homeCocco [m], Rosenbrustsittich
Vogel von: Sabrina E. [Besucher: 12262]

 C  
259

Himmels-Koordinaten:

 *unbekannt
†19.02.2009
Cocco mein Schatz, ich vermisse dich so sehr. 23 Jahre lang hast du bei mir gelebt. 23 Jahre lang warst du mein bester Freund. Und nun bist du nicht mehr da...
Ich vermisse dich unendlich, weil ich dich über alles liebe.

BITTE KOMM ZURÜCK ZU MIR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!







Schatzi, nun bist du schon über ein halbes Jahr lang fort von mir. Ich vermisse dich unendlich und wünsche mir nichts sehnlicher, als dass du endlich zurückkommst zu mir.
Ohne dich zu leben ist unerträglich. Du warst immer da. Und jetzt tut es unglaublich weh. Ich möchte noch einmal dein Piepen hören.

Bitte, gib mir eine letzte Chance und komm zurück zu mir, BITTE!!!!!!!!!!!!



Eine Kerze für Cocco entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

4.477 Sternengrüße empfangen


[4477] - 21.09.2020 04:38:36
Das Eichhörnchen und die kostbare Zeit


Märc hen zum Ende des Sommers – Überall trifft das Eichhörnchen heute Tiere und Pflanzen, die traurig sind über das Ende des Sommers? Aber ist Herbst nicht auch schön?

„Hoffe ntlich treffe ich heute nicht wieder einen weinenden Apfel„,* murmelte das Eichhörnchen, als es sich an diesem frühen Herbsttag auf seine tägliche Waldrunde begab.
Leise schlich es an den Apfelbäumen vorbei. Vor lauter Schleichen vergaß es, vorsichtig zu sein und stieß gegen die großen, hohen Blumen, deren Köpfe kleinen Sonnen glichen. Es hatte diese sonnigen Blumen schon oft gesehen, aber warum ließen sie heute die Köpfe hängen? Der Tag war doch so sonnig und warm und schön!
Das Eichhörnchen wunderte sich.
„Wenn ich es nicht besser wüsste“, murmelte es, „würde ich sagen, sie trauern. Aber warum nur?“
Traurige Sonnen? Hm!
Das Eichhörnchen machte, dass es weiter kam. Mit Traurigkeit hatte es heute nichts am Hut!
Unterwegs traf es noch viele Blumen und Sträucher, die – irgendwie – auch ihre Köpfe hängen ließen.
Manche hatten vor Gram braune und graue Farben angenommen, und das, ja, das sah nun wirklich sehr traurig aus.
Schnell eilte das Eichhorn weiter.
Es kam zur alten Burgruine. Schwalben, viele, unzählig viele umkreisten den Burgturm. Aufgeregt tanzten sie durch die Luft, drehten abenteuerlich anmutende Pirouetten, schrieen einander mit grellen Stimmen Befehle zu, stiegen in Scharen von Bäumen auf. Eine laute, graue Schwalbenwolke.
Tss! Das Eichhörnchen schüttelte den Kopf. So kannte es seine Schwalbenfreunde nicht. Wie Fremde waren sie heute. Aber warum regten sie sich so auf?
„Herbst ist! Der Sommer ist fort gegangen. Wir folgen ihm. Schnell! Wir müssen auch gehen, äh, halt, fliegen natürlich. Nach Süden. Hörst du? Halt, Unsinn! Hört ihr? Kommt! Schnell schnell! Treffpunkt Burgturm. Noch heute Abend geht’s weiter in den Süden. Hört ihr? Hört hört!“
Wild und laut riefen sie einander aufgeregte Worte zu.
„Ich will nicht in den Süden fliegen“, schluchzte eine jüngere Schwalbe. Sie saß auf dem Ast der Linde unterhalb der Burg. „Hier bleiben will ich. Und hier bleiben soll auch der Sommer! Ach, ich bin ja so traurig!“
Traurig? Nicht schon wieder…
„Auch Herbst ist schön! Warum könnt ihr euch nicht einfach an diesem wundervollen Sonnentag erfreuen?“, rief das Eichhörnchen laut. „Die Zeit lässt uns nicht viel Zeit. Umso kostbarer ist sie. Hört ihr?“
Es lauschte.
Für einen kleinen Moment war es still geworden ringsum. Sehr still. Aber nur für einen klitzekleinen Moment.

(Elke Bräunling)

unse re geliebten Sternchen freuen sich auch auf den Herbst

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[4476] - 20.09.2020 23:31:38
💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💝 💝 💝 💝 💝 💝 💝 💝 💝 💝 💝 💝 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💝 💝 💝 💝 💝 💝 💝
von: anonym


[4475] - 20.09.2020 15:18:07
Das größte Denkmal eines Tieres
ist die Freundschaft und
Erinnerung in unseren Herzen.

Man wird erst vergessen wenn
niemand mehr Liebe im Herzen
trägt...
(Autor unbekannt)

guten Morgen allerliebstes Sternchen,

heute Morgen bist du fein und gut
ausgeschlafen und wir können
ausgiebig kuscheln, knuddeln
und
schm usen.
Dein süßes Näschen , die zarten
Bäckchen und deine
Strahleäugelc hen bekommen
viele liebe Küßchen und dein
Bäuchlein, deine Öhrchen und die
Pfötchen bekommen eine feine
Massage


schau mal, im Garten wartet
schon der gedeckte
Frühstück stisch und die
Vögelchen, Igelchen und
Hörnchen warten auch schon.
........,,,,
.·: ´¯`( . . )·´¯`·.
..` ·( ")( ") ·

heute ist wieder wieder ein
schöner Tag und Grund zum
schmunzeln und kichern gibt es
auch denn heute ist: ANPROBE
der Kosüme für das Erntedanfest
Oh, da gibt es bestimmt sooo viel
zum lachen daß eure Bäuchleins
weh tun und es danach für alle
eine Bauchkrabbelszuppe geben
wird.
Und jede Menge Hust-
Hatschiebonbons- und Saft denn
ihr wollt ja am 1. Oktober nicht mit
Schnupfen und roten Näschens
Erntdankefes t feiern

Alles weitere wird noch nicht
verraten

Für heute Abend haben sich
Birko , Lehrling Fido
und Enzo wieder was tolles
einfallen lassen. Ihr dürft den
heißen Stein einweihen. Er
kommt
zum erstenmal in diesem Herbst
zum Einsatz und letzten Winter
hattet ihr Sternchen viel Freude
damit

Ich sehe schon, der Tag wird fein

Ich wünsche dir und allen
Sternchen einen wunder-
wunderschönen Tag

ich habe dich und alle Sternleins
sehr lieb

Mama Conny mit ihrem
Harrihäschen, Babe und die
Häschenfamilie und die Feder
bällchenfamilie ,


und nun bringe ich dir noch ein
Erntegedichtlein mit

Ach, wer das doch könnte!

Gemäht sind die Felder,
Der Stoppelwind weht.
Hoch droben in Lüften
Mein Drache nun steht,
Die Rippen von Holze,
Der Leib von Papier,
Zwei Ohren, ein Schwänzlein
Sind all seine Zier.
Und ich denk: so drauf liegen
Im sonnigen Strahl,
Ach, wer das doch könnte
Nur ein einziges Mal!

Da guckt ich dem Storch
In das Sommernest dort:
Guten Morgen, Frau Störchin,
Geht die Reise bald fort?
Ich blickt in die Häuser
Zum Schornstein hinein:
O Vater und Mutter,
Wie seid ihr so klein.
Tief unter mir säh ich
Fluss, Hügel und Tal,
Ach, wer das doch könnte,
Nur ein einziges Mal!

Und droben, gehoben
Auf schwindelnder Bahn,
Da fasst ich die Wolken,
Die segelnden an;
Ich ließ mich besuchen
Von Schwalben und Krähn
Und könnte die Lerchen,
Die singenden sehn;
Die Englein belauscht ich
Im himmlischen Saal;
Ach, wer das doch könnte,
Nur ein einziges Mal
(Victor Blüthgen
von: anonym


[4474] - 19.09.2020 23:50:37
💝 💝 💝 💝 💝 💙 💙 💙 💙 💙 💝 💝 💝 💝 💝 💙 💙 💙 💙 💙 💝 💝 💝 💝 💝 💙 💙 💙
von: anonym


[4473] - 19.09.2020 12:11:20
Sommerende. Der Sommer sieht rot


Späts ommermärchen – Wie der Sommer die Sonne nochmal ärgern will

An Sommerabenden brennt der Himmel. Mit all seiner Kraft holt der alte Sommer seinen Farbkasten hervor, um ein Abschiedsbild zu malen.
Rot. Noch viel rote Farbe hat er übrig. Rot und einen Klicksklacks Gelb.
„Was soll’s?“, sagt er. „Mitnehmen kann ich sie nicht, die Farben. Und dem Herbst, diesem aufdringlichen Verfolger, werde ich sie nicht überlassen. Ha! Wo kämen wir da hin? Es sind meine Farben.“
Tief taucht er den Pinsel in den roten Farbtopf und klatscht ihn mit vielen Klecksern in alle Richtungen. Heftig, ein bisschen wütend fast und auch ein bisschen aggressiv (er will noch nicht gehen), streicht er sein Rot über den Abendhimmel.
„Hey, halt!“, hört er da eine Stimme klagen. „Ich ersticke im Rot. Halt ein, bis ich mein Abendziel, den Horizont, erreicht habe. Hörst du?“
Die Sonne ist’s, die um Einhalt bittet. Nein, sie fleht darum, kennt sie doch die machtvolle Wut, die einen unfreiwillig Scheidenden zuweilen überkommt. Und sie weiß: der Sommer hadert wie in jedem Jahr mit seinem Schicksal. Und wer hadert, hat für Zwischentöne kein Ohr. Will es nicht haben. Wozu auch? Außerdem ist immer noch Farbe übrig.
„Wir alle ziehen weiter. Irgendwann. Irgendwohin“, brummt der Sommer. „Das ist es doch, was man von uns erwartet.“
„Und ich“, ruft die Sonne, erregt nun, „erwarte, dass du auf der Stelle damit aufhörst, mich mit deiner roten Farbe zu bekleckern.“
„Okay !“ Der Sommer grinst lässig, greift zur Tube mit dem Farben-Restklicksklacks und übermalt alle roten Sonnen-Kleckser mit einem satten, hellen Gelbton. Und weil ihm das Bemalen der Sonne so viel Spaß macht, schmückt er sie noch mit einem strahlenden Farbenkranz.“
„So, sagt er zufrieden. „Nun gibt es für dich keinen Grund mehr zur Klage. Größer und schöner und strahlender als zuvor bist du nun, Sonne. Was sagst du?“
Selbstgefällig betrachtet er sein Werk.
Die Sonne aber schweigt. Sie hat keine Lust mehr zum Streiten und eilt mit schnellen Schritten auf den rettenden Horizont zu. Das ist auch gut so. Der Sommer beginnt nämlich gerade, mit der restlichen Farbe auch die Horizontlinie zu bemalen. In einem tiefem, dunklen Abendrot.

( Elke Bräunling)

in Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym


[4472] - 18.09.2020 23:59:21
💙 💙 💙 💙 💙 💙 💝 💝 💝 💝 💝 💝 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💝 💝 💝 💝 💝 💝
von: anonym


[4471] - 18.09.2020 04:35:19
Sommersprossen für die Blätter

Herbstg eschichte für Kinder – Rote und braune Tupfen schmücken nun die Blätter

„Scha u mal!“, ruft das Kind. „Der Baum lacht.“
„Der Baum?“ Erstaunt blickt der Großvater auf.
„Ja, der Baum da!“ Das Kind deutet auf die große Kastanie vor dem Haus. „Die Blätter sind’s, die lachen.“
„Die Blätter?“ Der Großvater hält sich die Hand ans Ohr, lauscht. „Ja, ich glaube, ein bisschen höre ich sie auch. Aber sag, warum sind sie heute morgen so fröhlich?“
„Ist doch klar!“ Das Kind stemmt die Hände in die Hüfte. „Weil die Nacht sie mit roten Tupfen geschmückt hat. Wie Sommersprossen sehen die aus.“
„Aha!“ Der Großvater nickt. „Ich mag Sommersprossen.“
„ Ich auch. Und die Blätter noch mehr. Sie freuen sich.“ Es hält sein Gesicht dem Großvater entgegen. „Habe ich auch über Nacht Sommersprossen bekommen?“
„Zeig mal her! Hm! Da muss ich genau gucken.“ Der alte Mann beugt sich über das Kind. „Nein. Es sind noch genau so viele wie gestern. Vier auf der Nase, drei auf der Stirn und eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben auf den Backen, vier auf der linken und drei auf der rechten.“
„Fehlt also nur noch eine für die rechte Backe, dann stimmt’s wieder“, sagt das Kind zufrieden. „Hallo, Nacht, kannst du mir noch eine Sommersprossen zaubern?“
Der Großvater lacht. „Ich glaube, die Nacht kann dir da nicht weiterhelfen.“
„Di e Blätter hat sie doch auch mit Tupfen bemalt. Schön sieht das aus und gar nicht mehr so langweilig wie bloß das Grün.“ Das Kind deutet zu der Baumkrone hinüber.
„Ich glaube, nicht die Nacht ist die Zauberin“, sagt der Großvater. „Oder besser gesagt: nicht nur. Ein anderer ist es, der sein Kommen ankündigt.“
„Mit Sommersprossen?“
„ Nein, mit bunten Tupfen und kräftigen Farben.“
„Echt? Kommt da noch mehr Bunt? Wie schön!“ Das Kind klatschte vor Freude in die Hände.
„Noch sehr viel mehr. Alle Blätter wird er rot und gelb und orange und braun bemalen und den Blumen schickt er ganz besonders leuchtende und kräftige Farben.“
„Oh, da werden sie sich aber freuen!“, freute sich das Kind. „Und wir hören dann, wie sie lachen. Stimmt’s, Großvater Jan?“
Der Großvater nickte. „Oh ja. Das wird wieder ein Kichern und Lachen geben, das durch die Gärten und Wälder hallt! Doch sag, wer ist der Zauberer, der die Blätter zum Lachen bringt?“
„Ist doch klar!“, ruft das Kind. „Der Herbst ist es und ich freue mich auf all das Bunt, das er mitbringt. Du auch?“
„Aber ja!“, sagt der Großvater. „Wer freut sich nicht über eine bunte Welt?“
Ja, wer?

(Elke Bräunling)

in Liebe

deine kleine Harri und Mama Conny
von: anonym


[4470] - 17.09.2020 23:59:29
💝 💝 💝 💝 💝 💝 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💝 💝 💝 💝 💝 💝 💙 💙 💙 💙 💙 💝 💝 💝 💝 💝 💝 💙 💙 💙 💙 💙 💝 💝 💝 💝 💙 💙 💙 💙
von: anonym


[4469] - 17.09.2020 06:07:05
🌞 💜 🌞 💜 🌞 💜 🌞 💜 🌞
Kreislauf der Natur

Die Saat, im Frühling eingebracht,
reift in des Sommers Wärme.
Der Herbst hat freundlich uns bedacht,
schenkt uns die Früchte gerne.

Wenn bald die Welt im Winter ruht,
die Sonnenstunden schwinden,
schöpft die Natur sich Kraft und Mut,
Um neu im Lenz zu gründen.
© Curd Belesos
🌞 💜 🌞 💜 🌞 💜 🌞 💜 🌞
Heute lass ich wieder ein Schälchen mit allerlei Leckerlis hier.
Auch ein paar Küsschen und Knuddler verteile ich noch.

Einen schönen Donnerstag und schon mal ein nettes WE wünsche ich.

Liebe Grüßle
Carmen mit den Meerlis
von: Carmen


[4468] - 17.09.2020 04:43:51
Der Samensammler


Umweltgeschichte – Auch welke Blumen sind sehr wichtig

„Was machst du da?“, fragt das Kind den alten Mann.
„Ich sammle. Siehst du es nicht?“ Der Alte greift mit beiden Händen in die dürren Blütenköpfe der Kornblumen, Lein- und Kamilleblüten, Wildmöhren, Malven, Gänseblümchen, Ringelblumen und Margeriten, pflückt sie und sammelt sie in ein Leinensäckchen, das von einer Schnur gehalten vor seinem Bauch hängt.
„Du sammelst tote Blumen?“ Ungläubiges Entsetzen schwingt in der Stimme des Kindes mit.
„Tot?“ Der Mann sieht das Kind an. Seine Augen funkeln tiefschwarz, so als ärgerte ihn diese Frage. Dann blickt er auf die welken Blumenköpfe und Samenkapseln in seinen Händen.
„Sie sind nicht tot“, knurrt er. „In ihnen ruht das Leben, aus dem Neues wächst. Aber dies lernt ihr heutzutage wohl nicht mehr in der Schule.“
„In ihnen ruht das Leben?“ Das Kind staunt. „Das klingt schön.“ Und nach einer Nachdenkpause fügt es hinzu: „Dann müssen die Blumen gar nicht sterben, auch wenn sie welk und tot aussehen?“
Nun lächelt der Mann. „Nein. Sie leben weiter in den Samen, die nach der Blüte in ihren Fruchtknoten herangereift sind. Sieh, hier!“ Er öffnet die Fruchtkapsel einer Kornblume. „Viele Samenkörner! Alles Kinder einer einzigen Kornblume.“
„Und aus jedem Samen wächst im nächsten Jahr eine neue Blume mit wieder ganz vielen neuen Samenkindern“, ergänzt das Kind. „Das ist toll!“
„Ja! Es ist wundervoll. Die Natur ist wundervoll.“ Der Alte nickt.
„Aber warum sammelst du all diese Samen?“ Das Kind deutet auf das Samensäckchen. „Hier drin können keine neuen Blumen wachsen. Dazu brauchen sie Erde und Wasser und Licht und Sonne. So etwas lernen wir nämlich doch in der Schule, weißt du?“
Nun lacht der Alte.
„Du hast recht. Dieses Säckchen wird zum Winterquartier für all die Blumensamen, die ich in diesen Tagen finde. Im Frühling werde ich sie überall dort aussäen, wo bunte Blumen fehlen und Bienen hungrig sind. Dort werden sie ihre neue Heimat finden.“
„Das gefällt mir.“ Das Kind freut sich. „Darf ich dir beim Samensammeln helfen? Ich kenne nämlich auch viele Plätze, die in diesem Sommer nicht blumenbunt gewesen sind. Damit sich die Bienen im nächsten Sommer freuen, und die Hummeln und Schmetterlinge und Vögel und Käfer und auch die Menschen. Fein wird das!“
„Na, dann mal los!“ Der Alte spuckt in die Hände. „Es wartet noch viel Arbeit auf uns. Fangen wir an!“
Und das tun sie auch, der beiden Samensammler, und sie sammeln noch viele Blumensamen in diesem Herbst.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimäde lchen und Mama Conny
von: anonym





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Vogel von: Sabrina E. [Besucher: 12262]

C
259

Himmels-Koordinaten



 * unbekannt
† 19.02.2009

Eine Kerze für Cocco


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Neuer
Gruß

4.477 Sternengrüße


[4477] - 21.09.2020 04:38:36
Das Eichhörnchen und die kostbare Zeit


Märc hen zum Ende des Sommers – Überall trifft das Eichhörnchen heute Tiere und Pflanzen, die traurig sind über das Ende des Sommers? Aber ist Herbst nicht auch schön?

„Hoffe ntlich treffe ich heute nicht wieder einen weinenden Apfel„,* murmelte das Eichhörnchen, als es sich an diesem frühen Herbsttag auf seine tägliche Waldrunde begab.
Leise schlich es an den Apfelbäumen vorbei. Vor lauter Schleichen vergaß es, vorsichtig zu sein und stieß gegen die großen, hohen Blumen, deren Köpfe kleinen Sonnen glichen. Es hatte diese sonnigen Blumen schon oft gesehen, aber warum ließen sie heute die Köpfe hängen? Der Tag war doch so sonnig und warm und schön!
Das Eichhörnchen wunderte sich.
„Wenn ich es nicht besser wüsste“, murmelte es, „würde ich sagen, sie trauern. Aber warum nur?“
Traurige Sonnen? Hm!
Das Eichhörnchen machte, dass es weiter kam. Mit Traurigkeit hatte es heute nichts am Hut!
Unterwegs traf es noch viele Blumen und Sträucher, die – irgendwie – auch ihre Köpfe hängen ließen.
Manche hatten vor Gram braune und graue Farben angenommen, und das, ja, das sah nun wirklich sehr traurig aus.
Schnell eilte das Eichhorn weiter.
Es kam zur alten Burgruine. Schwalben, viele, unzählig viele umkreisten den Burgturm. Aufgeregt tanzten sie durch die Luft, drehten abenteuerlich anmutende Pirouetten, schrieen einander mit grellen Stimmen Befehle zu, stiegen in Scharen von Bäumen auf. Eine laute, graue Schwalbenwolke.
Tss! Das Eichhörnchen schüttelte den Kopf. So kannte es seine Schwalbenfreunde nicht. Wie Fremde waren sie heute. Aber warum regten sie sich so auf?
„Herbst ist! Der Sommer ist fort gegangen. Wir folgen ihm. Schnell! Wir müssen auch gehen, äh, halt, fliegen natürlich. Nach Süden. Hörst du? Halt, Unsinn! Hört ihr? Kommt! Schnell schnell! Treffpunkt Burgturm. Noch heute Abend geht’s weiter in den Süden. Hört ihr? Hört hört!“
Wild und laut riefen sie einander aufgeregte Worte zu.
„Ich will nicht in den Süden fliegen“, schluchzte eine jüngere Schwalbe. Sie saß auf dem Ast der Linde unterhalb der Burg. „Hier bleiben will ich. Und hier bleiben soll auch der Sommer! Ach, ich bin ja so traurig!“
Traurig? Nicht schon wieder…
„Auch Herbst ist schön! Warum könnt ihr euch nicht einfach an diesem wundervollen Sonnentag erfreuen?“, rief das Eichhörnchen laut. „Die Zeit lässt uns nicht viel Zeit. Umso kostbarer ist sie. Hört ihr?“
Es lauschte.
Für einen kleinen Moment war es still geworden ringsum. Sehr still. Aber nur für einen klitzekleinen Moment.

(Elke Bräunling)

unse re geliebten Sternchen freuen sich auch auf den Herbst

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[4476] - 20.09.2020 23:31:38
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von: anonym


[4475] - 20.09.2020 15:18:07
Das größte Denkmal eines Tieres
ist die Freundschaft und
Erinnerung in unseren Herzen.

Man wird erst vergessen wenn
niemand mehr Liebe im Herzen
trägt...
(Autor unbekannt)

guten Morgen allerliebstes Sternchen,

heute Morgen bist du fein und gut
ausgeschlafen und wir können
ausgiebig kuscheln, knuddeln
und
schm usen.
Dein süßes Näschen , die zarten
Bäckchen und deine
Strahleäugelc hen bekommen
viele liebe Küßchen und dein
Bäuchlein, deine Öhrchen und die
Pfötchen bekommen eine feine
Massage


schau mal, im Garten wartet
schon der gedeckte
Frühstück stisch und die
Vögelchen, Igelchen und
Hörnchen warten auch schon.
........,,,,
.·: ´¯`( . . )·´¯`·.
..` ·( ")( ") ·

heute ist wieder wieder ein
schöner Tag und Grund zum
schmunzeln und kichern gibt es
auch denn heute ist: ANPROBE
der Kosüme für das Erntedanfest
Oh, da gibt es bestimmt sooo viel
zum lachen daß eure Bäuchleins
weh tun und es danach für alle
eine Bauchkrabbelszuppe geben
wird.
Und jede Menge Hust-
Hatschiebonbons- und Saft denn
ihr wollt ja am 1. Oktober nicht mit
Schnupfen und roten Näschens
Erntdankefes t feiern

Alles weitere wird noch nicht
verraten

Für heute Abend haben sich
Birko , Lehrling Fido
und Enzo wieder was tolles
einfallen lassen. Ihr dürft den
heißen Stein einweihen. Er
kommt
zum erstenmal in diesem Herbst
zum Einsatz und letzten Winter
hattet ihr Sternchen viel Freude
damit

Ich sehe schon, der Tag wird fein

Ich wünsche dir und allen
Sternchen einen wunder-
wunderschönen Tag

ich habe dich und alle Sternleins
sehr lieb

Mama Conny mit ihrem
Harrihäschen, Babe und die
Häschenfamilie und die Feder
bällchenfamilie ,


und nun bringe ich dir noch ein
Erntegedichtlein mit

Ach, wer das doch könnte!

Gemäht sind die Felder,
Der Stoppelwind weht.
Hoch droben in Lüften
Mein Drache nun steht,
Die Rippen von Holze,
Der Leib von Papier,
Zwei Ohren, ein Schwänzlein
Sind all seine Zier.
Und ich denk: so drauf liegen
Im sonnigen Strahl,
Ach, wer das doch könnte
Nur ein einziges Mal!

Da guckt ich dem Storch
In das Sommernest dort:
Guten Morgen, Frau Störchin,
Geht die Reise bald fort?
Ich blickt in die Häuser
Zum Schornstein hinein:
O Vater und Mutter,
Wie seid ihr so klein.
Tief unter mir säh ich
Fluss, Hügel und Tal,
Ach, wer das doch könnte,
Nur ein einziges Mal!

Und droben, gehoben
Auf schwindelnder Bahn,
Da fasst ich die Wolken,
Die segelnden an;
Ich ließ mich besuchen
Von Schwalben und Krähn
Und könnte die Lerchen,
Die singenden sehn;
Die Englein belauscht ich
Im himmlischen Saal;
Ach, wer das doch könnte,
Nur ein einziges Mal
(Victor Blüthgen
von: anonym


[4474] - 19.09.2020 23:50:37
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von: anonym


[4473] - 19.09.2020 12:11:20
Sommerende. Der Sommer sieht rot


Späts ommermärchen – Wie der Sommer die Sonne nochmal ärgern will

An Sommerabenden brennt der Himmel. Mit all seiner Kraft holt der alte Sommer seinen Farbkasten hervor, um ein Abschiedsbild zu malen.
Rot. Noch viel rote Farbe hat er übrig. Rot und einen Klicksklacks Gelb.
„Was soll’s?“, sagt er. „Mitnehmen kann ich sie nicht, die Farben. Und dem Herbst, diesem aufdringlichen Verfolger, werde ich sie nicht überlassen. Ha! Wo kämen wir da hin? Es sind meine Farben.“
Tief taucht er den Pinsel in den roten Farbtopf und klatscht ihn mit vielen Klecksern in alle Richtungen. Heftig, ein bisschen wütend fast und auch ein bisschen aggressiv (er will noch nicht gehen), streicht er sein Rot über den Abendhimmel.
„Hey, halt!“, hört er da eine Stimme klagen. „Ich ersticke im Rot. Halt ein, bis ich mein Abendziel, den Horizont, erreicht habe. Hörst du?“
Die Sonne ist’s, die um Einhalt bittet. Nein, sie fleht darum, kennt sie doch die machtvolle Wut, die einen unfreiwillig Scheidenden zuweilen überkommt. Und sie weiß: der Sommer hadert wie in jedem Jahr mit seinem Schicksal. Und wer hadert, hat für Zwischentöne kein Ohr. Will es nicht haben. Wozu auch? Außerdem ist immer noch Farbe übrig.
„Wir alle ziehen weiter. Irgendwann. Irgendwohin“, brummt der Sommer. „Das ist es doch, was man von uns erwartet.“
„Und ich“, ruft die Sonne, erregt nun, „erwarte, dass du auf der Stelle damit aufhörst, mich mit deiner roten Farbe zu bekleckern.“
„Okay !“ Der Sommer grinst lässig, greift zur Tube mit dem Farben-Restklicksklacks und übermalt alle roten Sonnen-Kleckser mit einem satten, hellen Gelbton. Und weil ihm das Bemalen der Sonne so viel Spaß macht, schmückt er sie noch mit einem strahlenden Farbenkranz.“
„So, sagt er zufrieden. „Nun gibt es für dich keinen Grund mehr zur Klage. Größer und schöner und strahlender als zuvor bist du nun, Sonne. Was sagst du?“
Selbstgefällig betrachtet er sein Werk.
Die Sonne aber schweigt. Sie hat keine Lust mehr zum Streiten und eilt mit schnellen Schritten auf den rettenden Horizont zu. Das ist auch gut so. Der Sommer beginnt nämlich gerade, mit der restlichen Farbe auch die Horizontlinie zu bemalen. In einem tiefem, dunklen Abendrot.

( Elke Bräunling)

in Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym


[4472] - 18.09.2020 23:59:21
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[4471] - 18.09.2020 04:35:19
Sommersprossen für die Blätter

Herbstg eschichte für Kinder – Rote und braune Tupfen schmücken nun die Blätter

„Scha u mal!“, ruft das Kind. „Der Baum lacht.“
„Der Baum?“ Erstaunt blickt der Großvater auf.
„Ja, der Baum da!“ Das Kind deutet auf die große Kastanie vor dem Haus. „Die Blätter sind’s, die lachen.“
„Die Blätter?“ Der Großvater hält sich die Hand ans Ohr, lauscht. „Ja, ich glaube, ein bisschen höre ich sie auch. Aber sag, warum sind sie heute morgen so fröhlich?“
„Ist doch klar!“ Das Kind stemmt die Hände in die Hüfte. „Weil die Nacht sie mit roten Tupfen geschmückt hat. Wie Sommersprossen sehen die aus.“
„Aha!“ Der Großvater nickt. „Ich mag Sommersprossen.“
„ Ich auch. Und die Blätter noch mehr. Sie freuen sich.“ Es hält sein Gesicht dem Großvater entgegen. „Habe ich auch über Nacht Sommersprossen bekommen?“
„Zeig mal her! Hm! Da muss ich genau gucken.“ Der alte Mann beugt sich über das Kind. „Nein. Es sind noch genau so viele wie gestern. Vier auf der Nase, drei auf der Stirn und eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben auf den Backen, vier auf der linken und drei auf der rechten.“
„Fehlt also nur noch eine für die rechte Backe, dann stimmt’s wieder“, sagt das Kind zufrieden. „Hallo, Nacht, kannst du mir noch eine Sommersprossen zaubern?“
Der Großvater lacht. „Ich glaube, die Nacht kann dir da nicht weiterhelfen.“
„Di e Blätter hat sie doch auch mit Tupfen bemalt. Schön sieht das aus und gar nicht mehr so langweilig wie bloß das Grün.“ Das Kind deutet zu der Baumkrone hinüber.
„Ich glaube, nicht die Nacht ist die Zauberin“, sagt der Großvater. „Oder besser gesagt: nicht nur. Ein anderer ist es, der sein Kommen ankündigt.“
„Mit Sommersprossen?“
„ Nein, mit bunten Tupfen und kräftigen Farben.“
„Echt? Kommt da noch mehr Bunt? Wie schön!“ Das Kind klatschte vor Freude in die Hände.
„Noch sehr viel mehr. Alle Blätter wird er rot und gelb und orange und braun bemalen und den Blumen schickt er ganz besonders leuchtende und kräftige Farben.“
„Oh, da werden sie sich aber freuen!“, freute sich das Kind. „Und wir hören dann, wie sie lachen. Stimmt’s, Großvater Jan?“
Der Großvater nickte. „Oh ja. Das wird wieder ein Kichern und Lachen geben, das durch die Gärten und Wälder hallt! Doch sag, wer ist der Zauberer, der die Blätter zum Lachen bringt?“
„Ist doch klar!“, ruft das Kind. „Der Herbst ist es und ich freue mich auf all das Bunt, das er mitbringt. Du auch?“
„Aber ja!“, sagt der Großvater. „Wer freut sich nicht über eine bunte Welt?“
Ja, wer?

(Elke Bräunling)

in Liebe

deine kleine Harri und Mama Conny
von: anonym


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