homeMandy [w], Border Collie
Hund von: Familie Helf H. [Besucher: 9998]

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10

Himmels-Koordinaten:

 *09.05.1994
†03.01.2009
Mandy Mandy Mandy zur Fotogalerie von Mandy

Dieser Stern soll für unsere Mandy leuchten….

Liebe MANDY, wir vermissen Dich alle sehr und werden immer an Dich denken. Möge es Dir im Regenbogenland gut gehen, wir wissen dass Du immer bei uns bist.
Du hast uns viel Liebe und Freude geschenkt, dafür danken wir Dir.
Du warst und wirst für uns immer der hellste Stern am Himmel sein. Danke, dass Du Dein Leben mit uns geteilt hast. Wir werden Dich nie vergessen!
Der Tag an dem wir dich für immer
vergessen...
ist der Tag an dem wir für immer unsere Augen
schliessen...
Doch selbst dann wirst du immer in unseren
Herzen bleiben !!!!
Wir lieben Dich!
Deine Familie


Kleine Seele
Kleine Seele ich lass Dich gehn,
denn ich weiss, wir werden uns

...


Eine Kerze für Mandy entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

2.633 Sternengrüße empfangen


[2633] - 30.11.2020 04:27:38
Als die Dezemberfee ein Lächeln zauberte


D ezembermärchen – Die Dezemberfee hat einen ganz besonderen „Job“

„Die Dezemberfee! Hat jemand die Dezemberfee gesehen?“
Suchend durchstreifte die Januarfee in den letzten Dezembertagen das kühle, kahle Land. Sie war zu früh. Ihre Zeit war noch nicht gekommen. Noch verabschiedete der Dezember das Jahr. Die Januarfee aber machte sich Sorgen.
„Wo steckt sie nur wieder?“, murmelte sie. „Sie kann so klein sein, so unsichtbar. Ihren Job macht sie im Verborgenen und leise. Viel zu leise.“
„Psssst!, hörte sie da ein leises Raunen. „Es gibt Dinge, die erfordern die Stille.“
Es war die Dezemberfee. Sie saß auf einem Hügel vor der Stadt unter einer Tanne und blickte in die Ferne. Nachdenklich. Lauschend. Witternd.
War da jemand, der sie brauchte? Der – unbewusst – nach ihr rief?
„Psssst!“, flüsterte sie wieder. „Ich habe noch viel zu tun. Das Glück glückt nicht jedem.“
Sie winkte der Januarfee zu.
Erleichtert umarmte die Januarfee ihre Feenschwester. „Die Natur ruht im kahlen Winterkleid, viele Tiere schlafen, andere haben sich an geschützte Plätze zurückgezogen. Winterzeit ist Ruhezeit. Du aber, meine Liebe, findest keine Ruhe“, sagte sie. „Was ist los in deinem Monat der vielen Feste?“
Die Dezemberfee lächelte ihr kleines, feines Lächeln. „Die Menschen“, erwiderte sie. „Ich muss mich um die Menschen kümmern.“ Sie machte eine kleine Pause. „Nicht alle können fröhlich sein und feiern. Die Kranken. Die Einsamen. Die Armen. Die Mutlosen. Auch die, deren Erwartungen an die Dezemberfeste sich nicht erfüllt haben. Sie sind es, die mich brauchen. Und manchmal gelingt es mir, ihnen ein bisschen Trost zu schenken, ein bisschen Mut, ein bisschen Ablenkung von ihren Sorgen.“
Sie griff suchend in die Taschen ihres nachtgrauen Umhangs, der mit funkelnden Sternchen bestickt war. „Mein Vorrat an schimmerhellen Hoffnungssternchen ist fast aufgebraucht. So viele musste ich in Städten und Dörfern und Häusern verteilen. Hoffnungssternchen für Hoffnungssternchen. Und jedes vermochte ein kleines Lächeln auf das Gesicht eines Menschen zu zaubern. Ist das nicht wundervoll?“
Vor Freude strahlte die Dezemberfee über das ganze Gesicht. Sie sah nun nicht mehr müde aus. Und mit einem Mal überzog ein zart gelb-rosa leuchtendes Abendrot den Winterhimmel. Es war, als ob der Himmel ebenfalls erstrahlte.
„Die Magie des Dezembers“, rief die Dezemberfee voller Freude. „Spürst du sie? Vermagst du sie zu sehen?“
Die Januarfee lächelte. Ihr war auf einmal leicht ums Herz. „Lass mich nun für das Land sorgen!“, sagte sie. „Meine Zeit ist nahe. Das Neue beginnt und mit ihm auch ein Stück vom neuen Glück.“
Sie griff in die Tasche ihres Umhangs und entnahm ihr ein silberweiß funkelndes Steinchen. „Für dich“, sagte sie. „Dein Glücksstein.“

( Elke Bräunling)

in Liebe

dein Harrihäschen und Mama Conny
von: anonym


[2632] - 29.11.2020 11:37:29
Adventskranz
nun kommt das Christkind aber bald,
wir holen Tannen aus dem Wald,
für einen Kranz so rund und fein,
darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an,
am Sonntag ist die zweite dran, bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht, weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht,
dann läuten die Glocken zur heiligen Nacht.
Sie läuten von nah, sie läuten von fern,
freut euch Ihr Sternchen, es Weihnachtet sehr

schau mal Sternlein,

ich bringe dir eine kleine
Schneekugel mit, darin kannst du
alle Waldtiere sehen. Und für das
Bäuchlein gibt es leckeren
Lebkuchen.


Ich habe eben schon die
Gänseblümchen begrüßt, sie sind
kuschelig warm eingepackt und
die Vögelchen haben gemütlich im
kuscheligen Vogelhäuschen
gesch lafen.
Die Häschen, Eichhörnchen und
Igelchen teilten sich ein
gemütliches Laubbett und wollen
gar nicht aufstehen

Tannen geflüster -


Wenn die ersten Fröste knistern,
In dem Wald bei Bayrisch-Moos,
Geht ein Wispern und ein Flüstern
In den Tannenbäumen los,
Ein Gekicher und Gesumm
Ringsherum.

Eine Tanne lernt Gedichte,
Eine Lärche hört ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
Sagt verdrießlich: "Gebt doch
Ruh!
Kerze nlicht und Weihnachtszeit
Sind noch weit!"

Vierundzw anzig lange Tage
Wird gekräuselt und gestutzt
Und das Wäldchen ohne Frage
Wunderhübsch herausgeputzt.
Wer noch fragt: "Wieso? Warum?!
Der ist dumm.

Was das Flüstern hier bedeutet,
Weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
Sich nun vor aufs Weihnachtsfest,
Denn ein Weihnachtsbaum zu
sein:
Das ist fein!
(James Krüss)

habt einen wunderschönen 1.Advent im
Regenbogenland und plant schön
weiter an eurem Krippenspiel

Ich denke an jedes einzelne
Sternenkind

Conny mit Harrihäschen und a
von: anonym


[2631] - 28.11.2020 13:24:35
Der kleine Stern und das wunderzarte Lied

In den Tagen des späten Herbstes sind – manchmal – kleine Himmelswesen unterwegs. So auch der kleine Stern. Psst!

Auf der Suche nach Kindern, die mit Laternen durch die Straßen zogen, landete der kleine Stern in einer engen Gasse. Dunkel war es hier. Der kleine Stern wunderte sich. Hatte er sich in der Straße geirrt oder gar in der Stadt? Vom Himmel aus hatte er doch die vielen kleinen Lichtpünktchen gesehen, die wie Sternchen aussahen und die ihn zu diesem Abenteuer gelockt hatten. Wohin waren sie verschwunden? Oder war er vielleicht zu spät?
Da hörte er Gesang. Ein Kind sang ein Lied von einem Sternchen.
Der kleine Stern spitzte die Ohren. Schön war das Lied! Wunderzart schön!

Sternche n, Sternchen, flimmere, strahle!
Schick dein Lächeln in die Welt!
Sternchen, Sternchen, blinke, male,
Lichter an das Himmelszelt.
Schicke deinen Sternenschimmer
in der Nacht zu mir ins Zimmer.
Schicke deinen Sternenschimmer
bitte auch zu mir ins Zimmer.

Wie staunte da der kleine Stern! Es war sein Lied, das das Kind sang!
„Es stimmt“, murmelte er. „Ich bin es, der kleine, helle, lachende Stern.“
Neugierig folgte er den Klängen des Liedes. Und dann sah er das Kind. Es saß am Fenster eines Hauses, dessen Fassade im Dunkeln lag. Kein Licht erhellte die Zimmer in diesem Haus. Das Lied aber machte das Dunkel heller als alle Lichter, die man sich vorstellen konnte.
„Licht kann man also auch hören!“, murmelte der kleine Stern.
Er freute sich, dass er wieder etwas gelernt hatte. Von den Menschen konnte man so mancherlei erfahren und lernen. Dinge, die man in der Himmelswelt nicht kannte. Musik, die leuchtete, zum Beispiel. Ein Lied, das eine dunkle Straße erhellte.
„Wie schön!“, sagte er. „Wie wunderzart schön!“
Und weil er sich sehr freute, sandte er einen klitzekleinen Sternenlichtstrahl zum Fenster des Kindes hinauf. Dieses klitzekleine Sternenlicht traf genau auf eine kleine Laterne, die vor dem Kind auf dem Fensterbrett stand.
„Oh, meine Laterne leuchtet hell! Danke!“, rief das Kind. „Und morgen gehen wir zum Laternenzug. Kommst du auch, kleiner Stern?“
Der kleine Stern, der noch nie von einem Kind eingeladen worden war, zitterte ein bisschen mit seinen Sternenzacken. Vor Freude. Und mit einem Freudenlichterflimmern hauchte er sein „Dankeschön!“ in die Nacht.
„Danke! Ja! Ich werde kommen“, rief er. „Laternenzug! Das klingt wie Sternenzug. Wie schön!“
„Ich muss nun schlafen, kleiner Stern“, sagte das Kind. „Es ist schon spät.“
Und ehe der kleine Stern darauf etwas erwidern konnte, hatte das Kind schon den Klappladen vor seinem Fenster geschlossen und in der Straße war es wieder dunkel.

( Elke Bräunling)

wir freuen uns morgen auf den 1. Advent

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[2630] - 27.11.2020 04:23:26
Zwei Nikoläuse für Anna


Fröh liche Nikolausgeschichte – Einmal waren zwei Nikoläuse bei Anna zu Besuch

Ein kleiner Nikolaus zieht durch die Straße. Er singt Lieder. Die Leute freuen sich darüber so sehr, dass sie den Nikolaussack mit Keksen, Mandarinen und Nüssen füllen. Das freut den kleinen Nikolaus, der eigentlich Anna heißt.
Es wird dunkel und wie aus dem Nichts steht plötzlich der große Nikolaus vor ihr.
„Wer bist du?“, fragt er.
Anna erschrickt. „D-der Ni-ni-nikolaus“, stammelt sie.
„Das trifft sich gut“, sagt der Fremde. Er deutet auf das Haus, in dem Anna wohnt. „Sag, Nikolaus, begleitest du mich? Hier wartet die kleine Anna auf uns.“
Annas Eltern staunen, als zwei Nikoläuse vor ihnen stehen.
„Anna ist nicht da“, sagen sie.
„Hm.“ Der große Nikolaus sieht den kleinen Anna-Nikolaus an. „Was machen wir nun?“
Anna überlegt. „Die zwei da“, sagt sie und deutet auf ihre Eltern, „freuen sich riesig über deine Geschenke. Auch wenn sie erwachsen sind!“
Der Nikolaus ist ein wenig überrascht. „Meinst du?“
„Bestimmt“, sagt Anna, und ihre Eltern nicken eifrig mit den Köpfen.
„Aber zuerst müsst ihr uns ein Lied vorsingen!“, befiehlt der kleine Anna-Nikolaus.
Annas Eltern gucken ein bisschen komisch, dann fangen sie an zu singen:?#„Heute kommen zwei Nikoläuse, kommen mit ihren Gaben…“ singt Mama, und Papa brummt ein tiefes „Lalala“ dazu.
Ganz schön komisch klingt das und die beiden Nikoläuse müssen lachen.
„Singen wir nicht gut genug?“, fragt Papa.
„Doch, doch“, antwortet der kleine Nikolaus und der große Nikolaus packt schnell seinen Sack aus. Schokolade, Lebkuchen, Zuckersterne, ein Malbuch und Buntstifte legt er auf den Tisch.
„Oh!“, rufen Annas Eltern. „Danke, lieber Nikolaus!“
„Oh!“ , ruft auch Anna. Dann legt sie die Gaben aus ihrem Sack daneben.
Das freut die Eltern so sehr, das sie wieder mit dem Singen anfangen.
„Wir müssen weiter ziehen“, sagt der große Nikolaus schnell. „Schade, dass Anna nicht da gewesen ist.“
„Ja, schade.“ Der Anna-Nikolaus nickt.
„Na dann!“, brummt der Nikolaus. „Gehen wir!“
„Nein.“ Anna muss kichern. „Geh du voraus! Ich warte auf die arme, kleine Anna.“

( Elke Bräunling)

ganz bald kommt der Nikolaus

Juhuuu

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[2629] - 26.11.2020 04:29:40
Bald ist Weihnachten

Klei nes Weihnachtsgedicht für Kinder

Liegt ein Geheimnis in der Luft,
spürst du ein heimlich, süßer Duft,
ist alles voller Heiterkeit,
beginnt die schöne Weihnachtszeit.

Macht dir das Rätselraten Spaß,
wirst du vor Neugier rot und blass,
ist alles voller Heimlichkeit,
ist sie da, die Weihnachtszeit

P ocht dir das Herz vor Spannung laut,
fühlst du ein Kribbeln auf der Haut,
ist alles voller Wachsamkeit,
dann ist Weihnacht nicht mehr weit.

Liegen Pakete unterm Baum,
durftet es süß in jedem Raum,
sind alle voller Fröhlichkeit,
ist das Christkind nicht mehr weit.

( Elke Bräunling)

wir freuen uns schon soooo dolle daraufaber noch dauert es etwas

in Liebe

Harrihäsc hen und Conny
von: anonym


[2628] - 25.11.2020 05:56:51
Es ist das ganze Leben
für den, der Jesus kennt,
ein stetes, stilles Warten
auf seligen Advent.

Er kommt, heißt unser Glaube,
er kommt, heißt unser Trost,
wir hoffen in der Stille
und wenn das Wetter tost.

Wir schauen auf im Kampfe,
wir seufzen oft im Dienst:
Ach, dass du kämst, Herr Jesu,
ach, dass du bald erschienst.

(Hed wig von Redern, 1866-1935)



¤*¨¨* ¤ .¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨ ¨*
¤.¸¸.¤*¨


Die drei Spatzen



In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an
Bauch.
Der Erich rechts und links der
Franz
und mittendrin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es,
hu!
Sie rücken zusammen dicht, ganz
dicht.
So warm wie der Hans hat´s
niemand nicht.

Sie hör´n alle drei ihrer Herzlein
Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so
sitzen sie noch
(von Christian Morgenstern)


¤*¨¨* ¤ .¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨ ¨*
¤.¸¸.¤*¨

guten Morgen liebes Sternenkind

noch 11 x schlafen dann ist
Nikolausabend.
Ihr seid schon soooo aufgeregt
Liebes Engelchen,

Schau ,ich habe dir einen kleinen
silbernen Stern mitgebracht,für
dei nen Adventskranz. Er sieht ein
bißchen so aus, wie dein Stern
am Himmel.

Einen lieben Streichler übers
Köpfchen und ein Küßchen aufs
Näschen
u nd dann stelle ich dir ein
Körbchen mit Leckerlis auf dein
Wölkchen

ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
ihren Sternenkindern
von: anonym


[2627] - 24.11.2020 04:20:46
Der Tanz des kleinen Wintersonnenstrahls


Fantasiereise für Kinder im Winter – Ein Sonnenstrahl bringt gute Laune und vertreibt den Winterblues

Noch beherrscht der Winter mit frostigen Nächten und düsteren Wolkentagen das Land. Dennoch nimmst du wahr, wie die Tage wieder länger und heller werden. Jeden Tag ein kleines Stück mehr. Und mit jedem Tag sehnst du dich auch ein wenig mehr nach milden Frühlingstagen, Licht und Sonnenwärme.
So auch heute.
Nach vielen trüben Wolkentagen mit Regen, Schnee und Frost blinzelt immer häufiger ein helles Himmelsblau zwischen Wolkenlücken hervor. Und da, jetzt stiehlt sich auch ein Sonnenstrahl durch das Grau. Langsam wandert er über die Fensterscheibe und zaubert tanzende Bilder auf die Wand, vor der dein Schreibtisch steht.
Sonne!
Du unterbrichst deine Arbeit, hältst inne und folgst den Sonnenstrahlenbildern auf der Wand vor dir.
Hell ist es in deinem Zimmer geworden. Hell und gleich auch ein bisschen wärmer.
Ein heller Gast im Wintergrau.
Du freust dich und glaubst für einen Moment, der Himmel hätte einen Vorboten des Frühlings in dein Zimmer gezaubert.
Schön ist das!
Tief atmest du durch und genießt das Gefühl der Freude über diesen unerwarteten Gast.
Der Sonnenstrahl wandert weiter. Nun hat er dich erreicht.
Langsam streicht er über dein Gesicht.
Warm und hell.
Wie gut das tut!
Du schließt die Augen und genießt die Sonnenwärme.
Zart kitzeln die Sonnenstrahlen deine Haare, deine Stirn, die Augen und die Nase hinab über deinen Mund bis zum Kinn.
Zart. Warm. Liebevoll.
Zart, warm, liebevoll fühlst auch du dich nun.
Und ruhig.
Ganz ruhig fühlst du dich.
Und dennoch ist da etwas in dir, das laut jubeln möchte.
Es fühlt sich an, als tanzte die Freude leise in deinem Bauch, in deinen Armen und Beinen. Sie lässt dein Herz ein kleines Bisschen schneller pochen.
Gut fühlt es sich an.
Du genießt dieses Gefühl der Freude über das Licht der Sonne, das deine Seele erwärmt.
Psst!
G enieße!
Halte es fest, dieses warme, zärtliche Gefühl.
Psst!
Sp ürst du es?
Es ist überall in dir und schenkt dir tiefe Zufriedenheit und Liebe zu diesem wunderzarten hellen Spätwintertag, der dir den Frühling in dein Zimmer malt.
Psst!
Du stehst auf und öffnest dein Fenster. Du reckst dich und schnupperst. Duftet dieser Tag nicht ein klitzekleines Bisschen schon nach Frühling?

(Elke Bräunling)

bald beginnt die Adventszeit

in Liebe

eure kleine Hasiharri und Mama Conny
von: anonym


[2626] - 23.11.2020 04:19:34
Die Sache mit dem Adventskranz

Adv entskranzu?berraschungen

I m letzten Jahr hatte es bei den Brauns keinen Adventskranz gegeben. Oma war krank gewesen, und Mara, Max, Mama und Papa hatten keine Lust zum Feiern gehabt. Dieses Jahr aber soll die Weihnachtszeit wieder so schön gemütlich und weihnachtlich sein wie früher. Das haben sich auch Mara und Max vorgenommen, und jeder hat sich heimlich eine besondere Adventsüberraschung ausgedacht.
So kommt es, dass am Sonntag vier Adventskränze auf dem Tisch stehen. Von Papa ein Kranz aus Tannenzweigen mit roten Kerzen und Schleifen, von Mama ein Kranz aus hellen Weidenruten, verziert mit Hagebutten, roten Beeren und weißen Kerzen. Mara hat einen Kranz aus Kiefernzapfen gebastelt und ihn mit gelben Kerzen und Glitzersternen geschmückt. Auch Max ist nicht faul gewesen. Aus Draht hat er seinen Kranz geformt und zu den vier blauen Kerzen viele bunte Überraschungsei-Figuren in das Drahtgeflecht gesteckt. Toll sehen sie aus, die vier Adventskränze! Die Brauns staunen nicht schlecht.
„Oha!“, sagt Mama. „Dieses Jahr ist er wirklich da, der Advent.“
„Gleich vier Mal!“, kichert Mara.
„Und wenn wir an allen Kränzen nur eine Kerze anzünden“, überlegt Max, „ist bald Weihnachten. Weil dann nämlich schon vier Adventskranzkerzen brennen.“
„Träume r!“ Papa grinst. „Und was machen wir nun mit dieser Pracht? Vier Kränze für eine Familie? Sind das nicht zu viele?“
„Ich hab ne Idee“, überlegt Mara. „Onkel Pfeiffer von nebenan hat bestimmt vergessen, dass heute erster Adventssonntag ist. Ich schenk ihm meinen Kranz.“
„Au ja“, ruft Max. „Und ich bring meinen Kranz zu Umbo. Der ist neu in unsere Klasse gekommen. Aus Nigeria.“
„Und meinen Kranz nehme ich morgen mit ins Büro. Dann werden die Kollegen staunen.“ Papa nickt zufrieden.
„Und wem schenke ich meinen Adventskranz?“ Mama hat vor lauter Nachdenken rote Ohren bekommen.
„Niemandem “, rufen Mara, Max und Papa schnell. „Sonst haben wir ja keinen Kranz mehr.“
„Stimmt. Wie dumm von mir.“ Mama lächelt.
Dann räumen Mara, Max und Papa ihre Kränze zur Seite, decken den Frühstückstisch und zünden feierlich die erste Kerze an Mamas Adventskranz an. Da läutet es an der Haustür. Es sind Oma und Opa mit einem großen Adventskranz aus frisch duftendem Tannengrün und einem Korb voller Plätzchen, Adventskuchen und Nüssen.
„Weil Advent im letzten Jahr ausgefallen ist“, sagt Oma, „dachten wir …“ Sie kommt nicht weiter, weil alle laut und fröhlich lachen.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[2625] - 22.11.2020 12:45:11
liebes Sternenkind


hmm, wie lecker duftet es auf
deinem Wölkchen. Nach Zimt und
Lebkuchen und Vanille. Wie? Ach
sooo, der Duft kommt aus der
Zuckerbäckerei. Ihr backt
Plätzchen, Lebkuchenhäuschen
und Stollen. Uieh, da habt ihr ja
wirklich viel zu tun.


In der Weihnachtsbäckerei


In der Weihnachtsbäckerei
gi bt es manche Leckerei,
zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei-
in der Weihnachtsbäckerei.

Wo ist das Rezept geblieben
von den Plätzchen, die wir lieben?
Wer hat das Rezept verschleppt?
Na, da müssen wir es packen,
einfach frei nach Schnauze
backen.
Schmeiß den Ofen an und - ran!

Brauchen wir nicht Schokolade,
Zucker, Honig und Succade
und ein bisschen Zimt? - Das
stimmt!
Butte r, Mehl und Milch verrühren,
zwischendu rch einmal probieren,
und dann kommt das Ei - vorbei.

Sind die Plätzchen, die wir
stechen,
er stmal auf den Ofenblechen;
warten wir gespannt:
(Rolf Zuckowski)

Heute Mittag wollt ihr einen
wunderschönen Spaziergang
durch das Regenbogenland
machen und eure tollen neuen
Winterstiefel ausprobieren. Supi!
Und dann gehts ganz schnell zu
den Ehrenengelchen Attila, Sheila,
Häschen Teddy und all den
anderen.
Natu erlich sind die Torten fertig
und duften herrlich. Und
Lebkuchenhexenhaeu sch en gibt es
auch und süße kleine Geschenke

Am Abend kuschelt ihr vor dem
Wölkchenkamin und es gibt ein
leckeres Käsefondue.
Und die Sternleins die heute ihre
Ehrentage haben erzählen süße
Adventsgeschi chten und lustige
Nikolausgedi chte

Knecht Ruprecht

Drausse n weht es bitterkalt,
wer kommt da durch den
Winterwald?
S tipp - stapp, stipp - stapp und
huckepack -
Knecht Ruprecht ist´s mit seinem
Sack.
Wa s ist denn in dem Sack drin?
Äpfel, Mandeln und Rosin´
und schöne Zuckerrosen,
auch Pfeffernüss´ fürs gute Kind;
die andern, die nicht artig sind,
die klopft er auf die Hosen.

(Martin Boelitz)

ich wünsche dir und allen
Sternenkindern einen
wunderschönen Tag und Abend

ich habe dich lieb

Conny mit Harrihäschen, Babe,
Hermine und der
Häschenfamilie, Matty,Mary,Meiky,
Curl ey,
Missy, Aky und all meinen
Sternenkindern
von: anonym


[2624] - 21.11.2020 13:28:27
Golden
leuchtet die Morgensonne
Durch des Waldes kahle Stämme.
Kalte Nacht und ein kalter
Morgen,


Golden ist auch momentan,
jener Berg, im Osten liegend.
Goldene Kuppel, fast sakral,
sich im Morgenglanze wiegend.

Meine Augen sind geblendet,
Sonne trifft mich hier und jetzt,
Himmelskörper Licht mir spendet.
Wie ich diese Wärme schätz
(Autor unbekannt)

Guten Morgen liebes Sternchen,


hast du schon ausgeschlafen? Oh
ja, du lächelst mich ja schon soo
lieb an. Komm , ich lege mich zu
dir und wir schmusen und
knuddeln ein bißchen.
Dein süßes Näschen und deine
Strahleäugelc hen bekommen
liebe Kussis und dein Bäuchlein,
deine Öhrchen und dein Pfötchen
werden fein massiert.

Und dann mache ich ein schönes
Frühstück und stelle es für dich
und deine süßen Freunde für
nachher warm.

Heute wollt ihr wieder toben und
spielen, den Gänsebümchen ihre
Blütensuppe bringen, die
Waldtiere und Vögelchen im Wald
besuchen sowie den Pferdchen
frisches Heu bringen.

Sternen Häschen Schnuggi
erwartet euch im Zauberschloß,
die Torte steht dort schon bereit
und viele süße Geschenke. Heute
hat Schnuggi ihren Engelchentag
und daheim auf Erden ist ihre
Familie sehr traurig.
Ihr Sternleins bereitet Schnuggi
heute einen wunderschönen Tag

Und am Abend wollen Birko und
Enzo die Popcornmaschine
raus holen und es wird wieder viel
gelacht werden.
Und dann wird am Kamin
gekuschelt.

Es wird wieder ein schöner Tag
werden.


Weil Du da bist

Saß so lange hinter Mauern,
war viel zu lang für alles blind.
Heut´ entdecke ich die Farben,
wohl einzig weil wir Freunde sind.

Mit Dir entdeck ich neue Freuden,
mit Dir vergesse ich das Leid.
Mit Dir hat alles einen Sinn,
vorbei die Zeit der Einsamkeit.

Mi t Dir zu reden, mit Dir zu
lachen,
es macht mir Spaß, das ist
gewiss.
Du glaubst nicht, wie dankbar ich
Dir bin,
einzig, weil Du bei mir bist

ich habe dich lieb und denke an
dich

Con ny mit ihrem Harrihäschen,
Babe, Hermine und die
Häschenfamilie, Matty ,Mary, Curley,
Missy,meiky, Miri, Aky und all meine
Sternenkinder ganz tief im Herzen
von: anonym





home Mandy [w], Border Collie
Hund von: Familie Helf H. [Besucher: 9998]

K
10

Himmels-Koordinaten



 * 09.05.1994
† 03.01.2009

Eine Kerze für Mandy


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

2.633 Sternengrüße


[2633] - 30.11.2020 04:27:38
Als die Dezemberfee ein Lächeln zauberte


D ezembermärchen – Die Dezemberfee hat einen ganz besonderen „Job“

„Die Dezemberfee! Hat jemand die Dezemberfee gesehen?“
Suchend durchstreifte die Januarfee in den letzten Dezembertagen das kühle, kahle Land. Sie war zu früh. Ihre Zeit war noch nicht gekommen. Noch verabschiedete der Dezember das Jahr. Die Januarfee aber machte sich Sorgen.
„Wo steckt sie nur wieder?“, murmelte sie. „Sie kann so klein sein, so unsichtbar. Ihren Job macht sie im Verborgenen und leise. Viel zu leise.“
„Psssst!, hörte sie da ein leises Raunen. „Es gibt Dinge, die erfordern die Stille.“
Es war die Dezemberfee. Sie saß auf einem Hügel vor der Stadt unter einer Tanne und blickte in die Ferne. Nachdenklich. Lauschend. Witternd.
War da jemand, der sie brauchte? Der – unbewusst – nach ihr rief?
„Psssst!“, flüsterte sie wieder. „Ich habe noch viel zu tun. Das Glück glückt nicht jedem.“
Sie winkte der Januarfee zu.
Erleichtert umarmte die Januarfee ihre Feenschwester. „Die Natur ruht im kahlen Winterkleid, viele Tiere schlafen, andere haben sich an geschützte Plätze zurückgezogen. Winterzeit ist Ruhezeit. Du aber, meine Liebe, findest keine Ruhe“, sagte sie. „Was ist los in deinem Monat der vielen Feste?“
Die Dezemberfee lächelte ihr kleines, feines Lächeln. „Die Menschen“, erwiderte sie. „Ich muss mich um die Menschen kümmern.“ Sie machte eine kleine Pause. „Nicht alle können fröhlich sein und feiern. Die Kranken. Die Einsamen. Die Armen. Die Mutlosen. Auch die, deren Erwartungen an die Dezemberfeste sich nicht erfüllt haben. Sie sind es, die mich brauchen. Und manchmal gelingt es mir, ihnen ein bisschen Trost zu schenken, ein bisschen Mut, ein bisschen Ablenkung von ihren Sorgen.“
Sie griff suchend in die Taschen ihres nachtgrauen Umhangs, der mit funkelnden Sternchen bestickt war. „Mein Vorrat an schimmerhellen Hoffnungssternchen ist fast aufgebraucht. So viele musste ich in Städten und Dörfern und Häusern verteilen. Hoffnungssternchen für Hoffnungssternchen. Und jedes vermochte ein kleines Lächeln auf das Gesicht eines Menschen zu zaubern. Ist das nicht wundervoll?“
Vor Freude strahlte die Dezemberfee über das ganze Gesicht. Sie sah nun nicht mehr müde aus. Und mit einem Mal überzog ein zart gelb-rosa leuchtendes Abendrot den Winterhimmel. Es war, als ob der Himmel ebenfalls erstrahlte.
„Die Magie des Dezembers“, rief die Dezemberfee voller Freude. „Spürst du sie? Vermagst du sie zu sehen?“
Die Januarfee lächelte. Ihr war auf einmal leicht ums Herz. „Lass mich nun für das Land sorgen!“, sagte sie. „Meine Zeit ist nahe. Das Neue beginnt und mit ihm auch ein Stück vom neuen Glück.“
Sie griff in die Tasche ihres Umhangs und entnahm ihr ein silberweiß funkelndes Steinchen. „Für dich“, sagte sie. „Dein Glücksstein.“

( Elke Bräunling)

in Liebe

dein Harrihäschen und Mama Conny
von: anonym


[2632] - 29.11.2020 11:37:29
Adventskranz
nun kommt das Christkind aber bald,
wir holen Tannen aus dem Wald,
für einen Kranz so rund und fein,
darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an,
am Sonntag ist die zweite dran, bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht, weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht,
dann läuten die Glocken zur heiligen Nacht.
Sie läuten von nah, sie läuten von fern,
freut euch Ihr Sternchen, es Weihnachtet sehr

schau mal Sternlein,

ich bringe dir eine kleine
Schneekugel mit, darin kannst du
alle Waldtiere sehen. Und für das
Bäuchlein gibt es leckeren
Lebkuchen.


Ich habe eben schon die
Gänseblümchen begrüßt, sie sind
kuschelig warm eingepackt und
die Vögelchen haben gemütlich im
kuscheligen Vogelhäuschen
gesch lafen.
Die Häschen, Eichhörnchen und
Igelchen teilten sich ein
gemütliches Laubbett und wollen
gar nicht aufstehen

Tannen geflüster -


Wenn die ersten Fröste knistern,
In dem Wald bei Bayrisch-Moos,
Geht ein Wispern und ein Flüstern
In den Tannenbäumen los,
Ein Gekicher und Gesumm
Ringsherum.

Eine Tanne lernt Gedichte,
Eine Lärche hört ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
Sagt verdrießlich: "Gebt doch
Ruh!
Kerze nlicht und Weihnachtszeit
Sind noch weit!"

Vierundzw anzig lange Tage
Wird gekräuselt und gestutzt
Und das Wäldchen ohne Frage
Wunderhübsch herausgeputzt.
Wer noch fragt: "Wieso? Warum?!
Der ist dumm.

Was das Flüstern hier bedeutet,
Weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
Sich nun vor aufs Weihnachtsfest,
Denn ein Weihnachtsbaum zu
sein:
Das ist fein!
(James Krüss)

habt einen wunderschönen 1.Advent im
Regenbogenland und plant schön
weiter an eurem Krippenspiel

Ich denke an jedes einzelne
Sternenkind

Conny mit Harrihäschen und a
von: anonym


[2631] - 28.11.2020 13:24:35
Der kleine Stern und das wunderzarte Lied

In den Tagen des späten Herbstes sind – manchmal – kleine Himmelswesen unterwegs. So auch der kleine Stern. Psst!

Auf der Suche nach Kindern, die mit Laternen durch die Straßen zogen, landete der kleine Stern in einer engen Gasse. Dunkel war es hier. Der kleine Stern wunderte sich. Hatte er sich in der Straße geirrt oder gar in der Stadt? Vom Himmel aus hatte er doch die vielen kleinen Lichtpünktchen gesehen, die wie Sternchen aussahen und die ihn zu diesem Abenteuer gelockt hatten. Wohin waren sie verschwunden? Oder war er vielleicht zu spät?
Da hörte er Gesang. Ein Kind sang ein Lied von einem Sternchen.
Der kleine Stern spitzte die Ohren. Schön war das Lied! Wunderzart schön!

Sternche n, Sternchen, flimmere, strahle!
Schick dein Lächeln in die Welt!
Sternchen, Sternchen, blinke, male,
Lichter an das Himmelszelt.
Schicke deinen Sternenschimmer
in der Nacht zu mir ins Zimmer.
Schicke deinen Sternenschimmer
bitte auch zu mir ins Zimmer.

Wie staunte da der kleine Stern! Es war sein Lied, das das Kind sang!
„Es stimmt“, murmelte er. „Ich bin es, der kleine, helle, lachende Stern.“
Neugierig folgte er den Klängen des Liedes. Und dann sah er das Kind. Es saß am Fenster eines Hauses, dessen Fassade im Dunkeln lag. Kein Licht erhellte die Zimmer in diesem Haus. Das Lied aber machte das Dunkel heller als alle Lichter, die man sich vorstellen konnte.
„Licht kann man also auch hören!“, murmelte der kleine Stern.
Er freute sich, dass er wieder etwas gelernt hatte. Von den Menschen konnte man so mancherlei erfahren und lernen. Dinge, die man in der Himmelswelt nicht kannte. Musik, die leuchtete, zum Beispiel. Ein Lied, das eine dunkle Straße erhellte.
„Wie schön!“, sagte er. „Wie wunderzart schön!“
Und weil er sich sehr freute, sandte er einen klitzekleinen Sternenlichtstrahl zum Fenster des Kindes hinauf. Dieses klitzekleine Sternenlicht traf genau auf eine kleine Laterne, die vor dem Kind auf dem Fensterbrett stand.
„Oh, meine Laterne leuchtet hell! Danke!“, rief das Kind. „Und morgen gehen wir zum Laternenzug. Kommst du auch, kleiner Stern?“
Der kleine Stern, der noch nie von einem Kind eingeladen worden war, zitterte ein bisschen mit seinen Sternenzacken. Vor Freude. Und mit einem Freudenlichterflimmern hauchte er sein „Dankeschön!“ in die Nacht.
„Danke! Ja! Ich werde kommen“, rief er. „Laternenzug! Das klingt wie Sternenzug. Wie schön!“
„Ich muss nun schlafen, kleiner Stern“, sagte das Kind. „Es ist schon spät.“
Und ehe der kleine Stern darauf etwas erwidern konnte, hatte das Kind schon den Klappladen vor seinem Fenster geschlossen und in der Straße war es wieder dunkel.

( Elke Bräunling)

wir freuen uns morgen auf den 1. Advent

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[2630] - 27.11.2020 04:23:26
Zwei Nikoläuse für Anna


Fröh liche Nikolausgeschichte – Einmal waren zwei Nikoläuse bei Anna zu Besuch

Ein kleiner Nikolaus zieht durch die Straße. Er singt Lieder. Die Leute freuen sich darüber so sehr, dass sie den Nikolaussack mit Keksen, Mandarinen und Nüssen füllen. Das freut den kleinen Nikolaus, der eigentlich Anna heißt.
Es wird dunkel und wie aus dem Nichts steht plötzlich der große Nikolaus vor ihr.
„Wer bist du?“, fragt er.
Anna erschrickt. „D-der Ni-ni-nikolaus“, stammelt sie.
„Das trifft sich gut“, sagt der Fremde. Er deutet auf das Haus, in dem Anna wohnt. „Sag, Nikolaus, begleitest du mich? Hier wartet die kleine Anna auf uns.“
Annas Eltern staunen, als zwei Nikoläuse vor ihnen stehen.
„Anna ist nicht da“, sagen sie.
„Hm.“ Der große Nikolaus sieht den kleinen Anna-Nikolaus an. „Was machen wir nun?“
Anna überlegt. „Die zwei da“, sagt sie und deutet auf ihre Eltern, „freuen sich riesig über deine Geschenke. Auch wenn sie erwachsen sind!“
Der Nikolaus ist ein wenig überrascht. „Meinst du?“
„Bestimmt“, sagt Anna, und ihre Eltern nicken eifrig mit den Köpfen.
„Aber zuerst müsst ihr uns ein Lied vorsingen!“, befiehlt der kleine Anna-Nikolaus.
Annas Eltern gucken ein bisschen komisch, dann fangen sie an zu singen:?#„Heute kommen zwei Nikoläuse, kommen mit ihren Gaben…“ singt Mama, und Papa brummt ein tiefes „Lalala“ dazu.
Ganz schön komisch klingt das und die beiden Nikoläuse müssen lachen.
„Singen wir nicht gut genug?“, fragt Papa.
„Doch, doch“, antwortet der kleine Nikolaus und der große Nikolaus packt schnell seinen Sack aus. Schokolade, Lebkuchen, Zuckersterne, ein Malbuch und Buntstifte legt er auf den Tisch.
„Oh!“, rufen Annas Eltern. „Danke, lieber Nikolaus!“
„Oh!“ , ruft auch Anna. Dann legt sie die Gaben aus ihrem Sack daneben.
Das freut die Eltern so sehr, das sie wieder mit dem Singen anfangen.
„Wir müssen weiter ziehen“, sagt der große Nikolaus schnell. „Schade, dass Anna nicht da gewesen ist.“
„Ja, schade.“ Der Anna-Nikolaus nickt.
„Na dann!“, brummt der Nikolaus. „Gehen wir!“
„Nein.“ Anna muss kichern. „Geh du voraus! Ich warte auf die arme, kleine Anna.“

( Elke Bräunling)

ganz bald kommt der Nikolaus

Juhuuu

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[2629] - 26.11.2020 04:29:40
Bald ist Weihnachten

Klei nes Weihnachtsgedicht für Kinder

Liegt ein Geheimnis in der Luft,
spürst du ein heimlich, süßer Duft,
ist alles voller Heiterkeit,
beginnt die schöne Weihnachtszeit.

Macht dir das Rätselraten Spaß,
wirst du vor Neugier rot und blass,
ist alles voller Heimlichkeit,
ist sie da, die Weihnachtszeit

P ocht dir das Herz vor Spannung laut,
fühlst du ein Kribbeln auf der Haut,
ist alles voller Wachsamkeit,
dann ist Weihnacht nicht mehr weit.

Liegen Pakete unterm Baum,
durftet es süß in jedem Raum,
sind alle voller Fröhlichkeit,
ist das Christkind nicht mehr weit.

( Elke Bräunling)

wir freuen uns schon soooo dolle daraufaber noch dauert es etwas

in Liebe

Harrihäsc hen und Conny
von: anonym


[2628] - 25.11.2020 05:56:51
Es ist das ganze Leben
für den, der Jesus kennt,
ein stetes, stilles Warten
auf seligen Advent.

Er kommt, heißt unser Glaube,
er kommt, heißt unser Trost,
wir hoffen in der Stille
und wenn das Wetter tost.

Wir schauen auf im Kampfe,
wir seufzen oft im Dienst:
Ach, dass du kämst, Herr Jesu,
ach, dass du bald erschienst.

(Hed wig von Redern, 1866-1935)



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Die drei Spatzen



In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an
Bauch.
Der Erich rechts und links der
Franz
und mittendrin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es,
hu!
Sie rücken zusammen dicht, ganz
dicht.
So warm wie der Hans hat´s
niemand nicht.

Sie hör´n alle drei ihrer Herzlein
Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so
sitzen sie noch
(von Christian Morgenstern)


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guten Morgen liebes Sternenkind

noch 11 x schlafen dann ist
Nikolausabend.
Ihr seid schon soooo aufgeregt
Liebes Engelchen,

Schau ,ich habe dir einen kleinen
silbernen Stern mitgebracht,für
dei nen Adventskranz. Er sieht ein
bißchen so aus, wie dein Stern
am Himmel.

Einen lieben Streichler übers
Köpfchen und ein Küßchen aufs
Näschen
u nd dann stelle ich dir ein
Körbchen mit Leckerlis auf dein
Wölkchen

ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
ihren Sternenkindern
von: anonym


[2627] - 24.11.2020 04:20:46
Der Tanz des kleinen Wintersonnenstrahls


Fantasiereise für Kinder im Winter – Ein Sonnenstrahl bringt gute Laune und vertreibt den Winterblues

Noch beherrscht der Winter mit frostigen Nächten und düsteren Wolkentagen das Land. Dennoch nimmst du wahr, wie die Tage wieder länger und heller werden. Jeden Tag ein kleines Stück mehr. Und mit jedem Tag sehnst du dich auch ein wenig mehr nach milden Frühlingstagen, Licht und Sonnenwärme.
So auch heute.
Nach vielen trüben Wolkentagen mit Regen, Schnee und Frost blinzelt immer häufiger ein helles Himmelsblau zwischen Wolkenlücken hervor. Und da, jetzt stiehlt sich auch ein Sonnenstrahl durch das Grau. Langsam wandert er über die Fensterscheibe und zaubert tanzende Bilder auf die Wand, vor der dein Schreibtisch steht.
Sonne!
Du unterbrichst deine Arbeit, hältst inne und folgst den Sonnenstrahlenbildern auf der Wand vor dir.
Hell ist es in deinem Zimmer geworden. Hell und gleich auch ein bisschen wärmer.
Ein heller Gast im Wintergrau.
Du freust dich und glaubst für einen Moment, der Himmel hätte einen Vorboten des Frühlings in dein Zimmer gezaubert.
Schön ist das!
Tief atmest du durch und genießt das Gefühl der Freude über diesen unerwarteten Gast.
Der Sonnenstrahl wandert weiter. Nun hat er dich erreicht.
Langsam streicht er über dein Gesicht.
Warm und hell.
Wie gut das tut!
Du schließt die Augen und genießt die Sonnenwärme.
Zart kitzeln die Sonnenstrahlen deine Haare, deine Stirn, die Augen und die Nase hinab über deinen Mund bis zum Kinn.
Zart. Warm. Liebevoll.
Zart, warm, liebevoll fühlst auch du dich nun.
Und ruhig.
Ganz ruhig fühlst du dich.
Und dennoch ist da etwas in dir, das laut jubeln möchte.
Es fühlt sich an, als tanzte die Freude leise in deinem Bauch, in deinen Armen und Beinen. Sie lässt dein Herz ein kleines Bisschen schneller pochen.
Gut fühlt es sich an.
Du genießt dieses Gefühl der Freude über das Licht der Sonne, das deine Seele erwärmt.
Psst!
G enieße!
Halte es fest, dieses warme, zärtliche Gefühl.
Psst!
Sp ürst du es?
Es ist überall in dir und schenkt dir tiefe Zufriedenheit und Liebe zu diesem wunderzarten hellen Spätwintertag, der dir den Frühling in dein Zimmer malt.
Psst!
Du stehst auf und öffnest dein Fenster. Du reckst dich und schnupperst. Duftet dieser Tag nicht ein klitzekleines Bisschen schon nach Frühling?

(Elke Bräunling)

bald beginnt die Adventszeit

in Liebe

eure kleine Hasiharri und Mama Conny
von: anonym


[2626] - 23.11.2020 04:19:34
Die Sache mit dem Adventskranz

Adv entskranzu?berraschungen

I m letzten Jahr hatte es bei den Brauns keinen Adventskranz gegeben. Oma war krank gewesen, und Mara, Max, Mama und Papa hatten keine Lust zum Feiern gehabt. Dieses Jahr aber soll die Weihnachtszeit wieder so schön gemütlich und weihnachtlich sein wie früher. Das haben sich auch Mara und Max vorgenommen, und jeder hat sich heimlich eine besondere Adventsüberraschung ausgedacht.
So kommt es, dass am Sonntag vier Adventskränze auf dem Tisch stehen. Von Papa ein Kranz aus Tannenzweigen mit roten Kerzen und Schleifen, von Mama ein Kranz aus hellen Weidenruten, verziert mit Hagebutten, roten Beeren und weißen Kerzen. Mara hat einen Kranz aus Kiefernzapfen gebastelt und ihn mit gelben Kerzen und Glitzersternen geschmückt. Auch Max ist nicht faul gewesen. Aus Draht hat er seinen Kranz geformt und zu den vier blauen Kerzen viele bunte Überraschungsei-Figuren in das Drahtgeflecht gesteckt. Toll sehen sie aus, die vier Adventskränze! Die Brauns staunen nicht schlecht.
„Oha!“, sagt Mama. „Dieses Jahr ist er wirklich da, der Advent.“
„Gleich vier Mal!“, kichert Mara.
„Und wenn wir an allen Kränzen nur eine Kerze anzünden“, überlegt Max, „ist bald Weihnachten. Weil dann nämlich schon vier Adventskranzkerzen brennen.“
„Träume r!“ Papa grinst. „Und was machen wir nun mit dieser Pracht? Vier Kränze für eine Familie? Sind das nicht zu viele?“
„Ich hab ne Idee“, überlegt Mara. „Onkel Pfeiffer von nebenan hat bestimmt vergessen, dass heute erster Adventssonntag ist. Ich schenk ihm meinen Kranz.“
„Au ja“, ruft Max. „Und ich bring meinen Kranz zu Umbo. Der ist neu in unsere Klasse gekommen. Aus Nigeria.“
„Und meinen Kranz nehme ich morgen mit ins Büro. Dann werden die Kollegen staunen.“ Papa nickt zufrieden.
„Und wem schenke ich meinen Adventskranz?“ Mama hat vor lauter Nachdenken rote Ohren bekommen.
„Niemandem “, rufen Mara, Max und Papa schnell. „Sonst haben wir ja keinen Kranz mehr.“
„Stimmt. Wie dumm von mir.“ Mama lächelt.
Dann räumen Mara, Max und Papa ihre Kränze zur Seite, decken den Frühstückstisch und zünden feierlich die erste Kerze an Mamas Adventskranz an. Da läutet es an der Haustür. Es sind Oma und Opa mit einem großen Adventskranz aus frisch duftendem Tannengrün und einem Korb voller Plätzchen, Adventskuchen und Nüssen.
„Weil Advent im letzten Jahr ausgefallen ist“, sagt Oma, „dachten wir …“ Sie kommt nicht weiter, weil alle laut und fröhlich lachen.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym



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