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| Neuer Gruß 14.433 Sternengrüße[14433] - 05.10.2026 06:41:33
Guten Morgen, De r Herbst windet Kränze aus goldenem Licht, der Morgen erwacht, kühl und rein. Der 5. Oktober schreibt still sein Gedicht in Nebel und Sonnenschein. Die Blätter tanzen im leisen Wind, das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Ein Tag, der mit herbstlichem Zauber beginnt, und bringt uns die goldene Ruh´. Ein Hauch von Gold am frühen Morgen, der fünfte Oktober vertreibt die Sorgen. Das Laub tanzt bunt im kühlen Wind, die goldene Zeit des Jahres beginnt. wir wünschen euch einen schönen Start in die neue Woche eure Conny mit meiner Harrihasi von: anonym [14432] - 03.10.2026 13:26:19
Gestern war der Internationale Tag des Kaninchen und ich schicke euch ein paar Gedichte und Geschichten über kleine und grosse Tiere Hier ein erstes Gedichtlein Das Rotkehlchen Es ist kugelrund und prall, rot leuchtet seine Brust, fliegt hurtig wie ein Tennisball und steckt voll Freud´ und Lust. Die Augen sind zwei Punkte nur, fast streichholzdünn die Beine, es singt ein Lied in einer Tour auch ohne Liederreime. Rot kehlchen heißt der kleine Wicht. Der Wald ist eine Welt. Man kriegt es dort nur zu Gesicht, wenn man sich still verhält. habt einen schönen Tag eure Conny und noch ein Gedichtlein Zugvögel Ei voraus alle anderen hinterher so ziehen sie über Land und Meer. Müssen zusammenbleiben sich orientieren um den Weg nach Süden nicht zu verlieren. Sie schaffen es nur gemeinsam keiner von ihnen ist einsam. Habt einen wunderschönen Feiertag-Samstag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [14431] - 30.09.2026 07:08:09
Der lachende Kürbis Traurig und vergessen lag ein runder, orangefarbener Kürbis am Rande des Feldes. Vom Erntewagen war er gefallen und er fühlte sich nun hier sehr einsam und alleine. „Ach!“, seufzte er. „Wenn nur ein Wunder geschähe!“ „Wunde r kommen manchmal“, raunten ihm die Sterne in der Nacht zu. „Man muss nur darauf warten können. Und so wartete der Kürbis und wartete.Eines Tages endlich kamen Kinder und tobten mit ihren Drachen über das Feld. “Hallo!”, rief der Kürbis. “Hier bin ich. Hiiier!” Er rief und rief, und endlich kamen die Kinder herbeigelaufen. “Ein Kürbis!”, jubelten sie. “Den nehmen wir mit. Für unseren Laternenzug.” Latern enzug? Der Kürbis freute sich. Zu Hause verzauberten ihn die Kinder in ein Gesicht mit Augen, Nase und einem lieb lachenden Mund, und als es dunkel wurde, klebten sie eine brennende Kerze in seinen Bauch. Oh, wie hatte er sich verwandelt!“Ich bin die schönste Laterne im ganzen Laternenzug sein!”, dachte der Kürbis. Und das war er auch. Vorsichtig trugen die Kinder das liebe, lachende Kürbisgesicht durch die Straßen und sangen viele Laternenlieder. Späte r gaben sie ihm einen Platz auf dem Fensterbrett und stellten jeden Abend eine neue Kerze in seinen Bauch. Der Kürbis war glücklich. “Schöö öön!”, dachte er und lachte. Er lachte und lachte und lacht noch immer jeden an, der am Fenster vorbeikommt. (El ke Bräunling) Wie? Ihr möchten eine Kürbisslaterne basteln und braucht einen Rat? Hier habt ihr ihn Basteltipp: Kürbislaterne Conny mit Harrihasi von: anonym [14430] - 27.09.2026 10:03:08
HIMMLISCH Wenn dich ein Engelsflügel streift - du meinst, der Wind haucht dir entgegen -, dann dauert es, bis man begreift: Welch wunderbarer Himmelsseg en! (Kristina Löffler) guten Morgen. oh, die Wölkchen sind ja noch ganz dunkel und still. Da will ich dich gar nicht wecken. Aber ein Küßchen auf dein goldiges Näschen und ein Krauler über dein liebes, süßes Gesichtchen müssen sein. Schlaf schön weiter und träume noch ein bisschen . Ich bereite euch schon mal das Frühstück vor und stelle es, für nachher, warm. Mhmm, wie es bei euch überall so gut duftet. Nach Kürbissuppe und gebrannten