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| Neuer Gruß 554 Sternengrüße[506] - 07.12.2025 10:13:02
Heute erzähle ich euch den 2. Teil der Geschichte von Peterchens Mondfahrt Bei einem Zaubertanz lernen die Kinder nun von ihm das Fliegen. Als das klappt, machen sie sich mit zwei Körbchen voller Äpfel als Proviant, Anneliese mit Puppe und Peterchen mit Hampelmann im Arm, auf den Flug zum Mond, während der Maikäfer unermüdlich geigt. Der Flug nach der Sternenwiese und Die Sternenwiese Auf ihrem Flug durch die Nacht gelangen die drei Abenteurer zur Sternenwiese. Dort leitet das Sandmännchen die Sternenkinderschule und achtet darauf, dass die Sternchen der verlogenen Kinder wieder gerade gebogen und die der bösen Kinder wieder auf Hochglanz poliert werden. Als es die drei Besucher entdeckt, ist es zunächst erbost und versucht, die Eindringlinge mit seiner riesigen Trommel zu verjagen. Nachdem es von Anneliese und Peterchen zwei Äpfel erhalten hat, wird es versöhnlich und lässt sich von Herrn Sumsemann den Grund der Reise erklären. Um herauszufinden, ob es sich bei Peterchen und Anneliese wirklich um zwei brave Kinder handelt, so wie es die Nachtfee einst gefordert hatte, holt das Sandmännchen die Sternenmädchen der beiden Kinder (jedes Kind auf der Erde hat seinen eigenen Stern) herbei. Da ihre Sterne immer gestrahlt haben, steht zur Freude Herrn Sumsemanns fest, dass die beiden die Bedingung erfüllen. Die Kinder dürfen ihre Sternchen umarmen und diese versprechen Hilfe in der Not. Da das Sandmännchen um die Gefährlichkeit der Reise weiß, bietet es den Dreien an, noch in derselben Nacht zum Kaffeeklatsch mit ins Schloss der Nachtfee zu kommen, um dort die Naturgeister um ihre Unterstützung zu bitten. Die Schlittenfahrt auf der Milchstraße Bei ihrer Fahrt über die Milchstraße im Mondschlitten des Sandmännchens, der von acht Nachtfaltern gezogen wird, lernen die Kinder einige Phänomene des Himmels kennen, beispielsweise den Tausee, Irrlichter, Himmelskühe und Sternschnuppen. Das Schloss der Nachtfee Währen ddessen empfängt die Nachtfee in ihrem Schloss die Naturgeister zum Mitternachts-Kaffeeklatsch. Nach und nach erscheinen mit imposanten Begrüßungs-Balladen der Donnermann, die Windliese, die Wolkenfrau, die Blitzhexe, der Regenfritz, der Sturmriese, der Hagelhans, Frau Holle, der Eismax, der Wassermann, das Taumariechen (Tochter der Nachtfee) und als letztes die Sonne mit ihren Kindern, der Morgenröte, der Abendröte, dem Morgenstern und dem Abendstern. Als sich alle versammelt haben, stürmt plötzlich der Milchstraßenmann in den Saal, der sich erbost über die Gäste der Nachtfee beschwert, da die meisten bei ihrer Anreise irgendetwas beschädigt oder in Unordnung gebracht haben. Er kann jedoch bald mit einem großzügigen Trinkgeld von den Naturgeistern beruhigt werden Die Ankunft der Kinder im Schloss der Nachtfee und Der Ritt auf dem Großen Bären Als das Sandmännchen mit seinen Begleitern im Schloss der Nachtfee erscheint, lösen sie zuerst Verwunderung aus. Spannend? Den 3. Teil erzählt euch Harrihäschen am 3. Advent schönen 2. Advent Conn von: anonym [505] - 05.12.2025 12:27:00
