homeClyde [m], Stuben Panter
Katze von: Sabine S. [Besucher: 1322]

 L  
85

Himmels-Koordinaten:

 *13.06.1997
†10.04.2012
Clyde Clyde Clyde zur Fotogalerie von Clyde

Mein großer Schatz ist eingeschlafen und ich vermisse ihn so sehr, aber er ist jetzt bei seiner Schwester Bonny im Regenbogenland.

4 Wochen wart ihr alt, als man euch in einer Mülltonne fand. Ihr musstet schon ein Weile drin gewesen sein, denn ihr wart verdreckt, verklebt und habt unglaublich gestunken und das Tierheim sollte Euer neues Zuhause werden...so beginnt die Geschichte von Bonny & Clyde

Ich hatte gerade meinen kleinen Kater Levis durch einen Unfall verloren und war noch ziemlich traurig deswegen, aber ich glaube es war seine innere Stimme die mir sagte "bitte kümmere du dich um die beiden"

Und als ich euch das erste mal sah, war es Liebe auf den ersten Blick. Du Clyde, hast Bonny immer den Vortritt gelassen. Sie ist sofort an meinem Arm hoch

...


Kerze für Clyde entzünden

Schade...

Bei dieser Sternenstätte können leider keine weiteren Kerzen entzündet werden.


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Neuer
Gruß

137 Sternengrüße empfangen


[137] - 10.04.2013 22:18:33
D ein Schutzengel

Frü h am Morgen beim Erwachen
leise geht der Traum der Nacht,
Engel in den Himmel fliegen
die Dich in der Nacht bewacht.

Stetig eilen Deine Schritte
durch des Alltags tristes grau,
Engel Dich jetzt auch begleiten
ohne Krach und viel Radau.

Denn wisse, jedes Menschen Seele
die einmal in den Himmel fährt,
wird so ein kleines Engelswesen
das immer dir zur Seite steht.

So schließe friedlich Deine Augen
lass fallen Dich in tiefe Nacht,
hoff - vertrau auf Deinen Glauben
das stets ein Engel Dich bewacht.
(Manfred Mühlberg)

von: Helga mit Mauzi,Bonny,Mercy und Svenja im Herzen
von: anonym


[136] - 10.04.2013 22:13:14
Wenn die Kraft versiegt.

Wenn die Kraft versiegt,
die Sonne nicht mehr wärmt,
dann ist der ewige Frieden
eine Erlösung.
Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist die Erlösung eine Gnade.
Wenn du an mich denkst,
erinnere dich an die Stunde,
in welcher du mich am
liebsten hattest.

Ein stiller Gruß von Anni,
Kasimir, Ella und all meinen
lieben Sternenkindern.
von: anonym


[135] - 10.04.2013 12:37:35
Zum Gedenken an Katerchen CLYDE, der heute ein Jahr im Regenbogenland ist

“Liebe und Erinnerung sind das was bleibt,
lassen viele Bilder vorüberziehen,
uns dankbar zurückschauen
auf die gemeinsam verbrachte Zeit.“
(unbekannter Verfasser)

Fühl e dich sanft von mir gestreichelt.

Ch ristine mit Lacky, Tom, Nero und DJ im Herzen sowie Tierstern Esperanza, Sternchen & Gebärende Hündin.
von: Christine


[134] - 10.04.2013 06:55:04
Erinnerung ist das Fenster,
durch das ich dich sehen kann,
wann immer ich will.
Manchmal sind die Scheiben blind von meinen Tränen,
dann öffne ich es weit und
sehe dich glücklich.
Wenn es dunkel ist in meinem Haus,
dann schickst du mir ein paar Sonnenstrahlen vom Himmel.
An einem schönen Tag werde ich das Fenster schließen und durch die verborgene Tür zu dir gehen dürfen,
in diese andere Wirklichkeit!
(Autor mir nicht bek.)

Viele Grüsse zur Wochenmitte an einem regnerischen Morgen.

Maria mit Sissi
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky - Franz und Fritzi....

"Trau er kann nur da empfunden werden,
wo vorher Liebe tief verbunden hat!"
von: anonym


[133] - 07.04.2013 07:32:05
Lebensspuren –
Wie eingebrannt in Ton sind Spuren von dir in meinem Herzen.
Es gibt Momente,
die erfüllen mich mit großer Dankbarkeit,
dass es dich gab.
Doch daneben die anderen Momente,
die mich überfallen.
Wehrlos bin ich ausgesetzt der großen Sehnsucht nach dir…“

(Helga Knirsch)

Erinner ungen tun gut und weh zugleich.
Weil das Nahe jetzt so weit weg ist.
Der Tod spiegelt alles in sein Gegenteil.
Was Glück war, macht jetzt unglücklich.
Was tief war, wird jetzt abgründig.
Gelungenes zeigt jetzt den Verlust.
Was wir hatten und füreinander waren,
das ist genau das, was jetzt fehlt.
(unbek.)

Flori, Selim, Shandor, Selena, Timmie, Simon, Simba, Shari und die beiden
Schlappis Luna & Paul schicken euch viele Sonntagsgrüsse.
Flori gehts wieder sehr gut und er ist der beste Freund von Simba. Die beiden toben und spielen - sie zu sehen ist schöner als jedes Fernsehprogramm. Simbas Schnupfen ist momentan auch gemässigt. Nur Sissi, ja es tut weh, dass sie nicht mehr hier ist und doch ist sie immer noch da, weil ich sie immer noch sehe und spüre.

Maria mit Sissi
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky - Franz und Fritzi..i.H.

Von den Gezeiten des Jahres wird von den meisten Menschen der Übergang vom Winter zum Frühling am stärksten empfunden. Ist er einmal da, der Frühling, wächst das Jahr organisch weiter; die Nahtstellen der übrigen Jahreszeiten sind kaum wahrnehmbar. Der Frühling aber muß geboren werden – oft wie auch in diesem Jahr unter Schneeschauern.
Das Wunder der Wandlung von der grauen zur grünenden Flur erregt uns jedes Jahr wieder Die Frühlingssehnsucht ist umso ungestümer, je später der Winter zum Endspurt angesetzt und je zäher er sich gehalten hat. Junge Menschen nehmen den Frühling zumeist als etwas Selbstverständliches – wie etwas, das sie fordern können, das ihnen zusteht. Menschen im Herbst des Lebens freuen sich seiner eher gedämpft. Eine leise Wehmut befällt sie bei dem Gedanken, dass der größte Teil der Erdenlenze schon hinter ihnen liegt.
Jeder hat sein erstes kleines Frühlingserlebnis: Den Augenblick nämlich, da ihm bewusst wird, dass etwas Neues in der Luft liegt.
Für den einen ist es ein erstes Amsellied, für den anderen der erste blühende Krokus im Vorgarten. Es kann auch ein Frauen- oder Kinderlachen sein, das uns unterwegs zufliegt, ein nettes, ein gutes Wort.
Und wir haben doch niemals das Gefühl, dass sich dabei etwas „wiederholt“, so ursprünglich und jedes Mal neu erleben wir die Premiere dieses Wunders auf jener Bühne, über der – unsichtbar, doch spürbar – eine höhere, größere Macht waltet.
Dann lasst ihn kommen, den Frühling....
(unbek.)
von: anonym


[132] - 03.04.2013 06:49:14
Am Ende des Regenbogens..

Ic h schau zum Himmel empor,
leichter Regen nässt sanft mein Gesicht,
meine Gedanken sind bei dir.
Durch dunkelgraue Wolken,
bahnen sich die ersten zarten Sonnenstrahlen
ihren Weg zur Mutter Erde.
Ein zauberhafter, bunter Bogen,
spannt seine Farben über die Landschaft,
die Brücke zum Paradies.
Vielleicht malst Du die gleichen Gefühle,
zärtlich in Dein Herz,
am anderen Ende des Regenbogens.
(G.Stadle r)

Liebe Grüsse und nochmals danke!

Maria mit Sissi
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky - Franz und Fritzi...

Wenn Deine Sonne den Tag verläßt , dann geht sie niemals unter -
denn man kann Sie sehen wenn jede Nacht beginnt!
Wie eine Träne ,
die im Meer versinkt,
so bleibst du einzigartig,
wie unsichtbar vergangen - doch man kann Sie spüren!
Stimmen werden stets vergänglich sein - doch Sie zu fühlen währt ewig!
von: anonym


[131] - 01.04.2013 06:40:14
Und die Seelen,
die gemeinsame Leiden geeint haben,
vermag nichts mehr zu trennen - weder die Seligkeit der Freude noch ihr Rausch.
Die Bande, welche die Traurigkeit zwischen zwei Seelen knüpft, sind stärker als die Bande der Glückseligkeit.
Und die Liebe, die mit Tränen besiegelt wird, bleibt ewig rein und schön.
(Khalil Gibran)

Mama,
wie weit darf ich reisen?
Soweit du willst.
Wirst du auch nicht weinen?
Lass meine Tränen,
mein Herz hat Flügel!
(A. Steinwart)

"Das "Bild" von Sissi begleitet nun
mein Leben und wird
mir nicht aus der Seele weichen!"

Ich danke aus ganzem Herzen für die tröstenden Worte. Wieder diese Schmerzen, die einem fast den Atem rauben und doch geht das Leben unaufhaltsam weiter.

Maria mit Sissi,

Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky - Franz und Fritzi
im Herzen
von: anonym


[130] - 28.03.2013 06:55:09
Carpe Vitam -Erlebe dein Leben!

Es gibt sie: die kleinen Wunder unseres Lebens, zu jeder Zeit, an jedem Ort, bei Gesundheit, bei Krankheit, sogar im Sterbebett. Wir müssen sie nur suchen, in der Stille hören, achtsam beobachten, erlauschen, das Denken für einen Augenblick lassen.

Und dann sehen und erleben wir die Wunder unseres Lebens:
Das Lächeln eines Menschen, ein staunendes Gesicht, den Tautropfen auf einem Grashalm, den Vogel auf dem Baum, den Schmetterling, das Schneeglöckchen nach dem Winter, den Regenbogen nach dem Gewitter.

Und dann hören wir sie:
im Rauschen der Blätter, ein tröstendes Wort, das Singen des Windes, das Miauen einer Katze, den Vogel.

Und dann riechen wir sie:
den vertrauten Duft eines lieben Menschen oder Tieres, den Erdengeruch nach dem Regen, den Duft der Blume, des Waldes, der Wiese.

Und dann schmecken wir sie:
den Geschmack einer Aprikose, eines Apfels, einer Birne, das kühle Wasser des Brunnen bei Hitze, den Tee bei Kälte.

Und dann spüren wir sie:
ein wohliges Gefühl im Bauch, heilende Wärme an der Brust, wärmende Sonnenstrahlen, kühlen Wind, die Dankbarkeit und eine helfende Hand, Ehrlichkeit, Liebe, Mut und Demut, Verzeihung, Vergebung, Harmonie, Zufriedenheit, Frohsinn, Heiterkeit, Lob und Anerkennung, vielleicht sogar unsere Seele.

Und dann wundern wir uns:
in einer Schaufel Walderde wohnen mehr Lebewesen wunderbar zusammen, als es Menschen auf der Erde gibt. Und dann können wir erfahren, wie stark unsere Lebens- und Selbstheilungskraft in diesem Mikrokosmos sein kann.

Und dann erfahren wir:
Jeder Stein, jeder Berg, jede Pflanze, jedes Lebewesen, jedes Geschöpf lebt sein eigenes Leben.

Und dann wissen wir:
wir alle sind Wunder
wertvoll und wunderbar -
immer und ewig.
(Ebo Rau, Frühling)

Drum lasst uns mit Respekt und behutsam mit unseren Mitgeschöpfen und unserer Natur umgehen.

Viele Grüsse!

Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky - Franz und Fritzi
von: anonym


[129] - 24.03.2013 07:24:08
Zweierlei Leben

Die erkämpften
und erlittenen Erfahrungen
sind der Schatz,
den wir mit anderen
teilen dürfen.
Ich glaube
jenen Menschen lieber,
die viel ringen müssen
und ihr Leben
trotzdem bewältigen,
als jenen,
die von Erfolg zu Erfolg
eilen
und das Scheitern
nur vom Hörensagen kennen.
Selig die Verwundeten,
die nicht verbittert sind!
Sie werden die Verletzten verstehen
und ihnen helfen können.

(Martin Gutl)

Trauer ist nicht nur die
Emotion des Abschieds,
sondern Trauer ist das
Gefühl, das dir hilft,
eine neue Beziehung zum
Verstorbenen zu finden.

Mein kleiner Valentin heißt nun schlussendlich Florian Pünktchen - genannt Flori.
Den Namen Valentin hat er gänzlich ignoriert.
Flori bekam am Mittwoch plötzlich Fieber, stellte essen und trinken ein und war ganz platt. Drei Tage hatte ich grosse Angst ihn zu verlieren. Kurz bevor er bei uns einzog wurde an einem Tag durchgeführt: Narkose wegen Kastration, Impfung, Entwurmung, Gespritzt bekam er noch Dectomax und Metacam wie ich von dieser Tierärztin erfuhr und das wäre dem kleinen Körper bald zuviel geworden. "Aber es sind doch nur Tierheimkatzen" war die Aussage! Mein Tierarzt war entsetzt und würde sowas niemals machen. Mein Pflegefall Sissi und dann noch Flori so krank, aber gestern gings stündlich aufwärts und heute spielt er schon seit 5.00 Uhr..... Ich kann euch sagen, es schlaucht und mir war nach gar nichts mehr....
Einem kleinen Körper solch eine Rosskur zuzumuten finde ich einfach nur unverschämt, aber ich habs an die Leitung des Tierheim weitergegeben. Auch diese Tiere möchten gesund und munter in ihrem neuen Zuhause ankommen....

Wü nsch euch eine sorgenfreie und schöne Woche!
Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky - Franz und Fritzi
von: anonym


[128] - 21.03.2013 06:48:04
Letzte Nacht stand ich an Deinem Bett,
um einen Blick auf Dich zu werfen,
und ich konnte sehen, dass Du weintest
... und nicht schlafen konntest.
Während Du eine Träne wegwischtest,
winselte ich leise, um Dir zu sagen:
"Ich bin`s, ich hab` Dich nicht verlassen.
Ich bin wohlauf, es geht mir gut und ich bin hier."

Heute Morgen beim Frühstück,
da war ich ganz nah bei Dir,
und ich sah Dich den Kaffee einschenken,
während Du daran dachtest,
wie oft früher Deine Hände zu mir heruntergewandert sind.

Ich war heute mit Dir beim Einkaufen,
Deine Arme taten Dir weh vom Tragen.
Ich sehnte mich danach,
Dir dabei zu helfen und wünschte,
ich hätte mehr tun können.

Heute war ich auch mit Dir an meinem Grab,
welches Du mit so viel Liebe pflegst.
Aber glaube mir, ich bin nicht dort.
Ich ging zusammen mit Dir zum Haus,
Du suchtest nach dem Schlüssel.
Ich berührte Dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd:
"Ich bin`s."

Du sahst so müde aus, als Du Dich auf die Couch sinken liessest.
Ich versuchte mit aller Macht Dich spüren zu lassen,
dass ich bei Dir bin.
Ich kann Dir jeden Tag so nahe sein,
um Dir mit Gewissheit sagen zu können:
"Ich bin nie fortgegangen."

D u hast ganz ruhig auf Deiner Couch gesessen,
dann hast Du gelächelt, und ich glaube,
Du wusstest .... in der Stille des Abends ....,
dass ich ganz in Deiner Nähe war.
Der Tag ist vorbei ....,
ich lächle und sehe Dich gähnen,
und ich sag` zu Dir:
"Gute Nacht, Gott schütze Dich,
ich seh` Dich morgen früh."

Und wenn für Dich die Zeit gekommen ist,
den Fluss, der uns beide trennt, zu überqueren,
werde ich zu Dir hinübereilen,
damit wir endlich wieder zusammen,
Seite an Seite sein können.

Es gibt so viel,
das ich Dir zeigen muss,
und es gibt so viel für Dich zu sehen.
Hab Geduld und setze Deine Lebensreise fort ....,
dann komm ....,
komm heim zu mir.
(unbek.)

Viele Grüsse!

Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky - Franz und Fritzi
von: anonym





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85

Himmels-Koordinaten



 * 13.06.1997
† 10.04.2012

Kerze für Clyde

Schade...

Bei dieser Sternenstätte können leider keine weiteren Kerzen entzündet werden.


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137 Sternengrüße


[137] - 10.04.2013 22:18:33
D ein Schutzengel

Frü h am Morgen beim Erwachen
leise geht der Traum der Nacht,
Engel in den Himmel fliegen
die Dich in der Nacht bewacht.

Stetig eilen Deine Schritte
durch des Alltags tristes grau,
Engel Dich jetzt auch begleiten
ohne Krach und viel Radau.

Denn wisse, jedes Menschen Seele
die einmal in den Himmel fährt,
wird so ein kleines Engelswesen
das immer dir zur Seite steht.

So schließe friedlich Deine Augen
lass fallen Dich in tiefe Nacht,
hoff - vertrau auf Deinen Glauben
das stets ein Engel Dich bewacht.
(Manfred Mühlberg)

von: Helga mit Mauzi,Bonny,Mercy und Svenja im Herzen
von: anonym


[136] - 10.04.2013 22:13:14
Wenn die Kraft versiegt.

Wenn die Kraft versiegt,
die Sonne nicht mehr wärmt,
dann ist der ewige Frieden
eine Erlösung.
Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist die Erlösung eine Gnade.
Wenn du an mich denkst,
erinnere dich an die Stunde,
in welcher du mich am
liebsten hattest.

Ein stiller Gruß von Anni,
Kasimir, Ella und all meinen
lieben Sternenkindern.
von: anonym


[135] - 10.04.2013 12:37:35
Zum Gedenken an Katerchen CLYDE, der heute ein Jahr im Regenbogenland ist

“Liebe und Erinnerung sind das was bleibt,
lassen viele Bilder vorüberziehen,
uns dankbar zurückschauen
auf die gemeinsam verbrachte Zeit.“
(unbekannter Verfasser)

Fühl e dich sanft von mir gestreichelt.

Ch ristine mit Lacky, Tom, Nero und DJ im Herzen sowie Tierstern Esperanza, Sternchen & Gebärende Hündin.
von: Christine


[134] - 10.04.2013 06:55:04
Erinnerung ist das Fenster,
durch das ich dich sehen kann,
wann immer ich will.
Manchmal sind die Scheiben blind von meinen Tränen,
dann öffne ich es weit und
sehe dich glücklich.
Wenn es dunkel ist in meinem Haus,
dann schickst du mir ein paar Sonnenstrahlen vom Himmel.
An einem schönen Tag werde ich das Fenster schließen und durch die verborgene Tür zu dir gehen dürfen,
in diese andere Wirklichkeit!
(Autor mir nicht bek.)

Viele Grüsse zur Wochenmitte an einem regnerischen Morgen.

Maria mit Sissi
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky - Franz und Fritzi....

"Trau er kann nur da empfunden werden,
wo vorher Liebe tief verbunden hat!"
von: anonym


[133] - 07.04.2013 07:32:05
Lebensspuren –
Wie eingebrannt in Ton sind Spuren von dir in meinem Herzen.
Es gibt Momente,
die erfüllen mich mit großer Dankbarkeit,
dass es dich gab.
Doch daneben die anderen Momente,
die mich überfallen.
Wehrlos bin ich ausgesetzt der großen Sehnsucht nach dir…“

(Helga Knirsch)

Erinner ungen tun gut und weh zugleich.
Weil das Nahe jetzt so weit weg ist.
Der Tod spiegelt alles in sein Gegenteil.
Was Glück war, macht jetzt unglücklich.
Was tief war, wird jetzt abgründig.
Gelungenes zeigt jetzt den Verlust.
Was wir hatten und füreinander waren,
das ist genau das, was jetzt fehlt.
(unbek.)

Flori, Selim, Shandor, Selena, Timmie, Simon, Simba, Shari und die beiden
Schlappis Luna & Paul schicken euch viele Sonntagsgrüsse.
Flori gehts wieder sehr gut und er ist der beste Freund von Simba. Die beiden toben und spielen - sie zu sehen ist schöner als jedes Fernsehprogramm. Simbas Schnupfen ist momentan auch gemässigt. Nur Sissi, ja es tut weh, dass sie nicht mehr hier ist und doch ist sie immer noch da, weil ich sie immer noch sehe und spüre.

Maria mit Sissi
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky - Franz und Fritzi..i.H.

Von den Gezeiten des Jahres wird von den meisten Menschen der Übergang vom Winter zum Frühling am stärksten empfunden. Ist er einmal da, der Frühling, wächst das Jahr organisch weiter; die Nahtstellen der übrigen Jahreszeiten sind kaum wahrnehmbar. Der Frühling aber muß geboren werden – oft wie auch in diesem Jahr unter Schneeschauern.
Das Wunder der Wandlung von der grauen zur grünenden Flur erregt uns jedes Jahr wieder Die Frühlingssehnsucht ist umso ungestümer, je später der Winter zum Endspurt angesetzt und je zäher er sich gehalten hat. Junge Menschen nehmen den Frühling zumeist als etwas Selbstverständliches – wie etwas, das sie fordern können, das ihnen zusteht. Menschen im Herbst des Lebens freuen sich seiner eher gedämpft. Eine leise Wehmut befällt sie bei dem Gedanken, dass der größte Teil der Erdenlenze schon hinter ihnen liegt.
Jeder hat sein erstes kleines Frühlingserlebnis: Den Augenblick nämlich, da ihm bewusst wird, dass etwas Neues in der Luft liegt.
Für den einen ist es ein erstes Amsellied, für den anderen der erste blühende Krokus im Vorgarten. Es kann auch ein Frauen- oder Kinderlachen sein, das uns unterwegs zufliegt, ein nettes, ein gutes Wort.
Und wir haben doch niemals das Gefühl, dass sich dabei etwas „wiederholt“, so ursprünglich und jedes Mal neu erleben wir die Premiere dieses Wunders auf jener Bühne, über der – unsichtbar, doch spürbar – eine höhere, größere Macht waltet.
Dann lasst ihn kommen, den Frühling....
(unbek.)
von: anonym


[132] - 03.04.2013 06:49:14
Am Ende des Regenbogens..

Ic h schau zum Himmel empor,
leichter Regen nässt sanft mein Gesicht,
meine Gedanken sind bei dir.
Durch dunkelgraue Wolken,
bahnen sich die ersten zarten Sonnenstrahlen
ihren Weg zur Mutter Erde.
Ein zauberhafter, bunter Bogen,
spannt seine Farben über die Landschaft,
die Brücke zum Paradies.
Vielleicht malst Du die gleichen Gefühle,
zärtlich in Dein Herz,
am anderen Ende des Regenbogens.
(G.Stadle r)

Liebe Grüsse und nochmals danke!

Maria mit Sissi
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky - Franz und Fritzi...

Wenn Deine Sonne den Tag verläßt , dann geht sie niemals unter -
denn man kann Sie sehen wenn jede Nacht beginnt!
Wie eine Träne ,
die im Meer versinkt,
so bleibst du einzigartig,
wie unsichtbar vergangen - doch man kann Sie spüren!
Stimmen werden stets vergänglich sein - doch Sie zu fühlen währt ewig!
von: anonym


[131] - 01.04.2013 06:40:14
Und die Seelen,
die gemeinsame Leiden geeint haben,
vermag nichts mehr zu trennen - weder die Seligkeit der Freude noch ihr Rausch.
Die Bande, welche die Traurigkeit zwischen zwei Seelen knüpft, sind stärker als die Bande der Glückseligkeit.
Und die Liebe, die mit Tränen besiegelt wird, bleibt ewig rein und schön.
(Khalil Gibran)

Mama,
wie weit darf ich reisen?
Soweit du willst.
Wirst du auch nicht weinen?
Lass meine Tränen,
mein Herz hat Flügel!
(A. Steinwart)

"Das "Bild" von Sissi begleitet nun
mein Leben und wird
mir nicht aus der Seele weichen!"

Ich danke aus ganzem Herzen für die tröstenden Worte. Wieder diese Schmerzen, die einem fast den Atem rauben und doch geht das Leben unaufhaltsam weiter.

Maria mit Sissi,

Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky - Franz und Fritzi
im Herzen
von: anonym


[130] - 28.03.2013 06:55:09
Carpe Vitam -Erlebe dein Leben!

Es gibt sie: die kleinen Wunder unseres Lebens, zu jeder Zeit, an jedem Ort, bei Gesundheit, bei Krankheit, sogar im Sterbebett. Wir müssen sie nur suchen, in der Stille hören, achtsam beobachten, erlauschen, das Denken für einen Augenblick lassen.

Und dann sehen und erleben wir die Wunder unseres Lebens:
Das Lächeln eines Menschen, ein staunendes Gesicht, den Tautropfen auf einem Grashalm, den Vogel auf dem Baum, den Schmetterling, das Schneeglöckchen nach dem Winter, den Regenbogen nach dem Gewitter.

Und dann hören wir sie:
im Rauschen der Blätter, ein tröstendes Wort, das Singen des Windes, das Miauen einer Katze, den Vogel.

Und dann riechen wir sie:
den vertrauten Duft eines lieben Menschen oder Tieres, den Erdengeruch nach dem Regen, den Duft der Blume, des Waldes, der Wiese.

Und dann schmecken wir sie:
den Geschmack einer Aprikose, eines Apfels, einer Birne, das kühle Wasser des Brunnen bei Hitze, den Tee bei Kälte.

Und dann spüren wir sie:
ein wohliges Gefühl im Bauch, heilende Wärme an der Brust, wärmende Sonnenstrahlen, kühlen Wind, die Dankbarkeit und eine helfende Hand, Ehrlichkeit, Liebe, Mut und Demut, Verzeihung, Vergebung, Harmonie, Zufriedenheit, Frohsinn, Heiterkeit, Lob und Anerkennung, vielleicht sogar unsere Seele.

Und dann wundern wir uns:
in einer Schaufel Walderde wohnen mehr Lebewesen wunderbar zusammen, als es Menschen auf der Erde gibt. Und dann können wir erfahren, wie stark unsere Lebens- und Selbstheilungskraft in diesem Mikrokosmos sein kann.

Und dann erfahren wir:
Jeder Stein, jeder Berg, jede Pflanze, jedes Lebewesen, jedes Geschöpf lebt sein eigenes Leben.

Und dann wissen wir:
wir alle sind Wunder
wertvoll und wunderbar -
immer und ewig.
(Ebo Rau, Frühling)

Drum lasst uns mit Respekt und behutsam mit unseren Mitgeschöpfen und unserer Natur umgehen.

Viele Grüsse!

Maria mit
Samira & Sarah,
Sammy & Jakob & Maugerl,
Blacky - Franz und Fritzi
von: anonym



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