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| Neuer Gruß 14.434 Sternengrüße[14386] - 08.07.2026 06:40:35
Wasser für die Bienen Kle ine Umweltgeschichte zum Wert des Wassers und der Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Käfer … Seit Tagen beobachtete der Junge das Kind im Nachbargarten. Es schien sehr beschäftigt zu sein. Überall ringsum in den Beeten und am Rande der Wiese hatte es große und kleine Schalen und Becher mit Wasser aufgestellt und jeden Mittag nach der Schule sah es dort nach dem Rechten. Jeden Becher und jede Schale suchte es auf und füllte sie mit frischem Wasser. Tag für Tag für Tag und auch heute wieder. Komische Sache. Und doof irgendwie auch. Der Junge musste lachen. „Worüber lachst du?“, fragte das Kind. „Über dich“, antwortete der Junge. „Über mich? Warum?“ Das Kind sah erstaunt auf. „Weil du so verrückte Dinge tust“, sagte der Junge. „Verrückte Dinge?“, wunderte sich das Kind. „Verrückt ist, wenn man im Pyjama mit dem Rad durch den Garten fährt oder wenn man nur noch rückwärts läuft oder wenn …“ „Nein, das meine ich nicht“, sagte der Junge schnell und deutete auf einen Joghurtbecher voller Wasser. „Das mit all den Bechern und Schalen hier überall, das finde ich verrückt. Aus ihnen kann doch nichts wachsen. Sie sind leer.“ „Nein“, widersprach das Kind. „Sie sind nicht leer. Jeden Tag fülle ich frisches Wasser nach.“ „Und wozu?“ „Für die Bienen, die Käfer, die Vögel und all die anderen Tiere, die hier leben. Ist doch klar, oder?“ Der Junge musste wieder lachen. „Du fütterst die Tiere hier? Wie verrückt ist das denn?“ „Ich füttere sie doch nicht.“ Nun war es das Kind, das lachte. „Ich stelle ihnen nur Wasser bereit, denn wenn es nicht regnet, finden sie nur morgens ein paar Tautropfen. Durstig sollen sie aber nicht sein.“ „Na und?“ Der Junge zuckte mit den Schultern. „Ist das denn so wichtig?“ Das Kind nickte. Es lachte nun nicht mehr. „Wasser ist wichtig und die Bienen sind wichtig“, antwortete es. „Was wären wir alle ohne Wasser? Verdursten würden wir. Und ohne Bienen gäbe es kein Obst mehr, kein Gemüse und keine Blumen. Das, finde ich, wäre verrückt, oder?“ ( Elke Bräunling) wir helfen den Bienchen gerne Conny mit meiner Harrihäschen und Beate mit all ihren Miezis von: anonym [14385] - 06.07.2026 06:34:59
Die ganz besondere Sonnenblume Sonne nblumenmärchen * Es ist nicht immer schön, besonders schön zu sein „Ich bin eine besondere Sonnenblume“, sagte die Sonnenblume, die einen besonders schönen Platz in einem bunt verzierten Blumentopf auf der Terrasse unter dem Hausdach hatte. „Ihr aber seid langweilig. Und sehr gewöhnlich.“ Stolz blickte sie zu ihren Kolleginnen hinüber. Die standen hinten im Garten im Sonnenblumenbeet, kerzengerade, eine neben der anderen. Alles taten sie gemeinsam. Am Morgen wandten sie im Gleichklang ihre Köpfe nach Osten zum Kirchturm hin. Es war, als blickten sie dem Läuten des Glockenturms entgegen. Von da wanderten ihre Blicke mit der Sonne durch den Tag. Zur Mittagsstunde neigten sie ihre Blütengesichter über den Gartenzaun nach Süden auf den Weg hinaus. Am Nachmittag war ihr Blick zum nahe gelegenen Supermarkt gerichtet und am Abend sahen sie zu den Bergen hinüber, wo sich die Sonne vom Tag verabschiedete. So waren sie den ganzen Tag auf Wanderschaft. Sie begleiteten die Sonne und standen doch fest mit ihren Wurzeln in der Erde verankert. Die Blumen waren zufrieden mit ihrem Dasein. Was gab es Schöneres als die Sonne begleiten zu dürfen? Ja, und langweilig wurde es ihnen in ihrem Beet im Gemüsegarten auch nicht. So viel gab es zu sehen hier im Garten und auf dem Weg vor dem Zaun. Die Strahlen der Sonne streichelten ihre Blütenköpfe, die Schönwetterwolken lächelten ihnen zu und Schmetterlinge, Bienen, Hummeln und Sommerkäfer umsummten ihre Köpfe. Es kamen auch viele Vögel. Sie machten Rast im Blumenbeet und zwitscherten von ihren Abenteuern. Manchmal pickten sie vorsichtig mit ihren Schnäbeln in die runden Sonnenblumenteller und nahmen sich, schüchtern fast, einen oder zwei Blütensamenkerne. Sie schmeckten süß. Nach Sommer und Sonne. Und die Sonnenblumen, die lächelten. Jeder war für den anderen da. Zum Geben und zum Nehmen. So fühlte es sich richtig an, dieses Leben. Nur die ganz besondere Sonnenblume im Blumentopf auf der Terrasse des Hauses war anders. Groß und kräftig war sie gewachsen und die Blütenblätter leuchteten besonders farbenfroh mit ihren orange-braunen Blütenblättern. Aber niemand sah sie, die Vögel, Bienen und Schmetterlinge und auch die Wolken nicht. Nur Blattläuse hatten sich auf ihrem Blütenstängel oben bei der Blüte niedergelassen. Sie waren keine willkommenen Gäste. Menschen, die die Terrasse manchmal betraten, beachteten die Blume nicht. Es gab wichtigere Dinge im Menschenleben. „Ich bin eine besondere Sonnenblume“, rief die Sonnenblume wieder und blickte traurig zum Blumenbeet hinüber. „Hört ihr? Eine ganz besondere Blume an einem ganz besonderen Platz.“ Und leise, ganz leise fügte sie hinzu. „Und ich bin einsam.“ ( Elke Bräunling) Wir wünschen euch einen schönen Start in die neue Woche Conny mit meiner Harristernchen von: anonym [14384] - 04.07.2026 12:22:10
ICH VERMISSE DICH Zwei Tränen laufen über mein Gesicht, sie wollen dir sagen: Ich vermisse dich , diese Tränen werden erst vergehen wen n wir zwei uns wieder sehen! **********(¨` •.•´¨)******** * *** ******(¨` (¨` **** *(¨`•.•´* ¸.•´ ** `•.¸.•´ `•.• ´¨)* * `•.¸.•´ UNVERGESSEN **** 3 Einladungen schick ich Dir und freue mich sehr wenn du sie annimmst und uns große Freude schenkst indem Du kommst um mit uns zu feiern am 13.07. hat unsere Curley ihren 12. Engelchentag und 1 Tag später am 14.07. hat unsere Missy ihren 10. Engelchentag die beiden möchten gerne mit allen Sternenkindern einen Tag der Vögelchen verbringen Morgens geht es los und dann fahrt ihr in den RBL-Vogelzoo wo es eine wunderschöne Vielfalt von Vög elchen zu bewundern gibt Mittags gibts ein feines Picknick im RBl-Wald. Dort warten dann die Wald-Vögelchen schon auf Euch und am Abend wird am Sternensee gegrillt und alle Wasservögelchen feiern mit Am 17.07. feiert unser Häschen Babe-Hoppsy schon seinen 30. Engelchentag und Babe wünscht sich ein richtiges schönes Sommerfest Fleis sig probt ihr Sternchen schon jetzt, lernt süße Sommergedichte und wollt sogar ein lustiges Spiel erfinden. Die Gänseblümchen wollen schöne Liedchen einstudieren und die Vögelchen werden sie kräftig unterstütz en. Die Wildkaninchen und Eichhörnchen werden ein lustiges Ballet aufführen und die Feldhäschen und Mäuschen wollen ein kleines Fußballspiel vorführen. Und es wird ein ganz ganz großes Bufe tt geben. Alle Tier- und Sterneneltern sowie die Frauchens und Herrchens und die Tierpfleger werden sich viele leckere Rezepte für euch ausdenken Un ter anderem gibt es für unsere Häschen und alle Vegetarier einen Fenchelkarottenselleriesala Mhmm!!! Und, und, und.... Am Abend werden Birko, Fido,Timber und Enzo ein tolles Lagerfeuer anzünden und auch grillen Und um Mitternacht gibts ein Feurwerk und alle Sternchen verschicken Wunschlampions an ihre Lieben oder Freunde auf Erden. Und wir werden am Himmel ein wunderschönes Leuchten sehen und ganz doll an unsere Tiersternenkind er denken Fü r heute wünsche ich euch einen feinen Sommertag am Sternensee bei viel Spaß und Spiel C onny mit meiner Harrihäschen, Babehäschen und all meinen Häschen- und Federbällchensternchen von: anonym [14383] - 03.07.2026 06:42:04
Der farbenbunte Zauber Ein Kind sah sich die Welt an. Alles war grau. Die Blumen hatten keine bunten Farben mehr. Auch die Menschen sahen traurig aus. „Ich möchte das Bunt zurückholen!“, sagte das Kind. Es zog seinen Zauberumhang an. Es nahm den Zauberstab in die Hand. Dann sprach es einen Zauberspruch. Doch nichts geschah. Da begann das Kind zu weinen. Plötzlich hörte es eine Stimme. Es war die Traumfee. Sie saß in einer Birke. „Verzaubere deine Welt selbst!“, sagte sie. Das Kind dachte nach. Dann legte es Zauberstab und Umhang zur Seite. Es holte Buntstifte, Pinsel und Farben. Nun bemalte es viele Kieselsteine. Jeder Stein sah anders aus. Manche waren rot. Andere gelb, blau oder grün. Es malte Blumen, Herzen, Käfer, Vögel und Sonnen auf die Steine. Als alle Steine fertig waren, warf das Kind sie fröhlich in die Luft. Da geschah etwas Wunderbares. Die bunten Farben kehrten in den Garten zurück. Die Blumen leuchteten. Die Tiere kamen hervor. Die Menschen lächelten wieder. Das Kind lachte glücklich. Dann wachte es auf. War alles nur ein Traum? (Elke Bräunling) FRAG ERUNDE Welche Farbe macht dich fröhlich? Welche Blume hat für dich die schönste Farbe? Warum sind Farben wichtig? Kann ein Bild gute Laune machen? Welche Farbe würdest du einem traurigen Tag schenken? Glaubst du, dass man mit Freundlichkeit die Welt ein bisschen bunter machen kann? Jetzt sind unsere Sternchen aber beschäftigt. Fein! Habt einen feinen Freitag eure Conny mit meiner Harristernchen von: anonym [14382] - 27.06.2026 14:13:59
Der kleine Wind und das Lob der Menschen Kleine Windgeschichte Eines schwülen Gewittertages machte sich der kleine Wind aus dem Staub. Er hatte keine Lust mehr, seinen Windjob zu tun. Während seine Familie weiter zog, versteckte er sich in einer Baumkrone am Dorfplatz. Heiß war es hier. Die Sonne war zurückgekehrt und sorgte für Hitze. Immer wärmer wurde es dem kleinen Wind. Er glitt aus seinem Baumversteck und strich durch die Straße. „Danke, Wind, dass du meine Haut streichelst“, sagte da eine Stimme. „Du bringst mir Kühlung. Das tut gut!“ Der kleine Wind mochte es, gelobt zu werden. Es fühlte sich gut an. „Wo ist Wind? Ich möchte ihn auch spüren!“, rief eine zweite Stimme von der anderen Straßenseite. Schnell eilte der kleine Wind mit seinem kühlen Atem über die Straße. Da riefen schon weitere Stimmen nach ihm. Die Menschen brauchten ihn. Von nun ab sauste der kleine Wind hin und hier – von hier nach da. Er zog durch die Straßen, strich durch die Gärten und wehte, kühlte, streichelte. Ganz außer Puste war er schließlich. „Ein schwerer Job ist das!“, klagte er. Dabei wollte er doch heute gar nicht arbeiten. Beliebt wollte er auch nicht mehr sein. Das war viel zu stressig. Schnell machte er sich wieder aus dem Staub und sauste seiner Windfamilie hinterher. Sollten sie ruhig schwitzen, die Menschen! Es war schließlich Sommer. PUHH, gerade schwitzen ALLE Tiere und ALLE Menschen und warten auf den kleinen Sommerwind Habt einen feinen Samstag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [14381] - 22.06.2026 06:25:29
Mittsommer! Es ist die kürzeste Nacht im Jahr. Psst ! Viel ist los in dieser Nacht. Alle feiern ihre Sommerfeste. Nicht nur die Menschen. Auch die Tiere und Pflanzen und – heimlich, verborgen und sehr sehr leise – die Naturgeister. Das Mittsommerfest zu Sommerbeginn ist ihr wichtigstes Fest im Jahr. Gilt es doch, den Abschluss der ersten Jahreshälfte und das erfolgreiche Naturgeistertreiben in den Winter- und Frühlingsmonaten gebührend zu würdigen. Arbeitsreich ist diese Zeit gewesen. Die Naturgeister, die Elfen, Feen, Zwerge, Kobolde, Wichtel, Sonnenstrählchen, Frostbeulchen, Windbläschen, Schneesternchen, Regenperlchen, Glühwürmchen, Blitzeulchen, Donnermännleins und viele Geisterkollegen mehr (es gibt sehr sehr viele) haben sich dieses Fest redlich verdient. Überall, in Wäldern, Wiesen, Feldern, Parks, Gärten, Flussauen, an Ufern und Stränden, wirklich überall, wird heute Nacht gefeiert. Es ist wie immer ein sehr fröhliches Fest: stimmungsvoll, freundlich, liebevoll, romantisch, fröhlich, ausgelassen, ein bisschen albern auch und wirklich … psst! … sehr sehr leise. So leise, dass kaum ein Mensch es wahrzunehmen vermag. Eine magische Nacht ist sie, die Mittsommernacht. Irgendetwas ist anders als sonst. Und lausche! Wie von weit weg hörst du hier und da die Musik der Sommerelfen. Es sind heitere, lebensfrohe Lieder, die sie singen. Lieder, die weit durch die Nacht, die nicht dunkel werden will, klingen.?Psst! Allübe rall in der Natur herrscht jenes geheimnisvolles festliche Treiben, das nur einmal im Jahr zu erahnen ist. Eben in der Nacht des erwachenden Sommers. Du meinst, ich hätte das nur erfunden?? Pah! Schau Dich einmal um! Manchmal kannst du am nächsten Morgen so manche Überreste der Naturgeisterfeste und -parties entdecken. So wie die schimmernden Funkelperlen oder die Glühwürmchengoldglitzerpu nkte, die der Sommer wie Konfetti über die Feiernden und über die Waldwiese gestreut hat. Vielleicht hat er sie auch im Festrausch vergessen oder gar verloren? Wer weiß? (Elke Bräunling) eure Conny mit meiner Harrihasi von: anonym [14380] - 21.06.2026 07:47:35
Die Suche nach der hellen Sommernacht In manchen Ländern, erzählte der Großvater, „geht die Junisonne nie ganz unter.“ Der Junge staunte. „Und dann bleibt es die ganze Nacht hell?“, fragte er. Der Großvater nickte. „Abendrot und Morgenrot treffen sich zur Blauen Stunde. Sie umarmen einander wie Liebende so zärtlich und doch fest, dass für das Dunkel der Nacht kein Platz bleibt. Selbst das Licht der grauen Dämmerung vermag nur für ein kurzes Weilchen über das Himmelsrot zu streichen, um gleich darauf dem neuen Tag den Platz zu überlassen. Und …“ Noch vieles erklärte der Großvater, doch der Junge hörte nicht mehr zu. Die Liebenden Abendrot und Morgenrot hatte er vor Augen. Ob man am Himmel ihre Arme sehen konnte, mit denen die beiden einander in jenen hellen Nächten festhielten? Ob sie sich küssten wie ein Liebespaar? Wie Mama und Papa? Lange dachte der Junge darüber nach. Diesen Himmelskuss wollte er sehen. Unbedingt. Gleich. „Wo sind diese Länder mit den hellen Sommernächten?“, fragte er den Großvater. „Muss man weit fahren, um sie zu besuchen?“ „Sie liegen im Norden und nicht einmal allzu sehr weit“, antwortete der Großvater und deutete nordwärts. „Einige Länder der Mittsommernächte habe ich selbst besucht. Mit dem Zug, ein anderes Mal mit dem Auto und dem Campingwagen, einmal mit dem Schiff und einmal …“ Der Großvater lächelte und um seine Augenwinkel tanzten kleine Freudenfältchen, „ja, einmal sind wir mit dem Fahrrad nordwärts geradelt. Ha! Das war ein Abenteuer!“ „Mit dem Fahrrad?“ Der kleine Junge nickte. Er war zufrieden mit dieser Antwort. Was man mit dem Fahrrad erreichte, konnte nicht allzu weit sein. Und morgen wäre ein guter Tag. Vor Aufregung konnte der Junge in jener milden Juninacht nicht schlafen. Er dachte an helle Nächte und an die Umarmung von Abendrot und Morgenrot. Morgen würde auch er sie sehen. Nach der Fahrt, die ja nicht weit sein konnte. Und als die ersten Sonnenstrahlen den Horizont durchbrachen, schlich er sich mit einer Packung Kekse und einer Tüte Milch als Proviant aus dem Haus. Leise holte er sein neues Fahrrad, das seit einigen Monaten keine Stützräder mehr benötigte, und radelte los. Dorthin, wo der Großvater ihm den Norden angezeigt hatte. Er fuhr unendlich viele Stunden über unendlich weite Wege. Ein Glück, dass auch der Großvater heute auf dem ‚Weg nach Norden‘ war. Den traf der kleine Junge nämlich irgendwo zwischen Ländern und Meeren, es kann aber auch am Dorfende gewesen sein, so genau konnte er es später nicht mehr sagen. „Willst du nicht erst noch frühstücken?“, fragte der Großvater. Der Junge nickte. „Der Norden ist ganz schön stressig und Hunger habe ich auch“, sagte er und stieg ins Auto. „Aber nachher fahre ich gleich weiter.“ Und das tat er dann auch. Vierunddreißig Jahre später. Mit einem größeren Fahrrad, längeren Beinen und einem sättigenden Frühstück im Magen. Er war wieder bereit für das große Abenteuer … und für den Sommer der hellen Nächte und der rot glühenden Himmelsliebe Con ny u Harrihas von: anonym [14379] - 20.06.2026 10:47:01
Wir wünschen euch einen feinen Sonnen-Samstag Gartenarbeit vom Himmel lacht, wird im Garten alles schön gemacht: Putzen, kehren, hacken, mähen, graben, pflanzen, gießen, säen, schneiden, jäten, schützen, hegen, ziehen, setzen, schmücken, pflegen und noch viele andre Sachen sind im Garten jetzt zu machen. Bis es dann richtig grünt und blüht, hat man sich gründlich abgemüht, und oftmals hat der Vater einen Muskelkater. ( Elke Bräunling) gute n Morgen Sternchen, ich bringe euch ein Liedchen mit, hört mal Sonne, liebe Sonne Sonne, liebe Sonne, komm ein bisschen runter! Lass den Regen oben, dann wollen wir dich loben. Einer schließt den Himmel auf, kommt die liebe Sonn’ heraus. Liebe, liebe Sonne, scheine doch recht hell. Jage fort die Wolken, komm hervor ganz schnell. Einer schließt den Himmel auf, kommt die liebe Sonn’ heraus eure Conny mit Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym |