|
| Neuer Gruß 14.434 Sternengrüße[14418] - 09.09.2026 06:46:50
guten Morgen, ich bringe euch wieder ein Pfötchen/Krällchenspiel mit. Schaut mal Apfelbäumch en Das ist ein Apfelbäumchen, Das ist ein Pflaumenbaum. Sie hängen voller Früchte, Man sieht die Blätter kaum. Da kommt der Wind geblasen Hu der zaust sie sehr, Hu das ist nicht zum Spaßen, Er zaust sie immer mehr. Hu jetzt wird´s immer bunter, Und holterdipolter geschwind Plumpst alles, alles herunter Schönen Dank, lieber Blasewind. ich wünsche euch einen feinen Tag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14417] - 07.09.2026 07:08:47
Ein besonderer Spätsommertag Heitere Spätsommergeschichte für Groß und Klein – Wenn die Amsel zum Ende des Sommers ein Frühlingslied singt Dies e heitere Kindergeschichte erzählt vom goldenen Licht des Spätsommers, einem nachdenklichen Eichhörnchen und einer Amsel, die noch nicht loslassen will. Ein poetisches Tiermärchen zum Ende des Sommers – voller Wärme, leiser Melancholie und Hoffnung auf einen schönen Herbst. Ein besonderer Spätsommertag Langsam geht der Sommer seinem Ende entgegen. Er möchte in guter Erinnerung bei Menschen und Tieren bleiben und schickt schöne Spätsommertage ins Land. Mit goldener Wärme lässt er die Sonne vom tiefblauen Himmel strahlen. Die bemalt die Bäckchen von Äpfeln und Birnen jeden Tag ein bisschen mehr mit roter Farbe. Auch die Blätter in Bäumen und Büschen streichelt sie und schmückt sie mit hellen Lichtschimmern und hellroten Farbtupfern. Schön sieht das aus! Illustration: Herbststimmung in den Gärten, im Vordergrund Amsel und EichhörnchenViel los ist nun in den Gärten. Es ist nicht mehr so heiß und den Menschen macht die Gartenarbeit wieder Spaß. Sie zupfen verblühte Blumen aus den Beeten, ernten das Gemüse und halten auch gerne ein Schwätzchen so von Nachbar zu Nachbar. „Sie sammeln Vorräte“, sagt das Eichhörnchen. „Das sollten wir auch tun!“ „Vorräte?? ?, wundert sich die Amsel. Eigentlich hat sie gerade überlegt, eines ihrer Frühlingshochzeitsliedchen anzustimmen, das alle hier so sehr mögen. Aber zu einem Hochzeitslied passen keine Gedanken an Vorräte. Sie seufzt. „Ist es denn schon so weit?“ Das Eichhörnchen nickt emsig. „Ja, ja, die Tage sind kürzer geworden und schon bald werden die Nächte kälter sein und die Nahrung weniger.“ „Ach was!“, flötet die Amsel. „Das braucht noch seine Zeit. Jetzt singe ich lieber ein bisschen. An Kälte und Sommerabschied mag ich noch nicht denken. Nein, nein!“ Illustration: Eichhörnchen sitzt im Birnbaum, Amsel sitzt davor, singt ein Liedchen, HerbststimmungUnd sie beginnt, lieblich den Frühling, die Sonne und die Liebe zu besingen. Menschen und Tiere ringsum horchen auf und ein Lächeln stiehlt sich auf ihre Gesichter. Wie schön er klingt, der Frühling! Gerade jetzt an der Schwelle zum Herbst. Wie wunderwunderschön! Wa s für ein Zauberlied!“, ruft eine Frau. „Man könnte sich beim Lauschen für immer nur Frühling und Sommer wünschen!“ Auch das Eichhörnchen vergisst für einen Moment die Futtersuche und genießt den Gesang der Amsel, dieser Künstlerin. Es schämt sich ein bisschen. Warum? Es hat neulich gesehen, wie ein anderes Eichhörnchen das Nest der Amsel geplündert hat. Schon da hat ihm das gar nicht gefallen, und heute muss es wieder daran denken. Gern will es das wieder gut machen und nimmt sich vor, der Amsel von seinem Wintervorrat abzugeben. Später, wenn der Sommer dem Herbst Platz gemacht hat. (Elke Bräunling) eure Conny mit meiner Harristernchen Dankeschön dass ihr an Häschen JUNIOR gedacht habt. Wir haben uns sehr gefreut. von: anonym [14416] - 05.09.2026 12:36:36
Der kleine Bär und der sprechende Apfel Apfe lmärchen – Vorräte sammeln ist wichtig, sagt Mama Bär. Also ist der kleine Bär auf der Apfelbaumwiese unterwegs. Sammeln und Ernten aber macht müde und hungrig. Viel war los ringsum an diesen letzten Sonnentagen des Jahres. „Es ist Erntezeit“, sagte Mama Bär und schickte den kleinen Bären jeden Tag zum Pilze und Beeren sammeln. „Ernten ist eine schwere Arbeit“, maulte der kleine Bär. „Das Suchen strengt an, das Bücken tut weh und die Beerensträucher haben gemeine Stacheln, die sich in meinem Pelz verfangen.“ „Ein Hungerbauch im Winter schmerzt mehr“, sagte Mama Bär. „Vorräte sammeln ist wichtig.“ Das stimmte und so grummelte der kleine Bär nur leise vor sich hin, wenn er sich in den dornigen Ranken der Brombeersträucher verfing und die Pfoten wehtaten. Manchmal aber schlich er sich für ein Weilchen zu den Apfelbäumen auf der Menschenwiese. Dort legte er sich ins Gras und blickte in das süß duftende Früchteparadies hinauf. Viele leckere Äpfel, träumte er, würden hier vom Baum direkt in seine Erntekörbe fallen. Hm. Toll wäre das. Manchmal wurde sein Traum ein bisschen wahr und ein reifer Apfel landete neben ihm auf den Boden. So auch heute. Gerade als sich der kleine Bär unter dem Apfelbaum gemütlich in die Sonne gekuschelt hatte, fiel ein goldgelber Apfel mit roten Backen mitten auf seinen Bauch. „Prima!“, rief der kleine Bär. „So gefällt mir die Erntezeit.“ Voller Appetit biss er in das rote Apfelbäckchen. „Lecker.“ „Aua!, schimpfte es da auf einmal. „Wer stört meine Arbeit?“ Ein Wurm ringelte sich aus dem Fruchtfleisch und funkelte den kleinen Bären wütend an. „Ich bin beim Ernten und muss doch sehr bitten, meinen Apfel in Ruhe zu lassen.“ „Waaas?De r kleine Bär lachte laut los. „Du sitzt faul im Apfel, frisst dich satt und sagst, du arbeitest? Hahaha!“ „Kauen strengt an“, widersprach der Wurm. „Zudem leben wir stets in der Angst, Menschenzähne oder Bärenzähne könnten sich in das Fruchtfleisch unseres Apfels verbeißen und uns verletzen.“ Er seufzte. „Ein schweres Leben ist’s, das wir führen.“ Und weil der kleine Bär noch immer grinste, fuhr er ihn an. „Oder glaubst du mir etwa nicht?“ Nein, verstehen konnte der kleine Bär den Wurm nicht. Was gab es Schöneres als nur den Mund aufzureißen und zu essen, essen, essen? Und weil ihm keine bessere Antwort einfiel, murmelte er nur: „Irgendwo ist doch immer – irgendwie – der Wurm drin.“ Dann machte er sich wieder an seine Arbeit. Beeren pflücken. ( Elke Bräunling) wir wünschen euch einen feinen September-Samstag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14415] - 04.09.2026 06:40:55
Schaut mal, ich habe ein süsses Gedichtlein für euch mitgebracht Das kleine Herbsthäschen D er Wind, der pustet wild und kalt,durch den bunten Herbsteswald.Ein kleines Häschen hüpft geschwind,schneller als der Herbsteswind.Es sucht im Laub nach Futter hier,raschelt mit den Pfoten schier.Macht ein Männchen, schaut umher,denn der Wald wird langsam leer.Hüpft ins weiche Moos hinein,will im Winter sicher sein. Goldig, gell? Ich wünsche euch ein schönes, warmes und sonniges September-Wochenende. eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternenhäschen und Sternenfederbällchen von: anonym [14414] - 31.08.2026 06:43:32
Die kleine Hummel Buntstrumpf genießt auf einer saftigen Wiese die allerletzten warmen Sonnenstrahlen des Jahres. Da s Geheimnis der letzten Sommerwiese Die Luft schmeckt nach reifem Obst und warmem Staub. Buntstrumpf brummt leise und setzt sich auf eine müde, goldgelbe Sonnenblume.Der Sommer zieht sich langsam zurück und macht die Nächte kühler.Die Grille Fiedelbert spielt ihr allerletztes Sommerkonzert im hohen Gras.Ein feiner, silbriger Spinnenfaden leuchtet im Morgenlicht wie ein Zauberfaden.„Weint ihr, weil der Sommer geht?“, fragt die kleine Hummel die roten Beeren am Busch. Die Beeren schütteln ihre dicken Köpfe und schmecken besonders süß nach Sonne. Sie wissen: Jede Jahreszeit hat ihr eigenes Geheimnis, und nach dem Herbst kehrt die Wärme im nächsten Jahr sicher zurück. Ein letzter warmer Windhauch kitzelt Buntstrumpf an der Nase, und sie fliegt zufrieden in ihr kleines Nest genießt heute den allerletzten Augusttag in diesem Jahr Die Störche haben sich schon versammelt und es geht auf große Reise Auch die Schwalben und Mauersegler sind bereits fort - es war zu heiß und sie sind regelrecht geflüchtet. Hof fentlich kommen sie gut in ihre Winterquartiere wir wünschen euch einen schönen Wochenstart und einen schönen 31. August eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14413] - 29.08.2026 11:38:26
Hier ist ein lustiges, modernes Kindergedicht über den Altweibersommer, das das Phänomen der fliegenden Spinnenfäden auf humorvolle Weise erklärt: Die fleißige Spinne Agathe Die kleine Spinne namens Agathe, saß faul herum auf einer Matte. Der Sommer geht, der Herbst zieht ein, da dachte sie: „Das find ich fein!“ Sie knüpfte Fäden, lang und zart, für eine wilde Achterbahnfahrt. Sie warf das Seil hoch in den Wind, und rief: „Haltet euch fest, geschwind!“ Nun fliegt sie durch die milde Luft, vorbei an reifem Apfelduft. Bleibt klebrig an der Nase hängen, tut Brillen und auch Haare fangen. Der Opa schimpft: „Was fliegt denn hier? Ein graues Haar? Das gehört nicht mir!“ Die Oma lacht: „Der Sommer spinnt, weil heute weiße Fäden wehn im Wind!“ Doch keine Angst vor alten Weibern, das sind nur Spinnen, die gern treiben! Sie segeln glücklich durch das Land, Altweibersommer wird das genannt! SOOO, jetzt wissen wir es ! Ich wünsche euch einen feinen Samstag Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [14412] - 26.08.2026 06:52:05
Der Zauberer Rätsel gedicht Altweibersommer Ein Zauberer war da heute Nacht. Er hat das Land kurz angelacht und ringsum glänzt es auf ein Mal ganz silbrig hell hier überall. Zauberfäden sind gespannt in Feld und Wald, im ganzen Land. Ein Märchentraum, das könnte es sein. Wer mag der Zauberer nur sein? ( Elke Bräunling) Habt einen supermegatollen Wochenteiler eur e Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14411] - 24.08.2026 06:48:04
Der alte Apfelbaum und der Frieden Ich glaube“, sagt Papa eines Tages im Herbst, „wir müssen den alten Apfelbaum fällen.“ „Unseren Apfelbaum?“, ruft Anna entsetzt. „Er stört doch nicht dort hinten im Garten!“ Papa lacht bitter auf. „Die Nachbarn schon. Immer wieder beschweren sie sich.“ Anna kann es nicht glauben. „Er ist so ein schöner, großer Baum!“ „Eben“, meint Papa. „Seine Zweige stören. Wegen des Schattens und des Herbstlaubs.“ „Und deshalb soll unser Baum sterben? Weil die da drüben zu faul zum Kehren sind?“ Anna ist sauer. „Na ja“, meint Mama. „Es ist ärgerlich, wenn ein Baum der Sonne den Weg versperrt und dazu noch Arbeit macht, nicht?“ Und Papa sagt entschieden: „Ich will meinen Frieden mit den Nachbarn haben. Der Baum kommt weg. Basta!“ Anna kämpft mit den Tränen. Was hat ein Baum mit Frieden zu tun? Außerdem ist die Apfelbaumecke ihr liebster Platz zum Spielen und Träumen, zum Nachdenken und zum ´In-die-Luft-gucken´. Dieses Plätzchen soll sie nun verlieren. Was aber würde aus den Tieren werden, die im Baum wohnen? Müssen die auch sterben? Und das Amselpärchen? Wo würde es im nächsten Jahr sein Nest bauen? „Was ist Friede?“, fragt Anna. „So viele Bäume sterben. Ich mag nicht, dass bloß wegen der Nachbarn auch unser Apfelbaum gefällt werden muss. Das ist ein falscher Frieden!“ „Frieden hat eben einen hohen Preis“, sagt Papa. Darüber denkt Anna lange nach. Dann hat sie eine Idee: „Wäre es auch ein Frieden, wenn ich das Herbstlaub im Nachbargarten wegkehrte? Dann müsste unser Baum nicht sterben und der Frieden wäre nicht so teuer.“ „Das ist eine gute Idee“, freut sich Mama. „Wir sollten mit den Nachbarn noch einmal reden!“ „Hm.“ Papa zuckt mit den Schultern. „Und der Schatten?“ Da findet sich bestimmt auch eine Lösung“, meint Mama. „Und die überlegen wir uns gemeinsam mit den Nachbarn. Einverstanden?“ „E inverstanden.“ Papa nickt und Anna klatscht vor Freude in die Hände. „So mag ich den Frieden leiden“, sagt sie. Dann gehen Mama, Papa und Anna mit ihrem Friedensangebot zu den Nachbarn hinüber. (Elke Bräunling) Habt eine wunderschöne, neue Woche eure Conny mit meiner Harristernchen von: anonym |