home´Lille´ Black Beauty v. Wilkens Wilden [w], Border Collie
Hund von: Horst u. Gisela G. [Besucher: 2767]

 D  
25

Himmels-Koordinaten:

 *20.09.2000
†26.02.2012
´Lille´ Black Beauty v. Wilkens Wilden Obwohl Dein Zuhause nicht bei mir war, hast Du Dich, wenn Du bei mir warst, immer wie zu Hause gefühlt. Wir kannten uns über 7 lange Jahre, und es war eine wunderschöne Zeit für uns, wenn wir zusammen Agi trainierten, auf Turniere fuhren, ich endlos lange Zeit Stöckchen für Dich wegwerfen ´musste´. Es war schön, als wir zusammen zum Agility-Seminar fuhren, Du in meinem Bett schliefst, mich 5 mal die Nacht wecktest und gestreichelt werden wolltest. Auch wenn ich momentan so sehr traurig bin, bin ich doch unendlich froh und glücklich, dass es Dich gab, und dass wir so viel Vergnügen miteinander hatten. Grüße all die anderen Hundis, die schon bei der Regenbogenbrücke warten. Ich habe sie alle nicht vergessen und trage jeden Einzelnen in meinem Herzen, wie ich Dich auch immer in

...


Eine Kerze für ´Lille´ Black Beauty v. Wilkens Wilden entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

684 Sternengrüße empfangen


[684] - 23.01.2020 05:12:16
Wenn der Schneeprinz kommt

Kindergedi cht zum ersten Schnee

Irgendwan n,
du denkst gar nicht dran,
kommt der Schneeprinz
mit seinem Gefolge an.

Es wird kalt
und kälter und dann,
fangen Wolken
leise zu weinen an.

Schneeflocke n,
wie Tanzgeister so munter,
wirbeln fröhlich
vom Himmel herunter.

Es wird hell
und heller, und dann
haben Bäume
schneeweiße Mützen an..

Und das Land
liegt still und verschneit
wie verzaubert
im Wintertraumkleid.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[683] - 22.01.2020 05:13:31
Sei nicht traurig, kleiner Bär



Mutgeschichte für Kinder – Da gibt es etwas, das man bei Traurigkeit tun kann

Papa Bär ist seit einem Monat auf Wanderschaft und der kleine Bär vermisst ihn sehr.
Traurig starrt er in die Wellen des Baches. Da sieht er sein Gesicht im Wasser. Traurig und griesgrämig blickt es drein.
„Bin ich das?“
Der kleine Bär ist entsetzt. Er versucht zu grinsen, doch es klappt nicht. Das Wassergesicht bleibt traurig und unfroh.
Da kichert es auf einmal laut und fröhlich neben ihm:
„Hihi! Hihi!“
Ein Zwerg ist es, der da steht und der fortwährend kichert.
„Wer bist du?“, fragt der kleine Bär. „Lachst du mich aus?“
„Ich – hihi – lache dich – hoho – nicht aus“, kichert der Zwerg. „Aber – haha – ich bin ein – hähä -, ein Ki-hihi-…, ein Kicherzwerg. Wir Kicherzwerge haben nichts anderes als Kichern im Sinn. Hihi.“
„Und worüber kichert ihr?“, fragt der kleine Bär.
„Hoho“, sagt der Zwerg, „über alles und jeden. Eigentlich haben wir – haha – immer etwas zum Kichern.
„Seid ihr denn nie traurig?“, fragt der kleine Bär.
„Traurig? Huhu!“ Der Kicherzwerg schüttelt den Kopf. „Klar, sind wir auch traurig und das ist in Ordnung so. Es gehört zum Leben und jeder, der traurig ist, darf weinen, so viel und lange er möchte. Dann aber ist es wichtig, auch die hellen und fröhlichen Dinge im Leben wieder zu sehen. Oder sollen wir nun immer weinen? Uns grämen und grausen, trauern und sorgen? Sag, wird sie kleiner so, die Traurigkeit?“
Der kleine Bär zögert. „Eigentlich nicht.“
„Eben“, sagt der Kicherzwerg. „Deshalb kichern wir lieber. Lachen tut nämlich nicht weh, weißt du?“
„Stimmt eigentlich“, brummt der kleine Bär, und er versucht es gleich einmal mit dem Kichern und Frohsein:
„Hihi, hoho, haha“, kichert der kleine Bär. „Ich kann es! Jawohl! Siehst du, es klappt!“
Voller Freude blickt er zu dem Kicherzwerg, doch der ist verschwunden.
„Schad e“, murmelt der kleine Bär.
Er spürt, wie die Traurigkeit zurückkommen will. Da erinnert er sich an die Worte des Kicherzwergs und schnell versucht er es noch einmal mit dem Kichern. Und was sieht er nun im Wasser? Ein fröhliches, lachendes Bärengesicht.
Na, ist das nichts?

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[682] - 21.01.2020 06:06:37
Der Eisbär, der die Sonne liebte.


Ei n kleiner Eisbär lebte zu einer Zeit, als es noch keine Menschen gab, an der Küste Russlands, wo das Land fast an Finnland grenzt. Aber er lebte nicht auf dem Land, sondern darüber, hoch oben im Himmel. Dort war seine zweite Heimat. Wenn die Sonne schien, genoss er ihre Strahlen und faulenzte genussvoll.

Eine s Tages aber verschwand die Sonne plötzlich, ohne dass es sich vorher angekündigt hatte. Darüber war der kleine Eisbär überaus wütend, denn es wurde plötzlich kalt und dunkel im Himmel. Der weiße Geselle wurde ganz griesgrämig. Doch als er sah, dass die Sonne auf der Erde noch schien, beschloss er hinabzusteigen. "Ich bin gekommen um mir die Sonne zu holen", sagte er zu den anderen Tieren. "Wir geben sie dir nicht", sagte der Fuchs und zitterte vor Schreck. "Ohne Sonne herrschen wieder Finsternis und Kälte auf der Erde." "Dafür ist es jetzt im Himmel dunkel und kalt", brummte der Eisbär.

Die Tiere beschlossen, sich zu beraten. Die Konferenz dauerte tagelang, doch sie wurden sich nicht einig. Am achten Tag meldete sich der kluge Rabe zu Wort: "Wir alle, Brüder und Schwestern, brauchen die Sonne, auch der kleine Eisbär. Ich schlage vor, dass die Sonne den Sommer über bei uns bleibt. In der zweiten Hälfte des Jahres soll sie im Himmel wohnen. In dieser Zeit ist sowieso Winter bei uns und viele Tiere halten den Winterschlaf. So wäre es gerecht." Und so wurde es auch beschlossen.

Sei t dieser Zeit dauert im fernen Norden der Tag einen ganzen Sommer und die Nacht einen ganzen Winter lang. Der Eisbär überlegte nicht lange und zog zu den andern Tieren auf die Erde hinab, dorthin, wo Russlands Küste fast an Finnland stößt. Im Winter, wenn die Sonne im Himmel war, hielt er seinen Winterschlaf. Da brauchte er die Sonne nicht. Im Sommer war die Sonne auf der Erde, wo er faulenzte und mit ihren Strahlen spielte, die ihn in der Nase kitzelten.


in Liebe

Harri und conny
von: anonym


[681] - 19.01.2020 14:29:25
guten Morgen liebes Sternenkind,


hast du schön geschlafen? Das ist fein
Dann bereite ich auch gleich
das Frühstück für dich, liebes
Tiersternenkind , und für deine
süßen Freunde vor und stelle es
warm.

He ut e werdet ihr wieder viel Spaß
haben. Es wird gerodelt, eine tolle
Schneeballschlac ht gemacht und
Eisstockschießen ist auch
angesagt
Und am Mittag gibt es eine tolle
Schlittenfahrt durch das
zauberhaft verschneite RBL.
Dabei zeigt ihr den neuen
Sternenkindern wie schön es hier
ist, wie friedlich und voller Liebe
und Freundschaft
Und natürlich füttert ihr wieder die
Vögelchen und Wald- und
Wildtiere.

Seltener Besuch

Kalt ist es wieder geworden,
der Wind pfeift aus Norden.
Der Tisch ist reichlich gedeckt,
die Schnäbelchen werden geleckt.
Alle, alle sind sie wieder da,
die ganze lustige Vogelschar.

Amse l, Spatzen und Finken, in
eiligem Flug nieder sinken.
Spechte Rotkehlchen und Meisen,
genussvoll bei uns speisen.
Sonnenblume nkerne, mögen alle
gerne.
Fetth aferflocken, selbst gemacht,
duftend locken, jedes Vogelherz
lacht.
Sie uns viel Freude bereiten,
wenn sie auch oft streiten.
Ist auch klein das Vogelhaus, im
regen Flug geht´s ein und aus.

Aber jeden Morgen, olala,
zeigt sich was Besonderes da!
Ein riesiges Vogeltier,
in die Augen schaut es mir.
Voller Angst fliegt es schnell weg,
sitzt aber bald wieder an diesem
Fleck.
Sei n Kleid ist wunderschön,
die typische Feder ist zu sehn.
Ein Eichelhäher aus dem Wald,
präsentiert stolz seine Gestalt!
Schnell hat er das Futter
entdeckt,
und ... wie das schmeckt!
(Heidi Gotti)

Und am Abend gibt es eine Kuschel
runde am Wölkchenkamin

H abt einen wunderschönen Tag

ich habe dich sehr lieb

Conny mit ihrem
Sternenmädchen Harri ,
Häschenjunge Babe und die
Häschenfamilie und den
Federbällchen Matty,Mary,
Miri, Meiky,Missy, Curley,
Aky und all meinen
Sternenkindern ganz tief im
Herzen

E uc h lieben Tier- und
Sternenmamas- und Papas
daheim wünsche ich einen schönen
Sonntag
von: anonym


[680] - 17.01.2020 05:11:59
Der eingebildete Eiszapfen *




Fröhliches Wintermärchen – Das Gefühl, schön zu sein, ist nicht immer ein schönes Gefühl. Manchmal endet es aber nicht immer, so wie es dem Eiszapfen ergangen ist.

Es war einmal ein Eiszapfen, der so glitzerfunkelprächtig vom Wasserfall herunter wuchs, dass die Leute bewundernd vor ihm stehen blieben. Dies schmeichelte dem glitzerfunkelprächtigen Eiszapfen sehr und er sonnte sich voller Wohlbehagen in diesem schönen Gefühl, schön zu sein. Er glitzerte und funkelte und gleißte und rief voller Stolz: „Seht her! Ich bin der schönste Eiszapfen auf der Welt!“
„Stimmt“, sagte die Sonne, die eines Tages ihre Strahlen vom Winterhimmel auf die Erde schickte und bei dem schönsten aller Eiszapfen Halt machte.
Der Eiszapfen aber staunte. „Du bist ja noch viel glitzerfunkelprächtiger als ich“, rief er. „Komm zu mir! Wir beide vereint werden das schönste Gebilde sein, das Menschen je auf dieser Erde gesehen haben.“
„Nichts lieber als das“, sagte die Sonne mit einem schelmischen Grinsen und streichelte dem eingebildeteten Eiszapfen über sein funkelndes Eiskleid. Schön fühlte sich das an. So schön!
Der Eiszapfen reckte und dehnte sich und genoss das Zusammensein mit seiner neuen Sonnenfreundin.
Er freute sich sehr. Vor Freude wurde es ihmm so warm, dass er glaubte, vor Stolz zu zerfließen-en-ennnn, und – tropf, tropf, tropf – schmolz er dahin und ward verschwunden.

(E lke Bräunling)

in Liebe

Harri und conny
von: anonym


[679] - 15.01.2020 05:12:28
Der kleine Sonnenstrahl und das Lächeln




Sonnenmärchen im Spätwinter – Freude will der kleine Sonnenstrahl bringen, wenn er durch die Stadt unterwegs ist

Auf einem Streifzug durch die winterliche Stadt blinzelte der kleine Sonnenstrahl in jedes Fenster, das er unterwegs entdeckte. Aufregend war das. Und spannend. Vieles konnte er so über die Menschen und ihr Leben kennen lernen. Heiteres, Fröhliches, Ernstes und auch Trauriges. Der kleine Sonnenstrahl schmunzelte oder seufzte, lächelte, nickte oder stöhnte, während er von einem Fenster zum anderen glitt und seine Funkelsternchen über die Fensterscheiben tänzeln ließ.
Am Fenster des großen Hauses im vierten Stockwerk oben links hielt er inne und blinzelte in das Zimmer hinein. Dort sah er ein kleines Mädchen, das mit Stift und Schreibheft an einem Schreibtisch vor einer grauen Wand saß. Es weinte.
Der kleine Sonnenstrahl erschrak. Er mochte es nicht leiden, wenn Kinder Tränen vergossen, weil sie traurig waren oder ratlos oder weil sie sich alleine fühlten.
„Warum weinst du? Bist du traurig? Darf ich dir ein kleines Lächeln schenken?“, fragte der kleine Sonnenstrahl und malte lustige Sonnenbilder an die graue Wand, die nun gar nicht mehr sehr finster aussah. Eine Sonne malte er mit hellen Glitzerstrahlensternchen, dann ein Haus, ein Gänseblümchen, einen Baum, zwei gelbe Raben und ein Kätzchen. Fröhlich und hell sah die Wand nun aus.
Er hatte so viel Freude an seinen Bildern gefunden, dass er immer weiter malte und malte und darüber gar nicht bemerkte, dass die Tränen des kleinen Mädchen längst einem fröhlichen Lachen Platz gemacht hatten.
„Danke, kleiner Sonnenstrahl“, sagte das Mädchen da. „Deine Bilder sind sehr schön. Und die male ich nun alle in mein Heft und schreibe dazu als Aufsatz die Geschichte vom kleinen Sonnenstrahl, der mir geholfen hat, diese doofe Strafarbeit zu schreiben.“
Und weil es sich so sehr freute, malte es mit dem Finger ein großes Gesicht mit einem breiten, lachenden Mund in den Staub der Fensterscheibe.
Strafa rbeit? Ach so!
Der kleine Sonnenstrahl lachte nun auch. Er tanzte über das lachende Fensterscheibengesicht, winkte dem Mädchen zum Abschied zu und zog weiter.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harri und conny
von: anonym


[678] - 14.01.2020 06:14:22
Die Enten laufen Schlittschuh
auf ihrem kleinen Teich.
Wo haben sie denn die
Schlittschuh her -
sie sind doch gar nicht reich?

Wo haben sie denn die
Schlittschuh her?
Woher? Vom Schlittschuhschmied!
D er hat sie ihnen geschenkt,
weißt du,
für ein Entenschnatterlied.

(Christian Morgenstern)



liebes Sternenkindlein


Oh wie goldig du blinzelst. Es ist
noch sooo gemütlich warm im
Bettchen, bleib schön liegen, ich
lege mich zu dir und wir kuscheln
noch ein bißchen . Natürlich
bekommt dein süßes Näschen und
deine schönen Äugelchen
Küsschen und ich streichle dein
Fell.
möcht est du ein bisschen gebürstet
werden?
Hast du schon Frühstückappetit?

Ich habe euch gestern Abend
noch lange lachen und kichern
hören und dabei knallte es auch
öfters.
Die Geschichten, die Herr Sumsemann
erzählte waren ja wirklich herrlich
aber jetzt erzähle mir mal, warum
es zwischendurch immer so
knallte? Ach! Das waren die
Popcorns? Die hüpften nur so in
der Popcornmaschine und
explodierten geradezu. Ah ja und
deshalb habt ihr so gelacht, dass
euch die Tränchen über die
Gesichtchen liefen und ihr euch
die Bäuchleins halten musstet.Na,
das hat ja wohl Riesenspass
gemacht!

Heute Mittag wollt ihr nach den
Vögelchen, Igeln und Hörnchen
schauen und ihr habt schon ganz
viele Sonnenblumenkerne
gesa mmelt und der große Korb ist
schon voll von Rosinen, Nüsse
und süßem Obst. Das mögen
nämlich alle Tierchen so gerne.
Im Garten wollt ihr die Laubhügel
neu mit duftenden Heu und
Blättern auffüllen denn die
Igelchen wollen noch ein bisschen
schlafen.

Nachmittags geht´s endlich zu den Ehrenengelchen

D ie Mädels haben am Abend in
der Wölkchenzuckerbäckerei eine
große Torten gebacken und die
Jungs legen letzte Hand an die selbstgebauten Schlitten an.
Ein tolles Geschenk
.
Harrih äschen aber steht am Herd
und passt auf die Suppen von
Birko, Fido und Enzo auf. Ähh,
hoffentlich bleibt noch was in den
Töpfen.:-)

habe einen ganz tollen Tag


ich habe dich sehr lieb

Conny mit ihrem
Sternenmädche n Harri,
Häschenjunge Babe und die
Häschenfamilie und den
Federbällchen Matty,
Missy, Curley, Aki und Co

den Lieben daheim wünsche ich
einen schönen Dienstag
Passt gut auf Euch auf
von: anonym


[677] - 13.01.2020 06:12:06
guten Morgen liebes Sternenkind,


hast du schön geschlafen? Und
auch was feines geträumt?
Komm, lass uns ein bisschen
kuscheln und knuddeln und dann
erzählen.

Du, ich habe eine Idee
Was haltet ihr von einer großen
Freundschaftsf eier im RBL?
Das wird bestimmt super!
Ja klar, das könnt ihr gleich heute
Abend vor dem Wölkchenkamin
planen.


Gestern seid ihr bei den Pinguinen
gewesen.Si e wohnen gleich
neben den Eisbären.Sie hatten
eine Überraschung für euch.
Gemeinsam mit Großväterchen
Frost bauten sie eine
Eisbahnrutsche.

Was denn, Harrihäschen hatte
wirklich Angst? Brauchte sie doch
gar nicht, der grosse Birko ist mit ihr
und den Häschen Babe, Zivi und Luna, die Meerlis
und Fido
auf dem Schoss durch den
Eiskanal..... wie der Wind.
Muckelsche, Krümel, Mohrle,
Calimero,Jos chi, Molly,,Jenny,
Sternche n, Enzo,
und die vielen anderen Sternchen
rutschten gleich hinterdrein. Wenn
man so viel Spaß hat,
vergeht die Zeit natürlich wie im
Flug. Und ruckzuck lagt ihr in
euren kuscheligen
Wölkchenb ettchen.

Und als Dankeschön brachte dir
Harrihäschen einen kleinen
Herzkuchen. Da hast du
bestimmt noch daran genascht.
Hihi!

Heut e wollt ihr den
Gänseblümchen guten Morgen
sagen und ihnen eine heiße
Blütensuppe und Blütentee
bringen.
Gleich darauf werden die
Vögelchen, Bienchen und Waldtiere
gefüttert .
Und nach den Futterstellen für alle
Tiere die draußen leben geschaut.
Da muss bestimmt so einiges
aufgefüllt werden!
Den Pferdchen bringt ihr leckeres
Heu und Stroh und feinen
Hafer. Hmm!

Danach geht es dann gleich auf
die Wölkchen der heutigen Ehrenengelchen.
Ihr
habt wunderschöne Torten gebacken
und dazu gibt es heissenTee und
Kakao, leckeren Streuselkuchen
und bunte Muffins warten dort auf
euch und dann könnt ihr eure
Freundschaftsfeie r so richtig
planen

hab e einen ganz tollen Tag

ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
all ihren Sternenkindern ganz tief
im herzen

In Australien ist das schlimmste Feuer gelöscht.
Das Hoffen und Bitten hat sich gelohnt!!!
von: anonym


[676] - 12.01.2020 15:24:10
Das Eichhörnchen und die Wintermaus


Tiermärchen im Winter – Wie die kleine Maus ins Eichhörnchennest gelangte

„Hall o, Wintermaus! Was machst du denn hier? Solltest du nicht schlafen?“
Erschrock en sah das Eichhörnchen an diesem dämmerigen Winterabend die kleine Maus an. Die saß am Fuße des großen Kastanienbaums und fror so sehr, dass das Rindenstück, unter das sie gekrochen war, mit ihrem Zittern erbebte.
„Ich habe mich verlaufen“, klagte sie. „Nun finde ich die Schlafhöhle nicht mehr.“
„Verlaufen? “, brummte das Eichhörnchen. „Wie konnte das passieren?“
„W-w-w eil alles hier so gleich aussieht“, flüsterte die Maus. „Die Bäume und Büsche ähneln einander ohne ihre Blätter so sehr und ich kann den alten Holunderbusch nicht sehen. Dort neben den Eichenwurzel nämlich ist meine Höhle. Gesucht habe ich und gesucht, und nun bin ich müde und mir ist so kalt, dass ich nicht mehr laufen kann.“
„Arme, törichte Maus!“ Das Eichhörnchen sprang dem Ast und setzte sich neben die Maus, um ihr die Wärme seines Fells zu geben. „Du solltest Winterschlaf halten! Sag, was hat dich aus deiner sicheren Schlafhöhle getrieben?“
„Ich … ich wollte mir nur kurz einmal diesen Winter und das weiße Weiß ansehen. Vor der Höhle habe ich es nicht gefunden und so bin ich weit und weiter in den Wald hinein gelaufen. Dann habe ich mich verirrt.“
„Heute ist kein weißer Schneetag und das ist dein Glück. Schnee nämlich tut kleinen Mäusen nicht gut. Diese Kälte aber auch nicht. Hm. Hm. Was machen wir nun?“, fragte das Eichhörnchen.
„Hilf st du mir, den Holunderbusch ohne Blätter zu finden?“, bat die kleine Maus.
„Einverstanden . Morgen, wenn das Licht zurückkommt.“ Das Eichhörnchen nickte. „Und für heute Nacht lade ich dich in mein Nest oben in der Astgabel ein. Dort haben wir es warm.“
„D-dort oben?“ Ängstlich sah die Maus das Eichhörnchen an. „So hoch? A-aber ich kann nicht klettern.“
„Setze dich auf meinen Schwanz und halte dich fest! Gemeinsam schaffen wir das“, sagte das Eichhörnchen.
„Oh! Oh!“ Die kleine Maus zitterte noch mehr. Weil sie sich ängstigte nun. Aber tapfer klammerte sie sich an das Eichhörnchenschwanzfell und schloss die Augen. Und ehe sie sich versah, waren sie auch schon oben in der Baumkrone im warmen, weichen Nest des Eichhörnchens. Was für ein Glück!
„Nun bin ich nicht nur eine Wintermaus“, wisperte die kleine Maus später, als sie nicht mehr zittern musste, dem Eichhörnchen zu. „Nein, ich bin auch eine Glücksmaus. Danke, dass du mir geholfen hast.“
Das Eichhörnchen lächelte. „Danke, dass du mich besuchst. Es ist schön, einmal nicht allein zu sein.“
Sie redeten noch lange miteinander in dieser Nacht, doch das ist eine neue Geschichte.

(Elk e Bräunling)

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[675] - 11.01.2020 14:36:12
Das Himmels-Schloss

Dort wo die Sterne hell erstrahlen
wo die Unendlichkeit beginnt,
Engel durch die Lüfte fliegen
getragen von dem warmen Wind.

Mondesstra hlen silbern leuchten
die Sonne sanft den Regen küsst,
Saturn und Venus leise kreisen
ein Regenbogen schillernd grüsst.


W o Sterne formen sich zu Bildern
als grosser Wagen, kleiner Bär,
Mars und Merkur ewig ziehen
durch das grosse Himmelsmeer

Da steht gebaut ein Schloss aus
Wolken
für alle Seelen dieser Welt,
wenn sie ganz stille uns verlassen
fliegen sie in das Himmelszelt
(Autor unbekannt)

Schau e ich morgens früh in Deine
wunderschönen , glänzenden
Augen, sehe ich einzig und allein
den wundervollsten
Sonnena ufgang der ganzen
weiten Welt

guten Morgen liebes Sternenkind


hast du schön ausgeschlafen?
Komm, wir kuscheln und
knuddeln ein bisschen.Dabei
kannst du mir alles erzählen.
Natürlich bekommt dein süsses
Näschen und deine Äugelchen
viele liebe Küsschen und deine
Öhrchen, deine Pfötchen und dein
kleines Bäuchlein bekommen eine
kleine Massage

Ich habe wirklich herzhaft
schmunzeln müssen über eure
lustige
Schn eeballschlacht.He rrlich! über unser
Winterstiefelhas enmä dchen Harri
gabs auch viel zu lachen. Wie sie
in dem Schnee hin und hersprang.
Das hat Zivi und Karli soooo toll gefallen,
dass sie es auch gleich
ausprobierten und einen
Riesenspass hatte


Un d nun werde ich für euch süßen
Rackerchen erst einmal ein
schönes gemeinsames Frühstück
vorbereite n

Was steht denn heute auf dem
Programm?
Ah, Gänseblümchen und Bienchen
guten Morgen
sagen, nach Mr. Snow und Mrs.
Frost schauen,die Eisbären im
Iglu besuchen und NATÜRLICH
Schlittschu laufen

Und heute Abend wollt ihr auf eurem
grossen, gemeinsamen Wölkchen an alle Tiere in
Australien denken und ihnen Sternschnuppen
schicke n. Regen - Regen - Regen


Wie eine Sternschnuppe

ka mst du auf mich zu,

und ich habe mir sofort

etwas gewünscht.

Mit dir ist mein Wunsch

in Erfüllung gegangen.

(Anneg ret Kronenberg)


habe einen wunderschönen Tag

ich habe dich sehr lieb


Conny mit ihrem Sternenkind
Harrihä schen, Babe und die
Häschenfamilie, den
Federbällchen Matty,Miri,
meiky, Mary,Curley, Missy,
Aky und all meinen Tiersternchen
von: anonym





home ´Lille´ Black Beauty v. Wilkens Wilden [w], Border Collie
Hund von: Horst u. Gisela G. [Besucher: 2767]

D
25

Himmels-Koordinaten



 * 20.09.2000
† 26.02.2012

Eine Kerze für ´Lille´ Black Beauty v. Wilkens Wilden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

684 Sternengrüße


[684] - 23.01.2020 05:12:16
Wenn der Schneeprinz kommt

Kindergedi cht zum ersten Schnee

Irgendwan n,
du denkst gar nicht dran,
kommt der Schneeprinz
mit seinem Gefolge an.

Es wird kalt
und kälter und dann,
fangen Wolken
leise zu weinen an.

Schneeflocke n,
wie Tanzgeister so munter,
wirbeln fröhlich
vom Himmel herunter.

Es wird hell
und heller, und dann
haben Bäume
schneeweiße Mützen an..

Und das Land
liegt still und verschneit
wie verzaubert
im Wintertraumkleid.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[683] - 22.01.2020 05:13:31
Sei nicht traurig, kleiner Bär



Mutgeschichte für Kinder – Da gibt es etwas, das man bei Traurigkeit tun kann

Papa Bär ist seit einem Monat auf Wanderschaft und der kleine Bär vermisst ihn sehr.
Traurig starrt er in die Wellen des Baches. Da sieht er sein Gesicht im Wasser. Traurig und griesgrämig blickt es drein.
„Bin ich das?“
Der kleine Bär ist entsetzt. Er versucht zu grinsen, doch es klappt nicht. Das Wassergesicht bleibt traurig und unfroh.
Da kichert es auf einmal laut und fröhlich neben ihm:
„Hihi! Hihi!“
Ein Zwerg ist es, der da steht und der fortwährend kichert.
„Wer bist du?“, fragt der kleine Bär. „Lachst du mich aus?“
„Ich – hihi – lache dich – hoho – nicht aus“, kichert der Zwerg. „Aber – haha – ich bin ein – hähä -, ein Ki-hihi-…, ein Kicherzwerg. Wir Kicherzwerge haben nichts anderes als Kichern im Sinn. Hihi.“
„Und worüber kichert ihr?“, fragt der kleine Bär.
„Hoho“, sagt der Zwerg, „über alles und jeden. Eigentlich haben wir – haha – immer etwas zum Kichern.
„Seid ihr denn nie traurig?“, fragt der kleine Bär.
„Traurig? Huhu!“ Der Kicherzwerg schüttelt den Kopf. „Klar, sind wir auch traurig und das ist in Ordnung so. Es gehört zum Leben und jeder, der traurig ist, darf weinen, so viel und lange er möchte. Dann aber ist es wichtig, auch die hellen und fröhlichen Dinge im Leben wieder zu sehen. Oder sollen wir nun immer weinen? Uns grämen und grausen, trauern und sorgen? Sag, wird sie kleiner so, die Traurigkeit?“
Der kleine Bär zögert. „Eigentlich nicht.“
„Eben“, sagt der Kicherzwerg. „Deshalb kichern wir lieber. Lachen tut nämlich nicht weh, weißt du?“
„Stimmt eigentlich“, brummt der kleine Bär, und er versucht es gleich einmal mit dem Kichern und Frohsein:
„Hihi, hoho, haha“, kichert der kleine Bär. „Ich kann es! Jawohl! Siehst du, es klappt!“
Voller Freude blickt er zu dem Kicherzwerg, doch der ist verschwunden.
„Schad e“, murmelt der kleine Bär.
Er spürt, wie die Traurigkeit zurückkommen will. Da erinnert er sich an die Worte des Kicherzwergs und schnell versucht er es noch einmal mit dem Kichern. Und was sieht er nun im Wasser? Ein fröhliches, lachendes Bärengesicht.
Na, ist das nichts?

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[682] - 21.01.2020 06:06:37
Der Eisbär, der die Sonne liebte.


Ei n kleiner Eisbär lebte zu einer Zeit, als es noch keine Menschen gab, an der Küste Russlands, wo das Land fast an Finnland grenzt. Aber er lebte nicht auf dem Land, sondern darüber, hoch oben im Himmel. Dort war seine zweite Heimat. Wenn die Sonne schien, genoss er ihre Strahlen und faulenzte genussvoll.

Eine s Tages aber verschwand die Sonne plötzlich, ohne dass es sich vorher angekündigt hatte. Darüber war der kleine Eisbär überaus wütend, denn es wurde plötzlich kalt und dunkel im Himmel. Der weiße Geselle wurde ganz griesgrämig. Doch als er sah, dass die Sonne auf der Erde noch schien, beschloss er hinabzusteigen. "Ich bin gekommen um mir die Sonne zu holen", sagte er zu den anderen Tieren. "Wir geben sie dir nicht", sagte der Fuchs und zitterte vor Schreck. "Ohne Sonne herrschen wieder Finsternis und Kälte auf der Erde." "Dafür ist es jetzt im Himmel dunkel und kalt", brummte der Eisbär.

Die Tiere beschlossen, sich zu beraten. Die Konferenz dauerte tagelang, doch sie wurden sich nicht einig. Am achten Tag meldete sich der kluge Rabe zu Wort: "Wir alle, Brüder und Schwestern, brauchen die Sonne, auch der kleine Eisbär. Ich schlage vor, dass die Sonne den Sommer über bei uns bleibt. In der zweiten Hälfte des Jahres soll sie im Himmel wohnen. In dieser Zeit ist sowieso Winter bei uns und viele Tiere halten den Winterschlaf. So wäre es gerecht." Und so wurde es auch beschlossen.

Sei t dieser Zeit dauert im fernen Norden der Tag einen ganzen Sommer und die Nacht einen ganzen Winter lang. Der Eisbär überlegte nicht lange und zog zu den andern Tieren auf die Erde hinab, dorthin, wo Russlands Küste fast an Finnland stößt. Im Winter, wenn die Sonne im Himmel war, hielt er seinen Winterschlaf. Da brauchte er die Sonne nicht. Im Sommer war die Sonne auf der Erde, wo er faulenzte und mit ihren Strahlen spielte, die ihn in der Nase kitzelten.


in Liebe

Harri und conny
von: anonym


[681] - 19.01.2020 14:29:25
guten Morgen liebes Sternenkind,


hast du schön geschlafen? Das ist fein
Dann bereite ich auch gleich
das Frühstück für dich, liebes
Tiersternenkind , und für deine
süßen Freunde vor und stelle es
warm.

He ut e werdet ihr wieder viel Spaß
haben. Es wird gerodelt, eine tolle
Schneeballschlac ht gemacht und
Eisstockschießen ist auch
angesagt
Und am Mittag gibt es eine tolle
Schlittenfahrt durch das
zauberhaft verschneite RBL.
Dabei zeigt ihr den neuen
Sternenkindern wie schön es hier
ist, wie friedlich und voller Liebe
und Freundschaft
Und natürlich füttert ihr wieder die
Vögelchen und Wald- und
Wildtiere.

Seltener Besuch

Kalt ist es wieder geworden,
der Wind pfeift aus Norden.
Der Tisch ist reichlich gedeckt,
die Schnäbelchen werden geleckt.
Alle, alle sind sie wieder da,
die ganze lustige Vogelschar.

Amse l, Spatzen und Finken, in
eiligem Flug nieder sinken.
Spechte Rotkehlchen und Meisen,
genussvoll bei uns speisen.
Sonnenblume nkerne, mögen alle
gerne.
Fetth aferflocken, selbst gemacht,
duftend locken, jedes Vogelherz
lacht.
Sie uns viel Freude bereiten,
wenn sie auch oft streiten.
Ist auch klein das Vogelhaus, im
regen Flug geht´s ein und aus.

Aber jeden Morgen, olala,
zeigt sich was Besonderes da!
Ein riesiges Vogeltier,
in die Augen schaut es mir.
Voller Angst fliegt es schnell weg,
sitzt aber bald wieder an diesem
Fleck.
Sei n Kleid ist wunderschön,
die typische Feder ist zu sehn.
Ein Eichelhäher aus dem Wald,
präsentiert stolz seine Gestalt!
Schnell hat er das Futter
entdeckt,
und ... wie das schmeckt!
(Heidi Gotti)

Und am Abend gibt es eine Kuschel
runde am Wölkchenkamin

H abt einen wunderschönen Tag

ich habe dich sehr lieb

Conny mit ihrem
Sternenmädchen Harri ,
Häschenjunge Babe und die
Häschenfamilie und den
Federbällchen Matty,Mary,
Miri, Meiky,Missy, Curley,
Aky und all meinen
Sternenkindern ganz tief im
Herzen

E uc h lieben Tier- und
Sternenmamas- und Papas
daheim wünsche ich einen schönen
Sonntag
von: anonym


[680] - 17.01.2020 05:11:59
Der eingebildete Eiszapfen *




Fröhliches Wintermärchen – Das Gefühl, schön zu sein, ist nicht immer ein schönes Gefühl. Manchmal endet es aber nicht immer, so wie es dem Eiszapfen ergangen ist.

Es war einmal ein Eiszapfen, der so glitzerfunkelprächtig vom Wasserfall herunter wuchs, dass die Leute bewundernd vor ihm stehen blieben. Dies schmeichelte dem glitzerfunkelprächtigen Eiszapfen sehr und er sonnte sich voller Wohlbehagen in diesem schönen Gefühl, schön zu sein. Er glitzerte und funkelte und gleißte und rief voller Stolz: „Seht her! Ich bin der schönste Eiszapfen auf der Welt!“
„Stimmt“, sagte die Sonne, die eines Tages ihre Strahlen vom Winterhimmel auf die Erde schickte und bei dem schönsten aller Eiszapfen Halt machte.
Der Eiszapfen aber staunte. „Du bist ja noch viel glitzerfunkelprächtiger als ich“, rief er. „Komm zu mir! Wir beide vereint werden das schönste Gebilde sein, das Menschen je auf dieser Erde gesehen haben.“
„Nichts lieber als das“, sagte die Sonne mit einem schelmischen Grinsen und streichelte dem eingebildeteten Eiszapfen über sein funkelndes Eiskleid. Schön fühlte sich das an. So schön!
Der Eiszapfen reckte und dehnte sich und genoss das Zusammensein mit seiner neuen Sonnenfreundin.
Er freute sich sehr. Vor Freude wurde es ihmm so warm, dass er glaubte, vor Stolz zu zerfließen-en-ennnn, und – tropf, tropf, tropf – schmolz er dahin und ward verschwunden.

(E lke Bräunling)

in Liebe

Harri und conny
von: anonym


[679] - 15.01.2020 05:12:28
Der kleine Sonnenstrahl und das Lächeln




Sonnenmärchen im Spätwinter – Freude will der kleine Sonnenstrahl bringen, wenn er durch die Stadt unterwegs ist

Auf einem Streifzug durch die winterliche Stadt blinzelte der kleine Sonnenstrahl in jedes Fenster, das er unterwegs entdeckte. Aufregend war das. Und spannend. Vieles konnte er so über die Menschen und ihr Leben kennen lernen. Heiteres, Fröhliches, Ernstes und auch Trauriges. Der kleine Sonnenstrahl schmunzelte oder seufzte, lächelte, nickte oder stöhnte, während er von einem Fenster zum anderen glitt und seine Funkelsternchen über die Fensterscheiben tänzeln ließ.
Am Fenster des großen Hauses im vierten Stockwerk oben links hielt er inne und blinzelte in das Zimmer hinein. Dort sah er ein kleines Mädchen, das mit Stift und Schreibheft an einem Schreibtisch vor einer grauen Wand saß. Es weinte.
Der kleine Sonnenstrahl erschrak. Er mochte es nicht leiden, wenn Kinder Tränen vergossen, weil sie traurig waren oder ratlos oder weil sie sich alleine fühlten.
„Warum weinst du? Bist du traurig? Darf ich dir ein kleines Lächeln schenken?“, fragte der kleine Sonnenstrahl und malte lustige Sonnenbilder an die graue Wand, die nun gar nicht mehr sehr finster aussah. Eine Sonne malte er mit hellen Glitzerstrahlensternchen, dann ein Haus, ein Gänseblümchen, einen Baum, zwei gelbe Raben und ein Kätzchen. Fröhlich und hell sah die Wand nun aus.
Er hatte so viel Freude an seinen Bildern gefunden, dass er immer weiter malte und malte und darüber gar nicht bemerkte, dass die Tränen des kleinen Mädchen längst einem fröhlichen Lachen Platz gemacht hatten.
„Danke, kleiner Sonnenstrahl“, sagte das Mädchen da. „Deine Bilder sind sehr schön. Und die male ich nun alle in mein Heft und schreibe dazu als Aufsatz die Geschichte vom kleinen Sonnenstrahl, der mir geholfen hat, diese doofe Strafarbeit zu schreiben.“
Und weil es sich so sehr freute, malte es mit dem Finger ein großes Gesicht mit einem breiten, lachenden Mund in den Staub der Fensterscheibe.
Strafa rbeit? Ach so!
Der kleine Sonnenstrahl lachte nun auch. Er tanzte über das lachende Fensterscheibengesicht, winkte dem Mädchen zum Abschied zu und zog weiter.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harri und conny
von: anonym


[678] - 14.01.2020 06:14:22
Die Enten laufen Schlittschuh
auf ihrem kleinen Teich.
Wo haben sie denn die
Schlittschuh her -
sie sind doch gar nicht reich?

Wo haben sie denn die
Schlittschuh her?
Woher? Vom Schlittschuhschmied!
D er hat sie ihnen geschenkt,
weißt du,
für ein Entenschnatterlied.

(Christian Morgenstern)



liebes Sternenkindlein


Oh wie goldig du blinzelst. Es ist
noch sooo gemütlich warm im
Bettchen, bleib schön liegen, ich
lege mich zu dir und wir kuscheln
noch ein bißchen . Natürlich
bekommt dein süßes Näschen und
deine schönen Äugelchen
Küsschen und ich streichle dein
Fell.
möcht est du ein bisschen gebürstet
werden?
Hast du schon Frühstückappetit?

Ich habe euch gestern Abend
noch lange lachen und kichern
hören und dabei knallte es auch
öfters.
Die Geschichten, die Herr Sumsemann
erzählte waren ja wirklich herrlich
aber jetzt erzähle mir mal, warum
es zwischendurch immer so
knallte? Ach! Das waren die
Popcorns? Die hüpften nur so in
der Popcornmaschine und
explodierten geradezu. Ah ja und
deshalb habt ihr so gelacht, dass
euch die Tränchen über die
Gesichtchen liefen und ihr euch
die Bäuchleins halten musstet.Na,
das hat ja wohl Riesenspass
gemacht!

Heute Mittag wollt ihr nach den
Vögelchen, Igeln und Hörnchen
schauen und ihr habt schon ganz
viele Sonnenblumenkerne
gesa mmelt und der große Korb ist
schon voll von Rosinen, Nüsse
und süßem Obst. Das mögen
nämlich alle Tierchen so gerne.
Im Garten wollt ihr die Laubhügel
neu mit duftenden Heu und
Blättern auffüllen denn die
Igelchen wollen noch ein bisschen
schlafen.

Nachmittags geht´s endlich zu den Ehrenengelchen

D ie Mädels haben am Abend in
der Wölkchenzuckerbäckerei eine
große Torten gebacken und die
Jungs legen letzte Hand an die selbstgebauten Schlitten an.
Ein tolles Geschenk
.
Harrih äschen aber steht am Herd
und passt auf die Suppen von
Birko, Fido und Enzo auf. Ähh,
hoffentlich bleibt noch was in den
Töpfen.:-)

habe einen ganz tollen Tag


ich habe dich sehr lieb

Conny mit ihrem
Sternenmädche n Harri,
Häschenjunge Babe und die
Häschenfamilie und den
Federbällchen Matty,
Missy, Curley, Aki und Co

den Lieben daheim wünsche ich
einen schönen Dienstag
Passt gut auf Euch auf
von: anonym


[677] - 13.01.2020 06:12:06
guten Morgen liebes Sternenkind,


hast du schön geschlafen? Und
auch was feines geträumt?
Komm, lass uns ein bisschen
kuscheln und knuddeln und dann
erzählen.

Du, ich habe eine Idee
Was haltet ihr von einer großen
Freundschaftsf eier im RBL?
Das wird bestimmt super!
Ja klar, das könnt ihr gleich heute
Abend vor dem Wölkchenkamin
planen.


Gestern seid ihr bei den Pinguinen
gewesen.Si e wohnen gleich
neben den Eisbären.Sie hatten
eine Überraschung für euch.
Gemeinsam mit Großväterchen
Frost bauten sie eine
Eisbahnrutsche.

Was denn, Harrihäschen hatte
wirklich Angst? Brauchte sie doch
gar nicht, der grosse Birko ist mit ihr
und den Häschen Babe, Zivi und Luna, die Meerlis
und Fido
auf dem Schoss durch den
Eiskanal..... wie der Wind.
Muckelsche, Krümel, Mohrle,
Calimero,Jos chi, Molly,,Jenny,
Sternche n, Enzo,
und die vielen anderen Sternchen
rutschten gleich hinterdrein. Wenn
man so viel Spaß hat,
vergeht die Zeit natürlich wie im
Flug. Und ruckzuck lagt ihr in
euren kuscheligen
Wölkchenb ettchen.

Und als Dankeschön brachte dir
Harrihäschen einen kleinen
Herzkuchen. Da hast du
bestimmt noch daran genascht.
Hihi!

Heut e wollt ihr den
Gänseblümchen guten Morgen
sagen und ihnen eine heiße
Blütensuppe und Blütentee
bringen.
Gleich darauf werden die
Vögelchen, Bienchen und Waldtiere
gefüttert .
Und nach den Futterstellen für alle
Tiere die draußen leben geschaut.
Da muss bestimmt so einiges
aufgefüllt werden!
Den Pferdchen bringt ihr leckeres
Heu und Stroh und feinen
Hafer. Hmm!

Danach geht es dann gleich auf
die Wölkchen der heutigen Ehrenengelchen.
Ihr
habt wunderschöne Torten gebacken
und dazu gibt es heissenTee und
Kakao, leckeren Streuselkuchen
und bunte Muffins warten dort auf
euch und dann könnt ihr eure
Freundschaftsfeie r so richtig
planen

hab e einen ganz tollen Tag

ich habe dich lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
all ihren Sternenkindern ganz tief
im herzen

In Australien ist das schlimmste Feuer gelöscht.
Das Hoffen und Bitten hat sich gelohnt!!!
von: anonym



Zum Tiersterne-Tierhimmel