Mandeln. Was habt ihr denn heute alles vor? Ah, ihr wollt für all die Sternchen , die heute Geburtstag oder Engelchentag haben, Drachen basteln. Und dann gehts auf die große RBW und ihr laßt die Drachen steigen. Hui, das wird bestimmt sehr lustig werden. Nachmitt ags wollt ihr für die Igelchen schöne große Höhlen und Hügeln aus Blättern und Laub bauen, denn die Igelchen wollen bald schlafen gehen. Damit es besonders kuschelig wird, polstert ihr die Häuschen innen gut mit Stroh und Heu aus und auch an den Futtervorrat habt ihr gedacht. Na dann kann es ja bald heißen: gute Nacht ihr lieben Igelch en. Schlaft gut und träumt schon jetzt vom nächsten Frühling. Wir Sternenkinder passen gut auf euch auf! Heute Abend erzählt ihr euch schöne Geschichten und so langsam plant ihr auch schon das nächste Fest. Halloween steht bald an! Habt einen wunderschönen Sonntag In Liebe eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14429] - 25.09.2026 07:24:12
`’•,•’``’ • ’•,`’•,*,, •’ ....`’•,, •’` Gu ten Morgen, ja ich weiß, du möchtest gleich die Fortsetzung der Geschichte vom Kartoffelkönig hören aber zuerst bekommt dein Näschen noch ein ganz dickes und liebes Küßchen und dein liebes Gesichtchen einen sanften Krauler ok, hör zu: Fortsetztung Und 1-2-3 rollte er tiefer in den Wald hinein, der Kartoffelkönig. Da traf er auf einen Hund, der erfreut rief: "Ei, was für eine große Kartoffel! Warte ein Weilchen, ich will dich fressen!" Der Kartoffelkönig antwortete: "Nein, nein! Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen, Igel Stachelfell hat mich nicht gefressen, Wildschwein Grunznicke l hat mich nicht bekommen, Hase Langohr hat mich nicht gefressen, Katze Maunz konnte mich nicht fangen, und du, Hund Kläff, wirst mich auch nicht fressen!" Und 1-2-3 rollte er weiter, der große Kartoffelkönig. Die anderen Tiere im Wald freuten sich. Die Krähe krächzte und eine Eule schaute zu. Da begegneten dem Kartoffelkönig zwei arme Kinder. Sie waren schon lange auf dem Wege und hatten Hunger. Als sie die dicke Kartoffel sahen, riefen sie erfreut: "Oh, was läuft denn da für eine dicke Kartoffel! Wenn wir die hätten, dann wär unsre Not vorbei!" Als das der Kartoffelkönig hörte, da hielt er im Laufen ein, und 1-2- 3 sprang er den armen Kindern ins Körbchen. Und die Kinder bekamen einen dicken , fetten Reibekuchen des Mittags zu essen. Und das Märchen ist aus hat es dir gefallen? Komm, das Frühstück wartet. Ihr Sternchen baut heute lustige Tierfiguren aus Stroh und Birko und Enzo backen leckere Reibekuchen. Üb e r die freuen sich auch die Kraniche, die bei euch rasten. Ich wünsche euch einen feinen Herbst-Freitag e ure Conny mit meiner Harrihasi (¸.•```.) (¸.•` von: anonym [14428] - 23.09.2026 07:09:32
Guten Morgen liebe Sternchen, heute bringt euch Harrihäschen eine Geschichte sie paßt zu eurem Erntedankfest Es war einmal eine große Kiste Kartoffeln. Die stand im Winter im Kel ler eines alten Hauses. Ich kann euch sagen, prachtvolle Kartoffe ln waren es, eine noch dicker als die andere. Eines Tages aber, da rief`s aus der Kartoffelkiste: "Ich will nicht geschält werden! Ich will nicht gekocht werden! Und gegessen werden will ich schon gar nicht! Ich bin doch der große Kartoffelkön ig Und das war auch wahr. Mitten in der Kartoffelkiste lag der Kartoffelkönig. Der war so groß wie zwölf andere große Kartoffeln zus ammen. Einmal kam die Großmutter in den Keller, um ein Körbchen Kartoffeln zu holen. Sie wollte sie schälen und zu Mittag mit Salz und Wasser kochen. Als sie das Körbchen füllte, packte sie auch den Kartoffelkönig. Erstaunt sagte sie: "E i, was für eine dicke Kartoffel!" Aber als die Großmutter mit dem Körbchen aus dem Keller kam und über den Hof ging, da sprang der Kartoffelkönig 1-2-3 aus dem Körbchen und rollte so schnell davon, dass die Großmutter ihm nicht folgen konnte. Der große Kartoffelkönig rollte immer weiter in den Wald hinein. Bald begegnete ihm ein Igel und sprach: "Halt, dicke Kartoffel, warte ein Weilchen, ich will dich zum Frühstück essen!" Der König sprach: "Nein, nein! Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen und du, Igel Stachelfell, kriegst mich auch nicht!" Und 1-2-3 rollte der Kartoffelkönig weiter durch den Wald. Da begegnete ihm das Wildschwein: "Halt prachtvolle, dicke Kartoffel! Wart ein Weilchen, ich will dich geschwind fressen!" Der Kartoffelkönig aber antwortete: "Nein, nein! Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen, Igel Stachelfell hat mich nicht gefressen, und du, Wildschwein Grunznic kel, kriegst mich auch nicht!" Und 1-2-3 rollte er weiter durch den Wald. Da begegnete ihm der Hase, der rief: "Halt, du schöne, dicke Kartoffel! Warte, ich will dich auffressen!" Kö nig: "Nein ,nein! Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen, Igel Stachelfell hat mich nicht gefressen, Wildschwe in Gr unznickel hat mich nicht gefressen, und du, Hase Langohr kriegst mich auch nicht!" Und 1-2-3 rollte der Kartoffelkönig weiter durch den Wald. Da begegnete ihm Katze Maunz und sprach: "Halt! Warte, du dicke Kartoffel! Ich möchte dich fangen und auffressen!" Der Kartoffelkönig aber sprach: "Nein, nein! Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen, Igel Stachelfell hat mich nicht gefressen, Wildschwein Grunznic kel hat mich nicht bekommen, Hase Langohr hat mich nicht gefressen, und du, Katze Maunz, wirst mich auch nicht fangen!" Und 1-2-3 rollte er tiefer in den Wald hinein, der Kartoffelkönig. Da traf er auf einen Hund, der erfreut rief: "Ei, was für eine große Kartoffel! Warte ein Weilchen, ich will dich fressen!" Fortse tzung folgt seid also gespannt eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14427] - 21.09.2026 06:51:15
Ein kleiner Wundermoment im Herbst Nun hat der Sommer dem Herbst doch Platz gemacht. Es ist kühl geworden und feucht. Oft regnet es auch. Es fällt dir nicht leicht, dich an das graue Wetter zu gewöhnen. Dir fehlt die Heiterkeit des Sommers, die Sonne, die Wärme. Ein bisschen grollst du auch mit dem Herbst. Du magst ihn nicht. Auch die Menschen, mit denen du es zu tun hast, haben, so scheint es dir, mit dem Einzug der herbstlichen Schlechtwettertage ihre gute Laune ein bisschen verloren. Übellaunig starrst du aus dem Fenster. „Auch der Herbst ist schön“, hörst du da ein Stimmchen sagen. „Wir bemühen uns, die Herbstwelt ein bisschen fröhlicher zu machen. Sieh nur!“ Du blickst dich um, kannst aber niemanden sehen. Da fällt dein Blick auf das Spinnennetz, das sich über Nacht zwischen die Zweige des Rosenstrauchs neben deinem Fenster gelegt hat. Es ist wunderfein gewoben, einem kleinen Kunstwerk gleich. Tautröpfchen haben sich auf die silbernen Fäden gelegt. Sie erinnern dich an zarte Perlenketten, die sich zu einem Schmuckstück zusammengefügt haben. Wie schön es ist! Und wie einzigartig! Du staunst und freust dich an diesem kleinen Wunder. War es die Spinne, die gerade zu dir gesprochen und dich aus deinem Grübeln geweckt hat? Du blickst dich um, kannst sie aber nicht sehen. Schade. Gerne hättest du dich bei der kleinen Meisterin für dieses Schmuckstück bedankt. „Schade!“ , sagst du und beugst dich zu dem Spinnennetz hinüber. Ganz genau willst du es dir ansehen. Faden für Faden für Faden. Und Perlchen für Perlchen für Perlchen. Wunderschön ! Am liebsten würdest du es vom Strauch pflücken und zu dir ins Zimmer nehmen, damit du es dir immer wieder ansehen kannst. Du überlegst, ob du es malen könntest. Oder fotografieren? In diesem Augenblick findet die Sonne ihren Weg durch eine Wolkenlücke. Sie schickt ihre Strahlen zu dir ans Fenster und macht das Zimmer hell. Dann wandert sie weiter zum Rosenstrauch an der Hauswand und zu dem Spinnennetz, das ein Schmuckstück ist. Ein zauberhell glitzerndes, schimmerndes und funkelndes Schmuckstück ist es nun im Glanze des Sonnenscheins. Silbern strahlen die Spinnfäden, die Perlchen glänzen wie klitzekleine Feuerwerke. „Schöoo n!“, freust du dich. „Wie bist du schön.“ Gar nicht mehr wegschauen kannst du. So groß ist deine Freude über das kleine Wunder. „Schööön! “, hörst du da das Stimmchen rufen. „Der Herbst ist schön. Wir arbeiten daran!“ „Ja!“, antwortest du. „Wir arbeiten daran! Dankeschön!“ „Bit teschön. Gern geschehn.“ Du lächelst und dir ist, als erwiderte das Spinnennetz-Schmuckstück dein Lächeln. Dann ist der kleine Wundermoment vorbei. Die Wolken versperren der Sonne wieder den Weg nun und das Spinnennetz ist wieder nur ein Spinnennetz mit Tautropfen, die wie kleine Perlchen aussehen. Du lächelst. Irgendwann wird sie wieder kommen, die Sonne. Auch der Herbst kann nämlich schön sein. Man muss es nur sehen können … und wollen. ( Elke Bräunling) Scho enen Wochenstart Conn y mit Harrihasi von: anonym [14426] - 20.09.2026 09:56:12
Der kleine Bär und der Kartoffelzwerg Lustige Kartoffelgeschichte für Sternchen über Ernte und Kartoffeln Der kleine Bär und der Kartoffelzwerg Als der kleine Bär für Mama Bär Pilze sammelte, hörte er auf einmal am Waldrand ein lautes Klagen. Ein kahlköpfiger brauner Winzling mit einem Faltengesicht sauste aufgeregt über das abgeerntete Kartoffelfeld. „Wer bist du?“, fragte er den Fremden. „Sieht man doch!“, quäkte der. „Der Kartoffelzwerg bin ich. Und Hilfe brauche ich. Man hat mir mein Kartoffelvolk gestohlen.“ Der Zwerg deutete auf den Pilzkorb. „Wirf diese Pilz-Dinger weg! Schnell! Du musst meine Leute retten!“ Der kleine Bär sah sich um. „Wen muss ich retten? Ich sehe niemanden.“ Der Zwerg stöhnte auf. „Die Kartoffeln!“ Er deutete auf den Acker, dessen Erde frisch aufgebrochen war. „Hier im Boden liegen noch einige von meinem Volk. Sammle sie auf und lege sie in deinen Korb! Schnell! Wir müssen sie vor der Sonne schützen.“ Der kleine Bär starrte auf die kleinen erdfarbenen Knollen. „Meinst du diese hässlichen Dinger da?“, fragte er. „Jaaa! Das sind meine Kartoffelkinder. Den ganzen Sommer habe ich sie beschützt und mit meinem Zauberstaub bestreut. Damit sie schneller wachsen.“ Der kleine Bär sah zweifelnd auf die Knollen. „Sie sind aber nicht besonders groß geworden.“ „Das ist doch das Problem!“, kreischte der Kartoffelzwerg. „Die Menschen haben alle großen, schön gewachsenen Kartoffeln entführt. Nur die Kartoffelkinder hier sind übrig geblieben. Wir müssen sie an einen sicheren, dunklen Platz bringen. Sonst bemalt die Sonne ihr braunes Kleid mit grüner Farbe.“ „Grün ist doch auch ganz nett.“ Dem kleinen Bären wurden diese seltsamen Sorgen des Kartoffelzwerges nun doch ein wenig zu viel. „Nei-ei-ein“ , rief der Zwerg. „Es macht sie giftig und ungenießbar und …“ „Schon gut“, brummte der kleine Bär. Er begann, die Knollen einzusammeln und in seinen Pilzkorb zu legen. Er sammelte und sammelte und als der Korb voll war, schmerzte sein Rücken. „Beeil dich!“, drängte der Kartoffelzwerg. „Wir müssen einen dunklen Platz zum Überwintern finden. Aber schnell! Es liegen noch viele Kartoffelkinder auf dem Feld. Sie alle müssen wir noch einsammeln.“ Der kleine Bär stöhnte. „Heute?“, fragte er entsetzt. „Klar!“, meinte der Kartoffelzwerg und kletterte auf die Schulter des kleinen Bären. „Los, los!“ Der kleine Bär stöhnte noch lauter, dann trabte er los zur Bärenhöhle. Pilze sammeln, dachte er, wäre weniger anstrengend gewesen. Und was würde Mama Bär zu diesen seltsamen Kartoffel-Dingern sagen? (Elke Bräunling) viel Freude bei allem was ihr macht, habt einen schönen Sonntag eure Conny mit Harrihäschen, Babehäschen und all meinen Sternchenhäschen- und Sternchenfederbällchen im Herzen von: anonym |