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| Neuer Gruß 14.433 Sternengrüße[13617] - 19.09.2021 11:10:21
Abschiedswinken für den Sommer Spa etsommergeschichte – Auch der Sommer will verabschiedet werden, sagt die Großtante „Da s Wetter schlägt um. Ich spüre es in meinem alten Knochen“, sagte Großtante Luise. „Ich glaube, wir werden uns bald vom Sommer verabschieden. Das feiern wir mit einem Fest! Einverstanden?“ „W arum bald?“, fragte Pia. „Der Sommer ist gerade so schön. Er soll noch bleiben.“ Auch Pit wunderte sich. „Genau. Außerdem wollten wir nachher wieder zum Badesee gehen, oder?“ „Das werden wir auch tun“, antwortete die Großtante und Opa grinste. „Du verabschiedest dich noch immer vom Sommer?“, fragte er. „Solange ich lebe.“ Großtante Luise lächelte. „Großmutter hat immer gesagt, wenn wir es versäumen, den Sommer richtig zu verabschieden, würde er im nächsten Jahr erst sehr spät zurückkehren.“ „S timmt, das hat sie immer gesagt. Und einmal hatte ich es vergessen, dem Sommer zum Abschied zuzuwinken. Oh, das war ganz schrecklich!“ Opa lächelte nun auch. „Warum?“, fragte Pia. „Hat deine Oma geschimpft?“ „Nein , schlimmer. Ich hatte ein schlechtes Gewissen und glaubte fest daran, dass der Sommer nun nicht mehr kommen würde. Wegen mir. Das hat mir Kummer gemacht.“ „Und?“ , fragte Pit mit einem Grinsen. „Ist er wieder gekommen, der Sommer?“ „Aber ja. Was denkst du denn?“ „Ich denke“, schimpfte Pia los und ihre Stimme klang laut und heftig, „dass Erwachsene manchmal großen Blödsinn erzählen und Kindern damit Angst machen. Ich will das nicht.“ Erschrocken sahen Opa und Großtante Luise Pia an. „Sagen wir denn Dinge, die dich ängstigen?“, fragte Opa. Pia schüttelte den Kopf. „Schon lange nicht mehr, denn ich bin ja schon groß.“ „Und früher?“, hakte die Großtante nach. „Das weiß ich nicht mehr. Aber wenn du mir früher das mit dem Sommer, der nicht mehr kommt, erzählt hättest, hätte ich im Traum geweint. Weil ich den Sommer nämlich gut leiden mag.“ Pia wandte sich ab. Sie wollte nicht zeigen, dass ihre Wangen sich gerötet hatten. „Es … es ist halt eine schöne Sitte“, sagte Großtante Luise. Sie klang hilflos. „Meine Großeltern haben Sommerabschied gefeiert und ihre Eltern und Großeltern und Urgroßeltern. Alle in unserer Familie.“ „Und ich will es auch feiern“, sagte Pit. „Es ist doch eine coole Sache, mit dem Sommer zu sprechen und ihm Tschüs zu sagen.“ „Das will ich doch auch.“ Pia lächelte schon wieder. „Aber wer es vergisst, soll sich halt später nicht fürchten müssen.“ „Aber klar.“ Die Großtante nickte. „Und jetzt lasst uns zum Badesee gehen und diesen Sommertag noch einmal richtig genießen.“ (E lke Bräunling) lang sam wird es wirklich Herbst im Regenbogenland ist auch der wunderschön in Liebe Harrihäsc hen und Mama Conny von: anonym [13616] - 16.09.2021 03:34:27
Sommersprossen für die Blätter Herbstg eschichte für Kinder – Rote und braune Tupfen schmücken nun die Blätter „Scha u mal!“, ruft das Kind. „Der Baum lacht.“ „Der Baum?“ Erstaunt blickt der Großvater auf. „Ja, der Baum da!“ Das Kind deutet auf die große Kastanie vor dem Haus. „Die Blätter sind’s, die lachen.“ „Die Blätter?“ Der Großvater hält sich die Hand ans Ohr, lauscht. „Ja, ich glaube, ein bisschen höre ich sie auch. Aber sag, warum sind sie heute morgen so fröhlich?“ „Ist doch klar!“ Das Kind stemmt die Hände in die Hüfte. „Weil die Nacht sie mit roten Tupfen geschmückt hat. Wie Sommersprossen sehen die aus.“ „Aha!“ Der Großvater nickt. „Ich mag Sommersprossen.“ „ Ich auch. Und die Blätter noch mehr. Sie freuen sich.“ Es hält sein Gesicht dem Großvater entgegen. „Habe ich auch über Nacht Sommersprossen bekommen?“ „Zeig mal her! Hm! Da muss ich genau gucken.“ Der alte Mann beugt sich über das Kind. „Nein. Es sind noch genau so viele wie gestern. Vier auf der Nase, drei auf der Stirn und eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben auf den Backen, vier auf der linken und drei auf der rechten.“ „Fehlt also nur noch eine für die rechte Backe, dann stimmt’s wieder“, sagt das Kind zufrieden. „Hallo, Nacht, kannst du mir noch eine Sommersprossen zaubern?“ Der Großvater lacht. „Ich glaube, die Nacht kann dir da nicht weiterhelfen.“ „Di e Blätter hat sie doch auch mit Tupfen bemalt. Schön sieht das aus und gar nicht mehr so langweilig wie bloß das Grün.“ Das Kind deutet zu der Baumkrone hinüber. „Ich glaube, nicht die Nacht ist die Zauberin“, sagt der Großvater. „Oder besser gesagt: nicht nur. Ein anderer ist es, der sein Kommen ankündigt.“ „Mit Sommersprossen?“ „ Nein, mit bunten Tupfen und kräftigen Farben.“ „Echt? Kommt da noch mehr Bunt? Wie schön!“ Das Kind klatschte vor Freude in die Hände. „Noch sehr viel mehr. Alle Blätter wird er rot und gelb und orange und braun bemalen und den Blumen schickt er ganz besonders leuchtende und kräftige Farben.“ „Oh, da werden sie sich aber freuen!“, freute sich das Kind. „Und wir hören dann, wie sie lachen. Stimmt’s, Großvater Jan?“ Der Großvater nickte. „Oh ja. Das wird wieder ein Kichern und Lachen geben, das durch die Gärten und Wälder hallt! Doch sag, wer ist der Zauberer, der die Blätter zum Lachen bringt?“ „Ist doch klar!“, ruft das Kind. „Der Herbst ist es und ich freue mich auf all das Bunt, das er mitbringt. Du auch?“ „Aber ja!“, sagt der Großvater. „Wer freut sich nicht über eine bunte Welt?“ Ja, wer? (Elke Bräunling) in Liebe deine kleine Harri und Mama Conny von: anonym [13615] - 12.09.2021 11:50:41
Der kleine Seelenvogel spürte, dass er sich nun auf die Reise begeben musste. Leise sprach er zu seinen Gefährten: "Lie be, niemals war ich ohne dich!" "Fr eundsc haft, mit dir habe ich so vieles geteilt!" "Geborgenhei t, mit dir habe ich mich so wohl gefühlt!" Da machten sie sich bereit, ihn zu begleiten. Hoc h hinaus flog nun der kleine Vogel in da unbekannte Land und war ganz ruhig, ganz ruhig und ohne Angst, denn er war nicht allein. (Trauerspruch. de) ¸.•*´¨` ¸.•*´¨` * •.¸¸.•* .•*´¨`*•.¸¸.•*´ ¨` * •.¸¸.•* guten Morgen, liebes Sternchen oh,du blinzelst ja schon.Schnell nehem ich dich in meine Arme,kuschel dich,gebe deinem Näschen ein Küßchen und kraule deine Öhrchen. Wie ich sehe,warst du sehr fleißig und hast viele schöne Äpfelchen gesammelt . Und viel Eicheln,Kastani en und schöne bunte Blätter. Daraus wollen du und deine lieben Freunde schöne Sachen basteln. Und Kürbisse aushöhlen ist zur Zeit eure Lieblingsbeschaef tigung. Dabei lacht ihr so fröhlich und herrlich daß wir Tier- und Sterneneltern hier auf Erden es wie das schönste Glockengeläut hören. So sind wir mit euch verbunden und fühlen euch so na und ein bißchen getröstet. Aber nun kuschel dich noch ein bißchen in dein kuscheliges Bettchen . Ich bereite ein feines Frühstück vor ich habe dich lieb sei gebusselt und geknuddelt Das Kürbis Gedicht Abwärts gebogen an schmächtigem Stiele hangen die Früchte, Tra gen am schlanken, länglichen Halse gewaltige Körper. Riesenhaft dehnt sich die Fülle sodann zum gewichtigen Leibe, Alles ist Bauch und alles ist Wanst. Und im Kerker der Höhlung geor dnet in Reih und Glied, sich zahlreiche Kerne. Fruchtbar verheißen sie dir entsprechend üppige Ernte. (Walahfrid Strabo) ¸. •*´¨`*? ?.¸¸.•*´¨` * •.¸¸.•* .•*´¨`*•.¸¸.•*´ ¨` * •.¸¸.•* ( kümmert euch fein um die neuen kleinen Engelchen und habt einen wunderschönen Tag im Regenbogenland C onny mit Harrihäschchen, Babehäschen,Federbällchen Matty und all meinen Sternchen im herzen von: anonym [13614] - 09.09.2021 03:37:12
Septemberliebe und rote Blätter „Sag mal, Opa, welches ist dein Lieblingsmonat?“, fragte Maja. „Das weißt du doch, es ist der September!“ Opa nahm die Brille von der Nase und legte sein Buch zur Seite. „Warum denn, Opa?“, wollte Maja jetzt wissen. „Er hat die schönsten Farben“, antwortete Opa und seine Augen bekamen den schwärmerischen Glanz, der ihn um viele Jahre jünger werden ließ und den Maja so liebte. Und gleich beschloss Maja, den September nun auch so zu lieben, wie Opa es tat. „Opa, ich habe den September auch gern, und weißt du auch warum?“, fragte sie. „Du wirst es mir sicher gleich verraten, oder?“ Opa lachte und zog seine Enkelin auf seinen Schoß. „Weil du, wenn du vom September sprichst, so schön aussiehst.“ Nun konnte Opa mit dem Lachen gar nicht mehr aufhören und Maja lachte einfach einmal mit. „Was habt ihr beide denn ausgeheckt?“, erkundigte sich Oma, die gerade das Zimmer betrat. „Och! Nichts weiter“, nuschelte Opa und Maja erklärte Oma das mit dem September und Opas Schönsein.“ Nun musste auch Oma lachen. „Das ist ja auch kein Wunder“, wieherte sie. „Im September haben wir uns kennengelernt, der Opa und ich. Da hat er vor Glück gestrahlt und ich auch und dann haben wir uns geküsst und plötzlich sind alle Blätter ganz rot geworden vor Freude.“ „Echt wahr?“ Maja sah die Großeltern aufgeregt an. War das denn so einfach war mit den bunten Blättern? Sie blickte in den Garten zu den Obstbäumen hinüber. Sie waren noch grün. Ein tiefes dunkles Grün. Nur hier und da blitzte es gelb. Dort, wo die Sonnenstrahlen die Blätter küssten. „Sonnenstr ahlen küssen ‚gelb´“, stellte sie fest. „Und Großeltern küssen rot. Wenn ich das in der Schule erzähle!“ Die Großeltern sahen sich an, grinsten. „Das muss unser Geheimnis bleiben“, sagte Oma schnell. „Sonst erlischt der Zauber.“ „Genau. Opa nickte. „Manche Märchen wollen nur Menschen erzählt werden, die einander sehr lieb haben.“ Maja nickte. Das verstand sie gut. Aber aufschreiben würde sie die Geschichte mit den Blättern und dem Küssen schon. Und ein Bild würde sie jetzt auch gleich malen. Von Opa, der Oma küsst, und von gelben und roten Blättern. ( Elke Bräunling & Regina Meier zu Verl) wir lieben rote Blätter Harrist ernchen und Mama Conny von: anonym [13613] - 05.09.2021 08:44:58
Das Lächeln des frühen Herbstes Septemb ermärchen – Keiner soll zum Beginn des Herbstes traurig sein „Ich sehe Tränen“, rief die Herbstfee an einem Morgen im frühen Herbst. „Oh, warum blinkern in den Augen der Menschen zum Beginn der neuen Jahreszeit Tränen? Es ist wie immer zum Abschied des Sommers.“ Die Herbstfee, die eine sehr weise Fee war, schüttelte mild den Kopf. Dann griff sie in die Taschen ihres nachtblauen Umhangs, zog ein silbernes Fläschchen hervor, öffnete es und blickte hinein. „Voll. Randvoll ist das Tränenfläschchen. Mir scheint, es ist an der Zeit, einzugreifen.“ Vorsi chtig pustete sie in das Fläschchen und viele kleine Tränen stiegen wie silberhelle Seifenblasen in die Luft. Schön sah das aus, so schön, dass die Herbstfee lächeln musste. Und da passierte das kleine Wunder. Die vielen tausend und mehr Tränen verwandelten sich im Glanze des Feenlächelns in winzige Silberperlchen, die miteinander um die Wette blinkerten. Und blinkernd trudelten sie wieder zur Erde hinab. Dort legten sie sich wie Perlenketten um Blüten und Blätter, Gräser und Kräuter, Zäune und Dachrinnen. Überall konnte man sie sehen. Wie durch ein Wunder hatte sich das Land in eine glitzerhelle Schatztruhe verwandelt. Es war eine herbstfröhliche Märchenwelt, die im Licht der Sonnenstrahlen feensilbern und herbstbunt funkelte. So schön sah das aus, dass auch die Menschen wieder lächelten. Und mit einem Lächeln schickten sie ihre Traurigkeit dem Sommer hinterher. „Ich sehe fröhliche Mienen. Die Freude, sie ist wieder da.“ Die Herbstfee war zufrieden. Sie steckte das leere Tränenfläschchen in die hinterste Ecke ihrer großen Umhangtasche zurück. „Ob sie nun wissen, dass jede Zeit ihre Zeit hat?“, murmelte sie und lächelte wieder. „Ja, ja. Auch wenn es die Menschen oft nicht wahrnehmen wollen: Jede Zeit hat ihre Zeit … und ihre Geheimnisse.“ Die gute Fee des Herbstes winkte zum Abschied noch einmal. Dann eilte sie weiter ins nächste Land. Sie wurde dort schon sehnsüchtig erwartet. ( Elke Bräunling) wir freuen uns auf Drachen steigen lassen, Kürbisse, Kastanien und viele bunte Blätter wir haben dich lieb Harrihäsch en und Conny von: anonym [13612] - 01.09.2021 03:29:17
Adieu“, sagt der Sommer Abschieds gedicht für Klein und Groß „Adieu, sagt der Sommer. Er reicht dem Herbst die Hand und schickt die letzte Sommersonne zum Abschied übers Land. „Adieu, sagt der Sommer, und Trauer schwingt in seinem Wort leise mit ihm durch die Lüfte. Nur schweren Herzens geht er fort. „Adieu, sagt der Sommer, er macht sich langsam rar. Seine Zeit ist nun zu Ende. Der Herbst, der ist bald da. ( Elke Bräunling) wir freuen uns auch auf den Herbst Drachen steigen lassen, Kastanien sammlen und vieles tolles mehr in Liebe Harrihäsc hen und Mama Conny von: anonym [13611] - 29.08.2021 12:11:07
Das Lächeln der Herbstastern Antonia, kurz Toni, liebt Blumen. Wenn sie freitags mit Mama auf den Wochenmarkt geht, lässt sie Mama die Einkäufe machen. Sie selbst verweilt gern bei Margitta, der Blumenfrau. Am liebsten mag sie Blumen, die ein rundes, gelbes Gesicht haben. Wie die Margeriten zum Beispiel oder die Gänseblümchen. Die nämlich können lachen, sagt sie. „Guten Morgen, Toni, da bist du ja wieder!“, begrüßt Margitta sie fröhlich und schenkt ihr ein Töpfchen mit Herbstastern, kleinen lila Sternchen mit gelben Gesichtern. „Dankesc hön.“ Tonis Augen strahlen. Diese lilafarbenen Lachblümchen hat sie noch nicht gekannt. „Bestimmt hat der Herbst ihre Blütenblätter so toll angemalt“, sagt sie. „Weil bunt nun fröhlicher ist als weiß. Das gefällt mir.“ „Ja, der Herbst ist ein Künstler“, findet auch Margitta. Sie zupft ein paar vertrocknete Blüten aus den Stauden, die sie zum Verkauf anbietet. Toni aber ist damit nicht einverstanden. „Herbst ist doof“, sagt sie mit einem Schmollmund. „Er ist schuld, dass alle Blumen kaputt gehen und dass die Blätter von den Bäumen fallen. Ich mag ihn nicht. Nur seine Blumen, die mag ich.“ „Das, meine liebe Toni, siehst du aber nicht richtig. Der Herbst ist überhaupt nicht doof. Darf ich dir eine kleine Geschichte dazu erzählen?“ Margitta wischt die Hände an ihrer grünen Gärtnerschürze ab und setzt sich auf eine leere Holzkiste. „Über den Herbst?“ Toni, die Geschichten liebt, klatscht in die Hände. Aus ihrem Schmollmund wird ein Lachmund. Margitta lächelt. „Nun blickst du so fröhlich drein wie die Herbstastern. Die nämlich sind sehherbstasternr fröhliche Blümchen und sie sind, pssst!, die geheimen Kinder des Herbstes.“ „Ich bin soooo gespannt und Geheimnisse, die mag ich besonders.“ Toni hockt sich im Schneidersitz vor die Blumenfrau auf den Boden, damit sie kein Wörtchen verpasst von dem, was sie erzählt. „Der Herbst“, beginnt Margitta, „war früher selbst einmal sehr traurig. Er weinte oft. Um jedes Blümchen, jede Frucht, die welk am Boden lag, und um jedes bunt gefärbte Blatt, das vom Baum fiel. Vor lauter Traurigkeit weinte und weinte er immerzu und seine Tränen tropfen auf die Erde. Dann aber geschah eines Tages etwas, das einem Wunder glich. „Ein Wunder? Was für ein Wunder?“ Toni überlegt, dann lacht sie. „Ich glaube, ich weiß, was für ein Wunder gemeint ist.“ „Da bin ich gespannt. Erzähl!“ Margitta nimmt einen Schluck aus ihrer Wasserflasche und schaut Toni neugierig an. „Dort, wo die Tränen auf die Erde tropften, wuchsen Blumen. In Lila, Rosa und dunkelrot. Sie sahen aus wie kleine, lächelnde Sterne. Stimmt doch, oder?“ Und weil Margitta nichts sagt und nur lächelt, fährt sie fort: „Und in der Mitte hatten sie ein gelbes Blütengesicht, das lächelt. So wie du. Und wie die Herbstastern.“ ( Elke Bräunling & Regina Meier zu Verl) DU bist der kleine, lächelnde Stern DEINER Lieben in Liebe Harrihäsc hen und Mama Conny von: anonym [13610] - 26.08.2021 03:59:04
Herbstzaubermorgen auf der Waldwiese Altwei bersommergeschichte – Aus Wiesen werden nach Nebelnächten manchmal Zauberwiesen Ein e Fee hatte über Nacht viele tausend und mehr kleiner Glitzerperlchen über der kleinen Waldwiese am Rande der Straße ausgestreut. Die legten sich über Gräser und Spinnennetze, kullerten in die Blütenköpfe oder kuschelten sich zwischen Blütenstängeln und Samenkapseln. Wie verzaubert sah die Wiese nun aus. Es war, als hätten viele tausend und mehr kleine Waldwesen sie für ein Waldfest mit Perlenketten geschmückt. Dies sah so schön und einladend aus, dass die Sonne lächelte, als sie sich am Morgen über die Hügel am Horizont lupfte. Sie schickte gleich ein paar Sonnenstrahlen zu der kleinen „Festwiese“. Die huschten über die Feen-Glitzerperlen, umschmiegten die Gräser, Blüten und Spinnennetze und verwandelten die Wiese in eine Märchenwelt. Wie eine Schatztruhe voller Diamanten, Perlen und Silberketten sah sie nun aus. „Da liegt ein Schatz auf der Wiese!“, rief ein Kind. Es saß in einem Schulbus, der wie jeden Morgen die Kinder in die große Stadt brachte. Ein Schatz? Wo? Nun wollten alle Kinder im Bus den Schatz sehen und der Busfahrer, der gerne Schulbusfahrer war, lächelte. Er stoppte den Bus am Straßenrand in einer Parkbucht, schaltete die Warnblinkleuchten ein und öffnete die Türen. Ein Schulbus mit Warnblinkleuchten? War da vielleicht etwas passiert? Sogleich hielten ein Milchlaster und ein Postauto an. Auch die Fahrer der vielen Autos, die es sonst immer sehr eilig hatten, stoppten und hatten auf einmal Zeit. Einer nach dem anderen parkten sie am Straßenrand und blickten auf die geheimnisvolle Zauberwiese hinab. „Wie schön!“, riefen sie. „Was für ein einzigartiges Naturwunder!“ „Ohh h! Ahhhh!“ „Toll!“ Und weil sich nun so viele an den Straßenrand drängelten, blieben noch mehr Autos stehen. So drängelten sich immer mehr Leute am Rand der Wiese. Sie taten, als hätten sie noch nie eine Wiese mit Tautropfen und Spinnweben, die sich im Licht der Morgensonne spiegelten, gesehen. Sie zückten Kameras und Handys und fotografierten Wiesenfotos. Die schickten sie nach Hause oder zu Freunden oder sie stellten sie ins Internet, so dass alle Menschen auf der Welt die Wiese sehen konnten. Die Sonne wunderte sich. Es war doch nur eine Wiese wie viele andere auch! Sie wandte ihre Strahlen ab und zog weiter zur nächsten Wiese und zur nächsten und nächsten. Es gab so viele davon in jenen Herbsttagen, die die Menschen auch ‚Altweibersommer’ nannten. ( Elke Bräunling) unse re Sternchen lieben den Sommer und den Herbst in Liebe Conny mit Harrihäschen , Babe und all meinen Sternchen von: anonym |