieb, so hoch ich reichen kann", sagte der kleine Hase. "Ich hab dich lieb, so hoch ICH reichen kann", sagte der große Hase. Das ist ziemlich hoch, dachte der kleine Hase. Wenn ich nur auch so lange Arme hätte. Dann hatte der kleine Hase eine gute Idee. Er machte einen Handstand und streckte die Füße am Baum hoch. "Bis zu meinen Zehen hoch hab ich dich lieb", sagte er. "Und ich hab dich bis zu MEINEN Zehen hoch lieb", sagte der große Hase und schwang den kleinen Hasen in die Luft. "Ich hab dich so hoch wie ich hüpfen kann lieb!" sagte der kleine Hase lachend.... .....und hüpfte auf und ab. "Aber ich hab dich lieb, so hoch wie ICH hüpfen kann", sagte der große Hase lächelnd und hüpfte so hoch, daß seine Ohren die Zweige berührten. Toll e Hüpferung, dachte der kleine Hase. Wenn ich nur auch so hüpfen könnte. "Ich hab dich den ganzen Weg bis zum Fluß runter lieb", sagte der kleine Hase. "Ich hab dich bis zum Fluß und über die Berge lieb", sagte der große Hase. Oh, das ist sehr weit, dachte der kleine Hase. Er war schon so müde, daß er sich gar nichts mehr ausdenken konnte. Dann schaute er über die Büsche und Bäume hinaus in die große, dunkle Nacht. Es konnte ja wohl nichts weiter weg geben als den Himmel. "Ich hab dich lieb bis zum Mond", sagte der kleine Hase und machte die Augen zu. "Oh, das ist weit", sagte der große Hase. "Das ist sehr, sehr weit." Der große Hase legte den kleinen Hasen in sein Blätterbett, beugte sich über ihn und gab ihm einen Gutenachtkuß. Dann kuschelte sich der große Hase an den kleinen Hasen und flüsterte lächelnd: "Bis zum Mond.............. und wieder zurück haben WIR uns lieb!" so viiiellll und noch mehr habt einen feinen Tag Harri und Conny von: anonym [12208] - 07.08.2019 04:04:46
Drei kleine Bären pflücken Beeren Beim großen Bärenfest lernt der kleine Bär Plum zwei fremde Bärenkinder kennen. „Das sind Plim und Plam“, sagt der Oberbär. „Ihr werdet gute Freunde sein.“ Die beiden fremden Bären sehen Plum brummig an. Sie scheinen einander nicht zu mögen. Auch Plum kann die zwei nicht leiden. Sie sehen fremd aus. Plims Fell nämlich ist weiß und das von Plam ist schwarz. ”Echte Bären sind braun“, brummt Plum. So sitzen die drei Bärenkinder im Gras und schmollen. ”Pflückt Beeren für unser Festmahl!”, sagt Frau Oberbär. „Na gut”, brummt der braune Plum, der weiße Plim streckt die Zunge heraus, und der schwarze Plam knurrt: „Brrr.“ Murrend trotten die drei Bärenkinder in den Wald. Dort geht Plum nach links zu den Brombeerhecken, Plam nach rechts zur Erdbeerwiese und Plim geradeaus zu den Blaubeerkissen. Jeder möchte der beste Beerenpflücker sein. Schnell pflücken sie ihre Körbe voll und vergessen dabei ganz, auf den Weg zu achten. Auf einmal stehen sie bärenseelenalleine im Wald. Da bekommen sie es mächtig mit der Angst zu tun. Plum saust aufgeregt kreuz und quer durchs Gebüsch. Den Beerenkorb lässt er stehen, die grünen Dornenzweige in seinem Fell aber nimmt er mit. Plam hüpft suchend zwischen den Gräsern auf und ab, dann saust er über die Wiese. Den Korb mit den Beeren vergisst auch er. Nur die Grassamen, die gelb wie Sterne auf seinem schwarzen Pelz funkeln, nimmt er mit. Der weiße Plim fällt vor Schreck in die Blaubeerkissen, dann rennt er los. An den Beerenkorb denkt auch er nicht. Nur die Blaubeerflecken auf seinem Fell nimmt er mit. So kommt es, dass sich plötzlich drei seltsame Bären begegnen: ein grün-braun gestreifter, ein gelb-schwarz getupfter und ein blau-weiß karierter. „Hi-ilfe! “, „Ma-maa!“ und „Brrr!“ heulen die drei erschreckt los. Da muss Plam niesen. Er schüttelt sich, die Grassamen wirbeln aus seinem Pelz, und aus dem gelb-schwarz getupften Bär wird wieder der schwarze Plam. Die beiden anderen Bären lachen. „Hihi“, kichern sie. „Komisch hast du ausgesehen.“ Plam lacht auch. „Ihr seht auch seltsam aus.” Dann lachen alle drei Bärenkinder. Sie sind froh, einander gefunden zu haben! Alleine sein ist nämlich nicht schön. Und auf einmal mögen sie sich gut leiden. „Was machen wir nun?“, fragt Plum. „Wir säubern unser Fell“, schlägt Plim vor. „Dann holen wir unsere Beerenkörbe!“, meint Plam. ”Einverstanden !”, sagt Plum. Gemeinsam säubern die drei ihr Fell und gemeinsam suchen sie ihre Körbe. Gemeinsam geht nämlich alles besser. Nur eines wissen sie auch gemeinsam nicht: den Rückweg zum Bärenfest. „Gehen wir geradeaus?“, fragt Plim. „Nein, nach links“, meint Plam. „Ich glaube, rechts“, überlegt Plum. Vor lauter Überlegen werden sie sehr müde. Und so findet der Oberbär später drei kleine Bären, die sich eng aneinander kuscheln und friedlich schlafen. Ein kleiner brauner, ein kleiner weißer und ein kleiner schwarzer Bär. ( Elke Bräunling) in Love Harri und Conny von: anonym [12207] - 06.08.2019 02:48:27
Hab Sonne im Herzen... Hab Sonne im Herzen, ob’s stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken, die Erde voll Streit ... hab Sonne im Herzen, dann komme was mag: das leuchtet voll Licht dir den dunkelsten Tag! Hab ein Lied auf den Lippen mit fröhlichem Klang, und macht auch des Alltags Gedränge dich bang ... hab ein Lied auf den Lippen, dann komme was mag: das hilft dir verwinden den einsamsten Tag! Hab ein Wort auch für andre in Sorg und in Pein und sag, was dich selber so frohgemut lässt sein: Hab ein Lied auf den Lippen, verlier nie den Mut, hab Sonne im Herzen, und alles wird gut! (Cäsar Flaischlen (1864-1920) Heut e wird tüchtig Geburtstag gefeiert. Das große Federbällchen Jako feiert Geburtstag. und es gibt heute besonders viele Ehrenenglechen Die Torten sind toll geworden und ihr habt viele, süße Überraschungen vorbereitet habe einen tollen Tag und Abend mit allen Sternenkindern Conny mit Harrihäschen und all meinen Sternenkindern von: anonym [12206] - 04.08.2019 11:05:50
Was klappert im Hause so laut? Horch, horch! Ich glaube, das ist der Storch. Das war der Storch. Seid, Kinder, nur still! Und hört, was gern ich erzählen euch will! Er hat euch gebracht ein Brüderlein Und hat gebissen Mutter ins Bein. Sie liegt nun krank, doch freudig dabei, Sie meint, der Schmerz zu ertragen sei. Das Brüderlein hat euer gedacht Und Zuckerwerk die Menge gebracht, Doch nur von den süssen Sachen erhält, Wer artig ist und still sich verhält. (Alber t von Chamisso) Hallöchen liebes Sternenkind .... ....,,,, .·: ´¯`( . . )·´¯`·. ..` ·( ")( ") · sch au mal, im Garten wartet schon der gedeckte Frühstückstisch und die Vögelchen, Igelchen und Hörnchen warten auch schon .und rufen lautstark. ..... .,,,, . ·: ´¯`( . . )·´¯`·. ..` ·( ")( ") · Da die Störche bald aufbrechen um nach Afrika zu fliegen, wollt ihr vorher noch eine große Vogelparty feiern. Es wird ein Riesenspaß geben und NATÜRLICH gibt es immer was zum futtern und zum naschen damit alle Sternleins bei Kräften bleiben Ab er vergeßt eure Spaziergänge im RBL-Wald nicht und auf den Obstwiesen werden die Äpfel, Birnen und Pflaumen reif. Hmm, das wird viele leckere Bleche Obstkuchen geben Habt einen tollen Sonntag und ganz viel Spaß und Freude ich habe euch lieb Mama Conny mit ihrem Harristernmädchen, Babe, der Häschenfamilie, Matty,Missy,Meiky, Mary, Curley, Aky und all meinen Sternenkindern ganz tief im Herzen Euc h Lieben daheim wünsche ich einen schönen Sonntag von: anonym [12205] - 03.08.2019 13:16:54
Guten Morgen, heute möchte euch Harrihäschen einmal sagen wie sehr sie euch liebhat Mit einem kleinen Gedicht Mi t dir zusammen zu sein! Mit dir zusammen zu sein Einen Sonnenuntergang zu sehen ist wunderschön Den hellblauen Himmel zusehen ist einfach toll Auf grünen Wiesen sitzen und die Blumen sehen ist unbeschreiblich Mit dir das alles zu erleben ist das schönste was es gibt Am Strand in der Sonne zu liegen ist wunderschön Am Meer lang spazieren zugehen ist einfach toll An der Promenade zu sitzen ist unbeschreiblich Mit dir das alles zu erleben ist das schönste was es gibt (Autor unbekannt) und dann gibts ganz viele süße Küßchen und Knuddlers und ein feines Frühstück im Garten Mittags macht ihr eine tolle Wanderung durch das RBL und dann gehts auch gleich zu Meelifreundin Hope. Sie wird heute 11 Jahre alt und es wird eine wunderschöne Feier geben. Natürlich werden auch Hugo und Paulinchen und alle anderen Ehren- englechen gefeiert.Mit einer grioßen gemeinsamen Feier Habt ganz viel Spaß ich habe euch lieb Harrihäsch ens, Babes und der Häschenfamilie, Mattys,Meikys, Marys,Missys und Curleys Mama Conny Ich wünsche Euch Lieben daheim ein schönes Wochenende von: anonym [12204] - 02.08.2019 07:15:51
Das Märchen vom ‚königlichen’ Monat August Der August ist ein sehr satter und sehr eitler Monat. Lest selbst, was er von sich erzählt. Und lest auch, was die anderen Monate dazu sagen! Aber sag auch: Was bedeutet der August für dich? Geht es dir so wie mir und meinen Freunden, dass du ihn auch – ein bisschen? – besser leiden magst als die anderen elf Monate? Ja? Warum? Vielleicht hast du Lust, mir dazu einen Kommentar zu schreiben? Ich würde mich sehr darüber freuen „Mein! Mein! Das alles ist mein! Die Sonne. Die Wärme. Die Ernte. Der Sommer.“ Mit einer selbstherrlichen Geste winkte der August seinen Sommerkollegen Juni und Juli zu, doch es sah eher aus, als wolle er sie aus dem Reigen der Monate wegfegen. „Ich! Ich bin der Sommer! Der wahre Sommer. Der echte!“, dröhnte er mit machtvoller Stimme so laut, dass sich keiner seinen Worten zu entziehen vermochte. „Der König der Monate bin ich, der ich im Zeichen des Löwen, des Königs der Tiere, regiere.“ Er wandte sich den anderen Monaten zu. „Ich denke, ihr werdet keine Einwände haben, Kollegen!“ „Und ob!“, empörte sich der Juni, der wie in jedem Jahr seine Monatszeit allein mit redlicher Sommerarbeit verbracht hatte. „Ein eingebildeter, selbstsüchtiger Schnösel bist du. Ein Maulheld. Wie wäre es, wenn du endlich deine Augustpflichten wahrnehmen und dich um die Ernte, die Wiesen, Felder und Wälder, die Gärten und Parks, die Tiere und nicht zuletzt die Menschen kümmern würdest?“ Rasend vor Wut schritt er auf den August, diesen faulen Fatzke, die Fäuste zum Schlag erhoben, zu. Gerade noch gelang es dem Juli, ihn zurückzuhalten. „Lass ihn!“, näselte er. „Aufregung und Ärger machen müde, und ich bin es leid, mir jedes Jahr aufs Neue das Protzen des Herrn August anzuhören. Du weißt doch: Reden ist Silber, Schweigen Gold.“ „Gold, mit Verlaub, gebührt alleine mir. Ein König trägt Gold, eine Farbe, die nur ich in meinen prachtvollen, farbenfrohen Sonnenuntergängen an den Himmel zu malen vermag.“ Er grinste und wandte sich an den Juni: „Und du, Wertester, schweige! Wer, wenn nicht ich, sollte deinen läppischen Vorarbeiten den gewissen Glanz verleihen? Sprich!“ Er winkte ab. „Nein, besser du schweigst. Mit deinen Jammertiraden stiehlst du mir meine kostbare Zeit. Und jetzt muss ich los und auf der Erde nach dem Rechten sehen. Es ist die Zeit der Ernte und der Erntefeste, die die Menschen alleine mir zu Ehren zu feiern pflegen. Ich muss mich dort – natürlich – sehen lassen.“ Er grinste seinen Monatskollegen, die sichtlich um Fassung rangen, mit einer königlichen Geste zu und verschwand. „Puh!“ , entfuhr es schließlich dem September. „Begreift ihr nun, weshalb ich ganz gerne diesem arroganten Affen mit ersten Herbstnebeln und Kaltnächten ins selbstherrliche Handwerk pfusche?“ Die anderen Monate nickten stumm. Sie brauchten noch ein paar Tage, bis ihnen zu diesem Auftritt die passenden Worte einfielen. Es war wie jedes Jahr zu Beginn der Regentschaft des ‚königlichen‘ August. ( Elke Bräunling) Harr i und Conn von: anonym |