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Casey mein kleines Mädchen, ich möchte DANKE sagen dafür, dass Du mich ausgewählt hast, dein Frauchen zu sein, für die schönen Jahre die wir zusammen hatten, deine uneingeschränkte Liebe und Treue , einfach DANKE für ALLES. Du hast so tapfer gekämpft, ich weiß , dass hast Du gemacht weil ich dich nicht gehen lassen wollte. Maus ich habe dich so lieb und das wird IMMER so bleiben. Ich freue mich auf den Moment an dem wir uns wieder sehen und gemeinsam über die Regenbogenbrücke gehen. Dann wird uns Nichts und Niemand wieder trennen. Aber du bist auch jetzt immer bei mir, ich trage Dich in meinem Herzen. Also Maus hab viel Freude dort wo du jetzt bist und vergiss nicht irgendwann wird dein Frauchen wieder bei dir sein | Neuer Gruß 50 Sternengrüße[34] - 21.08.2009 17:13:31
Hallo Casey, heute habe ich endlich wieder mehr Zeit und da möchte ich Euch eine wunderschöne Geschichte erzählen. Komm mit zur alten Eiche am Bach dort machen wir es uns alle zusammen gemütlich - was zum knabbern habe ich natürlich auch dabei. Schnapp Dir am besten auch noch Dein Kuschelkissen kleiner Schatz denn es ist eine etwas längere Geschichte heute. @*~*@*~*@ *~*@*~*@ Die traurige Traurigkeit -----von Inge Wuthe----- @*~*@*~*@*~ *@*~*@ Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlangkam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?" Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüstere die Stimme stockend und so leise, daß sie kaum zu hören war. "Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. "Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit mißtrauisch. "Natürlich kenne ich dich! Immer wieder eimal hast du mich ein Stück des Weges begleitet." "Ja, aber ...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor die davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, daß du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus? "Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt." Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, daß mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest. Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muß sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen." ~gleic h gehts weiter... von: Ilona mit Fritzchen für immer ganz tief im Herzen [33] - 21.08.2009 17:13:09
~FORTSETZUNG~ @* ~*@*~*@*~*@*~*@ Die traurige Traurigkeit -----von Inge Wuthe----- @*~*@*~*@*~ *@*~*@ "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet. Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zuläßt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, daß ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüstere sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt." Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber ... aber – wer bist eigentlich du?" "Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzeln, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung." @*~*@ *~*@*~*@*~*@ So meine Engelchen jetzt muß ich mich leider wieder auf den Weg machen, Küßchen bis Morgen - ich hab Euch lieb - und Euren lieben daheim wünsche ich ein wunderschönes Wochenende liebe Grüße von: Ilona mit Fritzchen für immer ganz tief im Herzen [32] - 21.08.2009 07:03:05
Möge der Frühtau auf den Wiesen und der erste Sonnenstrahl der Morgensonne einen glücklichen und freundlichen Menschen antreffen. Schö nes Wochenende. von: Maria m. Blacky, Sammy, Jakob, Maugerl [31] - 19.08.2009 22:02:38
@*~*@*~*@*~*@*~*@ Lieb e die so stark ist, gibts nur einmal im Leben - und sie bleibt für immer bestehen @*~*@*~*@*~*@*~*@ Liebe Engelchen, heut und morgen hab ich leider wenig Zeit,aber Freitag da erzähl ich Euch wieder eine wunderschöne Geschichte. Süße Träume uns schöne Grüße nach Hause. von: Ilona mit Fritzchen für immer ganz tief im Herzen [30] - 19.08.2009 06:31:58
Sterne Tausend kleine Sterne erhellen jede Nacht. Ein Jeder sieht sie gerne in ihrer klaren Pracht. Fühlen wir uns einsam, verloren auf dieser Welt - dann sehen wir nach oben, hinauf zum Sternenzelt. Dor t gibt es einen Stern, der was besondres ist. Denn dort wohnt unser Sternchen, das unvergessen ist. Sein Licht dringt in die Seele, es erwärmt das Herz, kündet uns von Hoffnung, lindert unseren Schmerz. Und leuchtet um so heller, je mehr wir traurig sind, denn dann will es uns trösten, unser liebes Sternenkind. Dan ke kleines Sternchen, wir lieben Dich so sehr. Sind wir dereinst zusammen, trennt uns dann nichts mehr. (Ralf Korrek) Liebe Grüsse. von: Maria m. Blacky, Sammy, Jakob, Maugerl [29] - 18.08.2009 19:37:10
Steh weinend nicht an meinem Grab, ich lieg nicht hier in tiefem Schlaf. Ich bin der Wind, der immer weht, ich bin Brillantgefunkel im Schnee. Ich bin die Sonne auf reifem Feld, ich bin im Herbst der Regen mild. Und wachst du auf in stiller Früh, flattre als Vogel ich in die Höh, zieh stumme, weite Kreise. Nachts bin ich der weiche Sternenglanz. Steh weinend nicht an meinem Grab, ich lieg nicht hier, weil ich nie starb. Mit ganz lieben Grüßen Katrin mit Benji ganz fest im Herzen Wir müssen stark sein,auch wenn es weh tut. von: Katrin [28] - 18.08.2009 14:56:54
Casey meine kleine Maus, gestern war hier ein schlimmes Gewitter und danach Sonnenschein, ich bin sofort los um den Regenbogen zu sehen :-) Jetzt weiß ich dass Du über die Brücke in das schöne Regenbogenland gegangen bist. Ich freue mich darauf , wenn wir uns irgendwann wieder sehen. Du fehlst mir sehr . Ich hab dich lieb Deine Mama von: Hildegard [27] - 16.08.2009 17:45:22
Hund steht hier natürlich als synonym für alle unsere Lieblinge !!! @~@~@~@~@~@~ @~@~@ ~ EIN-WIRKLICHER-TIERF REUND ! @~@~@~@~@~@~@~@~@ ~ „Meine Herren Geschorenen: Der beste Freund, den ein Mensch auf der Welt hat, kann sich eines Tages gegen ihn wenden und sein Feind werden. Sein Sohn oder seine Tochter, die er mit liebender Fürsorge aufgezogen hat, können ihn undankbar verlassen. Menschen, die uns am nächsten stehen, denen wir unser Glück und unseren guten Namen in die Hände legen, können zu Verrätern werden. Das Geld, das ein Mensch erworben hat, kann ihm genommen werden, wenn er es am nötigsten braucht. Der Ruf eines Mannes kann durch eine einzige unbedachte Handlung für immer verloren sein. Die Menschen, die uns bewundernd umschwärmen, wenn wir erfolgreich sind, können die ersten sein, die Steine werfen, wenn der Schatten des Unglücks unser Leben verdunkelt. Der einzige gänzlich selbstlose Freund, den ein Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt finden kann, der einzige, der ihn nie verlassen, der einzige der nie undankbar, nie falsch und verräterisch sein wird, ist sein Hund. Eines Menschen Hund bleibt bei ihm in Reichtum und Armut, in Gesundheit und Krankheit. Er schläft auf dem kalten Boden, wenn die eisigen Winterwinde blasen und den Schnee vor sich herumtreiben, wenn er nur nicht von der Seite seines Meisters weichen muss. Er küsst auch die Hand, die ihm kein Futter mehr reichen kann, er leckt die Wunden und Schrammen, die eine raue Welt uns zugefügt hat. Er bewacht auch den Schlaf eines Ausgestoßenen als wäre dieser ein Prinz. Wenn uns auch alle unsere menschlichen Freunde verlassen, der Hund bleibt da! Wenn unser Wohlstand zerfällt unser guter Ruf dahingeht, bleibt er unverändert in seiner Liebe wie die Sonne, die täglich neu ihren Bogen am Himmel beschreibt. Wenn es das Unglück will, dass der Meister zum Ausgestoßenen wird, ohne Freund und ohne Heim, verlangt der treue Hund kein weiteres Vorrecht als ihn begleiten zu dürfen, um ihn vor Gefahren zu beschützen und gegen seine Feinde zu kämpfen. Kommt einmal die letzte Stunde heran, wo der Tod den Meister in Gewahrsam nimmt und sein Körper in die kalte Erde vergraben wird, dann wird man den edlen Hund beim Grabhügel finden. Auch wenn alle anderen Freunde ohne aufzumerken daran vorbeigehen, der Hund wird dort bleiben, seine Kopf zwischen die Pfoten gelegt, seine Augen traurig, doch offen in Wachsamkeit, verlässlich und treu auch im Tode. @~@~@~@~@~ @~@~@~@ ~ Aus einem Plädoyer von US Senator George Vest vor einem Gericht in Missouri, dass über den Totschlag eines Hundes (Old Drum) zu befinden hatte. @~@~@~@~@~@~@~@ ~@ ~ ein Bild der Statue findet Ihr auf der englischen Seite von Wikipedia -bei Suche: George Graham Vest eingeben Herzliche Grüße von: Ilona mit Fritzchen für immer ganz tief im Herzen |