homeDingo [m], Husky - Chow Chow
Hund von: Wolli Z. [Besucher: 15500]

 H  
344

Himmels-Koordinaten:

 *11.11.1992
†11.01.2010
Dingo Dingo Dingo zur Fotogalerie von Dingo

Kleiner Kämpfer Dingo,

im Leben warst du unser Stern auf Erden, der Mittelpunkt in unserem Leben. Jetzt bist du in einer anderen Welt, im Land jenseits der Regenbogenbrücke, vereint mit deinen Kumpels und Freunden, die du teilweise um Jahre überlebt hast wie Bodo von gegenüber, vor allem aber den Schäfi Rocky, mit dem du so oft über die Wiesen gejagt bist. Dein Kumpel Ares, den du im letzten Jahr kennen gelernt hast und der Sylvia viel zu früh verlassen musste, hat dich diese Woche empfangen und zusammen tollt ihr jetzt mit Chipsi & Cäsar, Donka & Max und vielen neuen Freunden durch das Regenbogenland, jagt durch das Firmament und passt dennoch auf uns auf, hier auf Erden, dass uns kein Leid geschieht - genau so, lieber Schlumpf, wie du auf Angie und mich jederzeit

...

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Kerze

14.467 Kerzen sind entzündet


Ein Vollmondkerzlein zur Donnerstagnacht - deine Lieben am: 01.10.2020 22:14:05 Ein Kerzlein aus dem Bonner Ratssaal, dein Wolli am: 01.10.2020 19:47:19 Ein fast - Vollmondkerzlein zur Mittwochnacht - deine Lieben am: 30.09.2020 22:53:38 Strahlende Kerzlein am letzten Septembertag von deinem Wolli am: 30.09.2020 21:28:52 Strahlende Kerzlein am letzten Septembertag von deinem Wolli am: 30.09.2020 17:04:58 Strahlende Kerzlein am letzten Septembertag von deinem Wolli am: 30.09.2020 12:46:50 Helle Kerzlein zum letzten Dienstag im September am: 29.09.2020 23:57:20 Helle Kerzlein zum letzten Dienstag im September am: 29.09.2020 19:56:18 Helle Kerzlein zum letzten Dienstag im September am: 29.09.2020 15:56:17 Helle Kerzlein zum letzten Dienstag im September am: 29.09.2020 11:37:02 559 Wochen ohne Schlumpfi - doch stets im Herzen am: 28.09.2020 22:53:48 559 Wochen ohne Schlumpfi - doch stets im Herzen am: 28.09.2020 18:44:04 559 Wochen ohne Schlumpfi - doch stets im Herzen am: 28.09.2020 14:44:02 559 Wochen ohne Schlumpfi - doch stets im Herzen am: 28.09.2020 10:43:53 559 Wochen ohne unser unvergessenes Schlumpfi - deine Lieben am: 28.09.2020 00:05:03 Der letzte Sonntag im September: wärmende Kerzlein für Dingo am: 27.09.2020 20:43:54 Der letzte Sonntag im September: wärmende Kerzlein für Dingo am: 27.09.2020 13:02:23 Ein Dauerregenkerzlein zur Wochenendnacht - deine Lieben am: 27.09.2020 00:00:09 Helle Kerzlein zum letzten - verregneten - Samstag im September, deine Lieben am: 26.09.2020 22:16:36 Helle Kerzlein zum letzten - verregneten - Samstag im September, deine Lieben am: 26.09.2020 14:01:05 Ein Kerzlein von Wolli wieder daheim am: 25.09.2020 23:04:23 Ein Abendkerzlein aus dem Baukunstarch in Dortvon Wolli am: 25.09.2020 18:37:09 Ein wärmendes Kerzlein nach dem Temperatursturz, deine Lieben am: 25.09.2020 12:12:24 Zum letzten Donnerstag im September viele helle Kerzlein am: 24.09.2020 22:51:37 Zum letzten Donnerstag im September viele helle Kerzlein am: 24.09.2020 17:03:19 Zum letzten Donnerstag im September viele helle Kerzlein am: 24.09.2020 11:16:35 Nach erstem Regen in der Nacht, ein helles Kerzlein zum Morgen am: 24.09.2020 11:15:43 Erste Herbstkerzlein für Schlumpfi - deine Lieben am: 23.09.2020 22:04:54 Erste Herbstkerzlein für Schlumpfi - deine Lieben am: 23.09.2020 16:09:13 Der Herbst kommt - helle Kerzlein für Dingo am: 23.09.2020 00:44:32 Strahlende Kerzlein zum Herbstanfang - deine Lieben am: 22.09.2020 23:27:37 Strahlende Kerzlein zum Herbstanfang - deine Lieben am: 22.09.2020 19:23:40 Strahlende Kerzlein zum Herbstanfang - deine Lieben am: 22.09.2020 15:21:32 Strahlende Kerzlein zum Herbstanfang - deine Lieben am: 22.09.2020 11:06:56 558 Wochen ohne dich - doch stets im Herzen, deine Lieben am: 21.09.2020 19:51:54 558 Wochen ohne dich - doch stets im Herzen, deine Lieben am: 21.09.2020 15:51:07 Ein Kerzlein zum letzten Sommertag von deinen Lieben am: 21.09.2020 11:20:37 Ein Kerzlein zum letzten Sommerwochenende am: 20.09.2020 23:37:33 Vorletzter Sonntag im September: viele Sonnenkerzlein für Dingo am: 20.09.2020 11:49:50 Sonniger Kerzengruß zum Samstag von deinen Lieben am: 19.09.2020 23:36:03 Sonniger Kerzengruß zum Samstag von deinen Lieben am: 19.09.2020 15:40:02 Sonniger Kerzengruß zum Samstag von deinen Lieben am: 19.09.2020 11:36:14 Viele Kerzlein zum sonnig warmen trockenen Freitag am: 18.09.2020 23:28:38 Viele Kerzlein zum sonnig warmen trockenen Freitag am: 18.09.2020 19:21:57 Viele Kerzlein zum sonnig warmen trockenen Freitag am: 18.09.2020 14:58:42 Viele Kerzlein zum sonnig warmen trockenen Freitag am: 18.09.2020 10:58:37 Viele Kerzlein zum angenehm sonnigen Donnerstag - deine Lieben am: 17.09.2020 19:54:52 Viele Kerzlein zum angenehm sonnigen Donnerstag - deine Lieben am: 17.09.2020 15:54:46 Viele Kerzlein zum angenehm sonnigen Donnerstag - deine Lieben am: 17.09.2020 10:56:42 Kerzlein zum zweitwärmsten Septembertag von deinen Lieben am: 16.09.2020 19:55:20 Kerzlein zum zweitwärmsten Septembertag von deinen Lieben am: 16.09.2020 15:55:13 Kerzlein zum zweitwärmsten Septembertag von deinen Lieben am: 16.09.2020 11:44:45 Nach 34,6 Grad - ein Kerzlein für unser Schlumpfi am: 15.09.2020 21:34:32 Am heißesten Tag im September ein helles Kerzlein für Schlumpfi am: 15.09.2020 18:25:23 Am heißesten Tag im September ein helles Kerzlein für Schlumpfi am: 15.09.2020 13:59:01 Am heißesten Tag im September ein helles Kerzlein für Schlumpfi am: 15.09.2020 09:47:28 Ein Kerzlein zum Geburtstagsabend von Angie am: 14.09.2020 22:18:45 Viele Sonnenkerzlein zu Angie´s Geburtstag am: 14.09.2020 14:04:08 Viele Sonnenkerzlein zu Angie´s Geburtstag am: 14.09.2020 10:01:48 Trotz 557 Wochen ohne dich - doch immer bei uns am: 14.09.2020 00:55:37 Zum Kommunalwahltag viele Kerzlein für Dingolein am: 13.09.2020 22:56:55 Zum Kommunalwahltag viele Kerzlein für Dingolein am: 13.09.2020 18:13:30 Ein Kerzlein nach Schließung der Wahllokale, deine Lieben am: 13.09.2020 18:13:13 Zum Kommunalwahltag viele Kerzlein für Dingolein am: 13.09.2020 13:26:42 Wieder zurück aus Oberhausen, ein Kerzlein von Wolli für Schlumpfi am: 12.09.2020 23:09:47 Ein hell strahlendes Kerzlein zum frühen Samstagmorgen von deinem Wolli am: 12.09.2020 00:18:08 Helle wärmende Freitagskerzlein für Schlumpfi am: 11.09.2020 22:46:03 Das 14400. Kerzlein entzünden dir deine Lieben am: 11.09.2020 22:45:08 Helle wärmende Freitagskerzlein für Schlumpfi am: 11.09.2020 14:57:05
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Gruß

3.096 Sternengrüße empfangen


[3096] - 30.09.2020 06:22:43
Vom Oktober


Go ldener Oktober


De r bunteste Monat im Jahr ist der Oktober. Nun färbt sich das Laub der Bäume herbstlich rot, gelb und braun. Scheint dann die Sonne, glaubt man, das Land glänze golden. Daher wird der Oktober ‚goldener Monat‘ genannt. Nicht satt sehen kann man sich an dieser Farbenpracht. Ringsum wird es immer bunter. In Wäldern und Parks knistert und knackt es geheimnisvoll. Es sind die Kastanien, Eicheln, Bucheckern und Nüsse, die von den Bäumen fallen, und die Tiere, die sich ihre Vorräte sammeln.
Der Oktober hat auch einen ganz besonderen Geruch: kräftig, würzig, erdig. Es sind die Pilze und die fallenden Blätter, vermischt mit leichtem Nebeldunst, der zumeist morgens über Wiesen und Feldern liegt und deiner Nase „Bald kommt der Winter“ zurufen. An manchen Tagen entdeckst du Raureif auf Bäumen und Wiesen. Sieh es dir mal an, wie es funkelt, wenn die Sonne hinter den Wolken hervor kriecht. Man könnte meinen, der Oktober sei ein Märchenland der 1001 Farben.
© Elke Bräunling

Stür mischer Oktober
Im Oktober jagen die ersten Herbststürme heftig übers Land. Der Wind fegt nun oft so gewaltig in die Baumkronen, dass die Blätter in buntem Gewirr von den Bäumen fallen und durch die Luft wirbeln. Man meint, es würde Blätter, Kastanien, Eicheln und Nüsse ’schneien‘. Schön sieht das aus, besonders, wenn man dieses Schauspiel vom warmen Zimmer aus genießen kann. Doch eines Tages ragen nur noch kahle Äste in den grauen Himmel. Vorbei ist es mit der bunten Herbstzeit, der November naht, und mit ihm Regen und Dunkelheit.
Warum aber weht der Wind im Herbst besonders stark? Ganz einfach: Über dem Land und dem Wald erwärmt sich die Luft schneller als über dem Wasser. Warme Luft steigt rasch himmelwärts. An ihre Stelle tritt in Erdnähe nun die kalte Luft, die der Wind vom Meer zu uns herüber weht. Meist weht der Wind aus Westen zu uns ins Land. Er kommt vom Atlantik und bringt Regen – und manches Mal – die mächtigen Herbststürme mit.


(Elke Bräunling)

Auf Wiedersehen lieber September

in Liebe

Harristern chen und Mama Conny
von: anonym


[3095] - 29.09.2020 04:48:43
Herbst ist toll

Die Zeichen des Herbstes sind nun deutlich zu sehen

„Nun ist er da, der Herbst! Und ich weiß nicht, ob ich mich darüber freue“, murmelte die Frau und blickte über die Waldlichtung.
Der Sturm hatte die meisten Blätter von den Bäumen gefegt. Wie Goldtaler waren sie vom Himmel gefallen und schmückten nun den Waldboden mit einem bunten Teppich. Eines nach dem anderen tanzten noch immer einzelne Blätter durch die Luft. Sie drehten sich viele Male um sich selbst, bevor sie zu Boden trudelten.
„Was hast du gesagt?“ Das Kind griff nach der Hand der Frau.
„Der Herbst ist gekommen!“, antwortete die. „Die Bäume haben in der Nacht eine Party gefeiert mit dem Wind und seinen Sturmbrüdern. Sie haben die Blätter zum Tanzen gebracht.“
„Toll! Das Kind bückte sich und sammelte die Blätter auf zu einem Blätterstrauß. „Eine Tanzparty! Das gefällt mir.“
Die Frau lächelte und blickte übers Tal.
Für einen Moment huschten ein paar eilige Wolken vor der Sonne vorbei. Sie tauchten den Wald in einen herbstlich kühlen Schatten.
„Haltet euch warm!“, raunten sie. „Es ist nicht, wie es scheint.“
Die Frau schüttelte sich und blickte ihnen hinterher.
„Tschüß , Sommer! Es war schön mit dir“, rief sie.
Sie ging zu dem Kind hinüber, das in einem Blätterhaufen nach Blättern wühlte.
„Schnupper mal!“, sagte sie. „Kannst du den Herbst auch riechen?“
„Er riecht nach nassem Holz, Nüssen, Pfefferminztee und Apfelkuchen“, antwortete das Kind und deutete zur Krone der Buche hinauf. „Und da oben hockt er und lacht.“
Die Frau blickte zu dem Raben hinauf, der auf dem höchsten Ast saß und zu krächzen begann. Laut, meckernd, ein bisschen spöttisch auch. Es schien, als riefe er seine Botschaften zur anderen Seite des Tales hinüber.
„Ich glaube, er freut sich.“ Sie lächelte, und ein bisschen fühlte auch sie, wie so etwas wie Freude von ihr Besitz nahm.
„Herbst ist toll!“, rief das Kind und drückte ihr einen Strauß Blätter in die Hand.
„Ja. Herbst ist toll.“
Von Osten flog in rasender Schnelle eine schwarze Starenwolke heran. Schnell. Zielsicher. Laut. Geradewegs zog sie ihren Weg nach West, um am Ende des Waldes in einem eleganten Bogen in die Südrichtung zu wechseln.
Die Frau und das Kind hoben die Arme und winkten ihnen zu.
„Macht’s gut!“, schickte die Frau ihnen hinterher.
„Kommt bald wieder! Tschüs!“, rief das Kind, dann wandte es sich seiner Mutter zu. „Und jetzt gehen wir Apfelkuchen essen, einverstanden?“
„E inverstanden.“
Sie fassten einander an der Hand und machten sich auf den Heimweg.

(Elke Bräunling)

JAAA AA, herbst ist toll

in Liebe

Harrihäsc hen und Conny
von: anonym


[3094] - 28.09.2020 04:51:50
Wie der Herbst die Blätter färbt


Vor allem Bäume und Büsche merken es, wenn im Herbst die Tage kürzer und die Nächte länger und kühler werden. Sie haben weniger Licht und können deshalb ihre Blätter nicht mehr richtig ernähren. Deshalb beenden sie ihr Wachstum und bereiten sich auf den Winter vor.
Um die kalte Jahreszeit zu überleben, brauchen Bäume und Sträucher viel Feuchtigkeit, die sie im Stamm und in den Wurzeln aufbewahren. Weil ihnen dazu aber das Wasser aus der Erde nicht reicht, holen sie sich den Saft aus den Blättern. Langsam trocknen die Blätter nun aus, Tag für Tag ein bisschen mehr. Auf ihren Stielen bildet sich eine korkartige Schicht. Sie vernarbt und schnürt sich so fest in die Stiele ein, dass die Blätter kein Blattgrün (man nennt es Chlorophyll) mehr herstellen können und langsam absterben. Zuerst bekommen sie kleine gelbe und rötliche Flecken, dann verfärben sie sich gelb, rot oder braun. Prächtig bunt ist dieses Farbenspiel, wenn die Herbstsonne auf das Blattlaub scheint. Und noch schöner sieht es aus, wenn verschiedene Bäume kunterbunt durcheinander wachsen. Jeder Baum nämlich zeigt sich im Herbst in einer anderen Blattfarbe. Goldgelb sind die Blätter der Birken, Ulmen, Pappeln, Weiden und Kastanien, rot die der Buchen, Ahorn- und Essigbäume, bronzen die der Linden, und braun die Eichen. Man könnte meinen, der Herbst sei ein Farbenzauberer.
Eines Tages sind die Blätter so ausgetrocknet, dass sie sich nicht mehr an den Zweigen halten können. Da hat der Wind ein leichtes Spiel. Er pustet ein wenig, und – eins, zwei, drei – wirbeln und tanzen die bunten Blätter durch die Luft und landen auf dem Boden.
Es macht Spaß, auf Wald- und Parkwegen durch das Herbstlaub zu schlurfen. Das raschelt so schön. Probiert´s mal aus. Und wenn ihr einen Garten habt, so kehrt das Herbstlaub zu einem großen Haufen in einer Gartenecke zusammen. Viele Tiere finden dort einen warmen Platz für ihren Winterschlaf. So sind die Blätter nicht umsonst gestorben. Spaß macht es auch, bunte Blätter zu sammeln, zu trocknen und sie zu einem prächtigen Herbstbild zusammen zu kleben. So holt ihr euch den Herbst ins Haus.

( Elke Bräunling)

unse re geliebten Sternchen lieben

den Herbst

in Liebe

Harrimaus und Mama Conny
von: anonym


[3093] - 27.09.2020 15:39:40
Abschiedslied der Zugvögel

Wie war so schön doch Wald und
Feld!
Wie traurig ist anjetzt die Welt!
Hin ist die schöne Sommerzeit
Und nach der Freude kam das
Leid.

W ir wussten nichts von
Ungemach,
W ir saßen unterm Laubesdach
Vergnügt und froh im
Sonnenschein
U nd sangen in die Welt hinein.

Wir armen Vögel trauern sehr:
Wir haben keine Heimat mehr,
Wir müssen jetzt von hinnen
flieh´n
U nd in die weite Fremde zieh´n.

(August Heinrich Hoffmann von
Fallersleben)

WENN DER WIND SICH DREHT

Wenn der Wind ganz leise weht,
weil dein Leben zu Ende geht

und in mir die Frage entsteht,
wohin deine Seele entschwebt.

Wenn der Wind sich langsam
dreht,
un d mein Herz vor Kummer
vergeht,

und tiefster Schmerz in mir
entsteht,
der niemals mehr vergeht.

Wenn der Wind singt wie ein Chor,
und Engel tragen dich empor,

weil der Wind mir flüstert ins Ohr,
dass du bald stehst am
Himmelstor.

Und mein Herz es nicht versteht,
dass dein Leben zu Ende geht.

Wie schnell doch ein Leben
vergeht,
no ch ehe der Wind sich legt
(Angélique Duvier)

guten Flug und kommt bald wieder

guten Morgen liebes Sternchen


laß dir ein ganz, ganz liebes
Gutemorgenkü ßchen geben, hast
du denn schön geschlafen?

Heut e wollt ihr mit all den neuen
traurigen Sternenkindern eine
Kutschfahrt mit den Pferdchen
machen und ihnen das große
wunderschöne Regenbogenland
zeigen.
Im Wald werdet ihr anhalten und
den Eichhörnchen und anderen
Waldbewohner n Eicheln,
Bucheggern und Nüsse bringen.
Am Sternensee besucht ihr die
Kraniche, die dort Rast machen
und bringt ihnen Körner und
allerlei Leckerein
die sie so mögen.
Auf der RBW wartet ein großes
Picknickkör bchen,

nachmitta gs wollt ihr die ersten
Kürbisse, Gurken und Kartoffeln
ernten und Pflaumen und
Mirabellen pflücken. Und dann
gehts ab in die RBL-
Zuckerbäckerei.P flaumen
kuchen
Mi rabellentörtchen backen,
hmm!
Das wird wieder was werden!

Und ihr vergeßt auch die
Tiere auf Erden nicht und wollt
am Abend Lichter- und
Wunschlampions losschicken.
Jedes Tiersternenkind von euch
schickt einen Wunschlampion los

Das ist sehr lieb von euch.
Wir werden alle zum
Himmel schauen und werden
glücklich sein von euch
Tiersternchen zu hören

Ich wünsche dir und allen
Sternchen einen wunder-
wunderschönen Tag und Abend

ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
Babe, Harris Hermine und die
Häschenfamilie, Matty,Mary,Meiky,
Curl ey, Miri, Missy und all meinen
Sternenkindern
von: anonym


[3092] - 25.09.2020 09:15:03
guten Morgen liebes Sternenkind,

(¯ `:´¯)
(¯ `•./.•´¯)
(¯ `•.()•´¯)
..( _.•´/`•.._)
.....
_.:._)


schon muß ich weiter

Ihr seid ja eine so süße und liebe
Gemeinschaft

Das Beste
Kein Tag vergeht wo ich nicht an
euch Denke.
Kein falscher Gedanke kommt
mir
wen n ich an euch Denke.
Keine Woche vergeht ohne euch
zu sagen wie lieb ich euch habe.
Keine Träne fließt solange ich
euch habe.
Ihr seit das was mein Leben zu
meinem Leben macht.
Und ihr seit das was ich mir
schon
imm er gewünscht habe.
Euch habe ich gesucht
(Autor Alias)

Ein Frühstückskörbchen steht
warm aber ich glaube, dein
Bäuchlein ist noch von gestern
soooo voll und rund daß nichts
reinpaßt.

ich habe dich sehr lieb

Conny mit ihrem
Harristernenhaes chen, Häschen Babe und
die Häschenfamilie, Matty und die
Federbällchenfami lie und all meinen
Sternenkinder


Vollkomme nheit
Winter ist die Sünd´,
Die Buße Frühlingszeit,
Der Sommer Gnadenstand,
Der Herbst Vollkommenheit.

Angelus Silesius (1624-1677)
von: anonym


[3091] - 24.09.2020 09:23:36
Der Herbst ist wieder da

Kastaniengesc hichte – Drei Kastanien und die erste Begegnung mit dem Herbst in diesem Jahr

Mit ernster Miene saß Onkel Hannes heute am Abendbrottisch. Es war Dienstag und Dienstage waren die ‚Onkel-Hannes-Tage‘ bei Oma Lisa. Das bedeutete, dass Onkel Hannes zum Abendessen zu Besuch kam und den restlichen Abend mit Oma Lisa verplauderte. Onkel Hannes war Opas bester Freund gewesen und er war es auch nach dessen Tod geblieben. Das war gut so. Alle in der Familie mochten ihn über alles gut leiden. Er war ein lustiger Mann, genau wie Opa es gewesen ist, und wenn er mit uns am Tisch saß und erzählte, konnte man fast meinen, Opa wäre auch wieder bei uns und würde seine witzigen Geschichten erzählen. Dabei war Opa schon sieben Jahre tot und meine kleine Schwester Mila konnte sich an ihn fast nicht mehr erinnern.
„Der Hannes“, sagte Oma Lisa oft, „ist Opas Geschenk für uns. Durch ihn wird Opa für ein paar Stunden wieder lebendig. Kann man sich etwas Schöneres wünschen?“
Nein, das konnte man nicht. Warum auch? Es war gut so, wie es war, und wir alle in der Familie liebten es, Oma Lisa auch dienstags zum Abendessen zu besuchen und sich dabei mit Onkel Hannes zu fühlen, als sei Opa noch da.
Auch heute waren wir wieder sehr glücklich, an Oma Lisas Tisch zu sitzen. Selbst Papa, der in letzter Zeit immer spät von der Arbeit nach Hause kam, war pünktlich eingetrudelt und wir schlangen hungrig Omas leckeren Gemüsekuchen mit Bauernsalat in uns hinein.
„Und?“, fragte Papa. „Was gibt es Neues?“
„Och, da wäre eine Sache“, sagte Onkel Hannes und seine Miene war auf einmal ernst. Todernst. „Aber ihr müsst jetzt sehr stark sein.“
Er griff in die Tasche seines Jackets und legte drei Kastanien neben seinen Teller auf den Tisch. „Die habe ich auf dem Weg hierher gefunden. Fast wäre ich darüber gestolpert, und die große, die ist mir sogar auf den Kopf gefallen.“ Er machte eine Pause. „Mit Stachelhülle, versteht sich.“
„Und?“, fragte Papa, der manche Dinge, die nichts mit Computer und Technikkram zu tun hatten, oft erst als Letzter kapierte. „Es ist dir ja nichts passiert, oder?“
Oma hauchte ein „Oh, wie schrecklich!“ und strich Onkel Hannes mit besorgter Miene über die Stirn. Wir anderen aber schwiegen. Der Schreck war zu groß. Und da war ja auch kein Zweifel. Es war passiert.
„Es ist also passiert“, sagte Mama da auch schon und alle nickten.
„Nein“, antwortete Onkel Hannes. „Es gibt keinen Grund zum Zweifeln. Es ist leider wieder soweit. Er ist wieder da.“
„Was denn um alles in der Welt?“, nuschelte Papa, der es immer noch nicht begriffen hatte, mit vollem Mund. „Und wer ist da? Ich kann niemanden entdecken. Und was hat das alles mit diesen Kastanien zu tun? Ich verste …“
In dem Augenblick hatte er es dann doch begriffen. Es war wie in jedem Jahr, wenn der Herbst mit seinen ersten Boten ankam. Und es war auch wie in jedem Jahr, dass wir ihn mit einem lauten Gelächter begrüßten. Den Herbst.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimaus und Conny
von: anonym


[3090] - 23.09.2020 06:19:42
Storchenreise in den Süden

Liebster, die Kinder sind längst ausgeflogen. Sollen wir uns auch langsam auf den Weg machen?“
Vater Storch klappert unwillig mit dem Schnabel. Er hat noch keine Lust, die große Reise nach Afrika anzutreten. Es gibt noch so viele leckere Sachen auf der Wiese und das Wetter ist auch prima.
„Lass uns noch ein oder zwei Tage warten“, schlägt er deshalb vor.
Frau Storch weiß, dass ein Widerspruch nichts nützt. Wenn sie doch nur nicht so eine Sehnsucht nach den Kindern hätte, die das Nest schon vor einigen Tagen verlassen hatten und unternehmungslustig gen Süden gezogen waren. Ob sie ihre Kleinen wiedersehen würde?
Als hätte ihr Mann ihre Gedanken gehört, gibt er ihr die Antwort auf die nicht gestellte Frage:
„Wir werden die Kinder einholen, da bin ich ganz sicher. Und nun friss, du brauchst Kraft für die Reise und da oben am Himmel ist es lausig kalt, da muss dich dein Fett wärmen!“
Stolz schreitet die Storchenmutter hinter ihrem Mann her und hält die Augen offen. Sie sucht die Wiese nach etwas Essbarem ab und hat Glück. Ein dicker fetter Regenwurm ist die Vorspeise und dann erbeutet sie noch ein paar Heuschrecken. Seit die Kinder sich selbst ernähren konnten, können die Eltern wieder etwas mehr für sich selbst sorgen und das ist auch gut so. Vor einem Mauseloch verharrt Mutter Storch. War da nicht gerade ein Mäuschen verschwunden? Mal abwarten.
„Die Kinder finden den Weg, sie haben einen inneren Wegweiser. Das weißt du doch!“, sagt Vater Storch, der sich natürlich auch sorgt. Er zeigt es nur nicht so.
„Ja, ja, das weiß ich ja. Trotzdem darf ich doch an sie denken, oder nicht?“
„Sicher, aber mach dir nicht zu viele Sorgen. Wir haben es doch auch ohne unsere Eltern geschafft und in diesem Jahr ist es schon das sechste Mal, dass wir die lange Reise antreten.“
Frau Storch kichert. „Antreten ist gut, ersegeln ist aber besser, oder willst du nach Afrika laufen?“
Ärgerlich klappert Vater Storch mit dem Schnabel. Es ärgert ihn, dass seine Frau immer das letzte Wort haben muss. Seine Frau hingegen ärgert sich, dass das Mäuschen durch das Geklapper gewarnt ist und sicher nicht so bald wieder aus seinem Loch kommen wird. ‚Blödmann!‘, denkt sie, hütet sich aber, das auszusprechen.
Am nächsten Tag machen sich die beiden aber dann doch auf, um mit vielen anderen Störchen in den Süden zu reisen. Als sie beim Treffpunkt ankommen, sehen sie auch ihre Kinder wieder. Ist das eine Freude!
Fast zwei Monate sind die Störche und ihre Freunde dann unterwegs. Ob sie im nächsten Jahr zurückkommen?

G UTE REISE IHR LIEBEN STÖRCHE

in Liebe

Harrihasi und Conny
von: anonym


[3089] - 21.09.2020 04:45:35
Das Eichhörnchen und die kostbare Zeit


Märc hen zum Ende des Sommers – Überall trifft das Eichhörnchen heute Tiere und Pflanzen, die traurig sind über das Ende des Sommers? Aber ist Herbst nicht auch schön?

„Hoffe ntlich treffe ich heute nicht wieder einen weinenden Apfel„,* murmelte das Eichhörnchen, als es sich an diesem frühen Herbsttag auf seine tägliche Waldrunde begab.
Leise schlich es an den Apfelbäumen vorbei. Vor lauter Schleichen vergaß es, vorsichtig zu sein und stieß gegen die großen, hohen Blumen, deren Köpfe kleinen Sonnen glichen. Es hatte diese sonnigen Blumen schon oft gesehen, aber warum ließen sie heute die Köpfe hängen? Der Tag war doch so sonnig und warm und schön!
Das Eichhörnchen wunderte sich.
„Wenn ich es nicht besser wüsste“, murmelte es, „würde ich sagen, sie trauern. Aber warum nur?“
Traurige Sonnen? Hm!
Das Eichhörnchen machte, dass es weiter kam. Mit Traurigkeit hatte es heute nichts am Hut!
Unterwegs traf es noch viele Blumen und Sträucher, die – irgendwie – auch ihre Köpfe hängen ließen.
Manche hatten vor Gram braune und graue Farben angenommen, und das, ja, das sah nun wirklich sehr traurig aus.
Schnell eilte das Eichhorn weiter.
Es kam zur alten Burgruine. Schwalben, viele, unzählig viele umkreisten den Burgturm. Aufgeregt tanzten sie durch die Luft, drehten abenteuerlich anmutende Pirouetten, schrieen einander mit grellen Stimmen Befehle zu, stiegen in Scharen von Bäumen auf. Eine laute, graue Schwalbenwolke.
Tss! Das Eichhörnchen schüttelte den Kopf. So kannte es seine Schwalbenfreunde nicht. Wie Fremde waren sie heute. Aber warum regten sie sich so auf?
„Herbst ist! Der Sommer ist fort gegangen. Wir folgen ihm. Schnell! Wir müssen auch gehen, äh, halt, fliegen natürlich. Nach Süden. Hörst du? Halt, Unsinn! Hört ihr? Kommt! Schnell schnell! Treffpunkt Burgturm. Noch heute Abend geht’s weiter in den Süden. Hört ihr? Hört hört!“
Wild und laut riefen sie einander aufgeregte Worte zu.
„Ich will nicht in den Süden fliegen“, schluchzte eine jüngere Schwalbe. Sie saß auf dem Ast der Linde unterhalb der Burg. „Hier bleiben will ich. Und hier bleiben soll auch der Sommer! Ach, ich bin ja so traurig!“
Traurig? Nicht schon wieder…
„Auch Herbst ist schön! Warum könnt ihr euch nicht einfach an diesem wundervollen Sonnentag erfreuen?“, rief das Eichhörnchen laut. „Die Zeit lässt uns nicht viel Zeit. Umso kostbarer ist sie. Hört ihr?“
Es lauschte.
Für einen kleinen Moment war es still geworden ringsum. Sehr still. Aber nur für einen klitzekleinen Moment.

(Elke Bräunling)

unse re geliebten Sternchen freuen sich auch auf den Herbst

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[3088] - 20.09.2020 15:49:30
Das größte Denkmal eines Tieres
ist die Freundschaft und
Erinnerung in unseren Herzen.

Man wird erst vergessen wenn
niemand mehr Liebe im Herzen
trägt...
(Autor unbekannt)

guten Morgen allerliebstes Sternchen,

heute Morgen bist du fein und gut
ausgeschlafen und wir können
ausgiebig kuscheln, knuddeln
und
schm usen.
Dein süßes Näschen , die zarten
Bäckchen und deine
Strahleäugelc hen bekommen
viele liebe Küßchen und dein
Bäuchlein, deine Öhrchen und die
Pfötchen bekommen eine feine
Massage


schau mal, im Garten wartet
schon der gedeckte
Frühstück stisch und die
Vögelchen, Igelchen und
Hörnchen warten auch schon.
........,,,,
.·: ´¯`( . . )·´¯`·.
..` ·( ")( ") ·

heute ist wieder wieder ein
schöner Tag und Grund zum
schmunzeln und kichern gibt es
auch denn heute ist: ANPROBE
der Kosüme für das Erntedanfest
Oh, da gibt es bestimmt sooo viel
zum lachen daß eure Bäuchleins
weh tun und es danach für alle
eine Bauchkrabbelszuppe geben
wird.
Und jede Menge Hust-
Hatschiebonbons- und Saft denn
ihr wollt ja am 1. Oktober nicht mit
Schnupfen und roten Näschens
Erntdankefes t feiern

Alles weitere wird noch nicht
verraten

Für heute Abend haben sich
Birko , Lehrling Fido
und Enzo wieder was tolles
einfallen lassen. Ihr dürft den
heißen Stein einweihen. Er
kommt
zum erstenmal in diesem Herbst
zum Einsatz und letzten Winter
hattet ihr Sternchen viel Freude
damit

Ich sehe schon, der Tag wird fein

Ich wünsche dir und allen
Sternchen einen wunder-
wunderschönen Tag

ich habe dich und alle Sternleins
sehr lieb

Mama Conny mit ihrem
Harrihäschen, Babe und die
Häschenfamilie und die Feder
bällchenfamilie ,


und nun bringe ich dir noch ein
Erntegedichtlein mit

Ach, wer das doch könnte!

Gemäht sind die Felder,
Der Stoppelwind weht.
Hoch droben in Lüften
Mein Drache nun steht,
Die Rippen von Holze,
Der Leib von Papier,
Zwei Ohren, ein Schwänzlein
Sind all seine Zier.
Und ich denk: so drauf liegen
Im sonnigen Strahl,
Ach, wer das doch könnte
Nur ein einziges Mal!

Da guckt ich dem Storch
In das Sommernest dort:
Guten Morgen, Frau Störchin,
Geht die Reise bald fort?
Ich blickt in die Häuser
Zum Schornstein hinein:
O Vater und Mutter,
Wie seid ihr so klein.
Tief unter mir säh ich
Fluss, Hügel und Tal,
Ach, wer das doch könnte,
Nur ein einziges Mal!

Und droben, gehoben
Auf schwindelnder Bahn,
Da fasst ich die Wolken,
Die segelnden an;
Ich ließ mich besuchen
Von Schwalben und Krähn
Und könnte die Lerchen,
Die singenden sehn;
Die Englein belauscht ich
Im himmlischen Saal;
Ach, wer das doch könnte,
Nur ein einziges Mal
(Victor Blüthgen
von: anonym


[3087] - 18.09.2020 04:39:58
Sommersprossen für die Blätter

Herbstg eschichte für Kinder – Rote und braune Tupfen schmücken nun die Blätter

„Scha u mal!“, ruft das Kind. „Der Baum lacht.“
„Der Baum?“ Erstaunt blickt der Großvater auf.
„Ja, der Baum da!“ Das Kind deutet auf die große Kastanie vor dem Haus. „Die Blätter sind’s, die lachen.“
„Die Blätter?“ Der Großvater hält sich die Hand ans Ohr, lauscht. „Ja, ich glaube, ein bisschen höre ich sie auch. Aber sag, warum sind sie heute morgen so fröhlich?“
„Ist doch klar!“ Das Kind stemmt die Hände in die Hüfte. „Weil die Nacht sie mit roten Tupfen geschmückt hat. Wie Sommersprossen sehen die aus.“
„Aha!“ Der Großvater nickt. „Ich mag Sommersprossen.“
„ Ich auch. Und die Blätter noch mehr. Sie freuen sich.“ Es hält sein Gesicht dem Großvater entgegen. „Habe ich auch über Nacht Sommersprossen bekommen?“
„Zeig mal her! Hm! Da muss ich genau gucken.“ Der alte Mann beugt sich über das Kind. „Nein. Es sind noch genau so viele wie gestern. Vier auf der Nase, drei auf der Stirn und eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben auf den Backen, vier auf der linken und drei auf der rechten.“
„Fehlt also nur noch eine für die rechte Backe, dann stimmt’s wieder“, sagt das Kind zufrieden. „Hallo, Nacht, kannst du mir noch eine Sommersprossen zaubern?“
Der Großvater lacht. „Ich glaube, die Nacht kann dir da nicht weiterhelfen.“
„Di e Blätter hat sie doch auch mit Tupfen bemalt. Schön sieht das aus und gar nicht mehr so langweilig wie bloß das Grün.“ Das Kind deutet zu der Baumkrone hinüber.
„Ich glaube, nicht die Nacht ist die Zauberin“, sagt der Großvater. „Oder besser gesagt: nicht nur. Ein anderer ist es, der sein Kommen ankündigt.“
„Mit Sommersprossen?“
„ Nein, mit bunten Tupfen und kräftigen Farben.“
„Echt? Kommt da noch mehr Bunt? Wie schön!“ Das Kind klatschte vor Freude in die Hände.
„Noch sehr viel mehr. Alle Blätter wird er rot und gelb und orange und braun bemalen und den Blumen schickt er ganz besonders leuchtende und kräftige Farben.“
„Oh, da werden sie sich aber freuen!“, freute sich das Kind. „Und wir hören dann, wie sie lachen. Stimmt’s, Großvater Jan?“
Der Großvater nickte. „Oh ja. Das wird wieder ein Kichern und Lachen geben, das durch die Gärten und Wälder hallt! Doch sag, wer ist der Zauberer, der die Blätter zum Lachen bringt?“
„Ist doch klar!“, ruft das Kind. „Der Herbst ist es und ich freue mich auf all das Bunt, das er mitbringt. Du auch?“
„Aber ja!“, sagt der Großvater. „Wer freut sich nicht über eine bunte Welt?“
Ja, wer?

(Elke Bräunling)

in Liebe

deine kleine Harri und Mama Conny
von: anonym





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 * 11.11.1992
† 11.01.2010

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Ein Vollmondkerzlein zur Donnerstagnacht - deine Lieben am: 01.10.2020 22:14:05 Ein Kerzlein aus dem Bonner Ratssaal, dein Wolli am: 01.10.2020 19:47:19 Ein fast - Vollmondkerzlein zur Mittwochnacht - deine Lieben am: 30.09.2020 22:53:38 Strahlende Kerzlein am letzten Septembertag von deinem Wolli am: 30.09.2020 21:28:52 Strahlende Kerzlein am letzten Septembertag von deinem Wolli am: 30.09.2020 17:04:58 Strahlende Kerzlein am letzten Septembertag von deinem Wolli am: 30.09.2020 12:46:50 Helle Kerzlein zum letzten Dienstag im September am: 29.09.2020 23:57:20 Helle Kerzlein zum letzten Dienstag im September am: 29.09.2020 19:56:18 Helle Kerzlein zum letzten Dienstag im September am: 29.09.2020 15:56:17 Helle Kerzlein zum letzten Dienstag im September am: 29.09.2020 11:37:02 559 Wochen ohne Schlumpfi - doch stets im Herzen am: 28.09.2020 22:53:48 559 Wochen ohne Schlumpfi - doch stets im Herzen am: 28.09.2020 18:44:04 559 Wochen ohne Schlumpfi - doch stets im Herzen am: 28.09.2020 14:44:02 559 Wochen ohne Schlumpfi - doch stets im Herzen am: 28.09.2020 10:43:53 559 Wochen ohne unser unvergessenes Schlumpfi - deine Lieben am: 28.09.2020 00:05:03 Der letzte Sonntag im September: wärmende Kerzlein für Dingo am: 27.09.2020 20:43:54 Der letzte Sonntag im September: wärmende Kerzlein für Dingo am: 27.09.2020 13:02:23 Ein Dauerregenkerzlein zur Wochenendnacht - deine Lieben am: 27.09.2020 00:00:09 Helle Kerzlein zum letzten - verregneten - Samstag im September, deine Lieben am: 26.09.2020 22:16:36 Helle Kerzlein zum letzten - verregneten - Samstag im September, deine Lieben am: 26.09.2020 14:01:05 Ein Kerzlein von Wolli wieder daheim am: 25.09.2020 23:04:23 Ein Abendkerzlein aus dem Baukunstarch in Dortvon Wolli am: 25.09.2020 18:37:09 Ein wärmendes Kerzlein nach dem Temperatursturz, deine Lieben am: 25.09.2020 12:12:24 Zum letzten Donnerstag im September viele helle Kerzlein am: 24.09.2020 22:51:37 Zum letzten Donnerstag im September viele helle Kerzlein am: 24.09.2020 17:03:19 Zum letzten Donnerstag im September viele helle Kerzlein am: 24.09.2020 11:16:35 Nach erstem Regen in der Nacht, ein helles Kerzlein zum Morgen am: 24.09.2020 11:15:43 Erste Herbstkerzlein für Schlumpfi - 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deine Lieben am: 17.09.2020 19:54:52 Viele Kerzlein zum angenehm sonnigen Donnerstag - deine Lieben am: 17.09.2020 15:54:46 Viele Kerzlein zum angenehm sonnigen Donnerstag - deine Lieben am: 17.09.2020 10:56:42 Kerzlein zum zweitwärmsten Septembertag von deinen Lieben am: 16.09.2020 19:55:20 Kerzlein zum zweitwärmsten Septembertag von deinen Lieben am: 16.09.2020 15:55:13 Kerzlein zum zweitwärmsten Septembertag von deinen Lieben am: 16.09.2020 11:44:45 Nach 34,6 Grad - ein Kerzlein für unser Schlumpfi am: 15.09.2020 21:34:32 Am heißesten Tag im September ein helles Kerzlein für Schlumpfi am: 15.09.2020 18:25:23 Am heißesten Tag im September ein helles Kerzlein für Schlumpfi am: 15.09.2020 13:59:01 Am heißesten Tag im September ein helles Kerzlein für Schlumpfi am: 15.09.2020 09:47:28 Ein Kerzlein zum Geburtstagsabend von Angie am: 14.09.2020 22:18:45 Viele Sonnenkerzlein zu Angie´s Geburtstag am: 14.09.2020 14:04:08 Viele Sonnenkerzlein zu Angie´s Geburtstag am: 14.09.2020 10:01:48 Trotz 557 Wochen ohne dich - 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Woche helle Kerzlein für Dingo am: 30.08.2020 11:51:34 Helle Kerzlein am letzten Samstag im August von deinen Lieben am: 29.08.2020 20:00:26 Helle Kerzlein am letzten Samstag im August von deinen Lieben am: 29.08.2020 15:30:02 Helle Kerzlein am letzten Samstag im August von deinen Lieben am: 29.08.2020 11:13:46 Der letzte und kühle Freitag im August: wärmende Kerzlein für Schlumpfi am: 28.08.2020 23:30:22 Der letzte und kühle Freitag im August: wärmende Kerzlein für Schlumpfi am: 28.08.2020 19:28:30 Der letzte und kühle Freitag im August: wärmende Kerzlein für Schlumpfi am: 28.08.2020 11:27:34 Letzter Donnerstag im August: Kerzlein für Dingo, deine Angie & Wolli am: 27.08.2020 23:56:04 Letzter Donnerstag im August: Kerzlein für Dingo, deine Angie & Wolli am: 27.08.2020 19:55:30 Letzter Donnerstag im August: Kerzlein für Dingo, deine Angie & Wolli am: 27.08.2020 15:55:06 Letzter Donnerstag im August: Kerzlein für Dingo, deine Angie & Wolli am: 27.08.2020 10:11:54 Stürmische Kerzlein zur Wochenmitte am: 26.08.2020 20:01:57 Stürmische Kerzlein zur Wochenmitte am: 26.08.2020 16:00:55 Stürmische Kerzlein zur Wochenmitte am: 26.08.2020 11:56:00 Zum letzten Dienstag im August helle Kerzlein von deinen Lieben am: 25.08.2020 19:17:21 Zum letzten Dienstag im August helle Kerzlein von deinen Lieben am: 25.08.2020 14:51:05 Zum letzten Dienstag im August helle Kerzlein von deinen Lieben am: 25.08.2020 10:49:31 Ein Halbmondkerzlein für unser Schlumpfi - deine Angie & Wolli am: 24.08.2020 23:41:05 Ein Wechselwetternachmittagskerzlein von deinen Lieben am: 24.08.2020 15:02:32 554 Wochen ohne dich - doch stets im Herzen, deine Lieben am: 24.08.2020 10:33:11 Zum sonnenlosen vorletzten Sonntag im August: helle Kerzlein für Dingo am: 23.08.2020 20:40:58 Zum sonnenlosen vorletzten Sonntag im August: helle Kerzlein für Dingo am: 23.08.2020 15:17:16 Sonnensamstagkerzlein für unser Dingolein - deine Lieben am: 22.08.2020 23:38:46 Sonnensamstagkerzlein für unser Dingolein - deine Lieben am: 22.08.2020 18:23:04 Sonnensamstagkerzlein für unser Dingolein - deine Lieben am: 22.08.2020 13:48:22 Der vorletzte Freitag im August- helle Kerzlein für Schlumpfi am: 21.08.2020 23:29:32 Der vorletzte Freitag im August- helle Kerzlein für Schlumpfi am: 21.08.2020 19:28:14 Der vorletzte Freitag im August- helle Kerzlein für Schlumpfi am: 21.08.2020 15:27:38 Der vorletzte Freitag im August- helle Kerzlein für Schlumpfi am: 21.08.2020 11:26:36 Ein Abendkerzlein von Wolli wieder daheim am: 20.08.2020 21:15:36 Ein wolkenverhangenes Kerzlein aus Wilkinghege von deinen Wolli am: 20.08.2020 07:20:52 Ein nächtliches Kerzlein vom Wasserschloss Wilkinghege, dein Wolli am: 19.08.2020 23:22:37 Sonnenwarme Kerzlein von deinem Wolli aus Münster am: 19.08.2020 21:33:54 Sonnenwarme Kerzlein von deinem Wolli aus Münster am: 19.08.2020 17:23:52 Viele Kerzlein zur Wochenmitte von Angie & Wolli am: 19.08.2020 10:01:03 Zum Dienstag viele Kerzlein für Schlumpfi, dein Wolli am: 18.08.2020 20:18:28 Zum Dienstag viele Kerzlein für Schlumpfi, dein Wolli am: 18.08.2020 15:39:29 Zum Dienstag viele Kerzlein für Schlumpfi, dein Wolli am: 18.08.2020 11:38:48 Vor 553 Wochen mussten wir loslassen - doch stets im Herzen am: 17.08.2020 22:31:32 Vor 553 Wochen mussten wir loslassen - doch stets im Herzen am: 17.08.2020 18:29:23 Vor 553 Wochen mussten wir loslassen - doch stets im Herzen am: 17.08.2020 10:22:13 Ein Kerzlein zur regnerischen Sonntagnacht - dein Wolli am: 16.08.2020 23:11:02 Viele Kerzlein zum dritten Sonntag im August - deine Lieben am: 16.08.2020 11:38:09 Ein Kerzlein zur Samstagnacht - deine Lieben am: 15.08.2020 21:05:05 Zur Monatsmitte viele Kerzlein für Schlumpfi am: 15.08.2020 19:18:41 Zur Monatsmitte viele Kerzlein für Schlumpfi am: 15.08.2020 15:17:39 Zur Monatsmitte viele Kerzlein für Schlumpfi am: 15.08.2020 11:07:28

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Gruß

3.096 Sternengrüße


[3096] - 30.09.2020 06:22:43
Vom Oktober


Go ldener Oktober


De r bunteste Monat im Jahr ist der Oktober. Nun färbt sich das Laub der Bäume herbstlich rot, gelb und braun. Scheint dann die Sonne, glaubt man, das Land glänze golden. Daher wird der Oktober ‚goldener Monat‘ genannt. Nicht satt sehen kann man sich an dieser Farbenpracht. Ringsum wird es immer bunter. In Wäldern und Parks knistert und knackt es geheimnisvoll. Es sind die Kastanien, Eicheln, Bucheckern und Nüsse, die von den Bäumen fallen, und die Tiere, die sich ihre Vorräte sammeln.
Der Oktober hat auch einen ganz besonderen Geruch: kräftig, würzig, erdig. Es sind die Pilze und die fallenden Blätter, vermischt mit leichtem Nebeldunst, der zumeist morgens über Wiesen und Feldern liegt und deiner Nase „Bald kommt der Winter“ zurufen. An manchen Tagen entdeckst du Raureif auf Bäumen und Wiesen. Sieh es dir mal an, wie es funkelt, wenn die Sonne hinter den Wolken hervor kriecht. Man könnte meinen, der Oktober sei ein Märchenland der 1001 Farben.
© Elke Bräunling

Stür mischer Oktober
Im Oktober jagen die ersten Herbststürme heftig übers Land. Der Wind fegt nun oft so gewaltig in die Baumkronen, dass die Blätter in buntem Gewirr von den Bäumen fallen und durch die Luft wirbeln. Man meint, es würde Blätter, Kastanien, Eicheln und Nüsse ’schneien‘. Schön sieht das aus, besonders, wenn man dieses Schauspiel vom warmen Zimmer aus genießen kann. Doch eines Tages ragen nur noch kahle Äste in den grauen Himmel. Vorbei ist es mit der bunten Herbstzeit, der November naht, und mit ihm Regen und Dunkelheit.
Warum aber weht der Wind im Herbst besonders stark? Ganz einfach: Über dem Land und dem Wald erwärmt sich die Luft schneller als über dem Wasser. Warme Luft steigt rasch himmelwärts. An ihre Stelle tritt in Erdnähe nun die kalte Luft, die der Wind vom Meer zu uns herüber weht. Meist weht der Wind aus Westen zu uns ins Land. Er kommt vom Atlantik und bringt Regen – und manches Mal – die mächtigen Herbststürme mit.


(Elke Bräunling)

Auf Wiedersehen lieber September

in Liebe

Harristern chen und Mama Conny
von: anonym


[3095] - 29.09.2020 04:48:43
Herbst ist toll

Die Zeichen des Herbstes sind nun deutlich zu sehen

„Nun ist er da, der Herbst! Und ich weiß nicht, ob ich mich darüber freue“, murmelte die Frau und blickte über die Waldlichtung.
Der Sturm hatte die meisten Blätter von den Bäumen gefegt. Wie Goldtaler waren sie vom Himmel gefallen und schmückten nun den Waldboden mit einem bunten Teppich. Eines nach dem anderen tanzten noch immer einzelne Blätter durch die Luft. Sie drehten sich viele Male um sich selbst, bevor sie zu Boden trudelten.
„Was hast du gesagt?“ Das Kind griff nach der Hand der Frau.
„Der Herbst ist gekommen!“, antwortete die. „Die Bäume haben in der Nacht eine Party gefeiert mit dem Wind und seinen Sturmbrüdern. Sie haben die Blätter zum Tanzen gebracht.“
„Toll! Das Kind bückte sich und sammelte die Blätter auf zu einem Blätterstrauß. „Eine Tanzparty! Das gefällt mir.“
Die Frau lächelte und blickte übers Tal.
Für einen Moment huschten ein paar eilige Wolken vor der Sonne vorbei. Sie tauchten den Wald in einen herbstlich kühlen Schatten.
„Haltet euch warm!“, raunten sie. „Es ist nicht, wie es scheint.“
Die Frau schüttelte sich und blickte ihnen hinterher.
„Tschüß , Sommer! Es war schön mit dir“, rief sie.
Sie ging zu dem Kind hinüber, das in einem Blätterhaufen nach Blättern wühlte.
„Schnupper mal!“, sagte sie. „Kannst du den Herbst auch riechen?“
„Er riecht nach nassem Holz, Nüssen, Pfefferminztee und Apfelkuchen“, antwortete das Kind und deutete zur Krone der Buche hinauf. „Und da oben hockt er und lacht.“
Die Frau blickte zu dem Raben hinauf, der auf dem höchsten Ast saß und zu krächzen begann. Laut, meckernd, ein bisschen spöttisch auch. Es schien, als riefe er seine Botschaften zur anderen Seite des Tales hinüber.
„Ich glaube, er freut sich.“ Sie lächelte, und ein bisschen fühlte auch sie, wie so etwas wie Freude von ihr Besitz nahm.
„Herbst ist toll!“, rief das Kind und drückte ihr einen Strauß Blätter in die Hand.
„Ja. Herbst ist toll.“
Von Osten flog in rasender Schnelle eine schwarze Starenwolke heran. Schnell. Zielsicher. Laut. Geradewegs zog sie ihren Weg nach West, um am Ende des Waldes in einem eleganten Bogen in die Südrichtung zu wechseln.
Die Frau und das Kind hoben die Arme und winkten ihnen zu.
„Macht’s gut!“, schickte die Frau ihnen hinterher.
„Kommt bald wieder! Tschüs!“, rief das Kind, dann wandte es sich seiner Mutter zu. „Und jetzt gehen wir Apfelkuchen essen, einverstanden?“
„E inverstanden.“
Sie fassten einander an der Hand und machten sich auf den Heimweg.

(Elke Bräunling)

JAAA AA, herbst ist toll

in Liebe

Harrihäsc hen und Conny
von: anonym


[3094] - 28.09.2020 04:51:50
Wie der Herbst die Blätter färbt


Vor allem Bäume und Büsche merken es, wenn im Herbst die Tage kürzer und die Nächte länger und kühler werden. Sie haben weniger Licht und können deshalb ihre Blätter nicht mehr richtig ernähren. Deshalb beenden sie ihr Wachstum und bereiten sich auf den Winter vor.
Um die kalte Jahreszeit zu überleben, brauchen Bäume und Sträucher viel Feuchtigkeit, die sie im Stamm und in den Wurzeln aufbewahren. Weil ihnen dazu aber das Wasser aus der Erde nicht reicht, holen sie sich den Saft aus den Blättern. Langsam trocknen die Blätter nun aus, Tag für Tag ein bisschen mehr. Auf ihren Stielen bildet sich eine korkartige Schicht. Sie vernarbt und schnürt sich so fest in die Stiele ein, dass die Blätter kein Blattgrün (man nennt es Chlorophyll) mehr herstellen können und langsam absterben. Zuerst bekommen sie kleine gelbe und rötliche Flecken, dann verfärben sie sich gelb, rot oder braun. Prächtig bunt ist dieses Farbenspiel, wenn die Herbstsonne auf das Blattlaub scheint. Und noch schöner sieht es aus, wenn verschiedene Bäume kunterbunt durcheinander wachsen. Jeder Baum nämlich zeigt sich im Herbst in einer anderen Blattfarbe. Goldgelb sind die Blätter der Birken, Ulmen, Pappeln, Weiden und Kastanien, rot die der Buchen, Ahorn- und Essigbäume, bronzen die der Linden, und braun die Eichen. Man könnte meinen, der Herbst sei ein Farbenzauberer.
Eines Tages sind die Blätter so ausgetrocknet, dass sie sich nicht mehr an den Zweigen halten können. Da hat der Wind ein leichtes Spiel. Er pustet ein wenig, und – eins, zwei, drei – wirbeln und tanzen die bunten Blätter durch die Luft und landen auf dem Boden.
Es macht Spaß, auf Wald- und Parkwegen durch das Herbstlaub zu schlurfen. Das raschelt so schön. Probiert´s mal aus. Und wenn ihr einen Garten habt, so kehrt das Herbstlaub zu einem großen Haufen in einer Gartenecke zusammen. Viele Tiere finden dort einen warmen Platz für ihren Winterschlaf. So sind die Blätter nicht umsonst gestorben. Spaß macht es auch, bunte Blätter zu sammeln, zu trocknen und sie zu einem prächtigen Herbstbild zusammen zu kleben. So holt ihr euch den Herbst ins Haus.

( Elke Bräunling)

unse re geliebten Sternchen lieben

den Herbst

in Liebe

Harrimaus und Mama Conny
von: anonym


[3093] - 27.09.2020 15:39:40
Abschiedslied der Zugvögel

Wie war so schön doch Wald und
Feld!
Wie traurig ist anjetzt die Welt!
Hin ist die schöne Sommerzeit
Und nach der Freude kam das
Leid.

W ir wussten nichts von
Ungemach,
W ir saßen unterm Laubesdach
Vergnügt und froh im
Sonnenschein
U nd sangen in die Welt hinein.

Wir armen Vögel trauern sehr:
Wir haben keine Heimat mehr,
Wir müssen jetzt von hinnen
flieh´n
U nd in die weite Fremde zieh´n.

(August Heinrich Hoffmann von
Fallersleben)

WENN DER WIND SICH DREHT

Wenn der Wind ganz leise weht,
weil dein Leben zu Ende geht

und in mir die Frage entsteht,
wohin deine Seele entschwebt.

Wenn der Wind sich langsam
dreht,
un d mein Herz vor Kummer
vergeht,

und tiefster Schmerz in mir
entsteht,
der niemals mehr vergeht.

Wenn der Wind singt wie ein Chor,
und Engel tragen dich empor,

weil der Wind mir flüstert ins Ohr,
dass du bald stehst am
Himmelstor.

Und mein Herz es nicht versteht,
dass dein Leben zu Ende geht.

Wie schnell doch ein Leben
vergeht,
no ch ehe der Wind sich legt
(Angélique Duvier)

guten Flug und kommt bald wieder

guten Morgen liebes Sternchen


laß dir ein ganz, ganz liebes
Gutemorgenkü ßchen geben, hast
du denn schön geschlafen?

Heut e wollt ihr mit all den neuen
traurigen Sternenkindern eine
Kutschfahrt mit den Pferdchen
machen und ihnen das große
wunderschöne Regenbogenland
zeigen.
Im Wald werdet ihr anhalten und
den Eichhörnchen und anderen
Waldbewohner n Eicheln,
Bucheggern und Nüsse bringen.
Am Sternensee besucht ihr die
Kraniche, die dort Rast machen
und bringt ihnen Körner und
allerlei Leckerein
die sie so mögen.
Auf der RBW wartet ein großes
Picknickkör bchen,

nachmitta gs wollt ihr die ersten
Kürbisse, Gurken und Kartoffeln
ernten und Pflaumen und
Mirabellen pflücken. Und dann
gehts ab in die RBL-
Zuckerbäckerei.P flaumen
kuchen
Mi rabellentörtchen backen,
hmm!
Das wird wieder was werden!

Und ihr vergeßt auch die
Tiere auf Erden nicht und wollt
am Abend Lichter- und
Wunschlampions losschicken.
Jedes Tiersternenkind von euch
schickt einen Wunschlampion los

Das ist sehr lieb von euch.
Wir werden alle zum
Himmel schauen und werden
glücklich sein von euch
Tiersternchen zu hören

Ich wünsche dir und allen
Sternchen einen wunder-
wunderschönen Tag und Abend

ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
Babe, Harris Hermine und die
Häschenfamilie, Matty,Mary,Meiky,
Curl ey, Miri, Missy und all meinen
Sternenkindern
von: anonym


[3092] - 25.09.2020 09:15:03
guten Morgen liebes Sternenkind,

(¯ `:´¯)
(¯ `•./.•´¯)
(¯ `•.()•´¯)
..( _.•´/`•.._)
.....
_.:._)


schon muß ich weiter

Ihr seid ja eine so süße und liebe
Gemeinschaft

Das Beste
Kein Tag vergeht wo ich nicht an
euch Denke.
Kein falscher Gedanke kommt
mir
wen n ich an euch Denke.
Keine Woche vergeht ohne euch
zu sagen wie lieb ich euch habe.
Keine Träne fließt solange ich
euch habe.
Ihr seit das was mein Leben zu
meinem Leben macht.
Und ihr seit das was ich mir
schon
imm er gewünscht habe.
Euch habe ich gesucht
(Autor Alias)

Ein Frühstückskörbchen steht
warm aber ich glaube, dein
Bäuchlein ist noch von gestern
soooo voll und rund daß nichts
reinpaßt.

ich habe dich sehr lieb

Conny mit ihrem
Harristernenhaes chen, Häschen Babe und
die Häschenfamilie, Matty und die
Federbällchenfami lie und all meinen
Sternenkinder


Vollkomme nheit
Winter ist die Sünd´,
Die Buße Frühlingszeit,
Der Sommer Gnadenstand,
Der Herbst Vollkommenheit.

Angelus Silesius (1624-1677)
von: anonym


[3091] - 24.09.2020 09:23:36
Der Herbst ist wieder da

Kastaniengesc hichte – Drei Kastanien und die erste Begegnung mit dem Herbst in diesem Jahr

Mit ernster Miene saß Onkel Hannes heute am Abendbrottisch. Es war Dienstag und Dienstage waren die ‚Onkel-Hannes-Tage‘ bei Oma Lisa. Das bedeutete, dass Onkel Hannes zum Abendessen zu Besuch kam und den restlichen Abend mit Oma Lisa verplauderte. Onkel Hannes war Opas bester Freund gewesen und er war es auch nach dessen Tod geblieben. Das war gut so. Alle in der Familie mochten ihn über alles gut leiden. Er war ein lustiger Mann, genau wie Opa es gewesen ist, und wenn er mit uns am Tisch saß und erzählte, konnte man fast meinen, Opa wäre auch wieder bei uns und würde seine witzigen Geschichten erzählen. Dabei war Opa schon sieben Jahre tot und meine kleine Schwester Mila konnte sich an ihn fast nicht mehr erinnern.
„Der Hannes“, sagte Oma Lisa oft, „ist Opas Geschenk für uns. Durch ihn wird Opa für ein paar Stunden wieder lebendig. Kann man sich etwas Schöneres wünschen?“
Nein, das konnte man nicht. Warum auch? Es war gut so, wie es war, und wir alle in der Familie liebten es, Oma Lisa auch dienstags zum Abendessen zu besuchen und sich dabei mit Onkel Hannes zu fühlen, als sei Opa noch da.
Auch heute waren wir wieder sehr glücklich, an Oma Lisas Tisch zu sitzen. Selbst Papa, der in letzter Zeit immer spät von der Arbeit nach Hause kam, war pünktlich eingetrudelt und wir schlangen hungrig Omas leckeren Gemüsekuchen mit Bauernsalat in uns hinein.
„Und?“, fragte Papa. „Was gibt es Neues?“
„Och, da wäre eine Sache“, sagte Onkel Hannes und seine Miene war auf einmal ernst. Todernst. „Aber ihr müsst jetzt sehr stark sein.“
Er griff in die Tasche seines Jackets und legte drei Kastanien neben seinen Teller auf den Tisch. „Die habe ich auf dem Weg hierher gefunden. Fast wäre ich darüber gestolpert, und die große, die ist mir sogar auf den Kopf gefallen.“ Er machte eine Pause. „Mit Stachelhülle, versteht sich.“
„Und?“, fragte Papa, der manche Dinge, die nichts mit Computer und Technikkram zu tun hatten, oft erst als Letzter kapierte. „Es ist dir ja nichts passiert, oder?“
Oma hauchte ein „Oh, wie schrecklich!“ und strich Onkel Hannes mit besorgter Miene über die Stirn. Wir anderen aber schwiegen. Der Schreck war zu groß. Und da war ja auch kein Zweifel. Es war passiert.
„Es ist also passiert“, sagte Mama da auch schon und alle nickten.
„Nein“, antwortete Onkel Hannes. „Es gibt keinen Grund zum Zweifeln. Es ist leider wieder soweit. Er ist wieder da.“
„Was denn um alles in der Welt?“, nuschelte Papa, der es immer noch nicht begriffen hatte, mit vollem Mund. „Und wer ist da? Ich kann niemanden entdecken. Und was hat das alles mit diesen Kastanien zu tun? Ich verste …“
In dem Augenblick hatte er es dann doch begriffen. Es war wie in jedem Jahr, wenn der Herbst mit seinen ersten Boten ankam. Und es war auch wie in jedem Jahr, dass wir ihn mit einem lauten Gelächter begrüßten. Den Herbst.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimaus und Conny
von: anonym


[3090] - 23.09.2020 06:19:42
Storchenreise in den Süden

Liebster, die Kinder sind längst ausgeflogen. Sollen wir uns auch langsam auf den Weg machen?“
Vater Storch klappert unwillig mit dem Schnabel. Er hat noch keine Lust, die große Reise nach Afrika anzutreten. Es gibt noch so viele leckere Sachen auf der Wiese und das Wetter ist auch prima.
„Lass uns noch ein oder zwei Tage warten“, schlägt er deshalb vor.
Frau Storch weiß, dass ein Widerspruch nichts nützt. Wenn sie doch nur nicht so eine Sehnsucht nach den Kindern hätte, die das Nest schon vor einigen Tagen verlassen hatten und unternehmungslustig gen Süden gezogen waren. Ob sie ihre Kleinen wiedersehen würde?
Als hätte ihr Mann ihre Gedanken gehört, gibt er ihr die Antwort auf die nicht gestellte Frage:
„Wir werden die Kinder einholen, da bin ich ganz sicher. Und nun friss, du brauchst Kraft für die Reise und da oben am Himmel ist es lausig kalt, da muss dich dein Fett wärmen!“
Stolz schreitet die Storchenmutter hinter ihrem Mann her und hält die Augen offen. Sie sucht die Wiese nach etwas Essbarem ab und hat Glück. Ein dicker fetter Regenwurm ist die Vorspeise und dann erbeutet sie noch ein paar Heuschrecken. Seit die Kinder sich selbst ernähren konnten, können die Eltern wieder etwas mehr für sich selbst sorgen und das ist auch gut so. Vor einem Mauseloch verharrt Mutter Storch. War da nicht gerade ein Mäuschen verschwunden? Mal abwarten.
„Die Kinder finden den Weg, sie haben einen inneren Wegweiser. Das weißt du doch!“, sagt Vater Storch, der sich natürlich auch sorgt. Er zeigt es nur nicht so.
„Ja, ja, das weiß ich ja. Trotzdem darf ich doch an sie denken, oder nicht?“
„Sicher, aber mach dir nicht zu viele Sorgen. Wir haben es doch auch ohne unsere Eltern geschafft und in diesem Jahr ist es schon das sechste Mal, dass wir die lange Reise antreten.“
Frau Storch kichert. „Antreten ist gut, ersegeln ist aber besser, oder willst du nach Afrika laufen?“
Ärgerlich klappert Vater Storch mit dem Schnabel. Es ärgert ihn, dass seine Frau immer das letzte Wort haben muss. Seine Frau hingegen ärgert sich, dass das Mäuschen durch das Geklapper gewarnt ist und sicher nicht so bald wieder aus seinem Loch kommen wird. ‚Blödmann!‘, denkt sie, hütet sich aber, das auszusprechen.
Am nächsten Tag machen sich die beiden aber dann doch auf, um mit vielen anderen Störchen in den Süden zu reisen. Als sie beim Treffpunkt ankommen, sehen sie auch ihre Kinder wieder. Ist das eine Freude!
Fast zwei Monate sind die Störche und ihre Freunde dann unterwegs. Ob sie im nächsten Jahr zurückkommen?

G UTE REISE IHR LIEBEN STÖRCHE

in Liebe

Harrihasi und Conny
von: anonym


[3089] - 21.09.2020 04:45:35
Das Eichhörnchen und die kostbare Zeit


Märc hen zum Ende des Sommers – Überall trifft das Eichhörnchen heute Tiere und Pflanzen, die traurig sind über das Ende des Sommers? Aber ist Herbst nicht auch schön?

„Hoffe ntlich treffe ich heute nicht wieder einen weinenden Apfel„,* murmelte das Eichhörnchen, als es sich an diesem frühen Herbsttag auf seine tägliche Waldrunde begab.
Leise schlich es an den Apfelbäumen vorbei. Vor lauter Schleichen vergaß es, vorsichtig zu sein und stieß gegen die großen, hohen Blumen, deren Köpfe kleinen Sonnen glichen. Es hatte diese sonnigen Blumen schon oft gesehen, aber warum ließen sie heute die Köpfe hängen? Der Tag war doch so sonnig und warm und schön!
Das Eichhörnchen wunderte sich.
„Wenn ich es nicht besser wüsste“, murmelte es, „würde ich sagen, sie trauern. Aber warum nur?“
Traurige Sonnen? Hm!
Das Eichhörnchen machte, dass es weiter kam. Mit Traurigkeit hatte es heute nichts am Hut!
Unterwegs traf es noch viele Blumen und Sträucher, die – irgendwie – auch ihre Köpfe hängen ließen.
Manche hatten vor Gram braune und graue Farben angenommen, und das, ja, das sah nun wirklich sehr traurig aus.
Schnell eilte das Eichhorn weiter.
Es kam zur alten Burgruine. Schwalben, viele, unzählig viele umkreisten den Burgturm. Aufgeregt tanzten sie durch die Luft, drehten abenteuerlich anmutende Pirouetten, schrieen einander mit grellen Stimmen Befehle zu, stiegen in Scharen von Bäumen auf. Eine laute, graue Schwalbenwolke.
Tss! Das Eichhörnchen schüttelte den Kopf. So kannte es seine Schwalbenfreunde nicht. Wie Fremde waren sie heute. Aber warum regten sie sich so auf?
„Herbst ist! Der Sommer ist fort gegangen. Wir folgen ihm. Schnell! Wir müssen auch gehen, äh, halt, fliegen natürlich. Nach Süden. Hörst du? Halt, Unsinn! Hört ihr? Kommt! Schnell schnell! Treffpunkt Burgturm. Noch heute Abend geht’s weiter in den Süden. Hört ihr? Hört hört!“
Wild und laut riefen sie einander aufgeregte Worte zu.
„Ich will nicht in den Süden fliegen“, schluchzte eine jüngere Schwalbe. Sie saß auf dem Ast der Linde unterhalb der Burg. „Hier bleiben will ich. Und hier bleiben soll auch der Sommer! Ach, ich bin ja so traurig!“
Traurig? Nicht schon wieder…
„Auch Herbst ist schön! Warum könnt ihr euch nicht einfach an diesem wundervollen Sonnentag erfreuen?“, rief das Eichhörnchen laut. „Die Zeit lässt uns nicht viel Zeit. Umso kostbarer ist sie. Hört ihr?“
Es lauschte.
Für einen kleinen Moment war es still geworden ringsum. Sehr still. Aber nur für einen klitzekleinen Moment.

(Elke Bräunling)

unse re geliebten Sternchen freuen sich auch auf den Herbst

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym



Zum Tiersterne-Tierhimmel