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| Neuer Gruß 14.433 Sternengrüße[14425] - 19.09.2026 13:30:21
Was passiert dann? Der Herbst ist da. Das kleine Buchenblatt weiß: Bald muss es seinen Baum verlassen. Der Wind nimmt schon viele Blätter mit. „Was passiert dann mit mir?“, fragt das kleine Blatt den Baumgeist. „Du wirst es herausfinden“, sagt der Baumgeist. Das kleine Blatt hat ein bisschen Angst. Da kommt das Eichhörnchen vorbei. „Du wirst noch gebraucht“, sagt es. „Ich? Wofür denn?“ „Der Wind wird mit dir spielen. Du wirst durch die Luft tanzen. Und die Menschen freuen sich über deine bunten Farben.“ „Und die Tiere?“, fragt das Blatt. „Für die bist du besonders wichtig. Auf der Erde schützt das Laub viele kleine Tiere. Manche Tiere kuscheln sich im Winter hinein.“ Das kleine Blatt staunt. „Und später?“ „Später wirst du ein Teil der Erde. So hilfst du den Pflanzen und Bäumen beim Wachsen.“ Nun sieht das kleine Blatt die anderen Blätter an. Gelbe, braune und rote Blätter hängen an den Zweigen. „Was sind wir für ein bunter Haufen!“, ruft es. Da kommt der Wind. Das kleine Blatt hat noch ein bisschen Angst. Aber es ist auch neugierig. Und dann geht die Reise los. „Huiiiiiii!“ (Elke Bräunling) Hat euch diese Geschichte gefallen?Ich wünsche euch einen schönen September-Samstag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14424] - 18.09.2026 06:36:54
Abschiedslied der Zugvögel Wie war so schön doch Wald und Feld! Wie traurig ist anjetzt die Welt! Hin ist die schöne Sommerzeit Und nach der Freude kam das Leid. W ir wussten nichts von Ungemach, W ir saßen unterm Laubesdach Vergnügt und froh im Sonnenschein U nd sangen in die Welt hinein. Wir armen Vögel trauern sehr: Wir haben keine Heimat mehr, Wir müssen jetzt von hinnen flieh´n U nd in die weite Fremde zieh´n. (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben) WENN DER WIND SICH DREHT Wenn der Wind ganz leise weht, weil dein Leben zu Ende geht und in mir die Frage entsteht, wohin deine Seele entschwebt. Wenn der Wind sich langsam dreht, un d mein Herz vor Kummer vergeht, u nd tiefster Schmerz in mir entsteht, der niemals mehr vergeht. Wenn der Wind singt wie ein Chor, und Engel tragen dich empor, weil der Wind mir flüstert ins Ohr, dass du bald stehst am Himmelstor. Und mein Herz es nicht versteht, dass dein Leben zu Ende geht. Wie schnell doch ein Leben vergeht, no ch ehe der Wind sich legt (Angélique Duvier) Wir hoffen, das alle Zugvögel gesund und ohne Schaden zu nehmen in ihren Winterquartieren gut ankommen und sie ganz bald wieder zurückkommen. S chönen Freitag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [14423] - 16.09.2026 06:25:38
........ Das Herz fragt nicht . ’v’ .. ob es vor Glück springen soll. .... (’’v’’) ...... Es tut es einfach ! ...... ’v’ ..... (’’v’’) ........... Das Herz fragt nicht ..’v’ ...... ob es vor Schmerz weinen soll. ..... (’’v’’) ....... Es tut es einfach ! ....... ’v’ .... (’’v’’) ....... Das Herz fragt nicht . ’v’ .. ob es vor Sehnsucht schreien soll. ........ (’’v’’) ..... Es tut es einfach ! .......... ’v’ ..... ..(’’v’’ ) ......... Die Augen fragen nicht ... ’v’ ... was und wie sie sehen sollen. ..... (’’v’’) ..... Das Herz sagt es Dir ! guten Morgen Sternchen, hast du gut geschlafen? Laß dich in die Arme nehmen und kuscheln und knuddeln. Natürlich bekommt dein süßes Näschen ein dickes liebes Küßchen. Magst du ein bißchen gebürstet werden? Nein, ich ziepe auch auch nicht sondern bin ganz vorsichtig mit deinem Samtfell. Hast du Frühstücksappetit? O h ja, ich höre dein kleines Bäuchlein knurren. Magst du Pflaumenkuchen mit vielen Streusel? MHMM So fängt der heutige Wochenteiler doch fein an, gell? eure Conny mit meiner Harristernchen von: anonym [14422] - 14.09.2026 05:57:59
Der Herbst riecht gut „Ich glaube“, sagt Opa. „Heute Nacht hat sich der Herbst angemeldet.“ „Der Herbst? Jetzt schon?“ Benno verzieht das Gesicht zu einer Schnute. „Es ist doch noch so warm und fast wie im Sommer.“ „Stimmt. Aber ich sehe überall kleine Herbstboten.“ Opa blickt in den Garten hinaus. „Was du alles so siehst!“, meint Benno. „Komisch ist das.“ „Man muss genau hinschauen und fühlen. Oder nein, noch besser: Mach deine Augen zu und schnuppere! Lass dir Zeit dabei! Was riechst du? Überlege es dir genau! Viele Düfte haben sich heute in der Luft versteckt.“ Opa schließt die Augen und atmet tief ein und aus. Benno stöhnt. Was für eine blöde Idee! Er bleibt doch nicht einfach so stehen und schnuppert. Mit geschlossenen Augen! Komische Idee!“ Als er aber Opas glückliches Gesicht sieht, versucht er es dann doch. Schnell blickt er sich vorher noch um, ob sie hier auch alleine waren. Nicht auszudenken, wenn einer seiner Freunde am Zaun stände und ihn auslachte. „Ich rieche satte Erde“, sagt Opa da. „Und der Duft reifer Äpfel und Brombeermarmelade. Riechst du es auch? Hmhm!“ Tief schlürft Opa die Luft in sich hinein. Ja, er schlürft. „Dann schleicht sich noch der Duft von Wicken in meine Nase, von Vanille, reifen Zwetschgen und Kartoffelfeuer.“ So ein Blödsinn! Vanille gibt es im Eis, aber nicht in der Luft! Und ein Kartoffelfeuer sieht Benno auch nirgends, wobei das ja eine gute Sache wäre, denn dann könnte man Würstchen braten. Er saugt scharf die Luft ein. „Ich rieche Kuhmist!“, sagt er dann, „und der stinkt.“ „Der riecht nach guter Landluft!“ Opa grinst Benno an. Der kann das nicht verstehen. Kuhmist ist eklig. Funktioniert Opas Nase nicht mehr? Benno beschließt, nichts mehr zu sagen und einfach nur Opas Bitte zu erfüllen. Das würde ihn freuen und Benno tut fast alles, um Opa lächeln zu sehen. Und wer weiß, vielleicht kommt der Duft des Herbstes ja doch noch auch in seine Nase? Geduldig stellt er sich neben Opa und blickt zu den Feldern und dem Weinberg hinüber. Die Trauben sind bald reif und darauf freut er sich schon. Sie schmecken so toll süß und sie duften, irgendwie, nach Honig und reifen Pfirsichen und ein bisschen auch nach Mamas Lieblingsseife. „Ja! “, sagt er. „Herbst duftet, und das nicht mal schlecht.“ ( Elke Bräunling) Find et ihr das auch? Ja, ich auch! Habt einen schönen Wochenstart eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [14421] - 13.09.2026 08:34:57
Ein Herbstgespräch im Wald Es ist Herbst geworden und alle bereiteten sich auf ihn vor, alle Tiere, Blumen, Gräser und Bäume. Die Menschen auch ein bisschen. Bereit wollten sie sein für ihn. Und schön. Und fröhlich, irgendwie, denn die bunte Zeit mochten sie alle gut leiden. Nur die Birke und der Ahorn, die am Fuße der Waldwiese lebten und sich in den langen Sommertagen immer gut und zufrieden unterhalten hatten, waren griesgrämig gestimmt. Sie stritten nämlich miteinander und warfen einander die gleichen unfreundlichen Worte zu wie jedes Jahr um diese Zeit.Ich bin die erste“, rief die Birke. „Meine Blätter tragen als erste den Schmuck der Herbstbraut. Gelb wird mein Kleid sein. Goldgelb.“ „Und rot das meine“, entgegnete der Ahorn. „Rot und ein bisschen gelb auch und in kleinen Nuancen – manchmal – auch ein bisschen grün. Olivgrün, um es genau zu sagen.“ „Angeber! Ha! Mein goldenes Kleid leuchtet hell und strahlend mitten im Waldesgrün und alle, die es sehen, betrachten mich voller Staunen und Freude“, sagte die Birke. „Ich … ich strahle wie ein kostbares Juwel, wenn dir das etwas sagt.“ Nein, das sagte dem Ahorn nichts. Einem Juwel war er noch nie begegnet und er glaubte auch nicht, es je zu benötigen. „Und ich funkle wie ein Diamant in allen Farben des Rots, die man sich nur vorstellen kann“, bemerkte er. „Was bedeutet da schon dein Gelb? Langweilig ist es und, wenn wir ehrlich sind, auch ein bisschen fade.“ „A-a-aber …“ Der Birke fehlten die Worte. Langweilig sollte sie aussehen und fade? „Das ist eine U-Unverschämtheit“, wollte sie rufen, doch sie hielt inne. Warum mussten sie immer streiten und einander weh tun? Das Ende vom Lied war doch immer das gleiche. Bald würden sie ihr schönes Blätterkleid verlieren und nackt dastehen. Beide. Und dann würden sie einander wieder sehr sehr ähnlich sein.Sie schwieg und der Ahorn rief nach einer Weile: „Hat es dir die Sprache verschlagen, meine Gute?“ Es klang auch nicht mehr so streitsüchtig. „Ich lausche dem Wind und den Stimmen des Waldes“, sagte die Birke leise. „Es erfüllt meine Seele mit Zufriedenheit … und Liebe.“ „Lass uns zusammen lauschen!“, bat der Ahorn da. Und das taten sie auch und für einen Moment war es, als hielte der Wald den Atem an. (Elke Bräunling) Der Herbst hat wunderschöne Seiten aber zum Glück ist bei uns noch eher Sommer Liebe Grüße eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [14420] - 12.09.2026 13:10:39
Das Abschiedslied der Sommerblumen Blumenmaerchen zum Herbstbeginn – Zum Abschied strengen sich die Sommerblumen mit ihren Blütenfarben noch einmal ganz besonders an Es ist ein sonniger Spätsommertag. Ein gelber Tag. Nein, eigentlich ein goldener. Die Sonne, die nicht mehr ganz so hoch am Himmel steht und auf ihrem Weg durch die Tage immer kleinere Bahnen zieht, überzieht das Land mit einem zarten Schleier, der leicht golden schimmert. Ein Hauch ist es nur, der die Luft zum Flirren bringt und das Land fröhlicher, freundlicher, sanfter erscheinen lässt. Golden eben. “Nun beginnen wieder die goldenen Tage”, sagen die Menschen und sie freuen sich. Viele sagen auch: “Die Zeit des späten Spätsommers und frühen Frühherbstes ist die schönste Zeit im Jahr. Die friedvollste. Die sanfteste und zugleich farbenprächtigste.” Andere nicken dann und bestaunen die kräftigen Farben der Astern, Sonnenblumen, Kapuzinerkresseblüten, der Tagetes, Disteln und die der späten Rosen. Alle leuchten in sattem Gelb, in Wein- und Rostrot, in tiefen Lila- und Rosatönen. Es ist, als lachten sie der Sonne, die von Tag zu Tag zögerlicher ihre Strahlen vom Himmel schickt, aufmunternd zu. Als dankten sie ihr mit dem prachtvollen Farbenspiel ihrer Blütenkleider für das Sommersonnenlicht. Man chmal, in stillen Momenten in den Mittagsstunden, an denen die Sonne den höchsten Platz am Himmel einnimmt, meint man sie flüstern zu hören. Nein, sie singen und summen ihre Botschaft. Leise, zärtlich, dankend. Ein Lied an die Sonne und an den scheidenden Sommer. Psst! Du kannst es hören, das Abschiedslied der Sommerblumen. Manchmal, zur Mittagszeit, im scheidenden Sommer. Träge schwingt es sich durch die Lüfte und begleitet den Tag in den Abend hinein. Und während die Sonne weiterzieht, schließen die Knospen ihre Blütenkränze. Sie brauchen ihren Schlaf, um am nächsten Tag in noch kräftigeren Farbtönen dem Sommer ein neues Abschiedslied zu singen … und um sich langsam, ganz langsam in ein Ende – und einen neuen Anfang zugleich – zu verabschieden. ( Elke Bräunling) wir werden unsere schönen Sommerblumen vermissen . Und auch den warmen Sommer. Zum Glück gibt es auch wunderschöne Herbstblumen und tolle Pilze und Kastanien und bunte Blätter Habt einen wunderschönen und sonnigen Samstag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [14419] - 11.09.2026 07:01:07
heute bringe ich euch ein Liedchen mit Flieg, flieg auf! Schau doch mal zum Fenster raus, wie der Wind heut’ geht Wie am Maibaum drob’n der Wetterhahn sich nur noch dreht und dreht Schau mal da im Garten die Vogelscheuche an Wippt und wackelt hin und her wie ein Hampelmann „Mensch, schreit da die Vroni, „wisst Ihr, was wir machen Wir lassen einen fliegen, nein, ich mein ‘nen Drachen!“ „Ja,“ sagt da der Toni, „aber ob wir den jetzt finden! Am Ende liegt der unter’m Bett und dann noch ganz weit hinten!“ Doch da fällt’s dem Michi ein, na, Gott sei Dank! „Den hab’n wir doch selber aufgeräumt, auf dem Kleiderschrank!“ Vro ni, Toni, Räuberleiter, ja da ist er, schon geht’s weiter Aus dem Haus und über’n Zaun, auf die große Wiese raus! Der Michi nimmt den Drachen, die Spule nimmt die Vroni „Auf die Plätze fertig los!“ schreit dann gleich der Toni Da laufen beide los. „Schnell, Vroni, lauf! Michi, lass den Drachen los! Ja, jetzt steigt er auf!“ Flieg, flieg auf! In den Himmel ‘nauf! Und bring von deinem Wolkenritt Für mich ein Stückchen Wolke mit! „Vroni, gib ihm noch mehr Schnur, lass ihn höher fliegen! Mal schau’n, ob wir ihn ganz weit ‘rauf, bis zu den Wolken kriegen.“ Schau, wie ihn der Wind jetzt nimmt und hoch und höher hebt Bis er wie ein großer Vogel hoch am Himmel schwebt (Text: Margit Sarholz, Werner Meier Musik: Werner Meier, Rudi Zapf) Habt einen wunderschönen Freitag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im herzen von: anonym [14418] - 09.09.2026 06:46:50
guten Morgen, ich bringe euch wieder ein Pfötchen/Krällchenspiel mit. Schaut mal Apfelbäumch en Das ist ein Apfelbäumchen, Das ist ein Pflaumenbaum. Sie hängen voller Früchte, Man sieht die Blätter kaum. Da kommt der Wind geblasen Hu der zaust sie sehr, Hu das ist nicht zum Spaßen, Er zaust sie immer mehr. Hu jetzt wird´s immer bunter, Und holterdipolter geschwind Plumpst alles, alles herunter Schönen Dank, lieber Blasewind. ich wünsche euch einen feinen Tag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym |