homeFlecki, mein Brummelmäuschen [w], Meerschweinchendame
Kleintier von: Carmen H. [Besucher: 63972]

 K  
171

Himmels-Koordinaten:

 *05.11.2002
†12.10.2008
Flecki, mein Brummelmäuschen Flecki, mein Brummelmäuschen Flecki, mein Brummelmäuschen zur Fotogalerie von Flecki, mein Brummelmäuschen


*****
Flecki

* 05.11.2002 - +12.10.2008

Mein Mäuschen, fast 6 Jahre durften wir mit dir verbringen. Dir ging es immer gut, bis wir
kurz vor Weihnachten 2007 die schreckliche Diagnose “Gesäugetumor” erhielten.
Eine O. P. wollte wir dir in deinem Alter nicht mehr zumuten. So haben ich dich mit
Homöopathischen Mitteln behandelt und es wurde dir fast noch ein Jahr geschenkt.
Doch heute hat dein kleines Herzlein für immer aufgehört zu schlagen.

*****
Obwohl wir dir die Ruhe gönnen,
Dich leiden sehen,
Nicht helfen können,
Das war für uns der größte Schmerz.

*****
Kleines Seelchen

Du Kleines Seelchen in der Nacht,
Du hast mir soviel Glück gebracht,
musstest

...


Eine Kerze für Flecki, mein Brummelmäuschen entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








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Gruß

27.597 Sternengrüße empfangen


[27597] - 29.05.2020 04:01:39
Die Glücksbiene und die gelbe Wunderblume


Bienenmärchen – Eine wunderschöne, gelbe Blume findet die fleißige Biene auf ihrem Weg zum Park. So wundersam groß und einladend ist sie. Aber warum duftet sie so seltsam, diese Wunderblume? Eine Umweltgeschichte

„Oh, eine wunderschöne, gelbe Blume blüht im Topf dort drüben auf dem Fensterbrett. Gestern habe ich sie hier noch nicht gesehen. Was habe ich doch für ein Glück!“
Eilig steuerte die Biene, die auf dem Weg zu den Büschen im Park hier am Fenster vorbei flog, auf diese Wunderblume zu. Die war so groß und ihr Blütenkelch war so einladend, dass die Biene einen Freuden-Purzelbaum in der Luft machte.
„Eine Glücksbiene bin ich! Juchhu, eine Glücksbiene!“
Die Biene jubelte. Bestimmt würde diese Blume so viel Nektar bieten, dass sie sich den mühsamen Weg zum Park sparen konnte.
Mit Schwung landete sie auf dem oberen Rand des Blütenkelches und schnupperte. Wo hatte sie ihn verborgen, ihren wundersüßen Nektar?
Die hungrige Biene schnupperte und schnupperte und roch … nichts. Doch. Eigentlich verspürte sie sehr wohl einen Duft in der Nase, doch der roch sehr eigenartig und gar nicht blütennektarsüß. Im Gegenteil.
„Seltsam, müffelte die Biene. „Dein Duft, Wunderblume, lädt nicht zum Laben ein. Er macht nicht hungrig, nein, er … er ist ein falscher Duft. Er erinnert mich an die bunten Dinger, aus denen die Menschen unterwegs ihre süßen Säfte trinken und die überall auf Wegen und in Schmutzkörben herumliegen. Plastikbecher nennen die Menschen sie. Hm…“
Die Biene zögerte, schnupperte noch einmal, krabbelte prüfend ein paar Schritte am Rand des Blütenblattes hin und her und schwang sich wieder in die Luft.
„Was bist du doch für ein falsches Ding, du Blume, du! Aber mich verlockst du nicht. Ich, die glückliche Glücksbiene lasse mich nicht hinters Licht führen“, rief sie. „Nicht von einem Plastikbecher, der glaubt, eine Wunderblume zu sein.“
Sprach’s und flog summend und auch ein bisschen brummend weiter zum Park. Um fremde Blüten, die sie unterwegs traf, machte sie von nun an einen weiten Bogen.

( Elke Bräunling)

in Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym


[27596] - 29.05.2020 02:50:00
Mein kleines Brummelmäuschen💖
so, heute und Morgen hab ich leider schon wieder so lange Schichten, geht mir auch auf den Keks,
nächste Woche noch und dann hab ich zum Glück Urlaub, mir reicht es jetzt eigentlich schon.
Dir lass ich ein Schälchen mit Haferecken hier, kraul dich hinter den kleinen Öhrchen und viele Küsschen
bekommst du noch auf dein kleines Schnäuzchen.

Ma mi
von: Mami


[27595] - 28.05.2020 20:19:28
Guten Abend kleines Sternchen
Ja habe ich es doch gewußt du bist mit allen zusammen hier auf dem großen XXL Wölkchen und erzählst mal wieder lustige Gutenachtgeschichten.
Doch nun liebes Engelchen gib fein Acht ich habe dir etwas mitgebracht:
Es ist ein ganzer Sack voller Sternengrüße den ich jetzt bei dir abgebe. Dazu gibt es tausend liebe Krauler und genauso viele Küsschen Schmuser und Krauler für dich.
Ja und zu guter Letzt packe ich auch noch ganz schmackhafte Lieblingsleckerlis aus. Nun zünde ich dir noch die Kerzchen an. Du freust dich sehr darüber denn ich höre
gerade wie du mit deinen Freunden kicherst. Na da hab noch viel Spaß mit allen deinen Freunden denn Freunde sind sehr wichtig.

Freunde wirft man nicht wie Kieselsteine.
Es gibt sie nicht wie Sand am Meer.
Sie sind Oasen in den Wüsten
ohne sie bleibt alles Leben leer.

Miezen-Hil de
von: anonym


[27594] - 28.05.2020 05:02:21
🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞
Frühlingsgruß

Leise zieht durch mein Gemüt
Liebliches Geläute;
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite

Sprich zum Vöglein, das da singt
Auf dem Blütenzweige;
Sprich zum Bächlein, das da klingt,
Daß mir keines schweige!

Zieh hinaus bis an das Haus,
Wo die Veilchen sprießen!
Wenn du eine Rose schaust,
Sag, ich laß sie grüßen!
Heinri ch Heine
🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞
Mein liebes Brummelmäuschen
für dich gibt es auch heute wieder viele guten Morgenküsschen auf dein kleines Näschen, viele Streichler
übers Fellchen und ein Körbchen mit Obst und Salat lass ich dir heute hier.
Bis Morgen wieder meine Kleine.

Mami
von: Mami


[27593] - 28.05.2020 04:00:14
Als die Junifee die Nächte heller machte


Jun imärchen – Juni ist der Monat des Lichts und der Glühwürmchen und die Junifee hat viel zu tun in ihrem Monat, wenn sie ihre Lichtpünktchen verteilt

Singend tanzte die Junifee ins Land herein. Sie war bester Laune. Übermütig fast umarmte sie die Bäume. Den Blüten und Kräutern winkte sie fröhlich zu und den Früchten an Bäumen und Sträuchern schenkte sie süße Küsse. Sie war so guter Dinge, dass sie die Tage am liebsten festhalten wollte. Tag für Tag ein bisschen mehr.
„Oh ja!“, rief sie. „Der Junisommer ist’s, der die Tage länger macht und die Nächte kürzer. Ich helfe ihm ein wenig dabei. Das Leben soll fröhlicher sein in diesen Tagen. Alle sollen ein bisschen fröhlicher sein.“
Sie lächelte und tänzelte weiter singend durchs Land:
„Sommer ist’s und ich bin da. Die hellen Nächte sind nun nah. Ich schenke Helligkeit dem Land. Als Fee des Lichts bin ich bekannt.“
Wenn es am Abend dämmerte, breitete sie die Arme aus, und aus ihrem silberlichthellen Umhang purzelten viele tausend und mehr klitzekleine runde Lichtpünktchen. Wie ein nicht enden wollender Funkenregen erhellten diese den Abendhimmel. Sie tanzten ein Weilchen in Funkenkreisen durch die Luft, dann lösten sie sich voneinander und hüpften, eines nach dem anderen, aufs Land hinab. Dort verteilten sie sich zwischen Sträuchern und Gräsern, in Bäumen und Hecken, in Gärten, Parks, Wiesen, Feldern und Wäldern. Wie goldene Geisterchen sahen sie aus und wie Geisterchen schwebten und schwirrten sie durch die Lüfte. Die kurzen Juninächte machten sie mit ihren Lichtfünkchen noch ein bisschen heller. Und bunter. Und fröhlicher.
„Oh, wie schön! Die Junigeister sind da! Seht ihr?“, riefen die Menschen und freuten sich.
Und sie feierten an den langen Abenden, an denen es nur langsam dunkel werden wollte, fröhliche Feste mit Lagerfeuer, Musik und Tanz, Holunderbowle und Grillwürsten in Gärten und Parks, auf Straßen und Plätzen, an Seen und auf Waldlichtungen.
„Die hellen Sommernächte sind Zaubernächte“, sagten sie, während sie die geheimnisvollen Lichtgeisterchen bestaunten. „Wie wunderherrlich sie doch sind!“
„Aberglaube und falscher Zauber ist’s“, meinten andere, die nicht an Zauberei und Geister glauben mochten. „Diese Lichtpünktchen sind nichts weiter als Glühwürmchen!“
Doc h auch sie starrten wie gebannt und mit klopfenden Herzen auf die abendlichen Lichtpünktchen-Funkentänz e. Und sie fügten, etwas verschämt, ein „Wie romantisch! Sagt, sind sie nicht zauberhaft schön?“ hinzu.
Ja, zauberhaft.
Die Junifee lächelte und breitete wieder ihren Umhang aus, um den nächsten Funkengeistern den Weg zum Land frei zu machen. Der Monat war schließlich noch lang.

( Elke Bräunling)

in Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym


[27592] - 27.05.2020 06:01:36
Der kleine Igel und der Frühlingshunger

Der kleine Igel und der Frühlingshunger

“Frühling! Hm. Hm. Frühling scheint mir etwas Feines zu sein. Etwas Freundliches.“
Zufri eden zockelte der kleine Igel durch den abendlichen Frühlingswald. Überall gab es für seine neugierige Igelnase etwas Interessantes zu schnuppern und zu wittern. Frühling duftete fein. Und feiner Frühlingsduft machte hungrig.
„Hunger!“ , sagte der kleine Igel. „Ich bin sehr hungrig. Wo finde ich etwas zu essen?“
Wieder tauchte er die Nase ins Gras. Wo steckten sie, die leckeren Schnecken und Würmer und Käfer? Schliefen sie noch?
„Mir scheint“, murmelte der kleine Igel, „die Frühlingszeit ist – wie der Winter auch – eine Hungerzeit für uns Igel.“ Er seufzte ein wenig. „Mein Hunger ist groß nach der langen Winterschlafzeit. Und um ehrlich zu sein, ein bisschen kraftlos fühle ich mich auch.“
Und ein bisschen kraftlos tappte der kleine Igel weiter zum Waldrand hinüber. Vielleicht wartete dort etwas Essbares auf ihn. Oder auf der Waldwiese vielleicht.
Weiter und weiter tippelte er und schnupperte. Nichts. Keinen Regenwurm traf er, keinen Käfer, keine Raupe und auch keine Schnecke.
„Graben, kleiner Igel!“, raunte ihm da eine Stimme von der großen Waldkiefer her zu. „Du musst nach Maden und Würmern graben. Die schlafen nämlich noch.“
Es war die alte Eule, die im Stamm der Kiefer ihr Nest hatte.
„Ich auch“, antwortete der kleine Igel. „Bis vorhin habe ich auch geschlafen und ich bin froh, dass keiner gekommen ist und nach mir gegraben hat. Beim Schlafen geweckt und ausgegraben zu werden, stelle ich mir nämlich nicht nett vor. Und deshalb werde ich auch nicht nach einem schlafenden Wurm oder einer müden Made graben. Oh nein.“
„Dann bist du ein sehr netter kleiner Igel“, antwortete die Eule und so etwas wie ein Lächeln klang in ihrer Stimme. „Und bald auch ein sehr hungriger.“
„Ein ganz arg sehr hungriger“, sagte der kleine Igel. „Und ich …“
Da! Eine Windböe fegte durch den Frühlingswald und riss das einsame Amselnest, das noch nicht ganz sicher im Kiefernast befestigt war, vom Baum. Es landete nur wenige Igelschritte entfernt auf einem Stein, der am Wegrand lag.
Oh je! Was für ein Unglück! Der kleine Igel erschrak.
Er tippelte zu dem zerstörten Nest und schnupperte. Die drei Eier, die die junge Amselfrau am Morgen gelegt hatte, waren zerbrochen. Aus den Rissen der Eischalen tropften Dotter und Eiweiß. Es roch köstlich und frisch und lockend.
Der Hungerbauch des kleinen Igels begann zu knurren.
„Zögere nicht!, kleiner Igel!“, sagte die Eule. „Alles im Leben hat seinen Grund. Das Ampelpaar wird ein neues Nest bauen und die Amselfrau wird neue Eier legen. Du aber iss dich satt nun! Du hast Hunger und brauchst Kraft.“
Das aber hörte der kleine Igel schon nicht mehr. Sein Hunger war zu groß, um noch länger zu warten.

(Elke Bräunling)

in Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym


[27591] - 27.05.2020 04:47:54
Guten Morgen
mein kleines Brummelmäuschen✨
nachdem ich nun gestern wieder so einen langen Tag hatte, muss ich dann heute von 12 bis 17.30 Uhr arbeiten, was dass nun wieder für einen doofe Zeit ist, hätte man ja auch von 13 bis 18.30 Uhr machen können, dann hätte ich am Morgen nicht so eine Hektik.
Für dich lass ich ein Körbchen mit getrockneten Kräutern hier, kraul dich hinter den kleinen Öhrchen und viele Küsschen bekommst du noch auf das kleine Näschen.

Mami
von: Mami


[27590] - 26.05.2020 06:10:55
Pusteblumenträume


Löwenzahnmärchen – Hörst du sie flüstern, die Löwenzahn-Pusteblumen auf Wiesen und Feldern. Spitze die Ohren! Pssst!

„Wir werden immer weniger!“, klagte die Oberpusteblume eines Tages im späten Frühjahr. „Vor allem in den Gärten der Menschen und in den Parks sehe ich unsere Blütenkinder fast nicht mehr.“
„Die Menschen rupfen sie aus“, weiß eine Blumenelfe zu berichten. „’Unkraut’ sagen sie zu euch Löwenzahnblumen.“
U nd viele Kinder“, weiß ein Wiesenwichtel zu berichten, „wissen nicht, dass ihr Pusteblumen zum Pusten da seid.“
„Stimmt, stimmt!“, riefen einige Pusteblumen zustimmend. „Es soll Orte geben, auf denen keine einzige Pusteblume mehr wächst!“
„Das hat man mir auch berichtet!“, sagte die Oberpusteblume. „Ich sage euch: SO DARF ES NICHT WEITERGEHEN!“
„Jaw ohl! Jawohl ja! Wir müssen etwas tun, tun, tun…!“
Laut schallte es über die Wiese.
„Ich helfe euch!“, prustete der Wind. „Weit werde ich eure Samenschirme übers Land tragen.“
„Gute Idee“, zwitscherten die Vögel, „wir bringen euch auf Wiesen und Felder, in die Parks, Gärten und auf die Wege der Städte.“
„Und ich“, flüsterte die Traumfee, „sage den Kindern Bescheid. Den kleinen und den großen Kindern. Viele Pusteblumensträuße sollen sie pflücken und in die Gärten hineinpusten!“
Die Pusteblumen jubelten.
„Und ihr meint, das klappt!“, fragte die Oberpusteblume aufgeregt.
„Aber ja“, sirrte der Wind.
„Klar, klar!“, trillerten die Vögel, und die Traumfee sagte: „Alle Kinder – und Erwachsene, die Kind geblieben sind, – mögen Pusteblumen leiden. Kinder sind nämlich die besten Pusteblumenpuster.“
Da freuten sich die Pusteblumen, und beruhigt schliefen sie einem neuen Pusteblumenfrühling entgegen mit Pusteblumen überall auf Wiesen und Feldern, in Parks und Wäldern, in Gärten und auf Rasenflächen.
Ob ihr Traum wahr wurde? Sieh selber nach, im nächsten Frühjahr, wenn die Pusteblumen blühen. Und wenn du irgendwo ein Plätzchen ohne Pusteblumen entdeckst, so weißt du Bescheid, was zu tun ist, oder?

(Elke Bräunling)

in Liebe

Häschenma edel Harri und Mama Conny
von: anonym


[27589] - 26.05.2020 02:49:03
Mein liebes Brummelmäuschen🌈
heute hab ich leider wieder einen ewig langen Arbeitstag, und damit nicht genug, Monatsinventur muss ich auch noch machen,
da freu ich mich ja schon sehr drauf, wieder Stundenlang im TK-Haus sein zu müssen.
Heute lass ich dir ein Schälchen mit Erbsen- und Karottenflocken hier, übers Fellchen bekommst du noch ein paar Streichler und auf dein Näschen noch ein paar Küsschen.

Mami
von: Mami


[27588] - 25.05.2020 22:02:42
Hallo liebes Engelchen,

heute habe ich eine sehr schöne Geschichte für dich dabei :)
ich hoffe sie gefällt dir.

Los gehts.......


Konferenz im Blumenhimmel

Tra urig saßen die Frühlingsblumen im Blumenhimmel und starrten auf die Erde. Die Sonne schien warm auf Wiesen, Felder, Wälder und Gärten und die Luft roch süß nach frischer Erde und Blütendüften.
„Was schaut ihr so trübsinnig?“, fragte die Himmelsfee. „Ihr habt in diesem Frühling eine schöne Zeit gehabt und in euren Samen werdet ihr im nächsten Jahr weiter leben.“
Da weinten die Frühlingsblumen. Sie konnten damit gar nicht mehr aufhören.
Die Himmelsfee erschrak. „Was ist mit euch?“
Da sagte der Huflattich mit wehmütiger Stimme: „Wie gerne hätte ich meine Blütensonne aus der Erde gestreckt. Aber ein altes, verrostetes Fahrrad ließ mir keinen Platz zum Blühen.“
„Genauso ist es mir ergangen“, rief das Maiglöckchen. „Ein Gummireifen hat mir die Luft genommen. Geblüht habe ich nie.“
„Wir auch nicht“, heulten die Krokusse auf. „Kinder haben ihre Plastikautos auf uns geparkt.“
„Auf mir“, sagte ein Gänseblümchen leise, „hat jemand eine Coladose vergessen.“
„Mir hat eine Plastiktüte den Blick zur Sonne versperrt“, rief die Tulpe.
„Und mir ein Schokoladepapier“, klagte das Veilchen.
„Und ich…“
„Bei mir war das so…“
Erregt berichteten die Blumen von ihrem Erdenleben.
Die Himmelsfee war nachdenklich geworden.
„Arme Blumenkinder“, murmelte sie. „Wenn ich euch nur helfen könnte!“
„Uns ist nicht mehr helfen“, meinte das Veilchen traurig. „Aber den anderen Blumen und Gräsern und Moosen soll es nicht genauso ergehen wie uns.“
„Bitte“, riefen die Blumen, „Hilf unseren Gefährten da unten!“
„Aber wie?“ Die Himmelsfee wusste sich keinen Rat.
„Mit den Kindern musst du reden!“, sagte das Gänseblümchen. „Kinder mögen Blumen leiden. Bestimmt.“
„Du hast Recht“, sagte die Himmelsfee. „Ich werde es versuchen.“
Ja, und das tut sie nun auch. Nachts schickt sie Träume zu den Kindern und bittet sie, gut auf die Natur aufzupassen und den Pflanzen und Tieren nicht weh zu tun. Bestimmt war sie auch schon bei dir, die Himmelsfee mit ihren Blumenträumen.

(Elke Bräunling)


Ich wünsche dir eine gute Nacht und hab zuckersüße Träume.
Schlaf gut und träum was süßes.


L iebe Grüße......

Ve nice und Susi mit der Rasselbande auf Erden und die 10 Engelchen im Herzen
von: anonym





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Kleintier von: Carmen H. [Besucher: 63972]

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Himmels-Koordinaten



 * 05.11.2002
† 12.10.2008

Eine Kerze für Flecki, mein Brummelmäuschen


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








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Gruß

27.597 Sternengrüße


[27597] - 29.05.2020 04:01:39
Die Glücksbiene und die gelbe Wunderblume


Bienenmärchen – Eine wunderschöne, gelbe Blume findet die fleißige Biene auf ihrem Weg zum Park. So wundersam groß und einladend ist sie. Aber warum duftet sie so seltsam, diese Wunderblume? Eine Umweltgeschichte

„Oh, eine wunderschöne, gelbe Blume blüht im Topf dort drüben auf dem Fensterbrett. Gestern habe ich sie hier noch nicht gesehen. Was habe ich doch für ein Glück!“
Eilig steuerte die Biene, die auf dem Weg zu den Büschen im Park hier am Fenster vorbei flog, auf diese Wunderblume zu. Die war so groß und ihr Blütenkelch war so einladend, dass die Biene einen Freuden-Purzelbaum in der Luft machte.
„Eine Glücksbiene bin ich! Juchhu, eine Glücksbiene!“
Die Biene jubelte. Bestimmt würde diese Blume so viel Nektar bieten, dass sie sich den mühsamen Weg zum Park sparen konnte.
Mit Schwung landete sie auf dem oberen Rand des Blütenkelches und schnupperte. Wo hatte sie ihn verborgen, ihren wundersüßen Nektar?
Die hungrige Biene schnupperte und schnupperte und roch … nichts. Doch. Eigentlich verspürte sie sehr wohl einen Duft in der Nase, doch der roch sehr eigenartig und gar nicht blütennektarsüß. Im Gegenteil.
„Seltsam, müffelte die Biene. „Dein Duft, Wunderblume, lädt nicht zum Laben ein. Er macht nicht hungrig, nein, er … er ist ein falscher Duft. Er erinnert mich an die bunten Dinger, aus denen die Menschen unterwegs ihre süßen Säfte trinken und die überall auf Wegen und in Schmutzkörben herumliegen. Plastikbecher nennen die Menschen sie. Hm…“
Die Biene zögerte, schnupperte noch einmal, krabbelte prüfend ein paar Schritte am Rand des Blütenblattes hin und her und schwang sich wieder in die Luft.
„Was bist du doch für ein falsches Ding, du Blume, du! Aber mich verlockst du nicht. Ich, die glückliche Glücksbiene lasse mich nicht hinters Licht führen“, rief sie. „Nicht von einem Plastikbecher, der glaubt, eine Wunderblume zu sein.“
Sprach’s und flog summend und auch ein bisschen brummend weiter zum Park. Um fremde Blüten, die sie unterwegs traf, machte sie von nun an einen weiten Bogen.

( Elke Bräunling)

in Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym


[27596] - 29.05.2020 02:50:00
Mein kleines Brummelmäuschen💖
so, heute und Morgen hab ich leider schon wieder so lange Schichten, geht mir auch auf den Keks,
nächste Woche noch und dann hab ich zum Glück Urlaub, mir reicht es jetzt eigentlich schon.
Dir lass ich ein Schälchen mit Haferecken hier, kraul dich hinter den kleinen Öhrchen und viele Küsschen
bekommst du noch auf dein kleines Schnäuzchen.

Ma mi
von: Mami


[27595] - 28.05.2020 20:19:28
Guten Abend kleines Sternchen
Ja habe ich es doch gewußt du bist mit allen zusammen hier auf dem großen XXL Wölkchen und erzählst mal wieder lustige Gutenachtgeschichten.
Doch nun liebes Engelchen gib fein Acht ich habe dir etwas mitgebracht:
Es ist ein ganzer Sack voller Sternengrüße den ich jetzt bei dir abgebe. Dazu gibt es tausend liebe Krauler und genauso viele Küsschen Schmuser und Krauler für dich.
Ja und zu guter Letzt packe ich auch noch ganz schmackhafte Lieblingsleckerlis aus. Nun zünde ich dir noch die Kerzchen an. Du freust dich sehr darüber denn ich höre
gerade wie du mit deinen Freunden kicherst. Na da hab noch viel Spaß mit allen deinen Freunden denn Freunde sind sehr wichtig.

Freunde wirft man nicht wie Kieselsteine.
Es gibt sie nicht wie Sand am Meer.
Sie sind Oasen in den Wüsten
ohne sie bleibt alles Leben leer.

Miezen-Hil de
von: anonym


[27594] - 28.05.2020 05:02:21
🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞
Frühlingsgruß

Leise zieht durch mein Gemüt
Liebliches Geläute;
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite

Sprich zum Vöglein, das da singt
Auf dem Blütenzweige;
Sprich zum Bächlein, das da klingt,
Daß mir keines schweige!

Zieh hinaus bis an das Haus,
Wo die Veilchen sprießen!
Wenn du eine Rose schaust,
Sag, ich laß sie grüßen!
Heinri ch Heine
🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞 🌹 🌞
Mein liebes Brummelmäuschen
für dich gibt es auch heute wieder viele guten Morgenküsschen auf dein kleines Näschen, viele Streichler
übers Fellchen und ein Körbchen mit Obst und Salat lass ich dir heute hier.
Bis Morgen wieder meine Kleine.

Mami
von: Mami


[27593] - 28.05.2020 04:00:14
Als die Junifee die Nächte heller machte


Jun imärchen – Juni ist der Monat des Lichts und der Glühwürmchen und die Junifee hat viel zu tun in ihrem Monat, wenn sie ihre Lichtpünktchen verteilt

Singend tanzte die Junifee ins Land herein. Sie war bester Laune. Übermütig fast umarmte sie die Bäume. Den Blüten und Kräutern winkte sie fröhlich zu und den Früchten an Bäumen und Sträuchern schenkte sie süße Küsse. Sie war so guter Dinge, dass sie die Tage am liebsten festhalten wollte. Tag für Tag ein bisschen mehr.
„Oh ja!“, rief sie. „Der Junisommer ist’s, der die Tage länger macht und die Nächte kürzer. Ich helfe ihm ein wenig dabei. Das Leben soll fröhlicher sein in diesen Tagen. Alle sollen ein bisschen fröhlicher sein.“
Sie lächelte und tänzelte weiter singend durchs Land:
„Sommer ist’s und ich bin da. Die hellen Nächte sind nun nah. Ich schenke Helligkeit dem Land. Als Fee des Lichts bin ich bekannt.“
Wenn es am Abend dämmerte, breitete sie die Arme aus, und aus ihrem silberlichthellen Umhang purzelten viele tausend und mehr klitzekleine runde Lichtpünktchen. Wie ein nicht enden wollender Funkenregen erhellten diese den Abendhimmel. Sie tanzten ein Weilchen in Funkenkreisen durch die Luft, dann lösten sie sich voneinander und hüpften, eines nach dem anderen, aufs Land hinab. Dort verteilten sie sich zwischen Sträuchern und Gräsern, in Bäumen und Hecken, in Gärten, Parks, Wiesen, Feldern und Wäldern. Wie goldene Geisterchen sahen sie aus und wie Geisterchen schwebten und schwirrten sie durch die Lüfte. Die kurzen Juninächte machten sie mit ihren Lichtfünkchen noch ein bisschen heller. Und bunter. Und fröhlicher.
„Oh, wie schön! Die Junigeister sind da! Seht ihr?“, riefen die Menschen und freuten sich.
Und sie feierten an den langen Abenden, an denen es nur langsam dunkel werden wollte, fröhliche Feste mit Lagerfeuer, Musik und Tanz, Holunderbowle und Grillwürsten in Gärten und Parks, auf Straßen und Plätzen, an Seen und auf Waldlichtungen.
„Die hellen Sommernächte sind Zaubernächte“, sagten sie, während sie die geheimnisvollen Lichtgeisterchen bestaunten. „Wie wunderherrlich sie doch sind!“
„Aberglaube und falscher Zauber ist’s“, meinten andere, die nicht an Zauberei und Geister glauben mochten. „Diese Lichtpünktchen sind nichts weiter als Glühwürmchen!“
Doc h auch sie starrten wie gebannt und mit klopfenden Herzen auf die abendlichen Lichtpünktchen-Funkentänz e. Und sie fügten, etwas verschämt, ein „Wie romantisch! Sagt, sind sie nicht zauberhaft schön?“ hinzu.
Ja, zauberhaft.
Die Junifee lächelte und breitete wieder ihren Umhang aus, um den nächsten Funkengeistern den Weg zum Land frei zu machen. Der Monat war schließlich noch lang.

( Elke Bräunling)

in Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym


[27592] - 27.05.2020 06:01:36
Der kleine Igel und der Frühlingshunger

Der kleine Igel und der Frühlingshunger

“Frühling! Hm. Hm. Frühling scheint mir etwas Feines zu sein. Etwas Freundliches.“
Zufri eden zockelte der kleine Igel durch den abendlichen Frühlingswald. Überall gab es für seine neugierige Igelnase etwas Interessantes zu schnuppern und zu wittern. Frühling duftete fein. Und feiner Frühlingsduft machte hungrig.
„Hunger!“ , sagte der kleine Igel. „Ich bin sehr hungrig. Wo finde ich etwas zu essen?“
Wieder tauchte er die Nase ins Gras. Wo steckten sie, die leckeren Schnecken und Würmer und Käfer? Schliefen sie noch?
„Mir scheint“, murmelte der kleine Igel, „die Frühlingszeit ist – wie der Winter auch – eine Hungerzeit für uns Igel.“ Er seufzte ein wenig. „Mein Hunger ist groß nach der langen Winterschlafzeit. Und um ehrlich zu sein, ein bisschen kraftlos fühle ich mich auch.“
Und ein bisschen kraftlos tappte der kleine Igel weiter zum Waldrand hinüber. Vielleicht wartete dort etwas Essbares auf ihn. Oder auf der Waldwiese vielleicht.
Weiter und weiter tippelte er und schnupperte. Nichts. Keinen Regenwurm traf er, keinen Käfer, keine Raupe und auch keine Schnecke.
„Graben, kleiner Igel!“, raunte ihm da eine Stimme von der großen Waldkiefer her zu. „Du musst nach Maden und Würmern graben. Die schlafen nämlich noch.“
Es war die alte Eule, die im Stamm der Kiefer ihr Nest hatte.
„Ich auch“, antwortete der kleine Igel. „Bis vorhin habe ich auch geschlafen und ich bin froh, dass keiner gekommen ist und nach mir gegraben hat. Beim Schlafen geweckt und ausgegraben zu werden, stelle ich mir nämlich nicht nett vor. Und deshalb werde ich auch nicht nach einem schlafenden Wurm oder einer müden Made graben. Oh nein.“
„Dann bist du ein sehr netter kleiner Igel“, antwortete die Eule und so etwas wie ein Lächeln klang in ihrer Stimme. „Und bald auch ein sehr hungriger.“
„Ein ganz arg sehr hungriger“, sagte der kleine Igel. „Und ich …“
Da! Eine Windböe fegte durch den Frühlingswald und riss das einsame Amselnest, das noch nicht ganz sicher im Kiefernast befestigt war, vom Baum. Es landete nur wenige Igelschritte entfernt auf einem Stein, der am Wegrand lag.
Oh je! Was für ein Unglück! Der kleine Igel erschrak.
Er tippelte zu dem zerstörten Nest und schnupperte. Die drei Eier, die die junge Amselfrau am Morgen gelegt hatte, waren zerbrochen. Aus den Rissen der Eischalen tropften Dotter und Eiweiß. Es roch köstlich und frisch und lockend.
Der Hungerbauch des kleinen Igels begann zu knurren.
„Zögere nicht!, kleiner Igel!“, sagte die Eule. „Alles im Leben hat seinen Grund. Das Ampelpaar wird ein neues Nest bauen und die Amselfrau wird neue Eier legen. Du aber iss dich satt nun! Du hast Hunger und brauchst Kraft.“
Das aber hörte der kleine Igel schon nicht mehr. Sein Hunger war zu groß, um noch länger zu warten.

(Elke Bräunling)

in Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym


[27591] - 27.05.2020 04:47:54
Guten Morgen
mein kleines Brummelmäuschen✨
nachdem ich nun gestern wieder so einen langen Tag hatte, muss ich dann heute von 12 bis 17.30 Uhr arbeiten, was dass nun wieder für einen doofe Zeit ist, hätte man ja auch von 13 bis 18.30 Uhr machen können, dann hätte ich am Morgen nicht so eine Hektik.
Für dich lass ich ein Körbchen mit getrockneten Kräutern hier, kraul dich hinter den kleinen Öhrchen und viele Küsschen bekommst du noch auf das kleine Näschen.

Mami
von: Mami


[27590] - 26.05.2020 06:10:55
Pusteblumenträume


Löwenzahnmärchen – Hörst du sie flüstern, die Löwenzahn-Pusteblumen auf Wiesen und Feldern. Spitze die Ohren! Pssst!

„Wir werden immer weniger!“, klagte die Oberpusteblume eines Tages im späten Frühjahr. „Vor allem in den Gärten der Menschen und in den Parks sehe ich unsere Blütenkinder fast nicht mehr.“
„Die Menschen rupfen sie aus“, weiß eine Blumenelfe zu berichten. „’Unkraut’ sagen sie zu euch Löwenzahnblumen.“
U nd viele Kinder“, weiß ein Wiesenwichtel zu berichten, „wissen nicht, dass ihr Pusteblumen zum Pusten da seid.“
„Stimmt, stimmt!“, riefen einige Pusteblumen zustimmend. „Es soll Orte geben, auf denen keine einzige Pusteblume mehr wächst!“
„Das hat man mir auch berichtet!“, sagte die Oberpusteblume. „Ich sage euch: SO DARF ES NICHT WEITERGEHEN!“
„Jaw ohl! Jawohl ja! Wir müssen etwas tun, tun, tun…!“
Laut schallte es über die Wiese.
„Ich helfe euch!“, prustete der Wind. „Weit werde ich eure Samenschirme übers Land tragen.“
„Gute Idee“, zwitscherten die Vögel, „wir bringen euch auf Wiesen und Felder, in die Parks, Gärten und auf die Wege der Städte.“
„Und ich“, flüsterte die Traumfee, „sage den Kindern Bescheid. Den kleinen und den großen Kindern. Viele Pusteblumensträuße sollen sie pflücken und in die Gärten hineinpusten!“
Die Pusteblumen jubelten.
„Und ihr meint, das klappt!“, fragte die Oberpusteblume aufgeregt.
„Aber ja“, sirrte der Wind.
„Klar, klar!“, trillerten die Vögel, und die Traumfee sagte: „Alle Kinder – und Erwachsene, die Kind geblieben sind, – mögen Pusteblumen leiden. Kinder sind nämlich die besten Pusteblumenpuster.“
Da freuten sich die Pusteblumen, und beruhigt schliefen sie einem neuen Pusteblumenfrühling entgegen mit Pusteblumen überall auf Wiesen und Feldern, in Parks und Wäldern, in Gärten und auf Rasenflächen.
Ob ihr Traum wahr wurde? Sieh selber nach, im nächsten Frühjahr, wenn die Pusteblumen blühen. Und wenn du irgendwo ein Plätzchen ohne Pusteblumen entdeckst, so weißt du Bescheid, was zu tun ist, oder?

(Elke Bräunling)

in Liebe

Häschenma edel Harri und Mama Conny
von: anonym



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