|
| Neuer Gruß 8.070 Sternengrüße[8070] - 10.08.2026 13:41:51
🌹 💕 ✨ ⭐ ✨ 🌈 ✨ ⭐ 💕 🌹 Liebe Doris mein kleines Josefina- Mausili und ich sagen herzlich "Dankeschön" für den lieben Gruß an ihrem 4. Engelchentag. 🌹 ; 💕 ✨ ⭐ ✨ 🌈 ✨ ⭐ 💕 🌹 Ga nz liebe Grüßle Josefina-Maus ili und Carmen 🌹 💕 ✨ ⭐ ✨ 🌈 ✨ ⭐ 💕 🌹 von: Carmen [8069] - 10.08.2026 05:28:08
Wenn der Eismann kommt Wenn es draußen manchmal bimmelt und ein Glöckchen fröhlich klingelt, ist der Eismann nicht mehr weit. Es beginnt die Eis-Schleckzeit auch in unserem Dorfe nun, und der Eismann hat zu tun. Kinder kommen schnell gelaufen, sich eins, zwei, drei Eis zu kaufen, auch ein Eisberg wäre recht, die Idee ist echt nicht schlecht, denn das Eis schmeckt köstlich süß im Eismann-Sommerparadies. ( Elke Bräunling) Wir wünschen euch einen feinen Start in die neue Woche mit viel Sonnernschein aber weniger Hitze dafür mit Regen. Die Tiere und die Natur brauchen den DRINGEND. Eure Conny mit meiner Harrihäschen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [8068] - 09.08.2026 10:06:52
Kleines Schneckengedicht für Sternchen Kleine Schnecke in der taubenetzten Wiese zum Sonnenaufgang Un ter Gräsern lugt die Schnecke zaghaft aus dem Schneckenhaus.“ Die kleine Schnecke kriecht vorsichtig aus ihrem Haus und sucht ihr Lieblingsfrühstück. Ein klitzekleines Gedicht für Kinder, das zeigt, wie wunderbar langsam und zufrieden das Leben manchmal sein kann. Gute n Morgen, Maishexe ntanz Ei n Wispern und Raunen, ei n Flüstern und Staunen, ein Drehen und Zwirbeln, ein Huschen und Wirbeln. Maishex en treiben im Feld ihre Spiele, rote und blonde, unzählig viele. Ein Lachen und Knistern, ein Singen und Flüstern, ein Toben und Brausen, ein Tanzen und Sausen. Maishexe n laden zum Mitternachtsfeste, fü rs leibliche Wohl gibt es nur das Beste. Ein Kommen und Gehen, ein Stürmen und Wehen, ein Küssen und Kosen, ein Schmatzen und Tosen. Maishexen drehen sich eins, zwei, drei kaum begonnen, schon ist es vorbei. ( Regina Meier zu Verl) Habt einen feinen Sonntag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [8067] - 09.08.2026 03:54:41
💖 🌞 💖 🌞 💖 🌞 💖 🌞 💖 Wespe auf Brombeereis Es war einmal im August, ich hatte riesengrosse Lust auf Brombeereis mit Waffel. Da kam, und das ist Tatsache eine Wespe laut herangesurrt. Sie machte mit grosser Freude eine Brombeereis-Tour. Und nein, wir wurden keine Freunde. (© M.B. Hermann) 💖 🌞 💖 🌞 💖 🌞 💖 🌞 💖 Einen kleinen Gedichtegruß für den Sonntag sendet Carmen mit ihren 22 Fellengelchen von: Carmen [8066] - 08.08.2026 20:47:39
🌈 🌟 🌺 ❤ 🌈 🌟 🌺 ❤ 🌈 🌟 🌺 ❤ Liebes Engelchen Mohrle, zu deinem 24.Engelchentag schicke ich dir, zu später Stunde, noch ganz liebe Grüße auf dein Wölkchen. Für deine Doris ist es ein sehr schmerzlicher Tag, denn sie vermisst dich sehr, aber sie weiß dass es dir gut geht und du bist für die Ewigkeit in ihrem Herzen. Du musst nicht traurig sein denn du bist nicht allein, alle deine lieben Sternenfreunde sind heute bei dir und trösten dich ganz liebevoll. Sie hatten eine große Überraschung für dich vorbereitet, über die du dich sicherlich sehr gefreut hast. Liebe Mohrle, nun bekommst du noch ein paar Streicheleinheiten über dein kleines Köpfen und ganz viele Küsschen auf dein süßes Näschen. Liebe Doris, es ist heute ein sehr schmerzlicher Tag für Dich, aber unsere Engelchen werden ein Leben lang in unserem Herzen weiterleben, denn dort haben sie den schönsten Platz. Dir liebe Doris, schicke ich eine liebevolle, herzliche und feste Umarmung aus der Ferne. Traurige Grüße von Marianne mit Mohrle, Lara, Nele und den 5 Federbällchen im Herzen von: anonym [8065] - 08.08.2026 11:16:46
✨ ✨ ✨ ✨ 🌟 🌟 🌟 🌟 🌈 🌈 🌈 🌹 🌹 🌹 🌹 ✨ ✨ ✨ 🌈 🌈 🌈 🌹 🌹 🌹 🌹 von: anonym [8064] - 08.08.2026 11:16:23
🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 ✨ ✨ ✨ ✨ 🌹 🌹 zum Gedenken an Sternlein Miezi MOHRLE W enn unsre Seelen sich begegnen Die Sehnsucht treibt mit sanften Schwingen meine Seele durch den Raum, ein schönes Lied will nicht verklingen war es Wirklichkeit - ein Traum? Und die Sehnsucht treibt sie weiter, sie überwindet Raum und Zeit, die Hoffnung ist stets ihr Begleiter auf Liebe und auf Zärtlichkeit. W enn unsre Seelen sich begegnen auf der Suche nach dem Glück, wird es vom Himmel Sterne regnen und für uns gibt`s kein Zurück. Wie schön dass uns die Träume blieben, sie schützen uns vor Einsamkeit, den Kummer haben (Helga Küchle) Immer in unseren Herzen und Gedanken Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang erinnern wir uns an sie; Beim Wehen des Windes und in der Kälte des Winters erinnern wir uns an sie; Beim Öffnen der Knospen und in der Wärme des Sommers erinnern wir uns an sie; Beim Rauschen der Blätter und in der Schönheit des Herbstes erinnern wir uns an sie; Zu Beginn des Jahres und wenn es zu Ende geht, erinnern wir uns an sie; Wenn wir müde sind und Kraft brauchen, erinnern wir uns an sie; Wenn wir verloren sind und krank in unserem Herzen erinnern wir uns an sie; Wenn wir Freude erleben, die wir so gern teilen würden erinnern wir uns an sie; So lange wir leben, werden sie auch leben, denn sie sind nun ein Teil von uns, wenn wir uns an sie erinnern UNVERGE SSEN Liebe Mohrle, au ch ich möchte dich diesem besonderen und schweren Tag besuchen. All deine Freunde nehmen dich heute in ihre Mitte,halten dein Pfötchen und küssen deine Tränchen weg.Sie werden dich nicht alleinlassen und dir ganz viele Geschichten erzählen damit du nicht so traurig bist. Du bist niemals allein und alle Freunde haben dich sehr lieb dein Harrihäschen bringt dir ein Lichterwunschlampi on mit,das kannst du am Abend losschicken, mit deinem Wunsch. Ein Vergißmeinnichtbändchen hat Harrihäschen dir schon um dein Pfötchen gebunden und auch sie trägt eins.Ihr seid vereint in tiefer Freundschaft. Re ich mir deine Hand. Lasse mich spüren, dass du bei mir bist. Hilf mir den Schritt zu tun, der mich ins Licht führt. (Annegret Kronenberg) Dich ,liebe Doris, nehme ich an diesem so s chweren Tag für Dich, in Gedanken in die Arme Ich weiß was du heute für einen Schmerz fühlst,glaube mir. Das was bleibt ist die Liebe! In deinem Herzen lebt eure wundervolle, zuckersüße MOHRLE solange du lebst weiter. Sie begleitet dich wo immer du auch bist! Den Schmerz kann ich dir nicht nehmen aber ich will versuchen di r Kraft zu geben In tiefer Verbundenheit umarme ich euch ganz fest eure Conny mit Harrihäschen, Babe und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [8063] - 08.08.2026 11:12:13
Der Apfel mit den roten Backen Es war einmal ein Apfel. Der hatte einen besonders schönen Platz im höchsten Ast des Apfelbaumes. Dort hing er sehr alleine, doch das störte ihn nicht. Von hier oben nämlich konnte er so vieles sehen: das Leben im Apfelbaum und die Apfelgesichter seiner Kollegen, die Obstwiese und die Spielecke der Kinder mit der Schaukel und dem Sandkasten. Wenn er sich an Windtagen nach vorne reckte, erblickte er sogar das Haus mit der großen Terrasse. Gerne sah der Apfel zum Haus hinüber. Die Kinder, die dort wohnten, hatte er lieb gewonnen. Wenn er die kleine Anna-Lena, das Mädchen mit der apfelroten Lockenmähne sah, errötete er sogar ein wenig. Und da der Wind in diesem Sommer oft mit dem Apfelbaum spielte, sah der Apfel auch oft das Haus und die Kinder. So kam es, dass sich seine runden Apfelbacken mit jedem Tag ein bisschen mehr röteten. Seine Apfelkollegen am Baum beobachteten ihn voller Misstrauen. “Komisch ”, wunderten sie sich. “Sie stehen dir nicht zu, diese roten Apfelwangen. Wie wir stammst du aus dem grünen Apfelland und grün sollte auch deine Farbe sein.” “Ganz oben im Baum erreicht mich das Licht der Sonne mehr als euch”, verteidigte sich der Apfel, der nicht zugeben wollte, dass er so gerne zu Anna-Lena hinüber sah. “Sie färbt meine Apfelhaut ein wenig rosa.” „Rosa? Pah!“ Die anderen Äpfel lachten, und dieses Lachen klang herablassend. “Gelb, allenfalls zartgelb, dürften sich deine Wangen verfärben, wenn du einer von uns wärst“, riefen sie. „Die Farbe rot gibt es nicht in unserem Apfelland. Auch nicht die Farbe rosa.“ “Es gibt aber doch auch rote Äpfel, gelb-rote, gelb-orangefarbene, ja, und auch zart rosafarbene Äpfel”, warf der rote Apfel ein. Seine Kollegen aber blieben hart. “Nichts da! Du gehörst nicht länger zu uns“, riefen sie und beachteten den fremden Außenseiter nicht mehr. Gar nicht gut fühlte sich das an. Alleinesein war gemein. Der Apfel grämte sich so sehr, dass ihn seine Kräfte immer mehr verließen. Eines sonnigen Herbsttages schließlich konnte er sich nicht mehr an seinem Ast festhalten. Mit einem satten ‚Plumps’ fiel er zu Boden. Da lag er nun im feuchten Gras und fühlte sich sehr traurig. “Oh, was für ein schöner Apfel!”, hörte er plötzlich eine Kinderstimme rufen. Es war Anna-Lenas Stimme. Und ehe er sich versah, fühlte er sich von einer warmen, weichen Kinderhand aufgehoben. “Er ist viel schöner als die grünen Äpfel hier und jetzt gehört er mir.” Der Apfel errötete noch ein bisschen mehr und freute sich. Als ihn Anna-Lena ins Haus trug, blickte er noch einmal zum Apfelbaum und zu seinen Kollegen zurück. Ihre Apfelwangen sahen jetzt noch ein bisschen grüner aus.. (Elke Bräunling) Ich wünsche euch einen schönen August-Samstag e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym |