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| Neuer Gruß 14.433 Sternengrüße[14409] - 22.08.2026 12:52:56
Einen schönen Samstag. I ch habe ein süsses Gedicht mitgebracht Rege nbogenland Ich erzähle dir was vom wunderschönen Regenbogenland dort gibt es bunte Burgen aus Glitzersand... Da wirst du spielen mit Engeln und Feen, lernst fliegen über Wolken und Seen... Ka nnst wieder rennen,toben und springen, hörst die Melodien der Tautropfen klingen... Dort erklingen wunderschön e Töne voller Lachen hier macht man nur schöne Sachen vom frühen Morgen bis zum späten Abend sooo wunderschön ist das Regenbogenland G efällt es euch? Ich wünsche euch einen feinen Tag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14408] - 21.08.2026 06:33:29
Storchenreise in den Süden Liebster, die Kinder sind längst ausgeflogen. Sollen wir uns auch langsam auf den Weg machen?“ Vater Storch klappert unwillig mit dem Schnabel. Er hat noch keine Lust, die große Reise nach Afrika anzutreten. Es gibt noch so viele leckere Sachen auf der Wiese und das Wetter ist auch prima. „Lass uns noch ein oder zwei Tage warten“, schlägt er deshalb vor. Frau Storch weiß, dass ein Widerspruch nichts nützt. Wenn sie doch nur nicht so eine Sehnsucht nach den Kindern hätte, die das Nest schon vor einigen Tagen verlassen hatten und unternehmungslustig gen Süden gezogen waren. Ob sie ihre Kleinen wiedersehen würde? Als hätte ihr Mann ihre Gedanken gehört, gibt er ihr die Antwort auf die nicht gestellte Frage: „Wir werden die Kinder einholen, da bin ich ganz sicher. Und nun friss, du brauchst Kraft für die Reise und da oben am Himmel ist es lausig kalt, da muss dich dein Fett wärmen!“ Stolz schreitet die Storchenmutter hinter ihrem Mann her und hält die Augen offen. Sie sucht die Wiese nach etwas Essbarem ab und hat Glück. Ein dicker fetter Regenwurm ist die Vorspeise und dann erbeutet sie noch ein paar Heuschrecken. Seit die Kinder sich selbst ernähren konnten, können die Eltern wieder etwas mehr für sich selbst sorgen und das ist auch gut so. Vor einem Mauseloch verharrt Mutter Storch. War da nicht gerade ein Mäuschen verschwunden? Mal abwarten. „Die Kinder finden den Weg, sie haben einen inneren Wegweiser. Das weißt du doch!“, sagt Vater Storch, der sich natürlich auch sorgt. Er zeigt es nur nicht so. „Ja, ja, das weiß ich ja. Trotzdem darf ich doch an sie denken, oder nicht?“ „Sicher, aber mach dir nicht zu viele Sorgen. Wir haben es doch auch ohne unsere Eltern geschafft und in diesem Jahr ist es schon das sechste Mal, dass wir die lange Reise antreten.“ Frau Storch kichert. „Antreten ist gut, ersegeln ist aber besser, oder willst du nach Afrika laufen?“ Ärgerlich klappert Vater Storch mit dem Schnabel. Es ärgert ihn, dass seine Frau immer das letzte Wort haben muss. Seine Frau hingegen ärgert sich, dass das Mäuschen durch das Geklapper gewarnt ist und sicher nicht so bald wieder aus seinem Loch kommen wird. ‚Blödmann!‘, denkt sie, hütet sich aber, das auszusprechen. Am nächsten Tag machen sich die beiden aber dann doch auf, um mit vielen anderen Störchen in den Süden zu reisen. Als sie beim Treffpunkt ankommen, sehen sie auch ihre Kinder wieder. Ist das eine Freude! Fast zwei Monate sind die Störche und ihre Freunde dann unterwegs. Ob sie im nächsten Jahr zurückkommen? G UTE REISE IHR LIEBEN STÖRCHE Schöne n Freitag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im herzen unser Federbällchen-Sternchen MATTY bedankt sich ganz lieb für die lieben Grüße zu seinem 10. Engelchentag wir haben uns sehr darüber gefreut von: anonym [14407] - 19.08.2026 07:00:56
Komm mit auf meine Traumwolke Setze dich ruhig und gemütlich hin! Stelle dir vor, du kuschelst dich in ein warmes, weiches Kissen. Es ist wie eine Wolke, dein Kissen. So warm und weich und kuschelig. Langsam, hoch und höher, fliegt ihr himmelwärts, du und dein Wolkenkissen. Ganz sanft und sacht steigt ihr auf. Höher und höher… Die Welt unter dir wird klein und kleiner… Du siehst es genau. Die Bäume … Häuser … Straßen … Wiesen … Klein werden sie und kleiner. Immer kleiner. Gemächlich und leise schwebst du mit deiner Wolke über den Himmel. Schön ist das! Du bist ganz ruhig. Du fühlst dich gut und leicht und froh. Langsam geht es weiter. Immer weiter übers Himmelszelt. Wie still es hier oben am Himmel ist! Hörst du sie, die Stille? Ruhig und still reist du um die ganze Welt. Vieles gibt es unterwegs zu sehen. Siehst du es? Und kuschelgemütlich ist es auf deiner Wolke. Spürst du es? Und merkst du, wie die Wolke langsam weiter und weiter zieht? Leise, ganz still und leise zieht ihr über den Himmel nach irgendwohin, du und deine Wolke. Ruhig, ganz ruhig und entspannt fühlst du dich unterwegs. Ganz ruhig und entspannt. Spürst du, wie ruhig du dich fühlst? Hörst du, wie still es ringsherum ist? Schön ist das… Träume nun deine Wolkenreise noch ein bisschen weiter. Reise auf deiner Wolke über den Himmel…Langsam neigt sich deine Wolke nun wieder zur Erde hinab. Tief geht es und immer tiefer. Ganz sacht. Die Erde kommt nah und näher. Du kehrst wieder zurück. Sanft landest du auf deinem Kissen. Bleibe noch einen Moment ruhig liegen und denke an die Reise, die du gerade gemacht hast. Dann balle die Fäuste, recke und strecke dich und atme tief durch und öffne die Augen. Nun, wie war sie, deine Wolkenreise? Ich wünsche euch einen schönen Wochenteiler eur e Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14406] - 17.08.2026 06:48:55
Som merregentropfenlied Sag nichts! Beschließe auch zu lachen. Lachen treibt die Wolken weg.“ Sommerre gen kann plätschern, tropfen, klopfen und manchmal sogar richtige Musik machen. In diesem fröhlichen Kinderlied wird aus einem Regentag ein kleines Sommerabenteuer. Ein Lied zum Mitsingen, Zuhören und Fröhlichsein – denn nach jedem Sommerregen schaut irgendwann wieder die Sonne hervor. Sommerreg entropfenlied Re tropfen, klopfen, wenn die Sonne Pause macht, Tropfen von den Köpfen tropfen, und der Sommer feixt und lacht. Regentrop fen tropfen, klopfen prasselnd laut auf jedes Dach, dass man meint, sie würden hopsen. Und gleich ist man fit und wach. Was macht man an Sommertagen, wenn’s regennass ans Fenster klopft? Was soll man dazu auch schon sagen, wenn es ständig pladdert, tropft? Sag nichts! Beschließe auch zu lachen. Lachen treibt die Wolken weg. Lass das Wetter einfach machen. Sonnenschein lugt bald ums Eck. ( Elke Bräunling) (Was machst du am liebsten, wenn der Sommerregen ans Fenster klopft – zuhören, singen, tanzen oder einfach den Tropfen zuschauen?) Bei uns hat es bisher nur minimal geregnet und wir warten auf den RICHTIGEN Regen Habt einen schönen Start in die neue Woche eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [14405] - 16.08.2026 13:24:13
Das Lied des Sommerwaldes Heu te darf Hanni den Großvater bei seinem Abendspaziergang begleiten. Gerade verabschiedet sich die Sonne vom Tag und es ist still ringsum geworden. Aber diese Stille ist nicht leise. Sie ist nur anders still auf einmal. „Psst! Lausche!“ Der Großvater hat Halt gemacht und hält die Hand hinters Ohr. So kann er besser der Stille lauschen. Hanni folgt seinem Beispiel und so stehen beide da mit sehr gespitzten Ohren. „Da!“ Der Großvater deutet über die Waldlichtung zu den Fingerhutblüten hinüber. „Gerade tanzen die Wichtel wieder. Manchmal singen sie auch. Lausche! Hörst du sie?“ Die kleine Hanni staunt. Es stimmt. Die Blütenkelche dieser großen Waldblumen ähneln wirklich kleinen Wichtelmützen. „Ich sehe sie, aber ich kann nichts hören, Opa!“, flüstert sie aufgeregt. „Was singen sie denn, die Wichtel?“ Sie legt ihre Hände wie kleine Trichter hinter die Ohren, um besser hören zu können. „Psst!“ Opa zupft sich am Ohrläppchen, dann fängt er an, leise zu summen. Es ist eine hübsche Melodie, die wie „Ein Männlein steht im Wald Hanni lauscht. Dann singt sie: „Ein Elflein steht im Walde, es singt ein Lied von vielen kleinen Wichteln, die singen mit. Sag, wer mag das Elflein sein, das da singt im Wald allein. Lala lala lalalala lalalaaa …“ Sie will lachen, doch dann verstummt sie. Von ringsherum her nämlich antworten auf einmal viele hundert und mehr Stimmchen und sie singen auch dieses Lied. „Opa, das ist schön! Und ein bisschen unheimlich auch!“, flüstert Hanni. „Ja!“ Opa lächelt. „Unheimlich schön, nicht wahr?“ Als die Stimmen verstummen, versucht Hanni es noch einmal: „Sag, wer mag das Elflein sein, das da singt mit den Wichteln fein …“ Sie singt und singt und findet so viele neue Worte und Reime für ihr Elfenlied, dass sich Opa ein paar Mal verstohlen Tränen aus den Augenwinkeln wischen muss. So schön hat ihr Gesang geklungen. „Und nun seid ihr wieder an der Reihe!“, ruft Hanni schließlich zur Lichtung hinüber. Dann schweigen sie und lauschen. Leiser wird der Gesang der Elfenstimmchen. Immer leiser. Die Abendsonne schickt ihre letzten warmen Strahlen auf die Erde und Opa drängt zum Aufbruch. „Morgen kommen wir wieder hierher, einverstanden?“, fragt er und nimmt Hannis Hand. Das Mädchen nickt, auch wenn es ein wenig traurig ist, denn etwas Schöneres als den Gesang der Waldbewohner hat es lange nicht gehört. Warst du auch schon einmal abends im Wald? Aber jetzt genießen wir erst einmal den Sonntag Allerlie bste Grüße eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen unser Federbällchensternchen MARY bedankt sich ganz lieb für eure lieben Grüße zu ihrem Engelchentag. Wi r haben uns sehr gefreut von: anonym [14404] - 15.08.2026 10:36:22
He ißer Hochsommer Die Sonne strahlt vom Himmelzelt, sie wärmt die ganze große Welt. Wir laufen barfuß durch das Gras und spritzen uns im Wasser nass. Ein großes Eis in uns’rer Hand, wir bauen Schlösser aus dem Sand. Der Hochsommer bringt Sonnenschein, so herrlich kann der Sommer sein! Wir wünschen euch einen wunderschönen Sommer-Samstag e ure Conny mit meiner Harristernchen, meiner Marysternchen und all meinen Sternchen im Herzen Wen n ein Engel den Weg zu dir gefunden hat, wird er dich beschützen und so viel wie in seiner Macht steht für dich tun. Er wird dich bei der Hand nehmen und dich in sein Engelreich führen. Dort wird er dir himmlische Träume zeigen, in die du versinken kannst. Du wirst dich fallen lassen und dir wünschen, nie wieder aufzuwachen. Und wenn der Engel wieder gehen muß, um andere Menschen glücklich zu machen, dann sei nicht traurig, denn du wirst die Erinnerungen in deinem Herzen tragen, sie bewahren und du wirst dein Leben lang glücklich sein, dass ein Engel in deiner Nähe war, um dich zu beschützen! (Verfasse r unbekannt) °º,¸ (¯`•.•´¯) _`• .,(¯ `•.•´¯)¸,ø¤º°`° º von: anonym [14403] - 14.08.2026 06:48:23
guten Morgen Kommt, wir spielen wieder ein Finger/Pfötchen/Krällchen spiel los gehts Igelmutter Fünf Kinder hat die Igelmutter, (5 Finger einer Hand hochhalten) die trippeln, trappeln durch das Gras. (mit den Fingern über den Tisch bzw. in der Luft laufen) Die Mutter sagt: „Bald geht ein kalter Winterwind, (mit dem Mund kräftig pusten) jetzt frisst sich satt ein jedes Kind. (beide Hände deuten einen dicken Bauch an) Wir bauen uns ein Winternest, (Hände aneinander legen und ein Nest bilden) darin schlafen wir ganz tief und fest.“ (beide Hände zusammenführen, an die Wange legen und Augen schließen) Doch wenn die Sonne wieder am Himmel steht, (beide Arme deuten eine große Sonne an) und zart der Frühlingswind wieder weht, (wieder pusten, diesmal jedoch nur leicht) dann kriechen alle Igel aus ihrem Winterhaus?froh in die Welt hinaus. (die Finger einer Hand laufen wieder über den Tisch oder durch die Luft) (Verfasser unbekannt, mündlich überliefert) ga nz viel Spaß dabei ich wünsche euch einen schönen Start ins Wochenende eure Conny mit meiner Harristernchen von: anonym [14402] - 12.08.2026 06:45:15
Als der kleine Sommerwind helfen wollte Sommerges chichte – Heiße Sommertage sind ganz schön stressig für den kleinen Sommerwind Eines windigen Sommertages machte sich der kleine Windhauch aus dem Staub. Er hatte für heute keine Lust mehr, ständig zu wehen, stürmen und brausen. Während seine Windfamilie pfeifend durch Wälder, Felder und Straßen strich, versteckte er sich in der Krone einer alten Linde, die am Dorfplatz stand. Dort machte er sich klein und verharrte stumm, bis die Winde zum Meer weiter gezogen waren. Ganz alleine war er nun und der kleine Windhauch erschrak nun doch über seinen Übermut. Die Windstille fühlte sich seltsam an. Und ein wenig beängstigend auch. Dem kleinen Windhauch wurde heiß vor Schreck. Was hatte er getan? Unruhig sah er sich um. Die Sonne hatte sich den Tag zurückerobert. Sommerglutheiß brannte sie auf das Dorf, die Pflanzen, Tiere und Menschen nieder. Warm und wärmer wurde auch dem kleinen Windhauch in dem Baum, in dem er saß. Ein Gefühl, das er nicht kannte. Er glitt aus seinem Versteck und strich durch die Straße. „Oh, ein Windhauch!“, sagte eine Stimme. Sie klang erfreut. „Danke, dass du meine Haut streichelst und ihr Kühlung bringst.“ Oh! Der kleine Windhauch fühlte sich geschmeichelt. Er genoss es, gelobt zu werden. „Wind? Wo ist Wind? Ich möchte ihn auch spüren!“, rief da eine zweite Stimme von der anderen Straßenseite. „Es ist so heiß heute. Hallo, Windhauch, wo bist du?“ Schnell eilte der kleine Windhauch mit seinem kühlen Atem über die Straße. Da riefen schon weitere Stimmen nach ihm, und der kleine Windhauch beeilte sich, allen Rufen bereitwillig zu folgen. Es war schön, so beliebt zu sein und überall gelobt zu werden. Er eilte von hier nach da, zog durch die Straßen, strich durch die Gärten und über den Dorfplatz, wehte, kühlte, hauchte, streichelte und sauste. Und immer lauter brausten die Stimmen, die nach ihm riefen, in seinen Ohren. Es wurden auch immer mehr. Ganz außer Puste war der kleine Windhauch nun. Es blieb aber keine Zeit zum Ruhen. „Ein schwerer Job ist das!“, klagte er und hielt für einen Moment inne. Job! Hatte er Job gesagt? Er wollte heute doch gar nicht arbeiten. Und beliebt wollte er auch nicht mehr sein. So nicht. Viel zu stressig war das! Und während die Menschen schon wieder laut und fordernd von allen Seiten nach ihm riefen, machte er sich schnell aus dem Staub und sauste seiner Windfamilie hinterher. Sollten sie rufen, die Menschen. Und schwitzen. Schließlich war es Sommer. ( Elke Bräunling) Wir wünschen dir und all deinen Lieben einen schönen Sommer-Mittwoch eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym |