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| Neuer Gruß 1.793 Sternengrüße[1793] - 10.10.2026 09:39:46
Der kleine Stern und das wunderzarte Lied Sternengesc hichte im Herbst – In den Tagen des späten Herbstes sind – manchmal – kleine Himmelswesen unterwegs. So auch der kleine Stern. Psst! Auf der Suche nach Kindern, die mit Laternen durch die Straßen zogen, landete der kleine Stern in einer engen Gasse. Dunkel war es hier. Der kleine Stern wunderte sich. Hatte er sich in der Straße geirrt oder gar in der Stadt? Vom Himmel aus hatte er doch die vielen kleinen Lichtpünktchen gesehen, die wie Sternchen aussahen und die ihn zu diesem Abenteuer gelockt hatten. Wohin waren sie verschwunden? Oder war er vielleicht zu spät? Da hörte er Gesang. Ein Kind sang ein Lied von einem Sternchen. Der kleine Stern spitzte die Ohren. Schön war das Lied! Wunderzart schön! Sternche n, Sternchen, flimmere, strahle! Schick dein Lächeln in die Welt! Sternchen, Sternchen, blinke, male, Lichter an das Himmelszelt. Schicke deinen Sternenschimmer in der Nacht zu mir ins Zimmer. Schicke deinen Sternenschimmer bitte auch zu mir ins Zimmer. Wie staunte da der kleine Stern! Es war sein Lied, das das Kind sang! „Es stimmt“, murmelte er. „Ich bin es, der kleine, helle, lachende Stern.“ Neugierig folgte er den Klängen des Liedes. Und dann sah er das Kind. Es saß am Fenster eines Hauses, dessen Fassade im Dunkeln lag. Kein Licht erhellte die Zimmer in diesem Haus. Das Lied aber machte das Dunkel heller als alle Lichter, die man sich vorstellen konnte. „Licht kann man also auch hören!“, murmelte der kleine Stern. Er freute sich, dass er wieder etwas gelernt hatte. Von den Menschen konnte man so mancherlei erfahren und lernen. Dinge, die man in der Himmelswelt nicht kannte. Musik, die leuchtete, zum Beispiel. Ein Lied, das eine dunkle Straße erhellte. „Wie schön!“, sagte er. „Wie wunderzart schön!“ Und weil er sich sehr freute, sandte er einen klitzekleinen Sternenlichtstrahl zum Fenster des Kindes hinauf. Dieses klitzekleine Sternenlicht traf genau auf eine kleine Laterne, die vor dem Kind auf dem Fensterbrett stand. „Oh, meine Laterne leuchtet hell! Danke!“, rief das Kind. „Und morgen gehen wir zum Laternenzug. Kommst du auch, kleiner Stern?“ Der kleine Stern, der noch nie von einem Kind eingeladen worden war, zitterte ein bisschen mit seinen Sternenzacken. Vor Freude. Und mit einem Freudenlichterflimmern hauchte er sein „Dankeschön!“ in die Nacht. „Danke! Ja! Ich werde kommen“, rief er. „Laternenzug! Das klingt wie Sternenzug. Wie schön!“ „Ich muss nun schlafen, kleiner Stern“, sagte das Kind. „Es ist schon spät.“ Und ehe der kleine Stern darauf etwas erwidern konnte, hatte das Kind schon den Klappladen vor seinem Fenster geschlossen und in der Straße war es wieder dunkel. ( Elke Bräunling) Unse re Sternchen sind die allerschönsten Himmelswesen Hab t einen schönen und gemütlichen Oktober-Samstag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1792] - 07.10.2026 06:58:40
Die kleine Blätterfee und der Wind Herbstmärc hen von den bunten Blättern – Der Wind lässt der kleinen Blätterfee wenig Zeit, ihren Job zu tun „Halt! Halte ein! Du bist noch nicht an der Reihe! Oh, meine Blätter! Ihnen fehlt die Farbe noch! Hörst du? … Hey! Hallo! Warum hörst du nicht auf mich?“ Aufgeregt hallten die Rufe der Blätterfee durch den Tag. „Nun warte doch! Ich … Ich … Ich muss doch noch…“ „Was musst du noch?“, fragte der Wind und lachte. „Nichts musst du? Es ist mein Job, die Winde wehen zu lassen. Besonders jetzt im Herbst.“ „Ach nein! Halte ein!“ Fast ein bisschen verzweifelt klang die Stimme der kleinen Fee. „Ich bin noch nicht bereit, nein, das heißt, meine Blätter sind es noch nicht.“ „Deine Blätter?“, fragte der Wind und seine Stimme klang spöttisch. „Du willst sagen, alle Blätter auf allen Bäumen hier im Land gehören dir? Ha! Dass ich da nicht laut lache! Ha! Ha! Ha!“ Und er lachte laut los. So laut, dass es wild klang. Die kleine Fee zuckte vor Schreck zusammen. „Ich … Ich meine, d-dass ich noch nicht fertig bin mit meiner Arbeit für die Blätter. Es … Es sind so viele“, stammelte sie. „Welche Arbeit?“, fragte der Wind. „Die Blätter muss ich anmalen. Sie sollen im Herbst ihr buntes Festgewand tragen und du weißt das ganz genau.“ Die Stimme der kleinen Fee klang nun empört. „Jedes Jahr stellst du mir diese Frage aus Neue. Sag, willst du mich foppen?“ „Foppen? Der Wind lachte sein säuselndes Lachen. „Ja-ha-ha-haaa! Es ist mir mein Lieblingsvergnügen, mit kleinen Feen zu spielen und sie auch ein bisschen zu ärgern. Ja-ha-ha-haaa!“ Und weil er so viel Freude an diesem Spielchen hatte, blies er die Backen auf, pustete über die Baumwipfel und ließ viele grüne und hellgelbe Blätter in der Luft tanzen. Da aber hatte er nicht mit der kleinen Fee gerechnet. „Verschwi nde!“, rief sie so laut sie konnte. Dann tauchte sie den Pinsel in den Topf mit der gelben Farbe und schleuderte ihn dem Wind entgegen bis zu den Wolken hinauf. Und der machte dann, dass er schnell davon kam. Wenn du also an manchen Herbsttagen hellgelb gefärbte Wolken über den Himmel ziehen siehst, so weißt du nun Bescheid. (Elke Bräunling) wir wünschen euch einen feinen Wochenteiler eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1791] - 03.10.2026 13:27:48
Gestern war der Internationale Tag des Kaninchen und ich schicke euch ein paar Gedichte und Geschichten über kleine und grosse Tiere Hier ein erstes Gedichtlein Das Rotkehlchen Es ist kugelrund und prall, rot leuchtet seine Brust, fliegt hurtig wie ein Tennisball und steckt voll Freud´ und Lust. Die Augen sind zwei Punkte nur, fast streichholzdünn die Beine, es singt ein Lied in einer Tour auch ohne Liederreime. Rot kehlchen heißt der kleine Wicht. Der Wald ist eine Welt. Man kriegt es dort nur zu Gesicht, wenn man sich still verhält. habt einen schönen Tag eure Conny und noch ein Gedichtlein Zugvögel Ei voraus alle anderen hinterher so ziehen sie über Land und Meer. Müssen zusammenbleiben sich orientieren um den Weg nach Süden nicht zu verlieren. Sie schaffen es nur gemeinsam keiner von ihnen ist einsam. Habt einen wunderschönen Feiertag-Samstag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [1790] - 30.09.2026 07:07:51
Der lachende Kürbis Traurig und vergessen lag ein runder, orangefarbener Kürbis am Rande des Feldes. Vom Erntewagen war er gefallen und er fühlte sich nun hier sehr einsam und alleine. „Ach!“, seufzte er. „Wenn nur ein Wunder geschähe!“ „Wunde r kommen manchmal“, raunten ihm die Sterne in der Nacht zu. „Man muss nur darauf warten können. Und so wartete der Kürbis und wartete.Eines Tages endlich kamen Kinder und tobten mit ihren Drachen über das Feld. “Hallo!”, rief der Kürbis. “Hier bin ich. Hiiier!” Er rief und rief, und endlich kamen die Kinder herbeigelaufen. “Ein Kürbis!”, jubelten sie. “Den nehmen wir mit. Für unseren Laternenzug.” Latern enzug? Der Kürbis freute sich. Zu Hause verzauberten ihn die Kinder in ein Gesicht mit Augen, Nase und einem lieb lachenden Mund, und als es dunkel wurde, klebten sie eine brennende Kerze in seinen Bauch. Oh, wie hatte er sich verwandelt!“Ich bin die schönste Laterne im ganzen Laternenzug sein!”, dachte der Kürbis. Und das war er auch. Vorsichtig trugen die Kinder das liebe, lachende Kürbisgesicht durch die Straßen und sangen viele Laternenlieder. Späte r gaben sie ihm einen Platz auf dem Fensterbrett und stellten jeden Abend eine neue Kerze in seinen Bauch. Der Kürbis war glücklich. “Schöö öön!”, dachte er und lachte. Er lachte und lachte und lacht noch immer jeden an, der am Fenster vorbeikommt. (El ke Bräunling) Wie? Ihr möchten eine Kürbisslaterne basteln und braucht einen Rat? Hier habt ihr ihn Basteltipp: Kürbislaterne Conny mit Harrihasi von: anonym [1789] - 26.09.2026 12:14:34
Schaut mal, ich bringe euch zwei kleine Gedicht mit Tiere im Herbst Das Eichhörnchen im Herbst Ein kleiner Schwanz von roter Pracht, huscht flink durch Blätter in der Nacht. Es sammelt Nüsse, groß und klein, und vergräbt sie tief im Hain. Der Wind bläst kalt, die Blätter fliehen, am Himmel graue Wolken ziehen. Doch in dem Kobel, warm und rund, schläft das Hörnchen kerngesund. Und Der Igel sucht sein Bett Raschel, raschel im Geäst, sucht der Igel sich ein Nest. Unter Blättern, trocken, weich, wird es ihm im Garten gleich. Rollt sich ein zur kleinen Kugel, fern von jedem Alltagstrubel. Schnarc ht ganz leise, schläft sich warm, bis zum Frühling ohne Harm. Ich wünsche euch einen schönen Herbstsamstag eu re Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1788] - 25.09.2026 07:23:51
`’•,•’``’ • ’•,`’•,*,, •’ ....`’•,, •’` Gu ten Morgen, ja ich weiß, du möchtest gleich die Fortsetzung der Geschichte vom Kartoffelkönig hören aber zuerst bekommt dein Näschen noch ein ganz dickes und liebes Küßchen und dein liebes Gesichtchen einen sanften Krauler ok, hör zu: Fortsetztung Und 1-2-3 rollte er tiefer in den Wald hinein, der Kartoffelkönig. Da traf er auf einen Hund, der erfreut rief: "Ei, was für eine große Kartoffel! Warte ein Weilchen, ich will dich fressen!" Der Kartoffelkönig antwortete: "Nein, nein! Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen, Igel Stachelfell hat mich nicht gefressen, Wildschwein Grunznicke l hat mich nicht bekommen, Hase Langohr hat mich nicht gefressen, Katze Maunz konnte mich nicht fangen, und du, Hund Kläff, wirst mich auch nicht fressen!" Und 1-2-3 rollte er weiter, der große Kartoffelkönig. Die anderen Tiere im Wald freuten sich. Die Krähe krächzte und eine Eule schaute zu. Da begegneten dem Kartoffelkönig zwei arme Kinder. Sie waren schon lange auf dem Wege und hatten Hunger. Als sie die dicke Kartoffel sahen, riefen sie erfreut: "Oh, was läuft denn da für eine dicke Kartoffel! Wenn wir die hätten, dann wär unsre Not vorbei!" Als das der Kartoffelkönig hörte, da hielt er im Laufen ein, und 1-2- 3 sprang er den armen Kindern ins Körbchen. Und die Kinder bekamen einen dicken , fetten Reibekuchen des Mittags zu essen. Und das Märchen ist aus hat es dir gefallen? Komm, das Frühstück wartet. Ihr Sternchen baut heute lustige Tierfiguren aus Stroh und Birko und Enzo backen leckere Reibekuchen. Üb e r die freuen sich auch die Kraniche, die bei euch rasten. Ich wünsche euch einen feinen Herbst-Freitag e ure Conny mit meiner Harrihasi (¸.•```.) (¸.•` von: anonym [1787] - 23.09.2026 07:09:05
Guten Morgen liebe Sternchen, heute bringt euch Harrihäschen eine Geschichte sie paßt zu eurem Erntedankfest Es war einmal eine große Kiste Kartoffeln. Die stand im Winter im Kel ler eines alten Hauses. Ich kann euch sagen, prachtvolle Kartoffe ln waren es, eine noch dicker als die andere. Eines Tages aber, da rief`s aus der Kartoffelkiste: "Ich will nicht geschält werden! Ich will nicht gekocht werden! Und gegessen werden will ich schon gar nicht! Ich bin doch der große Kartoffelkön ig Und das war auch wahr. Mitten in der Kartoffelkiste lag der Kartoffelkönig. Der war so groß wie zwölf andere große Kartoffeln zus ammen. Einmal kam die Großmutter in den Keller, um ein Körbchen Kartoffeln zu holen. Sie wollte sie schälen und zu Mittag mit Salz und Wasser kochen. Als sie das Körbchen füllte, packte sie auch den Kartoffelkönig. Erstaunt sagte sie: "E i, was für eine dicke Kartoffel!" Aber als die Großmutter mit dem Körbchen aus dem Keller kam und über den Hof ging, da sprang der Kartoffelkönig 1-2-3 aus dem Körbchen und rollte so schnell davon, dass die Großmutter ihm nicht folgen konnte. Der große Kartoffelkönig rollte immer weiter in den Wald hinein. Bald begegnete ihm ein Igel und sprach: "Halt, dicke Kartoffel, warte ein Weilchen, ich will dich zum Frühstück essen!" Der König sprach: "Nein, nein! Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen und du, Igel Stachelfell, kriegst mich auch nicht!" Und 1-2-3 rollte der Kartoffelkönig weiter durch den Wald. Da begegnete ihm das Wildschwein: "Halt prachtvolle, dicke Kartoffel! Wart ein Weilchen, ich will dich geschwind fressen!" Der Kartoffelkönig aber antwortete: "Nein, nein! Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen, Igel Stachelfell hat mich nicht gefressen, und du, Wildschwein Grunznic kel, kriegst mich auch nicht!" Und 1-2-3 rollte er weiter durch den Wald. Da begegnete ihm der Hase, der rief: "Halt, du schöne, dicke Kartoffel! Warte, ich will dich auffressen!" Kö nig: "Nein ,nein! Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen, Igel Stachelfell hat mich nicht gefressen, Wildschwe in Gr unznickel hat mich nicht gefressen, und du, Hase Langohr kriegst mich auch nicht!" Und 1-2-3 rollte der Kartoffelkönig weiter durch den Wald. Da begegnete ihm Katze Maunz und sprach: "Halt! Warte, du dicke Kartoffel! Ich möchte dich fangen und auffressen!" Der Kartoffelkönig aber sprach: "Nein, nein! Großmutter mit der Brille hat mich nicht gefangen, Igel Stachelfell hat mich nicht gefressen, Wildschwein Grunznic kel hat mich nicht bekommen, Hase Langohr hat mich nicht gefressen, und du, Katze Maunz, wirst mich auch nicht fangen!" Und 1-2-3 rollte er tiefer in den Wald hinein, der Kartoffelkönig. Da traf er auf einen Hund, der erfreut rief: "Ei, was für eine große Kartoffel! Warte ein Weilchen, ich will dich fressen!" Fortse tzung folgt seid also gespannt eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [1786] - 19.09.2026 13:30:00
Was passiert dann? Der Herbst ist da. Das kleine Buchenblatt weiß: Bald muss es seinen Baum verlassen. Der Wind nimmt schon viele Blätter mit. „Was passiert dann mit mir?“, fragt das kleine Blatt den Baumgeist. „Du wirst es herausfinden“, sagt der Baumgeist. Das kleine Blatt hat ein bisschen Angst. Da kommt das Eichhörnchen vorbei. „Du wirst noch gebraucht“, sagt es. „Ich? Wofür denn?“ „Der Wind wird mit dir spielen. Du wirst durch die Luft tanzen. Und die Menschen freuen sich über deine bunten Farben.“ „Und die Tiere?“, fragt das Blatt. „Für die bist du besonders wichtig. Auf der Erde schützt das Laub viele kleine Tiere. Manche Tiere kuscheln sich im Winter hinein.“ Das kleine Blatt staunt. „Und später?“ „Später wirst du ein Teil der Erde. So hilfst du den Pflanzen und Bäumen beim Wachsen.“ Nun sieht das kleine Blatt die anderen Blätter an. Gelbe, braune und rote Blätter hängen an den Zweigen. „Was sind wir für ein bunter Haufen!“, ruft es. Da kommt der Wind. Das kleine Blatt hat noch ein bisschen Angst. Aber es ist auch neugierig. Und dann geht die Reise los. „Huiiiiiii!“ (Elke Bräunling) Hat euch diese Geschichte gefallen?Ich wünsche euch einen schönen September-Samstag eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym |