home´Lille´ Black Beauty v. Wilkens Wilden [w], Border Collie
Hund von: Horst u. Gisela G. [Besucher: 2890]

 D  
25

Himmels-Koordinaten:

 *20.09.2000
†26.02.2012
´Lille´ Black Beauty v. Wilkens Wilden Obwohl Dein Zuhause nicht bei mir war, hast Du Dich, wenn Du bei mir warst, immer wie zu Hause gefühlt. Wir kannten uns über 7 lange Jahre, und es war eine wunderschöne Zeit für uns, wenn wir zusammen Agi trainierten, auf Turniere fuhren, ich endlos lange Zeit Stöckchen für Dich wegwerfen ´musste´. Es war schön, als wir zusammen zum Agility-Seminar fuhren, Du in meinem Bett schliefst, mich 5 mal die Nacht wecktest und gestreichelt werden wolltest. Auch wenn ich momentan so sehr traurig bin, bin ich doch unendlich froh und glücklich, dass es Dich gab, und dass wir so viel Vergnügen miteinander hatten. Grüße all die anderen Hundis, die schon bei der Regenbogenbrücke warten. Ich habe sie alle nicht vergessen und trage jeden Einzelnen in meinem Herzen, wie ich Dich auch immer in

...


Eine Kerze für ´Lille´ Black Beauty v. Wilkens Wilden entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

739 Sternengrüße empfangen


[739] - 08.04.2020 12:07:26
Die fröhliche Hasenjagd


Fröhliche Osterhasengeschichte – Wie ist das nun mit den bunten Ostereiern?

„E ins, zwei, drei, und fertig ist das Ei!„, sang Trudi, die kleine Osterhäsin, vergnügt. Sie färbte eifrig Eier für das bevorstehende Osterfest und war sehr beschäftigt.
„Hör doch auf mit diesem albernen Gesang!“, maulte Trotzi, ihr Bruder, dem die gute Laune seiner Schwester gehörig auf die Nerven ging. „Ich habe keine Lust mehr auf diesen Eierkram. Überhaupt: Was habe ich mit Eiern zu tun? Ich bin ein Hase und kein Huhn.“
Er warf den Pinsel in den Eimer und stand auf. „Ich gehe jetzt gleich mal zum Hühnerhof rüber und kläre das mit den Hühnern.“
Oh je! Trudi kannte das schon, jedes Jahr das gleiche Theater. Trotzi war aber auch unbelehrbar! So oft hatte Mama Huhn ihm schon erklärt, was es mit den Osterhasen und den bunten Eiern auf sich hatte, doch er wollte es einfach nicht verstehen. Jetzt würde er bestimmt wieder Streit im Hühnerstall anfangen. Trudi schnaufte schwer. Sie musste das verhindern. Und schnell eilte sie ihrem kleinen Hasenbruder hinterher.
Vom Hühnerstall her hörte sie schon ein aufgeregtes Gackern und Hahn Reginald trompetete viele laute Kikerikis in die Frühlingswelt hinaus.
„Oh!“, murmelte Trudi. „Ich fürchte, ich bin zu spät.“
Doch da sah sie den trotzigen Trotzi auf einmal hinter den Ställen im wilden Hasengalopp über die Weide jagen. Bruno, der Bernhardinerhund, raste hinter ihm her. Er hatte aber keine Chance, den flinken kleinen Hasen zu erwischen, und Trotzi wusste das genau. Er schlug Haken um Haken, näherte sich dann wieder dem Hund, um im letzten Moment wieder zu entwischen. Bruno bellte und bellte und Trotzi kicherte.
Ja, Trudi hörte es ganz genau. Dieser freche Lümmel machte sich lustig über den armen Hofhund Bruno, der unentwegt weiter hinter ihm her hechtete. Auch die Hühner waren auf die Beiden aufmerksam geworden. Eines nach dem anderen hüpften sie auf den Bretterzaun und begannen auch sie zu kichern und zu lachen. Was für eine Vorstellung!
Als Bruno schließlich aufgab und sich ermattet ins Gras fallen ließ, verlor Trotzi die Freude am Jagen. Er ließ sich noch von den Hühnern ein bisschen feiern und versprach, bald wieder mal vorbeizuschauen. Nun habe er aber keine Zeit mehr, er müsse seiner Schwester helfen, die wunderbaren Eier zu färben, die beim Osterfest in den Nestern liegen sollten.
„Meine Damen!“, sagte er noch. „Sie sind die schönsten Hühner, die ich weit und breit gesehen habe.“
„Schmeichle r!“, kicherte Trudi. Dann machte auch sie sich schnell wieder an die Arbeit. Ostern war bald.

( Elke Bräunling & Regina Meier zu Verl)

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[738] - 07.04.2020 09:23:49
Hoppels Ostererlebnis

Kl eines Schlappohr Hoppelschwanz,
was machst du mit den Pfoten?
Hüpfst wie wild im Hasentanz
Quer durch die Frühlingsboten!

Ihr Gänseblümchen, Augentrost,
zieht schnell die Köpfe ein!“
Die Hasenmutter fängt erbost
Das Hoppelschwänzchen ein.

„Nun rasch, nun wird es aber Zeit!
Du solltest Eier malen!
Nein, nur mit Schürze! Sei gescheit!
Und tritt nicht auf die Schalen!“

Der Hoppel packt den Pinsel an
und taucht ihn tief ins Rote:
„Guck mal, Mama, was ich kann!“
Rot sind nun Nas´ und Pfote.

Nun geht er einen Schritt zurück,
fällt in die blaue Farbe!
Die Mama zieht ihn raus zum Glück.
Am Kopf ist eine Narbe.

Doch hinten ist der Hoppel blau
vom Po bis zu den Ohren.
Da meint das kleine Häschen schlau:
„Ich bin als Ei geboren!

Ich setz mich nun ins Osternest
zu all den bunten Sachen.
Ihr sollt mit diesem Farbenrest
mich blau wie Milka machen.“

Gesag t, getan. Ein Mädchen naht.
Schon greift es nach dem Häschen.
Und schwuppdiwupp folgt ihre Tat:
Sie beißt ihm fest ins Näschen.

Owei, da schreit der Hoppel laut
und springt mit Riesensätzen
zur Mama fort. Das Mädchen schaut
erstarrt – ach, welch Entsetzen!

Doch schließlich lachen alle laut.
Das Näschen ist verbunden.
Das Mädchen Schokolade kaut,
und Hoppel ist verschwunden.

li ebes Sternlein,

hat das euch gefallen? Jaaaa?
Das ist super

habt einen schönen Tag und Abend
mit allen Sternchen

in Liebe

Conny mit Harrihäschen und all
meinen Sternenkindern
von: anonym


[737] - 06.04.2020 04:16:05
Warten auf den Osterhasen


Ostergeschichte – Legt der Osterhase wirklich bunte Eier und Schokohasen in die Nester?

Legt der Osterhase wirklich bunte Eier und Schokohasen in die Nester?
Das wollen Mia und Max genauer wissen, und am Ostermorgen legen sie sich am Fenster auf die Lauer.
Was aber ist heute in den Nachbargärten los? Überall schreiten Erwachsene durch die Gärten, bücken sich, wühlen zwischen Gräsern herum und tun sehr beschäftigt. So etwas Dummes aber auch!
„Können die nicht an einem anderen Tag im Garten arbeiten?“, schimpft Max. „Die vertreiben ja den Osterhasen!“
Auch Mia ist sauer. „Doofe Erwachsene!“, mault sie.
Die Geschwister sind enttäuscht. Zu gerne hätten sie den Osterhasen gesehen, aber wieder einmal machen ihnen die Großen einen Strich durch die Rechnung.
„Schade“ , sagt Max zu Mia.
Dann gehen die Geschwister murrend ins Bad, und murrend erscheinen sie wenig später auch beim Frühstück.
„Was ist denn mit euch los?“, fragt Mama. „Es ist Ostern. Freut ihr euch nicht aufs Ostereiersuchen?“
Es gibt dieses Jahr keine Ostereier“, sagt Mia.
„Stimmt“, erklärt Max seinen Eltern. „Der Osterhase konnte nicht in unseren Garten zu kommen. Draußen ist nämlich zu viel los.“
„Keine Ostereier?“ Mama staunt, und Papa sagt verwundert:
„Wie das? Vorhin war mir, als hätte ich ihn im Garten gesehen. Warum, denkt ihr, soll er für euch keine Eier verstecken?“
Wie bitte? Der Osterhase war da? Und sie hatten ihn wieder nicht gesehen?
Hilflos sehen sich Mia und Max an. Wären sie doch bloß nicht ins Bad gegangen!
“Ich sage es ja immer“, sagt Max. „Duschen, Waschen und Zähneputzen taugen nichts. Das Wichtigste im Leben verpasst man dabei.
Mia nickt. „Wie recht du hast.“
„Hä?“, fragt Papa nichts begreifend.
Mama aber lacht so fröhlich, dass Mia, Max und Papa gleich wieder gut gelaunt sind. Und aufgeregt laufen sie gleich hinaus in den Garten, wo es überall bunt glitzert. Hurra, ist der Osterhase also doch noch da gewesen!

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[736] - 05.04.2020 15:18:55
Osterhäschen dort im Grase

Osterhäsc hen dort im Grase,
Wackelschwänzc hen, Stuppernase,
mit den langen, braunen Ohren,
hast ein Osterei verloren!
Zwischen Blumen seh´ ich´s liegen.
Osterhäschen, kann ich´s kriegen?



liebes Sternchen,


komm, laß dich in die Arme
nehmen und kuscheln und
knuddeln. Dein niedliches
Näschen und
deine Traumäugelchen
bekomm en viele liebe Kussis
und wir schmusen solange
du magst.

hast du schon eine Idee was ihr
süßen Sternleins heute zum
Mittasgessen mögt? Leckeres
Gemüse und so... ?

Was? Du hast schon jetzt Appetit?
Na da
ist das Hungerbärchen im
Bäuchlein wieder schneller
wie ich gewesen? Nee, denn
weißt du was? Das Mittagsessen
steht schon warm: Bömbchen war
sooooooo hungrig und ihr
Hungerbärchen brummte
schon soooo gefährlich,
grrrrr, grrrr, daß ich schon
alles vorbereitet habe .
Und zum Nachtisch gibt es
Griesbrei,
Van iellepudding und
Ostermuffins.
Un d ihr Sternchen freut
euch schon darauf und seid
,ratzfatz, alle da!!!

Und dann geht´s zu den Ehrenengelchen,
die freuen sich schon soooo dolle
auf euch, die Torten und die
Geschenke.


Nur noch 1 Woche bis zu
Ostern und es gibt noch viel
zu tun.
Schließlich soll es ja NICHT
heißen:

Der faule Osterhase


Ein Blick aus seinen Bau
heraus

Der Osterhase schreckt: "Oh
Graus"

Bei Hagel, Regen und viel
Wind

G ibts gar nicht viel mehr zu
bedenken:

"Die Eltern soll´n die Eier
schenken."
( Hube rt Wendloh)

Daher wollt ihr heute so
richtig loslegen und ganz
viele Ostereier bunt anmalen





Na, da habt ihr ja heute
reichlich zu tun und es wird
wieder einen Riesenspaß
machen

ich wünsche dir einen
wunder- wunderschönen Tag

ich habe dich sehr lieb und
denke an dich

Conny mit ihrem
Harrihäschen,
Babe und die
Häschenfamilie und Matty
und die Federbllchenfamilie
von: anonym


[735] - 04.04.2020 13:46:57
Liebe, liebe Sonne,
Butter in die Tonne,
Mehl in den Sack.
Schließ die Tür des Himmels auf,
liebe Sonne, komm heraus!



liebstes Sternenkind

heut e im Regenbogenland

D as wird ganz toll werden und
die Oster-
Kirmes auf der großen RBW wird
schon heute Mittag eröffnet. Mit
einem
tol len Riesenrad und lustiger
Geisterbahn .
Natürlich gibt es auch einen
kleinen Wettkampf und der
Sieger
da rf allen kleinen Tierkindern
heute
Abend eine Gutenachtgeschichte
er zählen. Und weil es im
Regenbogenland keine Verlierer
gibt, dürfen auch alle anderen
zuhören.

Welche Tiermama hat die
meisten
P unkte im Gesicht?? Hihi.
Viel Spaß beim zählen

Natürli ch gibt es auf der RBW
auch ein feines Buffet

Abends seid ihr Sternleins total
mit den Vorbereitungen für Ostern
beschäftigt und dabei
wünsche ich euch ganz doll viel
Spaß

Ich habe jedes Sternlein sehr lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
all ihren Sternenkindern
von: anonym


[734] - 03.04.2020 04:10:45
Das Osterei auf der Frühlingswiese



Ostereiermärch – Viel ist los auf der Frühlingswiese an diesem Ostertag

Ein Ei lag auf der Wiese im Park. Ein rotes Ei mit schwarzen Punkten und einer gemalten kleinen Schneeglöckchenblüte. Wie ein Glückskäfer sah es aus. Ein Glückskäfer, der ein Schneeglöckchen auf seinem Rücken trug.
„Nanu, wer oder was bist du?“, wunderte sich die Biene, die auf der Suche nach Nektar unterwegs war. „Ein Käferkollege mit einer Blüte. Nein, ein großer, ein sehr großer Käfer mit einer kleinen, sehr kleinen Blüte.“
Sie summte einen Gruß, doch das seltsame Ding, das wie ein Käfer aussah und doch keiner war, antwortete nicht. Es bewegte sich auch nicht.
„Komischer Zeitgenosse“, brummsummte die Biene und flog weiter. Mit komischen Kerlen hatte sie nichts am Hut.
Ein hellblauer Schmetterling flog des Wegs. Er landete mit einem sanften Schwung auf dem Ei und erschrak.
„Hart fühlst du dich an wie ein Stein. Ein bunter Stein.“
Und weil er sich so erschrocken hatte, machte er, dass er weiter kam.
Ähnlich erging es dem gelben Zitronenfalter.
„Dei n Duft mutet mir seltsam an“, sirrte er. Er schüttelte sich und flog davon.
„Was ist das denn für eine leckere Nuss?“, rief das Eichhörnchen. Es sprang blitzschnell von seinem Plätzchen in der Lindenbaumkrone und hüpfte zu dem Ei hinüber. „Was für ein Glück ich doch habe!“
Es schnupperte. Dann zuckte es zurück und meckerte:
„Du riechst eigenartig, du faule Nuss!“ Und weil es mit faulen Nüssen nichts am Hut hatte, sauste es davon.
Gerade rechtzeitig. Ein Hase, der es sehr eilig hatte, rannte über die Wiese. Er stoppte kurz, als er das Ei sah und rief:
„Schon wieder so ein fremdes, buntes Ding. Was ist das für ein Tag? Andauernd stolpere ich heute über euch Fremdlinge.“
Er seufzte müde, dann rannte er weiter.
„Oh, ein Kollege! Wie nett!“, sagte der Marienkäfer, der schon eine Weile ein Kind an der Nase herumführte und über die Wiese lockte. Er setzte sich auf das Ei. „Gut, gut. Du hast genau den richtigen Duft.“ Er pumpte seine Flügel auf und flog davon.
In gleichen Moment entdeckte das Kind, das dem Glückskäfer gefolgt war, das Ei. Es duftete schokoladensüß.
„E in Ei!“, jubelte das Kind. „Es sieht aus wie ein Glückskäfer, der eine Blume trägt. Schön!“
Es bückte sich und hob das Ei auf.
„Ostern ist toll!“, rief es und lachte. Es lachte glücklich.
Was für ein Tag!

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[733] - 02.04.2020 04:24:52
Hoppel der kleine Hase


Hoppe l, der kleine Hasenjunge wohnte am Feldrain zwischen Brombeeren,
Schlehen und Heckenrosen. Dort unter einem Schlehenstrauch war auch sein
Zuhause. Er hatte keine Eltern mehr, jedoch kam er im Leben gut zurecht.
Hoppel hatte dafür einen guten Freund, das war das Rotkelchen Pinkie.
Hoppel besuchte die Schule in Grünheide, und dort lernte er alles, was ein kleiner Hase im Leben braucht. Er war ein guter Schüler und der Hasenlehrer war mit Hoppel sehr zufrieden.
Es war mittlerweile Herbst geworden, und die bunten Blätter fielen von den Bäumen.
Hoppel hatte lange geschlafen, er erschrak als die roten, gelben und gelbgrünen Blätter von den Bäumen fielen. Er duckte sich, und blinzelte schüchtern in die herbstliche Welt.
Aber wie kam er nur in den großen Wald, denn dieser war ja nicht sein Zuhause. Er grübelte und grübelte, kam jedoch zu keinem Ergebnis.
Mitten beim Nachdenken meldete ich sein knurrender Magen. Er knurrte viel lauter als ein erwachsener Bär. Sein Hungergefühl ließ ihn erzittern. Er machte sich ängstlich auf den Nachhauseweg. Hoppel wollte gerade den Waldweg überqueren als er Büschelweise Bockshornklee stehen sah.Bockshornklee ist die Lieblingsspeise aller Hasen. Hungrig und genüsslich begann er den Klee zu verspeisen. Hoppel achtete dabei nicht auf seine Umwelt.
Plötzlich ein lautes Schnauben und fürchterliches Stampfen.Zwei mächtige Ungeheuer bewegten sich auf den kleinen Hasen zu. Es waren die beiden Pferde des Bauern Kunze, die einen mit Holz beladenen Wagen zogen.
Hoppel machte sich vor Angst ganz klein, und drückte sich auf den Waldboden.
Bauer Kunze sah den kleinen Hasen und hielt seine Pferde an. Der Bauer schlug einige Male mit seiner Peitschenspitze auf den Boden. Das war für das Häschen das Signal, um weg zu hoppeln.
Müde und zerschlagen erreichte Hoppel endlich sein Zuhause. Dort angekommen,
berichtete er sein grausiges Erlebnis seinem Freund, dem Rotkelchen Pinkie.
Pinkie hörte aufmerksam zu und tröstete den kleinen Hasen.
Der Winter kam eines Tages über Nacht und machte alles weiß. Wo sollte der kleine Hase im tiefen Schnee bloß Futter finden? Hoppel begab sich auf das weite,weiße Feld. Dort suche er unter den Ackerschollen nach Maisresten. Er fand auch einige, jedoch musste er vorher immer den Schnee weg kratzen.
Was war denn das? Ein Krätzen und Schreien war zu hören, und der Lärm wurde immer lauter. Es kamen schwarze Gesellen lärmend angeflogen. Hoppel drückte sich
zwischen zwei Erdschollen, und so war er für die Saatkrähen nicht sichtbar.
Die Krähen flogen nämlich zu ihren Schlafbäumen.
Hoppel begab sich danach flugs nach Hause. Er kuschelte sich in sein warmes Nest,
und schlief schnell ein. Pinkie sang dem kleinen Hasen noch ein Schlaflied, danach steckte der Vogel sein Köpfchen in sein warmes Gefieder und schlief auch ein.
Die Sternenkinder hatten den Mond auf die beiden Schlafenden aufmerksam
gemacht.

Als der gute alte Mond die beiden so schlafen sah, musste er lachen.
von: anonym


[732] - 01.04.2020 04:32:04
Der Hase Pips und der Regenbogen


Osterhasenmärchen – Hilfe für den kleinen Hasen auf der Frühlingswiese

Zum ersten Mal durfte Pips, das Hasenkind, Ostereier bemalen.
„Hurra!“, rief Pips und sprang voller Freude auf. „Jetzt bin ich ein richtiger Osterhase.“
Da passierte es: Seine Farbtöpfe kippten um, und die Farben malten einen dicken, regenbogenbunten Streifen auf die Wiese. So ein Pech! Pips schämte sich.
„Ferkel!“, johlten seine älteren Geschwister. „Du bist eben doch noch viel zu klein zum Eierbemalen.“
Die Osterhasenmama aber schimpfte: „Was musst du auch immer so herumzappeln! Am Ende reicht uns die Farbe nicht für alle Eier.“
Pips erschrak. Würden seinetwegen nun viele Eier weiß bleiben? Oh je! Da würden die Kinder aber traurig sein. Was tun?
„Ich werde neue Farbe holen“, versprach Pips. Er nahm zwei Farbtöpfe und machte sich auf den Weg über die Wiese. „Irgendwo“, murmelte er, „werde ich bestimmt Farbe finden.“
Pips sah sich auf der Weise um. Bunt ging es überall zu: Bienen steckten ihre Köpfe in die roten, weißen, gelben und blauen Blütenköpfe, wie bunte Farbklekse flatterten Käfer und Schmetterlinge von einer Blüte zur anderen, und in den Sträuchern sangen Vögel ihr kunterbuntes Wiesenkonzert. Pips aber konnte sich darüber nicht freuen. Alles war hier so bunt, nur Ostereierfarbe gab es nirgends. Er suchte weiter und fragte jeden, den er traf:
„Habt ihr zufällig etwas Ostereierfarbe übrig?“
Keines der Wiesentiere aber konnte ihm helfen.
Da setzte sich Pips ins Gras und weinte dicke Tränen. Ganz mutlos war er geworden.
„Sei nicht traurig, Hasenkind“, hörte er auf einmal eine Stimme silberhell singen: „Bunte Farben kannst du haben, ich geb dir ein paar von mir. Eines aber musst du machen: Versprich mir, du musst wieder lachen!“
Wer sang da? Pips blickte zum Himmel und sah einen bunten Regenbogen, der genau über ihm stand.
“Hihi”, lachte Pips laut los. “Seit wann kann ein Regenbogen singen?”
Er lachte und lachte und… Aber was war das?
Der Regenbogen fing ja an zu weinen! Plop, plop, plop, tropfte eine Träne nach der anderen silberblau und goldgelb in Pips‘ Farbtöpfe
Ohhh! Pips staunte. Solch schöne Farben hatte er noch nie gesehen. Wie sie funkelten und glänzten! Und der Regenbogen weinte in einem fort weiter, bis die Farbtöpfe regenbogenbunt vollgeweint waren.
„D-d-danke“ , stammelte Pips. „D-d-danke schön.“
„Ich danke dir“, säuselte die Regenbogenstimme. „Ich habe mich so sehr über deinen Regenbogenostereierfarbenst reifen auf der Wiese gefreut. Doch nun lauf los! Bald ist Ostern, und du hast noch eine Menge zu tun.“
„Stimmt“, rief Pips aufgeregt. „Tschüs und danke. Ja, und frohe Ostern, Regenbogen“, rief er zum Himmel hinauf.
Dann hoppelte er so schnell er konnte mit seinen Töpfen voller toller Regenbogenostereierfarben nach Hause.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimäde lchen und Mama Conny
von: anonym


[731] - 31.03.2020 04:31:06
(¯`:´¯)guten Tag,

(¯ `•./.•´¯)
(¯ `•.()•´¯)
..( _.•´/`•.._)
.....
_.:._)

< Ein Jeder sieht sie gerne in ihrer klaren Pracht.

Fühlen wir uns einsam, verloren auf dieser Welt -
dann sehen wir nach oben, hinauf zum Sternenzelt.

Dor t gibt es einen Stern, der was besondres ist.
Denn dort wohnt unser Sternchen, das unvergessen ist.

Sein Licht dringt in die Seele, es erwärmt das Herz,
kündet uns von Hoffnung, lindert unseren Schmerz.

Und leuchtet um so heller, je mehr wir traurig sind,
denn dann will es uns trösten, unser liebes Tiersternenkind.

Danke kleines Sternchen, wir lieben Dich so sehr.
Sind wir dereinst zusammen, trennt uns dann nichts mehr.
(Ralf Korrek)


li ebes Sternlein,


Ich habe mal wieder für uns Tiermamas- und Papas etwas gedichtet.

Unser e Sternenkinder haben im Sommer wie im Winter
Frühling wie Herbst
Spaß und Freude und selbst
wenn Regen fällt oder es pfeifft der Wind
machen sie sich geschwind
einen Spaß daraus
und schon hört man ihr Kichern und lachen
erzählen sie uns von lauter verrückten Sachen
die sie anstellen und machen
und IHR Lächeln
tut auch UNS glücklich machen.
Unsere Sternenkinder leben in unseren Herzen weiter
- EWIG -

Heute feiert ihr süßen
Sternenkinder ein fröhliches
Aprilfest. Passend dazu scheint hell und warm die Sonne.
Das wird bestimmt ganz
super werden.
Das Buffet auf
der RBW ist schon aufgebaut und
es duftet - hmm.

Für abends ist ein Wettbewerb
geplant. Wer erkennt am
schnellsten an den Öhrchen welches Sternchen wer ist. Mit verbundenen Äugelchen natürlich:-)
Da wird es viel zu lachen
geben. Der Sieger bekommt eine
extra Schüssel Erdbeerpudding mit Sahne
und teilt mit allen anderen. Hihi
Es wird ein toller Tag werden


hab e einen wunderschönen Tag im RBL und ganz viel Spaß

ich habe dich sehr lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit all meinen Sternenkindern ganz tief im Herzen
von: anonym


[730] - 30.03.2020 04:13:43
Der Duft der Narzissen

Fantas iereise für Kinder zum Frühling – Frühlingsfantasie – Blütenfantasie – Duftfantasie – Frühling mit allen Sinnen

Ein Narzissenstrauß steht vor dir auf dem Tisch. Gelb. Leuchtend. Lockend.
Du schnupperst.
Wie süß sie duften, die Narzissenblüten!
Frü hlingssüß.
Und wie sie locken!
Du schnupperst wieder. Nicht genug bekommen kannst du von diesem unwiderstehlichen Frühlingsduft.
Du kommst näher, setzt dich an den Tisch und beugst dich über die Blüten.
Dein Herz klopft ein wenig schneller.
Es ist ein angenehmes Klopfen. Ein Freudenklopfen.
Mehr noch. Du willst mehr.
Du beugst dich ganz nahe über eine Narzisse und schnupperst wieder.
Hm! Du genießt den Duft, den die Blume dir schenkt.
Es ist genau der Duft, der dich an den Frühling erinnert.
Narzissenduf t ist Frühlingsduft für dich.
Nur noch wenige Zentimeter trennen dich von der Blüte.
Der Frühling lockt.
Du kannst nicht anders und steckst deine Nase in den lockenden Blütenkelch.
Du schließt die Augen.
Wieder schnupperst du und genießt.
Es ist der Frühling, den du mit jedem Atemzug einatmest.
Tief atmest du ihn ein.
Ein und aus.
Dein Atem geht langsam und gleichmäßig.
Tief ein und aus.
Der Frühling ist nun bei dir mit seinen süßen Düften.
Tief ein und aus.
Du atmest den Frühling.
Er duftet süßer und würziger und immer intensiver.
Für einen Moment ist dir nun, als hörtest du den Frühling nach dir rufen.
Du atmest noch einmal tief ein und stellst dir vor, ein goldenes Tür würde sich vor dir öffnen und dich einladen, es zu durchschreiten.
Du zögerst nicht und betrittst die Pforte ins Land des Frühlings.
Langsam atmest du ein und aus.
Und mit jedem Atemzug gleitest du tiefer und weiter in den Blütenkelch der Narzisse hinein auf dem Weg ins Frühlingsland.
Und dann siehst du dich mit deinem Vater oder Mutter, deinem Großvater oder deiner Großmutter im Garten oder im Park vor einem Büschel Narzissenblüten stehen.
Du bückst dich und pflückst eine Blüte, die nach Frühling duftet. Vielleicht ist es eine Narzisse.
Ganz genau erinnerst du dich an jenen Tag damals.
Halte die Augen geschlossen und bleibe für ein Weilchen in jener Zeit an jenem Tag, an dem du den Frühling gepflückt hast.
Erinnere dich an jenen Frühlingstag damals und du wirst spüren, dass er für einen Augenblick nun wieder da ist.
Genieße die Erinnerung.
Genieße das Bild, das die Erinnerung dir schenkt.
Genieße den Duft.
Genieße den Frühling.
Atme tief durch … und freue dich an dem Duft, den dir die Narzissenblüte auch heute nun schenkt.
Verabschiede dich von deiner Erinnerung und nehme sie mit auf dem Weg zurück.
Und dann bist du wieder im Heute.
Du sitzt am Tisch, auf dem ein duftiger Narzissenstrauß steht, und freust dich über den Duft, den Frühling und die Erinnerung an einen Frühling im Damals.

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harri und Conny

bleibt gesund und passt gut auf euch auf
von: anonym





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Hund von: Horst u. Gisela G. [Besucher: 2890]

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 * 20.09.2000
† 26.02.2012

Eine Kerze für ´Lille´ Black Beauty v. Wilkens Wilden


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Neuer
Gruß

739 Sternengrüße


[739] - 08.04.2020 12:07:26
Die fröhliche Hasenjagd


Fröhliche Osterhasengeschichte – Wie ist das nun mit den bunten Ostereiern?

„E ins, zwei, drei, und fertig ist das Ei!„, sang Trudi, die kleine Osterhäsin, vergnügt. Sie färbte eifrig Eier für das bevorstehende Osterfest und war sehr beschäftigt.
„Hör doch auf mit diesem albernen Gesang!“, maulte Trotzi, ihr Bruder, dem die gute Laune seiner Schwester gehörig auf die Nerven ging. „Ich habe keine Lust mehr auf diesen Eierkram. Überhaupt: Was habe ich mit Eiern zu tun? Ich bin ein Hase und kein Huhn.“
Er warf den Pinsel in den Eimer und stand auf. „Ich gehe jetzt gleich mal zum Hühnerhof rüber und kläre das mit den Hühnern.“
Oh je! Trudi kannte das schon, jedes Jahr das gleiche Theater. Trotzi war aber auch unbelehrbar! So oft hatte Mama Huhn ihm schon erklärt, was es mit den Osterhasen und den bunten Eiern auf sich hatte, doch er wollte es einfach nicht verstehen. Jetzt würde er bestimmt wieder Streit im Hühnerstall anfangen. Trudi schnaufte schwer. Sie musste das verhindern. Und schnell eilte sie ihrem kleinen Hasenbruder hinterher.
Vom Hühnerstall her hörte sie schon ein aufgeregtes Gackern und Hahn Reginald trompetete viele laute Kikerikis in die Frühlingswelt hinaus.
„Oh!“, murmelte Trudi. „Ich fürchte, ich bin zu spät.“
Doch da sah sie den trotzigen Trotzi auf einmal hinter den Ställen im wilden Hasengalopp über die Weide jagen. Bruno, der Bernhardinerhund, raste hinter ihm her. Er hatte aber keine Chance, den flinken kleinen Hasen zu erwischen, und Trotzi wusste das genau. Er schlug Haken um Haken, näherte sich dann wieder dem Hund, um im letzten Moment wieder zu entwischen. Bruno bellte und bellte und Trotzi kicherte.
Ja, Trudi hörte es ganz genau. Dieser freche Lümmel machte sich lustig über den armen Hofhund Bruno, der unentwegt weiter hinter ihm her hechtete. Auch die Hühner waren auf die Beiden aufmerksam geworden. Eines nach dem anderen hüpften sie auf den Bretterzaun und begannen auch sie zu kichern und zu lachen. Was für eine Vorstellung!
Als Bruno schließlich aufgab und sich ermattet ins Gras fallen ließ, verlor Trotzi die Freude am Jagen. Er ließ sich noch von den Hühnern ein bisschen feiern und versprach, bald wieder mal vorbeizuschauen. Nun habe er aber keine Zeit mehr, er müsse seiner Schwester helfen, die wunderbaren Eier zu färben, die beim Osterfest in den Nestern liegen sollten.
„Meine Damen!“, sagte er noch. „Sie sind die schönsten Hühner, die ich weit und breit gesehen habe.“
„Schmeichle r!“, kicherte Trudi. Dann machte auch sie sich schnell wieder an die Arbeit. Ostern war bald.

( Elke Bräunling & Regina Meier zu Verl)

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[738] - 07.04.2020 09:23:49
Hoppels Ostererlebnis

Kl eines Schlappohr Hoppelschwanz,
was machst du mit den Pfoten?
Hüpfst wie wild im Hasentanz
Quer durch die Frühlingsboten!

Ihr Gänseblümchen, Augentrost,
zieht schnell die Köpfe ein!“
Die Hasenmutter fängt erbost
Das Hoppelschwänzchen ein.

„Nun rasch, nun wird es aber Zeit!
Du solltest Eier malen!
Nein, nur mit Schürze! Sei gescheit!
Und tritt nicht auf die Schalen!“

Der Hoppel packt den Pinsel an
und taucht ihn tief ins Rote:
„Guck mal, Mama, was ich kann!“
Rot sind nun Nas´ und Pfote.

Nun geht er einen Schritt zurück,
fällt in die blaue Farbe!
Die Mama zieht ihn raus zum Glück.
Am Kopf ist eine Narbe.

Doch hinten ist der Hoppel blau
vom Po bis zu den Ohren.
Da meint das kleine Häschen schlau:
„Ich bin als Ei geboren!

Ich setz mich nun ins Osternest
zu all den bunten Sachen.
Ihr sollt mit diesem Farbenrest
mich blau wie Milka machen.“

Gesag t, getan. Ein Mädchen naht.
Schon greift es nach dem Häschen.
Und schwuppdiwupp folgt ihre Tat:
Sie beißt ihm fest ins Näschen.

Owei, da schreit der Hoppel laut
und springt mit Riesensätzen
zur Mama fort. Das Mädchen schaut
erstarrt – ach, welch Entsetzen!

Doch schließlich lachen alle laut.
Das Näschen ist verbunden.
Das Mädchen Schokolade kaut,
und Hoppel ist verschwunden.

li ebes Sternlein,

hat das euch gefallen? Jaaaa?
Das ist super

habt einen schönen Tag und Abend
mit allen Sternchen

in Liebe

Conny mit Harrihäschen und all
meinen Sternenkindern
von: anonym


[737] - 06.04.2020 04:16:05
Warten auf den Osterhasen


Ostergeschichte – Legt der Osterhase wirklich bunte Eier und Schokohasen in die Nester?

Legt der Osterhase wirklich bunte Eier und Schokohasen in die Nester?
Das wollen Mia und Max genauer wissen, und am Ostermorgen legen sie sich am Fenster auf die Lauer.
Was aber ist heute in den Nachbargärten los? Überall schreiten Erwachsene durch die Gärten, bücken sich, wühlen zwischen Gräsern herum und tun sehr beschäftigt. So etwas Dummes aber auch!
„Können die nicht an einem anderen Tag im Garten arbeiten?“, schimpft Max. „Die vertreiben ja den Osterhasen!“
Auch Mia ist sauer. „Doofe Erwachsene!“, mault sie.
Die Geschwister sind enttäuscht. Zu gerne hätten sie den Osterhasen gesehen, aber wieder einmal machen ihnen die Großen einen Strich durch die Rechnung.
„Schade“ , sagt Max zu Mia.
Dann gehen die Geschwister murrend ins Bad, und murrend erscheinen sie wenig später auch beim Frühstück.
„Was ist denn mit euch los?“, fragt Mama. „Es ist Ostern. Freut ihr euch nicht aufs Ostereiersuchen?“
Es gibt dieses Jahr keine Ostereier“, sagt Mia.
„Stimmt“, erklärt Max seinen Eltern. „Der Osterhase konnte nicht in unseren Garten zu kommen. Draußen ist nämlich zu viel los.“
„Keine Ostereier?“ Mama staunt, und Papa sagt verwundert:
„Wie das? Vorhin war mir, als hätte ich ihn im Garten gesehen. Warum, denkt ihr, soll er für euch keine Eier verstecken?“
Wie bitte? Der Osterhase war da? Und sie hatten ihn wieder nicht gesehen?
Hilflos sehen sich Mia und Max an. Wären sie doch bloß nicht ins Bad gegangen!
“Ich sage es ja immer“, sagt Max. „Duschen, Waschen und Zähneputzen taugen nichts. Das Wichtigste im Leben verpasst man dabei.
Mia nickt. „Wie recht du hast.“
„Hä?“, fragt Papa nichts begreifend.
Mama aber lacht so fröhlich, dass Mia, Max und Papa gleich wieder gut gelaunt sind. Und aufgeregt laufen sie gleich hinaus in den Garten, wo es überall bunt glitzert. Hurra, ist der Osterhase also doch noch da gewesen!

( Elke Bräunling)

in Liebe

Harri und Conny
von: anonym


[736] - 05.04.2020 15:18:55
Osterhäschen dort im Grase

Osterhäsc hen dort im Grase,
Wackelschwänzc hen, Stuppernase,
mit den langen, braunen Ohren,
hast ein Osterei verloren!
Zwischen Blumen seh´ ich´s liegen.
Osterhäschen, kann ich´s kriegen?



liebes Sternchen,


komm, laß dich in die Arme
nehmen und kuscheln und
knuddeln. Dein niedliches
Näschen und
deine Traumäugelchen
bekomm en viele liebe Kussis
und wir schmusen solange
du magst.

hast du schon eine Idee was ihr
süßen Sternleins heute zum
Mittasgessen mögt? Leckeres
Gemüse und so... ?

Was? Du hast schon jetzt Appetit?
Na da
ist das Hungerbärchen im
Bäuchlein wieder schneller
wie ich gewesen? Nee, denn
weißt du was? Das Mittagsessen
steht schon warm: Bömbchen war
sooooooo hungrig und ihr
Hungerbärchen brummte
schon soooo gefährlich,
grrrrr, grrrr, daß ich schon
alles vorbereitet habe .
Und zum Nachtisch gibt es
Griesbrei,
Van iellepudding und
Ostermuffins.
Un d ihr Sternchen freut
euch schon darauf und seid
,ratzfatz, alle da!!!

Und dann geht´s zu den Ehrenengelchen,
die freuen sich schon soooo dolle
auf euch, die Torten und die
Geschenke.


Nur noch 1 Woche bis zu
Ostern und es gibt noch viel
zu tun.
Schließlich soll es ja NICHT
heißen:

Der faule Osterhase


Ein Blick aus seinen Bau
heraus

Der Osterhase schreckt: "Oh
Graus"

Bei Hagel, Regen und viel
Wind

G ibts gar nicht viel mehr zu
bedenken:

"Die Eltern soll´n die Eier
schenken."
( Hube rt Wendloh)

Daher wollt ihr heute so
richtig loslegen und ganz
viele Ostereier bunt anmalen





Na, da habt ihr ja heute
reichlich zu tun und es wird
wieder einen Riesenspaß
machen

ich wünsche dir einen
wunder- wunderschönen Tag

ich habe dich sehr lieb und
denke an dich

Conny mit ihrem
Harrihäschen,
Babe und die
Häschenfamilie und Matty
und die Federbllchenfamilie
von: anonym


[735] - 04.04.2020 13:46:57
Liebe, liebe Sonne,
Butter in die Tonne,
Mehl in den Sack.
Schließ die Tür des Himmels auf,
liebe Sonne, komm heraus!



liebstes Sternenkind

heut e im Regenbogenland

D as wird ganz toll werden und
die Oster-
Kirmes auf der großen RBW wird
schon heute Mittag eröffnet. Mit
einem
tol len Riesenrad und lustiger
Geisterbahn .
Natürlich gibt es auch einen
kleinen Wettkampf und der
Sieger
da rf allen kleinen Tierkindern
heute
Abend eine Gutenachtgeschichte
er zählen. Und weil es im
Regenbogenland keine Verlierer
gibt, dürfen auch alle anderen
zuhören.

Welche Tiermama hat die
meisten
P unkte im Gesicht?? Hihi.
Viel Spaß beim zählen

Natürli ch gibt es auf der RBW
auch ein feines Buffet

Abends seid ihr Sternleins total
mit den Vorbereitungen für Ostern
beschäftigt und dabei
wünsche ich euch ganz doll viel
Spaß

Ich habe jedes Sternlein sehr lieb

Harrihäsch ens Mama Conny mit
all ihren Sternenkindern
von: anonym


[734] - 03.04.2020 04:10:45
Das Osterei auf der Frühlingswiese



Ostereiermärch – Viel ist los auf der Frühlingswiese an diesem Ostertag

Ein Ei lag auf der Wiese im Park. Ein rotes Ei mit schwarzen Punkten und einer gemalten kleinen Schneeglöckchenblüte. Wie ein Glückskäfer sah es aus. Ein Glückskäfer, der ein Schneeglöckchen auf seinem Rücken trug.
„Nanu, wer oder was bist du?“, wunderte sich die Biene, die auf der Suche nach Nektar unterwegs war. „Ein Käferkollege mit einer Blüte. Nein, ein großer, ein sehr großer Käfer mit einer kleinen, sehr kleinen Blüte.“
Sie summte einen Gruß, doch das seltsame Ding, das wie ein Käfer aussah und doch keiner war, antwortete nicht. Es bewegte sich auch nicht.
„Komischer Zeitgenosse“, brummsummte die Biene und flog weiter. Mit komischen Kerlen hatte sie nichts am Hut.
Ein hellblauer Schmetterling flog des Wegs. Er landete mit einem sanften Schwung auf dem Ei und erschrak.
„Hart fühlst du dich an wie ein Stein. Ein bunter Stein.“
Und weil er sich so erschrocken hatte, machte er, dass er weiter kam.
Ähnlich erging es dem gelben Zitronenfalter.
„Dei n Duft mutet mir seltsam an“, sirrte er. Er schüttelte sich und flog davon.
„Was ist das denn für eine leckere Nuss?“, rief das Eichhörnchen. Es sprang blitzschnell von seinem Plätzchen in der Lindenbaumkrone und hüpfte zu dem Ei hinüber. „Was für ein Glück ich doch habe!“
Es schnupperte. Dann zuckte es zurück und meckerte:
„Du riechst eigenartig, du faule Nuss!“ Und weil es mit faulen Nüssen nichts am Hut hatte, sauste es davon.
Gerade rechtzeitig. Ein Hase, der es sehr eilig hatte, rannte über die Wiese. Er stoppte kurz, als er das Ei sah und rief:
„Schon wieder so ein fremdes, buntes Ding. Was ist das für ein Tag? Andauernd stolpere ich heute über euch Fremdlinge.“
Er seufzte müde, dann rannte er weiter.
„Oh, ein Kollege! Wie nett!“, sagte der Marienkäfer, der schon eine Weile ein Kind an der Nase herumführte und über die Wiese lockte. Er setzte sich auf das Ei. „Gut, gut. Du hast genau den richtigen Duft.“ Er pumpte seine Flügel auf und flog davon.
In gleichen Moment entdeckte das Kind, das dem Glückskäfer gefolgt war, das Ei. Es duftete schokoladensüß.
„E in Ei!“, jubelte das Kind. „Es sieht aus wie ein Glückskäfer, der eine Blume trägt. Schön!“
Es bückte sich und hob das Ei auf.
„Ostern ist toll!“, rief es und lachte. Es lachte glücklich.
Was für ein Tag!

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harrihasi und Mama Conny
von: anonym


[733] - 02.04.2020 04:24:52
Hoppel der kleine Hase


Hoppe l, der kleine Hasenjunge wohnte am Feldrain zwischen Brombeeren,
Schlehen und Heckenrosen. Dort unter einem Schlehenstrauch war auch sein
Zuhause. Er hatte keine Eltern mehr, jedoch kam er im Leben gut zurecht.
Hoppel hatte dafür einen guten Freund, das war das Rotkelchen Pinkie.
Hoppel besuchte die Schule in Grünheide, und dort lernte er alles, was ein kleiner Hase im Leben braucht. Er war ein guter Schüler und der Hasenlehrer war mit Hoppel sehr zufrieden.
Es war mittlerweile Herbst geworden, und die bunten Blätter fielen von den Bäumen.
Hoppel hatte lange geschlafen, er erschrak als die roten, gelben und gelbgrünen Blätter von den Bäumen fielen. Er duckte sich, und blinzelte schüchtern in die herbstliche Welt.
Aber wie kam er nur in den großen Wald, denn dieser war ja nicht sein Zuhause. Er grübelte und grübelte, kam jedoch zu keinem Ergebnis.
Mitten beim Nachdenken meldete ich sein knurrender Magen. Er knurrte viel lauter als ein erwachsener Bär. Sein Hungergefühl ließ ihn erzittern. Er machte sich ängstlich auf den Nachhauseweg. Hoppel wollte gerade den Waldweg überqueren als er Büschelweise Bockshornklee stehen sah.Bockshornklee ist die Lieblingsspeise aller Hasen. Hungrig und genüsslich begann er den Klee zu verspeisen. Hoppel achtete dabei nicht auf seine Umwelt.
Plötzlich ein lautes Schnauben und fürchterliches Stampfen.Zwei mächtige Ungeheuer bewegten sich auf den kleinen Hasen zu. Es waren die beiden Pferde des Bauern Kunze, die einen mit Holz beladenen Wagen zogen.
Hoppel machte sich vor Angst ganz klein, und drückte sich auf den Waldboden.
Bauer Kunze sah den kleinen Hasen und hielt seine Pferde an. Der Bauer schlug einige Male mit seiner Peitschenspitze auf den Boden. Das war für das Häschen das Signal, um weg zu hoppeln.
Müde und zerschlagen erreichte Hoppel endlich sein Zuhause. Dort angekommen,
berichtete er sein grausiges Erlebnis seinem Freund, dem Rotkelchen Pinkie.
Pinkie hörte aufmerksam zu und tröstete den kleinen Hasen.
Der Winter kam eines Tages über Nacht und machte alles weiß. Wo sollte der kleine Hase im tiefen Schnee bloß Futter finden? Hoppel begab sich auf das weite,weiße Feld. Dort suche er unter den Ackerschollen nach Maisresten. Er fand auch einige, jedoch musste er vorher immer den Schnee weg kratzen.
Was war denn das? Ein Krätzen und Schreien war zu hören, und der Lärm wurde immer lauter. Es kamen schwarze Gesellen lärmend angeflogen. Hoppel drückte sich
zwischen zwei Erdschollen, und so war er für die Saatkrähen nicht sichtbar.
Die Krähen flogen nämlich zu ihren Schlafbäumen.
Hoppel begab sich danach flugs nach Hause. Er kuschelte sich in sein warmes Nest,
und schlief schnell ein. Pinkie sang dem kleinen Hasen noch ein Schlaflied, danach steckte der Vogel sein Köpfchen in sein warmes Gefieder und schlief auch ein.
Die Sternenkinder hatten den Mond auf die beiden Schlafenden aufmerksam
gemacht.

Als der gute alte Mond die beiden so schlafen sah, musste er lachen.
von: anonym


[732] - 01.04.2020 04:32:04
Der Hase Pips und der Regenbogen


Osterhasenmärchen – Hilfe für den kleinen Hasen auf der Frühlingswiese

Zum ersten Mal durfte Pips, das Hasenkind, Ostereier bemalen.
„Hurra!“, rief Pips und sprang voller Freude auf. „Jetzt bin ich ein richtiger Osterhase.“
Da passierte es: Seine Farbtöpfe kippten um, und die Farben malten einen dicken, regenbogenbunten Streifen auf die Wiese. So ein Pech! Pips schämte sich.
„Ferkel!“, johlten seine älteren Geschwister. „Du bist eben doch noch viel zu klein zum Eierbemalen.“
Die Osterhasenmama aber schimpfte: „Was musst du auch immer so herumzappeln! Am Ende reicht uns die Farbe nicht für alle Eier.“
Pips erschrak. Würden seinetwegen nun viele Eier weiß bleiben? Oh je! Da würden die Kinder aber traurig sein. Was tun?
„Ich werde neue Farbe holen“, versprach Pips. Er nahm zwei Farbtöpfe und machte sich auf den Weg über die Wiese. „Irgendwo“, murmelte er, „werde ich bestimmt Farbe finden.“
Pips sah sich auf der Weise um. Bunt ging es überall zu: Bienen steckten ihre Köpfe in die roten, weißen, gelben und blauen Blütenköpfe, wie bunte Farbklekse flatterten Käfer und Schmetterlinge von einer Blüte zur anderen, und in den Sträuchern sangen Vögel ihr kunterbuntes Wiesenkonzert. Pips aber konnte sich darüber nicht freuen. Alles war hier so bunt, nur Ostereierfarbe gab es nirgends. Er suchte weiter und fragte jeden, den er traf:
„Habt ihr zufällig etwas Ostereierfarbe übrig?“
Keines der Wiesentiere aber konnte ihm helfen.
Da setzte sich Pips ins Gras und weinte dicke Tränen. Ganz mutlos war er geworden.
„Sei nicht traurig, Hasenkind“, hörte er auf einmal eine Stimme silberhell singen: „Bunte Farben kannst du haben, ich geb dir ein paar von mir. Eines aber musst du machen: Versprich mir, du musst wieder lachen!“
Wer sang da? Pips blickte zum Himmel und sah einen bunten Regenbogen, der genau über ihm stand.
“Hihi”, lachte Pips laut los. “Seit wann kann ein Regenbogen singen?”
Er lachte und lachte und… Aber was war das?
Der Regenbogen fing ja an zu weinen! Plop, plop, plop, tropfte eine Träne nach der anderen silberblau und goldgelb in Pips‘ Farbtöpfe
Ohhh! Pips staunte. Solch schöne Farben hatte er noch nie gesehen. Wie sie funkelten und glänzten! Und der Regenbogen weinte in einem fort weiter, bis die Farbtöpfe regenbogenbunt vollgeweint waren.
„D-d-danke“ , stammelte Pips. „D-d-danke schön.“
„Ich danke dir“, säuselte die Regenbogenstimme. „Ich habe mich so sehr über deinen Regenbogenostereierfarbenst reifen auf der Wiese gefreut. Doch nun lauf los! Bald ist Ostern, und du hast noch eine Menge zu tun.“
„Stimmt“, rief Pips aufgeregt. „Tschüs und danke. Ja, und frohe Ostern, Regenbogen“, rief er zum Himmel hinauf.
Dann hoppelte er so schnell er konnte mit seinen Töpfen voller toller Regenbogenostereierfarben nach Hause.

(Elke Bräunling)

in Liebe

Harrimäde lchen und Mama Conny
von: anonym



Zum Tiersterne-Tierhimmel