homeKerry [w], Hauskatze
Katze von: Andrea H. [Besucher: 3504]

 K  
8

Himmels-Koordinaten:

 *..1995
†17.12.2008
Kerry Meine süsse Kerry.
Letzte Nacht bis du ganz plötzlich über die Regenbogenbrücke gegangen.
Gerne wäre ich bei dir gewesen, aber ich weiß das man beim TA gut für dich gesorgt hat.
Du warst eine Diva und ich werde immer an dich denken.
Ich hab dich ganz doll lieb.



Kerze für Kerry entzünden

Schade...

Bei dieser Sternenstätte können leider keine weiteren Kerzen entzündet werden.


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Neuer
Gruß

277 Sternengrüße empfangen


[277] - 17.12.2011 23:17:05
Jenseits des zeitlichen Lebens
ist das ewige Leben!

Liebe Kerry,
seit drei Jahren bist du nun schon in der Schar der Engel, seit drei Jahren wirst du vermisst von deiner Mama Andrea. Viele Erinnerungen an glückliche Stunden voller Liebe und Geborgenheit werden heute wieder ganz besonders lebendig geworden sein.
Liebe Kerry,
möge die Sonne im Regenbogenland dir stets dein Gesicht erhellen,
der Wind dir den Rücken stärken und der gütige Gott dich immer in seinen schützenden Händen halten.

Meine Gedanken sind bei dir und deiner Mama Andrea.

Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky, Franz und Fritzi
von: anonym


[276] - 17.12.2011 21:52:17
Vier kleine Pfoten gingen
still und leise
auf eine nie mehr
wiederkehrende Reise.
Zwei treue Augen senken
den Blick,
mit ihnen entschwindet
mein ganzes Glück.
Ein kleines Herz darf
nicht mehr pochen
seit so vielen, traurigen
Wochen.
Kein Tag, an dem ich
nicht an dich denke,
wohin ich auch meine
Schritte lenke,
was ich auch tu, was ich
auch mache,
ob ich traurig bin oder
lache,
immer bin ich in Gedanken
bei dir,
und du im Herzen bei mir!
Vier kleine Pfoten gingen
leise und still,
sie fragten nicht, ob ich
das so will.
Zwei treue Augen, sie
sehen mich an,
auch wenn ich sie nicht
mehr ansehen kann.
Ein kleines Herz bleibt
mir immer ganz nah,
verschwunden und doch für
ewig da.


Traurige Grüße von Peggy
mit
Simba(gest.30.03.2011 )für
immer ganz tief im Herzen
von: Peggy


[275] - 17.12.2011 15:49:04
Täglich überqueren neue Tiere die Regenbogenbrücke und werden zu Sternenkindern. Täglich neuer Abschiedsschmerz auf Erden und täglich werden dann im RBL neue Freundschaften geschlossen. Bleibt auch bei uns auf Erden Schmerz, Trauer und Verlust bestehen, sind wir doch glücklich, wenn unsere Lieblinge in neuer Umgebung nicht mehr all zu oft in Wehmut an ihr Erdenleben zurück denken. Mögen sie von nun an ein glückliches Dasein unter ihren Schicksalsgenossen bestreiten. Dies sollte uns ein kleiner Trost sein.
Allen lieben Freunden aus dem RBL wünschen wir einen schönen Tag
Helga, Manni, Lisa,Bonny u. Kalle.

von: Helga mit Mauzi,Mercy und Svenja im Herzen
von: anonym


[274] - 17.12.2011 12:19:51
Zum Gedenken an KERRY, die heute drei Jahre im Regenbogenland ist

Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit,
der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit.
(Unbekannt)

Fühle dich sanft von mir gestreichelt.

Ch ristine mit Lacky, Tom und Nero im Herzen sowie Tierstern Esperanza & Sternchen.
von: Christine


[273] - 15.12.2011 07:44:07
Ich suche endlos...

Ich suche endlos ohne Rast.
Glaube Dich erreichbar fast,
doch wird die Suche niemals enden -ich bleib´ zurück mit leeren Händen.
Ich suche endlos überall,mit großem Sehnen jedesmal, in dichten Wolken über mir nach einem kleinen Wink von Dir.
Ich suche endlos in der Nacht.Bin oftmals um den Schlaf gebracht.
In klarer Nacht am Sternenzelt suche ich nach Deiner Welt.
Ich suche endlos immer dar das kleine Wunder, das einst war.
Ich weiß, Du kommst nie mehr zurück -doch wäre das mein größtes Glück.
Ich suche endlos in Gedanken,auch im Traume ohne Schranken,
der verfliegt viel zu geschwind, nach Dir, geliebtes Sternenkind.
Ich suche endlos nicht allein. Wirst immer mein Begleiter sein.
Nicht körperlich, doch stets im Herzen.
Spendest Trost, linderst die Schmerzen.
Ich suche endlos mit dem Wissen Dich stets zu lieben, Dich zu missen.
Am Ende meiner Erdenstunden -habe ich Dich dann gefunden!
(Unbek.)

Grüs se von mir und meiner Bande daheim!
Maria mit Samira & Sarah
Sammy & Jakob & Maugerl
Blacky Franz Fritzi

Sternschn uppen sind das Zeichen für einen Augenblick im Glück -
wenn meine Gedanken dich erreichen und du schickst deine mir zurück.
von: anonym


[272] - 11.12.2011 08:41:30
Die Story

Es war ein eiskalter Dezemberabend, an dem er in einer Hausecke Schutz vor dem Wind suchte. Sein zerschlissener Mantel hing an ihm herab und bot seinen frierenden Knochen keine Wärme.

Zwei dunkle Gestalten näherten sich ihm und eine leichte Alkoholfahne schlug ihm ins Gesicht, als sie ihn aufforderten, mit ihnen zu kommen. Unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen, gesellte er sich zu ihnen. Sie gingen in ein unscheinbares Haus, an dem das Schild "Bahnhofsmission" gegen die graue Hauswand klapperte.

Innen empfing ihn angenehme Wärme, ein Teller heißer Suppe und eine Gesellschaft von Menschen, die alle ihre Geschichte hatten.Er fühlte sich wohl unter ihnen und genoß die Zeit, während er ihren Erzählungen lauschte..

Am nächsten Morgen bedankte er sich und verließ diese Welt, die nicht die seine war ... drehte zu Haus den Schlüssel in seiner Wohnungstür und setzte sich nach einer ausgiebigen Dusche an seinen Rechner.

Behände glitten seine Finger über die Tastatur und begannen zu schreiben - eine Story über Abgründe, Herzenswärme und Nähe.
(D. Wieser)

Meine Gedanken sind heute auch bei den vielen Obdachlosen und Bedürftigen, deren einziger Lebensinhalt oftmals ihr Hund oder ihre Katze ist. Ihnen schenken sie all das, was niemand mehr von ihnen haben will: Ihre ganze Liebe! Sie hungern und leiden lieber selber, als dass es ihren vierbeinigen Freunden schlecht geht. Hut ab auch vor den Ärzten, die diese Tiere umsonst oder gegen ein geringes Honorar behandeln.

Besin nliche Grüsse an diesem dritten Advent an die Lieben daheim und die Engel im Himmel.

Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky, Franz und Fritzi

"Es muss ein besseres Jenseits geben,
sonst wäre das Abendrot nicht so schön!"
von: anonym


[271] - 08.12.2011 07:50:45
Jemanden,
in dem dir die Liebe begegnet ist
kannst du nicht wirklich verlieren,
auch wenn er sich wieder von dir trennen muss.
Denn er wird nicht gehen,
ohne etwas von dir mitzunehmen
und etwas unsagbar Schönes
in dir zurückzulassen:
das stille Wissen,
dass eure Seelen sich nun so nahe sind wie nie zuvor.
(Irmgard Erath)

Herzliche Grüsse an diesem windigen Donnerstag!
Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky, Franz, Fritzi

Die Antwort:

Ich habe die Weisen der Erde gefragt
um Sinn und Ziel unseres Lebens.
Sie haben mir törichte Antworten gesagt,
mein Fragen, es blieb vergebens.

Ich habe die Reichen und Satten gesucht,
sie sollten das Glück mir weisen.
Sie haben Reichtum und Sattsein verflucht
und ließen mich weiter reisen.

Ich habe mir die Starken und Mächtigen der Welt
mit meiner Frage erkoren.
Die haben ihr Haus auf Sand gestellt,
auch dort war mein Fragen verloren.

Dann haben sie mir die Kunde gebracht
- ich habe sie staunend vernommen
von einem Kind, das in dieser Nacht
zu uns auf die Erde gekommen.

Da ward mir die Seele froh und nicht schwer
in schauenden, wissenden Stunden.
Der Sinn des Lebens?
Ich fragte nicht mehr,
ich habe die Antwort gefunden.

(Unbek annt)
von: anonym


[270] - 04.12.2011 08:03:37
Feivel der Mauswanderer -
in der Ferne.....

In der Ferne spricht jemand grad ein Gebet,
dass wir uns wiederfinden
und er bald vor mir steht.

In der Ferne wo bleich der Mond erscheint,
hat mich jemand gerne,
der vielleicht um mich weint.

Auch wenn ich weiß, es trennt uns fast die ganze weite Welt
haben wir dieselben Wünsche,
wenn ein Stern hernieder fällt.

Und wenn der sanfte Nachtwind ein Wiegenlied dann singt,
hab`ich die Hoffnung,
dass er dir Trost und Schlummer bringt.

In der Ferne,
das wünsch ich mir so sehr,
sollst du auf mich warten,
in der Ferne,
wo ich gerne
bei dir wär.
(Texter nicht gefunden)

Einen wunderbaren zweiten Advent!
Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky, Franz und Fritzi

Mein Tigerkater Timmi sagt danke für die Genesungswünsche!

Ein bissl was zum Nachdenken:

Der Brief
Er arbeitete schon wieder viel zu lange. Der ständige Piepston seines Maileingangs gab einfach keine Ruhe.

Das Telefon klingelte seit Stunden ununterbrochen und der Alarmton seines Timers erinnerte ihn an das Meeting mit dem IT-Bereich.

Auf dem Heimweg schickte er seiner Freundin eine SMS und verschob ihr Date.

Als er dann endlich zu Hause ankam, fand er einen Brief im Postfach.

Blaue Tinte zeigte wohlgerundete Buchstaben auf einem Bogen Briefpapier:

"Me in lieber Sohn,
es ist nun schon so lange her..."

Später griff er fast entfremdet zum Füllhalter und fing langsam an zu schreiben...

(Da maris Wieser)
von: anonym


[269] - 27.11.2011 07:47:57
Die Gedenkecke:

lieb evoll geschmückte Kerzen,
Schmetterlinge , kleine Herzen,
Engelchen und bunte Zier,
all das steht hier neben mir....

Und wenn jemand fragt, was ich bezwecke,
mit dieser für manchen so fremden Ecke -
was sonst, als dieses Angedenken
kann ich noch meinen Engeln schenken....
(Ralf Korrek)

Einen wunderbaren 1. Advent
wünscht euch
Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky, Franz und Fritzi
und allen acht Fellnasen daheim!

Ihr Lieben daheim,
unsere Engel sind immer bei uns und sie lieben uns von ganzem Herzen.
Sie spielen auf blühenden, bunten Wiesen fangen.
Sie haben den Regenbogen für ihre Rutschpartien und sie jagen den Sonnenstrahlen nach.
Jede unserer Tränen lässt eine rote Rose erblühen und sie erfreuen sich an ihrem Duft.
Jeder unserer Gedanken an sie lässt die Sonne für unsere Engel noch ein wenig wärmer strahlen.
Die Luft, die unsere Engel atmen, ist erfüllt von ihrem glücklichen Lachen.
Sie schlafen auf ihren Sternchen und lassen sich von dem warmen Licht einhüllen und unsere Träume sind ihre Schlaflieder.

Wi r glauben an unsere Engel im Regenbogenland.
von: anonym


[268] - 23.11.2011 20:08:39
Sekunden, Minuten, Stunden danach -
da war meine Welt, die ganz plötzlich zerbrach,

Tage, Wochen, Monate vergehn -
doch der Schmerz bleibt weiter bestehn.

Trauer und Schmerz werden wohl nie vergehn,
dafür war die Zeit mit dir viel zu schön.

Der Gedanke an dich wird immer bleiben,
denn mein Herz werd ich immer mit deinem teilen.
(Unbek.)

V iele Mittwochsgrüsse aus dem trüben und nebligen Niederbayern!

Ma ria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky, Franz und Fritzi
von: anonym





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Katze von: Andrea H. [Besucher: 3504]

K
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Himmels-Koordinaten



 * ..1995
† 17.12.2008

Kerze für Kerry

Schade...

Bei dieser Sternenstätte können leider keine weiteren Kerzen entzündet werden.


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Neuer
Gruß

277 Sternengrüße


[277] - 17.12.2011 23:17:05
Jenseits des zeitlichen Lebens
ist das ewige Leben!

Liebe Kerry,
seit drei Jahren bist du nun schon in der Schar der Engel, seit drei Jahren wirst du vermisst von deiner Mama Andrea. Viele Erinnerungen an glückliche Stunden voller Liebe und Geborgenheit werden heute wieder ganz besonders lebendig geworden sein.
Liebe Kerry,
möge die Sonne im Regenbogenland dir stets dein Gesicht erhellen,
der Wind dir den Rücken stärken und der gütige Gott dich immer in seinen schützenden Händen halten.

Meine Gedanken sind bei dir und deiner Mama Andrea.

Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky, Franz und Fritzi
von: anonym


[276] - 17.12.2011 21:52:17
Vier kleine Pfoten gingen
still und leise
auf eine nie mehr
wiederkehrende Reise.
Zwei treue Augen senken
den Blick,
mit ihnen entschwindet
mein ganzes Glück.
Ein kleines Herz darf
nicht mehr pochen
seit so vielen, traurigen
Wochen.
Kein Tag, an dem ich
nicht an dich denke,
wohin ich auch meine
Schritte lenke,
was ich auch tu, was ich
auch mache,
ob ich traurig bin oder
lache,
immer bin ich in Gedanken
bei dir,
und du im Herzen bei mir!
Vier kleine Pfoten gingen
leise und still,
sie fragten nicht, ob ich
das so will.
Zwei treue Augen, sie
sehen mich an,
auch wenn ich sie nicht
mehr ansehen kann.
Ein kleines Herz bleibt
mir immer ganz nah,
verschwunden und doch für
ewig da.


Traurige Grüße von Peggy
mit
Simba(gest.30.03.2011 )für
immer ganz tief im Herzen
von: Peggy


[275] - 17.12.2011 15:49:04
Täglich überqueren neue Tiere die Regenbogenbrücke und werden zu Sternenkindern. Täglich neuer Abschiedsschmerz auf Erden und täglich werden dann im RBL neue Freundschaften geschlossen. Bleibt auch bei uns auf Erden Schmerz, Trauer und Verlust bestehen, sind wir doch glücklich, wenn unsere Lieblinge in neuer Umgebung nicht mehr all zu oft in Wehmut an ihr Erdenleben zurück denken. Mögen sie von nun an ein glückliches Dasein unter ihren Schicksalsgenossen bestreiten. Dies sollte uns ein kleiner Trost sein.
Allen lieben Freunden aus dem RBL wünschen wir einen schönen Tag
Helga, Manni, Lisa,Bonny u. Kalle.

von: Helga mit Mauzi,Mercy und Svenja im Herzen
von: anonym


[274] - 17.12.2011 12:19:51
Zum Gedenken an KERRY, die heute drei Jahre im Regenbogenland ist

Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit,
der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit.
(Unbekannt)

Fühle dich sanft von mir gestreichelt.

Ch ristine mit Lacky, Tom und Nero im Herzen sowie Tierstern Esperanza & Sternchen.
von: Christine


[273] - 15.12.2011 07:44:07
Ich suche endlos...

Ich suche endlos ohne Rast.
Glaube Dich erreichbar fast,
doch wird die Suche niemals enden -ich bleib´ zurück mit leeren Händen.
Ich suche endlos überall,mit großem Sehnen jedesmal, in dichten Wolken über mir nach einem kleinen Wink von Dir.
Ich suche endlos in der Nacht.Bin oftmals um den Schlaf gebracht.
In klarer Nacht am Sternenzelt suche ich nach Deiner Welt.
Ich suche endlos immer dar das kleine Wunder, das einst war.
Ich weiß, Du kommst nie mehr zurück -doch wäre das mein größtes Glück.
Ich suche endlos in Gedanken,auch im Traume ohne Schranken,
der verfliegt viel zu geschwind, nach Dir, geliebtes Sternenkind.
Ich suche endlos nicht allein. Wirst immer mein Begleiter sein.
Nicht körperlich, doch stets im Herzen.
Spendest Trost, linderst die Schmerzen.
Ich suche endlos mit dem Wissen Dich stets zu lieben, Dich zu missen.
Am Ende meiner Erdenstunden -habe ich Dich dann gefunden!
(Unbek.)

Grüs se von mir und meiner Bande daheim!
Maria mit Samira & Sarah
Sammy & Jakob & Maugerl
Blacky Franz Fritzi

Sternschn uppen sind das Zeichen für einen Augenblick im Glück -
wenn meine Gedanken dich erreichen und du schickst deine mir zurück.
von: anonym


[272] - 11.12.2011 08:41:30
Die Story

Es war ein eiskalter Dezemberabend, an dem er in einer Hausecke Schutz vor dem Wind suchte. Sein zerschlissener Mantel hing an ihm herab und bot seinen frierenden Knochen keine Wärme.

Zwei dunkle Gestalten näherten sich ihm und eine leichte Alkoholfahne schlug ihm ins Gesicht, als sie ihn aufforderten, mit ihnen zu kommen. Unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen, gesellte er sich zu ihnen. Sie gingen in ein unscheinbares Haus, an dem das Schild "Bahnhofsmission" gegen die graue Hauswand klapperte.

Innen empfing ihn angenehme Wärme, ein Teller heißer Suppe und eine Gesellschaft von Menschen, die alle ihre Geschichte hatten.Er fühlte sich wohl unter ihnen und genoß die Zeit, während er ihren Erzählungen lauschte..

Am nächsten Morgen bedankte er sich und verließ diese Welt, die nicht die seine war ... drehte zu Haus den Schlüssel in seiner Wohnungstür und setzte sich nach einer ausgiebigen Dusche an seinen Rechner.

Behände glitten seine Finger über die Tastatur und begannen zu schreiben - eine Story über Abgründe, Herzenswärme und Nähe.
(D. Wieser)

Meine Gedanken sind heute auch bei den vielen Obdachlosen und Bedürftigen, deren einziger Lebensinhalt oftmals ihr Hund oder ihre Katze ist. Ihnen schenken sie all das, was niemand mehr von ihnen haben will: Ihre ganze Liebe! Sie hungern und leiden lieber selber, als dass es ihren vierbeinigen Freunden schlecht geht. Hut ab auch vor den Ärzten, die diese Tiere umsonst oder gegen ein geringes Honorar behandeln.

Besin nliche Grüsse an diesem dritten Advent an die Lieben daheim und die Engel im Himmel.

Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky, Franz und Fritzi

"Es muss ein besseres Jenseits geben,
sonst wäre das Abendrot nicht so schön!"
von: anonym


[271] - 08.12.2011 07:50:45
Jemanden,
in dem dir die Liebe begegnet ist
kannst du nicht wirklich verlieren,
auch wenn er sich wieder von dir trennen muss.
Denn er wird nicht gehen,
ohne etwas von dir mitzunehmen
und etwas unsagbar Schönes
in dir zurückzulassen:
das stille Wissen,
dass eure Seelen sich nun so nahe sind wie nie zuvor.
(Irmgard Erath)

Herzliche Grüsse an diesem windigen Donnerstag!
Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky, Franz, Fritzi

Die Antwort:

Ich habe die Weisen der Erde gefragt
um Sinn und Ziel unseres Lebens.
Sie haben mir törichte Antworten gesagt,
mein Fragen, es blieb vergebens.

Ich habe die Reichen und Satten gesucht,
sie sollten das Glück mir weisen.
Sie haben Reichtum und Sattsein verflucht
und ließen mich weiter reisen.

Ich habe mir die Starken und Mächtigen der Welt
mit meiner Frage erkoren.
Die haben ihr Haus auf Sand gestellt,
auch dort war mein Fragen verloren.

Dann haben sie mir die Kunde gebracht
- ich habe sie staunend vernommen
von einem Kind, das in dieser Nacht
zu uns auf die Erde gekommen.

Da ward mir die Seele froh und nicht schwer
in schauenden, wissenden Stunden.
Der Sinn des Lebens?
Ich fragte nicht mehr,
ich habe die Antwort gefunden.

(Unbek annt)
von: anonym


[270] - 04.12.2011 08:03:37
Feivel der Mauswanderer -
in der Ferne.....

In der Ferne spricht jemand grad ein Gebet,
dass wir uns wiederfinden
und er bald vor mir steht.

In der Ferne wo bleich der Mond erscheint,
hat mich jemand gerne,
der vielleicht um mich weint.

Auch wenn ich weiß, es trennt uns fast die ganze weite Welt
haben wir dieselben Wünsche,
wenn ein Stern hernieder fällt.

Und wenn der sanfte Nachtwind ein Wiegenlied dann singt,
hab`ich die Hoffnung,
dass er dir Trost und Schlummer bringt.

In der Ferne,
das wünsch ich mir so sehr,
sollst du auf mich warten,
in der Ferne,
wo ich gerne
bei dir wär.
(Texter nicht gefunden)

Einen wunderbaren zweiten Advent!
Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky, Franz und Fritzi

Mein Tigerkater Timmi sagt danke für die Genesungswünsche!

Ein bissl was zum Nachdenken:

Der Brief
Er arbeitete schon wieder viel zu lange. Der ständige Piepston seines Maileingangs gab einfach keine Ruhe.

Das Telefon klingelte seit Stunden ununterbrochen und der Alarmton seines Timers erinnerte ihn an das Meeting mit dem IT-Bereich.

Auf dem Heimweg schickte er seiner Freundin eine SMS und verschob ihr Date.

Als er dann endlich zu Hause ankam, fand er einen Brief im Postfach.

Blaue Tinte zeigte wohlgerundete Buchstaben auf einem Bogen Briefpapier:

"Me in lieber Sohn,
es ist nun schon so lange her..."

Später griff er fast entfremdet zum Füllhalter und fing langsam an zu schreiben...

(Da maris Wieser)
von: anonym



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