Guten Morgen ihr süssen Sternchen, Heute stell ich meine Stiefel raus" Heut e stell´ ich meine Stiefel raus, ich freu´ mich auf dich, Nikolaus! In diesem Haus gibt´s ein braves Kind, lieber Nikolaus, komm herbei geschwind! Ein weiteres sehr beliebtes und traditionelles Gedicht ist: "Ach, du lieber Nikolaus" Ach, du lieber Nikolaus, komm doch einmal in mein Haus! Hab´ so lange an dich gedacht! Hast mir auch was mitgebracht? Bis dahin gibt es viel Spaß und Freude im Regenbogenland und die Zeit vergeht ratzfatz All euch Lieben wünsche ich einen schönen Start ind das 2. Adventswochenende Conny mit Harristernchen und all meinen sternchen im Herzen von: anonym [504] - 03.12.2025 09:07:50
💫 💫 💫 💫 💫 💫 💫 💫 💫 24 gute Taten – Mein Adventskalender für dich! Im Advent wird nicht nur gezählt, sondern auch geteilt. Das Gedicht „24 gute Taten – Mein Adventskalender für dich!“ schenkt Kindern Ideen, wie sie Freude und Licht in die Welt bringen können. Advents kalenderlied für unsere Sternchen Vierun dzwanzig gute Taten, eine mindestens am Tag, möcht ich bis zum Weihnachtsabend für dich tun, weil ich dich mag: Hände waschen, an dich denken, und von meiner Zeit dir schenken. Schwere Taschen für dich tragen und dir ein Gedicht aufsagen. Und, – eins, zwei, drei- siehst du dich um, ist schon eine Woche rum. Schuhe putzen, Freude zeigen, wenn es sein muss auch mal schweigen, nichts verschmutzen, Abwasch machen und mit dir ganz einfach lachen. Und, -eins, zwei, drei- siehst du es nicht, brennt am Kranz das zweite Licht. Ordnung machen, artig bleiben und ´ne gute Note schreiben, mit dir lachen, früh aufstehen und mit Bello Gassi gehen. Und, -eins, zwei, drei- ist´s nicht mehr weit, schon beginnt die Weihnachtszeit. Plätzchen backen, Fenster schmücken und dir Tannenzweige pflücken, Päckchen packen, Schrank aufräumen und mit dir ´was Schönes träumen. Und, -eins, zwei, drei- du glaubst es kaum, stehn wir unterm Weihnachtsbaum. Diesen Weihnachtswunschkalender schenk ich dir zum Weihnachtstag. Vierund zwanzig gute Taten und noch mehr, weil ich dich mag. ( Elke Bräunling) Heut e öffnet ihr das 3. Türchen Habt einen zauberhaften Tag Knuddelbussi s Conny mit meiner Harrihäschen von: anonym [503] - 30.11.2025 10:55:59
Adventskranz nun kommt das Christkind aber bald, wir holen Tannen aus dem Wald, für einen Kranz so rund und fein, darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an, am Sonntag ist die zweite dran, bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht, weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht, dann läuten die Glocken zur heiligen Nacht. Sie läuten von nah, sie läuten von fern, freut euch Ihr Sternchen, es Weihnachtet sehr schau mal Sternlein, ich bringe dir eine kleine Schneekugel mit, darin kannst du alle Waldtiere sehen. Und für das Bäuchlein gibt es leckeren Lebkuchen. Ich habe eben schon die Gänseblümchen begrüßt, sie sind kuschelig warm eingepackt und die Vögelchen haben gemütlich im kuscheligen Vogelhäuschen gesch lafen. Die Häschen, Eichhörnchen und Igelchen teilten sich ein gemütliches Laubbett und wollen gar nicht aufstehen Tannen geflüster die ersten Fröste knistern, In dem Wald bei Bayrisch-Moos, Geht ein Wispern und ein Flüstern In den Tannenbäumen los, Ein Gekicher und Gesumm Ringsherum. Eine Tanne lernt Gedichte, Eine Lärche hört ihr zu. Eine dicke, alte Fichte Sagt verdrießlich: "Gebt doch Ruh! Kerze nlicht und Weihnachtszeit Sind noch weit!" Vierundzw anzig lange Tage Wird gekräuselt und gestutzt Und das Wäldchen ohne Frage Wunderhübsch herausgeputzt. Wer noch fragt: "Wieso? Warum?! Der ist dumm. Was das Flüstern hier bedeutet, Weiß man selbst im Spatzennest: Jeder Tannenbaum bereitet Sich nun vor aufs Weihnachtsfest, Denn ein Weihnachtsbaum zu sein: Das ist fein! (James Krüss) habt einen wunderschönen 1.Advent im Regenbogenland und plant schön weiter an eurem Krippenspiel Ich denke an jedes einzelne Sternchen und an die liebe Tiermama- und Papa in Liebe Conny mit meiner Harristernchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [502] - 29.11.2025 12:40:33
Wie in jedem Jahr so erzählen wir auch dieses Jahr zu Advent die Geschichte von Peterchens Mondfahrt Teil 1 Die Geschichte der Sumsemanns Als ein Urahn der Maikäfer-Familie Sumsemann sich mit seiner frisch angetrauten Frau von einem üppigen Mahl auf einem Birkenzweig erholt, wird ihm von einem Holzdieb ein Beinchen abgeschlagen. Als er aus seiner Ohnmacht wieder erwacht, begegnet er der Fee der Nacht, die den Holzdieb wegen seines sonntäglichen Waldfrevels mitsamt seinem Holzbündel auf den Mond verbannt hat. Als sie erfährt, dass an diesem Holz noch das sechste Beinchen des Maikäfers hängt, tut ihr Herr Sumsemann leid. Die Strafe kann und will sie aber nicht rückgängig machen. Aus Mitleid erlaubt sie ihm jedoch, mit zwei Kindern, die noch nie ein Tier gequält haben, zum Mond zu fliegen, um das Beinchen wieder zu holen. Die fünf Beinchen werden in der Familie Sumsemann von Generation zu Generation weitervererbt, denn alle scheitern auf ihrer Suche nach zwei Kindern, die noch nie einem Tier etwas zuleide getan haben. Tausend Jahre später ist Herr Sumsemann der letzte seiner Sippe. Er hat gerade seine Frau verloren und wohnt von den anderen Maikäfern abgeschieden im Garten von Peterchens Eltern. Dort spielt er abends auf einer kleinen, silbernen Geige (ebenfalls ein Familienerbstück) und passt auf, dass er sich nicht irgendwie in Gefahr bringt. In der Kinderstube Eines Abends kommt Herr Sumsemann in das Zimmer von Peterchen und Anneliese. Dort entgeht er nur knapp dem Schicksal seiner Vorfahren, von der Zofe totgeschlagen zu werden, und versteckt sich hinter einem Vorhang. Von dort beobachtet er, wie die beiden Kinder von ihrer Mutter mit seiner Maikäfer-Ballade in den Schlaf gesungen werden. Das macht ihm Mut; er sieht sich im Kinderzimmer um und beginnt, auf seiner Geige einen Maikäfertanz zu spielen, wobei er immer ausgelassener herumhüpft. Davon erwachen Peterchen und Anneliese wieder und schauen belustigt zu. Nachdem man sich vorgestellt hat, erzählt Herr Sumsemann den neugierigen Kindern die traurige Geschichte von seinem sechsten Beinchen und beide erklären sich bereit, ihm zu seinem fehlenden Beinchen zu verhelfen. Forts etzung folgt am 2. Advents- Samstag habt eine wunderschöne Adventszeit eure Conny mit meiner Harristernchen, meinem Babesternchen und all meinen Sternchen im Herzen von: anonym [501] - 24.11.2025 08:49:01
💛 💛 💛 💛 💛 💛 💛 💛 💛 Der Pfefferkuchenmann Er ist nicht mal aus Afrika und doch so braungebrannt. Wo kommt er her? Ich dacht mir´s ja: aus Pfefferkuchenland! Hat Augen von Korinthen und Mandeln drum und dran. Wie schön ihn alle finden - den Pfefferkuchenmann! Er freut sich auf den Weihnachtsbaum, da möcht´ er druntersteh´n. Den Lichterglanz - er glaubt es kaum - den will er sich besehn. Mit Augen von Korinthen und Mandeln drum und dran. Wie herrlich wird er´s finden - der Pfefferkuchenmann! Wär ich nur nicht solch Leckerschnut´ und könnte widersteh´n, dann wär ja alles schön und gut, wär alles gut und schön. Wie wohl Korinthen schmecken? Sind Mandeln ein Genuss? Ich will ganz schnell mal lecken am süßen Zuckerguss. Und steht der Baum im Kerzenlicht, und ist es dann soweit - da fehlt doch wer, der sieht das nicht, nun tut´s mir selber leid. Vernascht sind die Korinthen, die Mandeln drum und dran. Er ist nicht mehr zu finden - der Pfefferkuchenmann. ( Erika Engel-Wojahn) ha bt einen wunderschönen Montag. Noch genau 1 Monat bis Weihnachten und 6 Tage bis zum 1. Advent eure Conny mit meinem Harristernenmädelchen von: anonym [500] - 22.11.2025 11:56:41
Der Regentropfen und die Perle aus Eis Winter märchen – Wie aus dem Regentropfen eine Eisperle wurde Der kleine Regentropfen war traurig. So viele Tage hatte er damit verbracht, auf die Erde hinab zu regnen und sogleich wieder von der Sonne aufgesogen zu werden! Von der Welt der Menschen aber hatte er fast nichts gesehen. Er kannte nur das Dunkel der Regenwolke und die kurzen Ausflüge durch die Luft. Im Frühling. Im Sommer. Im Herbst. Nun stand der Winter vor der Tür und der kleine Regentropfen war müde. Traurig saß er in der dicken Wolke und weinte. Er konnte gar nicht mehr aufhören damit. „Einmal nur möchte ich die Menschen kennen lernen und etwas von der Welt sehen“, erklärte er seinen Regentropfenkollegen. „Und einmal …“ Er kam nicht weiter, denn die Wolke öffnete wieder ihre Arme und schickte die Tropfen erneut zum Regnen hinaus. „Dieses Mal“, nahm sich der kleine Regentropfen vor, „werde ich mich vor der Sonne verstecken. Sie darf mich nicht gleich wieder zur Wolke zurückschicken.“ Un d damit ihm dies nun wirklich nicht passierte, floh er nicht wie sonst vor den prustenden Atemzügen des Windes. Der aber pustete heute besonders heftig und kalt. Der kleine Regentropfen zitterte, denn ihm war auf einmal schrecklich kalt. „Hilfe!“, rief er. „Ich erfriere. Halt ein, Wind, hörst du?“ Der Wind lachte und pustete noch einige Male auf den Regentropfen ein. „Hi-i-ilfe!“, schrie der wieder. „Ich erfrie-ie-ie-re!“ Zu spät. Die Kälte der Luft hatte ihn in ein kleines Eisperlchen verzaubert und als Eisperlchen landete er nun auf der Erde mitten in der Blüte einer weißen Blume. Was für ein Schreck! Der kleine Regentropfen war sehr verwirrt. „I-i-ich friere!“, wimmerte er und wollte wieder weinen. Nun nämlich war er nicht nur traurig, nein, ihm war auch kalt. „Schaut nur!“, hörte er auf einmal eine Menschenstimme rufen. „Unsere Christrose hat eine Perlenbrosche bekommen. Oh, wie schön sie funkelt!“ Der kleine Regentropfen hörte weitere Menschenstimmen. Sie klangen fröhlich. „Was für ein wunderschönes Wintergeschenk!“, sagte jemand. Wintergeschenk ? Christrose? Perlenbrosche? Funkeln? Jetzt spürte der kleine Regentropfen die Kälte nicht mehr, so sehr freute er sich. „Sie meinen mich, den kleinen Regentropfen. Oder das Eisperlchen, zu dem der Winterwind mich verwandelt hat.“ Er lächelte. Viel hatte er nun schon von der Menschenwelt gesehen und erfahren. Wie aufregend das war! Und er schmiegte sich vor Freude noch ein Stück tiefer in den Blütenkelch und funkelte auch noch ein bisschen mehr. Damit auch sie, die Menschen, sich freuten. (Elke Bräunling) Brrr , es ist echt soo kalt geworden. Macht euch einen kuscheligen, gemütlichen Samstag eure Conny mit meiner Harristernchen, meinem Babesternchen und all meinen Häschen- und Federbällchensternchen von: anonym [499] - 15.11.2025 11:15:12
🌠 🌠 🌠 🌠 🌠 🌠 🌠 🌠 🌠 🌠 🌠 🌠 von: anonym |