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| Neuer Gruß 14.434 Sternengrüße[14394] - 26.07.2026 07:02:09
Ein schöner Tag Heute ist ein schöner Tag, an dem ich mir etwas gönnen mag. Ein Eis wäre jetzt ganz toll, ich habe Glück das Gefrierfach ist voll. Ich nehme mir eins und setz mich in den Garten, an einen Platz mit genügend Schatten. Da sitz ich nun und ess mein Eis, trotz Schatten ist es dort sehr heiß. Ich lausch dem Gesang der Vögel und dem Summen der Bienen, wer kann nur den Sommer nicht lieben? wi r LIEBEN den SOMMER, die Sonne und die Blümchen und Bienchen und ALLES liebste Grüsse von Conny mit meiner süssen Harrihäschen von: anonym [14393] - 25.07.2026 13:00:05
Morgengold und Elfentanz Zärtliches Sommergedicht Ein Sommermorgen im Wald. Morgengold, feiner Nebel und tanzende Elfen begleiten dieses zärtliche Sommergedicht Morgengold und Elfentanz Zöger nd zart und still und leise, schamhaft, auf bescheidne Weise, so, als ob er sich noch scheute, bahnt der Tag den Weg sich heute. Und die Elfen singen heiter ihre Träumelieder weiter, senden sommersüße Düfte in des Morgens Nebellüfte. Fro ehlich drehn sie sich zum Tanze. In des Morgengoldes Glanze schwirren, flirren sie im Grase, flispern, kichern leis‘ zum Spaße. Da erwacht hinter den Bäumen nun die Sonne aus den Träumen. Gleich macht sie sich auf die Reise … und im Wald wird’s wieder leise. (Elke Bräunling) Wir wünschen euch einen wunderschönes, sonnige Wochenende Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14392] - 22.07.2026 07:06:05
Der kleine Regentropfen Es war einmal ein kleiner Regentropfen. Der saß auf seiner Wolke und ließ sich um die schöne, blaue Welt treiben. Von Zeit zu Zeit sah er hinunter. Auf einmal sah er das Meer. Es war so schön. „Oh Prima“, dachte sich der kleine Regentropfen, „bald wird es regnen und ich werde in dieses schöne, blaue Wasser fallen“. Aber die Wolke dachte nicht daran, ihn fallen zu lassen. Er musste weiter ziehen, bis er die Küste sah. Er sah grüne Wiesen, Felder, Tiere, Menschen und Seen. „Da möchte ich hin“, sagte der kleine Regentropfen. Aber auch hier zog die Wolke vorüber. Der kleine Regentropfen wurde traurig und auch ein wenig ungeduldig. Er wollte hinunter zu den anderen Tropfen. Aber weiter ging die Reise. Auf einmal schwebte die Wolke über einem breiten Fluss. „Au ja, da möchte ich hin“. Aber die Wolke lächelte und sagte: „ Du kannst dich schlecht entscheiden, wie? Das Meer, der See, der Fluss. Aber auch hier werden wir nicht bleiben.“ Weiter ging die Reise. Die Bäche wurden immer schmaler, die Gegend immer öder. Der Regentropfen dachte schon, dass die Reise nie enden würde, bis sie schließlich an einem einsamen Hang angelangten, der nur aus Stein und Geröll zu bestehen schien. „Endstation!“, rief die Wolke. „Was? Hier soll ich bleiben? Hier ist doch nichts.“, sagte der kleine Regentropfen. Auf einmal fiel er herunter und kam auf die Erde und Tausende und Abertausende andere kleine Regentropfen auch. Sie liefen über die Erde und vereinten sich zu einem Rinnsal und dann zu einem Bach. Und weiter ging es in den Fluss, den See und schließlich in das große, blaue Meer. Und der kleine Regentropfen sah all die wunderschönen Dinge, die er von oben schon gesehen hatte und verstand schließlich, was die Wolke ihm hatte sagen wollen. (Werner Diefenthal gestaltet von Stefanie Müller) Habt einen schönen Sommertag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [14391] - 19.07.2026 06:50:43
Für unsere Sternleins habe ich ein Märchen mitgebracht Wie die Tiere auf die Welt kamen Im afrikanischen Märchen „Wie die Tiere auf die Welt kamen“ kehren wir in die Zeit zurück, als die Welt noch jung war. Die Sonne war ein großer Häuptling und erhielt vom großen Napi Hilfe. Als der Napi eines Tages etwas früher mit seiner Aufgabe fertig wurde, machte er es sich am Fluss gemütlich und nahm ein Klümpchen Lehm in die Hand. Ohne recht zu wissen, was er tat, formte er daraus ein Tier. Wenn du wissen willst, wie die afrikanische Version der Entstehungsgeschichte weitergeht, kannst du dir das Video anschauen. Ich finde es spannend, dass jeder Kulturkreis seine eigene Geschichte zum Anfang des Lebens auf unserer Erde hat. Gewiss gibt es weitaus mehr, als nur diese eine Version auf dem afrikanischen Kontinent. Ich habe aber keine genauere Eingrenzung gefunden. Mit diesem Märchen endet vorerst meine Märchenreihe. Ich hoffe, du hattest an dem einen oder anderen Märchen deine Freude und hast ein paar neue Sichtweisen und Geschichten kennengelernt. H eute treten in den Stop-Motion-Filmen viele Tiere auf. Das ist mein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk an dich. Wie immer ist das kleine Mäuschen mit dabei. Für mich treten nun andere Prioritäten in den Vordergrund. Das Familienleben erobert die erste Stelle und ich will für unseren kleinen Schatz mit der vollen Aufmerksamkeit da sein. Somit wird es eventuell etwas stiller um mich. Das wird eine spannende Findungsphase. Ich verspreche hier nichts und lasse es auf mich zukommen. Gefäl lt es euch? viel Spaß am Sonntag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [14390] - 18.07.2026 12:29:04
Für unsere Sternchen, Märchen vom Regenbogen Kennst du den Weg über den Regenbogen? Er ist wunderschön. Seine Farben sind aus Träumen gemacht. Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten. Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt, ich war schon oben auf dem Regenbogen. Zart umwehte mich der Sonnenschein, Regentro pfen perlten Tränengleich an mir herunter. Es ist ruhig hier oben. Ganz still. Das Herz schlägt sanft, man kann es hören. Leise geht der Atem. Man kann jetzt alles vergessen was betrübt. Die Gedanken werden klar, ganz rein. Dann öffnet sich das Herz. Und das, was man tief in sich vergraben hat, dringt in meine Gedanken ein, macht sie frei von allen Zwängen Niemandsland liegt das Niemandsland. Ei n Land in dem niemals Krieg statt fand. Ein Land in dem sich alle Lieben. Das ist seit Millionen so geblieben. Dorth in wandern alle Seelen die sich auf der Erde quälten. Dort finden alle Seelen Ruh. Den Weg dorthin findest auch Du. Zwischen bunten Blüten , drehn sich lachende Tiersternenkinder Keiner ist hier mehr allein. Keine Ängste oder Sorgen müssen sein. Ob alt, ob jung , ob schwarz , ob rot im Niemandsland leidet keiner Not. Vergessen ist hier jeder Schmerz kein Weh., kennt hier ein liebend Herz. Die Sonne die strahlt. Die Natur hat alles in den schönsten Farben gemalt In Love eure Conny Babe häschen und ich bedanken uns ganz herzlich für die lieben Grüsse zu seinem Engelchentag. Wir haben uns sehr gefreut. Dankeschön von: anonym [14389] - 15.07.2026 05:04:48
Morgengol d Sommergedicht zart und still und leise, schamhaft, auf bescheidne Weise, so, als ob er sich noch scheute, bahnt der Tag den Weg sich heute. Und die Elfen singen heiter ihre Träumelieder weiter, senden frühlingssüße Düfte in des Morgens Nebellüfte. Fro ehlich drehn sie sich zum Tanze. In des Morgengoldes Glanze schwirren, flirren sie im Grase, flispern, kichern leis‘ zum Spaße. Da erwacht hinter den Bäumen nun die Sonne aus den Träumen. Gleich macht sie sich auf die Reise … und im Wald wird’s wieder leise. ( Elke Bräunling) im Zauberwald ist es wunderschön und blühend Habt einen feinen Wochenteiler eur e Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen Curley und Missy bedanken sich ganz lieb für eure lieben Grüße und Wünsche zu ihren Engelchentagen. Wir haben uns sehr darüber gefreut. von: anonym [14388] - 12.07.2026 07:34:15
Guten Morgen Sternchen, hast du fein geschlafen? Uieh, dein Bäuchlein ist ja immer noch kugelrund von gestern Abend. Wie wärs mit einem frischen Obstsalat zum Frühstück? Mit Melonen, Himbeeren und anderen Beeren? He ute geht es auf eine Segelschifffahrt auf dem RBL-Meer. Gemütlich schippert ihr bis ans andere Ende wo ein Picknick auf euch Süssen wartet. Jede Tiermami hat was vorbereitet und ich fürchte, die Bäuchleins wachsen noch ein bisschen, hihi! Abends chillt ihr dann im RBL-Sommercamp und erzählt euch schöne Geschichten von Piggeldy und Frederick Kennt ihr die beiden schon? Einen großen Bruder, der alle Fragen beantworten kann, wer wünscht sich den nicht? Piggeldy hat ihn. Er will viel von Frederick wissen, eigentlich alles. Was ist Regen? Wie steigt man eine Treppe? Was ist Langeweile? Wann habe ich Geburtstag? Die beiden Hausschweine trappeln durch die Landschaft, werfen sich Fragen und Antworten wie Bälle zu. in der heutigen Geschichte fragt Piggeldy Fr ederick: was ist Fernweh? i ch wünsche euch ganz viel Spaß eure Conny mit Harristernchen P S. HMM WO ist das andere Ende des RBL-Meeres? HIHI Gute Frage - weiß es einer??? von: anonym [14387] - 11.07.2026 12:52:54
Guten Morgen, liebe Sonne So geht das Bewegungsgedicht Guten Morgen, guten Morgen, schaut nur, wie die Sonne lacht. Mit den Fingern die Bewegung von Sonnenstrahlen machen. Guten Morgen, guten Morgen, seid ihr alle auch schon wach? Augen reiben andeuten. Guten Morgen, guten Morgen, hört ihr schon, wie sich Mäuselein necken? Die Kinder nacheinander leicht kitzeln. Guten Morgen, guten Morgen, könnt ihr denn eure Beine und Arme strecken? Beine und Arme strecken. Guten Morgen, guten Morgen, hört ihr, wie die Vöglein singen? Hände an die Ohren legen. Guten Morgen, guten Morgen, könnt ihr schon aus dem Bettchen springen? Aufstehen und auf und ab hüpfen. Guten Morgen, guten Morgen, wie sind wir alle froh! Klatschen. Guten Morgen, guten Morgen, wir sind jetzt alle wach und wackeln mit dem Po! Mit dem Po wackeln. HIHI, bei unseren Sternchen geht das NATÜRLICH mit den süssen Pfötchen und Krällchen Wir wünschen euch einen schönen und warmen Samstag Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym |