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| Neuer Gruß 554 Sternengrüße[546] - 21.03.2026 07:13:47
Frühling ist da Kleines Frühlingsgedicht für Kinder Manchmal hört man den Frühling, bevor man ihn sieht. Zwischen den Bäumen tanzen und singen die Kinder des Frühlings. Wer genau lauscht, kann ihre leisen Stimmen hören und ihre Freude spüren. Ein zartes Frühlingsgedicht für Engelchen zum Lauschen, Träumen und Mitfühlen. Frühling ist da Siehst du sie tanzen zwischen den Bäumen, die Kinder des Frühlings, so hell und so klar? Hörst du sie singen die fröhlichen Lieder, ihr Singen und Klingen, der Frühling ist da? Spürst du ihr Schweben im Windhauch der Tage Sie gleiten vorüber an dir auch hautnah. Sie lachen und kichern, genießen die Freude. Wir hören ihr Jubeln. Der Frühling ist da. Psssst! Lausche! Hörst du sie auch? Psssst! (Elke Bräunling) Wie merkst du, dass der Frühling da ist? Hörst du ihn, siehst du ihn oder fühlst du ihn? ???? Naaa??? .Habt einen wunderschönen 2. Frühlingstag Co nny mit Harristernchen, Tinisternchen, Pittysternchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [545] - 18.03.2026 07:31:39
In wenigen Tagen ist Frühlingsanfang Frühlings Ankunft Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle! Welch ein Singen, Musiziern, Pfeifen, Zwitschern, Tiriliern! Frühling will nun einmarschiern, kommt mit Sang und Schalle. Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich regen! Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar wünschet dir ein frohes Jahr, lauter Heil und Segen. Was sie uns verkünden nun, nehmen wir zu Herzen: Wir auch wollen lustig sein, lustig wie die Vögelein, hier und dort, feldaus, feldeinsingen , springen, scherzen! (August Heinrich von Fallersleben ) habt einen wunderschönen Wochenteiler eur e Conny gute n Morgen liebe Sternchen, Alle Vögel sind schon da? Ja DAS ist so schön! von: anonym [544] - 14.03.2026 06:47:15
Guten Morgen Sternleins Noch ist die "Ruhe vor dem Sturm" Denn heute ist der Ehren-Tag von vielen Sternchen und da wird gefeiert, gefeiert, gefeiert und gelacht, gelacht, gelacht und gefuttert, gefuttert, gefuttert!!! Die Sternchen schlafen noch tief und fest und sehen so soooo süß aus. Leise und vorsichtig gebe ich dir ein liebes Küßchen auf dein Näschen und ein Streichler über dein zartes, süßes Gesichtchen müßen einfach sein. Pssst!! Das Frühstück steht, für nachher warm, und alle Geschenke sind fein verpackt. Die Gänseblümchen haben fein geübt und werden, für jedes Ehrenengelchen ein Ständchen singen und ihr Sternchen freut euch so sehr und habt ein lustiges Gedichtchen gelernt. W enn Du nicht gekommen wärst dann wärn wir durch die ganze Welt von Ort zu Ort gefahren. Wir hätten überall gesucht am Nordpol bei den Bären und auch am Südpol, wo wir fast im Eis erfroren wären. Im Dschungel hätten wir gefragt bei Tigern und Giraffen, ob Dich jemand gesehen hat. Und all die frechen Affen, die hätten wir mit Apfelmus und Himbeereis bestochen und wären nicht nach Haus gefahrn für viele, viele Wochen. Zum Glück hast Du uns das erspart und bist geboren worden. Und dafür kriegst Du heut von uns diesen Ehrentagsorden! (Renat e Eggert-Schwarten) Na, wenn ihr das aufsagt, dann gibts bestimmt ein großes HALLO! Uieh, die Bäuchlein werden heute soooo rund werden und ihr werdet einen wunder-wunderschönen Tag verleben Schöne n Samstag Conny mit Harrihäschen von: anonym [543] - 12.03.2026 06:18:07
¸(`*•.¸ ¸.•*´)¸.•*´) I ch habe dich lieb! `» (,.•*´(¸.•*` *•.¸)`*•.,) wie du warst Hab´ keine Angst, ich bin da für dich Halte deine Hand und erinner mich Wohi n sind die Jahre und die Tage des Glücks? Sie flogen vorbei, ich halt´ dich fest und schau zurück Gedanken zieh´n an mir vorbei, ich bin stolz auf uns ´re Zeit So wie du warst bleibst du hier So wie du warst bist du immer bei mir So wie du warst erzählt die Zeit So wie du warst bleibt so viel von dir hier Lass´ los mein Freund und sorge dich nicht Ich werde da sein für die die du liebst Jeder kurze Moment und Augenblick Ic h halt´ ihn in Ehren, ganz egal wo du bist Ein ganzes Leben zieht vorbei, ich bin stolz auf uns ´re Zeit So wie du warst bleibst du hier So wie du warst bist du immer bei mir So wie du warst erzählt die Zeit So wie du warst bleibt so viel von dir hier Lass´ los mein Freund und sorge dich nicht Ich werde da sein für die die du liebst So wie du warst... (Songtext: Unheilig) Guten Morgen liebe Engelchen, ich wünsche euch einen schönen Tag und viel Spaß beim Spielen, Toben und Lachen mit euren lieben Sternchenfeunden. Haltet immer schön zusammen, ihr seid eine wundervolle Gemeinschaft Nat ürlich habe ich euch ein Körbchen mit Leckerlis aufs Wölkchen gestellt. Alles Liebe heißt schenken. Und heißt geben. Und sei es auch das eigene Leben. Liebe heißt, ohne viel zu fragen für einander jedes Kreuz zu tragen. Liebe heißt verstehen und verzeihen. Und täglich neu sein Herz verleihen. Dieses eine Wort auf dieser Welt, zählt mehr als Reichtum und als Geld (Autor unbekannt) Habt einen schönen Donnerstag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [542] - 11.03.2026 04:33:15
Das Märchen vom eingebildeten Monat März Lang ersehnt hatten die Menschen den März mit seiner süßen Frühlingsluft und den wärmenden Sonnenstrahlen. Auch der März selbst war hocherfreut. „März ist toll!“, hörte er ein Kind rufen. „Er hat den Winter verjagt.“ „Ja“, sagte eine Frau. „Wie sehr liebe ich die Frühlingsblumen, die er mitbringt!“ „Ich mag den lauen Wind, den er ins Land herein schickt“, ergänzte eine andere Frau. „Es macht Spaß, im Garten zu arbeiten“, freute sich ein Mann. „Und ich habe endlich wieder Freude am Joggen“, ergänzte ein anderer. „Und ich …“ „Ja, und ich …“ Illustration Der Monat März als junger Mann liegt auf einer Wolke, unter ihm FrühlingszeichenDie Stimmen der Menschen überschlugen sich fast. „Der März ist mir der liebste Monat im Jahr“, rief da jemand so laut, dass es alle hören konnten. „Er bringt uns neues Leben zurück.“ Ein vielstimmiges Jaaa erschallte. Der März, der zufrieden auf einer Schönwetterwolke lümmelte, schickte diese Worte mit dem Wind weit übers Land, damit alle sie hörten. Dann zwinkerte er seinen Monatskollegen zu und prahlte: „Mich mögen sie am besten leiden. Ich bringe den Menschen neues Leben zurück. Hört ihr?“ Ja, die Monate hörten das Prahlen ihres eitlen Kollegen und ärgerten sich über diesen eingebildeten Kerl. Voller Wut warf jeder von ihnen ein paar Monatswettergaben in den großen Wettertopf: Hitze und Gewitter von den Sommermonaten, Wind und Nebel von den Herbst-, Kälte und Schnee von den Wintermonaten. Diesen Topf überreichten sie dem April, den sie zum März, diesem Angeber, schickten. Illustratio n Die Monatskollegen des Monat März füllen den großen WettertopfAber bis der April damit auf der Erde ankam, war der März längst vorüber. Kopfschüttelnd beobachtete er das Treiben, das der April mit den Wettergaben seiner Kollegen auf der Erde veranstaltete: Sonne, Hagel, Regen, Sturm und Schnee, und das oft genug an einem einzigen Tag. „Kein Wunder, dass die Menschen den April nicht gut leiden mögen. Ein Narr ist er, der nicht weiß, was er will“, sagte er und grinste den anderen Monaten mit hochmütiger Miene zu. ( Elke Bräunling) der März bringt den Frühling UND Ostern mit SUPER eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: Conny B. [541] - 08.03.2026 05:51:46
Guten Morgen liebste Engelchen, ich bringe euch ein liebes Gedichtlein mit Guten Morgen, liebe Sonne, du meines Tages Licht, guten Morgen, liebe Sonne, die du mein Lebensgrau durchbrichst. Guten Morgen, liebe Sonne, die durch Alltagskälte dringst, guten Morgen, liebe Sonne, die du deine Wärme in meine Seele bringst!” (Stefan Pretsch) ich wünsche euch einen wunderschönen Somntag mit viel Sonnenschein und Licht eure Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: Conny B. [540] - 07.03.2026 04:52:16
Warten auf den Osterhasen Ostergeschichte – Legt der Osterhase wirklich bunte Eier und Schokohasen in die Nester? Legt der Osterhase wirklich bunte Eier und Schokohasen in die Nester? Das wollen Mia und Max genauer wissen, und am Ostermorgen legen sie sich am Fenster auf die Lauer. Was aber ist heute in den Nachbargärten los? Überall schreiten Erwachsene durch die Gärten, bücken sich, wühlen zwischen Gräsern herum und tun sehr beschäftigt. So etwas Dummes aber auch! „Können die nicht an einem anderen Tag im Garten arbeiten?“, schimpft Max. „Die vertreiben ja den Osterhasen!“ Auch Mia ist sauer. „Doofe Erwachsene!“, mault sie. Die Geschwister sind enttäuscht. Zu gerne hätten sie den Osterhasen gesehen, aber wieder einmal machen ihnen die Großen einen Strich durch die Rechnung. „Schade“ , sagt Max zu Mia. Dann gehen die Geschwister murrend ins Bad, und murrend erscheinen sie wenig später auch beim Frühstück. „Was ist denn mit euch los?“, fragt Mama. „Es ist Ostern. Freut ihr euch nicht aufs Ostereiersuchen?“ Es gibt dieses Jahr keine Ostereier“, sagt Mia. „Stimmt“, erklärt Max seinen Eltern. „Der Osterhase konnte nicht in unseren Garten zu kommen. Draußen ist nämlich zu viel los.“ „Keine Ostereier?“ Mama staunt, und Papa sagt verwundert: „Wie das? Vorhin war mir, als hätte ich ihn im Garten gesehen. Warum, denkt ihr, soll er für euch keine Eier verstecken?“ Wie bitte? Der Osterhase war da? Und sie hatten ihn wieder nicht gesehen? Hilflos sehen sich Mia und Max an. Wären sie doch bloß nicht ins Bad gegangen! “Ich sage es ja immer“, sagt Max. „Duschen, Waschen und Zähneputzen taugen nichts. Das Wichtigste im Leben verpasst man dabei. Mia nickt. „Wie recht du hast.“ „Hä?“, fragt Papa nichts begreifend. Mama aber lacht so fröhlich, dass Mia, Max und Papa gleich wieder gut gelaunt sind. Und aufgeregt laufen sie gleich hinaus in den Garten, wo es überall bunt glitzert. Hurra, ist der Osterhase also doch noch da gewesen! (Elke Bräunling) es dauert noch ein bisschen aber wir fangen schon mal an die ersten Ostereier zu bemalen Habt einen schönen Samstag eure Conny mit meiner Harrihäschen von: Conny B. [539] - 04.03.2026 04:40:28
GUTEN MORGEN Als der kleine Spatz im Winter ein Frühlingslied sang Tierm ärchen zum Ende des Winters – Ein süsses Spatzenlied für das Schneeglöckchen „Was willst du denn hier? Ist schon Frühling?“ Neugieri g setzte sich der kleine Spatz vor das Schneeglöckchen, das als Erstes seine Blüte im winterlichen Garten öffnete. „Ich weiß es nicht“, antwortete das Schneeglöckchen. „Es fühlt sich so an, ja, und es duftet auch so.“ „Wie … so?“, erkundigte sich der kleine Spatz. „Nun ja, der Wind streicht frühlingshaft über meine Blätter und die Luft riecht süß nach Blütenträumen und frischer Erde. Wie Frühling eben duftet.“ Der kleine Spatz schnupperte. „Wohl wahr. Es duftet frühlingssüß und kalt ist mir auch nicht. Aber der Winter ist noch nicht alt und keiner von meinen Spatzenkollegen denkt an Nestbau und Liebeslieder.“ „Da s ist schade. Ich habe mich so sehr auf eure Gesänge gefreut, als ich in meiner Zwiebel in der dunklen Erde ruhte.“ „Und deshalb bist du nun zu früh?“, erkundigte sich der kleine Spatz. „Was bedeutet ‘früh’?“, fragte das frühe Schneeglöckchen. Hm. Ja. Was bedeutete ‚früh‘? Wie konnte er dies dem zarten Frühlingsblümchen, das zu einem Winterblümchen geworden war, erklären? Lange dachte der kleine Spatz nach. „Zu früh ist, wenn man etwas tut, das nicht sein kann, weil die Zeit dazu noch nicht da ist“, versuchte er es schließlich, „und das ist ziemlich kompliziert.“ „Fal sch! Du bist kompliziert.“ Das Schneeglöckchen kicherte. „Wie soll man dies verstehen? Aber egal. Ich bin nun mal da und du bist es auch. Also kannst du mir auch ein Frühlingslied vorsingen. Wo liegt das Problem?“ Ein Problem sah der kleine Spatz nicht. Er wusste auch nicht genau, was das war. Und dass er immer singen konnte und dass es dafür keine falsche Zeit gab, wusste er auch. Warum also nicht ein Lied singen für das junge Schneeglöckchen, das zu früh sein wollte, auch wenn es im Winter war? Und ehe er es sich noch anders überlegen konnte, hob er das Köpfchen und trällerte sein allerschönstes Frühlingslied. Jedenfalls dachte er, es könne ein allerschönstes Lied sein, doch jeder weiß, dass der Gesang der Spatzen nicht lieblich und auch nicht besonders schön klingt. Aber laut. So laut, dass der kleine Spatz die anderen Tiere im Garten und auch die Blumenzwiebeln in der Erde wach rüttelte. Er schreckte aber auch den Winter auf. Und der war gar nicht einverstanden mit den frühen Frühlingsklängen und er … Na ja, du kannst dir denken, wie eilig der Winter noch einmal zurückkehrte und wie schnell er den Spatz in seinen Winterplatz unters Scheunendach scheuchte und das Schneeglöckchen mit einer zarten Neuschneeschicht bedeckte. Er war stärker als die Frühlingsboten. Noch. (Elke Bräunling) Habt einen wunderschönen Wochenteiler all erliebste Grüße eure Conny mit meiner Harrihäschen von: Conny B. |