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| Neuer Gruß 8.074 Sternengrüße[8066] - 08.08.2026 20:47:39
🌈 🌟 🌺 ❤ 🌈 🌟 🌺 ❤ 🌈 🌟 🌺 ❤ Liebes Engelchen Mohrle, zu deinem 24.Engelchentag schicke ich dir, zu später Stunde, noch ganz liebe Grüße auf dein Wölkchen. Für deine Doris ist es ein sehr schmerzlicher Tag, denn sie vermisst dich sehr, aber sie weiß dass es dir gut geht und du bist für die Ewigkeit in ihrem Herzen. Du musst nicht traurig sein denn du bist nicht allein, alle deine lieben Sternenfreunde sind heute bei dir und trösten dich ganz liebevoll. Sie hatten eine große Überraschung für dich vorbereitet, über die du dich sicherlich sehr gefreut hast. Liebe Mohrle, nun bekommst du noch ein paar Streicheleinheiten über dein kleines Köpfen und ganz viele Küsschen auf dein süßes Näschen. Liebe Doris, es ist heute ein sehr schmerzlicher Tag für Dich, aber unsere Engelchen werden ein Leben lang in unserem Herzen weiterleben, denn dort haben sie den schönsten Platz. Dir liebe Doris, schicke ich eine liebevolle, herzliche und feste Umarmung aus der Ferne. Traurige Grüße von Marianne mit Mohrle, Lara, Nele und den 5 Federbällchen im Herzen von: anonym [8065] - 08.08.2026 11:16:46
✨ ✨ ✨ ✨ 🌟 🌟 🌟 🌟 🌈 🌈 🌈 🌹 🌹 🌹 🌹 ✨ ✨ ✨ 🌈 🌈 🌈 🌹 🌹 🌹 🌹 von: anonym [8064] - 08.08.2026 11:16:23
🌈 🌈 🌈 🌈 🌈 ✨ ✨ ✨ ✨ 🌹 🌹 zum Gedenken an Sternlein Miezi MOHRLE W enn unsre Seelen sich begegnen Die Sehnsucht treibt mit sanften Schwingen meine Seele durch den Raum, ein schönes Lied will nicht verklingen war es Wirklichkeit - ein Traum? Und die Sehnsucht treibt sie weiter, sie überwindet Raum und Zeit, die Hoffnung ist stets ihr Begleiter auf Liebe und auf Zärtlichkeit. W enn unsre Seelen sich begegnen auf der Suche nach dem Glück, wird es vom Himmel Sterne regnen und für uns gibt`s kein Zurück. Wie schön dass uns die Träume blieben, sie schützen uns vor Einsamkeit, den Kummer haben (Helga Küchle) Immer in unseren Herzen und Gedanken Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang erinnern wir uns an sie; Beim Wehen des Windes und in der Kälte des Winters erinnern wir uns an sie; Beim Öffnen der Knospen und in der Wärme des Sommers erinnern wir uns an sie; Beim Rauschen der Blätter und in der Schönheit des Herbstes erinnern wir uns an sie; Zu Beginn des Jahres und wenn es zu Ende geht, erinnern wir uns an sie; Wenn wir müde sind und Kraft brauchen, erinnern wir uns an sie; Wenn wir verloren sind und krank in unserem Herzen erinnern wir uns an sie; Wenn wir Freude erleben, die wir so gern teilen würden erinnern wir uns an sie; So lange wir leben, werden sie auch leben, denn sie sind nun ein Teil von uns, wenn wir uns an sie erinnern UNVERGE SSEN Liebe Mohrle, au ch ich möchte dich diesem besonderen und schweren Tag besuchen. All deine Freunde nehmen dich heute in ihre Mitte,halten dein Pfötchen und küssen deine Tränchen weg.Sie werden dich nicht alleinlassen und dir ganz viele Geschichten erzählen damit du nicht so traurig bist. Du bist niemals allein und alle Freunde haben dich sehr lieb dein Harrihäschen bringt dir ein Lichterwunschlampi on mit,das kannst du am Abend losschicken, mit deinem Wunsch. Ein Vergißmeinnichtbändchen hat Harrihäschen dir schon um dein Pfötchen gebunden und auch sie trägt eins.Ihr seid vereint in tiefer Freundschaft. Re ich mir deine Hand. Lasse mich spüren, dass du bei mir bist. Hilf mir den Schritt zu tun, der mich ins Licht führt. (Annegret Kronenberg) Dich ,liebe Doris, nehme ich an diesem so s chweren Tag für Dich, in Gedanken in die Arme Ich weiß was du heute für einen Schmerz fühlst,glaube mir. Das was bleibt ist die Liebe! In deinem Herzen lebt eure wundervolle, zuckersüße MOHRLE solange du lebst weiter. Sie begleitet dich wo immer du auch bist! Den Schmerz kann ich dir nicht nehmen aber ich will versuchen di r Kraft zu geben In tiefer Verbundenheit umarme ich euch ganz fest eure Conny mit Harrihäschen, Babe und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [8063] - 08.08.2026 11:12:13
Der Apfel mit den roten Backen Es war einmal ein Apfel. Der hatte einen besonders schönen Platz im höchsten Ast des Apfelbaumes. Dort hing er sehr alleine, doch das störte ihn nicht. Von hier oben nämlich konnte er so vieles sehen: das Leben im Apfelbaum und die Apfelgesichter seiner Kollegen, die Obstwiese und die Spielecke der Kinder mit der Schaukel und dem Sandkasten. Wenn er sich an Windtagen nach vorne reckte, erblickte er sogar das Haus mit der großen Terrasse. Gerne sah der Apfel zum Haus hinüber. Die Kinder, die dort wohnten, hatte er lieb gewonnen. Wenn er die kleine Anna-Lena, das Mädchen mit der apfelroten Lockenmähne sah, errötete er sogar ein wenig. Und da der Wind in diesem Sommer oft mit dem Apfelbaum spielte, sah der Apfel auch oft das Haus und die Kinder. So kam es, dass sich seine runden Apfelbacken mit jedem Tag ein bisschen mehr röteten. Seine Apfelkollegen am Baum beobachteten ihn voller Misstrauen. “Komisch ”, wunderten sie sich. “Sie stehen dir nicht zu, diese roten Apfelwangen. Wie wir stammst du aus dem grünen Apfelland und grün sollte auch deine Farbe sein.” “Ganz oben im Baum erreicht mich das Licht der Sonne mehr als euch”, verteidigte sich der Apfel, der nicht zugeben wollte, dass er so gerne zu Anna-Lena hinüber sah. “Sie färbt meine Apfelhaut ein wenig rosa.” „Rosa? Pah!“ Die anderen Äpfel lachten, und dieses Lachen klang herablassend. “Gelb, allenfalls zartgelb, dürften sich deine Wangen verfärben, wenn du einer von uns wärst“, riefen sie. „Die Farbe rot gibt es nicht in unserem Apfelland. Auch nicht die Farbe rosa.“ “Es gibt aber doch auch rote Äpfel, gelb-rote, gelb-orangefarbene, ja, und auch zart rosafarbene Äpfel”, warf der rote Apfel ein. Seine Kollegen aber blieben hart. “Nichts da! Du gehörst nicht länger zu uns“, riefen sie und beachteten den fremden Außenseiter nicht mehr. Gar nicht gut fühlte sich das an. Alleinesein war gemein. Der Apfel grämte sich so sehr, dass ihn seine Kräfte immer mehr verließen. Eines sonnigen Herbsttages schließlich konnte er sich nicht mehr an seinem Ast festhalten. Mit einem satten ‚Plumps’ fiel er zu Boden. Da lag er nun im feuchten Gras und fühlte sich sehr traurig. “Oh, was für ein schöner Apfel!”, hörte er plötzlich eine Kinderstimme rufen. Es war Anna-Lenas Stimme. Und ehe er sich versah, fühlte er sich von einer warmen, weichen Kinderhand aufgehoben. “Er ist viel schöner als die grünen Äpfel hier und jetzt gehört er mir.” Der Apfel errötete noch ein bisschen mehr und freute sich. Als ihn Anna-Lena ins Haus trug, blickte er noch einmal zum Apfelbaum und zu seinen Kollegen zurück. Ihre Apfelwangen sahen jetzt noch ein bisschen grüner aus.. (Elke Bräunling) Ich wünsche euch einen schönen August-Samstag e ure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [8062] - 08.08.2026 08:05:19
😢 Mohrle, vor 24 Jahren bist du von uns gegangen, aber unvergessen, liebe Grüße ins Regenbogenland, Doris😢 von: Doris S. [8061] - 08.08.2026 01:56:15
Für dich kleines Mohrle🌟 zum Engelchentag ein lieber Gruß ins 🌈 land von Carmen mit ihren 22 ⭐ von: Carmen [8060] - 07.08.2026 06:16:27
Sommerlied "Kokosnuss" Neul ich beim Baden da unten am Strand Da war vergraben im heißen Sand Eine Flaschenpost, und darin stand Macht euch auf den Weg in das Schlaraffenland „Fin det die Brücke über den Fluss Gebaut aus den Schalen der Kokosnuss!" Die erste Brücke ging über den Rhein Die war gebaut aus Ziegelstein Die zweite Brücke ging über den Inn Die war gebaut aus Eisen und Zinn Wir gingen die Brücke bis zum Schluß Nicht mal Stücke von der Brücke warn aus Kokosnuss Ko-u-o , Ko-u-o, Ko-u-o, Kokosnuss Ko-u-o, Ko-u-o, Ko-u-o, Kokosnuss Die dritte Brücke ging über den Lech Die war gebaut aus lauter Blech, was für ein Pech Die vierte Brücke ging über die Elbe Leider war es immer nur das selbe Wir gingen die Brücke bis zum Schluß Nicht mal Stücke von der Brücke warn aus Kokosnuss Über den Rhein? aus Ziegelstein Über den Inn? aus Eisen und Zinn Über die Elbe? Immer dasselbe Über den Nil? Da kamen wir ans Ziel Eines Tages, wißt ihr, was da geschah? Wir kamen da ja bis nach Afrika Die Sonne schien und es war wunderbar Und sie hatten sehr viel Kokosnüsse da Wir gingen die Brücke über den Fluß Gebaut aus den Schalen der Kokosnuss Sie bauten die Brücken aus Kokosnuss Manche hatten schon vor Kokosnuss Kokosnussverdruss Ko-u-o, Ko-u-o, Ko-u-o, Kokosnuss Ko-u-o, Ko-u-o, Ko-u-o, Kokosnuss das macht Spaß, gell? Wir wünschen euch einen schönen Start ins Wochenende eure Conny mit meiner Harristernchen von: anonym [8059] - 05.08.2026 06:30:15
Die Sonne und das Blatt Somm ermärchen – Warum das Blatt mit der Sonne in diesem späten Sommer nicht recht einverstanden Ha llo Sonne!“, sagte das Blatt. „Ich freue mich, dass du mich jeden Tag für ein Weilchen besuchst. Aber du tust mir nicht gut. Deine Strahlen verbrennen meine Haut. Sie machen sie trocken, braun und dünn.“ „Es ist später Sommer“, erwiderte die Sonne mit einem Schmunzeln. „Es ist meine beste Zeit.“ „Meine auch!“, rief das Blatt. „Es ist auch meine beste Zeit. Meine letzte Lebenszeit. Und die möchte ich genießen, möchte sie leben. Frei und ohne Verletzungen. Also bitte, zieh weiter, Sonne! Lass ab von mir! Du tust mir weh.“ „Eigentlich bin ich es gewohnt, dass man mich liebevoll Willkommen heißt und meine Strahlen freudig aufnimmt.“ In der Stimme der Sonne lag so etwas wie erschrockene Verwunderung. „Meinst du nicht, auch wir könnten uns arrangieren und Freunde sein?“ Die Sonne verstand das Blatt nicht. Sie liebte doch alle und wünschte sich auch, von allen geliebt zu werden. Was gab es Schöneres? Besänftig end legte sie ihre Sonnenarme auf das Blatt. Es war, als wolle sie es in herziger Verbundenheit umarmen. All ihre Zuneigung und Wärme legte die Sonne in diese Umarmung. Ganz warm wurde ihr dabei ums Herz. Auch dem Blatt war warm geworden. Glühend warm. Es schwitzte so sehr, dass sich seine Blattadern zusammenzogen und röteten. Gar nicht gut fühlte sich das an. Das Blatt war zu Tode erschrocken. „Halt ein!“, kreischte es los. Schrill und laut. „Du bringst meine zarte Haut zum Glühen. Ach, was sage ich: Zum Brennen bringst du sie. Verschwinde, Sonne! Ich brauche deine Freundschaft nicht! Hörst du?“ Da erschrak die Sonne. Sie war auch ein bisschen gekränkt. „Sei nicht so dünnhäutig!“, murmelte sie und zog weiter. Sie war nun nicht mehr ganz so gut gelaunt und beschloss, sich zurückzuziehen. Es war eben nicht einfach mit der Freundschaft – und auch nicht mit der Liebe. Ihre Zeit in diesem Spätsommer hier am Nordhang des Berges war sowieso vorüber. Neue Ziele warteten auf sie. Im Süden. (Elke Bräunling) Habt einen wunderschönen Wochenteiler eur e Conny mit Harrihäschen von: anonym |