homeMohrle [w], Deutsche Schäferhündin
Hund von: Marianne S. [Besucher: 27322]

 M  
3

Himmels-Koordinaten:

 *26.10.2001
†28.03.2013
Mohrle Mohrle Mohrle zur Fotogalerie von Mohrle

28.03.2019
****************
Meine süße Mohrle,

heute sind es nun schon sechs Jahre wo du nicht mehr bei mir bist und ich bin immer noch sehr traurig.
Oft denke ich an unsere gemeinsamen schönen Jahre zurück und würde alles geben um dich noch mal in meine Arme zu nehmen.
Ich habe dich ganz doll lieb meine Maus.
Du bist für immer in meinem Herzen.

In Liebe
deine Mama



26.10.2018
****************

Meine geliebte Mohrle,

zu deinem 17. Geburtstag wünsche ich dir alles Liebe. Es gibt heute ein großes Fest und alle deine lieben Sternenfreunde feiern mit dir.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß und ich denke ganz fest an dich,
denn ich würde so gerne mit feiern.

In

...


Eine Kerze für Mohrle entzünden


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

8.251 Sternengrüße empfangen


[8251] - 27.05.2020 05:58:48
Der kleine Igel und der Frühlingshunger

Der kleine Igel und der Frühlingshunger

“Frühling! Hm. Hm. Frühling scheint mir etwas Feines zu sein. Etwas Freundliches.“
Zufri eden zockelte der kleine Igel durch den abendlichen Frühlingswald. Überall gab es für seine neugierige Igelnase etwas Interessantes zu schnuppern und zu wittern. Frühling duftete fein. Und feiner Frühlingsduft machte hungrig.
„Hunger!“ , sagte der kleine Igel. „Ich bin sehr hungrig. Wo finde ich etwas zu essen?“
Wieder tauchte er die Nase ins Gras. Wo steckten sie, die leckeren Schnecken und Würmer und Käfer? Schliefen sie noch?
„Mir scheint“, murmelte der kleine Igel, „die Frühlingszeit ist – wie der Winter auch – eine Hungerzeit für uns Igel.“ Er seufzte ein wenig. „Mein Hunger ist groß nach der langen Winterschlafzeit. Und um ehrlich zu sein, ein bisschen kraftlos fühle ich mich auch.“
Und ein bisschen kraftlos tappte der kleine Igel weiter zum Waldrand hinüber. Vielleicht wartete dort etwas Essbares auf ihn. Oder auf der Waldwiese vielleicht.
Weiter und weiter tippelte er und schnupperte. Nichts. Keinen Regenwurm traf er, keinen Käfer, keine Raupe und auch keine Schnecke.
„Graben, kleiner Igel!“, raunte ihm da eine Stimme von der großen Waldkiefer her zu. „Du musst nach Maden und Würmern graben. Die schlafen nämlich noch.“
Es war die alte Eule, die im Stamm der Kiefer ihr Nest hatte.
„Ich auch“, antwortete der kleine Igel. „Bis vorhin habe ich auch geschlafen und ich bin froh, dass keiner gekommen ist und nach mir gegraben hat. Beim Schlafen geweckt und ausgegraben zu werden, stelle ich mir nämlich nicht nett vor. Und deshalb werde ich auch nicht nach einem schlafenden Wurm oder einer müden Made graben. Oh nein.“
„Dann bist du ein sehr netter kleiner Igel“, antwortete die Eule und so etwas wie ein Lächeln klang in ihrer Stimme. „Und bald auch ein sehr hungriger.“
„Ein ganz arg sehr hungriger“, sagte der kleine Igel. „Und ich …“
Da! Eine Windböe fegte durch den Frühlingswald und riss das einsame Amselnest, das noch nicht ganz sicher im Kiefernast befestigt war, vom Baum. Es landete nur wenige Igelschritte entfernt auf einem Stein, der am Wegrand lag.
Oh je! Was für ein Unglück! Der kleine Igel erschrak.
Er tippelte zu dem zerstörten Nest und schnupperte. Die drei Eier, die die junge Amselfrau am Morgen gelegt hatte, waren zerbrochen. Aus den Rissen der Eischalen tropften Dotter und Eiweiß. Es roch köstlich und frisch und lockend.
Der Hungerbauch des kleinen Igels begann zu knurren.
„Zögere nicht!, kleiner Igel!“, sagte die Eule. „Alles im Leben hat seinen Grund. Das Ampelpaar wird ein neues Nest bauen und die Amselfrau wird neue Eier legen. Du aber iss dich satt nun! Du hast Hunger und brauchst Kraft.“
Das aber hörte der kleine Igel schon nicht mehr. Sein Hunger war zu groß, um noch länger zu warten.

(Elke Bräunling)

in Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym


[8250] - 26.05.2020 06:04:12
Pusteblumenträume


Löwenzahnmärchen – Hörst du sie flüstern, die Löwenzahn-Pusteblumen auf Wiesen und Feldern. Spitze die Ohren! Pssst!

„Wir werden immer weniger!“, klagte die Oberpusteblume eines Tages im späten Frühjahr. „Vor allem in den Gärten der Menschen und in den Parks sehe ich unsere Blütenkinder fast nicht mehr.“
„Die Menschen rupfen sie aus“, weiß eine Blumenelfe zu berichten. „’Unkraut’ sagen sie zu euch Löwenzahnblumen.“
U nd viele Kinder“, weiß ein Wiesenwichtel zu berichten, „wissen nicht, dass ihr Pusteblumen zum Pusten da seid.“
„Stimmt, stimmt!“, riefen einige Pusteblumen zustimmend. „Es soll Orte geben, auf denen keine einzige Pusteblume mehr wächst!“
„Das hat man mir auch berichtet!“, sagte die Oberpusteblume. „Ich sage euch: SO DARF ES NICHT WEITERGEHEN!“
„Jaw ohl! Jawohl ja! Wir müssen etwas tun, tun, tun…!“
Laut schallte es über die Wiese.
„Ich helfe euch!“, prustete der Wind. „Weit werde ich eure Samenschirme übers Land tragen.“
„Gute Idee“, zwitscherten die Vögel, „wir bringen euch auf Wiesen und Felder, in die Parks, Gärten und auf die Wege der Städte.“
„Und ich“, flüsterte die Traumfee, „sage den Kindern Bescheid. Den kleinen und den großen Kindern. Viele Pusteblumensträuße sollen sie pflücken und in die Gärten hineinpusten!“
Die Pusteblumen jubelten.
„Und ihr meint, das klappt!“, fragte die Oberpusteblume aufgeregt.
„Aber ja“, sirrte der Wind.
„Klar, klar!“, trillerten die Vögel, und die Traumfee sagte: „Alle Kinder – und Erwachsene, die Kind geblieben sind, – mögen Pusteblumen leiden. Kinder sind nämlich die besten Pusteblumenpuster.“
Da freuten sich die Pusteblumen, und beruhigt schliefen sie einem neuen Pusteblumenfrühling entgegen mit Pusteblumen überall auf Wiesen und Feldern, in Parks und Wäldern, in Gärten und auf Rasenflächen.
Ob ihr Traum wahr wurde? Sieh selber nach, im nächsten Frühjahr, wenn die Pusteblumen blühen. Und wenn du irgendwo ein Plätzchen ohne Pusteblumen entdeckst, so weißt du Bescheid, was zu tun ist, oder?

(Elke Bräunling)

in Liebe

Häschenma edel Harri und Mama Conny
von: anonym


[8249] - 25.05.2020 14:56:32
Hallo Engelchen komme dich auf dein Wölkchen da oben besuchen. Nun ist das Wochenende vorbei und wir starten in die letzte Maiwoche. Und in dieser Woche gibt es wieder einige Geburtstage und Gedenktage.
Aber noch habe ich dich nicht gefunden. Wo bist du denn kleines süßes Engelchen? Die Wölkchen sind ja alle leer. Och da hängt ein Zettel:
Aha du bist draußen wo der schöne
Flieder blüht. Na da will ich doch ganz
schnell mal dahin. Wenn der Mai so
langsam vorbei ist dann ist auch Schluß für dieses Jahr mit den üppig blühenden Flieder. Ach ja jetzt verstehe ich auch das du ihn noch mal anschauen gehst bevor er ganz verblüht. Eigentlich ist es schade denn fast alle mögen den Flieder
und auch seinen betörenden Duft.
Aber so ist das nun mal in der Natur.
Ein Trost ist das er ja im nächsten
Jahr wieder blüht. Huhu da bist du ja.
So aber jetzt will ich mit dir ein
wenig schmusen und kuscheln und
meine Leckerlis los werden.
Hab noch einen schönen Tag du
Engelchen ich komme bald wieder
nach dir schauen.

Miezen- Hilde
von: anonym


[8248] - 25.05.2020 06:14:10
Maiglöckchen und die Blümelein

Maigl öckchen läutet in dem Tal,
das klingt so hell und fein,
so kommt zum Reigen allzumal,
ihr lieben Blümelein!

Die Blümchen, blau und gelb und weiß
Sie kommen all herbei,
Vergißmeinnic ht und Ehrenpreis
und Veilchen sind dabei.

Maiglöck chen spielt zum Tanz im Nu
und alle tanzen dann.
Der Mond sieht ihnen freundlich zu,
hat seine Freude dran.

Den Junker Reif verdroß das sehr,
Er kommt ins Tal hinein;
Maiglöckchen spielt zum Tanz nicht mehr.
Fort sind die Blümelein.

Doch kaum der Rief das Tal verläßt,
da rufet wieder schnell
Maiglöckchen auf zum Frühlingsfest
und leuchtet doppelt hell.

Nun hält´s auch mich nicht mehr zu Haus
Maiglöckchen ruft auch mich.
Die Blümchen gehn zum Tanze aus,
zum Tanzen geh auch ich!
Hoffmann von Fallersleben *1798 † 1874

Ein Schälchen mit Leckerlis lass ich wieder hier.
Ein paar guten Morgenküsschen und Streichler gibt es natürlich auch noch.

Wünsche einen guten Montag.

Carmen und ihre Engelchen
von: Carmen


[8247] - 25.05.2020 03:59:50
🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇

Vogelhochzeit und Frühlingsblütenschnee



Frühli – Im blühenden Apfelbaum lernt die kleine Amsel einen jungen Amselmann kennen

„Der Frühling kommt“, sagten die Amseleltern.
„Was ist ‚Frühling’?”, fragte die junge Amsel. „Und wie ist er?“
„Frühling ist die schönste Zeit im Jahr. Sie ist bunt, duftig und warm. Und sie ist die Zeit der Vogelhochzeiten”, sagte Amselpapa und Amselmama spreizte die Flügel.
„Ein wenig ist er schon da, der Frühling. Spürst du seine Sonnenwärme?“
Mit jedem Tag wurde es nun wärmer, bunter und fröhlicher im Land. Die junge Amsel freute sich. Neugierig machte sie Ausflüge in die Gärten und über die Wiesen, um den Frühling zu begrüßen.
Auf einem Apfelbaum ließ sie sich schließlich zu einer Verschnaufpause nieder. Ein junger Amselmann saß hier und sang allerliebste Frühlingsliebeslieder. Schön klang das.
Die junge Amsel hatte bald keine Lust mehr, zu ihren Eltern zurückzukehren. Nein, viel lieber stimmte sie in den Gesang des Amseljungen mit ein, und beide sangen aus vollster Kehle ihr Liebeslied.
„Frühli ng ist schön“, zwitscherte die junge Amsel dem Amselmann zu.
Der nickte, sang ein neues Liedchen und fragte: „Hast du Lust, bei mir zu bleiben und mit mir ein Nest zu bauen?“
Klar hatte die junge Amsel Lust dazu. Sie wollte nicht länger ein Amselkind sein, und wenig später feierten die beiden Amselhochzeit. Der kalte Winter war nun endlich vergessen. Das junge Amselbrautpaar sang so laut vor Freude, dass die Menschen in den Gärten stehen blieben und „Oh, wie klingt das schön nach Frühling!“ sagten.
Doch eines Tages war der Apfelbaum, in dem das Amselpaar sein Nest baute, wieder schneeweiß. Aufgeregt schnupperten sie. Dieser ´Schnee´ duftete so köstlich süß!
„Komisch“, piepte die junge Amselfrau. „Der Schnee fühlt sich gar nicht kalt an!“
„Ich glaube“, meinte ihr Amselgatte, „das ist ein ganz besonderer Schnee. Frühlingsblütenschnee!“
„Frühlingsblütens Das klingt hübsch!“, rief die junge Amselfrau. „Ich glaube, jetzt ist der Frühling wirklich da.”

( Elke Bräunling)

unse re Sternleins lieben das

Amselchen

in Liebe

deine kleine Häschenfreundin Harri und Mama Conny
von: anonym


[8246] - 23.05.2020 11:58:11
✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨

Glühwürmchens ommer


Glü – Ein Glühwürmchen-Lied hallt durch die Gärten ‚Glühwürmchen, flimmre …‘ und alle halten Ausschau nach den Glühwürmchen an diesem Sommerabend

„G lühwürmchen, Glühwürmchen, glimmre, glimmre, Glühwürmchen, Glühwürmchen, schimmre, schimmre. La, lala, lalalaaa, la, lala, la lala lalalaaa …“ *
Irgendwo trällerte jemand das Lied vom Glühwürmchen. Laut und schrill und mit vielen falschen Tönen. Es passte zu diesem Abend. Alles war gut, denn einen lauen Sommerabend, der dazu noch ein Samstagabend war, liebten alle. Und die Bewohner der Siedlung lehnten sich in ihren Gartenstühlen und Bänken zurück, schlossen die Augen und schnupperten. Es duftete süß nach Rosen und Lindenblüten, nach Jasmin, Holunder und Gartenkräutern, nach Levkojen, Pfeffernelken und … nach Grillwürsten.
Fehlten nur noch die Glühwürmchen. Die hatte man in diesem Sommer noch nicht gesehen. Da war nur dieses Lied, das jemand vom Park her laut und falsch immer wieder trällerte. Die Leute begannen sich zu wundern.
„Wo stecken eigentlich die Glühwürmchen?“, riefen sie einander zu.
Von Garten zu Garten hallte dieser Ruf, bis schließlich alle Entebachviertelbewohner ins Dunkel der Büsche und Baumkronen starrten. Das Dunkel aber blieb dunkel. Da war kein einziges helles Pünktchen, das sich glimmernd seinen Weg durch die Nacht bahnte.
„Es muss an dem Gesang liegen“, rief einer. „Er klingt falsch.“
„Der Text ist auch nicht richtig“, sagte ein anderer. „Es heißt nämlich ‚Glühwürmchen, flimmere‘. Dieses ‚Glühwürmchen, glimmere’ ist falsch. Hört ihr?“ Und sogleich begann er, das Lied ‚richtig‘ zu singen. Und weil er das Singen so toll fand, sang er das Lied gleich noch einmal. Dann war da noch jemand, der das Lied nun sang. Und noch einer und noch einer … und bald sangen und brummelten und pfiffen ringsum viele gut gelaunte Entebachviertelbewohner das Glühwürmchenlied.
Sc hön klang das. Und witzig irgendwie.
Die Glühwürmchen aber ließen sich trotzdem nicht blicken und alle wunderten sich.
Nur Oma Frieda, die auf ihrer Bank vor dem Häuschen saß, lächelte. Sie wusste Bescheid. Zu viel Grillduft lag in der Luft, und der lockte andere Wesen an. Für Glühwürmchen brauchte man Geduld. Die hatte Oma Frieda, und ihr Herz klopfte ein bisschen schneller, als endlich die ersten Glühwürmchen an ihr vorbei tanzten.
Zu der Zeit aber hatten sich die Entebachviertelbewohner längst in ihre Häuser zu Sportstudio und Samstagabendkrimi zurückgezogen. Hell flimmerte das Licht der Fernsehbilder in die Nacht hinaus. Und die Glühwürmchen, die schimmerten und glimmerten alleine durchs Dunkel. Wie an jedem milden Abend im Sommer.

( Elke Bräunling)

ihr Sternchen liebt die Glühwürmchen sehr

in Liebe

Harrihäsc hen und Mama Conny
von: anonym


[8245] - 23.05.2020 06:10:34
🌞 🌺 🌞 🌺 🌞 🌺 🌞 🌺 🌞
Wenn kleine Leute singen,
Was singen sie da?
Sie singen von hohen Dingen,
Von Glück und Gloria.
Sie singen, was sie ersehnen
Und schließen die Augen dabei,
Sie werben im Lied und wähnen,
Nun kommt der große Mai
Mit Blüten und Schmetterlingen,
Wo alles in Fülle fließt,
Und wissen nicht, daß ihr Singen
Das Glück schon ist.
Unbekannt
🌞 🌺 🌞 🌺 🌞 🌺 🌞 🌺 🌞
Ein Körbchen mit allerlei Leckerlis lass ich hier.
Küsschen und Streichler verteile ich auch noch ein ganze Menge.

Ein schönes WE wünsche ich.

Carmen mit den Meerlis
von: Carmen


[8244] - 22.05.2020 19:42:36
Liebe Tiersterne
ich drück euch ganz fest und wünsche euch ein tolles Wochenende.

Lieb e Tiereltern
nun habe ich Amira seit Sonntag bei mir zuhause. Am Mittwoch hat die Einschulung begonnen.
Mit ihr haben ich wieder eine würdige Nachfolgerin bekommen.
Sie ist schon jetzt sehr anhänglich und führt mich sicher und zuverlässig.
Mit ihr habe ich den totalen Sechser im Lotto bekommen. Die Chemie stimmt zu 100 Prozent.
Ich bin begeistert und sie hilft mir über den schweren Verlust meiner Kleinen hinweg.
Euch liebe Tiereltern und Euren Lieben wünsche ich ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße und eine herzliche Umarmung sowie Knuddler für die Kleinen daheim kommen von Astrid, Amira und Motte mit Finn und Ronja im Herzen
von: anonym


[8243] - 22.05.2020 08:09:24
🌞 🌞 🌞 🌞 🌞 🌞 🌞 🌞 🌞

Die Sonne

kitzelt dein bezauberndes Näschen und schon lächelst du soo süß.
Guten Morgen liebes Sternenkind.
Komm, laß uns kuscheln und knuddeln und dann mache ich ein leckeres Frühstück denn ich höre schon das Hungerbärchen in deinem Bäuchlein grummeln.
Und da ja so schön die Sonne scheint wird wieder gemütlich im Garten gefrühstückt. Es gibt leckeren Erdbeer- und Himbeerkuchen und dazu frische Sahne.
Und für die Gänseblümchen ist die Blütensuppe auch schon fertig. Die Vögélchen bekommen feine Körnchen und frisches Obst und darüber freuen sich auch die Hummelchen und die Bienchen.
Hej Herr Sumsemann, ich meinte die Vögelchen nicht DICH!!!
Nein, nein, DU bekommst eine Schale mit frischem Obst aber keine Körnchen. Ja, natürlich bekommst du auch Kuchen und Sahne.Rackerchen!!
Bei m Frühstück gibts bestimmt wieder viel zu lachen denn Paule Rüssel hatte seinen ersten Tauchunterricht in diesem Sommer und das war so lustig, daß auch all die neuen Sternenkinder erst nur lächeln und dann herzlich lachen mußten.
Es sah aber auch zu putzig aus. Mitten im Sternensee ein Paule mit Taucherbrille- und Flossen und einer riesigen Sauerstoffflasche, prustend und schlotternd. "Nein, ich will nicht, ich mag nicht, das Wasser ist so kalt, das Wasser ist soooo NAß, ihh da taucht was vor mir her, ihh, ich glaube jemand hat mir in den Fuß gezwickt, ihhh, das Wasser schmeckt nicht" usw. usw.
Also mal ehrlich: Paule ist kein Taucher, das steht mal fest. Daher wurde der Tauchunterricht zunächst einmal abgebrochen. "Ok, fangen wir eben mit Trockenübungen an, vielleicht hilft das", meinten Muckelsche und Fred und in dem Moment bekamen sie und alle Sternchen eine geballte Ladung Wasser ins Gesicht. Denn der Paule hatte seinen ganzen Rüssel mit Wasser gefüllt und das verschoß er jetzt auf euch und trompetete fröhlich." Hahaha! Jetzt merkt ihr mal wie kalt das Wasser ist"!!!!
" Na warte Paule, Rache ist süß", und sogleich stecktet ihr Sternchen eure Köpfchen zusammen und schmiedetet einen Plan. Aber der wird noch nicht verraten. Also können wir alle auf Teil 2 gespannt sein.

Es wird also ein fröhlicher Tag am Sternensee werden. Der große Picknickkorb ist schon voll gepackt.

Und am Abend erwartet euch ein feines Grillessen im Garten.
Und es gibt wieder eine leckere Gemüsesuppe von Birko, Ando, Krümel und Enzo.

in Liebe

Conny mit Harrihäschen
und all meinen Sternenkindern
von: anonym


[8242] - 22.05.2020 07:04:11
🌼 💕 🌼 💕 🌼 💕 🌼 💕 🌼
Zum Reigen herbei

Zum Reigen herbei
Im fröhlichen Mai!
Mit Blüten und Zweigen
Bekränzt euch zum Reigen!
Im fröhlichen Mai
Zum Reigen herbei!

Zum Reigen herbei!
Mit Jubelgeschrei
Die Vögel sich schwingen,
Sie rufen und singen
Mit Jubelgeschrei:
Zum Reigen herbei!
Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874)
🌼 💕 🌼 💕 🌼 💕 🌼 💕 🌼
Viele Küsschen, Streichler und natürlich auch noch ein paar Leckerlis verteile ich heute wieder.

Einen schönen Freitag wünsche ich.

Grüßl e
Carmen mit ihren Engelchen
von: Carmen





home Mohrle [w], Deutsche Schäferhündin
Hund von: Marianne S. [Besucher: 27322]

M
3

Himmels-Koordinaten



 * 26.10.2001
† 28.03.2013

Eine Kerze für Mohrle


Schreiben Sie hier eine kurze Kerzenbotschaft:








Neuer
Gruß

8.251 Sternengrüße


[8251] - 27.05.2020 05:58:48
Der kleine Igel und der Frühlingshunger

Der kleine Igel und der Frühlingshunger

“Frühling! Hm. Hm. Frühling scheint mir etwas Feines zu sein. Etwas Freundliches.“
Zufri eden zockelte der kleine Igel durch den abendlichen Frühlingswald. Überall gab es für seine neugierige Igelnase etwas Interessantes zu schnuppern und zu wittern. Frühling duftete fein. Und feiner Frühlingsduft machte hungrig.
„Hunger!“ , sagte der kleine Igel. „Ich bin sehr hungrig. Wo finde ich etwas zu essen?“
Wieder tauchte er die Nase ins Gras. Wo steckten sie, die leckeren Schnecken und Würmer und Käfer? Schliefen sie noch?
„Mir scheint“, murmelte der kleine Igel, „die Frühlingszeit ist – wie der Winter auch – eine Hungerzeit für uns Igel.“ Er seufzte ein wenig. „Mein Hunger ist groß nach der langen Winterschlafzeit. Und um ehrlich zu sein, ein bisschen kraftlos fühle ich mich auch.“
Und ein bisschen kraftlos tappte der kleine Igel weiter zum Waldrand hinüber. Vielleicht wartete dort etwas Essbares auf ihn. Oder auf der Waldwiese vielleicht.
Weiter und weiter tippelte er und schnupperte. Nichts. Keinen Regenwurm traf er, keinen Käfer, keine Raupe und auch keine Schnecke.
„Graben, kleiner Igel!“, raunte ihm da eine Stimme von der großen Waldkiefer her zu. „Du musst nach Maden und Würmern graben. Die schlafen nämlich noch.“
Es war die alte Eule, die im Stamm der Kiefer ihr Nest hatte.
„Ich auch“, antwortete der kleine Igel. „Bis vorhin habe ich auch geschlafen und ich bin froh, dass keiner gekommen ist und nach mir gegraben hat. Beim Schlafen geweckt und ausgegraben zu werden, stelle ich mir nämlich nicht nett vor. Und deshalb werde ich auch nicht nach einem schlafenden Wurm oder einer müden Made graben. Oh nein.“
„Dann bist du ein sehr netter kleiner Igel“, antwortete die Eule und so etwas wie ein Lächeln klang in ihrer Stimme. „Und bald auch ein sehr hungriger.“
„Ein ganz arg sehr hungriger“, sagte der kleine Igel. „Und ich …“
Da! Eine Windböe fegte durch den Frühlingswald und riss das einsame Amselnest, das noch nicht ganz sicher im Kiefernast befestigt war, vom Baum. Es landete nur wenige Igelschritte entfernt auf einem Stein, der am Wegrand lag.
Oh je! Was für ein Unglück! Der kleine Igel erschrak.
Er tippelte zu dem zerstörten Nest und schnupperte. Die drei Eier, die die junge Amselfrau am Morgen gelegt hatte, waren zerbrochen. Aus den Rissen der Eischalen tropften Dotter und Eiweiß. Es roch köstlich und frisch und lockend.
Der Hungerbauch des kleinen Igels begann zu knurren.
„Zögere nicht!, kleiner Igel!“, sagte die Eule. „Alles im Leben hat seinen Grund. Das Ampelpaar wird ein neues Nest bauen und die Amselfrau wird neue Eier legen. Du aber iss dich satt nun! Du hast Hunger und brauchst Kraft.“
Das aber hörte der kleine Igel schon nicht mehr. Sein Hunger war zu groß, um noch länger zu warten.

(Elke Bräunling)

in Liebe

deine Harri und Mama Conny
von: anonym


[8250] - 26.05.2020 06:04:12
Pusteblumenträume


Löwenzahnmärchen – Hörst du sie flüstern, die Löwenzahn-Pusteblumen auf Wiesen und Feldern. Spitze die Ohren! Pssst!

„Wir werden immer weniger!“, klagte die Oberpusteblume eines Tages im späten Frühjahr. „Vor allem in den Gärten der Menschen und in den Parks sehe ich unsere Blütenkinder fast nicht mehr.“
„Die Menschen rupfen sie aus“, weiß eine Blumenelfe zu berichten. „’Unkraut’ sagen sie zu euch Löwenzahnblumen.“
U nd viele Kinder“, weiß ein Wiesenwichtel zu berichten, „wissen nicht, dass ihr Pusteblumen zum Pusten da seid.“
„Stimmt, stimmt!“, riefen einige Pusteblumen zustimmend. „Es soll Orte geben, auf denen keine einzige Pusteblume mehr wächst!“
„Das hat man mir auch berichtet!“, sagte die Oberpusteblume. „Ich sage euch: SO DARF ES NICHT WEITERGEHEN!“
„Jaw ohl! Jawohl ja! Wir müssen etwas tun, tun, tun…!“
Laut schallte es über die Wiese.
„Ich helfe euch!“, prustete der Wind. „Weit werde ich eure Samenschirme übers Land tragen.“
„Gute Idee“, zwitscherten die Vögel, „wir bringen euch auf Wiesen und Felder, in die Parks, Gärten und auf die Wege der Städte.“
„Und ich“, flüsterte die Traumfee, „sage den Kindern Bescheid. Den kleinen und den großen Kindern. Viele Pusteblumensträuße sollen sie pflücken und in die Gärten hineinpusten!“
Die Pusteblumen jubelten.
„Und ihr meint, das klappt!“, fragte die Oberpusteblume aufgeregt.
„Aber ja“, sirrte der Wind.
„Klar, klar!“, trillerten die Vögel, und die Traumfee sagte: „Alle Kinder – und Erwachsene, die Kind geblieben sind, – mögen Pusteblumen leiden. Kinder sind nämlich die besten Pusteblumenpuster.“
Da freuten sich die Pusteblumen, und beruhigt schliefen sie einem neuen Pusteblumenfrühling entgegen mit Pusteblumen überall auf Wiesen und Feldern, in Parks und Wäldern, in Gärten und auf Rasenflächen.
Ob ihr Traum wahr wurde? Sieh selber nach, im nächsten Frühjahr, wenn die Pusteblumen blühen. Und wenn du irgendwo ein Plätzchen ohne Pusteblumen entdeckst, so weißt du Bescheid, was zu tun ist, oder?

(Elke Bräunling)

in Liebe

Häschenma edel Harri und Mama Conny
von: anonym


[8249] - 25.05.2020 14:56:32
Hallo Engelchen komme dich auf dein Wölkchen da oben besuchen. Nun ist das Wochenende vorbei und wir starten in die letzte Maiwoche. Und in dieser Woche gibt es wieder einige Geburtstage und Gedenktage.
Aber noch habe ich dich nicht gefunden. Wo bist du denn kleines süßes Engelchen? Die Wölkchen sind ja alle leer. Och da hängt ein Zettel:
Aha du bist draußen wo der schöne
Flieder blüht. Na da will ich doch ganz
schnell mal dahin. Wenn der Mai so
langsam vorbei ist dann ist auch Schluß für dieses Jahr mit den üppig blühenden Flieder. Ach ja jetzt verstehe ich auch das du ihn noch mal anschauen gehst bevor er ganz verblüht. Eigentlich ist es schade denn fast alle mögen den Flieder
und auch seinen betörenden Duft.
Aber so ist das nun mal in der Natur.
Ein Trost ist das er ja im nächsten
Jahr wieder blüht. Huhu da bist du ja.
So aber jetzt will ich mit dir ein
wenig schmusen und kuscheln und
meine Leckerlis los werden.
Hab noch einen schönen Tag du
Engelchen ich komme bald wieder
nach dir schauen.

Miezen- Hilde
von: anonym


[8248] - 25.05.2020 06:14:10
Maiglöckchen und die Blümelein

Maigl öckchen läutet in dem Tal,
das klingt so hell und fein,
so kommt zum Reigen allzumal,
ihr lieben Blümelein!

Die Blümchen, blau und gelb und weiß
Sie kommen all herbei,
Vergißmeinnic ht und Ehrenpreis
und Veilchen sind dabei.

Maiglöck chen spielt zum Tanz im Nu
und alle tanzen dann.
Der Mond sieht ihnen freundlich zu,
hat seine Freude dran.

Den Junker Reif verdroß das sehr,
Er kommt ins Tal hinein;
Maiglöckchen spielt zum Tanz nicht mehr.
Fort sind die Blümelein.

Doch kaum der Rief das Tal verläßt,
da rufet wieder schnell
Maiglöckchen auf zum Frühlingsfest
und leuchtet doppelt hell.

Nun hält´s auch mich nicht mehr zu Haus
Maiglöckchen ruft auch mich.
Die Blümchen gehn zum Tanze aus,
zum Tanzen geh auch ich!
Hoffmann von Fallersleben *1798 † 1874

Ein Schälchen mit Leckerlis lass ich wieder hier.
Ein paar guten Morgenküsschen und Streichler gibt es natürlich auch noch.

Wünsche einen guten Montag.

Carmen und ihre Engelchen
von: Carmen


[8247] - 25.05.2020 03:59:50
🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇 🎇

Vogelhochzeit und Frühlingsblütenschnee



Frühli – Im blühenden Apfelbaum lernt die kleine Amsel einen jungen Amselmann kennen

„Der Frühling kommt“, sagten die Amseleltern.
„Was ist ‚Frühling’?”, fragte die junge Amsel. „Und wie ist er?“
„Frühling ist die schönste Zeit im Jahr. Sie ist bunt, duftig und warm. Und sie ist die Zeit der Vogelhochzeiten”, sagte Amselpapa und Amselmama spreizte die Flügel.
„Ein wenig ist er schon da, der Frühling. Spürst du seine Sonnenwärme?“
Mit jedem Tag wurde es nun wärmer, bunter und fröhlicher im Land. Die junge Amsel freute sich. Neugierig machte sie Ausflüge in die Gärten und über die Wiesen, um den Frühling zu begrüßen.
Auf einem Apfelbaum ließ sie sich schließlich zu einer Verschnaufpause nieder. Ein junger Amselmann saß hier und sang allerliebste Frühlingsliebeslieder. Schön klang das.
Die junge Amsel hatte bald keine Lust mehr, zu ihren Eltern zurückzukehren. Nein, viel lieber stimmte sie in den Gesang des Amseljungen mit ein, und beide sangen aus vollster Kehle ihr Liebeslied.
„Frühli ng ist schön“, zwitscherte die junge Amsel dem Amselmann zu.
Der nickte, sang ein neues Liedchen und fragte: „Hast du Lust, bei mir zu bleiben und mit mir ein Nest zu bauen?“
Klar hatte die junge Amsel Lust dazu. Sie wollte nicht länger ein Amselkind sein, und wenig später feierten die beiden Amselhochzeit. Der kalte Winter war nun endlich vergessen. Das junge Amselbrautpaar sang so laut vor Freude, dass die Menschen in den Gärten stehen blieben und „Oh, wie klingt das schön nach Frühling!“ sagten.
Doch eines Tages war der Apfelbaum, in dem das Amselpaar sein Nest baute, wieder schneeweiß. Aufgeregt schnupperten sie. Dieser ´Schnee´ duftete so köstlich süß!
„Komisch“, piepte die junge Amselfrau. „Der Schnee fühlt sich gar nicht kalt an!“
„Ich glaube“, meinte ihr Amselgatte, „das ist ein ganz besonderer Schnee. Frühlingsblütenschnee!“
„Frühlingsblütens Das klingt hübsch!“, rief die junge Amselfrau. „Ich glaube, jetzt ist der Frühling wirklich da.”

( Elke Bräunling)

unse re Sternleins lieben das

Amselchen

in Liebe

deine kleine Häschenfreundin Harri und Mama Conny
von: anonym


[8246] - 23.05.2020 11:58:11
✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨

Glühwürmchens ommer


Glü – Ein Glühwürmchen-Lied hallt durch die Gärten ‚Glühwürmchen, flimmre …‘ und alle halten Ausschau nach den Glühwürmchen an diesem Sommerabend

„G lühwürmchen, Glühwürmchen, glimmre, glimmre, Glühwürmchen, Glühwürmchen, schimmre, schimmre. La, lala, lalalaaa, la, lala, la lala lalalaaa …“ *
Irgendwo trällerte jemand das Lied vom Glühwürmchen. Laut und schrill und mit vielen falschen Tönen. Es passte zu diesem Abend. Alles war gut, denn einen lauen Sommerabend, der dazu noch ein Samstagabend war, liebten alle. Und die Bewohner der Siedlung lehnten sich in ihren Gartenstühlen und Bänken zurück, schlossen die Augen und schnupperten. Es duftete süß nach Rosen und Lindenblüten, nach Jasmin, Holunder und Gartenkräutern, nach Levkojen, Pfeffernelken und … nach Grillwürsten.
Fehlten nur noch die Glühwürmchen. Die hatte man in diesem Sommer noch nicht gesehen. Da war nur dieses Lied, das jemand vom Park her laut und falsch immer wieder trällerte. Die Leute begannen sich zu wundern.
„Wo stecken eigentlich die Glühwürmchen?“, riefen sie einander zu.
Von Garten zu Garten hallte dieser Ruf, bis schließlich alle Entebachviertelbewohner ins Dunkel der Büsche und Baumkronen starrten. Das Dunkel aber blieb dunkel. Da war kein einziges helles Pünktchen, das sich glimmernd seinen Weg durch die Nacht bahnte.
„Es muss an dem Gesang liegen“, rief einer. „Er klingt falsch.“
„Der Text ist auch nicht richtig“, sagte ein anderer. „Es heißt nämlich ‚Glühwürmchen, flimmere‘. Dieses ‚Glühwürmchen, glimmere’ ist falsch. Hört ihr?“ Und sogleich begann er, das Lied ‚richtig‘ zu singen. Und weil er das Singen so toll fand, sang er das Lied gleich noch einmal. Dann war da noch jemand, der das Lied nun sang. Und noch einer und noch einer … und bald sangen und brummelten und pfiffen ringsum viele gut gelaunte Entebachviertelbewohner das Glühwürmchenlied.
Sc hön klang das. Und witzig irgendwie.
Die Glühwürmchen aber ließen sich trotzdem nicht blicken und alle wunderten sich.
Nur Oma Frieda, die auf ihrer Bank vor dem Häuschen saß, lächelte. Sie wusste Bescheid. Zu viel Grillduft lag in der Luft, und der lockte andere Wesen an. Für Glühwürmchen brauchte man Geduld. Die hatte Oma Frieda, und ihr Herz klopfte ein bisschen schneller, als endlich die ersten Glühwürmchen an ihr vorbei tanzten.
Zu der Zeit aber hatten sich die Entebachviertelbewohner längst in ihre Häuser zu Sportstudio und Samstagabendkrimi zurückgezogen. Hell flimmerte das Licht der Fernsehbilder in die Nacht hinaus. Und die Glühwürmchen, die schimmerten und glimmerten alleine durchs Dunkel. Wie an jedem milden Abend im Sommer.

( Elke Bräunling)

ihr Sternchen liebt die Glühwürmchen sehr

in Liebe

Harrihäsc hen und Mama Conny
von: anonym


[8245] - 23.05.2020 06:10:34
🌞 🌺 🌞 🌺 🌞 🌺 🌞 🌺 🌞
Wenn kleine Leute singen,
Was singen sie da?
Sie singen von hohen Dingen,
Von Glück und Gloria.
Sie singen, was sie ersehnen
Und schließen die Augen dabei,
Sie werben im Lied und wähnen,
Nun kommt der große Mai
Mit Blüten und Schmetterlingen,
Wo alles in Fülle fließt,
Und wissen nicht, daß ihr Singen
Das Glück schon ist.
Unbekannt
🌞 🌺 🌞 🌺 🌞 🌺 🌞 🌺 🌞
Ein Körbchen mit allerlei Leckerlis lass ich hier.
Küsschen und Streichler verteile ich auch noch ein ganze Menge.

Ein schönes WE wünsche ich.

Carmen mit den Meerlis
von: Carmen


[8244] - 22.05.2020 19:42:36
Liebe Tiersterne
ich drück euch ganz fest und wünsche euch ein tolles Wochenende.

Lieb e Tiereltern
nun habe ich Amira seit Sonntag bei mir zuhause. Am Mittwoch hat die Einschulung begonnen.
Mit ihr haben ich wieder eine würdige Nachfolgerin bekommen.
Sie ist schon jetzt sehr anhänglich und führt mich sicher und zuverlässig.
Mit ihr habe ich den totalen Sechser im Lotto bekommen. Die Chemie stimmt zu 100 Prozent.
Ich bin begeistert und sie hilft mir über den schweren Verlust meiner Kleinen hinweg.
Euch liebe Tiereltern und Euren Lieben wünsche ich ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße und eine herzliche Umarmung sowie Knuddler für die Kleinen daheim kommen von Astrid, Amira und Motte mit Finn und Ronja im Herzen
von: anonym



Zum Tiersterne-Tierhimmel