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Weine nicht um mich,da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht.Trauere,wenn Du willst,aber nicht lang dem Flug meiner Seele hinterher.Ich habe jetzt Frieden,meine Seele hat Ruh,Tränen braucht es nicht.Im Gegenteil,denk an das Glück der Liebe,die uns verband.Es gibt keinen Schmerz,ich leide nicht u.auch die Angst ist weg.Mach Deinen Kopf für anderes frei,ich lebe in Deinem Herzen fort.Vergiß meinen letzten Lebenskampf,vergiß Deinen Schmerz um mich.Vergrab Dich nicht im Jammertal sondern freu Dich-ich habe gelebt-MIT DIR. Lady hatte ich aus dem Tierheim geholt;man hatte sie an einem Pfahl an einer Autobahn fetsgebunden;da war sie ungefähr 4 Monate alt.Ihr ganzes Leben lang hat sie diese Geschichte nicht vergessen und hatte bis ins hohe Alter Verlassensängste.So blieben wir Tag und Nacht zusammen,ich nahm sie mit zur Arbeit,wenn ich Freunde besuchte,mußten die damit leben-es gab mich nur mit Hund.Ich hatte einmal großen Liebeskummer auszuhalten,weil mein zukünftiger Mann wollte,das ich mich von Lady trennen und in gute Hände abgeben sollte.Ich trennte mich von meinem Verlobten.-Dafür bekam ich 13 Jahre unendlich viel Liebe.Lady bekam schon mit 8Jahren Krebstumore und 5mal mußte ich sie operieren lassen-ständig diese Angst,überlebt sie die Behandlung und wird sie geheilt.der Krebs war dann doch stärker und ich mußte sie erlösen lassen.Sie starb in meinen Armen zuhause.Ich danke diesem zauberhaften Tier,das es mich 13 jahre meines Lebens treu zur Seite gestanden hat.In Liebe und Dankbarkeit Claudia Jochen und der kleine Lord | Neuer Gruß 14.032 Sternengrüße[14032] - 07.10.2026 06:48:54
Die kleine Blätterfee und der Wind Herbstmärc hen von den bunten Blättern – Der Wind lässt der kleinen Blätterfee wenig Zeit, ihren Job zu tun „Halt! Halte ein! Du bist noch nicht an der Reihe! Oh, meine Blätter! Ihnen fehlt die Farbe noch! Hörst du? … Hey! Hallo! Warum hörst du nicht auf mich?“ Aufgeregt hallten die Rufe der Blätterfee durch den Tag. „Nun warte doch! Ich … Ich … Ich muss doch noch…“ „Was musst du noch?“, fragte der Wind und lachte. „Nichts musst du? Es ist mein Job, die Winde wehen zu lassen. Besonders jetzt im Herbst.“ „Ach nein! Halte ein!“ Fast ein bisschen verzweifelt klang die Stimme der kleinen Fee. „Ich bin noch nicht bereit, nein, das heißt, meine Blätter sind es noch nicht.“ „Deine Blätter?“, fragte der Wind und seine Stimme klang spöttisch. „Du willst sagen, alle Blätter auf allen Bäumen hier im Land gehören dir? Ha! Dass ich da nicht laut lache! Ha! Ha! Ha!“ Und er lachte laut los. So laut, dass es wild klang. Die kleine Fee zuckte vor Schreck zusammen. „Ich … Ich meine, d-dass ich noch nicht fertig bin mit meiner Arbeit für die Blätter. Es … Es sind so viele“, stammelte sie. „Welche Arbeit?“, fragte der Wind. „Die Blätter muss ich anmalen. Sie sollen im Herbst ihr buntes Festgewand tragen und du weißt das ganz genau.“ Die Stimme der kleinen Fee klang nun empört. „Jedes Jahr stellst du mir diese Frage aus Neue. Sag, willst du mich foppen?“ „Foppen? Der Wind lachte sein säuselndes Lachen. „Ja-ha-ha-haaa! Es ist mir mein Lieblingsvergnügen, mit kleinen Feen zu spielen und sie auch ein bisschen zu ärgern. Ja-ha-ha-haaa!“ Und weil er so viel Freude an diesem Spielchen hatte, blies er die Backen auf, pustete über die Baumwipfel und ließ viele grüne und hellgelbe Blätter in der Luft tanzen. Da aber hatte er nicht mit der kleinen Fee gerechnet. „Verschwi nde!“, rief sie so laut sie konnte. Dann tauchte sie den Pinsel in den Topf mit der gelben Farbe und schleuderte ihn dem Wind entgegen bis zu den Wolken hinauf. Und der machte dann, dass er schnell davon kam. Wenn du also an manchen Herbsttagen hellgelb gefärbte Wolken über den Himmel ziehen siehst, so weißt du nun Bescheid. (Elke Bräunling) wir wünschen euch einen feinen Wochenteiler eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14031] - 05.10.2026 06:38:40
Guten Morgen, De r Herbst windet Kränze aus goldenem Licht, der Morgen erwacht, kühl und rein. Der 5. Oktober schreibt still sein Gedicht in Nebel und Sonnenschein. Die Blätter tanzen im leisen Wind, das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Ein Tag, der mit herbstlichem Zauber beginnt, und bringt uns die goldene Ruh´. Ein Hauch von Gold am frühen Morgen, der fünfte Oktober vertreibt die Sorgen. Das Laub tanzt bunt im kühlen Wind, die goldene Zeit des Jahres beginnt. wir wünschen euch einen schönen Start in die neue Woche eure Conny mit meiner Harrihasi von: anonym [14030] - 04.10.2026 09:21:32
✨ ✨ ✨ ✨ ✨ 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟 🌹 🌹 🌹 🌹 🎇 🎇 🎇 🌈 🌈 🌈 🌈 ✨ ✨ ✨ von: anonym [14029] - 04.10.2026 09:21:16
🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 zum Gedenken an das allerliebste Sternchen LADY Wenn unsre Seelen sich begegnen Die Sehnsucht treibt mit sanften Schwingen meine Seele durch den Raum, ein schönes Lied will nicht verklingen war es Wirklichkeit - ein Traum? Und die Sehnsucht treibt sie weiter, sie überwindet Raum und Zeit, die Hoffnung ist stets ihr Begleiter auf Liebe und auf Zärtlichkeit. W enn unsre Seelen sich begegnen auf der Suche nach dem Glück, wird es vom Himmel Sterne regnen und für uns gibt`s kein Zurück. Wie schön dass uns die Träume blieben, sie schützen uns vor Einsamkeit, den Kummer haben (Helga Küchle) Immer in unseren Herzen und Gedanken Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang erinnern wir uns an sie; Beim Wehen des Windes und in der Kälte des Winters erinnern wir uns an sie; Beim Öffnen der Knospen und in der Wärme des Sommers erinnern wir uns an sie; Beim Rauschen der Blätter und in der Schönheit des Herbstes erinnern wir uns an sie; Zu Beginn des Jahres und wenn es zu Ende geht, erinnern wir uns an sie; Wenn wir müde sind und Kraft brauchen, erinnern wir uns an sie; Wenn wir verloren sind und krank in unserem Herzen erinnern wir uns an sie; Wenn wir Freude erleben, die wir so gern teilen würden erinnern wir uns an sie; So lange wir leben, werden sie auch leben, denn sie sind nun ein Teil von uns, wenn wir uns an sie erinnern UNVERGE SSEN Liebe s Sternlein LADY auch ich möchte dich diesem besonderen und schweren Tag besuchen. All deine Freunde nehmen dich heute in ihre Mitte,halten dein Pfötchen und küssen deine Tränchen weg.Sie werden dich nicht alleinlassen und dir ganz viele Geschichten erzählen damit du nicht so traurig bist. Du bist niemals allein und alle Freunde haben dich sehr lieb dein Harrihäschen bringt dir ein Lichterwunschlampi on mit,das kannst du am Abend losschicken, mit deinem Wunsch. Ein Vergißmeinnichtbändchen hat Harrihäschen dir schon um dein Pfötchen gebunden und auch sie trägt eins.Ihr seid vereint in tiefer Freundschaft. Reich mir deine Hand. Lasse mich spüren, dass du bei mir bist. Hilf mir den Schritt zu tun, der mich ins Licht führt. (Annegret Kronenberg) wir denken heute ganz feste an dich, deine liebe Claudia und an all deinen Lieben Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14028] - 04.10.2026 09:19:18
Für ALLE Sternchen und ALLE Tiere auf dieser Welt UND ALLEN Tiermamas- und Papas Hier ist ein kurzes, berührendes Gedicht zum Welttierschutztag (4. Oktober): Ein Blick aus treuen Augen Ein Blick aus treuen Augen spricht, „Vergiss uns und das Herzweh nicht.“ Ob Fell, ob Feder, Hufe, Pfote, sie brauchen keine stumme Note. Sie fühlen Schmerz und Lebenslust, genau wie Mensch in seiner Brust. Ein bisschen Schutz, Respekt und Brot – das lindert auf der Welt die Not. Drum gebt den Tieren eure Hand, heut und an jedem Tag im Land. in Liebe eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [14027] - 03.10.2026 13:18:40
Gestern war der Internationale Tag des Kaninchen und ich schicke euch ein paar Gedichte und Geschichten über kleine und grosse Tiere Hier ein erstes Gedichtlein Das Rotkehlchen Es ist kugelrund und prall, rot leuchtet seine Brust, fliegt hurtig wie ein Tennisball und steckt voll Freud´ und Lust. Die Augen sind zwei Punkte nur, fast streichholzdünn die Beine, es singt ein Lied in einer Tour auch ohne Liederreime. Rot kehlchen heißt der kleine Wicht. Der Wald ist eine Welt. Man kriegt es dort nur zu Gesicht, wenn man sich still verhält. habt einen schönen Tag eure Conny und noch ein Gedichtlein Zugvögel Ei voraus alle anderen hinterher so ziehen sie über Land und Meer. Müssen zusammenbleiben sich orientieren um den Weg nach Süden nicht zu verlieren. Sie schaffen es nur gemeinsam keiner von ihnen ist einsam. Habt einen wunderschönen Feiertag-Samstag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [14026] - 30.09.2026 06:59:43
Der lachende Kürbis Traurig und vergessen lag ein runder, orangefarbener Kürbis am Rande des Feldes. Vom Erntewagen war er gefallen und er fühlte sich nun hier sehr einsam und alleine. „Ach!“, seufzte er. „Wenn nur ein Wunder geschähe!“ „Wunde r kommen manchmal“, raunten ihm die Sterne in der Nacht zu. „Man muss nur darauf warten können. Und so wartete der Kürbis und wartete.Eines Tages endlich kamen Kinder und tobten mit ihren Drachen über das Feld. “Hallo!”, rief der Kürbis. “Hier bin ich. Hiiier!” Er rief und rief, und endlich kamen die Kinder herbeigelaufen. “Ein Kürbis!”, jubelten sie. “Den nehmen wir mit. Für unseren Laternenzug.” Latern enzug? Der Kürbis freute sich. Zu Hause verzauberten ihn die Kinder in ein Gesicht mit Augen, Nase und einem lieb lachenden Mund, und als es dunkel wurde, klebten sie eine brennende Kerze in seinen Bauch. Oh, wie hatte er sich verwandelt!“Ich bin die schönste Laterne im ganzen Laternenzug sein!”, dachte der Kürbis. Und das war er auch. Vorsichtig trugen die Kinder das liebe, lachende Kürbisgesicht durch die Straßen und sangen viele Laternenlieder. Späte r gaben sie ihm einen Platz auf dem Fensterbrett und stellten jeden Abend eine neue Kerze in seinen Bauch. Der Kürbis war glücklich. “Schöö öön!”, dachte er und lachte. Er lachte und lachte und lacht noch immer jeden an, der am Fenster vorbeikommt. (El ke Bräunling) Wie? Ihr möchten eine Kürbisslaterne basteln und braucht einen Rat? Hier habt ihr ihn Basteltipp: Kürbislaterne Conny mit Harrihasi von: anonym [14025] - 28.09.2026 06:49:44
Wunderschönen Wochenstart Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und viel Spaß. Bestimmt seid ihr alle bei bei den Vorbereitungen für das große Erntedankfest . Schließlich wollt ihr auch eine Apfel- und eine Kartoffelkönigin waeh len. Und alle Mädels sind aufgeregt. aber halt - so einfach ist das nicht. Die Königin muß am schnellsten und am meisten Äpfel und Kartoffel schälen können. Und es wird auch der beste Puddelingkönig gewählt und ich glaube, ich weiß auch schon wer das wird. Ihr auch?? Heute verabschieden sich wieder viele Kraniche für dieses Jahr und alle machen Rast bei euch und futtern leckere Körner, Obst und Beeren Das ist ein zauberhafter Anblick So, ich will ich auch gar nicht länger stören. Aber für ein Küßchen aufs Näschen und einen krauler hinter die Öhrchen mußt du kurz ruhighalten. Schau, ich bringe dir auch ein Körbchen mit Lieblingsleckerlis und ein Sträußchen Herbstblu men mit. Aber nicht zuviel futtern, das Frühstück ist auch bald fertig. 1000 Kussis und viel Spaß Und hier habe ich, für euch, noch ein schönes Sternengedicht mitgebr acht Der Engel und der kleine Stern Der kleine Stern zum Engel spricht: "D ir geht es gut, mir aber nicht, Du kannst oft bei den Menschen sein, ic h leuchte hier und bin so klein". "Ich bin doch nur am Firmament, ein kleiner Lichtstrahl, der hier brennt, Du darfst sogar ein Kind beschützen, wem aber bitte, soll ich nützen?" Der Engel sah nun auch die Tränen, vom kleinen Stern, hörte sein Sehnen, ganz sacht nahm er das Sternenlicht, ei n zarter Strahl, mehr war es nicht. E r trug den Stern zu Vater Mond, der auch am Sternenhimmel wohnt, dort glänzte er in voller Pracht, er ganz allein, hellte die Nacht. Nun sprach der Engel zu dem Stern: "Wer Dich nun sieht, der hat Dich gern, wenn Kinderaugen Dich erblicken, strahlt ihr Gesicht, voller Entzücken!" So funkelt er bei Tag und Nacht, der "Engelsstern", der Freude macht, man sieht ihn nah, man sieht ihn fern, den Abend - und den Morgenstern! ( Gerhard Stadler) eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym |