homeTommy [m], Labrador/Bernasenn
Hund von: yvonne d. [Besucher: 675]

 C  
485

Himmels-Koordinaten:

 *12.09.2003
†28.12.2012
Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst.




Neuer
Gruß

10 Sternengrüße empfangen


[10] - 09.05.2013 15:32:31
Abschied
Viele Jahre hast du mein
Leben bereichert,
Jahre, in denen ich dich von
Tag zu Tag mehr liebte.
Die Liebe wuchs, wie ein
frisch gepflanzter Baum,
der von Tag zu Tag
mächtiger wurde.
Du gabst mir so viel,
du tröstetest mich, wenn es
mir nicht gut ging,
du fordertest mich zum Spiel
auf,
und wir hatten jeden Menge
Spaß miteinander.

Du warst mir immer ein
treuer Freund,
und ich bin froh, dass ich
deine Liebe spüren durfte.
Das Schicksal trennte uns
viel zu früh voneinander,
und ich werde dich nie
vergessen.
In meinem Herzen wirst du
immer bei mir wohnen,
denn die Liebe geht über den
Tod.
Ich hab dich lieb, mein
Freund ...

(Autor unbekannt)
von: Frühlingsgrüße von Elke mit Eyk und Bolko u Miezi


[9] - 07.05.2013 13:48:57
Der Junge und der Hund

Gewidmet meinem Hund
Ascor

nach der englischen
Geschichte "Weathering the
Storm" von Dan Clark,
in einer Bearbeitung von
Jens-Robert Schulz, 2009





Die Hündin eines
Ladenbesitzers in einer
Kleinstadt hatte Junge
bekommen. Es waren keine
Rassehunde, mit denen man
Geld machen konnte, sodass
der Besitzer die zusätzlichen
Mäuler schnell los werden
wollte. Als sie acht Wochen
alt waren, brachte er über
der Tür zu seinem Laden ein
Schild an. Darauf war zu
lesen: Hundewelpen zu
verkaufen!
Ein kleiner Junge kam
zufällig vorbei und sah das
Schild. Da der Ladenbesitzer
gerade an der Tür stand,
fragte ihn der Junge: "Was
kosten die Welpen denn?" -
"Zwischen 50 und 80 Euro",
sagte der Mann mürrisch.
Der kleine Junge griff in
seine Hosentasche und holte
einige Münzen heraus. "Ich
habe zwei Euro und 37
Cents", sagte er, "darf ich
sie mir bitte mal
anschauen?"
Der Ladenbesitzer nickte und
pfiff nach seiner Hündin.
Rasch kam sie angelaufen
und fünf kleine Welpen
stolperten tapsig hinter ihr
her. Das war niedlich
anzuschauen und dem
Jungen ging das Herz auf.
Doch dann sah er einen, der
deutlich langsamer war als
die anderen, humpelte und
zurückblieb. "Was hat denn
der Kleine da hinten?", fragte
der Junge. "Der hat einen
Geburtsfehler und wird nie
richtig laufen können",
antwortete der Mann.
"Den möchte ich haben!",
sagte der Junge. Der
Ladenbesitzer wunderte sich
und sprach: "Also ich würde
ihn nicht nehmen. Der wird
nie ganz gesund. Aber wenn
du willst, schenke ich ihn
dir!"
Der kleine Junge wurde sehr
wütend. Er blickte dem Mann
fest in die Augen und
erwiderte: "Ich möchte ihn
nicht geschenkt haben!
Dieser kleine Hund ist jeden
Cent wert, genauso wie die
anderen auch! Ich gebe
Ihnen jetzt meine zwei Euro
und 37 Cents und jede
Woche werde ich Ihnen
einen weiteren Euro bringen,
bis er abbezahlt ist."
Verständnislos schüttelte der
Ladenbesitzer den Kopf und
redete auf den Jungen ein:
"Ich würde ihn wirklich nicht
kaufen. Überleg es dir doch
noch mal! Der wird nie in der
Lage sein, mit dir zu spielen
und herumzutoben wie die
anderen. Was willst du mit
ihm? Er wird dir keine Freude
machen!"
Da zog der Junge sein linkes
Hosenbein hoch und sichtbar
wurde eine Metallschiene, die
sein verkrüppeltes Bein
stützte. Liebevoll blickte er
zu dem Welpen hinüber und
sagte: "Ach, das macht mir
nichts aus! Ich kann auch
nicht so gut laufen und
dieser kleine Hund wird
jemanden brauchen, der ihn
versteht und trotz allem gern
hat."
Als der Ladenbesitzer das
hörte, biss er sich beschämt
auf seine Unterlippe. Tränen
stiegen ihm vor Rührung in
die Augen. Er lächelte
verlegen, atmete tief durch
und sprach: "Mein Junge, ich
hoffe und wünsche mir, dass
jedes dieser Hundekinder
einen Besitzer bekommen
wird wie dich!"




Die Moral von der
Geschichte:

Im Leben kommt es nicht
darauf an, was du hast und
was du kannst,
sondern dass dich jemand
annimmt und liebt,
so wie du bist!
von: Elke B.


[8] - 06.05.2013 18:06:40
Die Augen der Tiere, ob groß
oder klein,
sie schauen dir tief in die
Seele hinein.
Sie fragen dich nicht,bist du
arm oder reich,
deine Hautfarbe,Sprache die
ist ihnen gleich.
Sie ergründen,was wichtig im
Leben zuerst.

Bist du traurig und
einsam,ohne Freund ganz
allein,
dann schau in die Augen der
Tiere hinein.
Ihre sprechenden Augen,sie
sagen so viel!
Du verstehst ihre
Sprache,wenn dein Herz es
fühlt.
Sie kennen nicht Falschheit
und nicht Heuchelei.
Die Augen der Tiere sind
erlich und treu.

Ich höre gut zu was das Tier
mir erzählt,
und spüre sehr schnell,dass
die Antwort mir fehlt.
,,Du Mensch,bist so
klug,warum fällt es dir
schwer
Gefühlez u zeigen so wie das
Tier?
Ich töte aus Hunger und
wenn Angst mich befällt.
Warum tötest du Mensch in
den Kriegen der Welt?!``

Die Augen der Tiere schauen
fragend mich an
Sie warten auf Antwort,die
ich nicht geben kann.
Ich bin hilflos und stumm-
und schäm mich dafür.
Hat der Mensch wirklich
mehr Verstand alsein Tier?
Und ich schau in zwei Augen
und sag leise:,,Verzeih!
Der Mensch ist oft grausam.
Bitte sei du mein Freund!``
von: Elke B.


[7] - 05.05.2013 19:44:40
Schlafe, süß Liebchen mein!

Mit heimlichem
Sterngefunkel
Zi eht still die Nacht herein,
So traulich, so leise, so
dunkel;
Schlafe, süß Liebchen mein!

Tautropfen kam sachte
geflossen,
Ihn tranken die Blümelein
Und haben die Augen
geschlossen;
Sch lafe, süß Liebchen mein!

Goldkäfer kehrte, der lose,
Bei seiner Liebsten schon ein
Und schlummert am Herzen
der Rose;
Schlafe, süß Liebchen mein!

Es rauschen die Blätter am
Baume
Mit leisem Säuseln darein,
Die Vöglein flüstern im
Traume;
Schlafe, süß Liebchen mein!

Und leis’ durch des Zimmers
Räume
Schweben die Engelein
Und weben dir selige
Träume;
Schlafe , süß Liebchen mein!
von: Elke B.


[6] - 04.05.2013 22:44:15
Meist belehrt erst der Verlust über den Wert der Dinge
(Arthur Schopenhauer)
*****

Für die Welt warst du irgend
jemand, für deine Mama und Papa aber warst du die Welt.


Ein lieben herzlichen Gruß

Petra mit Sierra im Herzen
von: anonym


[5] - 04.05.2013 10:58:36
Mein bester Freund - mein
Hund

So viele Jahre lang,
hast du mich
begleitet.

Jeden Tag
hast du mich
mit Freude
begrüßt.

Jeden Abend,
bist du
mit mir eingeschlafen
und hast mich
am Morgen
geweckt.

D ie nasse Zunge
in meinem Gesicht,
sollte mir,
deine Liebe zeigen.

Freunde
kamen und gingen
auf unserem Weg,
doch du
warst immer
für mich da.

Du
hast mich geliebt,
so wie ich
wirklich bin.

Auch ohne
schöne Kleidung
und Make up
hast du mir,
dein Herz geschenkt.

Wenn ich traurig war,
hast du mir
ein Lächeln
ins Gesicht gezaubert.

Wenn ich glücklich war,
hast du dich
mit mir gefreut.

Du hast mir
blind vertraut,
hast nie
an mir gezweifelt
so wie ich
es oft tat.

Du hast mir
meine Seele gewärmt,
in kalten Nächten
und grauen Tagen.

Du hast mich beschützt
und mich verteidigt,
wenn ich Hilfe brauchte.

Nicht immer,
konnte ich dir
die Zeit geben,
die du
verdient hättest.

Nicht immer
konnte ich dir
die Liebe geben
die du
gebraucht hättest.

Doch du
hast nie aufgehört,
mich zu lieben.

Du warst
mein bester
und treuester Freund
in all den Jahren.

Du kanntest
keinen Neid,
keinen Hass,
keine Eifersucht.

Nur wahre
und reine Liebe
wohnte
in deinem Herzen.

Du hast dein Leben,
in meine Hände gelegt
und mir immer
bedingungslos vertraut.

Nun stehe ich
an deinem Körbchen
und begleite dich
auf deinem letzten Weg.

Du bist so schwer krank
und deine treuen Augen
schauen mich
hilfesuchend an.

Tränen
tropfen auf dein Fell,
mein Gesicht
ganz nah
bei deinem.

Und du
leckst meine Finger
um mich
zu trösten,
meinen Kummer
zu lindern.

So,
wie du es immer
getan hast.

Wie soll ich
nur weiter leben,
ohne dich?

Ohne
meinen besten Freund.

Ich weiß,
dass du leidest
und gehen wirst.

Ich habe alles versucht,
deine Schmerzen
zu lindern.

Du hast
in meinen Armen
geschlafen,
dich sicher
und geborgen gefühlt.

Doch nun,
muss ich dich
gehen lassen.

Deinen letzten Weg
über die Regenbogenbrücke
in eine bessere Welt
ohne Schmerzen.

Ich weiß,
dass du
auf mich warten wirst
und mich
auf der anderen Seite
schwanzwedelnd begrüßt.

Dann werden wir gemeinsam
über Blumenwiesen laufen
und wieder
zusammen sein.

Ich lasse dich los,
ich lasse dich gehen
hinauf
zu den Sternen.
von: Elke B.


[4] - 03.05.2013 20:26:52
Sei mal ganz ruhig,
dann kannst Du sie hören. Eine
kleine Fee ist nah bei Dir.
Sie passt auf Dich auf heute
Nacht und hat Dir von mir
einen süssen Traum gebracht!
Schlaf gut!
von: Gute Nacht sagen Elke mit Eyk,Bolko und Miezi im H


[3] - 03.05.2013 06:53:02
Ein Stück Himmel

Ein Stück Himmel warst Du für mich, als Du in mein Leben kamst.

So strahlend schön und wärmend, hast Du ein ganzes Leben auf mich aufgepasst.

Du warst die Sonne für mich Tag für Tag, wie oft habe ich Dir gesagt, wie sehr ich Dich liebe und manchmal war es sogar, als ob ich fliege.

Und wenn dann doch einmal Wolken aufzogen, dann habe ich sie mit ganz viel Liebe weggeschoben.

Zuletzt da trug der Himmel Trauer, Tränen fielen aus den Wolken und manchmal waren es richtige Schauer.

Als Du gingst, da war keine Sonne mehr da, der Himmel war grau, wie er schon lange nicht mehr war.

Grau wird der Himmel noch lange sein, leider kommt kein Sonnenschein, durch die Wolken des wunderschönen Himmels, es sind Tag der Trauer und des Nebels.

Jetzt wo Du da oben bist kommt wenigstes in der Nacht ein wenig Licht.

Wenn Dein Stern am Abendhimmel aufgeht, dann ist es als ob ich verstehe.

Unsere Liebe wird niemals vergehen, sie bleibt für alle Ewigkeiten bestehen.

Irgendwann kommt ein Stück Himmel für mich zurück, wenn ich Dich dann auf dem Wölkchen sehen würde, wäre ich entzückt.

So würdest Du Tag für Tag bei mir sein, mein kleiner Engel für immer mein.
(´Heike K)

Tommy kleines Sternenkind, willkommen in der Gemeinschaft der von allen geliebten Sternenkindern. Ich wünsche Dir eine wundervolle Zeit im RBL.

Deiner traurigen Familie sende ich ein paar tröstende Worte.

Stiller Gruß von Heike mit Pinki, Felix, Kimi und Lizzy auf Erden und den Sternenkindern Sina, Mikosch und Pray geliebt, beweint und unvergessen
von: anonym


[2] - 02.05.2013 23:03:50
Wir wandelten in Finsternis,
bis wir das Licht sahen.
Aber die Finsternis blieb,
und es fiel ein Schatten auf unseren Weg.
-Theodor Fontane

stlle traurige Grüße

Sierras Mama Petra
von: anonym


[1] - 02.05.2013 17:20:39
Wenn Du bei Nacht zum Himmel emporschaust,
dann werde ich auf dem schönsten
der vielen, vielen Sterne sitzen
und zu Dir herabwinken.
Ich werde Dir Trost und Licht senden,
damit Du mich in Deiner Welt
sehen kannst und nicht vergisst.
Traurig sollst Du aber nicht mehr sein,
denn schau nur:
Ich habe jetzt einen eigenen Stern!
(Unbekannt)

... wie wahr, nun hast du dein eigenes Sternchen hoch oben am Firmament, lieber TOMMY.

Ich schicke dir einen ganz lieben Sternengruß hinauf zu deinem Wölkchen.

Fühl e dich sanft gestreichelt

von Christine mit Lacky, Tom, Nero und DJ im Herzen sowie Tierstern Esperanza, Sternchen & Gebärende Hündin.

Traurig e Grüße an deine Lieben auf Erden, die dich bis heute nicht vergessen haben.
von: Christine




home Tommy [m], Labrador/Bernasenn
Hund von: yvonne d. [Besucher: 675]

C
485

Himmels-Koordinaten



 * 12.09.2003
† 28.12.2012


Neuer
Gruß

10 Sternengrüße


[10] - 09.05.2013 15:32:31
Abschied
Viele Jahre hast du mein
Leben bereichert,
Jahre, in denen ich dich von
Tag zu Tag mehr liebte.
Die Liebe wuchs, wie ein
frisch gepflanzter Baum,
der von Tag zu Tag
mächtiger wurde.
Du gabst mir so viel,
du tröstetest mich, wenn es
mir nicht gut ging,
du fordertest mich zum Spiel
auf,
und wir hatten jeden Menge
Spaß miteinander.

Du warst mir immer ein
treuer Freund,
und ich bin froh, dass ich
deine Liebe spüren durfte.
Das Schicksal trennte uns
viel zu früh voneinander,
und ich werde dich nie
vergessen.
In meinem Herzen wirst du
immer bei mir wohnen,
denn die Liebe geht über den
Tod.
Ich hab dich lieb, mein
Freund ...

(Autor unbekannt)
von: Frühlingsgrüße von Elke mit Eyk und Bolko u Miezi


[9] - 07.05.2013 13:48:57
Der Junge und der Hund

Gewidmet meinem Hund
Ascor

nach der englischen
Geschichte "Weathering the
Storm" von Dan Clark,
in einer Bearbeitung von
Jens-Robert Schulz, 2009





Die Hündin eines
Ladenbesitzers in einer
Kleinstadt hatte Junge
bekommen. Es waren keine
Rassehunde, mit denen man
Geld machen konnte, sodass
der Besitzer die zusätzlichen
Mäuler schnell los werden
wollte. Als sie acht Wochen
alt waren, brachte er über
der Tür zu seinem Laden ein
Schild an. Darauf war zu
lesen: Hundewelpen zu
verkaufen!
Ein kleiner Junge kam
zufällig vorbei und sah das
Schild. Da der Ladenbesitzer
gerade an der Tür stand,
fragte ihn der Junge: "Was
kosten die Welpen denn?" -
"Zwischen 50 und 80 Euro",
sagte der Mann mürrisch.
Der kleine Junge griff in
seine Hosentasche und holte
einige Münzen heraus. "Ich
habe zwei Euro und 37
Cents", sagte er, "darf ich
sie mir bitte mal
anschauen?"
Der Ladenbesitzer nickte und
pfiff nach seiner Hündin.
Rasch kam sie angelaufen
und fünf kleine Welpen
stolperten tapsig hinter ihr
her. Das war niedlich
anzuschauen und dem
Jungen ging das Herz auf.
Doch dann sah er einen, der
deutlich langsamer war als
die anderen, humpelte und
zurückblieb. "Was hat denn
der Kleine da hinten?", fragte
der Junge. "Der hat einen
Geburtsfehler und wird nie
richtig laufen können",
antwortete der Mann.
"Den möchte ich haben!",
sagte der Junge. Der
Ladenbesitzer wunderte sich
und sprach: "Also ich würde
ihn nicht nehmen. Der wird
nie ganz gesund. Aber wenn
du willst, schenke ich ihn
dir!"
Der kleine Junge wurde sehr
wütend. Er blickte dem Mann
fest in die Augen und
erwiderte: "Ich möchte ihn
nicht geschenkt haben!
Dieser kleine Hund ist jeden
Cent wert, genauso wie die
anderen auch! Ich gebe
Ihnen jetzt meine zwei Euro
und 37 Cents und jede
Woche werde ich Ihnen
einen weiteren Euro bringen,
bis er abbezahlt ist."
Verständnislos schüttelte der
Ladenbesitzer den Kopf und
redete auf den Jungen ein:
"Ich würde ihn wirklich nicht
kaufen. Überleg es dir doch
noch mal! Der wird nie in der
Lage sein, mit dir zu spielen
und herumzutoben wie die
anderen. Was willst du mit
ihm? Er wird dir keine Freude
machen!"
Da zog der Junge sein linkes
Hosenbein hoch und sichtbar
wurde eine Metallschiene, die
sein verkrüppeltes Bein
stützte. Liebevoll blickte er
zu dem Welpen hinüber und
sagte: "Ach, das macht mir
nichts aus! Ich kann auch
nicht so gut laufen und
dieser kleine Hund wird
jemanden brauchen, der ihn
versteht und trotz allem gern
hat."
Als der Ladenbesitzer das
hörte, biss er sich beschämt
auf seine Unterlippe. Tränen
stiegen ihm vor Rührung in
die Augen. Er lächelte
verlegen, atmete tief durch
und sprach: "Mein Junge, ich
hoffe und wünsche mir, dass
jedes dieser Hundekinder
einen Besitzer bekommen
wird wie dich!"




Die Moral von der
Geschichte:

Im Leben kommt es nicht
darauf an, was du hast und
was du kannst,
sondern dass dich jemand
annimmt und liebt,
so wie du bist!
von: Elke B.


[8] - 06.05.2013 18:06:40
Die Augen der Tiere, ob groß
oder klein,
sie schauen dir tief in die
Seele hinein.
Sie fragen dich nicht,bist du
arm oder reich,
deine Hautfarbe,Sprache die
ist ihnen gleich.
Sie ergründen,was wichtig im
Leben zuerst.

Bist du traurig und
einsam,ohne Freund ganz
allein,
dann schau in die Augen der
Tiere hinein.
Ihre sprechenden Augen,sie
sagen so viel!
Du verstehst ihre
Sprache,wenn dein Herz es
fühlt.
Sie kennen nicht Falschheit
und nicht Heuchelei.
Die Augen der Tiere sind
erlich und treu.

Ich höre gut zu was das Tier
mir erzählt,
und spüre sehr schnell,dass
die Antwort mir fehlt.
,,Du Mensch,bist so
klug,warum fällt es dir
schwer
Gefühlez u zeigen so wie das
Tier?
Ich töte aus Hunger und
wenn Angst mich befällt.
Warum tötest du Mensch in
den Kriegen der Welt?!``

Die Augen der Tiere schauen
fragend mich an
Sie warten auf Antwort,die
ich nicht geben kann.
Ich bin hilflos und stumm-
und schäm mich dafür.
Hat der Mensch wirklich
mehr Verstand alsein Tier?
Und ich schau in zwei Augen
und sag leise:,,Verzeih!
Der Mensch ist oft grausam.
Bitte sei du mein Freund!``
von: Elke B.


[7] - 05.05.2013 19:44:40
Schlafe, süß Liebchen mein!

Mit heimlichem
Sterngefunkel
Zi eht still die Nacht herein,
So traulich, so leise, so
dunkel;
Schlafe, süß Liebchen mein!

Tautropfen kam sachte
geflossen,
Ihn tranken die Blümelein
Und haben die Augen
geschlossen;
Sch lafe, süß Liebchen mein!

Goldkäfer kehrte, der lose,
Bei seiner Liebsten schon ein
Und schlummert am Herzen
der Rose;
Schlafe, süß Liebchen mein!

Es rauschen die Blätter am
Baume
Mit leisem Säuseln darein,
Die Vöglein flüstern im
Traume;
Schlafe, süß Liebchen mein!

Und leis’ durch des Zimmers
Räume
Schweben die Engelein
Und weben dir selige
Träume;
Schlafe , süß Liebchen mein!
von: Elke B.


[6] - 04.05.2013 22:44:15
Meist belehrt erst der Verlust über den Wert der Dinge
(Arthur Schopenhauer)
*****

Für die Welt warst du irgend
jemand, für deine Mama und Papa aber warst du die Welt.


Ein lieben herzlichen Gruß

Petra mit Sierra im Herzen
von: anonym


[5] - 04.05.2013 10:58:36
Mein bester Freund - mein
Hund

So viele Jahre lang,
hast du mich
begleitet.

Jeden Tag
hast du mich
mit Freude
begrüßt.

Jeden Abend,
bist du
mit mir eingeschlafen
und hast mich
am Morgen
geweckt.

D ie nasse Zunge
in meinem Gesicht,
sollte mir,
deine Liebe zeigen.

Freunde
kamen und gingen
auf unserem Weg,
doch du
warst immer
für mich da.

Du
hast mich geliebt,
so wie ich
wirklich bin.

Auch ohne
schöne Kleidung
und Make up
hast du mir,
dein Herz geschenkt.

Wenn ich traurig war,
hast du mir
ein Lächeln
ins Gesicht gezaubert.

Wenn ich glücklich war,
hast du dich
mit mir gefreut.

Du hast mir
blind vertraut,
hast nie
an mir gezweifelt
so wie ich
es oft tat.

Du hast mir
meine Seele gewärmt,
in kalten Nächten
und grauen Tagen.

Du hast mich beschützt
und mich verteidigt,
wenn ich Hilfe brauchte.

Nicht immer,
konnte ich dir
die Zeit geben,
die du
verdient hättest.

Nicht immer
konnte ich dir
die Liebe geben
die du
gebraucht hättest.

Doch du
hast nie aufgehört,
mich zu lieben.

Du warst
mein bester
und treuester Freund
in all den Jahren.

Du kanntest
keinen Neid,
keinen Hass,
keine Eifersucht.

Nur wahre
und reine Liebe
wohnte
in deinem Herzen.

Du hast dein Leben,
in meine Hände gelegt
und mir immer
bedingungslos vertraut.

Nun stehe ich
an deinem Körbchen
und begleite dich
auf deinem letzten Weg.

Du bist so schwer krank
und deine treuen Augen
schauen mich
hilfesuchend an.

Tränen
tropfen auf dein Fell,
mein Gesicht
ganz nah
bei deinem.

Und du
leckst meine Finger
um mich
zu trösten,
meinen Kummer
zu lindern.

So,
wie du es immer
getan hast.

Wie soll ich
nur weiter leben,
ohne dich?

Ohne
meinen besten Freund.

Ich weiß,
dass du leidest
und gehen wirst.

Ich habe alles versucht,
deine Schmerzen
zu lindern.

Du hast
in meinen Armen
geschlafen,
dich sicher
und geborgen gefühlt.

Doch nun,
muss ich dich
gehen lassen.

Deinen letzten Weg
über die Regenbogenbrücke
in eine bessere Welt
ohne Schmerzen.

Ich weiß,
dass du
auf mich warten wirst
und mich
auf der anderen Seite
schwanzwedelnd begrüßt.

Dann werden wir gemeinsam
über Blumenwiesen laufen
und wieder
zusammen sein.

Ich lasse dich los,
ich lasse dich gehen
hinauf
zu den Sternen.
von: Elke B.


[4] - 03.05.2013 20:26:52
Sei mal ganz ruhig,
dann kannst Du sie hören. Eine
kleine Fee ist nah bei Dir.
Sie passt auf Dich auf heute
Nacht und hat Dir von mir
einen süssen Traum gebracht!
Schlaf gut!
von: Gute Nacht sagen Elke mit Eyk,Bolko und Miezi im H


[3] - 03.05.2013 06:53:02
Ein Stück Himmel

Ein Stück Himmel warst Du für mich, als Du in mein Leben kamst.

So strahlend schön und wärmend, hast Du ein ganzes Leben auf mich aufgepasst.

Du warst die Sonne für mich Tag für Tag, wie oft habe ich Dir gesagt, wie sehr ich Dich liebe und manchmal war es sogar, als ob ich fliege.

Und wenn dann doch einmal Wolken aufzogen, dann habe ich sie mit ganz viel Liebe weggeschoben.

Zuletzt da trug der Himmel Trauer, Tränen fielen aus den Wolken und manchmal waren es richtige Schauer.

Als Du gingst, da war keine Sonne mehr da, der Himmel war grau, wie er schon lange nicht mehr war.

Grau wird der Himmel noch lange sein, leider kommt kein Sonnenschein, durch die Wolken des wunderschönen Himmels, es sind Tag der Trauer und des Nebels.

Jetzt wo Du da oben bist kommt wenigstes in der Nacht ein wenig Licht.

Wenn Dein Stern am Abendhimmel aufgeht, dann ist es als ob ich verstehe.

Unsere Liebe wird niemals vergehen, sie bleibt für alle Ewigkeiten bestehen.

Irgendwann kommt ein Stück Himmel für mich zurück, wenn ich Dich dann auf dem Wölkchen sehen würde, wäre ich entzückt.

So würdest Du Tag für Tag bei mir sein, mein kleiner Engel für immer mein.
(´Heike K)

Tommy kleines Sternenkind, willkommen in der Gemeinschaft der von allen geliebten Sternenkindern. Ich wünsche Dir eine wundervolle Zeit im RBL.

Deiner traurigen Familie sende ich ein paar tröstende Worte.

Stiller Gruß von Heike mit Pinki, Felix, Kimi und Lizzy auf Erden und den Sternenkindern Sina, Mikosch und Pray geliebt, beweint und unvergessen
von: anonym


[2] - 02.05.2013 23:03:50
Wir wandelten in Finsternis,
bis wir das Licht sahen.
Aber die Finsternis blieb,
und es fiel ein Schatten auf unseren Weg.
-Theodor Fontane

stlle traurige Grüße

Sierras Mama Petra
von: anonym


[1] - 02.05.2013 17:20:39
Wenn Du bei Nacht zum Himmel emporschaust,
dann werde ich auf dem schönsten
der vielen, vielen Sterne sitzen
und zu Dir herabwinken.
Ich werde Dir Trost und Licht senden,
damit Du mich in Deiner Welt
sehen kannst und nicht vergisst.
Traurig sollst Du aber nicht mehr sein,
denn schau nur:
Ich habe jetzt einen eigenen Stern!
(Unbekannt)

... wie wahr, nun hast du dein eigenes Sternchen hoch oben am Firmament, lieber TOMMY.

Ich schicke dir einen ganz lieben Sternengruß hinauf zu deinem Wölkchen.

Fühl e dich sanft gestreichelt

von Christine mit Lacky, Tom, Nero und DJ im Herzen sowie Tierstern Esperanza, Sternchen & Gebärende Hündin.

Traurig e Grüße an deine Lieben auf Erden, die dich bis heute nicht vergessen haben.
von: Christine



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